Sulawesi


Sulawesi
Sulawesi
Politische Karte Sulawesis
Politische Karte Sulawesis
Gewässer Pazifischer Ozean
Inselgruppe Große Sunda-Inseln
Geographische Lage 2° 8′ 0″ S, 120° 17′ 0″ O-2.1333333333333120.283333333333478Koordinaten: 2° 8′ 0″ S, 120° 17′ 0″ O
Lage von Sulawesi
Fläche 174.600 km²
Höchste Erhebung Rantemario
3.478 m
Einwohner 16.000.000 (2005)
92 Einw./km²
Hauptort Makassar (größter Ort)
Topographische Karte
Topographische Karte

Sulawesi (früher Celebes) ist eine indonesische Insel zwischen Borneo und Neuguinea mit einer Fläche von 189.216 km². Die Bevölkerung konzentriert sich im Südwesten um Makassar – ehemals Ujung Pandang – und im Norden um Manado, Gorontalo, Poso, Palu und Luwuk.

Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und daher stark gegliedert und von sehr unregelmäßiger Gestalt; ihre Form erinnert an eine Orchidee oder Krake. Von der Celebessee im Norden führt die Makassarstraße im Westen von Sulawesi in die Javasee. Sie wird im nördlichen Teil vom Äquator geschnitten, was für das zentrale Bergland starke Niederschläge das ganze Jahr über bedeutet. Die Folge ist eine üppige Vegetation mit dichtem Regen- und Hochnebelwald, in dem vereinzelt indigene Gruppen leben.

An der nordöstlichen Spitze von Sulawesi befindet sich die Insel Siau mit dem Schichtvulkan Gunung Karangetang, der Ende Juli 2006 ausgebrochen ist.

Inhaltsverzeichnis

Bevölkerung

Die Bevölkerung, rund 14,9 Mio. (Stand 2004), ist stark gegliedert; bekannt sind die Makassaren und Bugis von der Südwesthalbinsel, beides einst gefürchtete Piraten, die Toraja im zentralen Hochland, deren Bestattungsbräuche touristisches Interesse gefunden haben, sowie die Minahasa um Manado. Die Sprachen und traditionellen Kulturen der einzelnen Bevölkerungsgruppen unterscheiden sich wegen der jahrhundertelangen relativen gegenseitigen Isolation durch das stark von Gebirgskämmen zergliederte Relief oft völlig voneinander.

Muslime stellen mit 80 Prozent die Mehrheit, 19 Prozent sind Christen (davon gehören 17 Prozent verschiedenen protestantischen Glaubensrichtungen an, zwei Prozent sind katholisch). Der Islam ist bis auf einige Bergregionen in Sulawesi überall verbreitet.

Religion und Religiöse Konflikte

Sulawesi wurde seit dem 15. Jahrhundert islamisiert, als der Islam in Indonesien Fuß fasste. Zuvor waren u. a. Buddhismus und Hinduismus vorherrschend, die aber stark von eigenen Traditionen durchdrungen waren. Der Islam vermischte sich ebenfalls mit traditionellen Glaubensvorstellungen. Mittlerweile praktiziert die Mehrheit der Muslime in Sulawesi aber einen orthodoxen Islam nach arabischem Vorbild. Zwischen 1998 und 2001 gab es immer wieder Konflikte zwischen Christen und Muslimen, die in den Jahren 2000/2001 einen blutigen Höhepunkt erreichten, als islamisch-fundamentalistische Milizionäre aus Java und Sumatra in die Kämpfe eingriffen, ohne dass die indonesischen Sicherheitskräfte etwas dagegen unternahmen.[1] Über 1.000 Menschen wurden in Gewalt und Ausschreitungen und in ethnischen Säuberungen in Zentral-Sulawesi getötet. Die Gewalt erfolgte zwischen den Muslimen und Christen der Insel. Das Malino-Friedensabkommen wurde im Jahr 2001 gemacht. Dies führte jedoch nicht zur Beendigung der Gewalt. In den folgenden Jahren blieben Spannung und systematische Angriffe. Im Jahr 2003 wurden 13 christliche Dorfbewohner im Bezirk Poso von unbekannten maskierten Bewaffneten getötet. Und im Jahr 2005 wurden drei christliche Schülerinnen in Poso von militanten Islamisten enthauptet. Zu Ausschreitungen kam es erneut im September 2006 in den christlich dominierten Gebieten Zentral-Sulawesis, sowie anderen Teilen von Indonesien, nach der Erschießung von Fabianus Tibo, Dominggus da Silva und Marinus Riwu, drei Katholiken verurteilt als führende christlichen Kämpfer während der Gewalt Anfang der 2000er Jahre. Ihre Anhänger beklagten, dass die Muslime, die an der Gewalt beteiligt waren, nur sehr milde Strafen erhielten und keiner zum Tode verurteilt wurde.

Vorgeschichte

Die Besiedlung von Süd-Sulawesi durch den modernen Menschen ist von ca. 30.000 v. Chr. an auf der Grundlage der Radiokarbondaten von Abris in Maros belegt. Ein früherer Nachweis menschlicher Besiedlung konnte nicht gefunden worden, aber die Insel war fast sicher Teil der Landbrücke für die Besiedlung von Australien und Neuguinea um 40.000 v. Chr. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass der Homo erectus Sulawesi erreichte. Primitive Steinwerkzeuge, die 1947 auf dem rechten Ufer des Flusses Walennae bei Berru entdeckt wurden, und die man auf der Grundlage ihrer Verbindung mit Wirbeltier-Fossilien ins Pleistozän datiert hatte, werden jetzt um 50.000 v. Chr. datiert.

Megalith in Zentral-Sulawesi

Nach Bellwoods Modell einer südwärts gerichteten Migration von austronesischen Bauern legen Radiokarbondaten aus Höhlen in Maros nahe, dass eine Gruppe aus dem Osten Borneos, die eine Proto-Süd-Sulawesische Sprache (PSS) sprach, um die Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. Sulawesi erreichte. Eine erste Besiedlung erfolgte wahrscheinlich um die Mündung des Flusses Sa'dan an der nordwestlichen Küste der Halbinsel, obwohl es für die Südküste auch Mutmaßungen gibt. Nachfolgende Wanderungen über die bergige Landschaft führten zur geografischen Isolation der PSS-Sprecher und zur Aufspaltung ihrer Sprache in die acht Familien der Süd-Sulawesi-Sprachgruppe. Das Ursprungsgebiet der Bugis - heute die größte Gruppe - lag um die Seen Tempe und Sidénréng in der Walennaé-Senke. Hier lebte die sprachliche Gruppe, die zu den modernen Bugis-Sprechern wurde, für etwa 2.000 Jahre; der archaische Name dieser Gruppe, der in anderen lokalen Sprachen bewahrt wurde, war Ugiq. Trotz der Tatsache, dass sie heute eng mit dem Makasar, sind die Toraja sprachlich die nächsten Nachbarn der Bugis. Aus der Bronzezeit stammen in Zentral-Sulawesi (Bada-Tal) gefundene Megalithe und ausgehöhlte Steine. Diese Megalithe stellen meistens Männer dar (75%) und haben weder Arme noch Beine; Geschlechtsteile sind aber dargestellt. Es ist bis heute allerdings noch ungeklärt, ob sie in direkter Verbindung mit den Megalithen der Jetztzeit zu sehen sind oder ob es mehrere „Steinzeiten“ gab.

Die Bugis-Gesellschaft war vor 1200 v. Chr. in kleinen Häuptlingstümern organisiert, die gegeneinander Krieg führten. Kopfjagd war eine etablierte kulturelle Praxis. Die Wirtschaftsform war eine Mischung aus Jäger- und Sammlertum sowie Brandrodung oder Wanderfeldbau. Spekulation ist die Anpflanzung von Naßreis entlang der Ränder von Seen und Flüssen.

Geschichte

Ab dem 13. Jahrhundert verändert der Zugang zu prestigeträchtigen Handelsgütern und zu Eisenvorkommen langjährige kulturelle Muster und ehrgeizigen Individuen ist es nun möglich, größere politische Einheiten aufzubauen. Ab 1400 entstand eine Reihe von landwirtschaftlich geprägten Fürstentümern im westlichen Cenrana-Tal sowie an der Südküste und an der Westküste in der Nähe des heutigen Pare-Pare. Sulawesi wurde seit dem 15. Jahrhundert islamisiert, als der Islam in Indonesien Fuß fasste. Zuvor waren Buddhismus und Hinduismus vorherrschend, die aber stark von lokalen Traditionen durchdrungen waren. Der Islam vermischte sich ebenfalls mit traditionellen Glaubensvorstellungen.

Die ersten Europäer, die die Insel besuchten (sie glaubten, es sei ein Archipel wegen seiner verzerrten Form) waren portugiesische Seefahrer, die im Jahre 1525 auf der Suche nach Gold von den Molukken kamen. Die Niederländer kamen im Jahr 1605 an, gefolgt von den Engländern, die in Makassar eine Handelsniederlassung gründeten. Ab dem Jahr 1660 waren die Niederlande im Krieg mit Gowa, der damals wichtigsten Makassar-Macht an der Westküste. Im Jahr 1669 zwang Admiral Speelman den Herrscher von Gowa Sultan Hasanuddin mit der Unterzeichnung des Vertrages von Bongaya, die Kontrolle des Handels an die Niederländische Ostindien-Kompanie zu übergeben. Die Niederländer wurden in ihrer Eroberung durch die Bugis unter Kriegsherr Arung Palakka, Herrscher des Bugis-Reiches von Bone, unterstützt. Die Niederländer errichteten eine Festung auf Ujung Pandang (heute Makassar), während Arung Palakka der regionale Herrscher und Bone das beherrschende Reich wurde. Die politische und kulturelle Entwicklung schien sich aber als Folge des Status quo verlangsamt zu haben. Im Jahr 1905 wurde die gesamte Insel Teil der niederländischen Kolonie Niederländisch-Indien und blieb es bis zur japanischen Besatzung im Zweiten Weltkrieg. Im Jahre 1949, nach der indonesischen nationalen Revolution, in der der berüchtigte niederländische Kapitän „Türken“- Westerling zwischen 3.000 bis 4.000 Menschen in Sulawesi ermorden lassen haben soll, wurde Sulawesi Teil der unabhängigen Vereinigten Staaten von Indonesien, die sich im Jahr 1950 in die Republik Indonesien umwandelte.

Sprachen

Sprachen Sulawesis

Wirtschaft

Die wirtschaftliche Entwicklung Sulawesis ist von Provinz zu Provinz sehr unterschiedlich. Nur eines haben alle vier Provinzen der Insel gemeinsam: ein Großteil der Rohstoffe und Produkte wird direkt nach Java ausgeführt. Das traditionelle Handwerk Sulawesis ist die Seidenweberei. Seidensarongs aus Sulawesi besitzen ein spezielles Muster und sind auch auf Bali und Java sehr begehrt. Hauptwirtschaftsfaktoren sind jedoch die Landwirtschaft und der Fischfang.Von Sulawesi stammen ca. 7 % aller Kaffeeexporte Indonesiens. In der Banggai-Region in Zentral-Sulawesi gibt es Nickelvorkommen, in Südost Sulawesi auf der Insel Buton Asphalt, in Gorontalo Erdöl- und Erdgasförderung.

Tourismus

Touristisch interessant ist das Toraja-Gebiet nördlich von Makassar, das zentrale Hochland – insbesondere für Dschungeltouren –, die Tauchgebiete bei Palu, das Gebiet um die Insel Bunaken nördlich von Manado, die Lembeh-Street, die touristisch vollkommen unbekannten Banggai-Inseln (Tauchzeit Oktober bis März) südlich von Luwuk und die zum Teil noch naturbelassenen Togian-Inseln, die seit Oktober 2004 Nationalpark sind.

Auf der Halbinsel Minahassa liegt der Nationalpark Bogani Nani Wartabone. Er wurde von der Wildlife Conservation Society als der wichtigste Standort für die Erhaltung der wild lebenden Tiere auf Sulawesi eingestuft, weil es hier viele endemisch lebende Arten gibt.[2]

Von besonderem Interesse ist das Schutzgebiet Tangkoko Duasaudara im äußersten Nordosten, da es von der Taucherinsel Bunaken bzw. Manado nach einer zweistündigen Fahrt relativ leicht zugänglich ist und hier einige endemische und touristisch besonders attraktive Arten in gut durchwachsenem sekundärwaldartigem Ambiente anzutreffen sind. Dazu gehören Hornvögel, Hammerhühner, zwei Kuskusarten, der Sulawesi-Koboldmaki und wild lebende Horden von Schopfaffen oder -makaken. Auch die im Nationalpark Lore Lindu beheimatete Megalith-Kultur ist bemerkenswert.

Nach fast 50-jähriger Bauzeit zieht sich nun der Trans-Sulawesi-Highway fast 2000 km von der Inselhauptstadt Makassar im Süden nach Manado durch die Insel.

Geographie und Klima

Sulawesi ist geologisch gesehen relativ jung. Geologisch ist Sulawesi und seine Umgebung ein komplexes Gebiet. Die Komplexität wird verursacht von der Konvergenz zwischen drei Lithosphärenplatten: der nordwärtsstrebenden Australischen Platte, der westwärtsstrebenden Pazifischen Platte, sowie die in Südsüdost-Richtung driftende Eurasien-Platte. Durch die starke Gliederung der Insel gibt es jedoch kaum einen Ort auf der Insel, der weiter als 50 km vom Meer entfernt ist. Gebirge mit über 2000 m Höhe kommen in jeder der vier Provinzen vor und machen die Insel mit 68 % Bergland zur gebirgigsten Indonesiens. Der höchste Berg heißt Rantemario (3440 m) und liegt in der Provinz Südsulawesi. Sulawesi ist teils vulkanischen Ursprungs. Die 12 heutzutage noch aktiven Vulkane befinden sich jedoch ausschließlich im Nordteil der Insel. Mitten durch die Insel verläuft der Äquator. Bedingt durch seine Lage, die ausgedehnte Küstenlinie und die weitreichenden Formen seiner Ausläufer liegt Sulawesi im Einflussbereich verschiedenster Windströmungen, die der Insel zu unterschiedlichen Zeiten Regen bringen. Dieser Umstand und die Gebirgigkeit der Insel lassen ein für viele Regionen unterschiedliches Klima entstehen.

Während die Niederschläge im Bergland bis zu 2000 mm Regen im Jahr bringen, sind die südlichen Teile der Inseln Buton und Muna deutlich trockener, mit manchmal nur 200 mm im Jahr.

Flora und Fauna

Schopfmakak im Schutzgebiet Tangkok
Celebes-Ährenfisch (Marosatherina ladigesi)

Die Flora und Fauna Sulawesis weist einige Besonderheiten auf. Die Insel war in ihrer geologischen Geschichte weder mit dem asiatischen Festland, noch mit dem australischen Kontinent verbunden. Trotzdem ist die Insel von einigen größeren Säugetierarten besiedelt worden, darunter der Schopfmakak (Macaca nigra), die beiden Kleinrinder Flachland-Anoa (Bubalus depressicornis) und Berg-Anoa (Bubalus quarlesi) und die Schweine Hirscheber (Babyrousa celebensis) und Sulawesi-Pustelschwein (Sus celebensis). Auch acht der zehn rezenten Arten von Koboldmakis kommen nur auf Sulawesi vor. Die Beuteltiere sind durch den Bärenkuskus (Ailurops ursinus) und den Bodenkuskus (Strigocuscus celebensis) vertreten.

Viele Naturforscher, allen voran Wallace und Weber, haben sich um die Erforschung der Insel verdient gemacht. Sie entdeckten, dass Sulawesi genau im Zwischenbereich der asiatischen und australischen Pflanzen- und Tierwelt liegt, zwischen Wallace-Linie und Weber-Linie. Dieser Umstand ließ eine in vielen Fällen endemische Flora und Fauna entstehen. So sind alleine 12 Vogelgattungen und insgesamt 42 Vogelarten endemisch, von denen viele auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehen.[3]

Die Reptilien sind mit fast 120 Arten vertreten, vier Schildkröten[4], 45 Echsen [5] und 69 Schlangen [6].

Die Süßwasserfauna der Insel ist artenreicher als die jeder anderen ostindonesischen Insel. Primäre Süßwasserfische (Süßwasserfische ohne Salztoleranz) gibt es naturgemäß nicht, jedoch kommen die meisten Vertreter der Sulawesi-Regenbogenfische (Telmatherinidae), einer Familie sekundärer Süßwasserfische, die von marinen Vorfahren abstammen, hier vor. Außerdem leben in den Seen und Flüssen Sulawesis Reisfische der Gattung Adrianichthys, Halbschnäbler der Gattung Nomorhamphus, Grundeln aus der Gattung Stupidogobius, die Kiemenschlitzaale Monopterus albus und Ophisternon bengalense, zwei Flaggenschwänze (Kuhlia) und der Schützenfisch (Toxotes jaculatrix). Zahlreich sind auch Süßwasserschnecken und Süßwasserkrabben (Parathelphusidae) vertreten. Köcherfliegen (Trichoptera) kommen mit 95 Arten vor. [7]

Seit 1998 weiß man, dass die als lebende Fossilien bekannten Quastenflosser nicht nur bei den Komoren, sondern auch 10.000 km weiter östlich in den Tiefen des Ozeans vor Nord-Sulawesi beheimatet sind (siehe Manado-Quastenflosser (Latimeria menadoensis)).

Provinzen

Die Insel gliedert sich in die Provinzen:

Einzelnachweise

  1. GfbV: Auf Sulawesi droht Massenvertreibung von Christen durch radikal-islamische Laskar Jihad-Anhänger!, 5. Dezember 2001
  2. http://www.wcs.org/international/Asia/Indonesia/BoganiNani
  3. BirdLife International - Important Bird Area-Sulawesi
  4. Reptiles Database: Suchergebnis „Testudines (Schildkröten) + Sulawesi“
  5. Reptiles Database: Suchergebnis „Sauria (Echsen) + Sulawesi“
  6. Reptiles Database: Suchergebnis „Serpentes (Schlangen) + Sulawesi“
  7. Petru Banaescu: Zoogeography of Fresh Waters. Seite 1373, AULA, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89104-480-1

Literatur

  • Nigel Barley: Hello Mister Puttymann. ISBN 3-423-12580-2. (Der Autor, Mitarbeiter des British Museum in London, zeichnet ein authentisches Bild der einheimischen Toraja-Bevölkerung in Romanform.)
  • Maria Blechmann-Antweiler: Ohne uns geht es nicht – Ein Jahr bei Frauen in Indonesien. LIT-Verlag. ISBN 3-8258-5645-3. (Der einjährige Aufenthalt in einer indonesischen Familie am Stadtrand von Makassar/Ujung Pandang auf Sulawesi wird lebhaft beschrieben.)
  • Christian H. Freitag: „Einmal Pisang Epe bitte!“. In: Bürgerbuch Gronau und Epe. 2001/02, S. 212–213 (über den Ort Epe auf Sulawesi, namensgleich mit dem Ort Epe, Ortsteil von Gronau/Westf.)
  • Sydney J. Hickson: A Naturalist in North Celebes. A narrative of travels in Minahassa, the Sangir and Talaud Islands, with notices of the fauna, flora and ethnology of the districts visited. Murray, London 1889. (Berichte von naturwissenschaftlichen Forschungsreisen)
  • Markus Strauß: Erfassung und Analyse ökologischer Raumeinheiten und Landnutzungssysteme in Nord-Sulawesi/Indonesien. In: Klein/Krause (Hrsg.): Umbruch in Südostasien. Hamburg 2006. ISBN 978-3-934376-03-8.

Weblinks

 Commons: Sulawesi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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