Pastaza


Pastaza
Pastaza
Brücke über den Pastaza zwischen Macas und Puyo

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DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Ecuador, Peru
Flusssystem AmazonasVorlage:Infobox Fluss/FLUSSSYSTEM_falsch
Abfluss über Marañón → Amazonas → Atlantik
Quelle Zusammenfluss von Chambo und Patate westlich Baños
1° 24′ 18″ S, 78° 28′ 21″ W-1.4050791770913-78.472595214844
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Mündung nahe Barranca (Peru) in den Marañón
-4.9103598205323-76.408538818359

4° 54′ 37″ S, 76° 24′ 31″ W-4.9103598205323-76.408538818359
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Länge 500 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlenVorlage:Infobox Fluss/EINZUGSGEBIET_fehlt

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Der Pastaza (früher Río Sumatara) ist ein bedeutender Nebenfluss des Amazonas, der in den ecuadorianischen Anden entspringt und auf peruanischem Territorium in den Marañón mündet. Der Pastaza ist insgesamt gut 500 km lang.

Verlauf

Der Pastaza entspringt in den ecuadorianischen Anden. Seine beiden wichtigsten Quellflüsse sind der Chambo und der Patate. Der Chambo hat bei Riobamba ein Tal gebildet und fließt zunächst Richtung Norden am Tungurahua vorbei. Bei Baños vereinigt er sich mit dem nördlich, in der Nähe des Cotopaxi entspringenden Patate. Von hier ab fließt der Oberlauf des Pastaza in östlicher Richtung die Anden hinunter. Ab Mera fließt er in südöstlicher Richtung durch das Amazonastiefland. Er bildet die Grenze der ecuadorianischen Provinzen Pastaza und Morona Santiago. Nördlich von Nuevo Andoas erreicht der Pastaza peruanisches Staatsgebiet. Kurz darauf mündet der Pastaza in den Marañón, einen der Quellflüsse des Amazonas.

Dem Pastaza fließen linksseitig der Capahuari und der Bobonanza, rechtsseitig der Huasaga und der Huitoyacu zu.

Charakteristika

Der Pastaza wurde erstmals 1741 durch Pedro Vicente Maldonado zu wissenschaftlichen Zwecken befahren und untersucht. Der Oberlauf des Pastaza ist ein relativ seichter Fluss mit vielen Sandbänken. Er ist im Normalfall nicht systematisch schiffbar, außer mit Kanus bzw. Motorbooten. Er wird jedoch zu einem reißenden, sehr breiten Strom, wenn in Regenzeiten im Hochland große Wassermassen seine Quellflüsse erreichen. Der Unterlauf ist bis zur Einmündung des Huasaga (200 km von der Mündung) vom Amazonas her teilweise schiffbar.


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