Partei der Arbeit Koreas

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조선로동당
Partei der Arbeit Koreas
Flagge und Logo der PdAK
Parteivorsitzender Kim Jong-il
Partei­vorsitzender Kim Jong-il
General­sekretär Kim Jong-il
Gründung 30. Juni 1949
Aus­richtung Theorie: Juche-Ideologie
Farbe(n) Rot, Gelb
Mitglieder­zahl ca. 1,3 Mio. (Dezember 1962)[1]
ca. 7 Mio. (1991)[2]
Website Naenara: Die Partei der Arbeit Koreas
Zusatzdaten
Jugendorganisation: Sozialistischer Jugendverband „Kim Il-sung“
Parteiorgane: Rodong Sinmun und Kulloja

Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) ist die kommunistische Partei in Nordkorea. Ihre führende Rolle im Staat ist in Abschnitt I, Artikel 11 der Verfassung des Landes festgelegt. Organe des Zentralkomitees (ZK) der PdAK sind die Zeitung Rodong Sinmun und die theoretisch-ideologische Zeitschrift Kulloja.

Parteizentrale am Kim-Il-sung-Platz in Pjöngjang

Neben der PdAK bestehen in Nordkorea noch zwei weitere Parteien, die Sozialdemokratische Partei Koreas (SDPK) und die nationalreligiöse Tschondoistische Partei, die jedoch als Blockparteien fungieren. Sie haben zwar zentrale Büros in der Hauptstadt Pjöngjang, aber keine sonstige Parteiorganisation. Die Existenz dieser beiden anderen Parteien soll den Schein eines Parteienpluralismus wahren. Die SDPK und die Tschondoistische Partei bilden gemeinsam mit der PdAK die Demokratische Front für die Vereinigung des Vaterlandes (DFVV). Städtebaulich soll in Pjöngjang das Monument zur Gründung der Partei der Arbeit Koreas die führende Rolle der Partei unterstreichen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Entstehung und Auflösung (1919−28)

Bereits 1919 existierten zwei Gruppen auf der Koreanischen Halbinsel, die sich auf den Bolschewismus beriefen.

In den 1920er-Jahren gründete sich die „Hwayo-Gruppe“[3]. Sie war eine der Fraktionen innerhalb der kommunistischen Bewegung. Im November 1924 benannte sie sich in „Hwayo-Gesellschaft“ um.

Im April 1925[4] wurde die Kommunistische Partei Koreas (KPK) in der Illegalität[5] gegründet – die damalige japanische Regierung (Korea war damals ein Teil des Japanischen Kaiserreichs) verbot separatistische Vereinigungen.

Im April 1926 organisierte sich die „ML-Gruppe“[6], eine weitere Fraktion, die sich im Herbst desselben Jahres in die Partei eingliederte. Innerhalb der Partei gab es dann einen Kampf zwischen der ML-Gruppe und anderen Fraktionen um die Hegemonie.

Am 17. Oktober 1926 gründete Kim Il-sung in Huadian im Nordosten Chinas unabhängig von der KPK den kommunistischen Verband zur Zerschlagung des Imperialismus (VZI).

Der VI. Weltkongress der Komintern (17. Juli−1. September 1928) nahm die KPK als Sektion der Komintern auf.[7]

Die KPK wurde letzten Endes infolge ihres illegalen Statuses und der entsprechenden Verfolgung sowie aufgrund des Fraktionismus und des Sektierertums 1928 aufgelöst. Danach existierten nur noch einzelne kommunistische Gruppen auf der Koreanischen Halbinsel, viele Kommunisten gingen in die Sowjetunion, die Mandschurei und nach China. Von China aus führten kommunistische Partisanen unter dem Oberbefehl Kim Il-sungs seit Beginn der 1930er-Jahre einen bewaffneten antijapanischen Partisanenkampf, später auch innerhalb der Koreanischen Halbinsel.

Reorganisierung und Vereinigung (1945−49)

Nach der Unabhängigkeit von Japan 1945 gründeten in Südkorea die „ML-“ beziehungsweise die „Hwayo-Gruppe“ die „Jangan-Partei“ und die „Partei des Wiederaufbaus“.[8]

Vom 10. bis zum 13. Oktober 1945 tagte im Norden Koreas, in Pjöngjang, der Gründungsparteitag des Zentralen Organisationskomitees der KP Nordkoreas, an dessen Spitze Kim Yong Bom stand. Dieser wurde jedoch bereits nach zwei Monaten durch Kim Il-sung abgelöst, der die Unterstützung der sowjetischen Besatzungsmacht genoss. Die nordkoreanische Geschichtsschreibung behauptet heute, Kim Il-sung habe am 10. Oktober die heutige PdAK gegründet.

Am 16. Februar 1946 wurde von aus China heimgekehrten Kommunisten die Neudemokratische Partei Nordkoreas (NDP) gegründet. Vom 28. bis zum 30. August 1946 fand der Vereinigungsparteitag statt, auf dem sich die NDP und das Zentrale Organisationskomitee der KP Nordkoreas zur Partei der Arbeit (PdA) Nordkoreas vereinigten. Die neue Partei hatte etwa 170.000 Mitglieder, von denen knapp 80 % aus den Reihen der ehemaligen KP kamen. Kim Du Bong, zuvor Vorsitzender der NDP, wurde der erste Generalsekretär.

Im Süden Koreas vereinigten sich die linken Parteien im November 1946 ebenfalls zu einer Einheitspartei (PdA Südkoreas), die enge Kontakte zu ihrem nördlichen Pendant pflegte. In den Jahren bis 1948 siedelte die Mehrheit der südkoreanischen Parteifunktionäre, bedrängt durch antikommunistische Repressalien, in den Norden über.

Im März 1948 fand der II. Parteitag der PdA Nordkoreas statt; er betrachtete die qualitative Stärkung der Partei als die zentrale Frage beim Aufbau einer Massenpartei und unterbreitete unter anderem die Aufgabe, „die Parteizellen zu festigen, die ideologische Arbeit der Partei zu verbessern und ihre organisatorische und ideologische Einheit zu sichern.“[9]

Am 30. Juni 1949 vereinigten sich die PdA Nordkoreas und die im Süden illegal wirkende PdA Südkoreas auf einem gemeinsamen Plenum ihrer Zentralkomitees (ZK) schließlich zur PdAK. Zum Vorsitzenden des Zentralkomitees der PdAK (bis 1966) wurde Kim Il-sung gewählt.

Weitere Geschichte (1956−2010)

Vom 23. bis zum 29. April 1956 fand der III. Parteitag der PdAK statt, auf dem Kim Il-sung die Notwendigkeit des Ausbaus der Einheit der Partei betonte.[9]

Auf einer späteren ZK-Tagung übten zwei Mitglieder des Politbüros des ZK heftige Kritik an der Parteispitze. („Mit einem Wort, sie griffen die Linie der Führung, ihre Einheit an. Das ganze Zentralkomitee war empört über sie. … Das Plenum kritisierte sie, nichts weiter“, sagte Kim Il-sung später über den Zwischenfall.) Die beiden Spitzenpolitiker bemängelten, die Beschlüsse des 20. Parteitages der KP der Sowjetunion bezüglich des Personenkults seien in Nordkorea nicht beachtet worden. Die wirtschaftlichen und politischen Ergebnisse in Nordkorea entsprächen nicht der Plattform des 20. Parteitages und im ZK der Partei habe sich ein Haufen inkompetenter Personen angesammelt. Unmittelbar nach der Ablehnung ihrer Kritik durch das ZK flohen diese beiden Politbüromitglieder jedoch nach China, kehrten später − nachdem die UdSSR und China die PdAK-Führung dazu bewogen hatten, einzuwilligen, „ihre Fehler zu korrigieren“ − jedoch zurück und nahmen ihre alten Positionen wieder ein.[10]

Vom 11. bis zum 18. September 1961 fand der IV. Parteitag statt, auf dem Kim Il-sung die programmatischen Aufgaben zur weiteren organisatorischen und ideologischen Festigung der Partei und zur Verstärkung ihrer führenden Rolle stellte und besonders hervorhob, dass Revisionismus, Sektierertum, Lokalpatriotismus und Nepotismus zu bekämpfen seien.[9] Der IV. Parteitag stellte den Siebenjahrplan für den Zeitraum von 1961 bis 1967 auf.

Vom 10. bis zum 14. Dezember 1962 fand unter dem Vorsitz Kim Il-sungs die 5. Plenartagung des IV. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas statt, an der neben den Mitgliedern und Kandidaten des Zentralkomitees auch die Mitglieder der Zentralen Parteikontrollkommission, Funktionäre zentraler und regionaler Parteiorganisationen sowie verantwortliche Personen von Ministerien und staatlichen Zentral-Verwaltungen teilnahmen. Auf der Tagesordnung des Plenums standen die Frage der weiteren Stärkung der Landesverteidigung und das Ergebnis der Durchführung des Volkswirtschaftsplans 1962 und der Volkswirtschaftsplan 1963.

Am 19. Juni 1964 begann Kim Jong-il seine Parteiarbeit im Zentralkomitee der PdAK. Auf der 2. Parteikonferenz der PdAK im Oktober 1966 Kim Il-sung zum Generalsekretär des Zentralkomitees der PdAK gewählt.

Der V. Parteitag der PdAK 1970 beschloss den Sechsjahrplan 1971/76.

Ab September 1973 hatte Kim Jong-il die Funktion des Sekretärs des ZK der PdAK inne, im Oktober desselben Jahres wurde er zum Mitglied des ZK der PdAK gewählt. Auf der 8. Plenartagung des ZK der PdAK am 13. Februar 1974 wurde er schließlich zum Mitglied des PB des ZK gewählt.[11]

Vom 10. bis zum 14. Oktober 1980 fand in Pjöngjang der VI. und bisher letzte Parteitag der PdAK statt. Der Parteitag beschloss, die ganze Gesellschaft „getreu der Juche-Ideologie umzugestalten.“[12] Zudem beschloss er das Ziel der Einbringung von 15 Millionen Tonnen Getreide, wählte Kim Jong-il zum Mitglied des Präsidiums des PB des ZK, zum Sekretär des ZK und Mitglied der Zentralen Militärkommission der PdAK und nahm ein neues Parteistatut an.

Im April 1982 wurde eine gemeinsame Tagung des ZK der PdAK und der Obersten Volksversammlung Nordkoreas abgehalten. Auf dem 12. Plenum der PdAK am 12. Dezember 1991 wurde Kim Jong-il zum obersten Befehlshaber der Koreanischen Volksarmee ernannt.[11] Am 13. April 1992 − zwei Tage vor seinem 80. Geburtstag − wurde Kim Il-sung vom ZK der PdAK der Ehrentitel „Generalissimus“ zuerkannt.[13]

Am 8. Juli 1994 verstarb der Generalsekretär des ZK der PdAK, Kim Il-sung, im Alter von 82 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes. Zum neuen Generalsekretär wurde am 8. Oktober 1997 Kim Jong-il gewählt. Zuvor fanden auf Regionalebene Parteisitzungen statt, auf denen sich die Teilnehmer für die Wahl Kim Jong-ils aussprachen.

Im November 2008 nahmen auch Vertreter der PdAK am 10. Internationalen Treffen der Kommunistischen und Arbeiterparteien im brasilianischen São Paulo teil.[14]

Im Juni 2010 berief das PB des ZK der PdAK für Anfang September 2010 die 3. Parteikonferenz der PdAK ein. Diese sollte das höchste Führungsorgan wählen.[15] Zudem sollen die neuen Anforderungen für die „revolutionäre Entwicklung der Partei“ ein weiteres Thema dieser Parteikonferenz sein.[16] Auf der Konferenz, die erst am 28. September 2010 in Pjöngjang stattfand, wurde Kim Jong-il als Generalsekretär bestätigt, eine Änderung und Ergänzung des Parteistatuts beschlossen und neue Führungsorgane, unter anderem das ZK, gewählt. Die Parteikonferenz war das erste große gesamtnationale Parteitreffen seit Dezember 1993 (damals trat das vom VI. Parteitag gewählte ZK zu seiner 21. und letzten Plenartagung zusammen). Im Anschluss an die Parteikonferenz fand eine Plenartagung des neuen ZK, das sich aus 229 Personen zusammensetzte, statt.

Am 6. Dezember 2010 wurde zwischen der PdAK und der kommunistischen Regierungspartei der Demokratischen Volksrepublik Laos, der Laotischen Revolutionären Volkspartei, in der laotischen Hauptstadt Vientiane ein Abkommen über Kooperation und Austausch von Delegationen unterzeichnet.[17]

Säuberungen

Unter Kim Il-sung gab es zahlreiche umfangreiche Säuberungen innerhalb der PdAK. Hier seien die wichtigsten Säuberungen und ihre Opfer genannt:

  • 1953 wurde eine Gruppe hochrangiger Funktionäre wegen „Spionage für die USA und umstürzlerischer Bestrebungen“ vor Gericht gestellt und verurteilt
  • 1955 wurde der Außenminister Pak Hon Yong, dem eine Tätigkeit als „amerikanischer Geheimagent“ vorgeworfen wurde, hingerichtet
  • 1956 wurde Mu Chong, Mitglied der prochinesischen Yenan-Fraktion innerhalb der Partei, Opfer einer Hinrichtung
  • Im März 1958 richtete sich eine Säuberung gegen die prosowjetische Gruppe Ho Kais und die Yenan-Fraktion um Kim Du Bong sowie gegen Funktionäre, die den Chruschtschowschen Reformen aufgeschlossen gegenüber standen.

Weitere Säuberungswellen gab es 1960, 1967, 1969, 1972, 1977, 1978, 1980 sowie drei Jahre nach Kim Il-sungs Tod, 1997. Im März 2010 wurde der ZK-Funktionär Pak Nam-gi hingerichtet.

Leitende Organe

Politbüro des ZK

Das Politbüro des Zentralkomitees und sein Präsidium organisieren und leiten die gesamte Parteiarbeit im Namen des ZK zwischen den Plenartagungen. Das Politbüro des ZK sollte mindestens einmal monatlich tagen (Statut der PdAK, Kapitel III, Artikel 25).

Allerdings ging die Zahl der Mitglieder in der Vergangenheit stark zurück – von den ehemals 20 Mitgliedern waren 2002 nur noch sieben am Leben; Nachfolger für die Verstorbenen wurden nicht bestimmt.[18] Dieser Zustand wurde erst mit der Parteikonferenz im September 2010 beendet.

Die Zusammensetzung:

  • Mitglieder des Präsidiums des PB des ZK der PdAK[19]:
Kim Jong-il
Kim Yong-nam
Choe Yong-rim
Jo Myong-rok (am 6. November 2010 verstorben)
Ri Yong-ho
  • Mitglieder des PB des ZK der PdAK [20]:
Kim Yong-chun
Jon Pyong-ho
Kim Kuk-thae
Kim Ki-nam
Choe Thae-bok
Yang Hyong-sop
Kang Sok-ju
Pyon Yong-rip
Ri Yong-mu
Ju Sang-song,
Hong Sok-hyong
Kim Kyong-hui.
  • Kandidaten des PB des ZK der PdAK [20]:
Kim Yang-gon
Kim Yong-il
Pak To-chun
Choe Ryong-hae
Chang Sung-taek
Ju Kyu-chang
Ri Thae-nam
Kim Rak-hui
Thae Jong-su
Kim Phyong-hae
U Tong-chuk
Kim Jong-gak
Pak Jong-sun
Kim Chang-sop
Mun Kyong-dok

Sekretariat des ZK

Das Sekretariat des ZK berät und entscheidet regelmäßig über Kaderfragen, interne Fragen der Partei sowie andere Aufgaben der Partei und kontrolliert die Ausführung der Parteibeschlüsse (Statut der PdAK, Kapitel III, Artikel 26).

Dem Sekretariat des ZK der PdAK gehören an[21]:

Kim Ki-nam
Choe Thae-bok
Choe Ryong-hae
Mun Kyong-dok
Pak To-chun
Kim Yong-il
Kim Yang-gon
Kim Phyong-hae
Thae Jong-su
Hong Sok-hyong

Zentrales Militärkomitee

Das Zentrale Militärkomitee berät und entscheidet über die Militärpolitik der Partei und die Methoden zu ihrer Durchführung. Es organisiert die Tätigkeit zur Stärkung der Militärindustrien und der Volksmilizen sowie aller bewaffneten Kräfte. Es leitet die Militäreinrichtungen des Landes (Statut der PdAK, Kapitel III, Artikel 27).

Dem Zentralen Militärkomitee der PdAK gehören an[22]:

Kim Jong-il (Vorsitzender)
Kim Jong-un (Vizevorsitzender)
Ri Yong-ho (Vizevorsitzender)
Kim Yong-chun
Kim Jong-gak
Kim Myong-guk
Kim Kyong-ok
Kim Won-hong
Jong Myong-do
Ri Pyong-chol
Choe Pu-il
Kim Yong-chol
Yun Jong-rin
Ju Kyu-chang
Choe Sang-ryo
Choe Kyong-song
U Tong-chuk
Choe Ryong-hae
Chang Sung-taek

Literatur

  • Kim Il Sung, „Über den Aufbau der Partei der Arbeit Koreas.“ (zwei Bände) Verlag für Fremdsprachige Literatur Pyongyang, Korea 1980/1982.
  • Kim Jong Il, „Die Partei der Arbeit Koreas − die Partei des großen Führers Genossen Kim Il Sung, 2. Oktober 1995.“ Verlag für Fremdsprachige Literatur Pyongyang, Korea 1995.

Dokumente der PdAK

Zahlreiche Dokumente der PdAK befinden sich in den Werken Kim Il-sungs (Verlag für Fremdsprachige Literatur Pyongyang, Korea). In den Protokollen des IV.−XI. Parteitages der SED befinden sich zudem Grußworte der PdAK an die Parteitage. Hier sind weitere Dokumente der PdAK aufgeführt.

  • Kommuniqué der 5. Plenartagung des IV. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas. Verlag für fremdsprachige Literatur, Peking 1964.
  • Statut der Partei der Arbeit Koreas, angenommen auf dem VI. Parteitag (1980) (englisch in: „The Party Statutes of the Communist World.“ Martinus Nijhoff Publishers, The Hague 1984. ISBN 90-247-2975-0)

Schriften zur Geschichte

  • Chong-Sik Lee, „The Korean Workers’ Party. A short history.“ Hoover Institution Press, Stanford University, Stanford/California 1978.
  • Kim Il Sung, „Die historischen Erfahrungen bei der Weiterentwicklung der Partei der Arbeit Koreas. Vorlesung, gehalten vor den Lehrern und Studenten der Kim-Il-Sung-Parteihochschule, 31. Mai 1986.“ Verlag für Fremdsprachige Literatur Pyongyang, Korea 1986.
  • Kim Jong Il, „Die Partei der Arbeit Koreas ist eine revolutionäre Partei des Juche-Typs, die die ruhmreichen Traditionen des VZI fortsetzt, 17. Oktober 1982.“ Verlag für Fremdsprachige Literatur Pyongyang, Korea 1982.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Kommuniqué der 5. Plenartagung des IV. Zentralkomitees der Partei der Arbeit Koreas“, S. 8
  2. Arno Maierbrugger, „Nordkorea-Handbuch. Unterwegs in einem geheimnisvollen Land.“ 2., aktualisierte und erweiterte Auflage: Trescher Verlag, Berlin 2007. ISBN 978-3-89794-114-4. S. 61
  3. siehe „Kim Il Sung. Lebensabriß.“ Verlag für Fremdsprachige Literatur Pyongyang, Korea Juche 90 (2001). Anmerkung 18, S. 367
  4. Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU, „Die Kommunistische Internationale. Kurzer historischer Abriß.“ Verlag Marxistische Blätter GmbH, Frankfurt am Main 1970. S. 341
  5. Geschichte Koreas im Kurzüberblick
  6. s. „Kim Il Sung. Lebensabriß“, Anmerkung 17, S.366
  7. Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU, „Die Kommunistische Internationale. Kurzer historischer Abriß“, S. 347f.
  8. Kim Il Sung. Lebensabriß“, S. 129
  9. a b c Kim Jong Il, „Die Partei der Arbeit Koreas ist eine revolutionäre Partei des Juche-Typs, die die ruhmreichen Traditionen des VZI fortsetzt, 17. Oktober 1982“, 1
  10. siehe: Enver Hoxha, „Die Chruschtschowianer. Erinnerungen.“ Verlag „8 Nëntori“, Tirana 1980. S. 263ff. Enver Hoxha (1908—1985) war von 1944—1985 der de facto-Führer des kommunistischen Albaniens. Während seines Koreabesuches 1956 führte er Gespräche mit Kim Il-sung.
  11. a b Kim Jong Il, Führer des sozialistischen Aufbaus Koreas
  12. Kim Il Sung, „Die Arbeiterklasse muss im Kampf für die Umgestaltung der ganzen Gesellschaft getreu der Juche-Ideologie kernbildende Formation werden. Rede auf dem VI. Kongress des Gewerkschaftsverbandes der Gewerkschaften Koreas, 30. November 1981
  13. Kim Il Sung, Revolutionär und Führer des koreanischen Volkes
  14. Bruch mit der Ordnung. (in: „junge Welt“, 22. November 2008. S. 3)
  15. Kim baut seinem Sohn ein maßgeschneidertes Regime. Nächste Station: Die Partei
  16. Nordkoreas Partei der Arbeit beruft Parteikonferenz ein (englisch)
  17. Abkommen PdAK−LRVP
  18. Hanns W. Maull/Ivo M. Maull, „Im Brennpunkt: Korea. Geschichte, Politik, Wirtschaft, Kultur.“ Beck’sche Reihe, Verlag C. H. Beck, München 2004. ISBN 3-406-50716-6. S. 180
  19. Das Präsidium des Politbüros des ZK der PdAK (englisch)
  20. a b Mitglieder und Kandidaten des Politbüros des ZK der PdAK (englisch)
  21. Sekretariat des Zentralkomitees der PdAK (englisch)
  22. Zentrales Militärkomitee der PdAK organisiert (englisch)

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