Schrottensteingasse


Schrottensteingasse

Liste der Straßen, Gassen und Plätze des 22. Wiener Gemeindebezirks Donaustadt.


Charakteristische Straßennamen in der Donaustadt

Bei der Benennung wurde oft auf lokale Themenbereiche zurückgegriffen. Besonders zahlreich sind die Hinweise auf die napoleonischen Kriege und das Flugfeld.

An den alten Schanzen, Asperner Heldenplatz, Benjowskigasse, Bienefeldgasse, Dragonerweg, Ehrensteingasse, Erzherzog-Karl-Straße, Faschinggasse, Grenadierweg, Hardeggasse, Husarenweg, Kapellenweg, Korsenweg, Kürassierweg, Lannesstraße, Laurenz-Barchetti-Gasse, Lenkgasse, Magdeburgstraße, Maurichgasse, Muratweg, Murmanngasse, Musketierweg, Oberdorfstraße, Pionierweg, Polletstraße, Portnergasse, Rosenbergstraße, Siegesplatz, Smolagasse, Steigenteschgasse, Ulanenweg, Varnhagengasse, Vernholzgasse, Wacquantgasse, Wartenslebengasse, Wiedgasse, Wimpffengasse, Wintzingerodestraße, Zachgasse
  • Folgende Verkehrsflächen sind zur Erinnerung an den Flughafen Aspern benannt:
Alfred-Pischof-Gasse, Billgasse, Cassinonestraße, Fliegerweg, Flugfeldstraße, Franz-Wels-Gasse, Illnerstraße, Leidlweg, Lotsenweg, Mannsbarthgasse, Pilotengasse, Robertsonweg, Warchalowskigasse

A

  • Adam-Betz-Gasse, benannt nach dem Eßlinger Bürgermeister Adam Betz (1873–1924)
  • Adele-Worm-Weg, 2003 benannt nach der Kammerfunktionärin Adele Worm (1923–2000)
  • Adonisweg, 1954 benannt nach der Pflanzengattung Adonis
  • Afritschgasse, 1927 benannt nach dem Politiker Anton Afritsch (1873–1924)
  • Agavenweg, 1954 benannt nach der Pflanzengattung Agave
  • Ahornweg, 1978 benannt nach der Baumgattung Ahorn; zuvor Hillerweg
  • Akeleiweg, 1944 benannt nach der Pflanzengattung Akelei
  • Aladar-Pecht-Gasse, 1959 benannt nach dem Stadtbaudirektor Aladar Pecht (1898–1961)
  • Albatrosgasse, 1957 benannt nach dem Vogel Albatros
  • Alexander-Mell-Gasse, 1968 benannt nach dem Blindenerzieher Alexander Mell (1850–1931)
  • Alfred-Kubin-Platz, 1977 benannt nach dem Grafiker und Maler Alfred Kubin (1877–1959)
  • Alfred-Pischof-Gasse, 1995 benannt nach dem Flugzeugkonstrukteur und Luftfahrtpionier Alfred Pischof (1882–1922)
  • Algenweg, 1954 benannt nach den Algen
  • Alois-Eyermann-Weg, benannt nach dem Siedlerfunktionär Alois Eyermann; nicht amtliche Bezeichnung
  • Alte Straße, Teilstück eines alten Straßenzuges, der hier vor der Errichtung der Wagramer Straße existierte
  • Am Bahnhof, 1907 benannt nach dem Stadlauer Ostbahnhof
  • Am Bergl, 1993 benannt nach einem Flurnamen
  • Am Donaupark, 2003 benannt nach dem Donaupark
  • Am Freihof, 1909 benannt nach dem Kagraner Freihof; zuvor Freihofstraße
  • Am Friedhof, 2001 benannt nach dem Friedhof Hirschstetten
  • Am Heidjöchl, 1944 benannt nach einem Flurnamen
  • Am Kaisermühlendamm, 1872 benannt nach den vor der Donauregulierung von Schiffmüllern im Bereich des Kaiserwassers betriebenen Mühlen, den so genannten Kaisermühlen
  • Am Kaiserwasser, 2007 nach dem Kaiserwasser, dem ehemaligen Hauptstrom der unregulierten Donau benannt
  • Am Krautgarten, 1909 benannt nach einem Flurnamen; zuvor Parkgasse
  • Am langen Felde, 1909 benannt nach einem Flurnamen; zuvor Jubiläumsstraße, 2002 verlängert
  • Am Mühlwasser, 1922 benannt nach dem Mühlwasser, einem alten Donauarm mit Mühlen
  • Am Müllnermais, 1922 benannt nach einem Flurnamen
  • Am Rain, 2001 benannt nach einem Flurnamen
  • Am Ries, 2004 benannt nach der gleichnamigen Kleingartenanlage
  • Am Russwasser, 2007 benannt nach einem Flurnamen sowie der der gleichnamigen Kleingartenanlage
  • Am Schierlinggrund, 1953 benannt nach einem Flurnamen
  • Ambergergasse, benannt nach dem deutschen Maler Christoph Amberger (ca. 1505–1561/62)
  • Ambrosigasse, 1984 benannt nach dem Bildhauer und Schriftsteller Gustinus Ambrosi (1893–1975)
  • Amongasse, 1952 benannt nach dem Schauspieler Anton Amon (1862–1931)
  • An den alten Schanzen, 1944 benannt nach den Anfang des 19. Jahrhunderts in dieser Gegend als Verteidigung gegen Napoléon errichteten Schanzen
  • An der Bien, 1988 benannt nach einem Flurnamen
  • An der Neurisse, 1986 benannt nach einem Flurnamen. Unter einer Neurisse verstand man neues oder umgeackertes Wiesenland.
  • An der oberen Alten Donau, 1909 benannt nach der oberen Alten Donau; zuvor Donaustraße und Obere Donaustraße
  • An der Pogrelzstraße; siehe Pogrelzstraße
  • An der unteren Alten Donau, 1909 benannt nach der unteren Alten Donau; zuvor Spornstraße
  • Andorngasse, 1953 benannt nach der Heilpflanze Andorn
  • Andreas-Huger-Gasse, 1909 benannt nach dem Kagraner Pfarrer Andreas Huger (1807–1892); zuvor Hugergasse
  • Andreas-Morth-Weg, 1988 benannt nach dem 1942 hingerichteten kommunistischen Widerstandskämpfer Andreas Morth (1902–1942)
  • Andreas-Urteil-Weg, 1977 benannt nach dem Bildhauer und Zeichner Andreas Urteil (1933–1963)
  • Anemonenweg, 1952 benannt nach der Pflanzengattung Anemone
  • Anfanggasse, 1909 benannt nach Caspar Anfang, Besitzer von Schloss Hirschstetten; zuvor Gartengasse
  • Anglerweg, 1978 benannt nach einem einst hier befindlichen beliebten Angelplatz; zuvor Fischerweg
  • Angoraweg, benannt nach dem Angorakaninchen; amtlich seit 1984
  • Anisgasse, 1953 benannt nach der Gewürzpflanze Anis
  • Annie-Rosar-Weg, 1997 benannt nach der Volksschauspielerin Annie Rosar (1888–1963)
  • Anton-Sattler-Gasse, 1906 benannt nach dem Kagraner Bürgermeister Anton Sattler (1826–1881)
  • Arakawastraße, 1998 benannt nach dem Bezirkes Arakawa (荒川区) in Tokio, einem Schwesterbezirk von Donaustadt
  • Arbeiterstrandbadstraße, 1912 benannt nach dem gleichnamigen Bad
  • Argonautenstraße, 1959 benannt nach den Argonauten
  • Aribogasse, 1909 benannt nach dem Markgrafen Aribo (ca. 850–909)
  • Aristides-de-Sousa-Mendes-Promenade, 2000 benannt nach dem portugiesischen Generalkonsul Aristides de Sousa Mendes (1885–1954)
  • Arminenstraße, 1959 benannt nach dem germanischen Volksstamm
  • Arnikaweg, 1953 benannt nach der Heilpflanze Arnika
  • Arztgasse, 1956 benannt nach dem Dermatologen Leopold Arzt (1883–1955)
  • Asparagusweg, 1962 benannt nach dem botanischen Namen Asparagus der Pflanzengattung Spargel
  • Asperner Friedhofweg, 1955 benannt nach dem Asperner Friedhof; zuvor Friedhofsweg
  • Asperner Heldenplatz, 1955 benannt zur Erinnerung an den Sieg Erzherzog Karls über Napoleon (1809) bei Aspern und Essling; zuvor Heldenplatz
  • Aspernstraße, 1909 benannt nach dem Ort Aspern
  • Ateliergasse, benannt nach den Ateliers der Akademie der bildenden Künste; amtlich seit 1995
  • Attemsgasse, 1909 benannt nach Graf Johann Friedrich Attems (1593–1663); Herrschaftsbesitzer in Jedlesee und Kagran; zuvor Schmidtgasse
  • Auernheimergasse, 1960 benannt nach dem Schriftsteller Raoul Auernheimer (1876–1948)
  • Auf der Haide, benannt nach einem Flurnamen
  • Augentrostgasse, 1955 benannt nach der Heilpflanze Augentrost
  • Augrundweg, 2004 benannt nach einem Flurnamen
  • Auhirschenweg, 1966 benannt nach dem Wildtier Hirsch
  • Auparkweg, 1993 benannt nach dem Hirschstettner Aupark
  • Aurikelweg, 1944 benannt nach der Alpenpflanze Aurikel
  • Auspitzgasse, 1972 benannt nach dem Dermatologen Heinrich Auspitz (1835–1886)
  • Austerlitzgasse, 1993 benannt nach dem Journalisten und Politiker Friedrich Austerlitz (1862–1931)
  • Azaleengasse, 1954 benannt nach der Pflanze Azalee

B

Biberhaufenweg
  • Bachrachgasse, 1959 benannt nach dem Juristen Adolf Bachrach (1853–1932)
  • Badewinkel
  • Bahnfeldweg, 1944 benannt nach einem Flurnamen
  • Bambergergasse, 1954 benannt nach dem Internisten und Pathologen Heinrich von Bamberger (1822–1888); zuvor Kubitschekweg
  • Baranygasse, benannt nach dem Otologen, Physiologen und Nobelpreisträger Róbert Bárány (1876–1936)
  • Barbenweg, 2003 benannt nach der Fischgattung Barbe; nicht amtliche Bezeichnung
  • Baschgasse, 1955 benannt nach dem Pathologen und Physiologen Samuel Siegfried Karl von Basch (1873–1905); zuvor Durchlaufgasse
  • Begonienweg, 1944 benannt nach der Zierpflanzengattung der Begonien
  • Bela-Laszky-Gasse, 1966 benannt nach dem Komponisten Béla Laszky (1867–1935); zuvor Auf der Haide
  • Bellegardegasse, 1874 benannt nach dem Feldmarschall und Staatsmann Heinrich Joseph Johann Graf von Bellegarde (1757–1845)
  • Bellinigasse, 1932 benannt nach dem Opernkomponisten Vincenzo Bellini (1801–1835)
  • Benatzkygasse, 1962 benannt nach dem Komponisten Ralph Benatzky (1884–1957)
  • Benjowskigasse, 1961 benannt nach dem Militär und Abenteurer Moritz August Graf von Benjowski (1741–1786); zur Erinnerung an die Beteiligung des Infanterieregiments Nr. 31 Benjowski an der Schlacht bei Aspern; zuvor Unterer Feuerrayonweg
  • Benndorfgasse, 1958 benannt nach dem Archäologen Otto Benndorf (1838–1907)
  • Berchtoldgasse, 1873 benannt nach dem kaiserlichen Kämmerer und Wohltäter Leopold Graf Berchtold (1759–1809)
  • Bergengasse, 1994 benannt nach der norwegischen Stadt Bergen
  • Bernhardinerallee, benannt nach der Hunderasse Bernhardiner, dem Wappentier des ARBÖ; nicht amtliche Bezeichnung
  • Bernoullistraße, 1965 benannt nach dem Architekten und Stadtplaner Hans Bernoulli (1876–1959)
  • Berresgasse, 1872 benannt nach Anatomen, Chirurgen und Daguerreotypisten Joseph von Berres (1796–1844)
  • Bertha-von-Suttner-Gasse, 1986 benannt nach der Pazifisten, Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner (1843–1914)
  • Bettelheimstraße, 1955 benannt nach dem Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Anton Bettelheim (1851–1930); zuvor Bahnstraße
  • Biberhaufenweg, ca. 1906 benannt nach einer Insel („Haufen“) mit reichem Biberbestand im unregulierten Donaugebiet; amtlich seit 1922
  • Bibernellweg, 1965 benannt nach der Heilpflanze Bibernelle (Kleine Bibernelle und Kleiner Wiesenknopf)
  • Bienefeldgasse, 1909 benannt nach dem Offizier Wilhelm Freiherr von Bienefeld von Löwenkron (1776–1823); zuvor Thurmgasse
  • Bienweg, 1928 benannt nach dem alten Flurnamen „An der Bien“; 1998 verlängert
  • Biljan-Bilger-Gasse, 2006 benannt nach der Künstlerin Maria Biljan-Bilger (1912–1997)
  • Billgasse, 1974 benannt nach dem in Aspern verunglückten Kunstflieger Heinrich Bill (1895–1916)
  • Binsenweg, 1973 benannt nach der Pflanzengattung der Binsen bzw. der Sauergrasgewächse
  • Biotopweg, 2007 benannt nach einem der letzten Biotope der Donaustadt
  • Birkenweg, benannt nach der Laubbaumgattung der Birken
  • Blumenbindergasse, 1960 benannt nach der Berufsschule für Gartenbau und Floristik (Blumenbinder)
  • Böckingstraße, 1955 benannt nach dem Anatomen und Physiologen Wilhelm Böcking (1742–1804); zuvor Raasdorfer Straße
  • Bodmergasse, 1954 benannt nach dem Schriftsteller und Historiker Johann Jakob Bodmer (1698–1783)
  • Bojanusgasse, 1943 benannt nach dem Veterinärmediziner Ludwig Heinrich Bojanus (1776–1827); zuvor Heinrich-Kolben-Straße
  • Boltensterngasse, 1996 benannt nach dem Architekten Erich Boltenstern (1896–1991)
  • Bonsaigasse, 2005 benannt nach dem Bonsai-Baum
  • Brabbeegasse, 1953 benannt nach dem Stenografen und Pädagogen Ewald Brabbée (1878–1937)
  • Brachelligasse, 1962 benannt nach dem Statistiker Hugo Franz Ritter von Brachelli (1824–1892)
  • Brausewettergasse, 1955 benannt nach dem Zivilingenieur und Industriellen Benno Brausewetter (1869–1965), siehe auch Pittel+Brausewetter; zuvor Bauergasse
  • Breitenleer Straße, 1910 benannt nach dem ehemaligen Vorort Breitenlee; zuvor seit ca. 1830 Pressburger Straße
  • Breuergasse, 1977 benannt nach dem Arzt Josef Breuer (1842–1925)
  • Brioschiweg, 1977 benannt nach der Theatermalerdynastie Brioschi
  • Brockhausengasse, 1960 benannt nach dem Juristen Carl Brockhausen (1859–1951)
  • Brodschekhof
  • Brosamergasse, 1953 benannt nach dem Kunsthandwerker Hans Brosamer (ca. 1480/1490–1554)
  • Brunellengasse, 1953 benannt nach der Pflanzengattung Brunelle, aber auch Österreichisches Kohlröschen
  • Brunnenhof
  • Bruno-Kreisky-Platz, 1991 benannt nach dem Bundeskanzler Bruno Kreisky (1911–1990)
  • Bruno-Pezzey-Weg, 2005 benannt nach dem Fußballspieler Bruno Pezzey (1955–1994)
  • Buchsgasse, 1953 benannt nach der Pflanzenart Buchsbaum
  • Budaugasse, 1953 benannt nach dem Maschinenbau- und Hydrotechniker Arthur Budau (1856–1923)
  • Bukovicsgasse, 1955 benannt nach dem Theaterdirektor und Journalisten Emmerich Bukovics von Kis-Alacska (1844–1905); zuvor Beethovengasse
  • Bullagasse, 1993 benannt nach dem Radrennfahrer Max Bulla (1905–1990)
  • Bureschgasse, 1911 benannt nach dem Feldherren Wenzel Buresch von Grafenbach (1748–1813)
  • Burgkmairgasse, 1953 benannt nach dem Maler Hans Burgkmair d.Ä. (1475–1531)
  • Bussongasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller Paul Busson (1873–1924); zuvor Anzengrubergasse

C

  • Campingplatzweg; benannt nach dem Campingplatz; nicht amtliche Bezeichnung
  • Cankarstraße, 1987 benannt nach dem slowenischen Schriftsteller Ivan Cankar (1876–1918)
  • Carl-Auböck-Promenade, 2002 benannt nach dem Maler und Designer Carl Auböck (1900–1957)
  • Carl-Schlechter-Weg, 1995 benannt nach dem Schachspieler Carl Schlechter (1874–1918)
  • Cassinonestraße, 1961 benannt nach dem Flugpionier und Konstrukteur Alexander Cassinone (1866–1931); zuvor Lannerstraße
  • Castagnagasse, 1965 benannt nach dem Mechaniker und Erfinder Ludwig Castagna (1867–1944)
  • Cherubinistraße, 1952 benannt nach dem Komponisten Luigi Cherubini (1760–1842)
  • Chvostekgasse, 1955 benannt nach dem Internisten und Neurologen Franz Chvostek (1864–1944); zuvor Feldgasse
  • Cizekplatz, 1953 benannt nach dem Maler und Kunstpädagogen Franz Cizek (1865–1946)
  • Clara-Zetkin-Gasse, 2004 benannt nach der Politikerin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin (1857–1933)
  • Claretinergasse, 1986 benannt nach heilig gesprochenen Bischof Antonius Maria Claret (1807–1870), Gründer des Ordens der Claretiner
  • Colerusgasse, 1960 benannt nach dem Schriftsteller Egmont Colerus von Geldern (1888–1939)
  • Conngasse, 1972 benannt nach dem Stenografen Leopold Conn (1820–1876)
  • Contiweg, 1934 benannt nach dem Kupferstecher Carl Conti (1741–1795); zuvor Kapellenweg
  • Cortigasse, 1960 benannt nach dem Schriftsteller und Historiker Egon Caesar Conte Corti (1886–1953)
  • Curiegasse, 1973 benannt nach der Chemikerin, Physikerin und Nobelpreisträgerin Marie Curie (1867–1934)
  • Czernetzplatz, 1983 benannt nach dem Politiker Karl Czernetz (1910–1978)
  • Czubergasse, benannt nach dem Mathematiker Emanuel Czuber (1851–1925)

D

  • Dampfschiffhaufen, 1875 benannt nach einer Halbinsel im alten Donaubett
  • Danzergasse, 1960 benannt nach dem Stenografen Johann Caspar Danzer (1763–1809)
  • Daphneweg, 1954 benannt nach der Pflanzengattung Seidelbast
  • Dassanowskyweg, 1997 benannt nach einigen Mitgliedern des österreichischen Zweigs (Dassanowsky) der preußisch-polnischen Adelsfamilie Taczanowski
  • Dechantweg, 1995 benannt nach einem Flurnamen
  • Deindorfstraße, benannt nach dem durch Krieg und Überschwemmung vernichteten Ort Deindorf
  • Deinleingasse, 1967 benannt nach dem Wegbereiter des österreichischen Fremdenverkehrs, Erwin Deinlein (1885–1945)
  • Demeliusgasse, 1959 benannt nach dem Rechtshistoriker Gustav Demelius (1831–1891)
  • Distelweg, 1978 benannt nach dem Pflanzennamen Distel
  • Dittelgasse, 1975 benannt nach dem Urologen und Chirurgen Leopold Ritter von Dittel (1815–1898)
  • Doeltergasse, 1953 benannt nach dem Mineralogen und Chemiker Cornelio Doelter (1850–1930)
  • Doldenweg, 1994 benannt nach dem Blütenstandstyp Dolde
  • Dolfi-Gruber-Weg, 1995 benannt nach dem Marathonläufer Adolf („Dolfi“) Gruber (1920–1994)
  • Donatelloweg, 1932 benannt nach dem Renaissancebildhauer Donato di Niccolò di Betto Bardi, genannt Donatello (1386–1466)
  • Donau-City-Straße, 1998 benannt nach der Donau City
  • Donaufelder Straße, benannt nach der Ortsgemeinde Donaufeld; 1838–1840 angelegt
  • Donaustadtstraße, 1971 benannt nach dem 22. Wiener Gemeindebezirk Donaustadt
  • Donauturmstraße, 1965 benannt nach dem Donauturm
  • Doningasse, 1966 benannt nach dem Kunsthistoriker und Jugendfürsorger Richard Kurt Donin (1881–1963); vorher Teil der Eipeldauer Straße
  • Donizettiweg, 1932 benannt nach dem Opernkomponisten Gaetano Donizetti (1797–1848)
  • Dörmanngasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller und Filmschaffenden Felix Dörmann (richtig Biedermann, 1870–1928); zuvor Roseggergasse
  • Dornrosenweg, 1959 benannt anscheinend nach den „dornigen“ (stacheligen) Rosen
  • Dotterblumenweg, 2003 benannt nach der Pflanzengattung der Dotterblumen
  • Dr.-Adolf-Schärf-Platz, 1983 benannt nach dem Bundespräsidenten Adolf Schärf (1890–1965)
  • Dragonerweg, 1966 benannt nach der leichten Reitertruppe der Dragoner
  • Drosselweg, benannt nach der Vogelfamilie der Drosseln; nicht amtliche Bezeichnung
  • Dr.-Otto-Neurath-Gasse, 1949 benannt nach dem Ökonomen und Philosophen Otto Neurath (1882–1945); zuvor Pirquetgasse
  • Drygalskiweg, 1956 benannt nach dem Geographen und Polarforscher Erich Dagobert von Drygalski (1865–1949); zuvor Haidweg
  • Duchekgasse, 1954 benannt nach dem Internisten und Pathologen Adalbert Duchek (1824–1882)
  • Dückegasse, 1909 benannt nach dem Politiker Friedrich Dücke (1847–1908); zuvor Alter Mühlweg, Mühlgasse
  • Dumreichergasse, 1953 benannt nach dem Chirurgen Johann von Dumreicher (1815–1880)
  • Dusikagasse, 1993 benannt nach dem Radrennfahrer und Publizisten Franz „Ferry“ Dusika (1908–1984)
  • Düsseldorfstraße, 1922 benannt zur Erinnerung an die Hilfe Düsseldorfs nach dem Ersten Weltkrieg; 1938–1959 Bezeichnung aufgelassen

E

Erzherzog-Karl-Straße
  • Edelweißweg, 1954 benannt nach der Gebirgspflanze Edelweiß
  • Eduard-Gaertner-Gasse, 2006 benannt nach dem Zeichner und Karikaturisten Eduard Gaertner (1890–1966)
  • Efeuweg, 1954 benannt nach der Kletterpflanze Efeu
  • Egon-Haug-Gasse, benannt 2006 nach dem Maler Egon Haug (1923–2003)
  • Ehrenpreisgasse, 1955 benannt nach der Pflanzengattung Ehrenpreis
  • Ehrensteingasse, 1909 benannt nach dem Mitkämpfer von Aspern, Josef Robert Freiherr von Ehrenstein (1787–1814); zuvor Florianigasse
  • Eibengasse, 1953 benannt nach der Baumart Eibe; verlängert 1997
  • Eibischweg, 1953 benannt nach der Heilpflanzenart Eibisch
  • Eidechsengasse, 2001 benannt nach dem Reptil Eidechse
  • Einslegasse, 1983 benannt nach dem Porträtmaler Anton Einsle (1801–1871)
  • Eipeldauer Straße, 1910 benannt nach dem alten Ortsnamen Eipeldau
  • Eisenhutgasse, 1944 benannt nach der Pflanzengattung Eisenhut
  • Eisstoßgasse, benannt 1957 zur Erinnerung an den Eisstoß von 1830
  • Eiswerkstraße, 1966 benannt nach der Eisfabrik
  • Elfingerweg, 1964 benannt nach dem Arzt und Zeichner Anton Elfinger (1821–1864); zuvor Kapellenweg
  • Elidagasse, 1959 benannt nach der gleichnamigen Rudersportvereinigung
  • Elsa-Plainacher-Gasse, benannt nach der als Hexe hingerichteten Elsa Plainacher (ca. 1513–1583)
  • Emichgasse, 1970 benannt nach dem Chemiker Friedrich Emich (1860–1940)
  • Emmerich-Fasching-Gasse, 1995 benannt nach dem Bezirkspolitiker Emmerich Fasching (1921–1983)
  • Englisch-Feld-Gasse, benannt nach dem Flurnamen
  • Ennemosergasse, 1955 benannt nach dem Arzt und Schriftsteller Joseph Ennemoser (1787–1854); zuvor Ferdinand-Raimund-Gasse
  • Entersweg; nicht amtliche Bezeichnung
  • Enzianweg, 1944 benannt nach der Pflanzengattung der Enziane
  • Erdglöckchenweg, 2002 benannt nach der üblicherweise Moosglöckchen genannten Pflanzenart; siehe Linnéplatz
  • Erlenweg, 1966 benannt nach dem der Baumgattung der Erlen; zuvor Flickerweg
  • Ernst-Jandl-Weg, 2003 benannt nach dem Schriftsteller Ernst Jandl (1925–2000)
  • Ernst-Sadil-Platz, 1994 benannt nach dem Bezrikspolitiker und Naturfreunde-Obmann Ernst Sadil (1908–1991)
  • Ernst-Track-Weg, 1995 benannt nach dem Komponisten und Conférenciers Ernst Track (1911–1987)
  • Erzherzog-Karl-Straße, 1909 benannt nach Erzherzog Karl (1771–1847); zuvor Aspernstraße
  • Eßlinger Furt, benannt nach einem Flurnamen; amtlich seit 1987
  • Eßlinger Hauptstraße, benannt nach dem Ort Ezzelaren, seit dem 19. Jahrhundert Eßlingen und seit 1938 Eßling
  • Espenweg, 1953 benannt nach der Baumart Espe
  • Eugen-Bormann-Gasse, 1932 benannt nach dem Althistoriker und Epigraphiker Eugen Bormann (1842–1917)

F

Die Falcogasse durchquert die Wohnanlage Trabrenngründe
  • Falcogasse, 2008 benannt nach dem internationalen Popmusiker Falco (Hans Hölzel, 1957–1998)
  • Farngasse, 1944 benannt nach der Pflanzengruppe der Farne
  • Faschinggasse, 1913 benannt nach dem Generalmajor Karl Freiherr von Fasching (1753–1826)
  • Fatty-George-Gasse, 1997 benannt nach dem Jazzmusiker Fatty George (Franz Georg Pressler, 1927–1982)
  • Feitsingergasse, 1911 benannt nach dem Asperner Ortsrichter Leopold Feitsinger (1763–1849)
  • Felix-Bischof-Weg, 2002 benannt nach dem Bezirksrat Felix Bischof (1912–1984)
  • Fellnergasse, 1963 benannt nach dem Architekten Ferdinand Fellner (1847–1916)
  • Ferdinand-Stransky-Weg, 1996 benannt nach dem Restaurator und Maler Ferdinand Stransky (1904–1981)
  • Feuerwehrweg, 1998 benannt nach einer ortsüblichen, zuvor nicht amtlichen Bezeichnung
  • Fiebrichgasse, 1952 benannt nach dem Komponisten Franz Paul Fiebrich (1879–1935)
  • Fingerhutweg, 1954 benannt nach der Pflanzengattung der Fingerhüte
  • Finkenweg, benannt nach der Vogelfamilie der Finken; nicht amtliche Bezeichnung
  • Finsterbuschstraße, benannt nach dem k. k. Hoffeuerzimmermann Christian Johann Finsterbusch
  • Finsterergasse, 1975 benannt nach dem Chirurgen Hans Finsterer (1877–1955)
  • Fischerstrand, 1966 benannt nach der Gaststätte „Zum Fischerhaus“
  • Fischerweg, siehe Fischerstrand; amtlich seit 1993
  • Fitzweg, benannt nach einem Siedlerfunktionär; nicht amtliche Bezeichnung
  • Flachsweg, benannt nach der auch Flachs genannten Kulturpflanze (Gemeiner Lein)
  • Fliederweg, 2003 benannt nach der Pflanzengattung Flieder
  • Fliegerweg, benannt im Zusammenhang mit dem ehemaligen Flughafen Aspern; amtlich seit 1991
  • Florian-Berndl-Gasse, benannt nach dem Naturheilkundler und Gründer des Gänsehäufelbades, Florian Berndl (1856–1934)
  • Floristenweg, 1993 benannt nach dem Berufsstand der Blumenhändler und Blumenbinder
  • Flugfeldstraße, benannt nach dem ehemaligen Flugplatz Aspern
  • Forestgasse, 1966 benannt nach dem Schauspieler Karl Forest (Carl Obertimpfler, 1874–1944)
  • Forstnergasse, 1906 benannt nach dem Wohltäter Anton Forstner (1770–1855)
  • Franz-Eduard-Matras-Gasse, 1969 benannt nach dem Alpinisten und Sportfunktionär Franz Eduard Matras (1862–1945)
  • Franz-Fellner-Gasse, 2004 benannt nach dem Polizeioffizier Franz Fellner (1916–1989)
  • Franziska-Fast-Gasse, benannt nach der Politikerin Franziska Fast (1925–2003)
  • Franz-Loidl-Straße, 1991 benannt nach dem Kirchenhistoriker Franz Loidl (1905–1987)
  • Franz-Pixner-Weg, 2003 benannt nach dem Bildhauer und Maler Franz Pixner (1912–1998)
  • Franz-Pletersky-Weg, 1978 benannt nach einem ehemaligen Anrainer; zuvor nicht amtlich Franz-Pletersky-Ring
  • Franz-Reitlinger-Gasse, 2007 benannt nach dem Bibliothekar und Bergsteiger Franz Reitlinger (1906–2003)
  • Franz-Schuster-Gasse, 2003 benannt nach dem Architekten Franz Schuster (1892–1972)
  • Franz-Siller-Gasse, benannt nach dem Präsidenten des Zentralverbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter Österreichs, Franz Josef Siller (1893–1924)
  • Franz-Wels-Gasse, 1966 benannt nach dem Flugpionier und Erfinder Franz Wels (1873–1940)
  • Frederick-Loewe-Weg, 1995 benannt nach dem Komponisten und Musicalautor Frederick Loewe (1901–1988)
  • Fred-Raymond-Gasse, 1986 benannt nach dem Komponisten Fred Raymond (1900–1954); zuvor Raymondgasse
  • Friedhofweg
  • Fritz-Feigl-Weg, 2003 benannt nach dem Chemiker Fritz Feigl (1891–1971)
  • Fuchsenzeile, 2001 benannt nach dem Säugetier Fuchs
  • Fuchshäufelgasse, 2003 benannt nach einem Flurnamen
  • Fuchsienweg, 1954 benannt nach der Zierpflanzengattung der Fuchsien
  • Fundergasse, 1978 benannt nach dem Schriftsteller und Journalisten Friedrich Funder (1872–1959)
  • Füsterweg, 1932 benannt nach dem Theologen und Politiker Anton Füster (1808–1881)

G

  • Gabriele-Proft-Weg, 2002 benannt nach der Politikerin und Widerstandskämpferin Gabriele Proft (1879–1971)
  • Gagerngasse, 1973 benannt nach dem Dichter Friedrich Freiherr von Gagern (1882–1947)
  • Gänseblümchenweg, 1954 benannt nach der Pflanzenart Gänseblümchen
  • Gänsehäufelgasse, 1909 benannt nach dem Bad Gänsehäufel; zuvor Lobaugasse
  • Gartenheimstraße, benannt nach der gleichnamigen Siedlergenossenschaft
  • Gelbsilberweg, benannt nach dem der Kaninchenrasse (Deutsches Großsilberkaninchen); seit 1984 amtlich
  • Gemeindeaugasse, 1909 benannt nach einer ehemaligen Au im Besitz der Gemeinde Aspern; zuvor Klostergasse
  • Gemeindegasse, 1906 benannt zur Erinnerung an die bis 1904 bestandene Selbstständigkeit der Gemeinde Aspern
  • Genochplatz, 1910 benannt nach dem Grundbesitzer und Stadlauer Bürgermeister Josef Genoch (1846–1907)
  • Georg-Bilgeri-Straße, 1959 benannt nach dem Alpinisten und Skipionier Georg Bilgeri (1873–1934)
  • Georg-Ehrlich-Weg, 1977 benannt nach dem Maler und Bildhauer Georg Ehrlich (1897–1966)
  • Georginenplatz, 1955 benannt nach dem Trivialnamen Georgine für die Pflanzengattung der Dahlien
  • Gerambgasse, 1909 benannt nach dem Oberst, Schriftsteller und Generalabt des Trappistenordens Karl Freiherr von Geramb (1772–1848)
  • Geranienweg, 1977 benannt nach dem Trivialnamen Geranie für die Pflanzengattung der Pelargonien
  • Gerlichgasse, 1966 benannt nach dem Techniker und Eisenbahnbauer Rudolf Gerlich (1836–1904)
  • Gernotgasse
  • Gerstmayerweg, 1956 benannt nach dem Landschaftsmaler Josef Gerstmayer (1801–1870); zuvor Markweg
  • Gewerbeparkstraße, 1995 benannt nach der Lage im Gewerbepark Stadlau
  • Gilberto-Bosques-Promenade, 2002 benannt nach dem mexikanischen Diplomaten Gilberto Bosques (1892–1995)
  • Ginkgoweg, 2004 benannt nach der Baumart Ginkgo
  • Ginsterweg, 1954 benannt nach der Pflanzengattung Ginster
  • Gladiolenweg, 1954 benannt nach der Pflanzengattung der Gladiolen
  • Gleichgasse, 1960 benannt nach dem Beamten, Theaterdichter und Schriftsteller Josef Alois Gleich (1772–1841)
  • Glockenblumengasse, 1955 benannt nach der Pflanzengattung der Glockenblumen
  • Gmarchhaufenstraße, 1959 benannt nach einem Flurnamen; zuvor Kolonistenstraße
  • Godlewskigasse, 1955 benannt nach dem Akrobaten, Ballettmeister, Tanzlehrer und Choreografen Carl Godlewski (1862–1949); zuvor Edmund-Fischer-Gasse
  • Goldammerweg, benannt nach der Vogelart Goldammer
  • Goldemundweg, 1958 benannt nach dem Stadtplaner und Wiener Stadtbaudirektor Heinrich Goldemund (1863–1947)
  • Goldlackgasse, 1955 benannt nach der Pflanzenart Goldlack
  • Goldnesselweg, 2002 benannt nach der Pflanzenart Goldnessel
  • Goldregengasse, 1944 benannt nach der Strauchgattung Goldregen
  • Göschenweg, 1933 benannt nach dem Buchhändler, Drucker und Verlagsgründer Georg Joachim Göschen (1752–1828)
  • Gotenweg, 1966 benannt nach dem germanischen Volksstamm der Goten
  • Gotramgasse, 1909 benannt nach Gotram, von 789 bis 802 Grenzgraf der Ostmark
  • Gotthelfgasse, 1954 benannt nach dem Schriftsteller Jeremias Gotthelf (1797–1854)
  • Greinzgasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller Rudolf Greinz (1866–1942); zuvor Hagengasse
  • Grenadierweg, benannt nach der Fußtruppengattung der Grenadiere; seit 1966 amtlich
  • Greta-Kraus-Weg, 2004 benannt nach der Pianistin, Harfenistin und Musikpädagogin Greta Kraus (1907–1998)
  • Grohmannstraße, 1984 benannt nach dem Alpinisten Paul Grohmann (1838–1908)
  • Große-Bucht-Straße, benannt nach einer Bucht der Alten Donau; seit 1963 amtlich
  • Groß-Enzersdorfer Straße, 1909 benannt nach der Stadt Groß-Enzersdorf in Niederösterreich; zuvor Esslingerstraße
  • Grosserweg, 1955 benannt nach dem Anatomen Otto Grosser (1873–1951); zuvor Schulweg
  • Grossmannstraße, 1982 benannt nach dem Komponisten, Dirigenten und Chorleiter Ferdinand Grossmann (1887–1970)
  • Grünbaumgasse, 1968 benannt nach dem Kabarettisten, Schriftsteller, Regisseur, Schauspieler und Conférencier Fritz Grünbaum (1880–1941)
  • Grundemanngasse, Herkunft unbekannt
  • Gründungsweg, 1966 benannt zur Erinnerung an die Gründung der Siedlung
  • Gruntzelstraße, benannt nach dem Gesandten in Ägypten, Joseph Gruntzel
  • Gugliagasse, 1959 benannt nach dem Chefredakteur, Historiker und Publizisten Eugen Guglia (1857–1919)
  • Guido-Lammer-Gasse, 1962 benannt nach dem Alpinisten und Schriftsteller Guido Lammer (1863–1945)
  • Gumplowiczstraße, 1959 benannt nach dem Juristen und Soziologen Ludwig Gumplowicz (1838–1909)
  • Gundackergasse, 1972 benannt nach dem Baudirektor Johann Gundacker (1887–1962)
  • Gunertweg, 1984 benannt nach dem Schriftsteller Johann Gunert (1903–1982)
  • Guntherstraße
  • Güterslohgasse, 2006 benannt nach dem nach dem Schriftsteller und Maler Albert Paris Gütersloh (1887–1973)

H

Volksschule Hammerfestweg
  • Haberlandtgasse, 1955 benannt nach dem Ethnologen Michael Haberlandt (1860–1940); zuvor Reitergasse
  • Hadrawagasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller Josef Johann Hadrawa (1869–1950); zuvor Johann-Strauß-Gasse
  • Haengasse, 1972 benannt nach dem Arzt Anton de Haen (1704–1776)
  • Haffnergasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller und Schauspieler Karl Haffner (1804–1876); zuvor Haydngasse
  • Hagebuttenweg, 1955 benannt nach der Sammelfrucht Hagebutte
  • Hagedornweg, 1944 benannt nach der Pflanzengattung Weißdorn
  • Halblehenweg, 1944 benannt nach einem Flurnamen
  • Hammerfestweg, 1994 benannt nach der norwegischen Hafenstadt Hammerfest
  • Handel-Mazzetti-Gasse, 1981 benannt nach der Schriftstellerin Enrica von Handel-Mazzetti (1871–1955)
  • Hanfgasse, 1993 benannt nach der Pflanzengattung Hanf
  • Hänischgasse, 1975 benannt nach dem Maler Aloys Hänisch (1866–1937)
  • Hannes-Lintl-Gasse, 2007 benannt nach dem Architekten Hannes Lintl (1924–2003), siehe Donauturm
  • Hanns-Reimann-Gasse, 1997 benannt nach dem Mediziner Hanns Reimann (1913–1981)
  • Hans-Lang-Weg, 1996 benannt nach dem Komponisten Hans Lang (1908–1992)
  • Hans-Steger-Gasse, 1910 benannt nach dem Wiener Bürgermeister und Besitzer der Herrschaft Hirschstetten, Hans Steger (ca. 1398–ca. 1459/60)
  • Hardeggasse, benannt nach den Brüdern Feldmarschall-Leutnant Anton Hardegg (1773–1825), Kavallerie-General Ignaz zu Hardegg (1772–1848) und Kavallerie-General Heinrich Hardegg (1778–1854)
  • Harlacherweg, 1957 benannt nach dem Bauingenieur (Hydrometrie) Andreas Rudolf Harlacher (1842–1890)
  • Harrachgasse, 1873 benannt nach dem Mediziner und Humanisten Graf Karl Borromäus Harrach (1761–1829)
  • Hartlebengasse, 1933 benannt nach dem Dramatiker Otto Erich Hartleben (1864–1905)
  • Hartriegelgasse, 1954 benannt nach der Strauchgattung Hartriegel
  • Haselnußweg, 1978 benannt nach der Strauchart Haselnuss
  • Hasibederstraße, 1983 benannt nach dem Philanthropen und Konsulenten Ferdinand Hasibeder (1920–1982)
  • Haßlwanderweg, 1928 benannt nach den Historienmaler Josef Haßlwander (1812–1878) und dessen Sohn, dem Maler und Schriftsteller Friedrich Haßlwander (1840–1914)
  • Hasnergasse, Herkunft unbekannt
  • Hatschekgasse, 1953 benannt nach dem Industriellen Ludwig Hatschek (1856–1914)
  • Hausfeldstraße, 1910 benannt nach einem Flurnamen; zuvor Breitenleer Straße
  • Hausgrundweg, 1920 benannt nach einem Flurnamen; zuvor Kaiserweg
  • Häußlergasse, 1965 benannt nach dem Pädagogen und Psychologen Franz Häußler (1899–1958)
  • Hauswurzweg, 1954 benannt nach der Pflanzengattung der Hauswurze
  • Havannaweg, benannt nach der Kaninchenrasse Havanna; amtlich seit 1984
  • Hechtweg, benannt nach dem Fisch Hecht
  • Heckenweg, 1924 benannt nach einem Flurnamen
  • Heinrich-Lefler-Gasse, 1932 benannt nach dem Maler und Graphiker Heinrich Lefler (1863–1919)
  • Heinz-Lazek-Weg, 1995 benannt nach dem zweifachen Box-Europameister Heinz Lazek (1911–1986)
  • Helen-Keller-Gasse
  • Helmergasse, 1963 benannt nach dem Architekten Hermann Helmer (1849–1919)
  • Herbert-Boeckl-Weg, 1977 benannt nach dem Maler Herbert Boeckl (1894–1966)
  • Heringgasse, 1953 benannt nach dem Renaissancebildhauer Loy Hering (ca. 1484/85–ca. 1564)
  • Hermann-Gebauer-Straße, 1995 benannt nach dem Unternehmer Hermann Gebauer (1878–1952), siehe Mewa
  • Hermann-Greulich-Platz, 1933 benannt nach dem Schweizer Sozialpolitiker Hermann Greulich (1842–1925)
  • Hermann-Langbein-Weg, 2003 benannt nach dem Schriftsteller, Zeithistoriker und Widerstandskämpfer Hermann Langbein (1912–1995)
  • Hermann-Plackholm-Gasse, 1988 benannt nach dem Widerstandskämpfer Hermann Plackholm (1904–1944), siehe Militärschießplatz Kagran
  • Hermelinweg, 1966 benannt nach der Raubtierart Hermelin
  • Herrenhäufel, 2001 benannt nach einem Flurnamen
  • Herzblumenweg, 1954 benannt nach der Pflanzengattung der Herzblumen
  • Hessegasse, benannt nach dem Siedlungsgründer Karl Hesse
  • Heustadelgasse, 1917 benannt nach einem Flurnamen
  • Hibiskusweg, 2001 benannt nach der Pflanzengattung Hibiskus
  • Hilde-Hannak-Gasse, 2004 benannt nach der Volksbildnerin Hilde Hannak (1892–1979)
  • Hirschstettner Straße, 1909 benannt nach der ehemals selbstständigen Gemeinde Hirschstetten; zuvor Hirschstettner Hauptstraße
  • Hirseweg, 1955 benannt nach der Getreideart Hirse
  • Hochmuthgasse, 1976 benannt nach dem Mitgründer der Wiener Messe AG, Ernst Hochmuth (1887–1945)
  • Höchsmannweg, 1933 benannt nach dem Modelltischler und Floridsdorfer Bezirksrat Eduard Höchsmann (1871–1921)
  • Hochwaldweg, 1959 benannt nach dem Roman „Der Hochwald“ von Adalbert Stifter
  • Hoechlegasse, 1970 benannt nach dem Maler Johann Nepomuk Hoechle (1790–1835)
  • Hofstättenweg, benannt nach einem Flurnamen
  • Hohenfeldgasse, 1910 benannt nach den Besitzern der Herrschaft Hirschstetten, Ferdinand Graf von Hohenfeld (1612–1675) und dessen Sohn Otto Ferdinand (1648–1713); zuvor Radetzkygasse
  • Holunderweg, 1955 benannt nach der Strauchgattung Holunder
  • Hortengasse, 1994 benannt nach der norwegischen Hafenstadt Horten
  • Hortensienweg, 1952 benannt nach der Pflanzengattung der Hortensien
  • Hosnedlgasse, 1978 benannt nach dem Stadtbaudirektor Ferdinand Hosnedl (1900–1957)
  • Hovenweg, 1959 benannt nach der weggeschwemmten Ansiedlung Hoven; zuvor Müllerweg
  • Huflattichweg, 1956 benannt nach der Pflanzenart Huflattich
  • Hugo-Wiener-Weg, 1997 benannt nach dem Librettisten, Autor und Komponisten Hugo Wiener (1904–1993)
  • Husarenweg, 1966 benannt nach der Truppengattung der Husaren; zuvor Schönbergerweg
  • Hyazinthengasse, 1944 benannt nach der Pflanzengattung der Hyazinthen

I

  • Ibachstraße, 1955 benannt nach dem Schauspieler und Verleger Alfred Ibach (1902–1948); zuvor Schubertstraße
  • Iberisweg, benannt nach der Zierpflanzengattung Iberis (Schleifenblume); nicht amtlich
  • Illnerstraße, benannt nach dem Flugpionier Karl Illner (1877–1935)
  • Im Gestockert, benannt nach einem Flurnamen
  • Immergrüngasse, 1955 benannt nach der Pflanzengattung Immergrün
  • In der Bien, 2000 benannt nach einem Flurnamen (bienenreiche Gegend)
  • Industriestraße, benannt 1909 nach der Industrie in der Umgebung und zur Erinnerung an den Wirtschaftsaufschwung in Floridsdorf um 1900; zuvor 1945–1956 Straße der Roten Armee
  • Ingeborg-Bachmann-Platz, 2007 benannt nach der Schriftstellerin Ingeborg Bachmann (1926–1973)
  • Ing.-Sarek-Weg, Herkunft unklar
  • Isidro-Fabela-Promenade, 2005 benannt nach dem mexikanischen Juristen, Diplomaten und Schriftsteller Isidro Fabela (1882–1964)

J

  • Jägermaisbogen, 1966 benannt nach der Siedlung Jägermais
  • Jägermaiszufahrt, siehe Jägermaisbogen
  • Jakob-Bindel-Platz, 1993 benannt nach dem Verleger und Kinderfreundefunktionär Jakob Bindel (1901–1992)
  • Jakob-König-Hof
  • Jasmingasse, 1944 benannt nach der Pflanzenart Jasmin
  • Johann-Kutschera-Gasse, 1988 benannt nach dem Politiker Johann Kutschera (1907–1979)
  • Johann-Ströck-Gasse, 2008 benannt nach dem Unternehmer (Großbäckerei) Johann Ströck (1922–2000)
  • Johann-Zak-Weg, 1988 benannt nach dem Feuerwehrmann und Widerstandskämpfer Johann Zak (1903–1944), siehe Militärschießplatz Kagran
  • Josef-Baumann-Gasse, 1909 benannt nach dem Wirtschaftsbesitzer und Leopoldauer Bürgermeister Josef Baumann (1838–1920)
  • Josef-Frank-Gasse, 1991 benannt nach dem Architekten Josef Frank (1885–1967)
  • Josef-Kainzmayer-Gasse, benannt nach dem Wirtschaftsbesitzer und Eßlinger Bürgermeister Josef Kainzmayer (1848–1895)
  • Josef-Sickinger-Gasse, 1930 benannt nach dem Pädagogen und Schulreformer Joseph Anton Sickinger (1858–1930)
  • Julius-Payer-Gasse, benannt nach dem Offizier, Polar- und Alpenforscher und Maler Julius Ritter von Payer (1841–1915)
  • Jungmaisstraße, 1873 benannt nach dem Jungmais (Jungwald)
  • Junkgasse, 1955 benannt nach dem Germanisten, Tanzwissenschaftler und Komponisten Viktor Junk (1875–1948); zuvor Maderspergergasse
  • Jüptnergasse, 1963 benannt nach dem Chemiker und Metallurgen Hans Jüptner von Jonstorff (1853–1941)
  • Jutegasse, 1993 benannt nach der Nutzpflanze Jute

K

Bezirksmuseum Donaustadt am Kagraner Platz
  • Kagraner Anger, 1922, siehe Kagraner Platz
  • Kagraner Platz, 1909 benannt nach der ehemaligen Gemeinde Kagran; zuvor Kagraner Hauptstraße
  • Kahlergasse, 1954 benannt nach dem Arzt Otto Kahler (1849–1893)
  • Kaisermühlenstraße, benannt nach der ehemaligen Gemeinde Kaisermühlen
  • Kalmusweg, benannt nach der Arzneipflanze Kalmus
  • Kamelienweg, 1953 benannt nach der Zierpflanze Kamelie
  • Kamillenweg, 1978 benannt nach der Heilpflanze Kamille
  • Kanalstraße, 1966 benannt nach einem zum Pumpwerk führenden Kanal
  • Kapellenweg, 1934 benannt nach einer Kapelle, in deren Nähe 1809 ein siegreiches Gefecht gegen die Franzosen ausgetragen wurde
  • Kapellergasse, 1983 benannt nach dem Breitenleer Politiker, Josef Kapeller (1879–1949)
  • Kaposigasse, benannt nach dem Dermatologen Moritz Kaposi (1837–1902); 1994 verlängert
  • Karczaggasse, 1955 benannt nach dem Theaterdirektor und Schriftsteller Wilhelm Karczag (1857–1923); zuvor Schustergasse
  • Karl-Beck-Gasse, 2001 benannt nach dem Lyriker und Journalisten Karl Isidor Beck (1817–1879)
  • Karl-Bednarik-Gasse, 2006 benannt nach dem Maler und Schriftsteller Karl Bednarik (1915–2001)
  • Karl-Grübl-Weg, 1933 benannt nach dem Arbeiterverbandgründer Karl Grübl (1869–1925)
  • Karl-Jenschke-Weg, 2004 benannt nach dem Automobilkonstrukteur Karl Jenschke (1899–1969)
  • Kartouschgasse, 1970 benannt nach der Soubrette Louise Kartousch (1886–1964)
  • Kaschauerplatz, 1953 benannt nach dem Bildhauer Jakob Kaschauer (ca. 1400–1463)
  • Käsmayergasse, 1974 benannt nach dem letzten Bürgermeister von Eßling, Johann Käsmayer (1884–1951); zuvor Fernkorngasse
  • Kasparekgasse, 1968 benannt nach dem Alpinisten Fritz Kasparek (1910–1954)
  • Kaspargasse, 1972 benannt nach dem Chirurgen Fritz Kaspar (1885–1943)
  • Kaudersstraße, 1955 benannt nach dem Neurologen und Psychiater Otto Kauders (1893–1949); zuvor Schanzstraße
  • Keimweg, 1933 benannt nach dem Lyriker und Dramatiker Franz Keim (1840–1918)
  • Kermaunerweg, 1978 benannt nach dem Gynäkologen Fritz Kermauner (1872–1931)
  • Khuenweg, 1972 benannt nach dem Bildhauer Franz Maria Khuen (1860–1922)
  • Kierischitzweg, 1990 amtlich benannt einem Siedlerpionier; zuvor nicht amtlich Kierischitzstraße
  • Kieslerweg, 1987 benannt nach dem Architekten und Designer Friedrich Kiesler (1890–1965)
  • Kirschenallee, 1943 benannt nach den hier als Allee gepflanzen Kirschbäumen; zuvor Lobaustraße
  • Kirschenalleeweg
  • Kiwischgasse, 1955 benannt nach dem Gynäkologen Franz Kiwisch von Rotterau (1814–1851); zuvor Ziegelofengasse
  • Klara-Blum-Gasse, 2008 benannt nach der Schriftstellerin Klara Blum (1904–1971)
  • Kleine-Bucht-Straße, 2002 benannt nach einer Bucht der Alten Donau
  • Klenaugasse, 1909 benannt nach dem General Johann von Klenau (1758–1819); zuvor Neugasse und Gärtnergasse
  • Klenkweg, 2002 benannt nach dem Politiker Josef Klenk (1901–1988)
  • Kliviengasse, 1955 benannt nach der Zierpflanzengattung der Klivien
  • Klobweg, 1985 benannt nach dem Schriftsteller Karl Maria Klob (1873–1932)
  • Kloepferstraße, 1955 benannt nach dem Mediziner und Schriftsteller Hans Kloepfer (1867–1944); zuvor Feldgasse, ab 1901 Hamerlingstraße
  • Knappweg, 1953 benannt nach dem Blumenmaler Johann Knapp (1778–1833?)
  • Kneidingergasse, 1966 benannt nach dem Schauspieler Rudolf Kneidinger (1882–1952)
  • Knollergasse, 1953 benannt nach dem Freskomaler Martin Knoller (1725–1804)
  • Kobesgasse, 1990 benannt nach dem Technologen und Maschinenbautechniker Karl Kobes (1869–1950)
  • Kolletschkagasse, 1972 benannt nach dem Gerichtsmediziner Jakob Kolletschka (1803–1847)
  • Kolo-Moser-Gasse, 1969 benannt nach dem Jugendstil-Künstler Koloman Moser (1868–1918)
  • Kompertgasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller, Publizisten und Politiker Leopold Kompert (1822–1886); zuvor Lenaugasse
  • Komzakgasse, 1924 benannt nach dem Kapellmeister und Komponisten Karl Komzák (1850–1905)
  • Konstanziagasse, 1910 benannt nach Konstanzia (1212–1243), einer Tochter des Herzogs Leopold VI.; zuvor Schulgasse
  • Körberstraße, benannt nach einem Siedler
  • Korbweidenweg, 1966 benannt nach der Pflanzenart Korbweide
  • Korianderweg, 1993 benannt nach der Pflanzengattung Koriander
  • Kornblumenweg, 1993 benannt nach der Pflanzenart Kornblume
  • Kornfeldweg, 1928 benannt nach dem Psychologen Siegmund Kornfeld (1859–1927); zuvor 1938–1945 Ochsenheimerweg
  • Korsenweg, benannt nach den Korsen, den Bewohnern der Insel Korsika (siehe Napoléon); seit 1991 amtlich
  • Krallgasse, 1962 benannt nach dem Ägyptologen Jakob Krall (1857–1905)
  • Kratochwjlestraße, 1962 benannt nach dem Gartenarchitekten und Stadtgartendirektor Friedrich Kratochwjle (1882–1956)
  • Kratzmanngasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller und Botaniker Ernst Kratzmann (1889–1950); zuvor Kudlichgasse
  • Krautackergasse, benannt nach einem Flurnamen
  • Kraygasse, 1913 benannt nach dem Feldzeugmeister Paul Kray von Krajowa (1735–1804)
  • Kressenweg, 1954 benannt nach den Pflanzenarten Kresse
  • Krokusweg, 1978 benannt nach der Pflanzengattung der Krokusse
  • Kruisgasse, 1975 benannt nach dem Landschafts- und Architekturmaler Ferdinand Kruis (1869–1944)
  • Kudriaffskygasse, 1940 benannt nach dem Bautechniker Johann Kudriaffsky (1782–1840)
  • Kupetzkygasse, 1953 benannt nach dem Porträtmaler Johann Kupetzky (1667–1740)
  • Kürassierweg, 1966 benannt nach der Truppengattung Kürassiere, die in den napoleonischen Kriegen (1809) eingesetzt war
  • Kürbisweg, 1988 benannt nach der Pflanzengattung der Kürbisse
  • Kurt-Absolon-Weg, 1977 benannt nach dem österreichischen Maler und Grafiker Kurt Absolon (1925–1958)
  • Kurt-Ohnsorg-Weg, 1977 benannt nach dem Bildhauer und Keramiker Kurt Ohnsorg (1927–1970)

L

Das SMZ Ost liegt an der Langobardenstraße
  • Laberlweg, benannt möglicherweise nach dem Dialektausdruck „Laberl“ für den Fußball oder von den Brotlaiben, mit welchen die Schnitter (siehe Schnitterweg) versorgt wurden; amtlich seit 1994
  • Lachsweg; nicht amtliche Bezeichnung
  • Lackenjöchelgasse, 1953 benannt nach einem Riednamen
  • Lagerwiesenweg, 1965 benannt nach ihrer Lage an der „Rehlacke“
  • Lampaweg, 1973 benannt nach dem Physiker Anton Lampa (1868–1938)
  • Landaugasse, benannt nach dem Besitzer der Herrschaft Süßenbrunn, Sigmund Freiherr von Landau
  • Lange Allee, 1910 benannt nach der Allee in der Straße; zuvor Alleestraße
  • Langer Garten, 1973 benannt nach einem Flurnamen
  • Langobardenstraße, 1910 benannt nach dem Volksstamm der Langobarden; zuvor ab 1906 Grenzstraße und Stadlauer Straße
  • Lannesstraße, benannt nach dem General Jean Lannes Herzog von Montebello (1769–1809)
  • Larischgasse, 1961 benannt nach dem Graphiker und Schriftkünstler Rudolf von Larisch (1856–1934)
  • Larwingasse, 1953 benannt nach dem Genremaler Johann Larwin (1873–1938)
  • Lauchgasse, 1953 benannt nach der Pflanzengattung Lauch
  • Laurenz-Barchetti-Gasse, 1986 benannt nach dem Vorsteher der Wiener Seidenfabrikanten, Laurenz Barchetti (1771–1809)
  • Lavaterstraße, 1954 benannt nach dem Schweizer Theologen und Schriftsteller Johann Kaspar Lavater (1741–1801)
  • Lavendelweg, 1944 benannt nach der Pflanzengattung Lavendel
  • Layerweg, 1972 benannt nach dem Juristen Max Layer (1866–1941)
  • Lehenstraße, benannt nach einem Flurnamen
  • Leidlweg, 1972 benannt nach dem Flugpionier Ludwig Leidl (1872–1958)
  • Leinweg, 1953 benannt nach der Pflanzengattung Lein (Flachs)
  • Lenkgasse, 1911 benannt nach dem Oberst Jakob Lenk Freiherr von Wolfberg (1766–1837)
  • Leo-Bredl-Gasse, 2003 benannt nach dem Musiker, Komponisten und Schriftsteller Leo Bredl (1915–1994)
  • Leo-Lehner-Gasse, 1984 benannt nach dem Chorleiter und Komponisten Leo Lehner (1900–1981)
  • Leonard-Bernstein-Straße, 1995 benannt nach dem Dirigenten und Komponisten Leonard Bernstein (1918–1990)
  • Lerchenspornweg, 2002 benannt nach der Pflanzenart Hohler Lerchensporn
  • Leskygasse, 1994 benannt nach dem Altphilologen Albin Lesky (1896–1981) und seiner Gattin, der Medizinhistorikerin Erna Lesky (1911–1986)
  • Lessiakgasse, 1971 benannt nach dem Germanisten Primus Lessiak (1878–1937)
  • Lettenweg, 1959 benannt nach dem „Lettenhaufen“ („Letten“ = angeschwemmter, lehmiger Grund)
  • Leutholdgasse, 1954 benannt nach dem Schweizer Dichter und Übersetzer Heinrich Leuthold (1827–1879)
  • Lexergasse, 1971 benannt nach dem Germanisten Matthias Lexer (1830–1892); zuvor Viktor-Kaplan-Straße
  • Lichtblaustraße, 1990 benannt nach dem Architekten Ernst Lichtblau (1883–1963)
  • Lieblgasse, 1972 benannt nach dem Eisenkonstrukteur und Historiensammler Hans Liebl (1877–1950)
  • Lieglerstraße, 1955 benannt nach dem Schriftsteller und Literaturhistoriker Leopold Liegler (1882–1949); zuvor Kriemhildenstraße
  • Linsbauerweg, 1997 benannt nach dem Politiker Franz Linsbauer (1922–1989)
  • Lobaugasse, benannt nach dem Naturschutzgebiet Lobau (lo = althochdeutsch „Wald“, also waldreiche Au)
  • Lobaustraße
  • Lobelienweg, 2001 benannt nach der Pflanzengattung Lobelien und der Zierpflanze Blaue Lobelie
  • Lobgrundstraße, 1977 benannt nach einem Flurnamen (Gewässer in der Lobau)
  • Löblweg, 1932 benannt nach dem Vorstand des Floridsdorfer Fürsorgeinstituts, Josef Löbl (1866–1930)
  • Lohengrinstraße, 1959 benannt nach der Oper „Lohengrin“ von Richard Wagner
  • Lohsinggasse, 1972 benannt nach dem Advokaten Ernst Lohsing (1878–1942)
  • Lohwaggasse, 1955 benannt nach dem Mykologen Heinrich Lohwag (1884–1945)
  • Loimerweg, 1959 benannt nach einem Siedler
  • Lorenz-Kellner-Gasse, 1911 benannt nach dem Pädagogen Lorenz Kellner (1811–1892)
  • Löschniggasse, 1972 benannt nach dem Önologen, Pomologen und Hortologen Josef Löschnig (1872–1949); 2008 verlängert
  • Lössweg, 1953 benannt nach dem Sedimentgestein Löss
  • Lostakgasse, 1993 benannt nach dem Lehrer und Bezirkspolitiker Leopold Lostak (1904–1981)
  • Lotsenweg, 1993 benannt nach dem Berufsstand der Lotsen (siehe Flugfeldstraße)
  • Lotte-Lehmann-Weg, 1996 benannt nach der Opernsängerin Lotte Lehmann (1888–1976)
  • Löwensteinstraße, 1955 benannt nach dem Bakteriologen Ernst Löwenstein (1878–1950); zuvor Grillparzerstraße
  • Löwenzahngasse, 1952 benannt nach den beiden Pflanzengattungen Löwenzahn (Taraxacum und Leontodon)
  • Ludwig-Reindl-Gasse, 2003 benannt nach dem Erfinder Ludwig Reindl (1893–1994)
  • Luickgasse, 1953 benannt nach dem Philologen und Anglisten Karl Luick (1865–1935)
  • Luitpold-Stern-Gasse, 1989 benannt nach dem Arbeiterdichter, Politiker und Journalisten Josef Luitpold Stern (1886–1966)
  • Lupinenweg, 1952 benannt nach der Pflanzengattung Lupinen

M

  • Machegasse, 1966 benannt nach dem Physiker Heinrich Mache (1876–1954)
  • Maculangasse, 1972 benannt nach dem Bautechniker und -unternehmer Rudolf Maculan (1912–1955)
  • Magdeburgstraße, 1922 benannt nach dem Hauptmann Friedrich Freiherr von Magdeburg (1783–1810); zuvor Karl-Ludwig-Straße
  • Magnoliengasse, 1953 benannt nach dem Ziergehölz Magnolie
  • Magyarweg, 1987 benannt nach dem Bauingenieur Egon Magyar (1892–1979)
  • Maiglöckchenweg, 1954 benannt nach der Pflanzenart Maiglöckchen
  • Mälzelplatz, 1927 benannt nach dem Mechaniker und Erfinder Johann Nepomuk Mälzel (1772–1838)
  • Mannaberggasse, 1961 benannt nach dem Mediziner Julius Mannaberg (1860–1941)
  • Mannsbarthgasse, 1964 benannt nach dem österreichischen Flugpionier Franz Mannsbarth (1877–1950)
  • Marangasse, 1955 benannt nach dem Schauspieler Gustav Maran (1854–1917); zuvor ab 1932 Karl-Hofmann-Gasse
  • Marbodgasse, 1911 benannt nach dem markomannischen Herrscher Marbod (ca. 30 v. Chr.–37 n. Chr.)
  • Marburggasse, 1960 benannt nach dem Neurologen Otto Marburg (1874–1948)
  • Marcel-Prawy-Promenade, 2005 benannt nach dem Dramaturg und Opernkritiker Marcel Prawy (1911–2003)
  • Marchesigasse, 1957 benannt nach der Opernsängerin und Musikpädagogin Mathilde Marchesi (1821–1913)
  • Marderweg, 1993 benannt nach der Raubtiergattung Marder
  • Margeritenweg, 1994 benannt nach der Pflanzengattung Margerite
  • Margit-Doppler-Gasse, 2006 benannt nach der Graphikerin Margit Doppler (1909–2001)
  • Maria-Andergast-Weg, 1996 benannt nach der Schauspielerin und Sängerin Maria Andergast (1912–1995)
  • Maria-Hirschler-Weg, 2002 benannt nach der Maschinenstrickerin und Politikerin Maria Hirschler (1910–1996)
  • Maria-Jeritza-Weg, 1996 benannt nach der Opernsängerin Maria Jeritza (1887–1982)
  • Marietta-Blau-Gasse, 2004 benannt nach der Physikerin Marietta Blau (1894–1970)
  • Markethäufelgasse, 2008 benannt nach einem Flurnamen
  • Markgraf-Gerold-Gasse, 1910 benannt nach dem ersten Markgrafen der Ostmark, Markgraf Gerold (gest. 799)
  • Markomannenstraße, 1910 benannt nach dem germanischen Volksstamm der Markomannen; zuvor Jägerstraße
  • Markowskygasse, 1966 benannt nach dem Sänger, Regisseur und Volksoperndirektor August Markowsky (1880–1939)
  • Markweg, 1928 benannt nach dem Kupferstecher Quirin Mark (1758–1811)
  • Martnigasse, benannt nach einem Anrainer; nicht amtliche Bezeichnung
  • Maschlgasse, 1953 benannt nach dem Siedlungsvereinsobmann Rudolf Maschl (1890–1950) und seinem Sohn, dem Widerstandskämpfer Rudolf Maschl (1920–1943)
  • Maßholdergasse, 1954 benannt nach der Baumart Maßholder (Feld-Ahorn)
  • Masurenweg, benannt nach der polnischen Landschaft Masuren; nicht amtliche Bezeichnung
  • Maulbeergasse, 1954 benannt nach der Baumgattung Maulbeeren
  • Maurichgasse, 1911 benannt nach dem Major Friedrich Freiherr von Maurich-Rußbach (1783–1813)
  • Mayredergasse, 1987 benannt nach der Schriftstellerin Rosa Mayreder (1858–1938)
  • Mehlbeerengasse, 1965 benannt nach der Baumart Mehlbeere
  • Meißauergasse, 1910 benannt nach dem österreichisches Adelsgeschlecht der Herren von Meissau; zuvor Ebersdorfer Straße
  • Meisenweg; nicht amtliche Bezeichnung
  • Meißnergasse, 1910 benannt nach dem Erfinder und Chemiker Paul Traugott Meißner (1778–1864); zuvor Schulgasse
  • Meitnergasse, 1973 benannt nach der Kernphysikerin Lise Meitner (1878–1968)
  • Melangasse, 1958 benannt nach dem Bauingenieur Joseph Melan (1853–1941)
  • Melnitzkygasse, 1932 benannt nach dem Bildhauer Franz Melnitzky (1822–1876)
  • Memlinggasse, 1953 benannt nach dem Maler Hans Memling (ca. 1433–1494)
  • Mendelssohngasse, 1873 benannt nach dem Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847); 1938–1947 Mestrozzigasse
  • Mergenthalerplatz, 1932 benannt nach dem Erfinder der Linotype-Setzmaschine, Ottmar Mergenthaler (1854–1899)
  • Merkelgasse, 1985 benannt nach dem Maler Georg Merkel (1881–1976)
  • Mickertsweg, benannt nach einem Siedler; nicht amtliche Bezeichnung
  • Milanweg, 1966 benannt nach der Greifvogelgattung der Milane
  • Minzengasse, 1953 benannt nach der Pflanzengattung Minze
  • Mira-Lobe-Weg, 1997 benannt nach der Kinderbuchautorin Mira Lobe (1913–1995)
  • Mispelweg, 2002 benannt nach der Obstbaumart Mispel
  • Mittelfeldweg, 1993 benannt nach einem Flurnamen; 2000 verlängert
  • Mohnblumenweg, 1944 benannt nach der Pflanzenart Klatschmohn
  • Moissigasse, 1955 benannt nach dem Schauspieler Alexander Moissi (1879–1935); zuvor Linnégasse
  • Moosbeerenweg, 2004 benannt nach dem Zwergstrauch Moosbeere
  • Muhammad-Asad-Platz, 2007 benannt nach dem Journalisten und Schriftsteller Muhammad Asad (1900–1992)
  • Mühlgrundgasse, 1910 benannt nach einem Flurnamen (nach den Schiffmühlen); zuvor Gärtnergasse
  • Mühlgrundweg, 1993, siehe Mühlgrundgasse
  • Mühlhäufelgasse, siehe Mühlgrundgasse
  • Mühlhäufelweg, 1928, siehe Mühlgrundgasse
  • Mühlhausergasse, 2008 benannt nach dem Heimatforscher Josef Mühlhauser (1941–1997)
  • Mühlwasserpromenade, 1966 benannt nach dem Mühlwasser
  • Mühlwasserstraße, 1978, siehe Mühlwasserpromenade
  • Müllnermaisgasse, 1922 benannt nach einem Flurnamen (Felder der Schiffmüller)
  • Muratweg, 1966 benannt nach dem Schwager Napoleons, Joachim Murat (1767–1815)
  • Murmanngasse, 1910 benannt nach dem Major Georg Murmann Freiherr von Marchfeld (1766–1820)
  • Murraygasse, 1923 benannt nach der englischen Wohltäterin Agnes Elisabeth Murray (1894–1922)
  • Murrstraße, 1977 benannt nach dem Botaniker und Lehrer Josef Murr (1864–1932)
  • Musgergasse, benannt nach dem Priester, Physiker und Kinopionier August Musger (1868–1929)
  • Musketierweg, 1966 benannt nach der berittene Kampftruppe der Musketiere in den napoleonischen Kriegen 1809; zuvor Hableweg

N

  • Natorpgasse, 1930 benannt nach dem Pädagogen Paul Natorp (1854–1924); zuvor Josef-Sickinger-Gasse
  • Naufahrtweg, 1953 benannt nach der Alten Naufahrt, einem Arm der ehemals unregulierten Donau
  • Nauschgasse, 1957 benannt nach dem Fußballer Walter Nausch (1907–1957)
  • Nechanskyweg, 1987 benannt nach dem Stadtrat August Nechansky (1851–1912) und seinem Sohn, dem Architekten und Jugendstil-Künstler Arnold Nechansky (1888–1938)
  • Nedbalgasse, 1953 benannt nach dem Komponisten und Dirigenten Oskar Nedbal (1874–1930)
  • Neuhaufenstraße, 1969 benannt nach dem Flurnamen
  • Neurissener Anger, 2001 benannt nach dem Flurnamen
  • Niedermeierweg, benannt nach einem Siedler; amtlich seit 1988
  • Niedermoserstraße, 1990 benannt nach dem Architekten Otto Niedermoser (1903–1976)
  • Niklas-Eslarn-Straße, benannt nach dem Besitzer der Herrschaft Eßling, Niklas Eslarn (1252–1340)
  • Nippongasse, 2003 benannt nach der Schreibweise Nippon (日本) für Japan
  • Nußbaumweg, 1978 benannt nach dem Laubbaum Walnuss

O

  • Obachgasse, 1978 benannt nach dem Seilbahntechniker Theobald Obach (1843–1887)
  • Oberdorfstraße, 1910 benannt nach dem Oberst Ernst von Oberdorf (1764–1811)
  • Obere Ried, 2001 benannt nach dem Riednamen
  • Oberfeldgasse, 1963 benannt nach dem Flurnamen
  • Obstgartenweg, 1959 benannt nach den dort angelegten Obstgärten
  • Ogugasse, 2007 benannt nach einem Ortsteil des Bezirkes Arakawa (荒川区) in Tokio
  • Oleandergasse, 1954 benannt nach der Zierpflanzenart Oleander
  • Orchideenweg, 1954 benannt nach der Pflanzenfamilie der Orchideen
  • Orchisgasse, 1955 benannt nach der Orchideengattung Knabenkraut (Orchis)
  • Oskar-Grissemann-Straße, 1981 benannt nach dem Schriftsteller und dem „Bastelonkel“ der RAVAG, Oskar Grissemann (1889–1952)
  • Oskar-Sima-Gasse, 1997 benannt nach dem Theater- und Filmschauspieler Oskar Sima (1896–1969)
  • Osloplatz, 1994 benannt nach norwegischen Hauptstadt Oslo
  • Ostbahnbegleitstraße, 1988 benannt nach der Ostbahn
  • Ostbahnweg, 1962 benannt nach der Ostbahn
  • Otterweg, 1966 benannt nach dem Raubtier Otter
  • Otto-Fürth-Gasse, 1966 benannt nach dem Biochemiker Otto von Fürth (1867–1938)
  • Otto-Glöckel-Weg, 2002 benannt nach dem Politiker und Schulreformer Otto Glöckel (1874–1935)
  • Otto-Weber-Gasse, 1993 benannt nach dem Politiker Otto Weber (1898–1969)

P

Der Platz der Vereinten Nationen zwischen UNO-City und U-Bahn-Station Kaisermühlen
  • Pachtweg, 1966 benannt nach der Pacht
  • Panethgasse, 1963 benannt nach dem Chemiker und Atomforscher Friedrich Adolf Paneth (1887–1958)
  • Papinweg, 1932 benannt nach dem Physiker und Erfinder Denis Papin (1647–1710?)
  • Pappelweg, 1978 benannt nach der Baumgattung Pappel
  • Pastinakweg, 1993 benannt nach der Wiesen- und Gemüsepflanze Pastinak
  • Paul-Engelmann-Weg, 2003 benannt nach dem Architekten und Literaten Paul Engelmann (1891–1965)
  • Paulitschkegasse, 1936 benannt nach dem Afrikaforscher Philipp Paulitschke (1854–1899)
  • Pawlikgasse, 1962 benannt nach dem Medailleur Franz Xaver Pawlik (1865–1906)
  • Pehamgasse, 1955 benannt nach dem Gynäkologen Heinrich Peham (1871–1930); zuvor Lagergasse
  • Pelargonienweg, 1954 benannt nach der Zierpflanze Pelargonie
  • Percostraße, 1990 benannt nach dem Architekten Rudolf Perco (1884–1942)
  • Peuckerstraße, 1987 benannt nach dem Kartographen Karl Peucker (1859–1940)
  • Pfalzgasse, 1953 benannt nach dem Mundartforscher Anton Pfalz (1885–1958)
  • Pfefferminzenweg, 1978 benannt nach der Pflanze Pfefferminze; zuvor Bahnweg
  • Pfeifenstrauchweg, 1954 benannt nach der Zierpflanze Pfeifenstrauch
  • Pfeilkrautweg, 1966 benannt nach der Wasserpflanze Pfeilkraut; zuvor Nelkenweg
  • Pfingstrosenweg, 1954 benannt nach der Pflanzengattung Pfingstrose
  • Pfirsichgasse, 1954 benannt nach der Obstart Pfirsich
  • Pichlgasse, 1962 benannt nach dem Architekten Alois Pichl (1783–1856)
  • Pilatgasse, 1960 benannt nach dem Publizisten Josef Anton von Pilat (1782–1865)
  • Pilotengasse, 1944 benannt nach dem seinerzeitigen Flugplatz Aspern; 2008 verlängert
  • Pionierweg, 1966 benannt nach der Truppengattung Pioniere, die in den napoleonischen Kriegen (1809) eingesetzt war
  • Pirquetgasse, 1974 benannt nach dem Kinderarzt Clemens von Pirquet (1874–1929), das Schloss Hirschstetten befand sich im Besitz der Familie
  • Plankenmaisstraße, 1944 benannt nach dem Flurnamen
  • Plattensteinergasse, 1959 benannt nach dem Schriftsteller Richard Plattensteiner (1878–1956)
  • Platz der Vereinten Nationen, 2001 benannt nach der UNO
  • Plecnikweg, 1987 benannt nach dem Architekten Josef Plecnik (1872–1957)
  • Podhagskygasse, 1953 benannt nach E. Podhagsky, veröffentlichte 1877 ein Buch über die Wasserversorgung des Marchfelds
  • Podlahagasse, 1955 benannt nach dem Lehrer Wilhelm Albert Podlaha (1803–1853); zuvor Mozartgasse
  • Pogrelzstraße, 1909 benannt nach dem Kagraner Pfarrer Johann Pogrelz; zuvor Feldgassel
  • Polgarstraße, 1965 benannt nach dem Schriftsteller Alfred Polgar (1873–1955)
  • Polletstraße, 1927 benannt nach dem Artilleriehauptmann Johann Pollet (1814–1872), siehe K.u.k. Ulanen
  • Pombergerweg; nicht amtliche Bezeichnung
  • Portheimgasse, 1959 benannt nach dem Bibliographen, Geschichtsforscher und Sammler Max von Portheim (1857–1937)
  • Portnergasse, 1911 benannt nach dem Generalmajor Leopold Portner Freiherr von Höflein (1768–1821)
  • Powolnygasse, 1965 benannt nach dem Bildhauer Michael Powolny (1871–1954)
  • Prandaugasse, 1917 benannt nach dem Besitzer des Freihofes von Kagran, Max Emanuel Hildebrand von Prandau; zuvor ab 1906 Plankengasse
  • Preyweg, 1987 benannt nach dem Astronomen Adalbert Prey (1873–1949)
  • Primavesigasse, 1990 benannt nach dem Techniker und Rektor der Technischen Hochschule, Oskar Primavesi (1874–1952)
  • Prinzgasse, 1957 benannt nach dem Maler Karl Ludwig Prinz (1875–1944)
  • Prixgasse, 1960 benannt nach dem Rechtsanwalt und Wiener Bürgermeister Johann Prix (1836–1894)
  • Promenadestraße; nicht amtliche Bezeichnung
  • Promenadeweg
  • Pröpstlgasse, benannt nach dem Süßenbrunner Bader Joseph Pröbstl (18. Jhd.); zuvor Lassingleithnergasse
  • Prunngasse, vermutlich nach der ältesten Bezeichnung von Süßenbrunn um 1200 („prunne“ = Quelle)
  • Puchgasse, 1972 benannt nach dem Maschinenbauingenieur und Pionier des Fahrradwesens, Johann Puch (1862–1914)
  • Pupovacweg, 1955 benannt nach dem Chirurgen Dominik Pupovac (1869–1929); zuvor Kirschenweg
  • Purchmannweg, 1973 benannt nach einem Herrn von Kagran, der 1199 in einer Urkunde erwähnt wird (Purchmann von Chagaran)

Q

  • Quadenstraße, 1910 benannt nach dem germanischen Volksstamm der Quaden, die mit den Markomannen gegen die Römer kämpften; zuvor Breitenleer Straße
  • Quittenweg, 1955 benannt nach der Obstart Quitte

R

Rennbahnweg, rechts im Bild die Wohnanlage Trabrenngründe
  • Raabweg; nicht amtliche Bezeichnung
  • Rabenlechnerweg, 1965 benannt nach dem Literatur- und Lokalhistoriker Michael Rabenlechner (1868–1952)
  • Raffenstättergasse, Herkunft unklar; nicht amtliche Bezeichnung
  • Raffineriestraße, 1963 benannt nach dem Zentraltanklager Lobau
  • Rallenweg, 1966 benannt nach der Familie der Rallenvögel
  • Raphael-Donner-Allee, benannt nach dem aus Eßling stammenden Bilderhauer Georg Raphael Donner (1693–1742)
  • Rapsweg, 1955 benannt nach der Ölpflanze Raps
  • Rautenweg, 1953 benannt nach der Arznei- und Gewürzpflanze Weinraute
  • Reclamgasse, 1932 benannt nach dem Verleger und Buchhändler Anton Philipp Reclam (1807–1896)
  • Redengasse, 1955 benannt nach dem Begründer der modernen Statistik, Friedrich Wilhelm Reden (1804–1857); zuvor Lassingleithnergasse
  • Regattaweg, 1952 benannt nach den Ruderwettbewerben auf der Alten Donau
  • Reglergasse, 1990 benannt nach dem Rektor der Technischen Hochschule in Wien und Pionier für zerstörungsfreie Werkstoffprüfungen, Fritz Regler (1901–1976)
  • Rehlackenweg, 1959 benannt nach einem einst an dieser Stelle gelegenen Sammelplatz von Rehen
  • Reiherweg, 1966 benannt nach dem Reiher aus der Familie der Schreitvögel
  • Reinholdgasse, 1961 benannt nach dem Philosophen und Schriftsteller Karl Leonhard Reinhold (1758–1823)
  • Rennbahnweg, 1928 benannt nach der einst dort existierenden Aushilfsrennbahn des Wiener Trabrennvereines
  • Resedaweg, 1944 benannt nach der Pflanzengattung Reseda
  • Riemenschneidergasse, 1932 benannt nach dem Würzburger Bildhauer und Bildschnitzer Tilman Riemenschneider (ca. 1460–1531)
  • Rispenweg, 1993 benannt nach dem Blütenstandstyp und der Gräsergattung
  • Rittersporngasse, 1944 benannt nach der Pflanzengattung Rittersporn
  • Rittnergasse, 1960 benannt nach dem Schriftsteller Thaddäus Rittner (1873–1921)
  • Röbbelinggasse, 1961 benannt nach dem Schauspieler, Regisseur und Burgtheaterdirektor Hermann Röbbeling (1873–1949)
  • Robertsonweg, 1975 benannt nach dem Ballonfahrer und Erfinder Stefan Kaspar Robertson (1763–1837)
  • Rohrweg, Herkunft unklar; nicht amtliche Bezeichnung
  • Rohrweihenweg, 1966 benannt nach dem Greifvogel Rohrweihe
  • Rolandgasse, 1966 benannt nach der Burgschauspielerin Ida Roland (1881–1951)
  • Romichgasse, 1955 benannt nach dem Orthopäden Siegfried Romich (1882–1943)
  • Rosalia-Chladek-Gasse, 1997 benannt nach der Solotänzerin und Choreographin Rosalia Chladek (1905–1995)
  • Rosenbergstraße, benannt nach dem Feldmarschall Fürst Franz von Orsini und Rosenberg (1761–1832)
  • Rosenhaingasse, 2003 benannt nach der Siedlung „Rosenhain“
  • Rosenhof, 1927 benannt nach den dortigen Rosenkulturen
  • Rosmaringasse, 1952 benannt nach dem Gewürzstrauch Rosmarin
  • Rosthorngasse, 1961 benannt nach dem Diplomaten und Sinologen Arthur Rosthorn (1862–1945)
  • Rosvaengegasse, 1983 benannt nach dem Opernsänger Helge Rosvaenge (1897–1972)
  • Rothergasse, 1993 benannt nach dem Eisenbahntechniker Karl Rother (1847–1915)
  • Rotkehlchenweg, 1964 benannt nach dem Singvogel Rotkehlchen
  • Rudi-Hiden-Gasse, 2005 benannt nach dem Fußballtormann des legendären „Wunderteams“, Rudi Hiden (1909–1973)
  • Rudolf-Hausner-Gasse, 1997 benannt nach dem Maler und Graphiker Rudolf Hausner (1914–1995)
  • Rudolf-Huber-Weg, 2003 benannt nach dem Gemeinderat und Donaustädter Bezirksvorsteher Rudolf Huber (1924–1997)
  • Rudolf-Köppl-Gasse, 1995 benannt nach dem Bezirksrat und Donaustädter Bezirksvorsteher Rudolf Köppl (1913–1982)
  • Rudolf-Nurejew-Promenade, 1998 benannt nach dem Choreographen und Balletttänzer Rudolf Nurejew (1938–1993)
  • Rueberstraße, 1911 benannt nach dem Generalmajor Heinrich Freiherr Ritter von Ruebersburg (1785–1857)
  • Rügenau, 1966 benannt nach der gleichnamigen Siedlung
  • Rugierstraße, 1910 benannt nach dem gleichnamigen germanischen Volksstamm der Rugier; zuvor Stadlauer Weg und Stadlauer Straße

S

Straßenschild der Schrottensteingasse
Trygve-Lie-Park an der Stavanagergasse
  • Saikogasse, 1966 benannt nach dem Kunsthistoriker und Dichter Georg Saiko (1892–1962)
  • Salbeigasse, 1944 benannt nach der Heilpflanze Salbei
  • Saltenstraße, 1961 benannt nach dem Schriftsteller und Journalisten Felix Salten (1869–1945)
  • Salusgasse, 1955 benannt nach dem Gynäkologen und Schriftsteller Hugo Salus (1866–1929); zuvor Roseggerring
  • Samtblumenweg, 1955 benannt nach der Zierpflanzengattung Tagetes
  • Sanddorngasse, 1955 benannt nach der Strauchart Sanddorn
  • Sandefjordgasse, 1994 benannt nach der norwegischen Stadt Sandefjord
  • Santifallerstraße, 1977 benannt nach dem Historiker Leo Santifaller (1890–1974)
  • Schachnerstraße, 1959 benannt nach dem Architekten und Baumeister Friedrich Schachner (1841–1907)
  • Schafflerhofstraße, benannt nach dem gleichnamigen ehemaligen Wirtschaftshof der Herrschaft Eßling
  • Schafgarbenweg, 1956 benannt nach der Heilpflanze Schafgarbe
  • Schamsgasse, 1953 benannt nach dem Maler Franz Schams (1824–1883)
  • Schattenfrohgasse, 1972 benannt nach dem Bakteriologen und Hygieniker Arthur Schattenfroh (1869–1923)
  • Scheichgasse, benannt nach dem Süßenbrunner Pfarrwunderarzt Johann Nepomuk Scheich
  • Schickgasse, 1909 benannt nach dem Stadlauer Bürgermeister Ferdinand Schick; zuvor 1907–1909 Herrengasse
  • Schiergasse, 1963 benannt nach dem Schriftsteller Benjamin Schier (1849–1910)
  • Schiffmühlenstraße, 1873 benannt nach den ehemaligen Schiffmühlen, die dem Ort Kaisermühlen den Namen gaben
  • Schilfweg, 1953 benannt nach dem Schilf entlang des Mühlwassers; 2001 verlängert
  • Schillingstraße, 2001 benannt nach der ehemaligen österreichischen Währung Schilling
  • Schillochweg, 1965 benannt nach dem Schillochwasser, einem Rest der unregulierten Donau
  • Schillwasserweg, 1966 benannt nach der Fischart Schill, die in den Gewässern dieser Gegend vorkommt
  • Schirrmanngasse, 1971 benannt nach dem Lehrer Richard Schirrmann (1874–1961), einem Pionier der Jugendherbergsbewegung
  • Schlachthammerstraße, 1971 benannt nach dem Wirtschaftsbesitzer und Eßlinger Ortsrichter Michael Schlachthammer (gest. 1887)
  • Schlanitzgasse, 1974 benannt nach dem Bildhauer und Holzschnitzer Rudolf Schlanitz (1883–1935); zuvor Hardmuthgasse
  • Schlapfenweg, 2007 benannt nach den Schlapfen, einem alten Wiener Ausdruck für Hausschuhe
  • Schlenthergasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller, Theaterkritiker und Burgtheaterdirektor Paul Schlenther (1854–1916); zuvor Wallgasse und ab 1909 Josef-Richter-Gasse
  • Schlettergasse, 1987 benannt nach dem Arzt Hermann Schletter (1897–1965)
  • Schloßpromenade, 1991 benannt nach dem Eßlinger Schloss
  • Schneeballenweg, 1954 benannt nach der Strauchart Schnelball
  • Schneebeerengasse, 1965 benannt nach der Zierstrauchart Schneebeere
  • Schnitterweg, 1994 benannt nach den Schnittern (Männer, die um die Jahrhundertwende auf der Alten Donau mit der Eisgewinnung beschäftigt waren)
  • Schödlbergergasse, 1913 benannt nach dem Lehrer und Landschaftsmaler Johann Nepomuk Schödlberger (1779–1853)
  • Schoeppelgasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller Hugo Schoeppel (gest. 1928); zuvor Wilhelm-Kreß-Gasse
  • Schönthanplatz, 1961 benannt nach dem Journalisten und Schriftsteller Franz von Schönthan (1849–1913) und seinem Bruder, dem Journalisten und Dramatiker Paul von Schönthan (1853–1905)
  • Schrebergasse, 1923 benannt nach dem Arzt Moritz Schreber (1808–1861), dem Namensgeber der Schrebergärten
  • Schreinerweg, 1965 benannt nach dem Burgschauspieler Jakob Schreiner (1854–1942)
  • Schrickgasse, 1909 benannt nach dem Arzt und Lehrer Michael Schrick (eigentlich Ruffus, 1400–1473); zuvor Diepoldgasse
  • Schrödingerplatz, 1973 benannt nach dem Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger (1887–1961)
  • Schrötlgasse, 1959 benannt nach dem Besitzer der Herrschaft Kagran, Georg Schröttel; zuvor Jägersteig
  • Schrottensteingasse, 1909 benannt nach der niederösterreichischen Familie Schröttel, die im 17. Jahrhundert die Herrschaft Kagran besaß; zuvor Kirchengasse
  • Schukowitzgasse, 1953 benannt nach dem Schriftsteller Johann Schukowitz (1863–1922)
  • Schüttauplatz, 1874 benannt nach der ehemaligen Donauinsel „Schütt“
  • Schüttaustraße, 1873, siehe Schüttauplatz
  • Sebaldgasse, 1909 benannt nach dem Leopoldauer Pfarrer Ivo Sebald (1838–1904)
  • Seeadlerweg, 1966 benannt nach der Vogelart Seeadler; zuvor Klausenbergerweg
  • Seefeldergasse, 1955 benannt nach dem Arzt Richard Seefelder (1875–1949); zuvor Gärtnerstraße
  • Seerosenweg, 1959 benannt nach der Wasserpflanze Seerose
  • Segengrundgasse, 1957 benannt nach einem bereits 1403 urkundlich erwähnten Flurnamen
  • Seidelbastgasse, 1955 benannt nach der Pflanzengattung Seidelbast
  • Seiseneggergasse, 1953 benannt nach dem Maler Jakob Seisenegger (1505–1567)
  • Siebeckstraße, 1960 benannt nach dem Stadtgartendirektor Rudolph Siebeck (1812–1878)
  • Siebenbürgerstraße, 1932 benannt nach dem Stadtrichter und Wiener Bürgermeister Martin Siebenbürger (ca. 1475–1522)
  • Siegesplatz, 1909 benannt zur Erinnerung an den Sieg Erzherzog Karls über Napoleon bei Aspern 1809; zuvor Hauptstraße
  • Siegfried-Theiss-Gasse, 2004 benannt nach dem Architekten Siegfried Theiss (1882–1963)
  • Silberergasse, benannt nach dem Aeronauten und Schriftsteller Viktor Silberer (1846–1924)
  • Silberwurzweg, 1960 benannt nach der Alpenpflanze Silberwurz
  • Silenegasse, 1978 benannt nach dem botanischen Namen der Pflanzengattung Leimkräuter
  • Sileneweg
  • Simonsgasse, 1962 benannt nach dem Volksoperndirektor Carl Rainer Simons (1869–1934)
  • Sinagasse, 1877 benannt nach dem Bankier und Wohltäter Simon Georg Freiherr von Sina (1783–1856); zuvor Jägergasse
  • Sizzogasse, benannt nach Graf Sicco, der im 11. Jahrhundert Süßenbrunn (Sizzobrunn) gründete; Herkunft jedoch umstritten
  • Skabiosenweg, 1953 benannt nach der Pflanzengattung Skabiosen
  • Skrabalgasse, 1965 benannt nach dem Chemiker Anton Skrabal (1877–1957)
  • Smolagasse, 1909 benannt nach dem Generalmajor Josef Freiherr von Smola (1764–1820); zuvor Bahngasse
  • Soldanellenweg, 1994 benannt nach der Alpenpflanzengattung Soldanelle
  • Sonnenblumengasse, 2004 benannt nach der Pflanzenart Sonnenblume
  • Sonnheimweg, 2003 benannt nach dem Kleingartenverein Sonnheim
  • Sophie-Scholl-Gasse, 2008 benannt nach der deutschen Widerstandskämpferin Sophie Scholl (1921–1943)
  • Spandlgasse, 1923 benannt nach dem Gründer der Siedlung „Kriegerheimstätten“, Franz Spandl (1892–1922)
  • Spargelfeldstraße, 1909 benannt nach dem Flurnamen (siehe Spargel); zuvor Feldgasse
  • Späthgasse, 1953 benannt nach dem Gynäkologen Joseph Spaeth (1823–1896)
  • Spechtweg, benannt nach dem Vogel Specht; nicht amtlich
  • Speidelweg, 1953 benannt nach dem Schriftsteller und Feuilletonisten Ludwig Speidel (1830–1906)
  • Speierlinggasse, 1954 benannt nach der Baumart Speierling
  • Speikweg, 1954 benannt nach der Alpenpflanze Speik
  • Spindlerweg, 1955 benannt nach dem Tierarzt Franz Spindler (1866–1944); zuvor Schulweg
  • Spittelergasse, 1954 benannt nach dem Schweizer Dichter und Literaturnobelpreisträger Carl Spitteler (1845–1924)
  • Spitzmausweg, 2001 benannt nach dem Tier Spitzmaus
  • Springenfelserbengrund, benannt nach Grundstücken von Josef Springenfels (siehe Springenfelsgasse)
  • Springenfelsgasse, ca. 1910 benannt nach dem Bürgermeister von Aspern, Josef Springenfels (1830–1898); zuvor Springergasse
  • Stadlauer Straße, 1909 benannt nach dem Ortsnamen Stadlau; zuvor Hauptstraße
  • Stadlbreiten, 1988 benannt nach dem Flurnamen (= ebenes Feld)
  • Stadlbreitener Anger, 2001 benannt nach dem Flurnamen
  • Stallarngasse, benannt nach der bereits im 12. Jahrhundert erwähnten Ortschaft Stallarn, die im 15. Jahrhundert verödete
  • Stavangergasse, 1994 benannt nach der norwegischen Stadt Stavanger
  • Stefan-Koblinger-Gasse, 1932 benannt nach Stephan Koblinger, von 1482 bis 1488 erster Buchdrucker in Wien
  • Steigenteschgasse, 1909 benannt nach dem Diplomaten und Schriftsteller August Ernst Freiherr von Steigentesch (1774–1826); zuvor ab 1906 Kainzgasse
  • Steinachgasse, 1955 benannt nach dem Physiologen Eugen Steinach (1861–1944); zuvor Scheibenstraße
  • Steinberg-Frank-Weg, 1987 benannt nach dem Schriftsteller und Librettisten Alfred Steinberg-Frank (1888–1953)
  • Steinbrechergasse, ca. 1906 benannt nach einer alteingesessenen, um Stadlau verdienten Familie
  • Steinbühelgasse, benannt nach dem Flurnamen
  • Steinnelkenweg, 2007 benannt nach der populären Bezeichnung für die Karthäuser-Nelke
  • Steinspornweg, benannt nach dem Flurnamen; amtlich seit 1990
  • Stemolakgasse, 1964 benannt nach dem Bildhauer Karl Stemolak (1875–1954)
  • Stieglitzweg, benannt nach dem nach der Vogelart Stieglitz
  • Strakaweg, 1965 benannt nach dem Maler Josef Straka (1864–1946)
  • Stralehnergasse, 1909 benannt nach dem Stadlauer Ortsrichter Gotthold Stralehner (gest. 1816); zuvor Ziegelofengasse
  • Straßäckergasse, 1933 benannt nach dem Flurnamen
  • Straße der Menschenrechte, 1982 benannt nach der UNO-Deklaration der Menschenrechte
  • Straßmeyergasse, 1955 benannt nach dem Schauspieler Leopold Straßmeyer (1846–1927); zuvor ab 1932 Johann-Teich-Gasse
  • Strigelgasse, 1935 benannt nach dem Maler Bernhard Strigel (1460–1528)
  • Strohblumengasse, 1955 benannt nach der Pflanzengattung Strohblumen
  • Strunzgasse, 1987 benannt nach dem Wissenschafter und Volksbildner Franz Strunz (1875–1953)
  • Stummergasse, 1940 benannt nach dem Architekten Josef Stummer von Traunfels (1808–1891)
  • Stundlgasse, 1953 benannt nach dem Bildhauer Theodor Stundl (1875–1934), Schöpfer des Schubertbrunnens
  • St.-Wendelin-Gasse, 1914, siehe St.-Wendelin-Platz
  • St.-Wendelin-Platz, 1909 benannt nach dem Heiligen Wendelin (gest. 1015), Altar in der Kagraner Kirche „Zum Heiligen Georg“; zuvor Kirchenplatz
  • Süßenbrunner Hauptstraße, 1964 benannt nach dem ehemaligen Vorort Süßenbrunn; zuvor Hauptstraße
  • Süßenbrunner Platz, 1959, siehe Süßenbrunner Hauptstraße; zuvor Hauptplatz und 1938–1947 Herbert-Rüdiger-Platz
  • Süßenbrunner Straße, siehe Süßenbrunner Hauptstraße
  • Sverigestraße, 1999 benannt nach dem Herkunftsland Schweden (schwedisch Sverige) des dort ansässigen Möbelhauses

T

  • Taggergasse, 1969 benannt nach dem Dramatiker Theodor Tagger (1891–1958), Pseudonym Ferdinand Bruckner
  • Tamariskengasse, 1953 benannt nach der Zierstrauchgattung der Tamarisken
  • Tamariskenzeile, 2003 benannt, siehe Tamariskengasse
  • Tartergasse, 1974 benannt nach dem Arzt Julius Tarter (1887–1964)
  • Taubnesselweg, 2002 benannt nach der Lippenblütlergattung der Taubnesseln
  • Tauschinskygasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller, Journalisten, Historiker und Germanisten Hippolyt Tauschinsky (1839–1905); zuvor Kernstockgasse
  • Tegelweg, 1953 benannt nach der hier vorkommenden kalkreichen Tonerde Tegel
  • Teiläckergasse, 1961 nach einem Flurnamen benannt
  • Telephonweg, benannt nach dem von Alexander Graham Bell erfundenen Fernsprechapparat
  • Terzaghigasse, 1966 benannt nach dem Bodenmechaniker Karl von Terzaghi (1883–1963)
  • Theodor-Kramer-Straße, 1983 benannt nach dem Schriftsteller Theodor Kramer (1897–1958)
  • Theuergasse, 1951 benannt nach dem Architekten Max Theuer (1878–1949)
  • Thonetgasse, 1953 benannt nach dem Tischler und Industriellen Michael Thonet (1796–1871)
  • Thönygasse, 1976 benannt nach dem Maler Wilhelm Thöny (1888–1949)
  • Thujagasse, 1954 benannt nach der Zierbaumgattung Thuja
  • Tietzestraße, 1965 benannt nach dem Kunsthistoriker Hans Tietze (1880–1954)
  • Tillmanngasse, 1972 benannt nach dem Tiefbautechniker Rudolf Tillmann (1892–1958)
  • Tokiostraße, 1998 benannt nach der japanischen Hauptstadt Tokio
  • Tomschikgasse, 1953 benannt nach dem Sozialdemokraten, Abgeordneten und Gewerkschaftsgründer Josef Tomschik (1867–1945)
  • Tönsbergweg, 1994 benannt nach der norwegischen Stadt Tønsberg
  • Toulagasse, 1953 benannt nach dem Geologen Franz Toula (1845–1920)
  • Trollblumengasse, 1955 benannt nach der Pflanzenart Trollblume
  • Trondheimgasse, 1994 benannt nach der norwegischen Stadt Trondheim
  • Tschörnerweg, 1972 benannt nach Ludwig Tschörner (1875–1960), Pionier der Bildtelegraphie
  • Tschudigasse, 1955 benannt nach dem Schweizer Politiker, Historiker und Topographen Ägidius von Tschudi (1505–1572)
  • Tulipanenweg, 1966 benannt nach der älteren Bezeichnung Tulipan für die Tulpe; zuvor nicht amtlich Tulpenweg

U

  • Ulanenweg, 1966 benannt nach den Ulanen, der in den napoleonischen Kriegen eingesetzten Reitertruppe
  • Ullreichgasse, 1992 benannt nach dem Tabakarbeiter, Gewerkschaftsgründer und Gemeinderat Franz Ullreich (1881–1958)
  • Ultzmanngasse, 1954 benannt nach dem Chirurgen und Urologen Robert Ultzmann (1842–1889)
  • Unterfeldweg, 1944 benannt nach einem Flurnamen
  • Uzzi-Förster-Weg, 2002 benannt nach dem Jazzmusiker Ulrich Christoph Ludwig Förster (1930–1995)

V

Die Vorwerkstraße führt durch die Lobau
  • Varnhagengasse, 1909 benannt nach dem Offizier und Schriftsteller Karl August Varnhagen von Ense (1785–1858); zuvor Erzherzog-Karl-Gasse
  • Veitschiweg, 2004 benannt nach der Pflanzenart Veitschi
  • Verbandsweg, 1966 benannt nach dem Siedlerverband
  • Vergaragasse, 1911 benannt nach Marquis von Vergara (1686–1765), welcher Stiftungen zugunsten von Waisen errichtete
  • Vernholzgasse, 1090 benannt nach dem Offizier Christian Freiherr von Vernholz-Vernwald (1775–1817); zuvor Bahnstraße
  • Viktor-Kaplan-Straße, 1940 benannt nach dem Techniker Viktor Kaplan (1876–1934)
  • Viktor-Wittner-Gasse, 1958 benannt nach dem Lyriker und Essayisten Viktor Wittner (1896–1949)
  • Villaweg
  • Vinzenz-Hauschka-Gasse, 1932 benannt nach dem Komponisten Vinzenz Hauschka (1766–1840)
  • Violaweg, 1986 benannt nach der botanischen Bezeichnung für die Pflanzengattung Veilchen
  • Vogelbeerengasse, 1965 benannt nach der Laubbaumart Vogelbeere
  • Voigtländergasse, 1942 benannt nach dem Optiker Johann Friedrich Voigtländer (1779–1859)
  • Voitgasse, 1972 benannt nach dem Tiefbautechniker Wilhelm Voit (1865–1941)
  • Volkragasse, 1909 benannt nach dem Besitzer der Herrschaft Hirschstetten, Wolfgang Christoph von Volkhra (gest. 1638); zuvor Babenbergergasse

W

Wulzendorfstraße
  • Wacquantgasse, 1910 benannt nach dem Feldzeugmeister Johann Theodor Wacquant (1754–1844); zuvor 1906–1910 Johannesgasse
  • Wagramer Straße, 1910 benannt nach dem niederösterreichischen Ort Deutsch-Wagram, zuvor Hollitscher Straße, Kagraner Straße, Leopoldauer Straße, Kagraner Reichsstraße und Süßenbrunner Straße
  • Waldheimstraße, 1956 benannt nach einem ehemaligen Waldgarten mit Wohngebäude
  • Waldrebengasse, 1966 benannt nach der Waldrebe, einer Lianenart; zuvor Hans-Domes-Straße
  • Waldviertlerweg, 1966 benannt nach dem Waldviertel in Niederösterreich
  • Wallenberggasse, 2000 benannt nach dem schwedischen Diplomaten Raoul Wallenberg (geb. 1912, Todesjahr ungeklärt)
  • Warchalowskigasse, 1962 benannt nach dem Flugpionier Adolf Warchalowski (1886–1928)
  • Wartenslebengasse, 1913 benannt nach dem Feldmarschall-Leutnant Ferdinand Graf Wartensleben (1777–1821)
  • Wegmayrgasse, 1927 benannt nach dem Maler Sebastian Wegmayr (1776–1857)
  • Wehrbrücklstraße, nach einer ehemaligen Wehrbrücke, die über einen Donauarm führte
  • Weibelstraße, 1955 benannt nach dem Gynäkologen Wilhelm Weibel (1876–1945); zuvor Schoberstraße
  • Weichselweg, 1966 benannt nach der Obstart Weichsel
  • Weidenröschenweg, 2002 benannt nach dem Nachtkerzengewächs Weidenröschen
  • Weidenweg, 1978 benannt nach der Baum- und Strauchgattung Weide
  • Weidlinger Damm, benannt nach dem Damm gegen den Groß-Enzersdorfer Arm der unregulierten Donau
  • Weingartenallee, Allee durch Weingärten
  • Weinwurmweg, 1952 benannt nach dem Komponisten und Musikpädagogen Rudolf Weinwurm (1835–1911)
  • Weissauweg, 1994 benannt nach einem Flurnamen
  • Weizenweg, 1954 benannt nach der Getreideart Weizen
  • Welzenbachergasse, 1965 benannt nach dem Architekten Lois Welzenbacher (1889–1955)
  • Wichnergasse, 1955 benannt dem Volksschriftsteller Josef Wichner (1852–1923); zuvor Johann-Nestroy-Gasse
  • Wiedgasse, 1910 benannt nach dem Generalmajor Franz Ludwig Prinz zu Wied-Runkel (1769–1824); zuvor Gärtnergasse
  • Wielandweg
  • Wieselweg, 1966 benannt nach dem Raubtier Wiesel
  • Wiesnergasse, 1953 benannt nach dem Botaniker Julius Wiesner (1838–1916)
  • Wiethestraße, 1955 benannt nach dem Laryngologen Camillo Wiethe (1889–1949), siehe Urbach-Wiethe-Syndrom; zuvor Quadenstraße
  • Wilhelm-Dachauer-Straße, 1981 benannt nach dem Maler Wilhelm Dachauer (1881–1951)
  • Wimpffengasse, 1910 benannt dem Feldmarschall Maximilian Freiherr von Wimpffen (1770–1854); zuvor Feldgasse
  • Wintzingerodestraße, 1911 benannt nach dem Feldmarschall-Leutnant Ferdinand Carl Friedrich Wilhelm Freiherr von Wintzingerode-Ohmfeld (1770–1818)
  • Wodiczkagasse, 1953 benannt nach Franz Wodiczka (1851–1898), dem Verfasser einer Schrift über die Marchfeldbewässerung
  • Wohlgemuthgasse, 1982 benannt nach der Burgschauspielerin Else Wohlgemuth (1881–1972)
  • Wolfgang-Mühlwanger-Straße, vermutlich nach einem Anrainer benannt
  • Wolfsmilchgasse, 1955 benannt nach der Pflanzengattung Wolfsmilch
  • Wollekweg, 1953 benannt nach dem Bildhauer Karl Wollek (1863–1936)
  • Wranitzkygasse, 1932 benannt nach dem Komponisten und Dirigenten Paul Wranitzky (1756–1808)
  • Wulzendorfstraße, 1910 benannt nach der ehemaligen Ortschaft Wulzendorf; zuvor Mittlerer Feldweg
  • Wurmbrandgasse, 1910 benannt nach dem Besitzer der Herrschaft Hirschstetten, Johann Wilhelm Graf von Wurmbrand (1670–1750); zuvor Kaiser-Joseph-Gasse

Z

  • Zachgasse, 1909 benannt nach dem Feldzeugmeister Anton Freiherr von Zach (1747–1826); zuvor Donaustraße
  • Zanggasse, 1972 benannt nach dem Chirurgen Christoph Bonifaz Zang (1772–1835)
  • Zehdengasse, 1956 benannt nach dem Wirtschaftswissenschafter Karl Zehden (1843–1901); zuvor Michael-Pacher-Gasse
  • Zeisigweg, nicht amtliche Bezeichnung, benannt nach dem Vogel Zeisig
  • Ziegelhofstraße, 1945 benannt nach den in der Nähe bestanden Ziegelöfen; zuvor Pirquetgasse
  • Zieselweg, 1966 benannt nach dem Nagetier Ziesel
  • Zifferergasse, 1955 benannt nach dem Schriftsteller und Journalisten Paul Zifferer (1879–1929); zuvor Resselgasse
  • Zillbauerplatz, 1966 benannt nach einem Siedlerfunktionär
  • Zillbauerweg, siehe Zillbauerplatz
  • Zillengrund, 2004 benannt nach einem Flurnamen, früher wurden hier die Zillen der Ansiedler befestigt
  • Zillingergasse, 1907 benannt nach dem Kagraner Bürgermeister Johann Zillinger (1780–1859)
  • Zinnienweg, 1954 benannt nach der Zierpflanze Zinnia
  • Zirbenweg, 2007 benannt nach der Baumart Zirbe
  • Zschokkegasse, 1933 benannt nach dem Schriftsteller Heinrich Zschokke (1771–1848)
  • Zwerchäckerweg, 1953 benannt nach einem Flurnamen
  • Zypressenweg, 1954 benannt nach der Baumart Zypresse

Literatur

  • Peter Autengruber: Lexikon der Wiener Straßennamen. Pichler Verlag, 6. Auflage, Wien 2007, ISBN 978-3-85431-439-4.

Weblinks


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