Opel Vectra A


Opel Vectra A
Opel Vectra
Hersteller: Opel
Produktionszeitraum: 1988–2008
Klasse: Mittelklasse
Karosserieversionen: Schrägheck, fünftürig
Stufenheck, viertürig
Kombi, fünftürig
Vorgängermodell: Opel Ascona
Nachfolgemodell: Opel Insignia

Der Opel Vectra ist ein Fahrzeug der Mittelklasse von Opel, das von Oktober 1988 bis Juli 2008 produziert wurde. Das Vorgängermodell war der Opel Ascona, als Nachfolgemodell kam im November 2008 der Opel Insignia auf den Markt.

Seit 2003 wurde parallel zum Opel Vectra eine Steilheckvariante mit einer flexiblen Rücksitzanordnung und großzügigen Platzverhältnissen im Fond auf Basis der Kombiversion als Opel Signum angeboten, die mit Erscheinen des Vectra-Nachfolgers Insignia ebenfalls eingestellt wurde [1].

Inhaltsverzeichnis

Vectra A (09/1988–11/1995)

Vectra A

Opel Vectra A Stufenheck (1988–1992)

Produktionszeitraum: 09.1988–11.1995
Motoren: Ottomotoren:
1,6–2,5 Liter
(52–150 kW)
Dieselmotoren:
1,7 Liter
(42–60 kW)
Länge: 4352–4432 mm
Breite: 1700–1706 mm
Höhe: 1400 mm
Radstand: 2600 mm
Leergewicht: 1005–1415 kg
Rückansicht des Vectra A Stufenheck
  • Bauzeit: 09/1988 bis 11/1995
  • Aufbau: Stufenheck und Schrägheck (Das Schrägheck ist kürzer als Stufenheck). Eine Kombiversion wurde nicht angeboten.

Ausstattungen: GL, GLS, CD, CD Diamant, CDX, GT, GT16V, Turbo (ab Facelift), V6 (ab Facelift), 4×4, Special, Sportive und Selection. Ein eigenes Modell war der Vectra 2000, der bis 1993 im Angebot war. Nur in diesem und im GT 16V wurde der leistungsstarke C20XE Motor verbaut. Als neues Topmodell und Nachfolger des Vectra 2000 wurde 1993 (Facelift) der Vectra 2.0 16V Turbo 4x4 mit Turbomotor eingeführt. In den Jahren 1993 und 1994 wurden 2304 Stück davon verkauft. Nur der Vectra 2000, der Turbo und die Allradmodelle besitzen Einzelradaufhängung hinten. Alle anderen haben eine Verbundlenkerachse.

Facelift: 11/1992 (beinhaltete u. a. neuen Kühlergrill, neue Heckleuchten sowie Frontleuchten (nicht mehr flach, sondern ausgeprägt), sowie geänderte Front - und Heckstoßstange), ab 02/1993 mit Airbag, Gurtstraffer und Seitenaufprallschutz in den Türen. Der Fahrerairbag war ab 03/1993 in manchen Modellen serienmäßig enthalten, ansonsten gegen Aufpreis zu haben. Ab 09/1993 kam dann der Beifahrerairbag hinzu. Auch die Technik wurde mit dem Facelift verbessert, sowie die Konservierung der Karosserie. Die Konstruktion der einzelnen Karosserieteile wurde aber nicht verändert, so dass diese untereinander getauscht werden können.

Modellübersicht

Motorenübersicht

Motorcodes

(nicht nur Vectra A):

Fahrleistungen

Modell Leistung kW/PS 0 bis 100 km/h Höchstgeschwindigkeit
Vectra 1.6 55/75 14,0 Sekunden 176 km/h
Vectra 1.8 66/90 12,5 Sekunden 183 km/h
Vectra 2.0 85/115 10,5 Sekunden 198 km/h
Vectra 2.0 GT (CC/Fließheck) 85/115 10,2 Sekunden 198 km/h
Vectra 2000 110/150 8,6 Sekunden 217 km/h
Vectra GT 16V (CC/Fließheck) 110/150 8,6 Sekunden 220 km/h
Vectra 2.0 16V Turbo 150/204 6,8 Sekunden 240 km/h
Vectra 2.5 V6 125/170 7,8 Sekunden (Automatik 8,8sek) 233 km/h; Aut. 230 km/h

Der Vectra A-X teilt sich seine Plattform und die Technik mit dem Calibra. Gleichzeitig bekam der Saab 900 auch Teile der Motorpalette bzw. der Plattform. Die Front bis zu den Sitzen ist gleich aufgebaut bei Calibra und Vectra A/A-CC/A-X, ab den Sitzen sind nur noch A-X Calibra und Vectra ähnlich.

Der Vectra A war ein großer Erfolg in Deutschland. Er zählte stets zu den meistverkauften Autos in Deutschland und lieferte sich mit dem VW Passat lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den 1. Platz in der Mittelklasse. Im besten Jahr 1991 wurden 185.736 Exemplare verkauft. Die Dieselmotoren stammten aus eigener Produktion außer dem 1.7 TD mit 82 PS, den Isuzu zulieferte.

Vectra B (10/1995–02/2002)

Vectra B

Opel Vectra B Stufenheck (1995–1999)

Produktionszeitraum: 1995–2002
Motoren: Ottomotoren:
1,6–3,0 Liter
(55–162 kW)
Dieselmotoren:
1,7–2,2 Liter
(60–92 kW)
Länge: 4477–4490 mm
Breite: 1707 mm
Höhe: 1425–1490 mm
Radstand: 2637 mm
Leergewicht: 1280–1560 kg
Rückansicht des Vectra B Stufenheck
Opel Vectra B Schrägheck (1995–1999)
Opel Vectra B Stufenheck (1999–2002)
Rückansicht des Vectra B Stufenheck
Opel Vectra B Caravan (1999–2002)
Opel Vectra B i500 (1998–2000)

Bauzeit: 10/1995 bis 02/2002 Aufbau: Stufenheck, Schrägheck (Fließheck) und Kombi (Bezeichnung „Caravan“).

Von 1995 bis 1999 wurde die erste Version gebaut, danach erhielt der Vectra B ein Facelift. Merkmale: Klarglasscheinwerfer, neue Lacke, Heck und Front neu gestaltet, Seitenschweller, größere Außenspiegel, lackierte Türgriffe, leichte Veränderungen in Ausstattung und Innenraum, Designlinien vom Grill bis zu den Spiegeln, die aus Motorhaubenlinie entspringen.

Auch der Vectra B war - zumindest anfangs - sehr erfolgreich in Deutschland. Auch wenn es ihm, wie schon seinem Vorgänger, nie gelang den 1. Platz in der Mittelklasse zu erobern, war er doch lange in den Top 10 der Zulassungsstatistik vertreten. In seinem erfolgreichsten Jahr (1997) wurden 140.964 Exemplare verkauft, im letzten vollen Jahr (2001) waren es allerdings nur noch 47.171.

Den Vectra gab es mit insgesamt sieben verschiedenen Benzinmotorisierungen:

Benzinmotoren

Modell Motortyp Hubraum Motorart Leistung Drehmoment
(Nm bei U/min)
Bauzeit Besonderheiten
1.6 X16SZR 1598 R4 8V 55 kW (75 PS) 128 / 2800 1995–1999
1.6 X16XEL, Y16XE, Z16XE 1598 R4 16V 74 kW (100 PS) 150 / 3200* 1995–2002 *Y16XE, Z16XE 150/3600
1.8 X18XE, X18XE1 1796 R4 16V 85 kW (115 PS) 170 / 3600* 1995–1999 *X18XE1 170/3400
1.8 Z18XE 1796 R4 16V 92 kW (125 PS) 170 / 3800 2000–2002
2.0 X20XEV 1998 R4 16V 100 kW (136 PS) 188 / 3200 1995–1999
2.2 Z22SE 2198 R4 16V 108 kW (147 PS) 203 / 4000 2000–2002
2.5 X25XE 2498 V6 24V 125 kW (170 PS) 230 / 3200 1995–2000
2.5 i500 X25XEI 2498 V6 24V 143 kW (194 PS) 240 / 3500 1998–2000 (Sondermodell von Irmscher)
2.6 Y26SE 2597 V6 24V 125 kW (170 PS) 250 / 3600 2000–2003
3.0 i30 X30XEI 2962 V6 24V 162 kW (220 PS) 285 / 1800 (Sondermodell von Irmscher)

Dieselmotoren

Modell Motortyp Hubraum Motorart Leistung Drehmoment
(Nm bei U/min)
Bauzeit Besonderheiten
1.7 TD X17DT 1686 cm³ R4 8V 60 kW (82 PS) 168 / 2400 10/95 - 08/96
  • Turbolader
2.0 DI 16V X20DTL 1995 cm³ R4 16V 60 kW (82 PS) 185 / 1800-2500 09/96 - 09/00
  • Turbo ohne LLK
  • Euro 2
2.0 DTI 16V X20DTH 1995 cm³ R4 16V 74 kW (100 PS) 205 / 1600-2750 09/97 - 09/00
2.0 DTI 16V Y20DTH 1995 cm³ R4 16V 74 kW (100 PS) 230 / 1950-2500 10/00 - 02/02
  • Turbo mit LLK
  • Euro 3
2.2 DTI Y22DTR 2172 cm³ R4 16V 92 kW (125 PS) 270 / 1500-2750 10/00 - 02/02

Diese weltweit ersten Direkteinspritzer-16V-Diesel in einem PKW sind alle mit wartungsfreier Steuerkette ausgerüstet, so dass kein kostenintensiver Zahnriemenwechsel erforderlich ist. Die aufwändige Technik konnte erfolgreich die Normverbräuche der TDI-Motoren unterbieten, waren jedoch anfangs hinsichtlich Drehmoment und Leistung schwächer ausgelegt als diese. Probleme traten in der Anfangszeit mit Turboladern, Ölverbrauch sowie immer wieder mit den Luftmassenmessern und Einspritzpumpen von Bosch auf. Die Motoren selbst gelten als robust und langlebig. Zulieferer war beim 1.7 TD die japanische Autofirma Isuzu, die 2.0 und 2.2 Direkteinspritzer waren Eigenentwicklungen und wurden in Kaiserslautern gebaut.

Mögliche Ausstattung: Stoff oder Leder, Holz- oder Titanlook, elektrische FH, Klimaanlage oder -automatik, CD-Radio, Bordcomputer, 4-Gang-Automatikgetriebe oder 5-Gang-Handschaltung, Tempomat, Xenon (ab 1999), Navigationssystem, Seitenairbags (ab Ende 1996), Sitzheizung, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel.

Sonderversionen

Der Vectra i500 von Irmscher ist ein dezent getuntes Modell mit Front- und Heckschürze, sowie Seitenschwellern und Heckspoiler in Anlehnung an die damalige STW-Meisterschaft. Der modifizierte Motor 2.5 V6 (X25XEI) leistet 143 kW (195 PS). Im Innenraum gab es statt schwarzen Kunststoff in Titanfarben lackierte Konsolen blenden, und fast Komplettausstattung mit Irmscher-Sportlenkrad. Ein sportliches Fahrwerk, welches um 20 mm tiefer gegenüber dem Serienfahrwerk war, und 17"-BBS-Aluminiumräder vervollständigen diese Sportversion des Vectra. Er war erhältlich als Limousine oder Caravan und wurde auch nach dem Facelift bis Ende 2000 gebaut.

Zudem gab es noch einen Vectra i30 (nur als Caravan, 30 Stück wurden gebaut) mit 3.0 V6 (X30XEI), der 162 kW (220 PS) leistet.

Weiterhin gab es von 1995 bis 1999 eine Sportversion (Irmscher-Rückleuchten und Irmscher-Twinspoke-Alufelgen in 16 und Alu/Titan Look im Innenraum), jedoch erst ab 1.8 16V. Die Sport-Vectras waren auch als Irmscher- und Steinmetz-Version erhältlich (Sportfahrwerk, 20 mm tiefer). Beim Facelift gab es ebenfalls eine Sportversion mit Zenderfront und 17"-Alufelgen.

Derivate

Für den nordamerikanischen Markt wurde auf Basis des Vectra B die Saturn L-Series als viertürige Limousine und als fünftüriger Kombi entwickelt.

Vectra C (03/2002–07/2008)

Vectra C

Opel Vectra C Stufenheck (2002–2005)

Produktionszeitraum: 2002–2008
Motoren: Ottomotoren:
1,6–3,2 Liter
(74–188 kW)
Dieselmotoren:
1,9–3,0 Liter
(74–135 kW)
Länge: 4611–4870 mm
Breite: 1798 mm
Höhe: 1460–1500 mm
Radstand: 2700–2830 mm
Leergewicht: 1395–1638 kg
Rückansicht des Vectra C Stufenheck
Opel Vectra C GTS Schrägheck (2002–2005)
Opel Vectra C Caravan (2003–2005)
Opel Vectra C Stufenheck (2005–2008)
Rückansicht des Vectra C Stufenheck
Opel Vectra C OPC Schrägheck (2005–2008)
Opel Vectra C Caravan (2005–2008)

Der Vectra C wurde im März 2002 auf dem Genfer Autosalon vorgestellt und basiert auf der GM Epsilon-Plattform. Im Vergleich zum Vorgänger wuchs der Vectra C deutlich in die Länge. Dabei spielte auch der etwas später erfolgte Wegfall des Opel Omega eine Rolle, da Opel mit dem größeren Vectra gleichzeitig ein Bein in der oberen Mittelklasse behalten konnte. Mit der Epsilon-Plattform wurde bei Opel die Fahrzeugvernetzung mit dem CAN-Bus eingeführt, die auch im aktuellen Opel Astra H Verwendung findet. Weitere Neuerungen stellten die Verwendung einer elektrohydraulischen Servolenkung, die die bisher verwendete rein hydraulische Servolenkung ersetzte, sowie das ab Modelljahr 2005 optional erhältliche aktive Fahrwerk IDS+ mit elektronischer Dämpferverstellung CDC (Continuous Damping Control) dar.

Wie die Vorgänger wurde auch der Vectra C als Stufenheck, Fließheck und Kombi (Caravan) verkauft, im strengen Sinne ist auch das Modell Signum eine Karosserie- bzw. Fahrzeugvariante. Den Verkaufsstart im April 2002 bestritt der Vectra C zunächst mit der Stufenheck-Version, das Fließheck-Modell wurde im September 2002 als sportlicher GTS mit serienmäßig tiefergelegtem Fahrwerk eingeführt. Der Caravan wurde auf der IAA 2003 vorgestellt.

Nach einer ersten kleineren Modellpflege im September 2004 wurde der Vectra C im September 2005 einer großen Modellpflege unterzogen, äußerlich zu erkennen an einer überarbeiten Front mit markanten Scheinwerfern ähnlich wie beim Astra H. Darüber hinaus wurde die Frontschürze und der Kühlergrill neu gestaltet. Im Innenraum fanden hochwertiger wirkende Kunststoffe Verwendung. Serienmäßig wurden wartungsfreie Partikelfilter für die Diesel verbaut; der 3.2 V6 entfiel, statt seiner kam in zwei Versionen der von GM bekannte 2.8 V6 Turbo zum Einsatz.

Den Vectra gab es auch in einer OPC-Line-Ausstattung, welche dem "echten" OPC nahe kam und dem Vectra ein sportlicheres Aussehen verlieh. Der Vectra OPC-Line war versehen mit OPC-Line-Frontlippe, -Seitenschwellern, -Heckflügel sowie 19-Zoll-Felgen und im Innenraum mit einem OPC-Line-Lederlenkrad und -Schaltknauf.

Der Vectra C konnte bei weitem nicht an die Erfolge seiner Vorgänger anknüpfen. Das einstige Erfolgsmodell platzierte sich auf den hinteren Plätzen der Zulassungsstatistik. So wurden 2006 in Deutschland im Vergleich fast fünf Mal so viele VW Passat verkauft. Selbst der Skoda Octavia fand mehr als doppelt so viele Käufer. Die Zulassungszahlen in Deutschland beliefen sich auf:

  • 2002: 43.958
  • 2003: 35.096
  • 2004: 36.572
  • 2005: 31.327
  • 2006: 25.337
  • 2007: 18.087

In Argentinien, Brasilien und Uruguay bietet General Motors die Stufenheck- und Fließheckversionen des Vectra C an, in Chile und Mexiko den normalen Vectra C als Chevrolet Vectra.

Seit 2006 wird unter der Produktbezeichnung Saturn von GM auf der gleichen Plattform der Saturn Aura hergestellt, bei dem ebenfalls Bauteile des europäischen Vectra-Modells Verwendung finden.

Benzinmotoren

Modell Motortyp Hubraum Zylinder/Ventile Leistung (kW (PS) / min -1) max. Drehmoment (Nm bei min -1) Bauzeit
1.6 Z16XE 1598 cm³ R4 16V 74 (100) / 6000 150 / 3600 08/2004–09/2005
1.6 Twinport Z16XEP 1598 cm³ R4 16V 77 (105) / 6000 150 / 3900 2005–2008
1.8 Z18XE 1796 cm³ R4 16V 90 (122) / 6000 167 / 3800 03/2002–09/2005
1.8 Z18XER 1796 cm³ R4 16V 103 (140) / 6300 175 / 3800 2005–2008
2.0 Turbo Z20NET 1998 cm³ R4 16V 129 (175) / 5500 265 / 2500−3800 2003–2008
2.2 Z22SE 2198 cm³ R4 16V 108 (147) / 5600 203 / 4000 03/2002–05/2003
2.2 direct Z22YH 2198 cm ³ R4 16V 114 (155) / 5600 220 / 3800 2003–2008
2.8 V6 Turbo Z28NEL 2792 cm³ V6 24V 169 (230) / 5500 330 / 1800−4500 2005–2006
2.8 V6 Turbo Z28NET 2792 cm³ V6 24V 184 (250) / 5500 350 / 1800−4500 2006–2008
2.8 V6 Turbo OPC Z28NET 2792 cm³ V6 24V 188 (255) / 5500 355 / 1800−4500 2005–2006
2.8 V6 Turbo OPC Z28NET 2792 cm³ V6 24V 206 (280) / 5500 355 / 1800−4500 2006–2008
3.2 Z32SE 3175 cm³ V6 24V 155 (211) / 6200 300 / 4000 09/2002–09/2005

Dieselmotoren

Modell Motortyp Hubraum Zylinder/Ventile Leistung max. Drehmoment (Nm bei min -1) Bauzeit
1.9 CDTI Z19DTL 1910 cm³ R4 8V 74 kW (100 PS) 260 / 1700−2500 2004–2008
1.9 CDTI Z19DT 1910 cm³ R4 8V 88 kW (120 PS) 280 / 2000−2750 2004–2008
1.9 CDTI Z19DTH 1910 cm³ R4 16V 110 kW (150 PS) 320 / 2000−2750 2004–2008
2.0 DTI Y20DTH 1995 cm³ R4 16V 74 kW (100 PS) 230 / 1500−2500 2002–2004
2.2 DTI Y22DTR 2172 cm³ R4 16V 92 kW (125 PS) 280 / 1500−2500 2002–2004
3.0 V6 CDTI Y30DT 2958 cm³ V6 24V 130 kW (177 PS) 370 / 1900−2800 2003–2005
3.0 V6 CDTI Z30DT 2958 cm³ V6 24V 135 kW (184 PS) 400 / 1900−2700 2005–2008

Die 1,9l-Dieselmotoren stammen von Fiat und wurden in Zusammenarbeit mit Opel durch die eigens gegründete Fiat-Opel-Powertrain weiterentwickelt. Der V6-Diesel stammt in beiden Ausbaustufen von Isuzu.

Literatur

  • Reparaturanleitung Opel Vectra Sept. 1988 bis 1995, Bucheli Verlag, Zug/Schweiz, 1997, ISBN 3-7168-1932-8
  • So wird's gemacht Opel Vectra B von 10/95 bis 02/02, Delius Klasing Verlag, H.R.Etzold, ISBN 3-7688-0943-9

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ams: Aus für Signum und Tigra
  2. http://www.mobilverzeichnis.de/opel_Motorcodes_Vectra.htm
  3. Nur für Export
  4. a b c d e Kein Kat
  5. Nachfolger für C16NZ ab Mitte 1993. Hat EURO2-Abgasnorm und grünes "i" am Heck
  6. a b Kein Kat, ungeregelter Kat möglich
  7. Für Behörden, gedrosselter C20NE

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