Sigmund Romberg


Sigmund Romberg

Sigmund Romberg (* 29. Juli 1887 in Nagykanizsa; † 9. November 1951 in New York) war ein amerikanischer Komponist ungarischer Herkunft.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Herkunft und Ausbildung

Romberg wurde zur Zeit der k.u.k.-Monarchie Österreich-Ungarn in der westungarischen Kleinstadt Nagykanizsa (dt. Großkirchen) als Sohn einer deutsch-jüdischen Familie geboren. Sein Vater war Amateurmusiker und seine Mutter schrieb Gedichte. Ab seinem sechsten Lebensjahr erlernte er das Geigenspiel und ab dem achten das Klavierspiel. Seine Eltern hatten jedoch eine Ingenieur-Ausbildung für ihn vorgesehen und meldeten ihn deshalb auf der Osiek Realschule an. Er verbrachte dort fünf Jahre und spielte im Schulorchester. Nach dem Besuch weiterer Schulen ging er noch als Jugendlicher nach Wien, um am Polytechnischen Institut zu studieren. Gleichzeitig nahm er Kompositionsunterricht bei Richard Heuberger, dem gefeierten Komponisten der Operette Opernball. Romberg erlebte in der Hauptstadt des späten Habsburgerreichs den letzten großen Zeitabschnitt der Wiener Operette mit Franz Lehár, Robert Stolz und Emmerich Kálmán.

Restaurantpianist in den USA

1909 emigrierte er in die USA. Vorübergehend war er in New York in einer Bleistiftfabrik angestellt. Anschließend arbeitete Romberg für 15 Dollar wöchentlich als Pianist in einem Café auf der Second Avenue. Es folgten weitere Engagements als Gaststättenpianist. 1912 stellte ihn eines der elegantesten New Yorker Restaurants, das Bustanoby's, ein. In dem barock eingerichteten Speiselokal der französischen Brüder André und Jacques Bustanoby in der West 39th Street leitete der junge Ungar die Hauskapelle. Öffentliche Tanzvergnügen waren in den prüden USA vor dem Ersten Weltkrieg verpönt, und deshalb war es ungewöhnlich, als Romberg allabendlich auch Tanznummern spielte. Innerhalb kürzester Zeit wurde der französische „lobster palace“ (dt. Hummerpalast) zu einem beliebten Rendezvous-Treffpunkt und Rombergs Honorar stieg auf 150 Dollar pro Woche. Nebenbei komponierte er Tanzmusik, wie z.B. die Onesteps „Leg of Mutton“ und „Some Smoke“, die in der Tin Pan Alley veröffentlicht wurden.

Komponist bei den Shubert Brothers

1914 verließ Louis Hirsch (1887–1924), der seit 1912 Hauskomponist der mächtigen Theaterunternehmer Shubert Brothers war, diesen Theaterkonzern, um die Verwertungsgesellschaft ASCAP mitzugründen. Lee Shubert (1871–1953) und Jacob J. Shubert (1879–1963) engagierten daraufhin Sigmund Romberg als Ersatz. Noch 1914 führte er im Winter Garden Theatre seine erste Broadway-Revue auf: „The Whirl of the World“ (dt. „Der Strudel der Zeit“). Der Erfolg sicherte seine Zukunft als Broadwaykomponist. Bis 1917 hatte Romberg schon über 300 Lieder für 17 Musicals und Revuen abgeliefert. Unter den Bühnenshows waren einige Singspiele mit Al Jolson im Winter Garden, einige Ausgaben von „The Passing Show“ (einer Jahresrevue) und 1915 die Operette „The Blue Paradise“, für die er seinen ersten großen Schlager schrieb, „Auf Wiedersehen“ (Text: Herbert Reynolds). Er schrieb auch weiterhin für die Shubert Brothers Musikkomödien und Revuen, doch seine größten Erfolge feierte er mit Operetten in europäischer Tradition.

Romberg arbeitete Walter Kollos Operette „Wie einst im Mai“ vollständig im amerikanischen Geschmack um. Der Titel lautete nun „Maytime“, doch den Berliner Schauplatz verlegte man wegen des deutschen Kriegsgegners aus patriotischen Gründen nach New York. Die Liedtexte hatten Rida Johnson Young (1869–1926) und Cyrus Wood (1889–1942) geschrieben. Vor allem der Song „Will You Remember?“ wurde zum Hit. Am 16. August 1917 fand die Uraufführung statt und 492 Aufführungen folgten. Danach war Romberg an einigen Musikshows beteiligt, bei denen auch die Geschwister Adele und Fred Astaire auftraten. Am Ende des Ersten Weltkriegs diente er in der Truppenunterhaltung der US-Armee.

Erfolge der zwanziger Jahre

Seine ersten fünf Musicals nach Kriegsende fielen beim Publikum durch, aber im September 1921 machte er das tragische Leben Franz Schuberts als „Blossom Time“ zum Operettenthema und hatte am Ambassador Theatre Erfolg. Vorlage war Heinrich Bertés Singspiel Das Dreimäderlhaus, das 1916 am Raimundtheater in Wien mit populär bearbeiteten Schubert-Melodien reüssiert hatte. Am 22. Dezember 1922 brachten der australische Komponist George Howard Clutsam (1866–1951) und der englische Librettist Adrian Ross (1859–1933) eine eigene Adaption unter dem Titel „Lilac Time“ am Lyric Theatre in London heraus.

Am 2. Dezember 1924 wurde in Jolson's 59th Street Theatre in New York erstmals The Student Prince aufgeführt. Wilhelm Meyer-Försters (1862–1934) erfolgreiches Schauspiel Alt-Heidelberg von 1901 hatte die talentierte Broadway-Librettistin Dorothy Agnes Donnelly (1880–1928) in einen flotten Operettentext verwandelt, der kongenial zu Rombergs teils schmissigen, teils romantischen Melodien passte. Diese tragische Operette, eine Form, die Romberg von Léhar übernommen hatte, angesiedelt vor der nostalgischen Kulisse Heidelbergs, wurde in den USA zu einem überragenden Kassenschlager. Weitere Publikumserfolge ware die Operetten „The Desert Song“ (1926) und „The New Moon“ (1928), die Musicals „My Maryland“ (1927) und „Rosalie“ (1928). Für die Operette The New Moon, die zunächst nicht erfolgreich war, schrieb er mit Oscar Hammerstein II für deren New Yorker Inszenierung noch die beiden Songs „Softly, as in a Morning Sunrise“ und „Lover Come Back to Me“, die beide zu Hits wurden und später auch zu Jazzstandards

Von Hollywood zurück an den Broadway

1929 wurde „The Desert Song“ vom Regisseur Roy Del Ruth (1893–1963) verfilmt und seitdem schrieb Romberg oft Filmmusik für Hollywood-Produktionen. Seine Broadway-Musicals der 1930er Jahre waren fast durchweg Fehlschläge, während seine Filmsongs gelegentlich zu Schlagern wurden, so „When I Grow Too Old to Dream“ aus „The Night Is Young“ (1935) von Dudley Murphy (1897–1968) oder „Who Are We to Say“ aus dem Western „The Girl of the Golden West“ (1938) von Robert Zigler Leonard.

1941 bat die große Künstleragentur von William Morris (1873–1932) Romberg, ein Orchester zusammenzustellen, das dann kurz nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor auf Tournee ging. Die ersten drei Gastspielreisen waren durch den Kriegseintritt der USA finanzielle Pleiten, doch die vierte, die 1943 in der Carnegie Hall begann, wurde ein großer Erfolg. Die Konzerte wurden danach mit der Überschrift An Evening with Sigmund Romberg plakatiert. 1945 lief am Broadway das letzte Romberg-Musical, das Zuschauermassen anzog, „Up In Central Park“, mit einem Textbuch der Geschwister Herbert Fields (1897–1958) und Dorothy Fields (1905–1974).

Sigmund Romberg starb kurz nachdem er seine Musikkomödie „The Girl In Pink Tights“ vollendet hatte. Er wurde auf dem konfessionsungebundenen Ferncliff Friedhof in Hartsdale, Westchester County (New York), auf dem zahlreiche Prominente ihre letzte Ruhe fanden, beigesetzt. Zweieinhalb Jahre später wurde sein letztes Musical am 5. März 1954 im Mark Hellinger Theatre in der West 51st Street uraufgeführt. Stanley Donen verfilmte Rombergs Leben 1954 mit „Deep in My Heart“, mehr ein Revuefilm als eine Biografie. Der Komponist wurde von José Ferrer dargestellt.

Wirkung

Die musikalische Bedeutung Sigmund Rombergs liegt darin, dass er die europäische, insbesondere die Wiener Operette am Anfang des 20. Jahrhunderts an den Broadway brachte, erfolgreich „amerikanisierte“ und dem entstehenden Musical als eigenständiger amerikanischer Kunstform entscheidende kompositorische und dramaturgische Impulse gab. Seine Mélange aus Wiener Walzer und Tin Pan Alley-Schlager, amerikanischer Jahrmarkts- und Marschmusik sowie Wagnerschen Schwellklängen und Richard Strauss'scher Programmmusik bewegte sich mit einem ausreichenden Abstand am Kitsch vorbei, um auch heute noch als ungewöhnliche, aber gut anhörbare Mixtur gewürdigt werden zu können. Romberg ließ den übermütigen Schwung der Operette der Alten Welt mit spielerischer Leichtigkeit in die modernen Musikformen der Neuen, wo gerade der Jazz entstand, einfließen.

Literatur

  • Arnold, Elliott: Deep in my heart,: A story based on the life of Sigmund Romberg. - New York: Duell, Sloan and Pearce, 1949. - IX, 511 S.

Weblinks

Werke

Operetten, Musicals, Revuen am Broadway

  1. Titel: The Whirl of the World
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Harold Atteridge (1886–1938)
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 10. Januar 1914
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 161
  2. Titel: The Passing Show of 1914
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Harry Carrol (1892–1962)
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Choreographie: Jack Mason
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 1. Juni 1914
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 133
  3. Titel: Dancing Around
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Harry Carrol
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Choreographie: Jack Mason
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 10. Oktober 1914
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 145
  4. Titel: Maid in America
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Harry Carrol
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 18. Februar 1915
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 108
  5. Titel: Hands Up
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg und Edward Ray Goetz (1886–1954)
    Libretto: Edgar Smith
    Liedtexte: Edward Ray Goetz
    Choreographie: Jack Mason
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 22. Juli 1915
    Ort: 44th Street Theatre
    Aufführungen: 52
  6. Titel: The Blue Paradise
    Form: Musical
    Musik: Edmund Eysler (1874–1949), weitere Lieder von Leo Edwards (1884–1944) und Sigmund Romberg
    Libretto: Edgar Smith
    Vorlage: Musikposse Ein Tag im Paradies (1913) von Edmund Eysler, Texte von Béla Jenbach (1871–1943) und Leo Stein (1861–1921)
    Liedtexte: Herbert Reynolds
    Choreographie: Ed Hutchinson
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 5. August 1915
    Ort: Casino Theatre (danach: 44th Street Theatre)
    Aufführungen: 356
  7. Titel: A World of Pleasure
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Choreographie: Jack Mason und Theodore Kosloff (1882–1956)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 14. Oktober 1915
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 116
  8. Titel: Ruggles of Red Gap
    Form: Komödie in 4 Akten mit Musikeinlagen
    Musik: Sigmund Romberg
    Text: Harrison Garfield Rhodes (1871–1929)
    Vorlage: Harry Leon Wilsons (1867–1939) gleichnamiger Roman von 1915
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Regie: Joseph Harry Benrimo (1874–1942)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 25. Dezember 1915
    Ort: Fulton Theatre
    Aufführungen: 33
  9. Titel: Robinson Crusoe, Jr.
    Form: Posse mit Musik in 2 Akten und 10 Szenen
    Musik: Sigmund Romberg und James F. Hanley (1892–1942)
    Libretto: Harold Atteridge und Edgar Smith
    Liedtexte: Harold Atteridge und Edgar Smith
    Regie: J. C. Huffman
    Choreographie: Allan K. Foster
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 17. Februar 1916
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 139
  10. Titel: The Passing Show of 1916
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Otto Motzan (1880–1937)
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Regie: Jacob J. Shubert und J. C. Huffman
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 22. Juni 1916
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 140
  11. Titel: The Girl from Brazil
    Form: Operette
    Musik: Robert Winterberg (1884–1930) und Sigmund Romberg
    Libretto: Edgar Smith
    Vorlage: Die Dame in Rot (1911) von Robert Winterberg, Originallibretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald
    Choreographie: Allan K. Foster
    Regie: Jacob J. Shubert und J. C. Huffman
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 30. August 1916
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 61
  12. Titel: The Show of Wonders (Zweite Ausgabe)
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg, Otto Motzan und Herman Timberg (1892–1952)
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Regie: J. C. Huffman
    Musikregie: Allan K. Foster
    Produzent: Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 26. Oktober 1916
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 209
  13. Titel: Follow Me
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Felix Dörmann (1870–1928) und Leo Ascher (1880–1942)
    Liedtexte: Robert B. Smith (1875–1951)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 29. November 1916
    Ort: Casino Theatre
    Aufführungen: 78
  14. Titel: Her Soldier Boy
    Form: Operette
    Musik: Emmerich Kálmán, weitere Lieder von Sigmund Romberg
    Libretto: Rida Johnson Young (1869–1926)
    Vorlage: Operette Der gute Kamerad (1914) von Emmerich Kálmán (1882–1953), Originallibretto: Károly Bakonyi (1873–1926) und Victor Léon (1860–1940)
    Liedtexte: Robert B. Smith (1875–1951)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 6. Dezember 1916
    Ort: Astor Theatre (danach Lyric Theatre und Shubert Theatre)
    Aufführungen: 198
  15. Titel: The Passing Show of 1917
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Otto Motzan
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Choreographie: Jack Manning (1897–1940)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 26. April 1917
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 196
  16. Titel: My Lady's Glove
    Form: Operette
    Musik: Oscar Straus (1870–1954), weitere Lieder von Sigmund Romberg
    Libretto: Edgar Smith und Edward A. Paulton
    Vorlage: Die schöne Unbekannte (1915) von Oscar Straus, Originallibretto von Leopold Jacobson (1878–1943) und Leo Stein
    Liedtexte: Edgar Smith und Edward A. Paulton (1866–1939)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 18. Juni 1917
    Ort: Lyric Theatre
    Aufführungen: 16
  17. Titel: Maytime
    Form: Operette in vier Akten
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Rida Johnson Young und Cyrus Wood (1889–1942)
    Liedtexte: Rida Johnson Young und Cyrus Wood
    Regie: Edward P. Temple (1861–1921), Allan K. Foster und Jacob J. Shubert
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 16. August 1917
    Ort: Shubert Theatre (danach 44th Street Theatre, Broadhurst Theatre und Lyric Theatre)
    Aufführungen: 492
  18. Titel: Doing Our Bit
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Herman Timberg
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Regie: J. C. Huffman und Jacob J. Shubert
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 18. Oktober 1917
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 130
  19. Titel: Over the Top
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Philip Bartholomae (1879–1947), weitere Lieder von Herman Timberg
    Liedtexte: Sigmund Romberg und Philip Bartholomae
    Regie: J. C. Huffman
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 28. November 1917
    Ort: Lew Fields' 44th Street Roof Garden
    Aufführungen: 78
  20. Titel: Sinbad
    Form: Musical in zwei Akten
    Musik: Sigmund Romberg und Al Jolson (1886–1950)
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Arrangements: Jack Mason
    Choreographie: Alexis Kosloff
    Regie: J. C. Huffman und Jacob J. Shubert
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 14. Februar 1918
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 164
  21. Titel: The Passing Show of 1918
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Jean Schwartz (1878–1956)
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Choreographie: Jack Mason
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 25. Juli 1918
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 124
  22. Titel: The Melting of Molly
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Edgar Smith
    Liedtexte: Cyrus Wood
    Vorlage: Roman The Melting of Molly (1912) von Maria Thompson Daviess (1872–1924)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 30. Dezember 1918
    Ort: Broadhurst Theatre
    Aufführungen: 88
  23. Titel: Monte Cristo, Jr.
    Form: Musikalische Posse
    Musik: Sigmund Romberg und Jean Schwartz
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 12. Februar 1919
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 254
  24. Titel: The Magic Melody
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Frederic Arnold Kummer (1873–1943)
    Liedtexte: Frederic Arnold Kummer
    Produzenten: Max R. Wilner und Sigmund Romberg
    Uraufführung: 11. November 1919
    Ort: Shubert Theatre
    Aufführungen: 143
  25. Titel: Poor Little Ritz Girl
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg und Richard C. Rodgers (1902–1979)
    Libretto: Lew M. Fields (1867–1941) und George Campbell
    Liedtexte: Lorenz M. Hart (1895–1943) und Alex Gerber
    Musikregie: Pierce de Reeder
    Produzent: Lew M. Fields
    Uraufführung: 28. Juli 1920
    Ort: Central Theatre
    Aufführungen: 93
  26. Titel: Pagans
    Form: Tragödie in drei Akten
    Verfasser: Charles Anthony
    Produzenten: Max R. Wilner und Sigmund Romberg
    Uraufführung: 4. Januar 1921
    Ort: Princess Theatre
    Aufführungen: 15
  27. Titel: Love Birds
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Edgar Allan Woolf (1889–1948) und Ballard MacDonald (1882–1935)
    Liedtexte: Edgar Allan Woolf und Ballard MacDonald
    Produzenten: Max R. Wilner und Sigmund Romberg
    Regie: Edgar MacGregor (1878–1957) und Julian Alfred
    Uraufführung: 15. März 1921
    Ort: Apollo Theatre
    Aufführungen: 103
  28. Titel: Blossom Time
    Form: Musical in drei Akten
    Musik: Sigmund Romberg nach Motiven von Franz Schubert und Heinrich Berté (1858–1924)
    Libretto: Dorothy Donnelly (1880–1928)
    Liedtexte: Dorothy Donnelly
    Vorlage: Heinrich Bertés Singspiel Das Dreimäderlhaus (1916), Originallibretto von Alfred Maria Willner (1859–1929) und Heinz Reichert (1877–1940)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 29. September 1921
    Ort: Ambassador Theatre
    Aufführungen: 576
    Wiederaufnahmen: ab 19. Mai 1924 in Jolson's 59th Street Theatre (592 Aufführungen); ab 8. März 1926 in Jolson's 59th Street Theatre (16 Aufführungen); ab 4. März 1931 im Ambassador Theatre (29 Aufführungen); ab 26. Dezember 1938 im 46th Street Theatre (19 Aufführungen); ab 4. September 1943 im Ambassador Theatre (47 Aufführungen)
  29. Titel: Bombo
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Regie: J. C. Huffman und Jacob J. Shubert
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 6. Oktober 1921
    Ort: Jolson's 59th Street Theatre
    Aufführungen: 218
  30. Titel: The Blushing Bride
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Cyrus Wood
    Liedtexte: Cyrus Wood
    Vorlage: gleichnamiges Schauspiel von Edward Clark (1878–1954)
    Regie: Frank Smithson
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 10. Juni 1922
    Ort: Astor Theatre (danach 44th Street Theatre)
    Aufführungen: 144
  31. Titel: The Rose of Stamboul
    Form: Operette
    Musik: Leo Fall (1873–1925) und Sigmund Romberg
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Vorlage: Die Rose von Stambul von Leo Fall, Originallibretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald
    Regie: J. C. Huffman
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 7. März 1922
    Ort: Century Theatre
    Aufführungen: 111
  32. Titel: Springtime of Youth
    Form: Musical
    Musik: Walter Kollo (1878–1940) und Sigmund Romberg
    Liedtexte: Matthew C. Woodward und Cyrus Wood
    Vorlage: Sterne, die wieder leuchten (1918) von Walter Kollo, Originallibretto von Rudolf Bernauer (1880–1953) und Rudolph Schanzer
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 26. Oktober 1922
    Ort: Broadhurst Theatre
    Aufführungen: 68
  33. Titel: The Passing Show of 1923
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Jean Schwartz
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Regie: J. C. Huffman und Jacob J. Shubert
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 14. Juni 1923
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 118
  34. Titel: Innocent Eyes
    Form: Musical, Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Jean Schwartz
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge und Tot Seymour (1889–1966)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 20. Mai 1924
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 126
  35. Titel: Marjorie
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg, Herbert P. Stothart (1885–1949), Philip Culkin und Stephen Jones
    Libretto: Fred Thompson (1884–1949), Clifford Grey (1887–1941) und Harold Atteridge
    Produzent: Embassy Productions, Inc.
    Uraufführung: 11. August 1924
    Ort: Shubert Theatre (danach 44th Street Theatre)
    Aufführungen: 144
  36. Titel: The Passing Show of 1924
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und Jean Schwartz
    Libretto: Harold Atteridge
    Liedtexte: Harold Atteridge
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 3. September 1924
    Ort: Winter Garden Theatre
    Aufführungen: 93
  37. Titel: Artists and Models (1924)
    Form: Revue
    Musik: Sigmund Romberg und John Frederick Coots (1897–1985)
    Libretto: Harry Wagstaff Gribble (1896–1981)
    Liedtexte: Clifford Grey (1887–1941) und Sam Coslow (1902–1982)
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 15. Oktober 1924
    Ort: Astor Theatre
    Aufführungen: 261
  38. Titel: The Student Prince
    Form: Operette
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Dorothy Donnelly
    Liedtexte: Dorothy Donnelly
    Vorlage: Schauspiel Alt Heidelberg (1901) von Wilhelm Meyer-Förster
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 2. Dezember 1924
    Ort: Jolson's 59th Street Theatre
    Aufführungen: 608
    Wiederaufnahmen: ab 29. Januar 1931 im Majestic Theatre (42 Aufführungen); ab 8. Juni 1943 im Broadway Theatre (153 Aufführungen)
  39. Titel: Louis the 14th
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Arthur Wimperis (1874–1953)
    Liedtexte: Arthur Wimperis
    Vorlage: Ludwig XIV. (1922), Schwank in 3 Akten von Paul Frank und Julius Wilhelm
    Regie: Edward Royce (1870–1964)
    Musikregie: Gustave Salzer
    Produzent: Florenz Ziegfeld junior (1867–1932)
    Uraufführung: 3. März 1925
    Ort: Cosmopolitan Theatre
    Aufführungen: 79
  40. Titel: Princess Flavia
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Harry B. Smith (1860–1936)
    Liedtexte: Harry B. Smith
    Vorlage: Roman The Prisoner of Zenda (1894) von Anthony Hope (1863–1933), gleichnamiges Schauspiel (1908) von Edward E. Rose (1876–1939)
    Regie: J. J. Shubert
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 2. November 1925
    Ort: Century Theatre
    Aufführungen: 152
  41. Titel: The Desert Song
    Form: Operette
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Otto Harbach (1873–1963), Oscar Hammerstein II und Frank Mandel (1884–1958)
    Liedtexte: Dorothy Donnelly
    Musikregie: Hilding Anderson
    Buchregie: Arthur Hurley
    Produzenten: Laurence Schwab (1893–1951) und Frank Mandel
    Uraufführung: 30. November 1926
    Ort: Casino Theatre
    Aufführungen: 471
    Wiederaufnahme: ab 5. September 1973 im Uris Theatre (15 Aufführungen)
  42. Titel: Cherry Blossoms
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Harry B. Smith
    Liedtexte: Harry B. Smith
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 28. März 1927
    Ort: 44th Street Theatre
    Aufführungen: 56
  43. Titel: My Maryland
    Form: Musical in 3 Akten
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Dorothy Donnelly
    Liedtexte: Dorothy Donnelly
    Vorlage: Schauspiel Barbara Frietchie (1899) von William Clyde Fitch (1865–1909)
    Regie: Jacob J. Shubert
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 12. September 1927
    Ort: Jolson's 59th Street Theatre
    Aufführungen: 312
  44. Titel: My Princess
    Form: Operette
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Dorothy Donnelly
    Vorlage: Schauspiel The Proud Princess, a modern fairy-tale in four acts (1923) von Edward Sheldon (1886–1946) und Dorothy Donnelly
    Produzent: Alfred E. Aarons (1865–1936)
    Uraufführung: 6. Oktober 1927
    Ort: Shubert Theatre
    Aufführungen: 20
  45. Titel: The Love Call
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Edward Locke (1869–1945)
    Liedtexte: Harry B. Smith
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert, L. Lawrence Weber (1872–1940)
    Uraufführung: 24. Oktober 1927
    Ort: Majestic Theatre
    Aufführungen: 88
  46. Titel: Rosalie
    Form: Musical in zwei Akten
    Musik: George Gershwin und Sigmund Romberg
    Libretto: William Anthony McGuire (1881–1940) und Guy Bolton (1884–1979)
    Liedtexte: P. G. Wodehouse (1881–1975) und Ira Gershwin (1896–1983)
    Orchestrierung: Emil Gerstenberger, William Daly, Maurice De Packh (1896–1960), Hans Spialek, Max Steiner (1888–1971) und Hilding Anderson
    Choreographie: Seymour Felix (1892–1961)
    Regie: William Anthony McGuire
    Produzent: Florenz Ziegfeld junior
    Uraufführung: 10. Januar 1928
    Ort: New Amsterdam Theatre
    Aufführungen: 335
  47. Titel: The New Moon
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Oscar Hammerstein II, Frank Mandel und Laurence Schwab
    Musikregie: Bobby Connolly (1895–1944)
    Produzenten: Laurence Schwab und Frank Mandel
    Uraufführung: 19. September 1928
    Ort: Imperial Theatre (danach Casino Theatre)
    Aufführungen: 509
  48. Titel: Nina Rosa
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Otto Harbach
    Liedtexte: Irving Caesar (1895–1996)
    Regie: Jacob J. Shubert und J. C. Huffman
    Produzenten: Lee und Jacob J. Shubert
    Uraufführung: 20. September 1930
    Ort: Majestic Theatre
    Aufführungen: 137
  49. Titel: East Wind
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Oscar Hammerstein II und Frank Mandel
    Liedtexte: Oscar Hammerstein II
    Orchestrierung: Hans Spialek
    Regie: Oscar Hammerstein II
    Musikregie: Oscar Bradley (1893–1948)
    Choreographie: Bobby Connolly
    Produzenten: Laurence Schwab und Frank Mandel
    Uraufführung: 27. Oktober 1931
    Ort: Manhattan Theatre
    Aufführungen: 23
  50. Titel: Melody
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Edward Childs Carpenter (1872–1950)
    Liedtexte: Irving Caesar
    Regie: George White
    Musikdirektor: Alfred Goodman (1890–1972)
    Musikregie: Bobby Connolly
    Produzent: George White (1892–1968)
    Uraufführung: 14. Februar 1933
    Ort: Casino Theatre
    Aufführungen: 79
  51. Titel: May Wine
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Frank Mandel
    Liedtexte: Oscar Hammerstein II
    Vorlage: Roman The happy alienist : a Viennese caprice (1936) von Wallace Smith (1888–1937) und Anregungen durch Filme von Erich von Stroheim (1885–1957)
    Orchestrierung: Donald J. Walker und Russell Bennett (1894–1981)
    Regie: José Ruben (1899–1969)
    Musikdirektor: Robert Emmett Dolan (1906–1972)
    Musikregie: Bobby Connolly
    Produzent: George White (1892–1968)
    Uraufführung: 5. Dezember 1935
    Ort: St. James Theatre
    Aufführungen: 213
  52. Titel: Forbidden Melody
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Otto Harbach
    Liedtexte: Otto Harbach
    Orchestrierung: Donald J. Walker
    Regie: Macklin Megley (1891–1965)
    Dialogregie: José Ruben
    Produzenten: Jack Kirkland (1902–1969) und Samuel H. Grisman
    Uraufführung: 2. November 1936
    Ort: New Amsterdam Theatre,
    Aufführungen: 32
  53. Titel: Sunny River
    Form: Musical in zwei Akten
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Oscar Hammerstein II
    Liedtexte: Oscar Hammerstein II
    Orchestrierung: Donald J. WalkerRegie: Oscar Hammerstein II und John Murray Anderson (1886–1954)
    Choreographie: Carl Randall (1898–1965)
    Produzent: Max Gordon (1892–1978)
    Uraufführung: 4. Dezember 1941
    Ort: St. James Theatre
    Aufführungen: 36
  54. Titel: Up in Central Park
    Form: Musical in zwei Akten
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Herbert Fields (1897–1958) und Dorothy Fields (1905–1974)
    Liedtexte: Dorothy Fields
    Orchestrierung: Donald J. Walker
    Regie: John Kennedy
    Musikregie: Max Meth (1900–1984)
    Choreographie: Helen Tamiris (1905–1966)
    Produzent: Michael Todd (1909–1958)
    Uraufführung: 27. Januar 1945
    Ort: New Century Theatre (danach Broadway Theatre)
    Aufführungen: 504
  55. Titel: My Romance
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Rowland Leigh (1903–1963)
    Liedtexte: Rowland Leigh
    Vorlage: Schauspiel in drei Akten Romance (1913) von Edward Sheldon
    Orchestrierung: Donald J. Walker
    Regie: Rowland Leigh
    Musikdirektor: Roland Fiore
    Choreographie: Fredric N. Kelly (1916–2000)
    Produzent: Michael Todd
    Uraufführung: 19. Oktober 1948
    Ort: Shubert Theatre (danach Adelphi Theatre)
    Aufführungen: 95
  56. Titel: The Girl in Pink Tights
    Form: Musical
    Musik: Sigmund Romberg
    Libretto: Jerome Chodorov (1911–2004) und Joseph A. Fields (1895–1966)
    Liedtexte: Leo Robin (1900–1984)
    Orchestrierung: Donald J. Walker
    Arrangements (Ballettmusik): Trude Rittman (1908–2005)
    Regie: Shepard Traube (1907–1983)
    Musikdirektor: Sylvan Levin
    Choreographie: Agnes de Mille (1905–1993)
    Produzent: Shepard Traube (1907–1983)
    Uraufführung: 5. März 1954
    Ort: Mark Hellinger Theatre
    Aufführungen: 115

Filmmusik in Hollywood

Filme (chronologisch):
  1. The Desert Song (1929); Regie: Roy Del Ruth (1893–1961); Drehbuch: Harvey Gates (1894–1948) nach dem Libretto von Otto Harbach, Oscar Hammerstein II und Frank Mandel; Darsteller: John Boles (1895–1969), Carlotta King (1898–2000), Louise Fazenda (1895–1962), Johnny Arthur (1883–1951)
  2. The Girl of the Golden West (1930); Regie: John Francis Dillon (1884–1934); Drehbuch: Waldemar Young (1878–1938) nach dem gleichnamigen Schauspiel aus dem Jahr 1905 von David Belasco (1853–1931); Darsteller: Ann Harding (1901–1981), James Rennie (1890–1965), Harry Bannister (1889–1961)
  3. Viennese Nights (1930); Regie: Alan Crosland (1894–1936); Drehbuch: Oscar Hammerstein II; Darsteller: Vivienne Segal (1897–1992); Alexander Gray (1902–1975); Jean Hersholt (1886–1956)
  4. New Moon (1931); Regie: Jack Conway (1887–1952); Drehbuch: Sylvia Thalberg (1907–1988), Frank Butler (1890–1967) und Cyril Hume (1900–1966) nach dem Libretto von Hammerstein II, Mandel und Schwab; Darsteller: Lawrence Tibbett (1896–1960); Grace Moore (1898–1947); Adolphe Menjou (1890–1963)
  5. Children of Dreams (1931); Regie: Alan Crosland; Drehbuch: Oscar Hammerstein II; Darsteller: Margaret Schilling (1904–1976), Paul Gregory (1904–1942); Tom Patricola (1891–1950)
  6. A Mail Bride (1932); Regie: Roy Mack (1889–1962); Darsteller: Ruth Etting (1896–1978); Donald Douglas (1905–1945); Gregory Gaye (1900–1993)
  7. The Red Shadow (1932); Regie: Roy Mack, Kurt Neumann (1908–1958); Drehbuch: Frank Bowers, Ronald Everson und Burnet Hershey (1896–1971) nach dem Libretto von Harbach, Hammerstein II und Mandel (The Desert Song); Darsteller: Alexander Gray, Bernice Claire (1907–2003), Reginald Carrington (1890–1959)
  8. The Night Is Young (1935); Regie: Dudley Murphy (1897–1968); Drehbuch: Edgar Allan Woolf (1889–1948) und Franz Schulz (1897–1971) nach einer Kurzgeschichte von Vicki Baum (1888–1960); Darsteller: Ramon Novarro (1899–1968); Evelyn Laye (1900–1996); Charles Butterworth (1896–1946)
  9. Maytime (1937); Regie: Robert Z. Leonard (1889–1968); Drehbuch: Noel Langley (1911–1980) und Claudine West (1890–1943) nach dem Libretto von Rida Johnson Young (gleichnamige Romberg-Operette von 1917); Darsteller: Jeanette MacDonald (1903–1965); Nelson Eddy (1901–1967); John Barrymore (1882–1942); Herman Bing (1889–1947)
  10. They Gave Him a Gun (1937); Regie: W. S. Van Dyke (1889–1943); Drehbuch: William J. Cowen (1886–1964), Cyril Hume, Richard Maibaum (1909–1991) und Maurice Rapf (1914–2003); Spencer Tracy (1900–1967); Gladys George (1900–1954); Franchot Tone (1905–1968), Edgar Dearing (1893–1974)
  11. The Girl of the Golden West (1938); Regie: Robert Z. Leonard; Drehbuch: Isabel Dawn (1905–1966) und Boyce DeGaw (1906–1953) nach dem gleichnamigen Stück (1905) von David Belasco; Darsteller: Jeanette MacDonald, Nelson Eddy, Walter Pidgeon (1897–1984), Leo Carrillo (1881–1961) (Es handelte sich bereits um das vierte Remake dieses Films. 1915 hatte Cecil B. DeMille und 1923 Edwin Carewe einen Stummfilm gedreht und 1930 John Francis Dillon den oben erwähnten frühen Tonfilm. Angesichts zahlreicher Musiknummern kann man diese Fassung als Filmmusical bezeichnen. Alle musikalischen Beiträge stammen von Romberg und die Liedtexte von Gus Kahn (1886–1941). Der Hit „Who Are We to Say“ war jedoch erst 1938 im Repertoire. )
  12. Let Freedom Ring (1939); Regie: Jack Conway; Drehbuch: Ben Hecht (1894–1964); Nelson Eddy (1901–1967); Virginia Bruce (1910–1982); Victor McLaglen (1883–1959); Lionel Barrymore (1878–1954)
  13. Broadway Serenade (1939); Regie: Robert Z. Leonard; Drehbuch: Charles Lederer (1911–1976) nach Vorlagen von Lew Lipton (1893–1961), John Taintor Foote (1881–1950) und Hanns Kräly (1884–1950); Darsteller: Jeanette MacDonald, Lew Ayres (1908–1996), Ian Hunter (1900–1975); Frank Morgan (1890–1949)
  14. New Moon (1940); Regie: Robert Z. Leonard und W. S. Van Dyke; Drehbuch: Robert Arthur (1909–1986), Jacques Deval (1895–1972) nach dem Libretto von Frank Mandel und Laurence Schwab (Oscar Hammerstein II nicht genannt); Darsteller: Jeanette MacDonald, Nelson Eddy, Mary Boland (1880–1965), George Zucco (1886–1960), Henry Byron Warner (1875–1958)
  15. The Desert Song (1943); Regie: Robert Florey (1900–1979); Drehbuch: Robert Buckner (1906–1989) nach dem Libretto von Otto Harbach, Oscar Hammerstein II und Frank Mandel; Darsteller: Dennis Morgan (1908–1994); Irene Manning (1912–2004); Bruce Cabot (1904–1972); Lynne Overman (1887–1943)
  16. Up in Central Park (1948); Regie: William A. Seiter (1890–1964); Drehbuch: Karl Tunberg (1909–1992) nach dem Libretto von Dorothy Fields und Herbert Fields; Darsteller: Deanna Durbin (* 1921); Dick Haymes (1916–1980); Vincent Price (1911–1993); Albert Sharpe (1885–1970)
  17. The Two Mouseketeers (1951); Zeichentrickfilm (Tom und Jerry); Regie: Joseph Barbera (1911–2006), William Hanna (1910–2001); das Lied Soldiers of Fortune (Are We) stammt aus dem Filmmusical The Girl of the Golden West von 1938, Musik von Sigmund Romberg, Text von Gus Kahn (Der MGM-Produzent Fred Quimby gewann 1951 für den nur 8 Minuten kurzen Trickfilm, in dem Tom und Jerry die beiden Schauspieler Errol Flynn und Basil Rathbone in einem Mantel-und-Degen-Film persiflierten, den Oscar in der Kategorie „Best Short Subject, Cartoons“)
  18. The Desert Song (1953); Regie: H. Bruce Humberstone (1901–1984); Drehbuch: Roland Kibbee (1914–1984) nach dem Libretto von Otto Harbach, Oscar Hammerstein II und Frank Mandel; Darsteller: Kathryn Grayson (* 1922); Gordon MacRae (1921–1986); Steve Cochran (1917–1965); Raymond Massey (1896–1983)
  19. The Student Prince (1954); Regie: Richard Thorpe (1896–1991) ersetzte den entlassenen Curtis Bernhardt (1899–1981); Drehbuch: Sonya Levien (1888–1960) und William Ludwig (1912–1999) nach dem Libretto von Dorothy Donnelly und dem Schauspiel von Wilhelm Meyer-Förster; Darsteller: Edmund Purdom (* 1924) spielte Prinz Karl, dessen Partien Mario Lanza (1921–1959) sang, die Sopranistin Ann Blyth (* 1928) sang die Rolle der Kathie selbst. Des Weiteren gab es in dieser stark bearbeiteten Filmfassung nur noch einen Männerchor. In weiteren Rollen: John Ericson (* 1926), Edmund Gwenn (1875–1959), Louis Calhern (1895–1956), Betta St. John (* 1929)
  20. Deep in My Heart (1954); Regie: Stanley Donen; Drehbuch: Leonard Spigelgass (1908–1985) nach dem gleichnamigen biografischen Roman aus dem Jahr 1949 von Elliott Arnold (1912–1980); Darsteller: José Ferrer (1909–1992) als Sigmund Romberg, Merle Oberon (1911–1979) als Dorothy Donnelly, Doe Avedon (* 1928) als Lillian Romberg, Walter Pidgeon (1897–1984) als Jacob J. Shubert, Paul Henreid (1908–1992) als Florenz Zigfeld (Zu dem sentimentalen Musikfilm, der mit dem Lebensweg Rombergs sehr frei umging, veröffentlichte der Kritiker Bosley Crowther in der New York Times vom 10. Dezember 1954 unter dem Titel „The Screen in Review; Romberg Film, Mostly Music, at Radio City“ einen Verriss.)
  21. The Desert Song (1955); Fernsehsendung; Regie: Max Liebman (1902–1981); Drehbuch: William Friedberg, Neil Simon (* 1927) und William Glickman nach dem Libretto von Otto Harbach, Oscar Hammerstein II und Frank Mandel; Darsteller: Nelson Eddy, Gale Sherwood (* 1929), Salvatore Baccaloni (1900–1969), John Conte (* 1915); Erstausstrahlung: 7. Mai 1955 (NBC)
  22. „Great Performances“: The New Moon (1989); Fernsehaufzeichnung einer Aufführung in der New York City Opera; Regie: Robert Johanson; Verwendung des Originallibrettos von Oscar Hammerstein II, Frank Mandel und Laurence Schwab; Darsteller: Richard White (* 1953), Leigh Munro, James Billings, Joyce Campana, Muriel Costa-Greenspon (1937–2005); (PBS) (Kritik der Aufführung in der New York City Opera von Donal Henahan: City Opera: A Revival Of 'The Desert Song', New York Times vom 26. August 1987)
  23. Mr. & Mrs. Bridge (1990); Regie: James Ivory (* 1928); Drehbuch: Ruth Prawer Jhabvala (* 1927) nach den Romanen Mrs. Bridge (1959) und Mr. Bridge (1969) von Evan S. Connell (* 1924); Darsteller: Paul Newman (* 1925), Joanne Woodward (* 1930); Blythe Danner (* 1943), Simon Callow (* 1949); Lied Stouthearted Men von Sigmund Romberg und Oscar Hammerstein II aus dem Musical New Moon von 1928
  24. Some Enchanted Evening: Celebrating Oscar Hammerstein II (1995); Fernsehsendung; Regie: Matthew Diamond (* 1951); Drehbuch: Barry Harman (* 1952); Operettenmedley mit Romberg/Hammerstein-Liedern gesungen von Peabo Bryson (* 1951) und Audra Ann McDonald (* 1970)
  25. Money Talks (1997); Regie: Brett Ratner (* 1969); Drehbuch: Joel Cohen und Alec Sokolow; Darsteller: Chris Tucker (* 1972), Larry Hankin (* 1940), Robertson Dean, Charlie Sheen (* 1965); Lied Will You Remember von Sigmund Romberg und Rida Johnson Young aus der Operette Maytime (1917)

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Sigmund Romberg — Sigmund Romberg, born Zsigmond Romberg (July 29, 1887, Nagykanizsa − November 9, 1951, New York, New York) was an American composer best known for his operettas.BiographyRomberg was born to a Jewish family in the West Hungarian provincial town of …   Wikipedia

  • Sigmund Romberg — est un compositeur américain né le 29 juillet 1887 à Nagykanizsa (Autriche Hongrie), décédé le 9 novembre 1951 à New York (États Unis). Sommaire 1 Biographie 2 Filmographie 3 …   Wikipédia en Français

  • Sigmund Romberg — noun United States composer (born in Hungary) who composed operettas (1887 1951) • Syn: ↑Romberg • Instance Hypernyms: ↑composer * * * Sigmund Romberg [Sigmund Romberg] …   Useful english dictionary

  • Sigmund Romberg — ➡ Romberg * * * …   Universalium

  • Romberg — bezeichnet folgende Orte: einen Ortsteil der Stadt Waldbröl in Nordrhein Westfalen, siehe Romberg (Waldbröl) einen Ortsteil von Leverkusen im Stadtteil Pattscheid/Bergisch Neukirchen mit deutschem Namen die Gemeinde Remiremont in Frankreich… …   Deutsch Wikipedia

  • Romberg — is a German surname which may refer to:* Andreas Romberg (1767 – 1821), German composer, violinist * Bernhard Romberg (1767–1841), German cellist and composer * Brett Romberg (born 1979), American football player * Moritz Heinrich Romberg… …   Wikipedia

  • Sigmund — ist ein Vorname und Familienname. Inhaltsverzeichnis 1 Herkunft und Bedeutung 2 Bekannte Namensträger 2.1 Vorname 2.2 Familienname …   Deutsch Wikipedia

  • Sigmund (disambiguation) — Sigmund or Siegmund may refer to:* Sigmund (also Siegmund), a hero in Norse mythology * Sigmund Freud, the Austrian psychologist * Sigmund Jähn, an East German cosmonaut * Sigmund Romberg, a Hungarian composer * Sigmund (comics), Doctor Sigmund,… …   Wikipedia

  • Sigmund — Cette page d’homonymie répertorie les différents sujets et articles partageant un même nom. Sigmund est un prénom d origine germanique, variation de Siegmund. Il est notamment porté par : Sigmund Freud, principal théoricien de la… …   Wikipédia en Français

  • Romberg, Sigmund — born July 29, 1887, Nagykanizsa, Austria Hungary died Nov. 9, 1951, New York, N.Y., U.S. Hungarian born U.S. composer. Romberg studied engineering and composition in Vienna, becoming a skilled violinist and organist. In 1909 he went to New York… …   Universalium