Rodentizid


Rodentizid
Warnschild in Chicagoer Wohnviertel nach dem Auslegen von Rattenköder
Aufkleber auf einem Zaun

Ein Rodentizid (lat. rodentia „Nagetiere“ und caedere „töten“) ist ein chemisches Mittel zur Bekämpfung von Nagetieren. Es wird zur Herstellung von Fraßködern und zur Begasung von Lagerräumen und unterirdischen Nagetiergängen verwendet.

Inhaltsverzeichnis

Wirkstoffe

Cumarine

Warnung

Alle Angaben über Cumarine in diesem Artikel beziehen sich auf die gebrauchsfertigen Zubereitungen. Reine oder technische Cumarine sind sehr giftig (T+).

Allgemeines

Fraßköder, neben denen tote Ratten liegen, werden von Artgenossen in der Regel nicht mehr angenommen. Zur Verwendung als Rodentizid bieten sich Cumarine deshalb an, weil sie in den Fraßködern nur eine relativ niedrige akute Toxizität für Menschen haben. Die gebräuchlichen Cumarine sind als Fertigköder nur als gesundheitsschädlich (Xn) eingestuft, nicht wie viele andere Rodentizide als giftig (T) oder sehr giftig (T+). Cumarine werden oft mit Sulfonamiden wie Sulfachinoxalin als Verstärker kombiniert, die die körpereigene Vitamin-K-Synthese hemmen.

Wirkung

Sowohl bei der Anwendung als Medikament (Cumarine (Medizin)) als auch als Rodentizid wird ausgenutzt, dass Cumarine eine Strukturähnlichkeit zu Vitamin K besitzen. Dieses Vitamin wird in der Leber bei der Synthese verschiedener Gerinnungsfaktoren wie Prothrombin, Faktor VII und Faktor IX benötigt.

Die Cumarine heften sich statt Vitamin K an das jeweilige Enzym, blockieren es und stoppen die Bildung der betreffenden Faktoren durch kompetitive Hemmung. Durch die veränderte Struktur der Gerinnungsfaktoren kann das für die Gerinnung unabdingbare Calcium nicht mehr an die Faktoren angebunden werden, weswegen die Faktoren selbst keine Bindung mehr zu den Wundoberflächen eingehen können. Die Wirkung (Leberschädigung, Verbluten) tritt daher erst ein, nachdem die zum Zeitpunkt der Gabe des Cumarinderivats im Blut zirkulierenden Gerinnungsfaktoren teilweise verbraucht sind. Dies ist erst nach ca. 6 Stunden der Fall. Das Wirkmaximum wird nach 36 bis 48 Stunden erreicht.

Warfarin

Warfarin ist ein Rodentizid der ersten Generation. In den späten 70er und frühen 80er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelten Nager eine gewisse Resistenz gegenüber Warfarin. Zwischenzeitlich war der Wirkstoff wieder einsetzbar, doch wird aktuell (März 2007) eine erneute Resistenz festgestellt.

Warfarin wird allerdings auch in der antithrombotischen Therapie wie folgt eingesetzt:

  • Prophylaxe und Therapie von Venenthrombosen und Lungenembolie
  • Prävention von Vorhofflimmern und Cardiomyopathie
  • Rezidivprophylaxe bei Myokard-Infarkt oder systemischen Thrombembolien in der Human- und Tiermedizin.

Warfarin ist ein Cumarin-Derivat und besitzt eine strukturelle Ähnlichkeit zu Vitamin K. Es gehört, wie alle therapeutisch eingesetzten Cumarin-Derivate, zu den indirekt wirkenden Antikoagulantien (Gerinnungshemmer). Diese greifen nicht direkt ins Gerinnungsgeschehen ein, sondern indirekt. Wenn Nagetiere einen mit Warfarin präparierten Köder fressen, dann verenden sie einige Tage später sogar an kleinsten Wunden, da das Warfarin die Gerinnung unterbindet.

Für Haustiere wie Hunde und Katzen ist Warfarin eine Gefahr, wenn von ihnen die verendeten Nagetiere gefressen werden.

Symptome nach Warfarinaufnahme sind

  • Blutungen der Harnwege oder im Magen-Darm-Trakt
  • intracranielle (lat: im Schädel) Blutungen
  • Schädigungen von Embryonen.

Je nach Menge des aufgenommenen Warfarins erfolgt nach einiger Zeit der Tod.
Das gängige Antidot des Warfarins ist Vitamin K.

Bromadiolon

Chemischer Name: 3-[3-(4'-Brombiphenyl-4-yl)-3-hydroxy-1-phenylpropyl]-4-hydroxycumarin.

Bromadiolon ist ein Antigerinnungsmittel der zweiten Generation und wird vor allem in der kommunalen und landwirtschaftlichen Rattenbekämpfung als Fraßköder eingesetzt.
  Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz (SGU): Die Aufnahme erfolgt oral, über die Haut oder über die Atmung. Analog zu Warfarin ist eine teratogene Wirkung bei längerer Aufnahme durch schwangere Frauen anzunehmen. Hierbei ist auch der Aufnahmeweg „Haut“ zu beachten. Langzeituntersuchungen liegen nicht vor. Bromadiolon ist als reiner oder technischer Stoff giftig für Wasserorganismen. Raubtiere sind durch Sekundärvergiftungen gefährdet, wenn sie sich überwiegend von vergifteten Tieren ernähren.

Difenacoum

Chemischer Name: 3-(3-Biphenyl-4-yl-1,2,3,4-tetrahydro-1-naphthyl)-4-hydroxycumarin.

Difenacoum ist ein Antikoagulationsmittel der zweiten Generation. Es wird gegen Mäuse und Ratten eingesetzt.
  Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz (SGU): Die Aufnahme erfolgt oral, über die Haut oder über die Atmung. Analog zu Warfarin ist eine teratogene Wirkung bei längerer Aufnahme durch schwangere Frauen anzunehmen. Hierbei ist auch der Aufnahmeweg „Haut“ zu beachten. Langzeituntersuchungen liegen nicht vor. Difenacoum ist praktisch wasserunlöslich. Wirkungen auf Wasserorganismen wurden noch nicht veröffentlicht. Raubtiere sind durch Sekundärvergiftungen gefährdet, wenn sie sich überwiegend von vergifteten Tieren ernähren.

Brodifacoum

Chemischer Name: 3-[3-(4'-Brombiphenyl-4-yl)-1,2,3,4-tetrahydro-1-naphthyl]-4-hydroxycumarin

Brodifacoum ist ein Antigerinnungsmittel der zweiten Generation. Dieses Rodentizid ist nur für die Anwendung in Innenräumen geeignet. Vergiftete Tiere dürfen nicht ins Freie gelangen.
  Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz (SGU): Die Aufnahme erfolgt vor allem oral oder über die Haut. Eine teratogene Wirkung ist anzunehmen. Hierbei ist auch der Aufnahmeweg „Haut“ zu beachten. Langzeituntersuchungen liegen nicht vor. Brodifacoum ist praktisch wasserunlöslich. Der Stoff selbst ist hochgiftig für Wasserorganismen. Raubtiere (Vögel und Säugetiere) sind durch Sekundärvergiftungen stark gefährdet. Sie können bereits infolge des Verzehres eines einzigen vergifteten Nagetieres verenden. Der Wirkstoff darf deshalb nur in geschlossenen Räumen verwendet werden.

Flocoumafen

Chemischer Name: 4-Hydroxy-3-[3-(4’-trifluormethylbenzyloxyphenyl)-1,2,3,4-tetrahydro-1-naphtyl]cumarin.

Flocoumafen wird vor allem in der häuslichen Rattenbekämpfung sowie in Hygienebereichen (Kanalisation, Mülldeponien, Kläranlagen) eingesetzt. Es ist hochwirksam und wirkt schon nach einmaliger Aufnahme. In Form von Ködern, die den Nagern in Köderboxen präsentiert werden, wird Flocoumafen von den Ratten gefressen. Die Wirkung tritt zeitversetzt nach 4-7 Tagen ein. Flocoumafen hemmt die Blutgerinnung (Antikoagulanz). Das gängige Antidot ist Vitamin K1, PPSB.

Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz (SGU): Die Aufnahme erfolgt oral. Um Sekundärvergiftungen zu vermeiden, sollten bereits tote Ratten und Mäuse beseitigt werden. Flocoumafen ist umweltgefährdend. Toxizität: LD50 Ratte oral 0,25–0,56 mg/kg

Difethialon

Chemischer Name: 3-[3-(4'-Brom-biphenyl-4-yl)-1,2,3,4-tetrahydro-naphth-1-yl]-4-hydroxy-thiochromen-2-on.

Difethialon ist ein Antigerinnungsmittel der dritten und bislang modernsten Generation. Vorwiegend zur Mäuse und Rattenbekämpfung im Innenraum sowie in Lagern und Ställen. Vergiftete Tiere dürfen nicht ins Freie gelangen. Resistenzen gegen dieses Cumarinderivat sind bisher nicht bekannt geworden. Wird in Köderform gegen Mäuse und Ratten eingesetzt und wirkt im Gegensatz zu den meisten anderen Antikoagulanzien bereits nach einmaliger Aufnahme. Für den Menschen ist es sehr giftig (Kennzeichnung T+, LD50/Ratte/oral: 0,59 mg/kg), ebenso für die meisten höheren Tierarten. Sekundärvergiftungen von Haus- und Wildtieren sind bei Verzehr von getöteten Nagetieren möglich. Bei versehentlicher Aufnahme muß eine Therapie mit Vitamin K-Präparaten unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Beilstein Registry Number: 8398136

Gegenmittel zu Cumarinen

Bei Vergiftungen mit Cumarinen muss unverzüglich Vitamin K als Gegengift gegeben werden. Die Wirkung der Vitamingabe beruht auf der Verdrängung der Cumarine von den die Gerinnungsfaktoren bildenden Enzymen. Auch hier besteht eine Verzögerung in der Wirkung, da die fehlenden Gerinnungsfaktoren erst nach und nach durch die Leber ersetzt werden können. Insbesondere bei einer Vergiftung durch Brodifacoum ist eine Langzeittherapie mit Vitamin K erforderlich. Im Notfall können die fehlenden Gerinnungsfaktoren direkt ersetzt werden.

Andere Gerinnungshemmer

Chlorphacinon

Chemischer Name: 2-[2-(4-Chlorphenyl)-2-phenylacetyl]indan-1,3-dion.

Chlorphacinon ist ein von 1,3-Indandion abgeleiteter Wirkstoff, der sehr effektiv die Blutgerinnung von Säugetieren hemmt.
  Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz (SGU): Der reine Wirkstoff ist für Menschen hochgiftig. Er wird daher mit T+ eingestuft. Eine teratogene Wirkung ist noch nicht untersucht worden, aber anzunehmen. Hierbei ist auch der Aufnahmeweg „Haut“ zu beachten. Der Wirkstoff ist auch für Haustiere, Wildtiere und Wasserorganismen hochgiftig.

Gegenmittel zu Chlorphacinon

Bei Vergiftungen mit 1,3-Indandionen muss unverzüglich Vitamin K1 als Antidot gegeben werden.[1] Im Notfall müssen die fehlenden Gerinnungsfaktoren direkt ersetzt werden. Nach mehreren Quellen ist weder Vitamin K3 noch K4 als Antidot für diesen Stoff geeignet.[2]

Phosphinbildner - Phosphide

Als Begasungsmittel

Aluminiumphosphid, Magnesiumphosphid und Calciumphosphid bilden mit der Feuchtigkeit der Erde Phosphorwasserstoff, der sich als Atemgift in den unterirdischen Gängen der Nagetiere verbreitet und sie tötet. Großvolumigen Getreidemengen, die per Schiff transportiert werden, setzt man Aluminiumphosphid- oder Calciumphosphid-Tabletten zu, die auf dem Transportwege mit der Restfeuchtigkeit (Wasser) des Getreides unter Bildung von Phosphorwasserstoff reagieren, das Nager und andere Schädlinge abtötet. Phosphorwasserstoff ist leicht entzündlich und kann mit der Luft ein gefährliches explosionsfähiges Gasgemisch bilden. Das Mittel darf nicht in der Nähe von Oberflächengewässern eingesetzt werden.

Im Anhang I bzw. IA der Richtlinie 98/8/EC sind nur noch Aluminiumphosphid und Magnesiumphosphid als bedingt zugelassene biozide Phosphinbildner gelistet. (Stand August 2011)

Achtung
Die Durchführung von Begasungen mit einigen der hier genannten Wirkstoffe ist in Deutschland erlaubnispflichtig.

Zinkphosphid reagiert wesentlich langsamer mit Wasser (Feuchtigkeit), sodass es als Begasungsmittel in der Regel nicht eingesetzt wird. Zinkphosphid wurde dagegen als Wirkstoff auf Fraßködern eingesetzt. Zinkphosphid ist zurzeit (8/2011) nicht als Biozid in Anhang I oder Ia (Positivliste) der EG-Biozidrichtlinie gelistet.[3]

Als Fraßgift

Zinkphosphid wurde als Wirkstoff auf Fraßködern eingesetzt. Sobald das Zinkphosphid nach dem Verschlucken mit der Magensäure in Kontakt kommt, bildet sich im Körper der sehr giftige Phosphorwasserstoff.

Zinkphosphid wurde als Wirkstoff in Giftweizen, auf Karottenstückchen oder in Teigplättchen verwendet. Der Nachteil dieser Anwendungsweise besteht darin, dass der Wirkstoff auch für den Menschen, Vögel, Wild und Fische giftig wirkt. Das Mittel ist aktuell als Biozid in der EU nicht mehr zugelassen.

Gefährliche „Oldtimer“

Arsenverbindungen, Bariumcarbonat, Strychnin und Weißer Phosphor, die bis etwa 1950 als Rodentizide verwendet wurden, sind auch für Menschen so giftig, dass sie für diese Anwendung nicht mehr allgemein zugelassen sind. Thallium(I)-sulfat stellt eine Ausnahme dar. Es wurde seit den 1920er Jahren bis etwa Mitte der 1970er Jahre angewendet z.B. von der Bayer AG in den Produkten Zelio-Giftkörner® (Giftweizen; Wirkstoffanteil 2 % Thalliumsulfat; Verpackung mit roter Warnfarbe) und Zelio-Paste® (Wirkstoffanteil 2,5 % Thalliumsulfat; Verpackung mit blauer Warnfarbe)[4]. Heute ist Thalliumsulfat nicht mehr generell zugelassen. Es kann aber in besonderem Bedarfsfall mit spezieller Genehmigung der Bundesbehörde zur Ratten- und Mäusevertilgung in geschlossenen Räumen (d.h. intradomal) eingesetzt werden. Es ist allerdings durch die Cumarinderivate der zweiten Generation obsolet geworden.

Eventuell noch vorhandene Restbestände der hier genannten Gifte dürfen nicht verwendet werden, sondern müssen als Sondermüll entsorgt werden. Ebenfalls ist die Verwendung von mit Brotteig verknetetem Hexogen nicht mehr zulässig, da dieser Wirkstoff unter das Sprengstoffgesetz fällt.

Calciumcarbid

Calciumcarbid ist kein Rodentizid im eigentlichen Sinn, da es auf Vertreibung zielt statt Vergiftung. Dieses Repellent wird in die Gänge der Nagetiere gelegt und entwickelt mit der Erdfeuchtigkeit Ethin (=Acetylen), das in Spuren die unangenehm riechenden Gase Ammoniak, Phosphorwasserstoff und Schwefelwasserstoff enthält. Bei der Handhabung muss beachtet werden, dass Ethin ein leicht entzündliches Gas ist, das mit Luft bei einer Konzentration zwischen 2,3 % und 82 % Ethin-Anteil ein explosionsfähiges Gemisch bildet. Calciumcarbid darf nicht in Gewässer gelangen, da das bei der Reaktion entstehende Calciumhydroxid einen hohen pH-Wert hat, der für Wasserlebewesen gefährlich ist.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Stähler Sicherheitsdatenblatt
  2. Dana Gray Allen, John K. Pringle, Dale A. Smith; Handbook of veterinary drugs.
  3. Annex I und IA zur EG-Biozidrichtlinie
  4. Anna Charlotte Fuhrmeister: Vergiftungen – Panoramawechsel der letzten Jahrzehnte. Dissertation an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn, 2005, S. 106.

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