Tablet-PC


Tablet-PC
Hybrid-Tablet PC (HP TC1000) mit angeklappter Tastatur

Ein Tablet-PC (englisch tablet ‚Schreibtafel‘, US-engl. tablet ‚Notizblock‘) ist ein tragbarer, stiftbedienbarer Computer, der unter anderem wie ein Notizblock verwendet werden kann. Die Bedienung erfolgt per Eingabestift und teilweise auch per Finger direkt auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm. Damit kann das Gerät im Stehen und mit nur einer Hand verwendet werden. Ein Tablet-PC stellt eine Erweiterung herkömmlicher Notebooks dar und ist meistens mit spezieller Software zur Handschrifterkennung ausgestattet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Entwicklung stiftbedienbarer Computer

Die Idee des stiftbedienten Computers (penabled PC oder pen computer) gab es schon lange vor den Tablet-PCs. Der Begriff Tablet PC selbst wurde 2001 von Microsoft eingeführt. Das erste Konzept zu einem tragbaren Computer mit intuitiver Benutzeroberfläche war in den 1960er und 70er Jahren das geplante Dynabook. Bereits in den 1980er Jahren wurde die erste Software zur Handschrifterkennung von Charles Elbaum entwickelt.[1] Einer der ersten Computer mit echter Stifteingabe war 1993 der Newton von Apple, der Vorläufer der heutigen PDAs.

1991 wurde der Stift das erste Mal als ernsthafte Alternative zur Maus gesehen, worauf z. B. Microsoft die Pen Extensions für Windows 3.1 auf den Markt brachte. Zwischen 1992 und 1994 veröffentlichten mehrere Hersteller (beispielsweise Compaq, Fujitsu, IBM, NCR, Samsung und Toshiba) passende Hardware, die unter den zwei verfügbaren Betriebssystemen Windows for Pen Computers oder PenPoint (von GO Corporation) lief. Das DynaPad T100X von Toshiba war der erste richtige Vorläufer der Tablet-PCs.[2] Das ThinkPad war, wie der Name erahnen lässt, ursprünglich als slate geplant.[3] Da diesen Konzepten keine großen Marktchancen eingeräumt wurden, verschwanden sie bei NCR und Samsung jedoch wieder in der Schublade. Pioniere für Stiftanwendungen und -hardware wie GRiD und die GO Corporation wurden aufgekauft oder liquidiert. Compaq, IBM, NEC und Toshiba stellten 1994/1995 alle stiftbasierten Produkte für Endverbraucher ein. Für die Industrie wurden jedoch weiterhin stiftbedienbare Computer hergestellt und verkauft. Ein Beispiel ist das SIMpad (2001).

Microsofts Tablet PC-Standard

Da Microsoft weiterhin an einem Konzept von stiftbedienten Computern festhielt, wurden über Jahre bei ihren computing in the future-Präsentationen immer wieder stiftbasierte Eingabegeräte vorgestellt und letztendlich 2002 die Tablet PC-Erweiterung für das Betriebssystem Windows XP veröffentlicht. Zeitgleich wurden verschiedene Gehäusebauformen für Tablet-PCs vorgestellt. Seit dem Start der Windows XP Tablet PC Edition sind eine Vielzahl von Endgeräten, unter anderem von Dell, Fujitsu-Siemens, Hewlett-Packard, Lenovo und Toshiba, erhältlich. Die ursprüngliche Idee des Tablet-PC nach dem Microsoft-Standard war, dass die Bedienung eines Tablet PC primär durch Schreiben mit dem Stift auf dem Bildschirm erfolgt. Dabei erfasst ein induktiver Digitizer die Stiftbewegung wie in einem Grafiktablett. Eine Bedienung mit Fingern war am Anfang jedoch nicht vorgesehen, weswegen Digitizer zur Stiftbedienung heute bei Tablet-PCs immer noch üblich sind.

Tablet-PC-Tasten für Bildlauf, Rotation des Bildschirminhaltes und für die Tastenkombination Strg+Alt+Entf

Seit 2005 dürfen nach den Spezifikationen von Microsoft auch Touchscreens eingesetzt werden, die eine Bedienung mit den Fingern ermöglicht (auch in Verbindung mit UMPCs). Hintergrund war, dass die meisten berührungssensitiven Displays anfangs nicht zwischen dem Auflegen der Hand auf dem Display und der Bedienung mit Stift oder Finger unterscheiden konnten, was zu Problemen beim Schreiben führte. Weitere Anforderungen waren, dass das Gerät einen Schnellstart aus dem Standby-Modus beherrschen und dem Legacy-Free-Design entsprechen muss (keine externen seriellen oder parallelen Schnittstellen). Außerdem kann der Bildschirminhalt über eine Taste für Hoch- und Querformat gedreht werden, damit wie auf Schreibblöcken üblich im Hochformat gearbeitet werden kann. Für die Verwendung in Unternehmensumgebungen ist ein Knopf für die Strg-Alt-Entf-Funktion zur Windows-Anmeldung und zum Aufruf des Taskmanagers vorhanden. Als Bauformen waren ursprünglich slate, convertible oder hybrid vorgesehen (siehe Abschnitt Arten von Tablet-PCs).

Die Definition von Microsoft beschreibt jedoch nur, welche Anforderungen ein Tablet-PC erfüllen muss, dass dieser mit der Tablet PC Edition von Windows XP verkauft werden durfte. Die nachfolgenden Versionen von Windows stellten die Tablet-Funktionen für alle Geräte mit einem passenden Eingabegerät bereit.

Neuere Entwicklungen

Tablet-Computer, welcher nur noch mit Fingern bedienbar ist.

Neben den Geräten, die auf Microsofts Tablet PC-Standard basieren, existieren auch Geräte, die mit Linux oder MacOS vertrieben werden. Aufgrund der Nutzung einer offenen Hardwarearchitektur sind die Betriebssysteme in der Regel untereinander austauschbar.

Neben den Tablet-PCs hat sich mit den Tablet-Computern eine ähnliche Gerätekategorie etabliert, die aus fingerbedienbaren Embedded-Systemen in Slate-Bauform besteht. Diese Geräte basieren auf einer geschlossenen Hardwarearchitektur mit einem festen Betriebssystem, die im Gegensatz zu Tablet-PCs vorrangig zum Medienkonsum gedacht sind. Eingeführt wurde diese Gerätekategorie Anfang 2010 mit dem iPad durch Apple.

Hardware

Tablet-PCs stellen eine Gerätekategorie zwischen Laptops einerseits und PDAs bzw. Smartphones andererseits dar. Tablet-PCs im klassischen Sinne besitzen den gleichen Funktionsumfang wie Notebooks und sind ähnlich aufgebaut. Die Unterschiede bestehen hauptsächlich in der Bauform des Gehäuses und in dem über Stift und Berührung bedienbaren Display. Die restlichen Komponenten wie Prozessor, Festplatte und Arbeitsspeicher entsprechen den üblichen PC-Standards, um die vollständige Kompatibilität zu Software für x86-Prozessoren zu ermöglichen. Neuere Entwicklungen, wie das iPad basieren hingegen auf der Technologie von Smartphones und übertragen diese auf die Geräteklasse der Tablet-Computer. Da Tablet-PCs vorwiegend für den mobilen Einsatz gedacht sind, entsprechen sie ungefähr der Größe von Subnotebooks oder Netbooks. Gegenüber PDAs ist der größte Unterschied die größere und schwerere Bauform. Außerdem kommt in Tablet-PCs häufig ein Digitizer statt des berührungsempfindlichen Displays in PDAs zum Einsatz.

Stiftbedienbares Display

Digitizer-Stifte für Tablet-PCs, links mit "Radiergummi"-Funktion

Tablet-PCs können durch Schreiben mit dem Stift auf dem Bildschirm bedient werden, wobei ein induktiver Digitizer die Stiftbewegung erfasst. Im Gegensatz zum Touchscreen ist der Bildschirm dadurch berührungsunempfindlich, das heißt, der Handballen kann beim Schreiben auf dem Bildschirm liegen, ohne die Erkennung der Stiftposition zu stören. Allerdings ist die Bedienung damit im Gegensatz zu einem PDA ausschließlich mit einem passenden Spezialstift möglich. Diese Spezialstifte haben dafür aber Zusatzfunktionen, so lässt sich die Stärke des Drucks und die Stiftneigung beim Schreiben auswerten, und es gibt frei programmierbare Tasten.

Ein Tablet-PC basiert auf der Technik eines Grafiktabletts

Die eingesetzte Technik im Display entspricht der von Grafiktabletts. Dies geht so weit, dass bei zahlreichen aktuellen Tablet-PCs die Erkennungstechnologie von Wacom, einem Spezialisten für Grafiktabletts, integriert ist. Aus diesem Grund können alle Anwendungen, die für den Einsatz mit Grafiktabletts vorgesehen sind, ebenfalls mit Tablet-PCs verwendet werden.

Es kommen zwei Arten von Stiften zur Verwendung:

  • mit Batterie: Der Stift kann 64 Druckstufen unterscheiden, die Ortsauflösung des Stiftes auf dem Displays ist relativ gering.
  • ohne Batterie: Der Stift kann mehr als 64 Druckstufen (aktueller Standard: 254 Stufen). unterscheiden, das Display ist höher auflösend.

Seit 2005 können nach den Spezifikationen von Microsoft auch Touchscreens eingesetzt werden, wobei das Display jedoch mehrere Eingaben gleichzeitig verarbeiten können muss. Dies ist nötig, um zu unterscheiden, ob der Benutzer mit dem Stift (oder dem Finger) etwas eingeben will oder nur die Hand ablegt. Für einen Touchscreen kommt ein Eingabestift ohne Elektronik zum Einsatz.

Gehäusebauformen

Convertible Tablet-PCs (FSC Lifebook T4210 und T3010)

Die drei ursprünglichen Konzepte von Tablet-PCs sind convertible, hybrid und slate. Seit 2006 existiert mit den UMPCs eine weitere Form tragbarer Computer, die nur mit den Fingern bedient werden.

Convertible

Die häufigste Bauform für Tablet-PCs ist der convertible (engl. für umwandelbar). Dabei hat der Benutzer im Prinzip die gleiche Funktionalität wie bei einem Notebook – insbesondere auch eine Tastatur – und kann zusätzlich das Display um 180 Grad drehen sowie anschließend mit dem Bildschirm nach oben über die Tastatur klappen, so dass der convertible mit dem Eingabestift wie ein Notizblock benutzt werden kann. Somit vereint diese Bauform die Vorteile von Tablet-PCs und konventionellen Notebooks. Nachteilig wirkt sich das höhere Gewicht und die deutlich größere Höhe des zusammengeklappten Gerätes gegenüber den anderen Bauformen aus, die eine längere Verwendung auf dem Arm erschweren. Dennoch sind convertibles verbreiteter, weil die eingebaute Tastatur den Benutzern die Sicherheit gibt, jederzeit mit dem gewohnten und bei Texteingabe schnelleren Eingabegerät arbeiten zu können. Der Stift kann aber auch im Notebook-Modus verwendet werden.

Slate

Slate Tablet-PC (Prototyp von VIA)

Als Slate (engl. für Schiefertafel) wird ein Tablet-PC bezeichnet, der auf die eigentliche Stiftbedienung beschränkt ist und keine Tastatur eingebaut hat. Damit besteht das Gehäuse im Gegensatz zum Notebook nur aus einem einzigen Block, statt in Tastatur- und Display-Block aufgeteilt zu sein. Durch die kompakte und gewichtsreduzierte Bauform dieser Geräte sind sie sehr mobil und ermöglichen ein längeres Arbeiten auf dem Arm. Das Fehlen der Tastatur ist unproblematisch, da sich alle Tablet-PCs auch ausschließlich durch den Stift mit Schrifterkennung sowie die am Gehäuse angebrachten Funktionstasten bedienen lassen. Bei Bedarf müssen Laufwerke und Tastatur als externe Geräte (üblicherweise über USB/Bluetooth oder eine Dockingstation) angeschlossen werden.

Ein Gerät, das äußerlich dieser Bauform entspricht, wurde 2010 von Apple mit dem iPad vorgestellt. Es unterscheidet sich aber in der fehlenden Stifteingabe und dem Fehlen von Anschlüssen für externe Eingabegeräte. Daneben ist durch die Verwendung eines abgespeckten Betriebssystems (iPhone OS) nur die Nutzung von freigegebenen Anwendungen möglich.[4] Da andere Hersteller anschließend ähnliche Geräte auf den Markt brachten, entstand die neue Gerätekategorie der Tablet-Computer.

Hybrid

Eine seltene Bauform ist der hybrid (engl. für Mischform), der die Eigenschaften von convertible und slate verbindet. Dabei kann die Tastatur genau wie beim convertible hinter dem Bildschirm verstaut werden, ist aber zugleich ganz abnehmbar, was das Gerät in einen „reinen“ slate verwandelt. Die drei einzigen Modelle von Compaq/HP (TC1000, TC1100 und Compaq Concerto) werden jedoch nicht mehr hergestellt. Der chinesische Hersteller Lenovo hat für Sommer 2010 ein Hybrid-Gerät mit der Bezeichnung ideaPad U1 angekündigt, auf dem Windows 7 und im slate-Modus Linux zum Einsatz kommen sollen.

UMPC

Ultra Mobile PC mit Touchscreen, Touchpad und seitlicher Tastatur

Ein Ultra-Mobile PC ist kein reiner Tablet-PC, sondern ein vollwertiger tragbarer Computer, der komplett mit den Fingern bedient werden kann und nur wenig größer als ein PDA ist. Auf einem UMPC kann eine Version von Windows XP Tablet PC Edition[5] oder Windows Vista laufen, da auch ein Stift zur Eingabe verwendet werden kann. Damit ist ein UMPC ein Tablet PC. UMPCs können für viele Aufgaben eingesetzt werden, beispielsweise als Multimediaabspielgerät oder Navigationsgerät mit allen Möglichkeiten einer PC-basierenden Plattform.

Stiftbedienung und Elektronische Tinte

„Elektronische Tinte“ – Verwendung eines Tablet-PCs wie ein Blatt Papier

Zunächst ersetzt der Stift auf dem Tablet-PC die Maus, ähnlich wie bei der Eingabe über ein Grafiktablett an einem herkömmlichen PC. Einfaches Tippen auf dem Bildschirm entspricht einem Mausklick, doppeltes Tippen einem Doppelklick. Der rechte Mausklick wird durch tippen und halten ähnlich dem Pocket PC simuliert oder kann auf eine der meist vorhandenen Tasten am Stift gelegt werden. Ein Hauptmerkmal der Tablet-PCs ist die Möglichkeit der Texteingabe mit dem Stift, die jedoch nicht bei allen Tablet-PCs gegeben ist:

Die Idee des (Windows XP) Tablet PC war, dem Benutzer mit dem Stift auf dem Bildschirm das Gefühl zu geben, er würde mit Stift und Papier arbeiten. Dafür errechnet das System aus der Stiftspur auf dem Bildschirm Bézierkurven, die das Geschriebene mathematisch repräsentieren. Je nach Stift und Fähigkeit des Displays können neben der Position des Stiftes ebenfalls Druck und Stiftneigung ausgewertet werden. Anschließend werden die Kurven gerastert auf dem Display angezeigt. Dadurch entsteht für den Benutzer das Gefühl, er würde auf dem Bildschirm schreiben oder zeichnen.

Viele Programme für Tablet-PCs sind in der Lage, diese Freihandeingaben in Text umzuwandeln. Je nach Ansatz geschieht dies automatisch im Hintergrund oder auf Benutzeranforderung hin. Auch die Freihandeingaben sind somit nach Stichworten durchsuchbar beziehungsweise können in anderen Programmen als normaler Text weiterverarbeitet werden. Allerdings eignet sich die Stifteingabe weniger für reine umfangreiche Texteingaben, da der Nutzer mit der Tastatur dabei in der Regel schneller ist. Für komplexe mathematische Formeln, Skizzen oder für das Kommentieren von Dokumenten ist diese Art der Eingabe jedoch von Vorteil.

Betriebssysteme

Als Betriebssystem kam ursprünglich eine erweiterte Version von Windows XP zum Einsatz, die Windows XP Tablet PC Edition. Nach etwa zwei Jahren erschien eine weitere Version, die Windows XP Tablet Edition 2005, die auf dem Windows XP Service Pack 2 basiert. Dabei wurden fast alle Komponenten wie der Tablet-Eingabebereich und die gesamte Handschrifterkennung überarbeitet. Bei dem Nachfolger, Windows Vista, gibt es keine spezielle Version für Tablet PC mehr, da die Tablet PC-Funktionen in allen Versionen außer Home Basic und Starter nativ enthalten sind.

ModBook Pro (modifiziertes MacBook mit MacOS als Betriebssystem

Durch die Standardhardware und die Kompatibilität zu Grafiktabletts kann der Stift auch unter anderen Betriebssystemen, wie beispielsweise Linux, verwendet werden. Die Firma Lycoris beispielsweise bot eine entsprechend angepasste Linux-Version mit den benötigten Treibern und Zusatzfunktionen für die Stifteingabe an. Mac OS X unterstützt die Stifteingabe und Handschrifterkennung nativ, jedoch sind passende Endgeräte bisher nur als modifizierte Versionen der Standard-Hardware von Drittanbietern erhältlich.[6]

Um ohne Tastatur Anwendungen nutzen zu können, die nicht speziell für Tablet-PCs angepasst sind, existiert in allen Betriebssystemen eine Freihandeingabeleiste. Unter Windows erscheint diese, sobald mit dem Stift ein Textfeld ausgewählt wurde, und ermöglicht dem Benutzer die Eingabe von Text per Stift. Dabei kann die Handschrifterkennung oder die Bildschirmtastatur verwendet werden.

Außerdem ist in der Tablet PC Edition von Windows XP das Programm Windows Journal enthalten, das Schreiben und Zeichnen wie auf einem normalen Block Papier ermöglicht. Dabei stehen alle gewohnten Möglichkeiten von Computerprogrammen zur Verfügung, also durchsuchen, rückgängig machen, kopieren, einfügen (von Bildern und Texten), Format ändern, verschieben, skalieren etc. Der Journal Viewer ermöglicht die Anzeige von Journal-Dateien auf Nicht-Tablet-PCs.

Mit Windows Vista wurde die Funktionalität für Tablet-PCs erweitert. Neu sind die Gestenerkennung sowie die Integration einer virtuellen Maus, die auch das Bedienen von sehr kleinen Bildschirmen ermöglicht, wie sie bei UMPCs verwendet werden. Die Handschrifterkennung ist in Windows Vista lernfähig[7] und nicht mehr bloß über die Erweiterung des Wörterbuches anpassbar. Unter Windows Vista werden, im Gegensatz zu Windows XP Tablet PC Edition, ausgeführte Klicks durch aufleuchtende Kreise visualisiert, um eine bessere Rückmeldung zu ermöglichen.

In Windows 7 hat Microsoft den Eingabebereich überarbeitet und dabei unter anderem die Tasten der virtuellen Tastatur vergrößert und Korrekturgesten eingeführt. Die Handschrifterkennung kann nun vom Anwender auch auf deutsch trainiert werden. Ein Mathematik-Eingabebereich ermöglicht das Schreiben mathematischer Formeln mit dem Stift.

Es existieren Alternativen zu den Erweiterungen von Windows, so besteht mit riteScript eine Alternative zum Microsoft Tablet PC-Eingabebereich mit einer eigenen Handschrifterkennung. Mit diesem Programm ist die handschriftliche Texteingabe auf dem kompletten Bildschirm möglich.

Handschrifterkennung

Die Handschrifterkennung bei der Eingabe über einen Stift direkt am PC unterscheidet sich deutlich von der Erkennung des Textes bei einem OCR-System. Bei der offline-Texterkennung in einem OCR-System muss erst eine Vorlage in ein digitales gerastertes Bild gewandelt werden, wohingegen die online-Handschrifterkennung in einem Tablet-PC direkt auf die mit einem Stift geschriebenen Kurven zugreifen kann. Damit sind Informationen wie die Geschwindigkeit der einzelnen Abschnitte der Kurvenzüge und die Reihenfolge der einzelnen Kurven verfügbar, die sich bei der offline-Texterkennung nicht mehr rekonstruieren lassen.

Die Kurven werden dabei als Folge von Punkten gespeichert, die eine Reihe von Operationen zur Korrektur (Zeilenausrichtung, Normalisierung der Größe, Ausrichtung der Buchstaben) durchlaufen. Danach werden die Merkmale der Schrift, genauer die Trajektorien der Kurven, extrahiert. Anschließend werden Wahrscheinlichkeiten für verschiedene Wörter mittels Hidden-Markov-Modellen aus der Aneinanderreihung von einzelnen Buchstaben und Gruppen von Buchstaben (N-Gramm), die in ihrem Aussehen voneinander abhängig sind, berechnet. Abhängig von der Qualität der Modelle der Buchstaben(-gruppen) und des Wörterbuchumfangs können anschließend die erkannten Worte ausgegeben werden.

Anwendung von Gesten

Das Fehlen einer Tastatur bei manchen Modellen erschwert die Verwendung von Tastenkombinationen. Prinzipiell sind viele Tastenkombinationen über die Bildschirmtastatur erreichbar, jedoch gehen die Vorteile wie Schnelligkeit und einfache Erreichbarkeit der dahinterliegenden Funktionen damit verloren. Ähnlich wie Mausgesten, also das Zeichnen von Figuren mit einer Maus oder in diesem Fall dem Stift, kann der Benutzer mit definierten Figuren verschiedene Aktionen auslösen. Einige Programme unterstützen Gesten nativ, oft übernehmen jedoch spezialisierte Programme diese Funktion. Unter Windows Vista werden einige Gesten direkt vom Betriebssystem unterstützt, wie die Navigation in Webseiten (vorheriger/nächster) oder das Scrollen in Dokumenten.

Spracheingabe

Alternativ bietet die englische Version von Windows XP Tablet Edition und alle Versionen von Windows Vista zusätzlich die Option der Spracheingabe über das in allen Tablet PC vorhandene Mikrofon. Im Gegensatz zur eingebauten Spracherkennung in Windows XP Tablet PC Edition können andere kommerzielle Anwendungen und die Spracherkennung in Windows Vista meist auch trainiert und erweitert werden.

Programme mit speziellen Funktionen für Tablet PCs

Um den Stift mit allen Vorteilen als Eingabegerät nutzen zu können, müssen die Anwendungen dafür vorbereitet sein. Hier eine kleine Auswahl an Software, die dafür vorgesehen ist:

  • Microsoft OneNote ist ein Notizenmanager und Teil von Microsoft Office. Das Programm bietet ein virtuelles Notizbuch, welches sich wie ein echtes Notizbuch mit Trennseiten und Karteikarten organisieren lässt. Dabei können Notizen handschriftlich angelegt und gespeichert werden, wobei eine Erkennung des Textes im Hintergrund erfolgt und später ein Durchsuchen der Dokumente ermöglicht.
  • Ab Microsoft Office 2003 (in Office XP nur durch ein Erweiterungspack) ist eine Freihandeingabe allen Office-Anwendungen möglich, wodurch zum Beispiel in Microsoft Word ein extra Freihandobjekt erstellt wird. In Microsoft PowerPoint kann während einer Präsentation den Stift als Alternative zu einem Laserpointer nutzen um Objekte hervorzuheben oder Skizzen und Kommentare auf den einzelnen Folien anzufertigen. Diese Freihandeingaben werden immer als Vektorobjekte gespeichert. Es ist auch möglich, mit Outlook handgeschriebene E-Mails zu verfassen, die der Empfänger als eingebettetes Bild erhält.
  • Mit Bluebeam PDF Revu und PDF Annotator können PDF-Dateien mit einem Tablet PC wie ein gedrucktes Dokument mit Markierungen (Textmarker) und Anmerkungen versehen werden.
  • Corel Grafigo ist ein vektorbasierendes Zeichenprogramm speziell für Tablet PCs.
  • Autodesk SketchBookPro ist ein Zeichenprogramm zur Anwendung für Skizzen (engl. sketch) an einem Tablet PC. Eine Besonderheit an dieser Anwendung ist eine spezielle Werkzeugpalette, die eine besonders effektive Benutzung mit Stiften ermöglicht.
  • MindManager ermöglicht die Erstellung von handgeschriebenen Mind Maps zur effizienten Organisation von Daten.
  • MathJournal ermöglicht die Erkennung von handgeschriebenen Formeln und kann diese auch symbolisch oder numerisch lösen.
  • Windows Live Messenger erlaubt beim Chatten die Übertragung von handgeschriebenen Texten und Formeln.
  • MWM-Libero ermöglicht eine Aufmaßerfassung auf der Baustelle. Der Stift wird für die Steuerung der verschiedenen Aufmaßformel und der Dateneingabe eingesetzt. Der Anschluss an Laser-Entfernungsmesser wurde über Bluetooth realisiert. MWM-Libero basiert auf die Deutschen Baunormen GAEB und REB.
  • Inkseine kombiniert den Aufbau eines klassischen Notizblocks/Recherchetools mit den Werkzeugen WindowsSearch, Websuche und einem Snipper/Scroller zum Navigieren durch externe Anwendungen und dem Entnehmen von Ausschnitten. Das Programm wird vollständig und sehr schnell über kurze Mausgesten gesteuert.
  • FontTool erlaubt das Erzeugen einer eigenen TrueType-Schriftart aus der eigenen Handschrift.
  • Windows Journal gehört zu Windows XP Tablet PC Edition. Es fungiert als digitaler Collegeblock; Grafiken, Textfelder und Links lassen sich einfügen oder ganze Dateien in das Dateiformat per Druckertreiber konvertieren.
  • PointoFix ist ein 600kB kleines Tool, das in Präsentationen den Bildschirm einfriert und über eine kleine Werkzeugleiste verschiedene Stifte, Lupen etc. das Editieren und Markieren des Bildschirms anbietet.
  • PowerPaint ist ein für die Stifteingabe optimiertes Zeichenprogramm.
  • FrontFace ist eine grafische Benutzeroberfläche (ersetzt die Windows-Taskleiste) für Tablet PCs und Slates, die eine einfachere Bedienung von Windows ermöglicht (sowohl für Stift-, als auch für Touch-Eingabe). Neben der Steuerung von bestehenden Windows-Anwendungen liefert die Software auch eine Porgramme (Apps) und Widgets mit, die eine vereinfachte Bedienung ermöglichen.

Die meisten vektorbasierenden Zeichenprogramme wie CorelDRAW oder Inkscape unterstützen die Stifteingabe. Ebenso kann der Stift in vielen Bildbearbeitungsprogrammen wie Photoshop wie ein herkömmliches Grafiktablett verwendet werden.

Weiterhin existieren von Microsoft mehrere Sammlungen von kleinen Softwaretools (Microsoft Experience Pack für Tablet PC und Microsoft Education Pack) mit verschiedenen Anwendungen, die das Potential von Tablet PCs zeigen sollen. Dabei sind beispielsweise Programme zum Erkennen von handgeschriebenen mathematischen Formeln, zum Schreiben von Noten, ein Kreuzworträtsel oder ein Programm für Klebezettel auf dem Desktop. Es werden auch spezielle Plug-Ins angeboten, beispielsweise für Microsoft Office, um Anwendungen mit Funktionen für Tablet PCs zu erweitern und die Produktivität zu steigern. Beispiele hierfür sind Tablet Enhancements for Outlook TEO und InkGestures for Word.

Verwendungszweck und Verbreitung

  • Die Slate-Modelle werden zum Beispiel in Krankenhäusern bei Visiten zur direkten Nutzung von elektronischen Patientenakten über ein drahtloses Netzwerk eingesetzt.[8]
  • Tablet-PCs eignen sich als Ersatz für Whiteboards und Tageslichtprojektoren bei Präsentationen oder Seminaren (zusammen mit einem Videoprojektor) und zur Kombination von computergestützten Präsentationen und herkömmlichen Unterrichtsmethoden an einer Schreibtafel. So unterstützt Microsoft Office PowerPoint das Zeichnen, Schreiben und Markieren direkt in einer laufenden Bildschirmpräsentation.[9]
  • In Konferenzen oder Verkaufsgesprächen können Tablet-PCs eingesetzt werden, da sich das Display nicht mehr störend zwischen den Gesprächspartnern befindet.
  • Tablet-PCs können mit angepasster Lernsoftware auch in Schulen eingesetzt werden, etwa um Kinder beim Lernen des Schreibens zu unterstützen.
  • Sie werden auch zur Datenerfassung, beispielsweise im Rahmen von Einstellungsverfahren in der Personalauswahl genutzt.[10]
  • Bei Studenten naturwissenschaftlicher Fächer werden Tablet-PCs verwendet, um in Vorlesungen die oft schon digital vorliegenden Skripte und Handouts zu ergänzen.
  • Ein weites Einsatzspektrum sind zudem Anwendungen im professionellen Outdoor-Bereich. Hierzu müssen die Tablet-PCs besonders robust ausgelegt sein – beispielsweise für den Einsatz in der Notfallmedizin.[11]

Durch die abnehmende Größe der Geräte und die zunehmende Leistungsfähigkeit von PDAs verwischt die Grenze zwischen beiden Kategorien zunehmend.

Eine sogenannte Killerapplikation, die eine deutlich schnellere Verbreitung von Tablet-PCs bewirken würde, stand bis zum Jahr 2009 aber noch aus. Die Verbreitung wurde anfangs durch die sehr hohen Preise gebremst. Der Absatz im dritten Quartal 2003 betrug beispielsweise nur ungefähr 1 Prozent (92.000 Einheiten) aller verkauften Notebooks.[12] Die Preise für die Endgeräte sinken jedoch immer weiter, und lagen 2008 ungefähr auf dem Niveau vergleichbarer Notebooks. Seit 2010 sind Geräte für einen Preis von weniger als 600 € verfügbar.[13]

Marktübersicht

Hersteller & Modell Displaygröße
in Zoll
(Typ)
Display-
Auflösung
CPU
Typ/Takt/Cores
RAM
in MB/GB
Speicher
in GB
F-Cam H-Cam Gewicht
in g
Batterie-
laufzeit
in h
Größe
(HxBxT)
in mm
OS
Acer Iconia Tab W500 10,1 LED 1280x800 AMD Fusion C-50
1 GHz (DualCore)
2 GB 32 GB SSD 1,3 MP 1,3 MP 970 5 210x280x16 Windows 7
Acer Iconia 6120 14.0 LED, 2x 1366x768 Intel Core i5 480M
2,66 GHz (DualCore)
4 GB 640 GB 1,3 MP - 2798 2 346x248x32 Windows 7
Acer Aspire 1825PTZ 11,6 1366x768 Intel Pentium SU4100
1,3 GHz (DualCore)
4 GB 250 GB 0,3 MP - 1720 8 285x208,9x28,5/34,5 Windows 7
Asus Eee Slate EP121[14][15] 12,1 LED 1280x800 Intel Core i5-470UM
1,30 GHz (DualCore)
4 GB 64 GB SSD 2,0 MP - 1160 4,5 207,2x312x16,95 Windows 7
chiliGREEN E-Board 10,1 LED 1024x600 Intel Atom N455
1,66 GHz
2 GB 16 GB 1,3 MP - 835  ? 274x170x14,5 Windows 7
Dell Latitude XT2 12,1 LED 1280x800 Intel Core 2 Duo (SU9400/SU9600)
1,2/1,4 GHz (DualCore)
1-5 GB 60-128 GB - - 1640  ? 297x220x27,4 Windows 7
Fujitsu Stylistic ST6012 12,1 LED 1280x800 Intel Core 2 Duo (SU9400)
1,4 GHz (DualCore)
1-2 GB 128/160/320 GB - - 1600  ? 325x220x23,8 Windows 7
Fujitsu LifeBook TH40/D 10,1 LED 1024x600 Intel Atom Z670
1,5 GHz
1 GB 120 GB 0,3 MP - 1100  ?  ?x?x17 Windows 7
Lenovo ThinkPad X220i 12,5 LED 1366x768 Intel Core i3-2310M
2,1 GHz (DualCore)
2 GB 250 GB 1 MP - 1760 8 305x228x27 Windows 7
Lenovo IdeaPad P1 10,1 1280x800 Intel Atom
1,5 GHz
2 GB 64 GB 2 MP 5 MP 750 8,7 264x189x13,3 Windows 7
Motion C5v[16] 10,4 LED 1024x768 Intel Core i7 680UM
1,46 GHz
2/4 GB 30/62/160 GB 1,3 MP 3,0 MP 1500 > 4 256x256x24 Windows 7
Motion CL900[17] 10,1 LED 1366x768 Intel Atom Processor Z670
1,5 GHz
1/2 GB 30/62 GB SSD 1,3 MP 3,0 MP 953 8,0 179x277x15 Windows 7
Motion F5v[18] 10,4 LED 1024x768 Intel Core i7 680UM
1,46 GHz
2/4 GB 30/62/120/160 GB 1,3 MP 3,0 MP 1500 > 4 256x256x24 Windows 7
Motion J3500[19] 12,1 LED 1024x800 Intel Core i7 680UM
1,46 GHz
2/4 GB 30/62/160 GB - 3,0 MP 1600 3,3 (2. Akku möglich) 231x323x23 Windows 7
MSI WindPad 100W 10,0 LED 1280x800 Intel Atom Z530
1,6 GHz
2 GB 32 GB 1,3 MP 1,3 MP 800  ? 274x173x18,5 Windows 7
MSI WindPad 110W 7,0 LED 1280x800 AMD Fusion C-50
1 GHz (DualCore)
4 GB 32/64 GB 1,3 MP 1,3 MP 850  ?  ? Windows 7
Razer Switchblade[20] 7,0 1024x600 Intel Atom 1 GHz (DualCore)  ?  ?  ?  ?  ?  ? 172x115x25 Windows 7
Xplore iX104C5[21] 10,4 LED 1024x768 Intel Core i7 620UM
1,06 GHz (DualCore)
2 GB 40/80 GB SSD - 3,0 MP 2380 6,5 210x284x41 Windows 7
Quelle, wenn nicht genannt[22]
 –  = nicht vorhanden; ? = unbekannt

Vergleich mit Standardnotebooks

Vorteile

Tablet-PCs ermöglichen eine natürlichere Form der Eingabe – Zeichnen und Schreiben sind ohne Vorkenntnisse in Benutzung von Maus und Tastatur möglich. Die Verwendung von handgeschriebenen Notizen und Skizzen steigert die Produktivität, da alle Vorgänge wie auf Papier durchgeführt werden und digital archiviert werden können. Damit sind alle Dokumente immer verfügbar und gleichzeitig durchsuchbar ohne den Aufwand einer physischen Archivierung von Dokumenten.

Die Gestenerkennung ermöglicht eine große Effizienzsteigerung, da mit einem Stift gegenüber Mausgesten eine genauere Benutzereingabe möglich ist. Die Verwendung des Stifts auf dem Bildschirm ermöglicht ein wesentlich präziseres Arbeiten als mit der Maus und sind so ein gängiges Werkzeug für Künstler/Designer (Digitales Malen).

Slate-Tablet-PCs sind im Vergleich zu herkömmlichen Notebooks wesentlich kleiner und leichter und damit einfacher mitzuführen. Außerdem sind Tablet-PCs die einzigen wirklich mobilen Computer, da sie im Stehen verwendet und mit einer Hand bedient werden können – auf der Unterseite ist bei einigen Modellen eine rutschfeste samtartige Schicht und teilweise ein Halteriemen angebracht, was das Halten vereinfacht. Da das Display für eine ständige Benutzung mit einem Stift und die Berührung mit der Hand ausgelegt ist, sind die Oberflächen meist kratzfest und unempfindlicher gegenüber Schweiß. Bei der Verwendung in Sitzungen oder bei Kundengesprächen unterbrechen sie nicht den Sichtkontakt zwischen Gesprächspartnern, da sie flach auf dem Tisch liegen können.

Nachteile

2003 waren durch die aufwändigere Konstruktion und den geringen Absatz Tablet-PCs gegenüber gleich ausgestatteten Notebooks noch bis zu 500 Euro teurer, 2010 war dieser Preisunterschied fast verschwunden.[23]

Die Bildschirmgrößen sind durch die Optimierung auf Mobilität beschränkt. Viele Modelle werden als Subnotebooks verkauft und sind nur mit 12"- oder 13"-Displays erhältlich, einige Ausnahmen besitzen 14,1"-Displays. Die Bauart als Subnotebooks und das geringe Gewicht führen dazu, dass besonders die Slate-Modelle oft keine optischen Laufwerke besitzen und teilweise kleinere Standardakkus verwendet werden. Außerdem verbraucht die Rasterung der gezeichneten Kurven im Tablet-Betrieb wesentlich mehr Rechenzeit als das bloße Tippen von Text, was sich besonders bei älteren Modellen negativ auf die Akkulaufzeit auswirkt.

Beim Schreiben mit dem Stift ist die Eingabegeschwindigkeit wesentlich geringer als die maximal mögliche Geschwindigkeit beim geübten Tastschreiben.

Literatur

  • Jeff VanWest: Tablet PC Quick Reference. Microsoft Press, Redmont 2003, ISBN 0-7356-1863-1.
  • Nancy Stevenson: Tablet PCs for Dummies (For Dummies). Wiley, New York 2003, ISBN 0-7645-2647-2.
  • Michael Linenberger: Seize the Work Day: Using the Tablet PC to Take Total Control of Your Work and Meeting Day. New Academy Publishing, San Ramon 2004, ISBN 0-9749304-0-7.
  • Dave A. Berque: Impact of Tablet PC's and Penbased Technology on Education. Purdue University Pres, West Lafayette 2006, ISBN 1-55753-434-9.

Weblinks

 Commons: Tablet-PC – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. A Brief History of Tablet PCs
  2. März 1993: "Toshiba T100X" - der erste Tablet-PC
  3. Lenovo - History of ThinkPad
  4. Das iPad ist so viel intimer als ein Laptop
  5. Klein gefaltet: Der Ultra Mobile PC (UMPC) im Test
  6. Pimp my Mac: Das ModBook im Detail
  7. Windows Vista: Tablet PC lernt Handschrift des Nutzers
  8. Fallstudie Tablet PC im Gesundheitswesen Klinikum Ingolstadt
  9. e-teaching.org » Lehrszenarien » Vorlesung » Präsentation » Tablet PC
  10. Fachartikel zu computergestützter Personalauswahl mit dem Tablet-PC
  11. Tablet-PC für die Notfallmedizin von Penta
  12. Absatzzahlen von Tablet-PCs weiterhin ein Trauerspiel
  13. Acer Aspire 1825PTZ bei Amazon.de, abgerufen am 24. November 2010.
  14. Asus Eee Slate EP121 bei teltarif.de, abgerufen am 23. September 2011.
  15. Spezifikationen Eee Slate EP121 bei Asus.de, abgerufen am 23. September 2011.
  16. Motion C5v, der medizinische 10" Tablet mit Stiftbedienung bei motioncomputing.de, abgerufen am 09. November 2011.
  17. Motion CL900, der günstige und robuste 10" Tablet mit Stift- und Touchbedienung bei motioncomputing.de, abgerufen am 10. November 2011.
  18. Motion F5v, der robuste 10" Tablet mit Stiftbedienung bei motioncomputing.de, abgerufen am 09. November 2011.
  19. Motion J3500, der robuste 12" Tablet mit Stift- und Touchbedienung bei motioncomputing.de, abgerufen am 09. November 2011.
  20. More about the Razer Switchblade, bei razerzone.com, abgerufen am 13. Juli 2011.
  21. Xplore iX104C5. iX104C5 DMSR Dual-Mode Sunlight-Readable, Tech Specs bei xploretech.com, abgerufen am 10. November 2011.
  22. Tablet-Verzeichnis bei xtablet.de. Abgerufen am 17. August 2011.
  23. heise mobil: Stiften zum Sparpreis - Convertible Tablet PC ab 700 Euro

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Tablet PC —  A ne pas confondre avec une tablette graphique PC Tablette sous Windows XP Le terme Tablet PC (de l anglais) est la désignation initialement utilisée par Mi …   Wikipédia en Français

  • Tablet pc —  A ne pas confondre avec une tablette graphique PC Tablette sous Windows XP Le terme Tablet PC (de l anglais) est la désignation initialement utilisée par Mi …   Wikipédia en Français

  • Tablet PC — Tablet PC,   ein mobiler Computer, der das Format eines Schreibblocks aufweist und wie eine Schreibtafel bedient wird. Seine Oberseite wird von einem berührungsempfindlichen Bildschirm gebildet, über den man die Daten per Stift eingeben kann.… …   Universal-Lexikon

  • tablet — UK US /ˈtæblət/ noun [C] (also tablet computer, also tablet PC) ► IT a type of small computer with a screen that you can write on using a special pen: »This tablet PC converts into a smoothly working notebook with a keyboard addition …   Financial and business terms

  • tablet — [n1] sheaf of papers that are connected book, folder, memo pad, notebook, pad, quire, ream, scratch, scratch pad, sheets; concept 475 tablet [n2] encapsulated medicine cake, capsule, dose, lozenge, medicine, pellet, pill, square, troche; concept… …   New thesaurus

  • tablet — ► NOUN 1) a slab of stone, clay, or wood on which an inscription is written. 2) a pill in the shape of a disc or cylinder, containing a compressed drug or medicine. 3) Brit. a small flat piece of soap. ORIGIN Old French tablete, from Latin tabula …   English terms dictionary

  • Tablet PC™ — ˌTablet PˈC™ 8 [Tablet PC] noun a small computer that is easy to carry, with a large touch screen and sometimes without a physical keyboard …   Useful english dictionary

  • Tablet — Ta blet, n. [F. tablette, dim. of table. See {Table}.] 1. A small table or flat surface. [1913 Webster] 2. A flat piece of any material on which to write, paint, draw, or engrave; also, such a piece containing an inscription or a picture. [1913… …   The Collaborative International Dictionary of English

  • TABLET PC — См. ПЛАНШЕТНЫЙ КОМПЬЮТЕР Словарь бизнес терминов. Академик.ру. 2001 …   Словарь бизнес-терминов

  • tablet — (n.) early 14c., slab or flat surface for an inscription (especially the two Mosaic tables of stone), from O.Fr. tablete (13c.), dim. of table slab (see TABLE (Cf. table) (n.)). The meaning lozenge, pill is first recorded 1580s; that of pad of… …   Etymology dictionary

  • tablet — s. m. [Informática] Computador portátil de pouca espessura e ecrã tátil. = TABLETE   ‣ Etimologia: palavra inglesa …   Dicionário da Língua Portuguesa


We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.