Simone Weill


Simone Weill
Simone Weil

Simone Weil (* 3. Februar 1909 in Paris; † 24. August 1943 in Ashford (Kent)) war eine französische Philosophin jüdischer Abstammung. Sie war politisch und sozial stark engagiert und hat in ihrem Leben Aktion und Kontemplation verbunden. Zunächst war sie eine agnostisch orientierte Gewerkschafterin und gleichwohl Kritikerin des Marxismus. Später entwickelte sie sich zu einer bekannten Mystikerin. Die Einheit von Politik und Religion hat sie niemals aufgegeben. Das Leben betrachtete sie als eine Suche nach dem Absoluten. Ihr Denken war von christlicher Mystik sowie von platonischen und buddhistischen Einsichten geprägt. In ihrem Hauptwerk „La pesanteur et la grace“ (dt. „Schwerkraft und Gnade“) entwickelte sie das Konzept der „décréation“, der totalen Selbstentäußerung des Menschen vor Gott.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Wirken

Kindheit und Studium

École normale supérieure in Paris, Innenhof

Simone Weil wuchs in einer großbürgerlichen jüdischen Familie in Paris auf. Ihr Vater Bernhard Weil war Arzt und ein Freidenker. Ihr Bruder André wurde ein berühmter Mathematiker. Am Lycée war sie eine Schülerin von Émile Chartier, der sie durch seine Moral- und Religionsphilosophie prägte. Simone litt seit ihrem zwanzigsten Lebensjahr an schweren, oft unerträglichen Kopfschmerzen. Sie studierte an der École normale supérieure in Paris Philosophie.

Politische Aktivistin

1931 wurde Simone Weil Philosophielehrerin am damaligen Mädchengymnasium in Le Puy, wo heute das Lycée nach ihr benannt ist. Die Hälfte ihres Gehalts teilte sie mit den Arbeitslosen. Lange konnte sie dort allerdings nicht bleiben, aufgrund ihrer ungewöhnlichen Unterrichtsmethoden und politischen Aktivitäten wurde sie häufig versetzt. In diesen Jahren - sie arbeitete eine Zeit lang als Fabrikarbeiterin bei Renault, um die Lebensbedingungen der Arbeiter kennen zu lernen - und bis zu ihrem kurzen Einsatz im Spanischen Bürgerkrieg, wo sie auf der Seite der Anarcho-Syndikalisten in der „Kolonne Durruti“ kämpfte, war sie politisch aktiv.

Religiöse Erfahrung

Benediktinerabtei Saint-Pierre de Solesmes

Ab 1936 traten für sie religiöse Fragen in den Vordergrund, wobei sie zuvor agnostisch eingestellt war. Während eines Gottesdienstes in der Benediktinerabtei Saint-Pierre de Solesmes hatte sie 1938 ihre erste mystische Erfahrung, weitere folgten. Sie näherte sich dem Katholizismus. Mit dem Dominikanerpater R. P. Perrin, der sich um ihren Eintritt in die katholische Kirche bemühte, verband sie ein intensiver Briefwechsel. Simone Weil hielt aber daran fest, dass die Vollkommenheit und die Liebe Christi in uns sein könnten, ohne der Kirche anzugehören. Gott habe ihr noch nicht zu erkennen gegeben, dass er diesen Schritt von ihr erwarte. Die Vergangenheit der Kirche mit der Inquisition, den Kreuzzügen und Religionskriegen empfand sie als abstossend. Ebenso vermisste sie den intensiven Einsatz der Kirche für soziale und geistige Reformen. Wegen der deutschen Besetzung Frankreichs floh sie vor der Gestapo zunächst nach Marseille und 1942 über die USA nach England, wo sie Mitglied des Befreiungskomitees Charles de Gaulles wurde.

Tod in England

Sie starb mit 34 Jahren an Hunger und Herzinsuffizienz in Folge von Tuberkulose. Möglicherweise ließ sie sich kurz vor ihrem Tod taufen, nicht offiziell von einem Priester, aber - gültig - von einer Freundin. Von der Taufe im Londoner Krankenzimmer vor der Abreise nach Ashford berichtet 1989 Georges Hourdin in seiner Biographie (Simone Weil) und teilt einen Briefwechsel mit Pater Perrin und Simone Deitz mit. In den Aufzeichnungen Simone Weils, die sie bis kurz vor ihrem Tod weitergeführt hat, findet sich allerdings kein Hinweis darauf.

Posthume Veröffentlichung

Bei ihrem Hauptwerk La pesanteur et la grace (Schwerkraft und Gnade) handelt es sich um eine posthum erschienene Zusammenstellung von Aphorismen und Maximen. Im Mai 1942 hatte sie dem befreundeten Sozialphilosophen Gustave Thibon auf dem Bahnhof von Marseille eine mit Papieren vollgestopfte Aktentasche übergeben. Vier Jahre nach dem Tod Weils veröffentlichte Thibon das Werk.

Pflichten gegenüber dem menschlichen Wesen

Nach der Diagnose Simone Weils ist die Arbeiterschaft entwurzelt und von fremdem Geld abhängig. Der Arbeiter fühle sich nur noch als Teil einer Maschinerie. Die Aufhebung des Privateigentums und die Verstaatlichung von Betrieben könnten nicht helfen. Diese revolutionären Ideen einschließlich des Marxismus seien utopische Wunschträume oder erstrebten einen Arbeiterimperialismus, den man ebenso wie den nationalen Imperialismus ablehnen müsse. So könne die menschliche Situation des Arbeiters nicht verbessert werden. Der Mensch solle die Möglichkeit erhalten, wieder Wurzeln zu fassen. Der Mensch bedürfe einer bewussten Teilhabe an einer Tradition, in die er durch Geburt, Ort, Beruf und Umwelt gestellt sei. Erst die Verwurzelung befähige den Menschen dazu, das Leben mit seinen Aufgaben zu bejahen. Jeder Arbeiter solle deshalb Eigentümer eines Hauses, eines kleinen Grundstücks und einer Maschine werden. Der quälende Zeitdruck solle aufgehoben und die Einsicht in den Gesamtzusammenhang der einzelnen Tätigkeit gefördert werden. Die Technik habe man den Bedürfnissen der Menschen anzupassen. Eine Humanisierung der Arbeit sei weder kapitalistisch noch sozialistisch sondern auf die Würde des Menschen gerichtet.[1]

Erkenntnis und „lecture“

Für Simone Weil gestaltet sich die Erkenntnis als ein stufenförmiger Aufstieg, bei dem die Welt wie ein göttliches Buch zu verstehen ist. „Lectures superposées: lire la nécessité derrière la sensation, lire l'ordre derrière la nécessité, lire Dieu derrière l'ordre. (Übereinandergelagerte Lektüre: die Notwendigkeit hinter der sinnlichen Wahrnehmung lesen, die Ordnung hinter der Notwendigkeit lesen, Gott hinter der Ordnung lesen.)“[2] Die Erscheinungen sind als solche dem individuellen Erkennen nicht zugänglich: „...d'effets produits par des apparences qui n'apparaissent pas où à peine. (Sinneseindrücke werden durch das scheinhaft Äußere erzeugt, das sich nicht oder kaum offenbart.)“[3] Die Erscheinungen bewirken die Empfindungen und Emotionen, welche die Grundlage jeder Erkenntnis bilden. Im subjektiven Urteil, dem „jugement“, werden die Erscheinungen modifiziert und somit zu den Bedeutungen, den „significations“.[4] Die durch das subjektive Urteil konstituierte, wertbesetzte Sinnwelt ist nicht die wahre Wirklichkeit.

Die wahre Wirklichkeit kann nur erkannt werden, wenn sich der Mensch frei macht von der öffentlichen Meinung sowie von seiner Begierde („les passions“), Einbildung („Imagination“) und Illusion. Dies wird möglich durch die „décréation“. Dabei reduziert der Mensch die Anteile des „Ich“ (Ego-Anteile) an der Erkenntnis. Damit steigt die Möglichkeit, hinter allen Erscheinungen Gott selbst zu erkennen.[5]

Zur übernatürlichen Erkenntnis, der „connaissance surnaturelle“,[6] führt eine Haltung der Aufmerksamkeit („attente“, hoffendes Erwarten). Diese ist nicht zielgerichtet. Sie setzt geduldige Erwartung und Einwilligung in die Gnade voraus. Simone Weil spricht insoweit von „non-lecture“.[7] Dabei werden die getrennten Einzelerscheinungen der Welt als ein auf Gott hinweisendes Gesamtsymbolsystem verstanden. Die Welt wird als eine „poésie surnaturelle“ aufgefasst. Den wahren Text zu lesen vermag aber nur Gott selbst als Leser: „Penser un vrai texte que je ne lis pas, que je n'ai jamais lu, c'est penser un lecteur de ce vrai texte, c'est à dire Dieu. (Sich einen wahren Text vorzustellen, den ich nicht lese, den ich niemals gelesen habe, das bedeutet, sich einen Leser dieses wahren Textes zu denken, also Gott.)“[8]

Aufmerksamkeit, Gebet und Werkschöpfung

Simone Weil hat den zur mittelalterlichen Gebetslehre gehörenden Begriff der Aufmerksamkeit erneuert. Es geht dabei um das „nicht-handelnde Handeln“, das sowohl spirituelles und ethisches Prinzip als auch Grund der Werkschöpfung ist:

Der Dichter bringt das Schöne dadurch hervor, dass er die Aufmerksamkeit auf Wirkliches gerichtet hält... Die echten und reinen Werte des Wahren, Schönen und Guten im Tun und Handeln eines Menschen werden durch ein und denselben Akt hervorgebracht: durch eine gewisse Anwendung der Fülle der Aufmerksamkeit auf den Gegenstand.[9]

Nach Weil ist das Gebet nichts anderes als Aufmerksamkeit in ihrer reinsten Form. Jede Übung in der Schule oder im Studium wie beispielsweise die Lösung einer geometrischen Aufgabe oder die Übersetzung eines fremdsprachlichen Textes trainiere die Aufmerksamkeit und sei damit zugleich ein Widerschein des geistlichen Lebens. Aufmerksamkeit in diesem Sinne wird zu einer Methode des Verstehens. Man soll nicht versuchen, die Werke, Bilder und Zeichen auszudeuten. Vielmehr kommt es darauf an, sie so lange zu betrachten, „bis das Licht herausbricht.“

Formen der Liebe

Die übernatürliche Liebe fasst Simone Weil als Nächstenliebe, Liebe zur Schönheit der Welt, zu den spirituellen Übungen und als Freundschaft auf. Nicht der einzelne Mensch liebt seinen Nächsten, sondern Gott in ihm liebt den Nächsten. Der Mensch ahmt nur die göttliche Liebe nach, die ihn geschaffen hat. Auch die Liebe zur Schönheit der Welt ist nur eine Imitation der göttlichen Liebe, die das Universum schuf. Gott ist gegenwärtig im Nächsten, in der Schönheit der Welt und in den spirituellen Übungen. Ohne die göttliche Gnade nützt aber die persönliche Anstrengung nichts, um sich dem Mysterium zu nähern. Der Mensch habe sich in der Erwartung Gottes bereit zu halten.[10]

Das Verhältnis der Seele zu Gott

Simone Weil unterschied zwischen der Schwerkraft und der Gnade als den beiden Polen der menschlichen Existenz. Zum Gesetz der Schwerkraft gehören die Rache, die Vergeltung, die Selbstbehauptung und der Wille zur Macht. Den materiellen Dingen und immateriellen Gütern wie Status, Einfluss oder Selbstbewusstsein schenkt der Mensch sein Herz, obwohl es sich dabei nur um Illusionen handelt. Sie erzeugen den falschen Schein einer Wirklichkeitsfülle, sind in Wahrheit aber nur unwirkliche Schatten. Dem, was nicht da ist, sind die Menschen unterworfen. Nur die Unterworfenheit ist da, der Mensch ist durch irreale Ketten real gekettet.

Während die dem Menschen immanente Schwerkraft ihn immer wieder hinabzieht, wirkt die Gnade in entgegengesetzter Richtung. Gott würde sich erschöpfen, um die Seele des Menschen zu erreichen. Wenn diese sich auch nur für einen Moment eine reine und völlige Einwilligung entreißen lasse, dann habe Gott sie erobert:

Und ist sie dann völlig ein Ding geworden, das nur ihm angehört, so verlässt er sie. Er lässt sie ganz allein. Und nun muss die Seele ihrerseits, doch in einem blinden Tasten, die unendliche Dichte von Zeit und Raum durchmessen, auf der Suche nach dem, den sie liebt. So legt die Seele nun in umgekehrter Richtung den Reiseweg zurück, auf dem Gott zu ihr gekommen ist. Und dies ist das Kreuz.[11]

Das einzige auf der Welt, was der Zufall dem Menschen nicht rauben könne, sei das Vermögen, „ich“ zu sagen. Genau dieses „Ich“ müsse aber Gott gegeben werden:

Das ist es, was wir Gott geben, das heißt: zerstören sollen. Es gibt durchaus keinen anderen freien Akt, der uns erlaubt wäre, außer der Zerstörung des Ich.[12]

Die göttliche Selbstliebe und ihre Erschließung in der Schöpfung sei das Vorbild dafür, dass sich der Mensch ebenfalls selbst lieben solle. Der Mensch habe den falschen Drang, sich wegzuwerfen und vor falschen Göttern zu demütigen. „Nicht weil Gott uns liebt, sollen wir ihn lieben. Sondern weil Gott uns liebt, sollen wir uns lieben. Wie könnte man sich selbst lieben ohne dieses Motiv?“[13] Das Universum dauert auch dann fort, wenn der Mensch stirbt. Das ist für ihn kein Trost, wenn das Universum etwas anderes ist als er selbst.

Ist jedoch das Universum für mich wie ein anderer Leib, dann hört mein Tod auf, für mich von größerer Bedeutung zu sein als der Tod eines anderen.[14]

Einzelnachweise

  1. Simone Weil, L´Enracinement, Paris 1949; dt. Die Einwurzelung, 1956
  2. Simone Weil, Cahiers II, Paris 1951–1956, S. 164
  3. Simone Weil, Essai sur la notion de lecture (1941), in: Les Études philos. NF 1 (Marseille 1946), S. 15
  4. Simone Weil, Essai sur la notion de lecture, a.a.O., S. 16-17
  5. Simone Weil, Cahiers I, Paris 1951–1956, S. 151
  6. Simone Weil, La connaissance surnaturelle, Paris 1951, S. 17 ff
  7. Simone Weil, Cahiers I, Paris 1951–1956, S. 178
  8. Simone Weil, Essai sur la notion de lecture (1941), in: Les Études philos. NF 1 (Marseille 1946), S. 18
  9. Simone Weil, Schwerkraft und Gnade, München 1952, S. 213 ff.
  10. Simone Weil, Formes de l`amour implicite de Dieu, in: Attente de Dieu, Paris 1950; dt. Das Unglück und die Gottesliebe, 1953
  11. Simone Weil, Schwerkraft und Gnade, München 1952
  12. Simone Weil, Schwerkraft und Gnade, München 1952, S. 38
  13. Simone Weil, Schwerkraft und Gnade, München 1952, S. 88
  14. Simone Weil, Schwerkraft und Gnade, München 1952, S. 241

Werke

  • Schwerkraft und Gnade. [La pesanteur et la grâce]. Übersetzt von Friedhelm Kemp. München 1952.
  • Das Unglück und die Gottesliebe [Attente de Dieu]. Übersetzt von Friedhelm Kemp. München 1953.
  • Die Einwurzelung, Einführung in die Pflichten dem menschlichen Wesen gegenüber (L´Enracinement). Übersetzt von Friedhelm Kemp. München 1956.
  • Cahiers/Aufzeichnungen. Herausgegeben und übersetzt von Elisabeth Edl und Wolfgang Matz. Vier Bände. München 1991/93/96/98.
  • Gedichte. Übersetzt von Elisabeth Edl und Wolfgang Matz. In: Akzente. Zeitschrift für Literatur. 6/1993.
  • Unterdrückung und Freiheit. Politische Schriften. (Aufsätze) Roger&Bernhard/Zweitausendeins, Frankfurt 1975 u. 1987.
  • Fabriktagebuch und andere Schriften zum Industriesystem, Frankfurt am Main: Suhrkamp, 1978
  • Œuvres complètes. Édition publiée sous la direction de André-A. Devaux et Florence de Lussy. Paris 1988ff. (Seit 1988 acht Bände erschienen.)
  • Anmerkung zur generellen Abschaffung der politischen Parteien, diaphanes, Zürich/Berlin 2009, ISBN 978-3-03734-059-2

Literatur

  • Jacques Cabaud: Simone Weil. Logik der Liebe Freiburg & München 1968
  • Heinz-Robert Schlette, André Devaux(Hg): Simone Weil: Philosophie, Religion, Politik Frankfurt 1985 ISBN 3-7820-0522-8
  • Simone Pétrement: Simone Weil. Ein Leben Universitätsverlag, Leipzig 2007 ISBN 3-936522-84-7
  • Heinz Abosch: Simone Weil. Eine Einführung Panorama, Wiesbaden 2005 (Große Denker) ISBN 3-926642-66-1 (frühere Ausgabe bei Junius: ISBN 3-88506-858-3)
  • Walter Buder: Mystik - Ereignis radikaler Menschlichkeit? Ein theologischer Versuch anhand Simone Weils Leben und Werk Österreichischer Kulturverlag, Thaur 1990 ISBN 3-85395-132-5
  • Charles Jacquier (Hg.): Lebenserfahrung und Geistesarbeit. Simone Weil und der Anarchismus Graswurzelrevolution, Nettersheim 2006 ISBN 3-939045-04-7
  • Simone Weil und E.M.Cioran Akzente, 4/1998. Hg. und übs. von Elisabeth Edl und W.M. Enthält die Übs.: Simone Weil: Letzter Text; Maurice Blanchot: Die Behauptung (das Verlangen, das Warten); Emmanuel Levinas: Simone Weil gegen die Bibel.

Radiobeiträge

  • Ria Endres: „Unglück einer Extremistin“. Gedanken zu Simone Weil. Hessischer Rundfunk 1985
  • Ronald Steckel (Regie), Julia Jentsch (Darstellerin): „Schwerkraft und Licht.“ Hommage an Simone Weil. Hörspiel, Westdeutscher Rundfunk/Radio Berlin Brandenburg 2007

Weblinks


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