Schullehrer


Schullehrer
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Als Schullehrer werden Personen bezeichnet, die berufsmäßig anderen Menschen (vornehmlich Kindern und Jugendlichen) im Schuldienst Unterricht erteilen. Lehrer arbeiten als Beamte, Angestellte oder ehrenamtlich in öffentlichen oder privaten Schulen. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland schreibt vor, dass die wirtschaftliche und rechtliche Stellung der Lehrkräfte an Privatschulen genügend gesichert sein muss.

Lehrerin beim Elementarunterricht

Inhaltsverzeichnis

Ausbildung

Hauptartikel: Lehrerausbildung

In Deutschland werden Lehrer in der Regel bundeseinheitlich an der Hochschule oder an Pädagogischen Hochschulen ausgebildet. Das Studium dauert 6 (Primarstufe und Sekundarstufe I) oder 8 Semester (Sekundarstufe II). Die Ausbildung umfasst, je nach Bundesland, das Studium mindestens zweier Fächer und eines pädagogisch ausgerichteten Anteils (Erziehungswissenschaft, Ausschnitte aus der Psychologie, Sozialwissenschaften, Schulpraktika). Lehrer an beruflichen Schulen müssen überdies in manchen Bundesländern ein Praxisjahr nachweisen. Die Studierenden können nur in den jeweils angebotenen Ausbildungsformen studieren.

Einphasige Lehrerausbildung

In der einphasigen Ausbildung ist die berufspraktische Ausbildung an den Schulen in das Studium integriert. Diese Form der Ausbildung wurde entwickelt, um die oft kritisierte Praxisferne der Hochschulausbildung zu überwinden und dem Praxisschock bei Beginn des normalen Dienstes mit voller Stundenzahl zu begegnen.

Zweiphasige Ausbildung

Die zweiphasige Ausbildung schließt den ersten Ausbildungsabschnitt mit dem 1. Staatsexamen – einer staatlichen Prüfung nach einem wissenschaftlichen Hochschulstudium – ab. Es folgt als der Vorbereitungsdienst, meist als Referendariat bezeichnete, zweite Ausbildungsabschnitt in staatlicher Regie. Dieser wird je nach Land als Beamter auf Widerruf oder als Angestellter im öffentlichen Dienst abgeleistet. Das 2. Staatsexamen wird nach Prüfungen mit dem Schwerpunkt auf unterrichtspraktische Gesichtspunkte erlangt. Die Dauer der 2. Phase der Ausbildung ist von Land zu Land verschieden, beträgt aber in der Regel 18-24 Monate. Bisher existiert nur an der Universität Passau eine Professur für Realschulpädagogik und -diaktik.[1]

Insofern hat die Bundesrepublik Deutschland im Weltvergleich einen sehr hohen Stand der Lehrerausbildung. Kritisiert wird dagegen die Praxisferne und der überwiegend fachlichwissenschaftliche Anteil (orientiert an Diplomstudiengängen) der Ausbildung. Hochschulen versuchen dem durch die Bildung von Lehrerausbildungszentren zu begegnen.[2]

Eine Sonderstellung hat die Waldorfpädagogik: Sie darf in eigenen Instituten Lehrer nach eigenen Kriterien ausbilden. Zentrum der Waldorflehrerausbildung in Deutschland ist Stuttgart. Lehrer, die diese Ausbildung durchlaufen haben, schließen nicht mit einem Staatsexamen ab und dürfen an Waldorfschulen als Klassenlehrer in den Klassen 1 bis 8 eingesetzt werden. Nach einer Probezeit werden sie von der staatlichen Schulaufsicht begutachtet und erhalten dadurch offiziell ihre Zulassung.[3]

Zugangsvoraussetzungen

Für die Tätigkeit als Lehrer im Staatsdienst sind grundsätzlich erstes und zweites Staatsexamen Voraussetzung. In mehreren Bundesländern werden für allgemeinbildende und berufliche Schulen auch Hochschulabsolventen mit anderen Abschlüssen eingestellt, z. B. Apotheker oder Absolventen der Betriebswirtschaft.

Außerdem besteht auch in vielen Bundesländern – als Ausnahme des genannten Grundsatzes – die Möglichkeit zum Quereinstieg, d. h. ohne Lehramtsstudium, dafür mit einem wissenschaftlichen Hochschulstudium. Die Bedingungen für diesen Quereinstieg sind sehr unterschiedlich. Bei großem Bedarf reicht das Diplom aus. Es kann aber auch ein Studium für ein Zweitfach oder/und ein ‚erziehungswissenschaftliches Begleitstudium‘ erforderlich sein. Unter Umständen wird als Zweitfach ein Fach anerkannt, dessen Gebiete im entsprechenden Diplom-Studiengang gelehrt wurden (z. B. bei Physikern wird Physik und Mathematik anerkannt, bei Chemikern und Biologen das entsprechende Studienfach und Physik). Die Bedingungen und Bezeichnungen für Zusatzanforderungen ändern sich je nach Bedarfslage und Bundesland.

Lehrer, die nicht in das Beamtenverhältnis berufen werden können oder wollen, können den Lehrberuf als Angestellte im öffentlichen Dienst erfüllen.

Privatschulen, auch teilweise als „Alternative Schulen“ oder "Ersatzschulen" bezeichnet, können auch Personen, die ihnen geeignet erscheinen, aber keine Staatsexamen vorweisen können, als Lehrer beschäftigen, z. B. Künstler oder Handwerker. Diese werden wie bei einer Einstellung in den öffentlichen Dienst eingestuft (nach formaler Vorbildung (= Schulabschluss + Ausbildung)) und bei den staatlichen Zuschüssen für diese Schulen berücksichtigt.

Einstellung

Nach den gesetzlichen Bestimmungen für die Einstellung von Arbeitnehmern erfolgt die Einstellung in den öffentlichen Dienst jeweils landesweit durch den Dienstherren (Land). Die Einstellung in den Schuldienst erfolgt nach dem jeweils unterschiedlichen Landesrecht. Entsprechend unterschiedlich sind auch die jeweiligen Beteiligungsrechte des Personalrats festgelegt. Durch die fast monopolartige Stellung der Einstellungsbehörde für Lehrer ergeben sich aus arbeitsrechtlicher Sicht manche Probleme.

In verschiedenen Bundesländern wurde daher die Auswahl der Lehrer an die Schulen delegiert (schulscharfe Einstellung).

Bestenauslese

Durch die landesweite Einstellung ergibt sich u. a. das Problem, dass auf eine benötigte Stelle alle Bewerber mit den entsprechenden formalen Voraussetzungen (Staatsexamen und Fächerkombination) Zugang haben müssen. Es werden daher die Abschlussnoten aus beiden Staatsexamina zusammengerechnet und daraus eine „Bestenliste“ für jede mögliche Fächerkombinationen erstellt. Zu dieser so erstellten Bestenliste kommt noch eine Bewertung nach ebenfalls landesweit geltenden sozialen Kriterien.

Probleme
Durch die landesweite Vergabe von Lehrerstellen nach dieser Bestenliste fast ausschließlich nach Noten werden in der Person des Bewerbers liegende Qualitäten nicht erfasst, die aber für die Schule sehr interessant sein können. Das Verfahren ist sehr unpersönlich und nur scheinbar objektiv, da durch geschickte Handhabung des Vergabeverfahrens doch Einfluss auf die Auswahl genommen wird.

Landesweite Lehrereinstellung

Schulen melden der einstellenden Behörde zu einem Stichtag ihren Bedarf an Lehrerstunden unter Angabe benötigter Fächer bzw. -kombinationen. Auf der Bewerberseite können in manchen Bundesländern Wünsche in Bezug auf Schulform und Einsatzort gestellt werden. In einem Einstellungsverfahren werden in der Reihenfolge der Bestenliste geeigneten Bewerbern Einstellungsangebote gemacht.

Probleme

Die Einstellungsbehörde ist einerseits in der Lage des monopolartigen Anbieters von Lehrerstellen, anderseits steht sie unter dem Druck die notwendigen Lehrer einstellen zu müssen.

Falls ein Bewerber ein Einstellungsangebot nicht annimmt, können nicht alle Stellen besetzt werden. Für eine Nachbesetzung musste wieder landesweit in der Einstellungskonferenz versucht werden, aus den vorhandenen Bewerbern die Stelle zu besetzen. In der Regel mussten mehrere Einstellungskonferenzen durchgeführt werden. Das Einstellungsverfahren zog sich oft bis ins anlaufende Schuljahr hinein. Für die Stundenplangestaltung hatte das weitreichende Folgen.

Die Einstellungsbehörde legt daher Regeln fest, um die Bewerbungen möglichst dem Bedarf der Schulen anzupassen. Mit sinkenden Einstellungen (weniger Kinder, weniger Geld für Lehrerstellen) wird die Bandbreite der Bewerberwunschmöglichkeiten eingeengt. Wünsche können zwar noch angegeben werden, führen aber zu geringeren Einstellungschancen. Umgekehrt wird maximale Flexibilität des Bewerbers in Bezug auf Einsatzort (landesweit) und die Schulform zu der Chance auf Einstellung – an irgendeine Schule des Landes.

Die Einstellungsbehörde versucht die Effizienz des Verfahrens zu optimieren, indem sie Lehrer, die ein Angebot abgelehnt haben, für mehrere Jahre vom Bewerbungsverfahren ausschließt (Sperre). Das kann zu der Situation führen, dass ein Lehrer nicht eingestellt werden kann, obwohl die Wünsche von Schule und Bewerber übereinstimmen. Gesperrte Lehrer müssen sich daher in anderen Bundesländern oder bei anderen Arbeitgebern (teilweise berufsfremd) bewerben und sind dann bei einer erneuten Bewerbung in der Situation, zwar ein Angebot zu erhalten, dieses wegen fehlender Kündigungsmöglichkeit im vorgeschriebenen Zeitraum (drei Tage) nicht annehmen zu können. Zu bedenken haben sie auch, ob sie ein bestehendes Arbeitsverhältnis zugunsten eines - evtl. nicht optimalen - Angebotes mit dreijähriger Probezeit, d. h. ohne langfristige Arbeitsplatzgarantie, aufgeben sollten.

Schulscharfe Einstellung

In dieser Situation gingen einige Einstellungsbehörden dazu über, das Einstellungsverfahren auf die Schulen zu verlagern. Zu der bisher ausschließlichen Qualifikation über die Examensnoten traten nun weitere Kriterien, die einen Bewerber für Schulen interessant machten, so dass z. B. die Leitung eines Chores als Auswahlkriterium herangezogen werden kann.

Probleme
Allerdings haben die in Sachen Personaleinstellung unerfahrenen Schulen nun auch die Probleme der Ausschreibung und der Bewerberauswahl zu bewältigen. Darüber hinaus haben die Schulen keine Möglichkeit, eine Fehlentscheidung zu korrigieren. Rein rechtlich gesehen bleibt die Einstellung bei der Behörde. Ebenso haben die Personalräte Probleme, die Auswahlgespräche an den Schulen aus zeitlichen Gründen, wie im Personalvertretungsrecht vorgesehen, zu begleiten.
Unter anderem ist auch strittig, ob über die Schulkonferenz, dem höchsten Mitbestimmungsgremium jeder Schule, zu diesen für die Bewerberauswahl gebildeten Kommissionen auch gewählte Eltern- und Schülervertreter Zugang haben.
Trotz aller Schwierigkeiten scheint die schulscharfe Einstellung zu mehr Zufriedenheit zu führen als die landesweite Einstellung. Diese muss übrigens immer noch – allerdings in sehr viel kleinerem Rahmen – durchgeführt werden, weil der Staat ja alle Schulen mit Lehrern versorgen muss. Kann also eine Schule keine geeigneten Bewerber finden, so müssen ihr trotzdem Lehrer zugewiesen werden.

Arbeitsbedingungen

Besoldung/Vergütung

Da die Lehrerbezahlung in die Hoheit der Länder fällt, gibt es für jedes Bundesland auch eigene von den aufgeführten Besoldungsgrundsätzen abweichende Regelungen.

Im staatlichen Schuldienst erfolgt die Besoldung der Lehrer entweder nach der Bundesbesoldungsordnung bzw. einer Landesbesoldungsordnung (Beamte) oder nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

Lehrer an Grundschulen mit einem Studium von mindestens sechs Semestern Dauer werden ohne Beförderungsmöglichkeit im Falle einer Einstellung als Beamter in den gehobenen Dienst in die Besoldungsgruppe A 12 eingestuft.

Verbeamtete Lehrer an Hauptschulen, Förderschulen, Realschulen und vergleichbare Lehrer für die Sekundarstufe I und einem Studium von mindestens sechs Semestern Dauer werden je nach Schulform und Lehrbefähigung in den gehobenen Dienst in der Besoldungsgruppe A 12 (vor allem Hauptschule), in manchen Bundesländern mit einer Beförderungsmöglichkeit in die Besoldungsgruppe A 13, oder direkt in der Besoldungsgruppe A 13 (vor allem Realschule, Förderschule) eingestellt.

Lehrer mit der Befähigung für das höhere Lehramt an Gesamtschulen, Gymnasien oder Beruflichen Schulen und andere Lehrer mit Befähigung für die Sekundarstufe II (Studiendauer: mindestens acht Semester) werden entsprechend in den höheren Dienst als Studienrat (A 13 mit allgemeiner Zulage) eingestellt. Beförderungsämter sind Oberstudienrat (A 14) und Studiendirektor (A 15). Der Schulleiter ist in der Regel Oberstudiendirektor, an Gesamtschulen Leitender Gesamtschuldirektor (beide A 16).

Ämter bei der Schulaufsicht als Fachberater, in der Lehrerfortbildung u. Ä. sind in der Regel mit einer Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung oder auch einer Beförderung (Studiendirektor oder Oberstudiendirektor) verbunden.

Schulleiter und ihre Stellvertreter an Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen erhalten je nach Schulgröße Zulagen oder werden in höhere Besoldungsgruppen eingestuft. Außerdem haben sie eine reduzierte Stundenverpflichtung. An Grund- und Hauptschulen lautet ihre Amtsbezeichnung in der Regel Rektor (Stellvertreter: Konrektor), an Realschulen Realschulrektor (Realschulkonrektor) und an Förderschulen Sonderschulrektor (Sonderschulkonrektor). An kleineren Grund- und Hauptschulen (81 bis zu 180 Schüler) lautet mittlerweile die Amtsbezeichnung „Rektor“ anstelle von „Hauptlehrer“.

Fachlehrer für technische Fächer an beruflichen Schulen werden je nach Vorbildung (Handwerks- oder Industriemeister oder Fachhochschulstudium) in die Besoldungsgruppe A 9 oder A 10 eingestuft.

Im internationalen Vergleich liegen die Gehälter, besonders die der jungen deutschen Lehrer im vorderen Bereich.[4]

Landesspezifische Regelungen

Da die Lehrerausbildung in die Hoheit der Länder fällt, gibt es für jedes Bundesland auch eigene besondere Regelungen.

In Baden-Württemberg gibt es außerdem noch Fachlehrer für technisch-musische Fächer, die keine Hochschulausbildung haben, sondern an Pädagogischen Fachseminaren ausgebildet werden. Sie werden in die Besoldungsgruppe A 9 oder A 10 eingestuft und sind an allen Schulen verwendbar. Ferner gibt es an Landwirtschaftlichen Schulen die Landwirtschaftlichen Lehrer und Berater (A 9) und die Landwirtschaftlichen Oberlehrer und Berater (A 10).

Für Werkstattlehrer an beruflichen Schulen und für Fachlehrer für technisch-musische Fächer (nur in Baden-Württemberg und Bayern) existieren andere Voraussetzungen.

In Baden-Württemberg müssen ferner alle Studenten für das Lehramt an beruflichen Schulen und Gymnasien, die zum Wintersemester 2000/2001 begonnen haben, ein Praxissemester an einer ihrem Studiengang entsprechenden Schule, sowie ein vierwöchiges Betriebs- oder Sozialpraktikum (angehende Sportlehrer ein Praktikum in einem Verein) nachweisen.

Arbeitszeit

Die Arbeitszeit der Lehrer bemisst sich nach den jeweils geltenden Regelungen für Beamte. Je nach Schulart und Bundesland legt der Dienstherr Anzahl der zu haltenden Unterrichtsstunden, also die Deputatsverpflichtung, fest, bei deren Erfüllung und der sich zusätzlich ergebenden Aufgaben diese Arbeitszeit erreicht wird.

Über den Aufwand für die Vor- und Nachbereitung der Unterrichtsstunden sowie für Verwaltungstätigkeiten und die Fortbildung bestehen unterschiedliche Auffassungen [5]. Nach einer für NRW erstellten Studie (1998) arbeiten Lehrer etwa an Gymnasien/Gesamtschulen im Schnitt von1900 oder mehr Zeitstunden im Jahr.[6], was 250-300 Stunden über der durchschnittlichen Jahresarbeitszeit von 1664 Stunden für das Jahr 2000 liegt [7] liegt und täglich einer durchgehenden Arbeitszeit von mehr als 8 Stunden entspricht. An höheren Bildungsinstituten wird ein größerer Aufwand an Vor- und Nachbereitung antizipiert und das Deputat, ausgedrückt in zu haltenden Unterrichtsstunden, liegt unter dem an Schulen mit niedrigerem Bildungsabschluss (Bsp. aus Nordrhein-Westfalen: Gymnasiallehrer: 25,5 Unterrichtsstunden, Grundschullehrer: 28 Unterrichtsstunden; jeweils volle Stelle). So lag die durchschnittliche Jahresarbeitszeit von Grundschullehrern in NRW 1998 bei etwa 1750 Stunden.[8] Bei allen Schulformen treten allerdings erhebliche Schwankungen um den Mittelwert auf, bei der Gesamtschule beispielsweise zwischen 1207 und 3152 Stunden Jahresarbeitszeit.[9]

Es wird kritisiert, dass Lehrer, die vor- und nachbereitungsintensive Fächer unterrichten (z. B. Deutsch), gegenüber den Lehrern, welche solche Fächer nicht unterrichten (z. B. Sport), im Nachteil sind, da alle die gleiche Stundenzahl haben und eine aufwendige Korrektur von Aufsätzen nicht berücksichtigt wird, während Sportlehrer zum größten Teil gar keine Arbeiten korrigieren müssen. Diese Argumentation berücksichtigt aber nicht, dass jedes Fach besondere Belastungen hat. In Österreich hat das dazu geführt, dass jedes Fach für seine spezifischen Belastungen auch Entlastungen durchsetzen konnte und nun dadurch der alte Zustand wieder hergestellt ist.

In mehreren Bundesländern wurde die Arbeitszeit mit diesen Zeiten für Vor- und Nachbereitung und sonstige Tätigkeiten von professionellen Instituten erfasst. Die Ergebnisse dieser Arbeitszeituntersuchungen ergaben, dass Lehrer eine tatsächliche jährliche Arbeitszeit erbringen, die im Rahmen der von vergleichbaren Beamten im öffentlichen Dienst liegt[10]. Im Zusammenhang mit den Arbeitszeituntersuchungen wurde die Unterrichtsverpflichtung schon vor dem Abschluss der Untersuchungen je nach Schulform erhöht. Bei verbeamteten Lehrern unterliegt die Arbeitszeit keiner tariflichen Festlegung und kann durch den Dienstherren durch Erlass verändert werden. Für angestellte Lehrer ergibt sich dann je nach Arbeitsvertrag eine besondere Situation.

Teilzeit/Arbeitszeiten

Da der öffentliche Dienst im Allgemeinen weitgehende Teilzeitregelungen kennt, können Lehrer ohne Benachteiligungen von diesen allgemeinen Regelungen auch im Schulleitungsbereich profitieren.

Sabbatjahr

Ein Sabbatjahr ist ein Jahr ohne Unterrichtsverpflichtung mit einer reduzierten Besoldung. Lehrer können auch unter Verzicht auf Teile der Besoldung ein Sabbatjahr zusammensparen. Dabei sind Modelle zwischen zwei und sieben Jahren möglich, von denen eines das Sabbatjahr ist. Der Gehaltsverzicht erstreckt sich auf den ganzen Zeitraum, das reduzierte Gehalt wird aber auch im Sabbatjahr gezahlt. (Beispiel aus Niedersachsen, NBG § 80.4, die Regelungen unterscheiden sich in den Ländern deutlich.)

Beurlaubung

Aus arbeitsmarktpolitischen und familiären Gründen können Lehrer bis zu 15 Jahren ohne Dienstbezüge beurlaubt werden. In dieser Zeit besteht allerdings auch kein Anspruch auf Beihilfe. Für die Höhe der Pension zählen diese Jahre nicht.

Arbeitszeitkonten

Auch das Konzept der Lebensarbeitszeitkonten wird für den Lehrerberuf intensiv diskutiert, um einerseits (aus der Sicht des Dienstherren) kurzfristig den Lehrerbedarf an der Schule besser regeln zu können und andererseits (aus Lehrersicht) die individuelle Lebensplanung flexibler gestalten zu können.

Vorgriffsstunde

Die Vorgriffsstunde wurde in verschiedenen Bundesländern eingeführt, um der steigenden Schülerzahl zu begegnen. Dabei arbeiteten die Lehrer mehrere Schuljahre eine Wochenstunde mehr, sammelten die auf einem Lebensarbeitszeitkonto an und konnten dafür später die Wochenstundenzahl verringern.

Altersteilzeit

Regelungen für Altersteilzeit ermöglichen noch im Block- oder Teilzeit-Modell einen vorzeitigen Ruhestand gegen vorherigen Gehaltsverzicht.

Altersgrenze

Die Altersgrenze soll auch für Lehrer, wie für alle Beamten, auf 67 Jahre heraufgesetzt werden. In der Regel ist festgelegt, dass Beamte zum Ende des Schuljahres ausscheiden, in dem sie das 64. Lebensjahr vollenden, Angestellte scheiden zum Halbjahr aus, in dem sie das 65. Lebensjahr vollendet haben. Allerdings erreicht ein Großteil der Lehrer nicht die bisherige Altersgrenze von 65 Jahren und scheidet vorzeitig aus dem Dienst. Prinzipiell können vorzeitig zur Ruhe gesetzte Lehrer auf eigenen Wunsch oder Begehren des Dienstherren reaktiviert werden, wenn es der Gesundheitszustand zulässt. In Baden-Württemberg ist zudem die Versetzung zur Vermeidung von Dienstunfähigkeit vorgesehen, z. B. in die Schulverwaltung oder in Museen.

Ferien/Urlaub

Lehrer haben genau wie alle anderen Beamten den gleichen Anspruch auf Urlaub, den sie allerdings in der unterrichtsfreien Zeit, den Schulferien, nehmen müssen. Neben Korrekturen, Erstellung von Gutachten und Prüfungsvorbereitungen (z. B. Abitur) werden zunehmend auch Konferenzen und Fortbildungen in diese unterrichtsfreie Zeit gelegt.

Beurlaubungen während der Unterrichtszeit werden nur ausgesprochen, wenn bestimmte Voraussetzungen (z. B. Geburt eines Kindes) vorliegen oder wenn der Unterricht verlegt werden kann. Wann dieser Sonderurlaub gewährt werden kann, ist für Beamte in den entsprechenden Rechtsvorschriften und für Angestellte im Tarifvertrag geregelt. Die Regelungen sind im Wesentlichen gleich und beinhalten neben Geburts- und Todesfällen in der Familie auch Umzüge im dienstlichen Interesse u. Ä.

Frauenförderplan

In mehreren Bundesländern existieren auch für den Schulbereich Frauenförderpläne. Damit soll erreicht werden, dass bei der Besetzung von Leitungsfunktionen Frauen gleichermaßen berücksichtigt werden. Frauen sind in Schulleitungspositionen deutlich unterrepräsentiert, während sie in Beförderungsämtern ohne Schulleitungsaufgaben gleichmäßig repräsentiert sind. Kritisch wird immer wieder der sehr hohe Frauenanteil in Grundschulen betrachtet. Dieser hat noch nicht umfassend erforschte Folgen für die soziale Integration der Jungen.

Aufgaben des Lehrers

Deutscher Bildungsrat 1970

Die fünf Aufgaben des Lehrers nach dem Katalog der Berufsaufgaben der Lehrer, den der Deutsche Bildungsrat 1970 vorgestellt hat, sind:

  • Lehren und Erziehen (beides ist nach dem Bildungsrat nicht zu trennen)
  • Beurteilen
  • Beraten
  • Innovieren

Bildungskommission NRW

Die Internationale Bildungskommission NRW (Zukunft der Bildung – Schule der Zukunft, 1995, auch Denkschrift) hat ein berufliches Leitbild für Lehrer der Zukunft entworfen:

  • In einer partnerschaftlichen Schule sollen sich Schüler und Lehrer wohlfühlen; es soll sinnvoll und effektiv gelehrt und gelernt werden; fachliche, soziale und personale Kompetenzen sollen sich gleichwertig entfalten.
  • Lehrer sollen selbstverantwortlich arbeiten.
  • Lehrer brauchen vor allem eine positive pädagogische und soziale Grundeinstellung.
  • Lehrer verstehen ihre Tätigkeit innovativ und planen und arrangieren Lern- und Erziehungsprozesse kreativ.
  • Lehrer arbeiten in einer lernenden Organisation und fühlen sich dieser verpflichtet.
  • Lehrer haben hohe kommunikative Fähigkeiten.

Die Denkschrift präzisiert folgende Kompetenzen (S. 304f):

  • Fachlich-didaktische Kompetenz
  • Methodische Kompetenz
  • Kompetenz zur Leitung von Lerngruppen
  • Diagnostische Kompetenz
  • Beratungskompetenz
  • Metakognitive Kompetenz
  • Medienkompetenz
  • Teamfähigkeit

Fort- und Weiterbildung

Fortbildung

Es gehört zu den Dienstpflichten (Allgemeine Dienstordnung, ADO) der Lehrer sich regelmäßig fort- und weiterzubilden. Das gilt in Hinsicht auf ihre Unterrichtsfächer (fachlich), auf ihre Unterrichtstätigkeit (pädagogisch) und ihre dienstliche Tätigkeit (dienstlich). Diese Verpflichtung kann er erfüllen, indem er sich entweder durch Lektüre fortbildet oder an Fortbildungsveranstaltungen teilnimmt.

Fortbildungsveranstaltungen können selbst organisiert sein und dabei entweder von Kollegen oder von externen Personen durchgeführt werden. Dabei wird je nach Fortbildungsort in schulinterne und schulexterne Fortbildung unterschieden.

Bei den Anbietern von Fortbildung muss einmal in die vom Dienstherren oder die von Dritten angebotene Fortbildung unterschieden werden. Die staatlich angebotene Fortbildung wird einmal von den Bezirksregierungen des Landes, durch landeseigene Fortbildungsakademien und von landeseigenen Fortbildungseinrichtungen angeboten. Daneben gibt es die Fortbildungsangebote der Lehrerverbände und Gewerkschaften sowie die Angebote kirchlicher und freier Träger. Die nicht-staatliche Fortbildung ist durch das Weiterbildungsgesetz geregelt.

Probleme

Durch das vielfältige Angebot an Fortbildung besteht der Konflikt, ob diese für die Erfüllung der Lehrtätigkeit notwendig ist oder nicht. Der eher restriktiven Sichtweise des Dienstherren steht die fachlich-pädagogisch begründete Entscheidung des Lehrers für ein bestimmtes Fortbildungsangebot gegenüber.

Die Fortbildung der Lehrer liegt im Interesse des Dienstherren und ist daher auch dienstliche Tätigkeit, die in der Dienstzeit stattfindet. Das kollidiert in der Regel mit der gleichzeitig bestehenden Vorgabe, dass möglichst kein Unterricht ausfallen soll. Lehrer müssen daher durch den Schulleiter von ihrer Unterrichtsverpflichtung freigestellt werden. Die Zulassung zur Fortbildung ist mitbestimmungspflichtig. Wird die Teilnahme aus dienstlichen Gründen versagt, kann der Lehrer beim Personalrat Beschwerde gegen diese Entscheidung einlegen und der Dienstherr muss den Nachweis erbringen, dass die dienstlichen Gründe tatsächlich schwerer wiegen als die Gründe des Lehrers, eben an diesem Fortbildungsangebot teilzunehmen. Gerichte urteilen wiederholt, dass allein das Argument: „Unterrichtsausfall kann nicht vertreten werden“ nicht ausreicht, um einen Antrag auf Fortbildung abzulehnen. Besonders heikel ist die Ablehnung bei Fortbildungsmaßnahmen, die der Höherqualifikation der Lehrer dienen.

Weiterbildung

Von Weiterbildung spricht man, wenn Lehrer z. B. neben ihrer Berufstätigkeit eine weitere Fakultas (Lehrberechtigung) erwerben wollen. Das kann im Interesse der Schule liegen, aber auch die Bewerbungschancen des Lehrers für eine andere Schule erhöhen. Der Erwerb einer weiteren Fakultas ist meist recht zeitintensiv und z. B. mit dem Besuch von Uni-Seminaren verbunden, die natürlich zeitlich und bei Prüfungen keine Rücksicht auf dienstliche Belange nehmen können.

Vereinigte Staaten

Lehrkraft in einer amerikanischen Grundschule
Siehe auch: Schulsystem der Vereinigten Staaten

Ausbildung

In den USA werden die Voraussetzungen für Erlaubnis, an öffentlichen Schulen zu lehren, von den Bundesstaaten geregelt. Einstellungsvoraussetzung sind meist ein Bachelor-Abschluss und das abgeschlossene Studium eines anerkannten Lehrerausbildungsprogramms. Entsprechend der Gliederung des Schulsystems in Grundschulen, Mittelschulen und High Schools werden spezialisierte Lehrerstudiengänge angeboten. Ein Lehramtsreferendariat wie in Deutschland ist unbekannt. An seine Stelle treten zahlreiche Schulpraktika, die bereits als Bestandteil des Studiums absolviert werden müssen. Da die Schulen ihren Personalbedarf durch herkömmlich ausgebildete Lehrer nicht vollständig decken können, werden in vielen Bundesstaaten Alternativprogramme angeboten, in denen auch Akademiker ohne klassische Lehrerausbildung eine Lehrerlaubnis erwerben können.[11]

Statistik

Nach einer Schätzung des Bureau of Labor Statistics des amerikanischen Arbeitsministeriums arbeiten in den USA 1,4 Mio. Grundschullehrer (elementary school teachers)[12], 600.000 Middle School-Lehrer[13] und 1 Mio. Highschool-Lehrer[14].

Einkommen und Sozialleistungen

Lehrer erhalten in den USA meist ein Stufengehalt, bei dem die Höhe des Einkommens von der Berufserfahrung abhängt. Das Gehalt hängt stark vom Bundesstaat, von den Lebenshaltungskosten und von der Klassenstufe, auf die der Lehrer spezialisiert ist, ab. Im Jahr 2004 betrug das mittlere (Median) Einkommen für Lehrer 46.000 US$; das mittlere Einstiegsgehalt für einen Lehrer mit Bachelor-Grad wurde auf 32.000 US$ geschätzt.[15] Bei Highschool-Lehrern betrug das mittlere Gehalt im Jahr 2008 50.872 US$. In New York und Kalifornien war es rund doppelt so hoch wie in South Dakota.[16] Einige Arbeitsverträge schließen eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung, Lebensversicherung und Geldanlage-Optionen ein.[17]

Besondere Lehrkräfte

Eine Besonderheit des amerikanischen Schulsystems sind Teacher Assistants und Substitute Teachers. Ein Teacher Assistant (Lehrer-Assistent) ist eine fest angestellte Hilfslehrkraft, die – häufig in Teilzeit – den Klassenlehrer bei der Arbeit unterstützt. Einstellungsvoraussetzung ist meist ein Highschool-Abschluss, Collegeabsolventen werden jedoch bevorzugt beschäftigt. Einige Colleges bieten spezielle Abschlüsse an. Alle Teacher Assistants werden dann jedoch am Arbeitsplatz eingearbeitet (on-the-job-training). Im Jahr 2006 waren landesweit 1,3 Mio. Teacher Assistants tätig. Ihr mittleres Einkommen betrug 2006 20.740 US$.[18]

Ein Substitute Teacher (Bereitschaftslehrer) ist eine Lehrkraft, die einspringt, wenn der reguläre Lehrer aus Krankheits- oder anderen Gründen nicht zur Verfügung steht. Substitute Teachers werden pro Arbeitstag entlohnt und stehen in den USA so flächendeckend zur Verfügung, dass Unterrichtsausfälle selten sind. Die Voraussetzungen für eine Arbeit als Substitute Teacher sind etwas niedriger als für eine reguläre Lehrtätigkeit, oftmals genügt ein Collegeabschluss. Sozialleistungen erhalten Substitute Teachers meist nicht.[19]

Sowohl behinderte als auch hochbegabte Kinder werden im öffentlichen Schulsystem integrativ, d. h. an den Regelschulen unterrichtet. Behinderte Kinder lernen gemeinsam mit nicht-behinderten Kindern, werden aber zusätzlich von Special Education Teachers betreut, die je nach Bundesstaat entweder einen Bachelor- oder einen Masterabschluss und darüber hinaus eine abgeschlossene Speziallehrerausbildung vorweisen müssen. 2006 waren landesweit 459.000 Special Education Teachers beschäftigt.[20] Um hochbegabten Kindern zusätzliche Anregungen bieten zu können, aber auch für die Betreuung von Arbeitsgemeinschaften, beschäftigen viele Schulen Enrichment Teachers; diese haben häufig keine klassische Lehrerausbildung, besitzen jedoch Expertise auf Gebieten wie z. B. Musik, Fremdsprachen, Mathematik, Schach oder Karate. Im Jahr 2006 waren in den USA 261.000 Enrichment Teachers beschäftigt.[21]

Arbeitsbedingungen

Kimberly Oliver, Lehrerin des Jahres 2006, mit dem damaligen Präsidenten George W. Bush

Anders als in Deutschland werden die Klassenverbände in den USA in jedem Schuljahr neu zusammengesetzt und erhalten neue Klassenlehrer. Lehrer an Grund- und Mittelschulen sind heute mehrheitlich Spezialisten, die ausschließlich Kinder einer einzigen Klassenstufe unterrichten. Lehrer, die mehrere Klassenstufen abdecken können, werden als looping teachers bezeichnet. Ein looping (deutsch: Schleife), bei dem ein Lehrer einen Klassenverband länger als ein Schuljahr betreut, findet an amerikanischen Grund- und Mittelschulen gegenwärtig aber nur im Rahmen von Pilotprojekten statt.[22]

In den USA ist das Lehrerraumsystem, bei dem nicht die Schüler, sondern die Lehrer einen eigenen Unterrichtsraum haben, die Regel; der Arbeitsplatz, den sie sich dort einrichten, ist – abhängig von der finanziellen Ausstattung der Schule – oftmals mit Telefon, Computer und Internetanschluss ausgestattet und wird auch außerhalb der Unterrichtszeit, z.B. zur Unterrichtsvorbereitung, genutzt. Das Lehrerzimmer dient lediglich als Esszimmer und für die informelle Kommunikation mit den Kollegen.

Die Art der Arbeit amerikanischer Lehrer unterscheidet sich – nicht in ihrem Umfang, aber in ihrer Qualität – markant von der deutscher Lehrer. So verbringen amerikanische Lehrer mehr Zeit als ihre deutschen Kollegen mit der detaillierten Evaluierung der Schüler; Grundschullehrer z. B. führen über jeden Schüler eine individuelle Akte, in der laufend alle Lernfortschritte des Kindes protokolliert werden; in manchen Klassenstufen, z. B. der 4., wird jede Woche mindestens 1 Test geschrieben. Lediglich in den Fächern Kunst, Musik und Sport wird nur wenig evaluiert; auch der Bibliothekslehrer evaluiert nur kursorisch und in größeren zeitlichen Abständen. Andererseits ist das Curriculum so sehr standardisiert und von vornherein so detailliert ausgearbeitet, dass weniger Zeit für die Unterrichtsvorbereitung benötigt wird. Entlastend wirken sich auch die Spezialisierung der Lehrer auf einzelne Klassenstufen und die Zusammenarbeit mit einem Teacher Assistant (Grundschule) bzw. im Lehrerteam (in den Klassenstufen 4+5 vieler Grundschulen, generell an der Middle School) aus.

In der ersten Maiwoche wird in den USA alljährlich die Teacher Appreciation Week (Lehrer-Wertschätzungs-Woche) begangen, in der Schüler und Eltern sich beim Personal der Schulen durch selbstgestaltete Materialien, organisierte Mahlzeiten und ähnliches bedanken.[23] Die Koordination dieser Aktionen fällt traditionell in den Aufgabenbereich der Parent Teacher Associations. In derselben Woche wird sowohl auf nationaler als auch auf bundesstaatlicher Ebene alljährlich ein „Lehrer des Jahres“ geehrt.[24]

Einzelnachweise

  1. http://www.km.bayern.de/medien/km_links/datei/05_11_lehrerbildungstag_passau.pdf
  2. Beispiel Paderborn
  3. http://www.waldorfschule.info/de/presse/archiv/2008/waldorflehrerausbildung-in-deutschland.html
  4. Gehälter deutscher Lehrer auf Platz drei: OECD - Education at a Glance 2007, dazu: Briefing Notes für Deutschland, S. 20-22, Daten: Annex 2 Registerblatt "X2.6c (D3.2b-Euro)"), visualisiert: hier
  5. Schaarschmidtstudie
  6. http://www.gew-hamburg.de/sites/default/files/laz-bericht.pdf S. 12
  7. http://www.bpb.de/files/QBJTT9.pdf
  8. http://www.gew-hamburg.de/sites/default/files/laz-bericht.pdf S. 12
  9. http://www.gew-hamburg.de/sites/default/files/laz-bericht.pdf S. 12
  10. Arbeitszeituntersuchung durch Mummert und Partner, NRW, Seite 8
  11. Teachers – Preschool, Kindergarten, Elementary, Middle, and Secondary
  12. Elementary School Teachers, ohne Special Education
  13. Middle School Teachers, ohne Special und Vocational Education
  14. Secondary School Teachers, ohne Special und Vocational Education
  15. http://www.tda.gov.uk/upload/resources/pdf/t/teacher_salaries.pdf U.S. Department of Labor: Bureau of Labor Statistics
  16. Salary Wizard
  17. Make It Happen: A Student's Guide
  18. Teacher Assistants
  19. How to Become a Substiute Teacher; Substitute Teaching
  20. Teachers – Special Education
  21. Teachers – Self-Enrichment Education; Website der National Enrichment Teachers Association
  22. Teachers advance with their students
  23. Teacher Appreciation
  24. National Teacher of the Year; National State Teachers of the Year; Obama honors national teacher of the year The Associated Press, 3. Mai 2011

Siehe auch

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Lehrer – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikiquote: Lehrer – Zitate

Weiterbildung – Situation 1980er Jahre


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