Szczecinek


Szczecinek
Szczecinek
Wappen von Szczecinek
Szczecinek (Polen)
Szczecinek
Szczecinek
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Westpommern
Landkreis: Szczecinek
Fläche: 37,5 km²
Geographische Lage: 53° 43′ N, 16° 41′ O53.71666666666716.683333333333Koordinaten: 53° 43′ 0″ N, 16° 41′ 0″ O
Einwohner:

38.977
(31. Dez. 2010)[1]

Postleitzahl: 78-400 bis 78-410
Telefonvorwahl: (+48) 94
Kfz-Kennzeichen: ZSZ
Wirtschaft und Verkehr
Straße: DK 11 KołobrzegBytom
DK 20 Stargard SzczecińskiGdynia
DW 172 Szczecinek → Połczyn-Zdrój
Schienenweg: PKP-Linie 210 Chojnice ↔ Runowo Pomorski
PKP-Linie 404 Szczecinek–Kołobrzeg
PKP-Linie 405 Piła–Ustka
Nächster int. Flughafen: Stettin-Goleniów
Gemeinde
Gemeindeart: Stadtgemeinde
Fläche: 37,5 km²
Einwohner:

38.977
(31. Dez. 2010) [2]

Bevölkerungsdichte: 1039 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 3215011
Verwaltung (Stand: 2009)
Bürgermeister: Jerzy Hardie-Douglas
Adresse: Plac Wolności 13
78-400 Szczecinek
Webpräsenz: www.szczecinek.pl

Szczecinek?/i (deutsch Neustettin) ist eine Stadt in der polnischen Wojewodschaft Westpommern. Sie ist Sitz des Powiats Szczecinecki sowie der gleichnamigen Landgemeinde, der sie aber nicht angehört, und hat etwa 38.000 Einwohner.

Inhaltsverzeichnis

Geographische Lage

Die Stadt liegt im Zentrum der Draheimer Seenplatte im äußersten Osten der Woiwodschaft Westpommern in ca. 130 Metern über Meereshöhe in Hinterpommern. In unmittelbarer Nähe liegen der Streizig- und der Vilmsee.

Stadtgliederung

Stadtteile und -viertel der Stadt Szczecinek sind:

  • Bugno (Bügen)
  • Chyże (Kietz)
  • Czarnobór (Stadtwald)
  • Opoczyska (Steinthal)
  • Raciborki (Schönthal)
  • Świątki (Marienthron)
  • Trzesieka (Streitzig)
  • Osiedle Zachód
  • Marcelin (Horngut)

Geschichte

Nach dem pommerschen Geschichtsschreibers Mierälius, ist die Stadt Neu-Stettin und das Schloß im Jahr 1309 von Herzog Wartislaw IV. von Pommern-Wolgast zur Befestigung des Landes an der polnischen Grenze erbaut worden, auch zum Schutz gegen die unter Markgraf Waldemar expandierende Mark Brandenburg. Nach einer Inschrift, die 1769 in der abgebrochen Kirche in Neustettin gefunden wurde, ist Neu-Stettin von dem Herzog Wartislaus IV. im Jahr 1313 nach dem Muster der an der Oder gelegenen Hauptstadt Stettin angelegt worden (daher wohl der Name Neustettin). Er verlieh der Stadt das Lübische Stadtrecht [3] [4][5]. Wegen der günstigen Lage brauchten zur Befestigung der Stadt nur ein Wall und Palisaden errichtet zu werden.

Die vier Söhne des Herzog Wartislaw IV., Bogislaw V., Barnim IV. und Wartislaw V. regierten das Land und die Stadt zunächst gemeinschaftlich, bis es nach dem Tod des Dritten, im Jahr 1365, auf die drei Söhne aufgeteilt wurde[5]. 1356 wurde Neu-Stettin von der Beulenpest heimgesucht. Zum Dank für das Abebben der Seuche gründeten die Herzöge das Kloster Marienthron, das auf dem Mönchsberg am Südende des Streizig-Sees errichtet wurde.

Unter Herzog Wartislaw VII. (Sohn des Bogislaw V.) wurde Neu-Stettin von 1376 bis 1395 Sitz des gleichnamigen Herzogtums. Danach gehörte Neustettin nacheinander zu den pommerschen Teilherzogtümern Rügenwalde (bis 1418), Wolgast (bis 1474) und Stettin (bis 1618).

Am 15. September 1423, dem sogenannten „großen Tag von Neu-Stettin“, kamen in Neu-Stettin die pommerschen Herzöge, der Hochmeister des Deutschen Ordens und der nordische Unionskönig Erich I. zusammen, um Maßnahmen gegen das Bündnis von Brandenburg und Polen zu verabreden. 1461 wurde Neustettin von polnischen Truppen und Tataren überfallen, weil sich Polenkönig Kasimir am Pommernherzog Erich II. rächen wollte, der Polen im Kampf gegen den Deutschen Orden im Stich gelassen hatte. Neustettin wurde geplündert und gebrandschatzt.

In den Jahren 1540 und 1547 erlitt die Stadt große Feuersbrünste, die sich 1682 und 1696 wiederholten und die Stadt abermals verwüsteten[3].

Die ersten Nachrichten über das Bestehen einer Schule in Neu-Stettin gehen auf das Jahr 1570 zurück. Es gab damals einen „Scholemeister" zu Neu-Stettin, der zugleich „Köster" in Küdde war, von dort er auch sein Einkommen bezog. Im Jahre 1590 waren bereits 2 Lehrer an der Schule zu Neu-Stettin, von denen der zweite den Amtsnamen Cantor führte und später auch Schulmeister genannt wurde[5].

1579 wurde die St. Nicolaikirche erbaut, zum größten Theil aus den Bausteinen des abgebrochenen, nahe gelegenen Klosters Marienthron[6][5].

1602, 1636, 1653 und 1657 wurde die Stadt von der Pest heimgesucht und wiederholt entvölkert. Nach der letzten Feuersbrunst erhielt die Stadt von dem Kurfürsten Friederich III Zuschüsse für den Wiederaufbau der Häuser sowie eine fünfjährige Befreiung von allen Abgaben und Lasten[3].

Pommernherzog Philipp II. ließ nach dem Tod von Herzog Bogislaw XIII. im Jahr 1606 für dessen Witwe Anna (geborene Herzogin von Holstein), seine zweite Ehefrau und Philipps Mutter, das Schloß in Neu-Stettin (auch Ritterhaus genannt) in einen bequemeren Wintersitz umbauen[5].

Herzog Ulrich ließ das lang zerstörte Schloss wieder aufbauen und machte es, bis zu seinem frühen Tod 1622, zu seiner Residenz [3]. Seine Witwe Hedwig gründete 1640 in Neu-Stettin das später nach ihr benannte Gymnasium[5].

Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges, mit dem Tod des letzten Pommerschen Herzogs Bogislav XIV im Jahr 1653, wurde Neu-Stettin dem Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg übergeben[5].

Um eine Ausdehnung der Stadt zu ermöglichen, wurde 1778 der Vilm-See, und 1867 der Streitzig-See abgesenkt. Der 10,300 Morgen große Vilm-See wurde auf Anordnung Friedrich des Großen auf Staatskosten auf 9 Fuß abgelassen, wodurch über 4000 Morgen Wiesen trocken gelegt wurden. Von den trockengelegten Wiesen und Äckern erhielt jeder Hausbesitzer 1 Vorland, 1 Seewiese und 1 Vilmbruchs-Wiese als freies Eigentum und außerdem zum Ankauf einer Kuh ein Geschenk von 10 Thalern. [7] [5].

Mit der preußischen Verwaltungsreform und der Einführung der Städte-Ordnung vom 19. November 1808 wurde die städtische Verwaltung Neu-Stettins neu geordnet. Neben dem Bürgermeister, dem Kämmerer und vier Rathsmänner, die zusammen das Magistrats-Kollegium bildeten, wurden 24 Stadtverordnete gewählt, die gemeinsam über alle Gemeinde-Angelegenheiten zu bestimmen hatten. Zusätzlich wurde für jeden der 4 Stadtbezirke ein Vorsteher bestellt[5]. 1818 wurde die Stadt Verwaltungssitz des neu geschaffenen Landkreises Neustettin.

Ab 1878 wurde die Stadt Eisenbahnknotenpunkt. Die Bevölkerungszahl nahm daraufhin stetig zu (siehe Einwohnerentwicklung) und neue Industrie siedelte sich in der Stadt an. Es entstanden weitläufige Stadtrandsiedlungen, und die Stadt wuchs schnell[7].

Am 18. Februar 1881 kam es nach Hetzreden des Berliner "Radauantisemiten" Ernst Henrici vom 14. Februar zum unaufgeklärten Synagogenbrand im antisemitisch geprägten Neustettin, dem 1883 ein Prozess gegen örtliche Juden als vermeintliche Brandstifter folgte und welche dann in der Berufungsverhandlung 1884 freigesprochen wurden.[8] Am 17./18. Juli 1881 fanden in Neustettin gewalttätige antisemitische Ausschreitungen statt, nachdem Henrici erneut in der Stadt gesprochen hatte.[9][10][11] Am 8. März 1884 erfolgten im Anschluss an den gerichtlichen Freispruch der angeklagten Juden erneut Übergriffe gegen die jüdische Bevölkerung.[12][13][14]

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in der Stadt zwei Zwangsarbeiterlager.

Die deutsche Geschichte der Stadt nahm ihr Ende zu Beginn des Jahres 1945. Die Truppen der 2. Weißrussischen Front der Roten Armee setzten die deutsche Garnison mit 3.000 Soldaten fest und nahmen Neustettin ein. Die Sowjetmacht setzte als neuen Bürgermeister zunächst Gustav Pergrande ein.[15] Dieser wurde bald darauf verhaftet und durch den Buchhalter Findelking ersetzt, der gleichfalls bald verhaftet wurde.[15] Nach Übernahme der Verwaltung durch den polnischen Staat wurde die Stadt in Szczecinek umbenannt. Letzter Verwalter der deutschen Bevölkerung der Stadt war Albert Schulz.[15] Der noch nicht geflohene Teil der Bevölkerung der Stadt wurde in dem westlichen Stadtteil hinter der Infanteriekaserne zusammengefasst und nach und nach vertrieben, wofür Bahntransporte mit Güterwagen eingesetzt wurden.[15] Die Stadt wurde gleichzeitig durch polnische Bürger neu besiedelt.

Auf dem Friedhof von Szczecinek (der ehemalige evangelische Friedhof von Neu-Stettin) haben polnische Bürger und Schüler des Lyceums der Stadt (im Gebäude des früheren "Fürstin Hedwig Gymnasiums") eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die hier gelebten und verstorbenen Deutschen errichtet. Gräber vor 1945 sind hier nicht mehr erhalten, jedoch sind noch 120 alte deutsche Grabsteine vorhanden, die einen separaten Platz auf dem Friedhof gefunden haben[16].

In der Parkanlage am See Jezioro Trzesiecko (Streitzig-See) in Szczecinek wurde 2008 ein Gedenkstein für die ehemaligen deutschen Bewohner der Stadt und dem Kreis Neu-Stettin errichtet, der der Erinnerung, der Völkerverständigung und dem Frieden zwischen Deutschen und Polen dienen soll[17].

Juni 2010 begingen die polnischen Bewohner gemeinsam mit ehemaligen deutschen Bewohnern der Stadt die 700-Jahrfeier von Neu-Stettin - Szczecinek. Die ehemaligen deutschen Bewohner schrieben ihre Erinnerungen an die Feier und ihre Geschichte in der Schriftreihe "Mein Neustettiner Land", 2/2010 nieder. Darin wird auch auf die 1910 stattgefundene 600-Jahrfeier der Stadt hingewiesen.

Rathaus
Neustettiner Wappen im Königreich Preußen

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerentwicklung der Stadt Szczecinek [18] [19] [20] [21] [5]
Bis 1945 war der überwiegende Bevölkerungsanteil evangelisch (zwischen 90 und 95%), nach 1945 war der vorherrschende Anteil der jetzt polnischen Bevölkerung katholisch.

Die Einwohnerzahl der Juden (grün)/ Katholiken (schwarz)/ sonstige Christen (grau)

Verkehr

Die Stadt liegt am Schnittpunkt der Landesstraße 11 Koszalin (Köslin)–Posen und DK 20 Stargard Szczeciński (Stargard in Pommern)–Gdynia (Gdingen). Von Połczyn Zdrój (Bad Polzin) besteht eine direkte Straßenverbindung über die Woiwodschaftsstraße 172.

Ebenso begegnen sich hier die Bahnstrecken Piła–Ustka, Chojnice–Runowo Pomorski und Szczecinek–Kołobrzeg. Von Bahnhof verkehren Regionalzüge nach Kołobrzeg, Chojnice, Koszalin, Posen, Runowo, Stettin und Słupsk. Die Fernverkehrszüge der PKP nach Gdynia, Kattowitz, Kołobrzeg und Krakau halten hier ebenfalls.

Des Weiteren gibt es einen städtischen Busverkehr und einige Linien in die Umgebung.

Politik

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten

Stadtpfarrkirche St. Marien
  • Schloss der pommerschen Herzöge
  • Die Stadtpfarrkirche St. Marien ist ein neugotischer Backsteinbau von 1905–1908 mit einem 78 Meter hohen Frontturm. Sie nahm einige Ausstattungselemente (Epitaphe) der damals abgerissenen, spätgotischen St.-Nikolai-Kirche auf.
  • St. Nikolausturm (16. Jh., heute Regionalmuseum)
  • Rathaus von 1852 im von Schinkel beeinflussten neugotischen Stil
  • Stadtpark
  • Bismarckturm, eingeweiht am 31. März 1911

Denkmäler

  • Denkmal im Stadtpark für die Toten Neustettins, eingeweiht am 6. September 2008. Die Inschrift lautet in deutscher und polnischer Sprache „Zum Gedenken an unsere Toten aus der Stadt und dem Landkreis Neustettin“.[22]

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Personen, die in der Stadt gewirkt haben

  • Melchior von Doberschütz (erwähnt 1572-1600) war unter Herzog Johann Friedrich von etwa 1577/78-1584 Stadthauptmann von Neustettin und verlor 1584 nach einer politischen Intrige das Amt und um 1590 auch sein pommersches Vermögen.
  • Jakob von Kleist († 1625), von 1584 bis 1594 Stadthauptmann von Neustettin, war der Widersacher seines Amtsvorgängers und ein bekannter Hexenjäger. Sein prominentester Fall war die Hexenverfolgung von Elisabeth von Doberschütz.
  • Friedrich Röder (1808–1870), Direktor des Fürstin-Hedwig-Gymnasiums von 1844 bis 1861, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
  • Emil Wille (1847–1937), Lehrer am Fürstin-Hedwig-Gymnasium, veröffentlichte zur Geschichte Neustettins
  • Karl Tuempel (1855–1940), Lehrer am Fürstin-Hedwig-Gymnasium, veröffentlichte zur Geschichte Neustettins

Verweise

Literatur

  • Julius Adolph Wilcke: Chronik der Stadt Neu-Stettin - Nach urkundlichen und amtlichen Quellen. Eckstein, Neu-Stattin 1862, 246 Seiten. Bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinausreichende Chronik, online.
  • Gustav Kratz: Die Städte der Provinz Pommern - Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden. Berlin 1965 (Nachdruck 1996 durch Sändig Reprint Verlag, Vaduz, ISBN 3-253-02734-1), S. 270-274 (Volltext).
  • Gerd Hoffmann: Der Prozeß um den Brand der Synagoge in Neustettin. Antisemitismus in Deutschland ausgangs des 19. Jahrhunderts. Gerd Hoffmann Verlag, Schifferstadt 1998, ISBN 3-929349-30-2.
  • Heinz Jonas (Hrsg.): Neustettin - Bilder einer deutschen Stadt 1310-1945. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1998, ISBN 978-3-88042-885-0.
  • Stephen C. J. Nicholls: The burning of the synagogue in Neustettin. Ideological arson in the 1880s. Centre for German-Jewish Studies, Brighton 1999. online
  • Gerd Hoffmann: Pogrom in Neustettin (1881). In: Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart. Hrsg. Wolfgang Benz. Bd. 4: Ereignisse, Dekrete, Kontroversen. De Gruyter Saur, Berlin 2011, ISBN 978-3-598-24076-8, S. 287–289.

Weblinks

 Commons: Szczecinek – Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Fußnoten

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 10. August 2011.
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 10. August 2011.
  3. a b c d Ludwig Wilhelm Brüggemann: "Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern: Welcher die Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Cößlin gehörigen Hinterpommerschen Kreise enthält", Band 2,Ausgabe 2 (Google eBook) Effenbart, 1784 1258 Seiten (Die Stadt Neu-Stettin: Seite 693) [1]
  4. Johannes Hinz: Pommern. Wegweiser durch ein unvergessenes Land. Flechsig-Buchvertrieb, Würzburg 2002, ISBN 3-88189-439-X, S. 244
  5. a b c d e f g h i j Julius Adolph Wilcke: Chronik der Stadt Neu-Stettin - Nach urkundlichen und amtlichen Quellen. Eckstein, Neu-Stattin 1862, 246 Seiten. Bis über die Mitte des 19. Jahrhunderts hinausreichende Chronik, online
  6. Gustav Kratz: „Die Städte der Provinz Pommern: Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden“, Berlin 1865 [2]
  7. a b [3], ahnenforschung.daniel-pomrehn.de.
  8. Gerd Hoffmann: Der Prozeß um den Brand der Synagoge in Neustettin (Rezension)
  9. Karl Rosenow: Der Neustettiner Synagogenbrand und die Judenkrawalle 1881. In: Ostpommersche Heimat Jg. 1939, Nr. 8-15
  10. Gerd Hoffmann: Der Prozeß um den Brand der Synagoge in Neustettin, S. 38-41
  11. Allgemeine Zeitung des Judenthums 45 (1881), Nr. 31, S. 509-510
  12. Gerd Hoffmann: Der Prozeß um den Brand der Synagoge in Neustettin, S. 198-207
  13. Allgemeine Zeitung des Judenthums 48 (1884), Nr. 13, S. 204-205
  14. Der Israelit 25 (1884), Nr. 22, S. 379-380, 383-384
  15. a b c d Die Pommersche Zeitung. Nr. 4/2009, S. 9
  16. [4], Gedenkstätte in Szczecinek.
  17. [5], Gedenkstein in Szczecinek.
  18. Gustav Kratz: „Die Städte der Provinz Pommern: Abriß ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden“, Berlin 1865; [6]
  19. Michael Rademachen: „Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990“; [7]
  20. WebCite Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ – STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 31. Dezember 2008
  21. WebCite Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ – STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 31. Dezember 2010
  22. Die Pommersche Zeitung. Nr. 40/2008, S. 9.

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