Parcival – Die frühen Gärten


Parcival – Die frühen Gärten

Parcival – Die frühen Gärten ist ein Gedichtband, der seinem Autor Karl Gustav Vollmoellers zum Durchbruch verhalf. Das 1903 erstmals veröffentliche Buch machte ihn zum anerkannten und gefeierten Lyriker und war sein zweites größeres Werk. Es umfasst zwei unterschiedliche Zyklen; „Parcival“ und „Die frühen Gärten“. Vollmöller verfasste die Gedichte zum Zyklus „Die frühen Garten“ zwischen 1894 und 1896; diejenigen zu „Parcival“ zwischen 1897 und 1899 bzw. 1901. Einzelne Gedichte wurden vorab zwischen 1897 und 1901 überwiegend in den „Blättern für die Kunst“ von Stefan George veröffentlicht. Auch in den Zeitschriften Simplicissimus sowie in Pan (Zeitschrift) wurden manche dieser Gedichte veröffentlicht. Die Buchausgabe erschien 1903 im S. Fischer Verlag, Berlin.

Inhaltsverzeichnis

Parcival

Inhalt

Der Gedichtzyklus „Parcival“ besteht aus dreizehn Gedichten, die in strophische Einheiten zerfallen. Feststehende metrische Einheiten, wie etwa Terzinen oder gleichmäßig gebaute Strophen gibt es nur gegen Anfang und Ende des Zyklus. Die Gedichte sind überwiegend im jambischem Versmaß gehalten. Eingestreut sind auch kurze Erzählungen, etwa über Merlin.

Die Handlung, mehr oder weniger über sämtliche Gedichte miteinander verknüpft, umfasst die Zeit zwischen Parcivals erstem und zweitem Besuch auf der Gralsburg (entsprechend Wolfram von Eschenbachs Parzival, Buch V – XV). Bei Vollmoeller setzt die Handlung ein, als Parcival enttäuscht über sein eigenes Versagen aus der Gralsburg ins Tal reitet; hinter seinem Rücken hört er „einer fremden Frau geheimnisvolles Flüstern“ (Sigune). Auf seinen Speer gestützt sieht er zur Gralsburg auf, die im „morgensonnengolde“ vor ihm liegt. Die weitere Handlung der Gedichte folgt seinem Weg während der sog. „Irrfahrt“. Sie beschreiben was und wie Parcival fühlt: Einsamkeit, Knabe und Mann zu gleicher Zeit, der seinen Weg ins Leben noch nicht kennt. Sie zeigen ihn als Helden, der im Turnier spielerisch andere glänzende Ritter reihenweise aus dem Sattel wirft, mehrere Burgen, Länder und eine Königin erobert.

Aber die Widersprüche des Lebens bedrücken ihn: Er erkennt die Gnade der Gemeinsamkeit, doch sein Mitleiden treibt ihn zunächst zurück in die Einsamkeit, zu jenen, die gesellschaftlich geächtet sind und als menschlicher Abschaum gelten. Aus der Fülle der esoterischen Stimmen um ihn hebt sich schließlich eine deutlich ab, die ihm sein Heil im christlichen Glauben verkündet. Einer plötzlichen Eingebung folgend verlässt er ein Saufgelage mit Freunden und wendet sich der ärmsten und hässlichsten Bewohnerin eines Hafenviertels, einer Dirne, zu. Dies symbolisiert für Vollmoeller Parcivals Überwindung seiner natürlichen Abscheu gegenüber Armut und Krankheit, und seinen Übergang zur Idee der christlichen Nächstenliebe.

Er macht die „Hagerste der Hageren“ zur Mutter eines Kindes und ermöglicht ihr auf diese Weise symbolisch die Rückkehr in die Gesellschaft und in ein ewiges, ein christliches Leben. Nach dem Bestehen dieser höchsten Prüfung für Parcivals Menschlichkeit, unberührt vom Glanz der Welt angesichts seines sich ins Legendäre wendenden Ruhms, reitet er weiter. Dinge des Lebens, die er früher nicht verstand, werden nun klar für ihn, Kompliziertes wird einfach. Der Glaubenszweifel folgt ihm nicht mehr. Deshalb kann er nun wie selbstverständlich die Gralsburg, nach der er Jahre vergeblich suchte, ein zweites Mal entdecken, den leidenden König befreien und letztendlich seine Irrfahrt – die Suche nach dem Sinn des Lebens – beenden.

Zitate

Verlorene Kinder aus dem Sonnenland,
so irren wir schon immer durch die Zeiten,
die Rückkehr suchend, welche keiner fand.
Und schreiten großen Auges in die Weiten
und sind doch tausendfältig erdgebunden
durch aller derer müde Traurigkeiten ...

Ein Knabe reitest von Haus du fort,
da dir der Heimat Wälder zu eng:
und alle Straßen scheinen dir gerade
ins ererbte Reich deiner Träume zu führen.

Und alle Tage müssen dir gleich sein,
und deinem Unwissen reden die Dinge
und dünken ewig dieselben und schön.

Reite nur weiter, von allem diesem
laufen Bande und lassen dich nicht.

Reite nur weiter, Knabe, doch einmal
sitzt eine fremde Frau dir am Weg,
hält einen fremden Toten im Schoß:
Die bleiche Leiche ihrer großen Liebe.

Ihre fiebernden Augen, zwei böse Sterne,
leuchten dir blutig bei Tag und bei Nacht,
es flattert dir fortan immer zur Seite
das Nachtgevögel ihrer dunkeln Worte.

Sie spricht dir von dem, was tot, doch gewaltig:
von deiner Väter blutigen Händen,
von deiner Mütter hinsterbendem Sehnen
und ihrer aller vergessenem Grab,
aus dem unsichtbar die Geschicke brüten —
Sie spricht von der unentrinnbarn, dumpfen,
ehernen Ursächlichkeit der Dinge.
Sie spricht von geheimnisvoll schleichenden Mächten,
von bitteren Sprüchen, Blutschande und Flüchen,
von eisigen Feuern, von Frösten und Brünsten, Mord,
Zwietracht, Bedrückung, Not, Tod, Nacht und Qual ...

Der Spiegel meiner Seele ist getrübt —
entstellt die Welt, die rein und leuchtend war!
Nun ist kein Wünschen und kein Wollen mehr:
Meine verängstete Seele bangt — schwankt hin und her.

Du höhst und blendest und verwirfst uns gar:
wer bist du, Gott, der sich so schaurig rächte?

Ich bin ein Mann und bin ein Kind —
Mein Vater ist mir lange tot, meine Mutter hieß Herzeleide.
Alle meine Geschwister sind
mir entfremdet und kühl und stumm,
Menschen und Dinge beide.. weiß ich, warum?
Tun der Menschen kannte ich nie,
Liebe der Frauen kannte ich nie,
ich habe nur ein wenig geträumt.
Ich fühle wohl: purpurne Ströme rinnen,
und irgendwo dunkel ein Brunnen schäumt.
Nun soll ich ein Leben beginnen und weiß nicht wie

Mir liegt eine alte Weise im Ohr,
die nächtlich kam und nimmer ging:
Das ist ein Altes, das ich verlor,
und ein Neues, das ich nicht finde ..
Und andres sinkt, und andres kommt,
ein Raunen von Sühne und Sünde —
Weiß ich, wozu das frommt?

Schon fahr ich Straßen, die keiner fuhr..
Und weiß ich denn noch, wer ich bin?
Weiß ich, wo meine Wurzeln sind,
weiß ich, wo heut ich bleibe,
weiß ich, wohin ich treibe
im Wind?

Und blind und ahnungsvoll getrieben:
Wirst du mich, wenn ich tot bin, lieben?'
Ich sprach: Ja, nach dem Tod.
Ihr Körper, ängstlich bloß,
ja schleierlos und regungslos,
strahlte wie ein geweihter Schrein.

... und jeder tötet, was zumeist er liebt,
und jeden flieht das eine, das er sucht,
und das er flieht, des Schicksals Hand erschlägt ihn ...

Tat ist Traum, und Traum ist Tun.
Rühre nicht an dieser beiden
dunklen Reiche Grenz und Scheiden,
da in selben Gründen ruhn
Rauch und Flamme, Sein und Leiden...

„0 Sohn der Herzeleide,” sprach die Stimme Merlins,
„ich bin auch zugleich der Törichtste der Toren,
darum daß ich eine andre mehr liebe denn mich selbst.
Denn ich lehrte meine Liebste, wie sie mich unlösbar binden könnte,
und gab all meine Macht und all mein Wissen in ihre Hände.
Und das tat ich, ob ich schon das voraussah,
was da kommen mußte, allein um meiner großen Liebe willen.” ...

So kam er spät durch wirre Hafengassen,
wo grell behängt, geschminkt und leichenfahl
vor niedern Türen müde Weiber winkten.
Und jede neben sich ein kleines Licht..
Rings Brunst des Schiffsvolks auf zerfaulten Lagern!
Ihn fror. — Da, wo die letzten Lämpchen blinkten,
rührt an sein Kleid und kniet und weint
und spricht die Letzte, Ärmste, Hagerste der Hagern:
,O Parcival — ein kleines Pfand und Zeichen!'
Er hielt erbarmend: ‚Bleicheste der Bleichen!
Wie kennst du mich?' Am Himmel glitt ein Klingen
und wie ein dünner güldner Harfenton.
,So bitte!' Und sie stöhnend: ,Einen Sohn ..`

Es spinnt sich ein dunkel verworrener Traum
vom Unbekannten hinüber zum unbekannten Raum:
Dazwischen leb ich und hab es kaum einmal verstanden...

Und schon, empfangen in den innern Kreisen,
sank er zum Kuß auf der geweihten Schwelle
und betete verzückt zum höchsten Licht
und hörte die verklärten Wesen preisen
und schaute Gott von Angesicht zu Angesicht.

Frühe Gärten

Inhalt

Der Zyklus Die frühen Gärten setzt sich aus drei Teilen zusammen: hortus pueri (Garten der Kindheit), hortus rosarum (Garten der Liebe) und hortus somnii (Garten der Träume). Neben dem einleitenden Gedicht Widmung an die Geschwister, enthält hortus pueri fünf, hortus rosarum neun und hortus somnii fünf Gedichte. Den Abschluss bildet das Gedicht Als ein Epilog.

In hortus pueri setzt sich Vollmoeller mit dem Thema Trauer über den Verlust von Menschen, aber auch den Verlust der kindlichen Geborgenheit auseinander. In hortus rosarum setzt er sich mit den Themen erste, frühe Liebe, Ängsten vor dem Erwachsenwerden aber auch mit dem Thema Trennung von Menschen und vertrauter Umgebung auseinander. Hortus somnii schließlich behandelt den Zwiespalt zwischen Traum und Wirklichkeit, handelt von der Inspiration des Künstlers und um vergebliches Streben nach Ruhm. Vollmoeller beschließt diesen Zyklus mit einem Epilog als Rückblick auf Kindheit und Jugend.

Die frühen Gärten sind stark autobiographisch gefärbt. Sprachlich schwankt der junge Vollmöller zwischen dem Stil seines Privatlehrers Karl Bauer, den strengen Vorgaben Stefan Georges, nimmt Anleihen bei Stéphane Mallarmé, dem jungen Hugo von Hofmannsthal aber auch bei Maurice Maeterlinck, um schließlich immer deutlicher zu seinem eigenen Duktus zu finden.

Zitate

Das Haus im Dunkel lauer Todesschatten
das Lied von unverstandnen Thränen feucht
als wir noch kein gestern hatten
und das morgen noch Hoffnung gedaeucht ...

An solchen Tagen lieg ich unter alten Ulmen,
im Park, und schau ins weite durch die Zittergräser
die leis im letzten warmen Hauch des Tages lispeln
und schaue träumend wie ein rotes Rebenblatt
zu Boden zittert nieder in die Dämmerung
des Herbstes und der Nacht ...

Und die Mädchen erzählen mit Flüstern
von der kalten Königin klingender Pracht
die die Kinder verlockt in der düstern
schneestreuenden Winternacht
und wie in des Teufels Krallen
der Zauberspiegel in Splitter zersprang
in wess Herz die Splitter fallen
der krankt daran sein Leben lang ...

Nun ist alles dürr von heissen Steinen
rinnt in matten Tropfen unsre Liebe.
dürstend knien wir vor den heissen Steinen
und in der Erinnrung lecken Schalen
sammeln wir die Tropfen unsrer Liebe.
um uns glühn die schattenlosen Wüsten
wilder Sehnsucht. über uns der Qualen
fahle Adler kreisen ihre Bahn..
ob wir nicht genug des Jammers büssten? ...

Und müde stille Stunden nun und keine Ruh!
wie fühl ich hier den fremden Schein zerrinnen
zwischen fernen Dingen feine Fäden spinnen
tausend Kinderträume treten auf mich zu.
Als wie ein Rauch geht mein Verstand von hinnen
von meiner Weisheit Bau bricht Stück für Stück
ein Knaben-Thatensehnen kehrt zurück
all meine Jugend flüstert von den Wänden
und winkt und winkt mit scheuen Jungfraunhänden
und meine ganze Jugend das bist Du...

Wir fahren durch die dunkle Nacht.
Der Wagen schleppt auf schwarzen Wegen
hoffnungslos der Trennung uns entgegen
ein Märchen ist um uns erwacht
zag und sacht
unsre Seelen ihre Schwingen regen...

Eine dunkle schwere Riesenhand
lastet über meinem Leben.
Fest den Blick nach ihr zu heben
nie den Mut ich fand
aber immer vor mir an der Wand
sehe ich den schweren Schatten
schweben einer dunkeln Riesenhand...

Wir lächeln jedesmal ein klein wenig trauriger
und unser Herz schluchzt in uns
wie ein kleines Kind
doch dann wir erkennen voll ahnungschauriger
Freude die göttlichen Dinge in uns
die ohne Anfang und ohne Ende sind...

Und dieses hilft mir dass ich ohne Klage
und lächelnd dieser Tage Plage trage
da ich doch nur
eines ewigen Lichtes
schwacher Widerschein, bleich und blind
und der leise Nachhall
einer ewigen Harfe
verweht im Wind
und das hohe Gefäss
Der wunderbar göttlichen Dinge in uns
Die ohne Anfang und ohne Ende sind...

Und dass du nie dir selbst entfliehst
und dass wohin du auch in wilder
Verzweiflung flüchtest durch die alten
Prachtsäle des erträumten Lebens
du stets dieselben blassen Bilder
in blinden Spiegelreihen siehst
Und dass du stets und stets vergebens
erglüht ein neues zu gestalten
doch immer nur im Kreise jagst
und in denselben Labyrinthen
die kaum von deinen Schritten hallten
und wie im bleichen Rausch des Strebens
dir Erd und Zeit hintaumelnd schwinden,
du wieder nur an Gräbern klagst.
wo modernde Sehnsüchte liegen...
und dass, wo EiNmal du gescheitert
wie stark dein Schiff du steuern magst,
DEN Fels du stets musst wiederfinden ...

Es ist in unsre Brust gelegt
ein träumen von dem bessern morgen.
Uralte Kümmernis Jahre der Sorgen verlöschen es nie.

Kritik und Rezeption

Die zeitgenössische Kritik – eingeschlossen der sonst überkritische Stefan George – war sich einig: Mit diesen Gedichten hatte man einen neuen Stern am Gedichthimmel Deutschlands vor sich: Karl Vollmoeller, ebenbürtig neben Rilke und Hofmannsthal.

„K.G.Vollmöllers [Buch] ... habe ich sofort in unserem Kreis vorgelesen und kann nicht umhin meine große bewunderung und selten rückhaltlose anerkennung auszusprechen. die fähigkeit des verdichtens die wir in Parzival und Odysseus so lobten hat er im zusammenhang noch mehr bewiesen... V. hat unbewußt danach gehandelt und seine schöpfung ist so gut ... Vergessen sie nicht ... meine grosse freude und bewunderung [auszudrücken]!“

Stefan George: Brief vom Februar 1901 an Botho Graef

„Sein Gedichtband ‚Parcival – Die frühen Gärten’ zeigt einen Lyriker, der aus der Enge eigenen Erlebens in die vieldeutige Welt fernen Schicksals und mythischen Geschehens strebt. In ‚Parcival’, einem Cyklus reifer und kühlmarmorner Gedichte, kündet er das Suchertum derer, die über dem armen Alltagsleben die blühenden Reiche der Verkündigungen sehen. Ein moderner Mensch steckt in Parcivals Ritterrüstung, einer, der sehnsüchtig ist nach reicheren, leidenschaftlicheren Lebensformen, einer, der sich zurückbeugt in den halbverblichenen Spiegel der Vergangenheiten, um tiefer die Schönheit seiner Seele zu entdecken, als im Spiel der Tage. Das Seltsame hat ein wildes, hingebendes Vertrauen gefunden in diesem Dichter, und das Mystische eine sanfte Verklärung...Meinem Empfinden nach steht Vollmoeller als Dichter in der ersten Reihe.“

Stefan Zweig: Das Literarische Echo, 1. November 1903

„Wenn selbst Parcival eine präraffaelitische Gestalt wird, so ist dieses tief im Wesen der Zeit verknotet, aber auch in der Natur des Jünglings Vollmöller. Denn so irr und zage, ergriffen und schlafwandlerisch, in ein rätselhaftes Spiel rätselhafter Dinge verflochten, reitet der Jüngling durch alle die Wälder und Städte. Er ist sich dieses wirren Spiels bewusst, aber er reitet dahin, denn er weiß, er wird zum Manne reifen.“

Oskar Maurus Fontana: Die Rheinlande Bd.17, 1909

„Karl Vollmoeller, ein von seinen Zeitgenossen weithin geschätzter Lyriker ... hat die vielleicht poetischste Adaption des Parzival-Stoffes in neuerer Zeit geschaffen, den Gedichtzyklus 'Parcival' ... Mit seinem 'Parcival' gab sich Vollmoeller als Virtuose unter den Lyrikern der Jahrhundertwende zu erkennen.“

Peter Wapnewski: Mittelalter-Rezeption: ein Symposion Metzler, 1986

„Ständiger Bezug auf eine andere Kunst und deren Mittel, dekora­tiver Manierismus, starkes Einfließen dekadenter Elemente: durch diese Wesensmerkmale ordnet sich Vollmoellers «Parcival» dem Ästhetizismus der Jahrhundertwende zu … Mit seinem «Parcival» gab sich Vollmoeller als der Vir­tuose unter den Lyrikern der Jahrhundertwende zu erkennen … Vollmoeller wußte, daß der «Parcival» eine Schaffensphase repräsentierte, über die hinauszugelangen schwer, wenn nicht unmöglich war … Bei Vollmoeller (wird) die technische Perfektion bis zu einem Punkte gebracht, über den hinaus keine Steigerung mehr möglich ist ... An Vollmoeller fasziniert, daß er den Weg seiner Epoche bis an den Rand des Abgrunds mitgeht.“

Klaus Günther Just: Übergänge – Probleme und Gestalten der Literatur 1966

Literatur

  • Karl Vollmöller: Parcival – Die frühen Gärten. S. Fischer, Berlin 1903
  • Karl Vollmöller: Parcival. Insel, Leipzig 1911, Inselbücherei 115
  • Oskar Maurus Fontana: Karl Gustav Vollmoeller, Die Rheinlande. Band 17, 1909
  • Frederik D. Tunnat: Karl Vollmoeller. Dichter und Kulturmanager. Eine Biographie. tredition, [Hamburg] 2008, ISBN 978-3-86850-000-4
  • Peter Wapnewski: Mittelalter-Rezeption: ein Symposion. Metzler, 1986
  • Stefan Zweig: Das litterarische Echo. 6. Jahrgang, Heft 3, 1903
  • Klaus Günther Just: Übergänge - Probleme und Gestalten der Literatur. Francke, Bern 1966

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