Pfadfinderbund Großer Jäger


Pfadfinderbund Großer Jäger

Der Pfadfinderbund Großer Jäger ist ein seit 1958 unabhängiger bündischer Pfadfinderbund, der seine Wurzel in dem 1945 gegründeten Stamm Großer Jäger des BDP hat. Er ist parteipolitisch und konfessionell nicht gebunden und besteht heute aus sechs Stämmen in Nordhessen, Südniedersachsen und Münster mit insgesamt etwa 200 Mitgliedern. Er ist Gründungsmitglied des Ringes junger Bünde.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

1945 bis 1949: Stamm Großer Jäger

Bereits im Dezember 1945 erhielt Sigurd Sürth (Fahrtenname Teifi) von der amerikanischen Besatzungsbehörde die Lizenz zur Gründung einer Pfadfindergruppe im Landkreis Wolfhagen. In den folgenden Jahren gründete er zahlreiche Sippen überall in Nordhessen, deren Führung er an andere abgab, sobald sich geeignete Sippenführer fanden. So entstand der Stamm Großer Jäger, der dem BDP-Hessen seit dessen Gründung angehörte. Auch eigenständig gegründete Pfadfindergruppen aus Hofgeismar und Hann. Münden schlossen sich in den folgenden Jahren dem Stamm an, so dass seine Mitgliederzahl schnell wuchs. Mit der Gründung der ersten Sippen in Kassel Anfang 1948 hatte der Große Jäger im Wesentlichen sein späteres Verbreitungsgebiet gefunden.

Schon früh zeigte sich die starke Eigenständigkeit des Großen Jägers, die sich darin äußerte, dass man sich nicht unhinterfragt den Strömungen des sich bildenden BDP unterwarf: Im Sommer 1948 trat der Stamm Großer Jäger „aus Protest gegen scoutistische und militaristische Tendenzen in der neu entstandenen Pfadfinderbewegung“ aus den Deutschen Pfadfindern (einer Vorläuferorganisation des BDP) aus und gründete des „Jungenbund Großer Jäger“.

Der Große Jäger wurde in seiner Gründungsphase vor allem durch zwei Personen geprägt, die bereits vor 1934 in der Jugendbewegung aktiv gewesen waren: Sigurd Sürth hatte zunächst dem DPB-Berlin angehört, später war er dann Mitglied des Stammes Großer Jäger der Freischar. Franz Mollwo (Fahrtenname Teddy) kam aus Hamburg und hatte vor 1934 mit seiner Sippe nacheinander dem Nerother Wandervogel und der Jungenschaft Trucht bzw. Jungentrucht angehört.

1949 bis 1958: Gau Großer Jäger im BDP

Mit der Trennung von dem bisherigen Stammes- bzw. Bundesführer Teifi Anfang 1949 entschied sich der Große Jäger für eine Rückkehr in den BDP, wo sich seine Stammesführer bald in der Landesführung der Landesmark Hessen engagierten, wobei sie das Ziel hatten, die Verbreitung bündischer Arbeitsformen zu fördern. Neuer Bundesführer wurde Alfred Stahl aus Hofgeismar. In diesen Jahren war der Große Jäger unter den Bezeichnungen „Bund Orion“, „Bund Großer Jäger“, „Gau Großer Jäger“ und gelegentlich auch „Gau Nordhessen“ bekannt.

Der Führungskreis der Großen Jäger entwickelte sich zu einem engen Freundeskreis, der "Bund im Bund" grenzte sich innerhalb des BDP deutlich ab. Dabei hatte er eine starke Ausstrahlung, obwohl - oder weil - er sich nicht immer nahtlos in den BDP einfügte. Der Versuch, Anfang der 1950er Jahre nach dem Vorbild des Großen Jägers in Südhessen den "Bund Großer Bär" aufzubauen, verlief jedoch nach einiger Zeit im Sande.

Die Jahre ab 1952 wurden vor allen Dingen von einem ehrgeizigen Vorhaben geprägt: dem Bau des Landheimes bei Hofgeismar, bei dem nicht nur die Älteren, sondern auch die Jungen aus den Sippen Hand anlegten. Seit dieser Zeit wurde das Leben des Bundes durch das Landheim geprägt: Generationen von Pfadfindern machten ihre Lager in dem Haus und wirkten an dessen Ausbau und Erhaltung mit.

Die Bundesführung wechselte 1953 von Alfred Stahl zu Heinz-Hermann Otto und im darauf folgenden Jahr schließlich zu Horst Schweitzer aus Kassel.

In den Jahren 1955 bis 1957 wagten die Großen Jäger etwas besonderes: Sie nahmen Jungen aus der DDR mit auf ihre Großfahrten. Da diese Aktivitäten illegal waren, ist nur wenig Schriftliches darüber überliefert, sicher ist jedoch, dass 1955 acht Jungen mit auf Großfahrt gingen, einer davon sogar nach Korsika, was durch die Unterstützung des Hofgeismarer Landrates möglich wurde. 1956 waren mindestens zwei Jungen beteiligt, 1957 wohl nur einer.

Im Jahr 1957 begann auch ein anderes soziales Engagement: Es fand die erste von insgesamt sieben Freizeiten für Berliner Jungen statt, an der - im Gegensatz zu den späteren - auch Jungen aus Ost-Berlin teilnahmen (weitere waren in den Jahren 1959 (2), 1960, 1961, 1962 und 1965).

Dem in den 1950er Jahren zunehmenden Druck zur Vereinheitlichung im BDP begegneten die Großen Jäger mit Unverständnis und Widerstand. Den Forderungen nach der Einführung eines einheitlichen Halstuches, verpflichtenden Ausbildungslagern für angehende Sippenführer, dem Pflichtbezug des „Jungenleben“ (Bundeszeitung des BDP) und der Einordnung in die nach Landesmarken (Bundesländern) gegliederte Struktur des BDP beugte man sich nicht.

1958 bis 1970: Pfadfinderbund Großer Jäger

Die Auseinandersetzung mit dem BDP endete im Frühjahr 1958 mit der Aufnahme zweier Sippen aus Berlin in den Großen Jäger und dem gleichzeitigen Austritt aus dem BDP. Der nun selbständige Bund erhielt den Namen „Pfadfinderbund Großer Jäger“.

In den folgenden Jahren entwickelten die Großen Jäger ein eigenständiges und vielfältiges Bundesleben, dessen Höhepunkte waren das Troja-Lager 1961 auf Burg Ludwigstein, die Bundesfahrt mit 180 Jungen im Sommer 1963 nach Finnland und das Meißnerlager im Herbst 1963, an dessen Vorbereitung die Großen Jäger maßgeblich beteiligt waren. In der Folge des Meißnerlagers wirkte der Pfadfinderbund Großer Jäger an der Gründung des Ringes junger Bünde mit, dem er bis heute angehört. Kontakte bestanden in dieser Zeit vor allen Dingen zur Pfadfinderschaft Grauer Reiter, dem Pfadfinderbund Nordbaden und dem DPB.

Ein ehrgeiziges Projekt erregte damals nicht nur in bündischen Kreisen große Aufmerksamkeit: Im Jahr 1965 setzte der damalige Bundesführer Horst Schweitzer gegen den Widerstand einiger Stämme den Bau des „Internates“ durch, eines Schülerwohnheimes, in dem etwa zwanzig Jungen auch im Alltag im Geist des bündischen Gedankens zusammenleben sollten. Der Konflikt, der sich daran entzündete, führte dazu, dass die Gegner des Baus den Bund verließen (drei Stämme mit über einem Drittel der damaligen Mitglieder) und sich als Jungenschaft Meißner dem Bund deutscher Jungenschaften anschlossen. Das Internat wurde dennoch gebaut und nahm zu Pfingsten 1966 den Betrieb auf. Doch seine Idee scheiterte schon bald: Es fanden sich nicht ausreichend erwachsene Große Jäger, die bereit waren, das Projekt ehrenamtlich zu unterstützen, es war schwierig, ausreichend geeignete Schüler zu finden, und die Umsetzung des bündischen Zusammenlebens gelang auch nicht wie erwartet. Was jedoch letztlich am schwersten wog, ist die Tatsache, dass Horst Schweitzer als pädagogischer Leiter des Internats völlig ungeeignet war. Nicht nur seine pädagogischen Leistungen waren zweifelhaft, sondern Ende 1969 gipfelten die immer wieder aufkommenden Gerüchte, dass es im Pfadfinderbund und im Internat Übergriffe auf Jungen gebe, in einer Anzeige durch einen Sippenführer des Bundes, dem sich ein Junge anvertraut hatte. Schweitzer wurde als Internatsleiter abgelöst und im Juli 1970 schließlich aus dem Pfadfinderbund ausgeschlossen, da er sich nicht, wie gefordert, von den Jungengruppen fernhielt. Das Ermittlungsverfahren wurde später eingestellt. Das Internat wurde zunächst weiterbetrieben, im Jahr 1970 wurde allerdings die bündische Idee des Schülerwohnheimes aufgegeben, 1977 wurde es schließlich geschlossen.

Die Studentenbewegung, die viele Pfadfinderbünde in eine Krise brachte, verschonte auch den schon durch die Spaltung im Jahr 1965 geschwächten Großen Jäger nicht. Zwar fand im Sommer 1968 die Bundesfahrt nach Kreta noch mit über 100 Jungen statt, doch gerieten die Stämme zunehmend in Schwierigkeiten, einige lösten sich in den Jahren 1968-70 sogar auf.

Als es im Jahr 1970 zum Ausschluss des damaligen Bundesführers Horst Schweitzer, dem der Austritt des von ihm gegründeten und geführten Stammes Luchs folgt, lag der Bund in einer tiefen Krise. Der Stamm Luchs schloss sich weiterhin unter Schweitzers Führung dem DPB als Jungenschaft Luchs an und wurde später als Pfadfinderschaft Luchs selbständig.

1970 bis 1990

Mit der Übernahme der Bundesführung durch Frieder Luthardt begann ein umfassender Neuaufbau des Bundes, der sich in den Formen und Inhalten zum Teil an dem im Entstehen begriffenen BdP orientierte. Für einige Zeit wurde auch ein Beitritt diskutiert, eine Mehrheit dafür kam jedoch nicht zustande (bis etwa 1990 gab es noch Befürworter eines Beitrittes). Die Mitgliederverluste der späten 1960er wurden innerhalb von nur zwei Jahren ausgeglichen, so dass der Bund nach außen hin gut dastand. Dennoch begannen die Stämme bereits zu dieser Zeit sich auseinander zu entwickeln, eine Entwicklung, die sich im Laufe der 1970er und 1980er Jahre verstärkte.

Weitere Ereignisse der 1970er Jahre waren der Anbau an das Landheim 1974/75, die Gründung des Singkreises 1975, der viele Jahre lang sehr erfolgreich auf dem Hamburger Singewettstreit auftrat und vor allen Dingen die Gründung der ersten Mädchengruppen in den Jahren 1978 bis 1980. Ein großes Ereignis war auch das überbündische Treffen auf dem Allenspacher Hof 1977.

Die frühen 1980er Jahre brachten eine erneute Annäherung an das bündische Gedankengut, eine Entwicklung, die jedoch nicht in allen Stämmen gleichermaßen zum Tragen kam.

Ein schwerer Schlag war im Jahr 1985 das Feuer im Landheim, bei dem das Dachgeschoss und das Erdgeschoss des Hauses fast vollständig zerstört wurden. Die Belastungen, die sich hieraus ergaben, trugen dazu bei, dass sich in den folgenden Jahren Konflikte zwischen den Stämmen entwickelten, die sich kaum mehr lösen ließen. Auch innerhalb der Stämme gab es Schwierigkeiten und es kam zu erheblichen Mitgliederverlusten. 1990 wäre es daher beinahe zur Auflösung des Bundes gekommen.

1990 bis heute

Trotz aller Schwierigkeiten fanden sich in allen Stämmen Gruppenführerinnen und Gruppenführer, die die Arbeit fortsetzen wollten. Keiner der Stämme wollte das Landheim in Hofgeismar aufgeben, daher entschloss sich auch keiner von ihnen dazu, sich einem anderen Bund anzuschließen. So kam es, dass eine neue Generation einen Neuanfang wagte und Anfang 1992 Sven Schäfer zum Bundesführer wählte. Die folgenden Jahre forderten viel Arbeit, denn nicht nur die Gruppenarbeit musste neu aufgebaut, sondern auch die Häuser in Hofgeismar mussten instandgesetzt werden. Doch was in der Vergangenheit nicht möglich schien, gelang nun: die Gruppenführerinnen und Gruppenführer des Bundes wuchsen zu einem engen Freundeskreis zusammen. So gelang es allmählich auch alle anderen Schwierigkeiten zu überwinden.

Im Jahr 1994 wurde erneut an das Landheim angebaut, um die sanitären Anlagen zu vergrößern und zu modernisieren.

Die Phase des Wiederaufbaus fand im Jahr 1996 mit der Feier zum 50-jährigen Bestehen des Bundes einen krönenden Abschluss. Ende desselben Jahres wurde Ulrich Köhler zum Bundesführer gewählt.

1999 wurde der Pfadfinderbund Großer Jäger ein eingetragener Verein.

Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Bundes im Jahr 2006 erschien ein Buch, das die Geschichte der Großen Jäger umfassend darstellt.

Nach jahrzehntelanger Isolation des Bundes gewann nach der Jahrtausendwende die zunehmende Pflege von Kontakten zu anderen Bünden an Gewicht – besonders hervorzuheben sind hier die Pfadfinderschaft Grauer Reiter und die Pfadfinderschaft Luchs. Diese Entwicklung fand nach Jahren intensiver Zusammenarbeit ihren Höhepunkt mit dem Anschluss der Pfadfinderschaft Luchs mit den Stämmen Friedensreiter (Münster) und Luchs (Kassel) an den Pfadfinderbund Großer Jäger auf dem Pfingstlager 2011.

Orte, in denen es Große Jäger gab oder gibt

  • Zierenberg (1945-49): Sippe Hirsche
  • Hofgeismar (seit 1946): Stamm Schwarzer Panther, Stamm Tiger, Stamm Wildkatzen, Stamm Eisbären, Stamm Jaguar, Stamm Luchs/Hofgeismar
  • Hann. Münden (seit 1947): Stamm Regenpfeifer, Stamm Junge Kameradschaft
  • Kassel (seit 1948): Stamm Silberfuchs, Stamm Luchs, Stamm Bären, Stamm Drachen, Stamm Störtebeker, Stamm Freibeuter, Stamm Wilhelm Busch
  • Marburg (1950-63): Stamm Werwolf
  • Bonn (1952-59): zugehörig zum Stamm Luchs/Kassel
  • Bad Arolsen (seit 1956): Stamm Hohenstaufen, Stamm Walter Flex
  • Korbach (1963-79): zugehörig zum Stamm Hohenstaufen/Arolsen, Stamm Argonauten
  • Rotenburg an der Fulda (1958-65): Stamm Geusen
  • Berlin (1958-77): Stamm Mark Brandenburg
  • Hamburg (1965-67): Stamm Hanseaten
  • Münster (seit 2011): Stamm Friedensreiter
  • sowie zahlreiche kleinere nordhessische Ortschaften

Bekannte Mitglieder

Es werden nur solche Mitglieder hier aufgelistet, die längere Zeit Mitglied waren und die zumeist auch Aufgaben im Pfadfinderbund Großer Jäger übernommen hatten.

Literatur

  • Die Sternschnuppe, Nrn. 1 bis 455, 1948-2007, Bundeszeitung des Pfadfinderbundes Großer Jäger (verfügbar im Archiv der deutschen Jugendbewegung).
  • Pfadfinderbund Großer Jäger 1945-1960. Herausgegeben vom Pfadfinderbund Großer Jäger, 1961.
  • Ein Jäger hoch am Himmel. Pfadfinderbund Großer Jäger 1945 bis 2005. Herausgegeben vom Pfadfinderbund Großer Jäger, 2006 (197 S.).
  • Der Pfadfinderbund Großer Jäger unterhält in seinem Landheim in Hofgeismar ein Archiv, in dem seine Geschichte umfassend dokumentiert ist.

Weblinks


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