Seven Second Summits


Seven Second Summits
Die Lage der Seven Second Summits. Auf der Weltkarte sind die Positionen der zehn Gipfel markiert, die je nach Definition der Kontinentalgrenzen in Frage kommen.

Unter der Bezeichnung Seven Second Summits [ˈsɛvən ˈsekənd ˈsʌmɪts] (englisch für Sieben Zweite Gipfel) werden die jeweils zweithöchsten Berge der sieben Kontinente zusammengefasst. Da es unterschiedliche Ansichten über die Grenzen Asiens zu Europa einerseits und zu Australien andererseits gibt, kommen mindestens neun Berge in Frage. Außerdem ist bei einem Gipfel umstritten, ob er als eigenständiger Berg oder nur als Nebengipfel anzusehen ist, sodass insgesamt zehn verschiedene Gipfel zu den Seven Second Summits gezählt werden können.

Alle Seven Second Summits zu besteigen gilt als größere bergsteigerische Herausforderung als die Besteigung aller Seven Summits, der jeweils höchsten Berge der Kontinente. Noch hat niemand diese Besteigungsserie vervollständigt (Stand: April 2011).

Inhaltsverzeichnis

Definition

Die sieben Kontinente sind Afrika, die Antarktis, Asien, Europa, Nordamerika, Australien bzw. Ozeanien und Südamerika (zu anderen Zählungen vergleiche Anzahl der Kontinente). Bezüglich der jeweiligen Grenzen Europas und Australiens zu Asien gibt es verschiedene mögliche Definitionen, die sich auf die Frage auswirken, welcher der zweithöchste Berg dieser Kontinente ist. Je nach Ansicht über die Innereurasische Grenze zählt der Kaukasus in Gänze zu Asien oder nördlich seiner Wasserscheide zu Europa; nach der zweiten Meinung wäre der Dychtau im Kaukasus der zweithöchste Berg Europas, andernfalls die in den Alpen gelegene Dufourspitze.[1]

Ähnliche Unklarheiten bestehen bezüglich Australien: Reduziert man den Kontinent auf das australische Festland, ist der Mount Townsend sein zweithöchster Berg. Hierfür spricht vor allem eine bergsteigerisch-traditionelle Herangehensweise, da die erste Seven-Summit-Liste vom US-Amerikaner Dick Bass nach dieser Auffassung zusammengestellt wurde. Fasst man den Begriff weiter, zählen auch deutlich höhere Gipfel im indonesischen Teil der Insel Neuguinea zum Kontinent. Dies entspricht der zweiten unter Bergsteigern anerkannten Definition der Seven Summits, nach einem Vorschlag von Reinhold Messner.[2][3]

Innerhalb Indonesiens wiederum gibt es mehrere mögliche Kandidaten: Häufig wird der Ngga Pulu als zweithöchster Gipfel Indonesiens genannt.[4][5] Zu den Seven Second Summits werden jedoch nur eigenständige Berggipfel gezählt, keine Nebengipfel. (So zählt etwa die Südspitze des Mount Everest nicht dazu, obwohl sie mit 8750 Metern deutlich höher ist als der K2.) Wegen seiner geringen Dominanz und Schartenhöhe wird dem Ngga Pulu die nötige Eigenständigkeit vielfach nicht zuerkannt, und er wird als Nebengipfel von Indonesiens höchstem Berg, der Carstensz-Pyramide, eingeordnet.[6][7] Demnach gilt der Puncak Trikora als zweithöchster Berg des Kontinents.[8] Allerdings sind die Angaben zu Indonesien teilweise widersprüchlich.[4] Neben den unterschiedlichen Ansichten, wann ein Gipfel eigenständig ist, ist eine der Hauptursachen, dass verlässliche Daten zu der Höhe der einzelnen Erhebungen fehlen. Die wenigen Messungen sind teilweise veraltet, zudem haben einige Gipfel durch das Abschmelzen ihrer Eiskappen an Höhe verloren.[9][10] Neben Puncak Trikora und Ngga Pulu kämen beispielsweise auch Puncak Mandala und Ngga Pilimsit in Frage.[4]

Liste

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Daten der einzelnen Berge der Second Seven Summits; der Vollständigkeit halber enthält sie sowohl Puncak Trikora als auch Ngga Pulu. In der Spalte Dominanz ist der Radius des Gebiets angegeben, das der Berg überragt. Die Schartenhöhe nennt die Höhendifferenz, die man mindestens bis zu einer Einschartung hinabsteigen muss, um zu einem höheren Gipfel zu gelangen. In den Spalten LB und LM sind die Berge markiert, die Gipfeln aus den Listen von Bass bzw. Messner entsprechen.

Kontinent Bild Gipfel Höhe Gebirge Land Dominanz Schartenhöhe Erstbesteigung LB LM
Afrika Batian Batian
Mount Kenia
5199 m Mount-Kenya-Massiv KeniaKenia Kenia 0324,3 km[11] 3825 m[11] Am 13. September 1899 durch J. Brocherel, H. Mackinder, C. Ollier.[12] × ×
Antarktis Mount Tyree 4852 m Sentinel Range 0014,5 km[13] Am 6. Januar 1967 durch B. Corbet, J. Evans.[14] × ×
Asien Nordseite des K2 K2
Lambha Pahar, Chogori
8611 m Karakorum PakistanPakistan Pakistan, China VolksrepublikChina China 1315,6 km[15] 4020 m[15] Am 31. Juli 1954 durch A. Compagnoni, L. Lacedelli.[16] × ×
Australien Nordostseite des Mount Townsend (Gemälde von 1863) Mount Townsend 2209 m Great Dividing Range AustralienAustralien Australien 0003,7 km[17] 0189 m[17] Im Jahr 1837.[18] ×
Australien Puncak Trikora
früher Wilhelmina-Gipfel
4750 m Djajawidjajagebirge IndonesienIndonesien Indonesien 0167,3 km[19] 1268 m[19] Am 21. Februar 1913[20] durch A. Herderschee, P. Hubrecht, G. Versteeg[21][22]. ×
Australien Ngga Pulu und Carstensz-Pyramide (Luftaufnahme von 1972) Ngga Pulu 4862 m Sudirman-Gebirge IndonesienIndonesien Indonesien 0002,9 km[23] ca. 100 m[4][6] Am 5. Dezember 1936 durch A. Colijn, J. Dozy, F. Wissel.[10][24] ×
Europa Ostseite der Dufourspitze Dufourspitze 4634 m Alpen SchweizSchweiz Schweiz 0078,3 km[25] 2165 m[25] Am 1. August 1855 durch J. Birkbeck, C. Hudson, C. Smyth, J. Smyth, E. Stephenson.[26]
Europa Dykhtau Dychtau 5204 m Kaukasus RusslandRussland Russland 0064,3 km[27] 2002 m[27] Im Jahr 1888 durch A. Mummery, H. Zurfluh.[28][29] × ×
Nordamerika Südwestseite des Mount Logan Mount Logan 5959 m Eliaskette KanadaKanada Kanada 0622,7 km[30] 5247 m[30] Am 23. Juni 1925 durch A. Carpé, W. Foster, H. Lambart, A. MacCarthy, N. Read, A. Taylor.[31][32] × ×
Südamerika Ojos del Salado Ojos del Salado 6893 m Anden ArgentinienArgentinien Argentinien, ChileChile Chile 0630,7 km[33] 3688 m[33] Am 26. Februar 1937 durch J. Szczepanski, J. Wojsznis.[34] × ×

Anmerkung

wird von Chile und von Großbritannien beansprucht, jedoch erkennen nur wenige Staaten territoriale Ansprüche auf die Antarktis an, siehe Politischer Status der Antarktis.

Vergleich mit den Seven Summits

In seinem Tatsachenbericht In eisige Höhen[35] weist der US-amerikanische Autor, Journalist und Bergsteiger Jon Krakauer darauf hin, dass es eine größere Herausforderung sei, die zweithöchsten Berge jedes Kontinents zu besteigen anstelle des jeweils höchsten.[36] Tatsächlich werden die einzelnen Seven Second Summits fast durchweg als größere bergsteigerische Herausforderung eingestuft als die höchsten Gipfel des jeweiligen Kontinents. Dazu kommt, dass sie in aller Regel schlechter erschlossen sind als die populär gewordenen Seven Summits, sodass Bergsteiger hier auf weniger Infrastruktur zurückgreifen können.[4] Lediglich die Carstensz-Pyramide gilt als anspruchsvoller als Puncak Trikora oder Ngga Pulu. Gleichzeitig ist Australien der einzige Kontinent, dessen höchster Berg – unabhängig von der Definition der Seven Second Summits – nach dem zweithöchsten erstbestiegen wurde.

Die Besteigungsserie aus allen Seven Second Summits konnte bislang noch kein Bergsteiger absolvieren (Stand: April 2011).[37][38] Dagegen wies die Internetseite 7summits.com im August 2010 die Namen von 275 Bergsteigern aus, die alle Seven Summits bestiegen hatten.[39] Bekannte Bergsteiger haben sich die Seven Second Summits zum Ziel gesetzt, darunter der Südtiroler Hans Kammerlander[40] und der Österreicher Christian Stangl[41].

Die nachfolgende Tabelle gibt einen direkten Vergleich zwischen den einzelnen Seven Second Summits und dem jeweiligen Pendant aus der Liste der Seven Summits. Die Spalte Zeitdifferenz Erstbesteigung gibt die Zeit an, die ein Gipfel nach dem höchsten seines jeweiligen Kontinents erstbestiegen wurde; negative Werte bedeuten, dass er vor dem höchsten erstbestiegen wurde. Klettertechnische Schwierigkeitsgrade werden in der Skala der jeweiligen Quelle genannt, zusätzlich wird in Klammern die ungefähre Entsprechung in der Skala der UIAA angegeben.

Gipfel Pendant Höhendifferenz Zeitdifferenz Erstbesteigung Vergleich markanter Anforderungen
Batian
5199 m
Kibo
5895 m
696 m +10 Jahre Der Batian ist zwar fast 700 m niedriger als der Kibo und erfordert dadurch weniger Akklimatisierung an die Höhenluft. Allerdings führen auf den Kibo einfache Trekkingpfade, während die schroffe Felsspitze des Batian Kletterkenntnisse verlangt; die einfachste Route wird mit 5.6 bis 5.8 auf der Sierra-Skala (V− bis VI−) bewertet.[42][5]
Mount Tyree
4852 m
Mount Vinson
4892 m
040 m +20 Tage Technisch gilt der geringfügig niedrigere Mount Tyree als schwieriger.[43][44] Eine der größten Herausforderung geht bei den benachbarten Bergen von der extrem abgeschiedenen Lage (nur rund 1200 km bis zum Südpol), antarktischer Kälte und Stürmen aus.[45] Bis 2007 wurde der Tyree nur sieben Mal bestiegen, während bis zum gleichen Zeitpunkt weit über eintausend Bergsteiger den Gipfel des Mount Vinson erreichten.[46]
K2
8611 m
Mount Everest
8848 m
237 m +10 Monate Der K2 ist zwar ein gutes Stück niedriger als der Mount Everest, aber sehr viel steiler. Während die Anforderungen durch extreme Höhe – wie Sauerstoffmangel, starke Winde und Eiseskälte – bei beiden annähernd vergleichbar sind, gilt der K2 unter Bergsteigern als weit anspruchsvoller und wird immer wieder als der schwierigste Achttausender bezeichnet.[45][47][48]
Mount Townsend
2209 m
Mount Kosciuszko
2228 m
019 m −3 Jahre Obwohl die zwei höchsten Gipfel des australischen Festlandes beide recht leicht zu besteigen sind, gilt der Mount Townsend, der einen markanteren Gipfel hat, als ein wenig schwieriger. Der Weg zum Mount Kosciuszko ist dagegen kürzer und leichter.[49]
Puncak Trikora
4750 m
Carstensz-Pyramide
4884 m
134 m −49 Jahre Durch die Lage im neuguineischen Urwald sind beide Berge schwer zu erreichen. Die Anreise zum Puncak Trikora ist jedoch kürzer und leichter als die zur Carstensz-Pyramide.[50] Außerdem erfordert die schroffe und steile Felswand der Carstensz-Pyramide die größeren Kletterkenntnisse.[51] Sie wird auf der Sierra-Skala mit 5.10 (VI+ bis VII) bewertet und ist damit der schwierigste der Seven Summits.[52][53]
Ngga Pulu
4862 m
Carstensz-Pyramide
4884 m
022 m −25 Jahre Auch der Ngga Pulu gilt als leichter zu besteigen als die Carstensz-Pyramide. Die Anreise ist zu beiden Gipfeln praktisch identisch.[54] Der Aufstieg auf den Ngga Pulu ist eine einfache Gletschertour ohne größere klettertechnische Anforderungen, wie sie die Carstensz-Pyramide stellt.[45][55]
Dufourspitze
4634 m
Mont Blanc
4810 m
176 m +69 Jahre Der Mont Blanc ist zwar der höchste Alpengipfel, aber der finale Aufstieg ab der letzten Hütte ist mit 990 Höhenmetern kürzer als bei der Dufourspitze, wo es noch 1339 Höhenmeter zum Gipfel sind. Außerdem wird die Normalroute des Mont Blanc mit WS auf der SAC-Skala (II) leichter eingestuft als die der Dufourspitze, die mit ZS− (III) angegeben ist.[26][56]
Dychtau
5204 m
Elbrus
5642 m
438 m +14 Jahre Der Dychtau ist über 400 m niedriger als der Elbrus, stellt aber auf der Normalroute klettertechnisch weitaus höhere Anforderungen: Er wird auf der russischen Schwierigkeitsskala[57] mit 4B (IV bis V) bewertet,[58] wogegen der Elbrus mit 2B (II bis III) recht leicht zu besteigen ist.[59]
Mount Logan
5959 m
Mount McKinley
6194 m
235 m +12 Jahre Nach ihrer klettertechnischen Schwierigkeit unterscheiden sich die beiden nordamerikanischen Berge kaum; der Mount Logan wird mit II+ minimal schwieriger bewertet als der Mount McKinley mit II.[60][61] Die größten Anforderungen stellen hier die außerordentlichen klimatischen Bedingungen. Das Wetter wird an beiden Bergen durch Stürme und extreme Kälte bestimmt.[62][63] Außerdem ist die Troposphäre in Polnähe dünner, sodass in Gipfelnähe Luftbedingungen wie im Himalaya ab 7000 m Höhe herrschen.[64] All dies wirkt sich beim Mount Logan stärker aus, da seine Hochplateau-Form für den Aufstieg einen längeren Aufenthalt in großer Höhe erfordert.[4]
Ojos del Salado
6893 m
Aconcagua
6962 m
069 m +40 Jahre Der Höhenunterschied zwischen den beiden südamerikanischen Bergen ist verschwindend gering. Der Ojos del Salado ist allerdings touristisch deutlich schlechter erschlossen.[5] Vor allem aber verlangt seine Felsspitze auf den letzten Metern Kletterkenntnisse, die beim Aconcagua nicht erforderlich sind. Die Schwierigkeit wird mit F/PD (I/II) daher etwas höher eingeschätzt als beim Aconcagua, der mit F (I) bewertet wird.[65]

Siehe auch

Literatur

  • Romana Bloch: Die Zweiten werden die Ersten sein. In: Alpin. Nr. 9, 2010, ISSN 0177-3542, S. 95–111.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. vgl. zu den Seven Summits: Eberhard Jurgalski: The (Eleven) Seven Summits. In: 8000ers.com. Abgerufen am 22. August 2010 (englisch).
  2. History of the Quest for the Seven Summits. In: abc-of-mountaineering.com. Abgerufen am 28. August 2010 (englisch).
  3. Harry Kikstra: Statistics. In: 7summits.com. Abgerufen am 22. August 2010 (englisch).
  4. a b c d e f The Second Seven Summits. In: peakbagger.com. Abgerufen am 19. Dezember 2010 (englisch).
  5. a b c Second Seven Summits. Summary. 14. Mai 2010, abgerufen am 19. Dezember 2010 (englisch).
  6. a b The second (and much cooler) seven summits. 14. Mai 2010, abgerufen am 19. Dezember 2010 (englisch).
  7. Carstensz Pyramid. Abgerufen am 15. März 2011 (englisch).
  8. Peaks of Australia/Oceania. In: peakware.com. Abgerufen am 30. März 2011 (englisch).
  9. Joachim Hoelzgen: Die letzten Südsee-Gletscher schmelzen dahin. In: Spiegel Online. 19. August 2010, abgerufen am 28. März 2011.
  10. a b Jean-Jacques Dozy: Vom höchsten Gipfel bis in die tiefste Grube. Entdeckung und Erschliessung der Gold- und Kupfererz-Lagerstätten von Irian Jaya, Indonesien. In: Bulletin für Angewandte Geologie. Vol. 7, Juli 2002, S. 67–80 (Artikel online als PDF, ca. 1,4 MB, abgerufen am 14. April 2011).
  11. a b Mount Kenya, Kenya. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  12. Mount Kenya Climbing - Sirimon Route. Abgerufen am 25. August 2010 (englisch).
  13. Mount Tyree, Antarctica. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  14. Brian S. Marts: American Antarctic Mountaineering Expedition. In: American Alpine Journal. 1967, S. 251–257 (Expeditionsbericht, Artikel online, archiviert bei wikiwix.com, abgerufen am 26. August 2010).
  15. a b K2, China/Pakistan. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  16. David Roberts: K2: The Bitter Legacy. In: National Geographic. September 2004 (Artikel online auf den Internetseiten von National Geographic, abgerufen am 26. August 2010).
  17. a b Mount Townsend, New South Wales. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  18. Seven Summits. Abgerufen am 26. August 2010.
  19. a b Puncak Trikora, Indonesia. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  20. The third South New Guinea Expedition (1912-1913). Papua Insects Foundation, abgerufen am 3. Mai 2011 (englisch).
  21. OCEANIA NEWSLETTER. No. 56, December 2009. Abgerufen am 3. Mai 2011 (PDF, englisch).
  22. Tropenmuseum verwerft dagboek Versteeg. Papua Heritage Foundation, abgerufen am 3. Mai 2011 (niederländisch).
  23. Ngga Pulu, Indonesia. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  24. Die Geschichte Neuguineas von der Europäischen Entdeckung bis zur Gegenwart. Abgerufen am 14. April 2011.
  25. a b Monte Rosa, Switzerland. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  26. a b Dufourspitze (4634 m). In: 4000er.de. Abgerufen am 26. August 2010.
  27. a b Gora Dykh-Tau, Russia. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  28. Douglas William Freshfield: The Exploration of the Caucasus. Adegi Graphics, 2000, ISBN 9781402186530, S. 19 f. (Eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche, abgerufen am 26. August 2010).
  29. Willy Blaser: Schweizer Erstbesteigungen (Stand 22.11.2010). Abgerufen am 2. Mai 2011 (PDF).
  30. a b Mount Logan, Yukon Territory. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  31. 1925 Climb. Abgerufen am 26. August 2010 (englisch/französisch).
  32. Chic Scott: Pushing the limits: the story of Canadian mountaineering. Rocky Mountain Books Ltd, 2000, ISBN 9780921102595, S. 96 ff. (Eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche, abgerufen am 2. Mai 2011).
  33. a b Ojos del Salado, Argentina/Chile. In: peakbagger.com. Abgerufen am 13. April 2011 (englisch).
  34. Ojos del Salado. In: summitpost.org. Abgerufen am 26. August 2010 (englisch).
  35. Jon Krakauer: In eisige Höhen. Piper, München 1998 (Originaltitel: Into Thin Air), ISBN 978-3-492-22970-8.
  36. Jon Krakauer: Into Thin Air. Anchor, 1999, ISBN 978-0385494786, S. 24.
  37. Stewart Green: The Second Seven Summits. In: About.com. Abgerufen am 31. März 2011 (englisch).
  38. Axel Heuber: Sportklettern: Warum viele Bergsteiger Viagra benötigen. In: Welt Online. 25. April 2011, abgerufen am 2. Mai 2011.
  39. Harry Kikstra: Statistics. In: 7summits.com. Abgerufen am 22. August 2010 (englisch).
  40. Second Seven Summits. In: Internetseiten von Hans Kammerlander. Abgerufen am 12. April 2011.
  41. Jagd auf die "14 seven summits". In: Internetseiten von Christian Stangl. Abgerufen am 12. April 2011.
  42. Mount Kenya. In: summitpost.org. 19. August 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010 (englisch).
  43. Jeff Rubin: Antarctica. 4. Auflage. Lonely Planet, 2008, ISBN 9781741045499, S. 73.
  44. Christian Stangl: Mt.Tyree - K2 der Antarktis. Abgerufen am 31. März 2011.
  45. a b c Harry Kikstra: About the 7 summits: History, Statistics, the 7th summit and more : What are the second highest points per continent, are they harder to climb? In: 7summits.com. Abgerufen am 31. März 2011 (englisch).
  46. Damien Gildea: Tyree - A History. 12. November 2007, abgerufen am 11. Dezember 2010 (englisch).
  47. Günter Seyfferth: Die 14 Achttausender. 11. März 2011, abgerufen am 31. März 2011.
  48. Achttausender. Die 14 höchsten Gipfel der Erde. Abgerufen am 31. März 2011.
  49. Bo Parfet, Richard Buskin: Die Trying: One Man’s Quest to Conquer the Seven Summits. AMACOM Div American Mgmt Assn, 2009, ISBN 9780814410844, S. 197 (Eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche, abgerufen am 31. März 2011).
  50. Mount Trikora Expedition. Abgerufen am 31. März 2011 (englisch).
  51. AUSTRALASIA 3 PEAKS GLACIER EXPEDITION. Abgerufen am 31. März 2011 (englisch).
  52. Normal route. In: summitpost.org. Abgerufen am 7. November 2010 (englisch).
  53. Carstensz Pyramid (Puncak Jaya) – The history of climbing. Abgerufen am 7. November 2010 (englisch).
  54. Carstensz Pyramide (4884 m). S. 5, abgerufen am 15. April 2011 (PDF, ca. 510 KB, Reisebeschreibung eines Tourenveranstalters).
  55. Christian Stangl: Ngga Pulu 4.862m. Abgerufen am 15. April 2011.
  56. Mont Blanc. In: 4000er.de. Abgerufen am 18. Dezember 2010.
  57. Russian Alpine Grades. In: summitpost.org. Abgerufen am 8. Dezember 2010 (englisch, Vergleichstabelle der russischen Skala).
  58. Dychtau. In: summitpost.org. Abgerufen am 26. August 2010 (englisch).
  59. Standard Route-South Face & Azau Valley. In: summitpost.org. Abgerufen am 26. August 2010 (englisch).
  60. Logan - King Trench. In: bivouac.com. Abgerufen am 3. Mai 2011 (englisch).
  61. West Buttress. In: summitpost.org. Abgerufen am 3. Mai 2011 (englisch).
  62. Climate of Mount McKinley National Park. In: Internetseiten des National Park Service. Abgerufen am 23. August 2010 (englisch).
  63. Weather on Mount Logan. In: virtualmuseum.ca. Canadian Heritage Information Network, abgerufen am 28. März 2011 (englisch).
  64. Der Mount Logan ( 5.959 m ). Abgerufen am 28. März 2011.
  65. John Biggar: The Andes: A Guide for Climbers. 3. Auflage. Andes, 2005, ISBN 9780953608720, S. 279 (Eingeschränkte Vorschau in der Google Buchsuche, abgerufen am 16. August 2011).
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