Waldbroel

Waldbroel
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Waldbröl
Waldbröl
Deutschlandkarte, Position der Stadt Waldbröl hervorgehoben
50.8788888888897.615Höhenangabe falsch oder mehr als zwei NachkommastellenKoordinaten: 50° 53′ N, 7° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Oberbergischer Kreis
Höhe: 200–400 (Bhf. 286) m ü. NN
Fläche: 63,02 km²
Einwohner: 19.567 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 310 Einwohner je km²
Postleitzahl: 51545
Vorwahl: 02291
Kfz-Kennzeichen: GM
Gemeindeschlüssel: 05 3 74 044
Stadtgliederung: 64 Ortsteile
Adresse der Stadtverwaltung: Nümbrechter Str. 18-21
51545 Waldbröl
Webpräsenz:
Bürgermeister: Peter Koester (CDU)
Lage der Stadt Waldbröl im Oberbergischen Kreis
Rhein-Sieg-Kreis Oberbergischer Kreis Rheinisch-Bergischer Kreis Nordrhein-Westfalen Remscheid Wuppertal Ennepe-Ruhr-Kreis Märkischer Kreis Kreis Olpe Kreis Siegen-Wittgenstein Rheinland-Pfalz Waldbröl Morsbach Nümbrecht Wiehl Reichshof Gummersbach Marienheide Bergneustadt Engelskirchen Lindlar Hückeswagen Wipperfürth RadevormwaldKarte
Über dieses Bild

Waldbröl ist eine Stadt im Süden des Oberbergischen Kreises in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Karte des Stadtgebietes

Die Stadt liegt an den Hängen der Nutscheid und gehört zum Naturpark Bergisches Land. Die Stadt Köln liegt etwa 50 Kilometer westlich von Waldbröl.

Nachbargemeinden

Der Hauptort Waldbröl ist weit größer als die Hauptorte aller Nachbarkommunen und dient diesen als Einkaufs- und Dienstleistungsstadt. Im Uhrzeigersinn beginnend im Norden sind das Reichshof, Morsbach, Windeck, Ruppichteroth und Nümbrecht.

Stadtgliederung

Neben dem Kernort mit etwa 11.000 Einwohnern gibt es 64 Ortsteile:

A AlfenzingenAltehufen
B BaumenBechBettenhagenBettingenBeuinghausenBiebelshofBladersbachBohlenhagen - BrenzingenBrölBrölerhütteBruchhausen
D DahlDickhausenDiepenthalDiezenkausenDrinhausen
E EscherhofEichen
F Fahrenseifen
G GeilenkausenGeiningenGroßenseifenGrünenbachGrunewald
H HahnHappachHeideHeltenHelzenHerfenHermesdorfHillesmühleHochwaldHoffHufen
K Krahwinkel
L Luetzingen
M Mühlenbach
N NeuenhähnenNiederhausenNiederhof
P PropachPuhlPulvermühle
R RölefeldRombergRossenbachRottlandRuh
S SchnörringenSchönenbachSeifenSpurkenbach
T Thierseifen
V VierbuchenVierbuchermühle
W WehnWiesWilkenrothWippenkausen
Z Ziegenhardt

Geschichte

Blick vom Marktplatz – links die katholische, rechts die evangelische Kirche

Im Jahr 1131 wurde der Ort als Waltprugele in einer päpstlichen Besitzbestätigung für das Stift St. Cassius in Bonn das erste Mal urkundlich erwähnt. Papst Innozenz II. bestätigte in der Urkunde den Besitz der Kirche und des Zehnten in Waldbröl. Die Siedlung gehörte zu dieser Zeit zur Grafschaft Berg. Im Jahr 1131 wurde mit dem Bau einer neuen Kirche begonnen, deren Kirchturm heute noch steht (evangelische Kirche).

1174 kam Waldbröl an die Herrschaft Homburg die den Grafen von Sayn gehörte. Die Besitzverhältnisse zwischen den Grafen von Berg und von Sayn waren aber immer umstritten. Der erste Bürger von Waldbröl wurde im Jahr 1212 erwähnt, als der hier ansässige Priester Wolradus in einer Urkunde Schenkungen an die Abtei Michaelsberg machte. Im Jahr 1261 wurden die Rittergeschlechter von Isengarten, im Jahr 1300 von Diezenkausen und im Jahr 1323 von Beuinghausen das erste Mal genannt. Sie waren lange Zeit Ministeriale der Grafen von Sayn und von Berg und hatten von den Grafen im Bereich der heutigen Stadt Lehensbesitz erhalten.

Im Jahr 1314 erlebte Waldbröl eine Pestepidemie und eine große Hungersnot. Die ersten heutigen Ortsteile von Waldbröl wurden im Jahr 1316 erwähnt. Bis 1575 sind fast alle heutigen Ortsteile auf einer Karte von Arnoldus Mercator erwähnt. Durch den Siegburger Vergleich fällt Waldbröl an das Herzogtum Berg und wird dem Amt Windeck zugeschlagen. Als Johann Wilhelm, der letzte Herzog von Jülich-Kleve-Berg, im Jahr 1609 starb, erhielt das Wittelsbacher Herzogtum Pfalz-Neuburg im Vertrag von Xanten Berg und damit auch Waldbröl zugeschrieben. Die Stadt war Landratssitz des von 1816 bis 1932 bestehenden preußischen Landkreises Waldbröl.

  • D.H. Lawrence in Waldbröl

Der große englische Romancier D. H. Lawrence, zu diesem Zeitpunkt freilich noch fast völlig unbekannt, kam im Mai 1912 mit dem Brölbähnchen in Waldbröl an. Er besuchte seine Cousine Hannah Krenkow, die als Frau des Justizsekretärs beim Waldbröler Amtsgericht, Karl Krenkow, im heutigen Haus Hartmann an der Hauptstraße wohnte und ihn eingeladen hatte. Er nahm hier an einer verregneten Himmelfahrtsprozession teil, beobachtete träge Ochsengespanne und schrieb zahlreiche Briefe an Frieda von Richthofen, die seinetwegen gerade ihren Mann verlassen hatte, und arbeitete an dem Roman «Sons and Lovers» („Söhne und Liebhaber“), der im Jahr darauf erschien und den Weltruhm seines Autors begründete. Nach vierzehntägigem Aufenthalt reiste Lawrence nach München weiter. In seinem letzten Brief aus Waldbröl vom 23. Mai 1912 schrieb er: „Ich werde später nach Waldbröl zurückkommen. Es ist einfach prima hier.“ Ein Jahr später besuchte Kaiser Wilhelm II. Waldbröl, und aus der Hauptstraße wurde die Kaiserstraße.

  • Im Dritten Reich

Waldbröl war die Heimat von Robert Ley. Dieser wollte aus Waldbröl die „größte Stadt zwischen Köln und Kassel“ machen. Geplant waren unter anderem sogenannte „Volkstraktorenwerke“, eine „Adolf-Hitler-Schule“ und ein Hotel der KdF, welches als einziges fast fertiggestellt wurde. Die Einwohnerzahl sollte auf bis zu 300.000 steigen. Außerdem sollten eine U-Bahn, Kasernen, ein Theater, ein Kino sowie eine Autobahnanbindung entstehen. Die Planungen liefen bis zum Herbst 1944, blieben jedoch aufgrund der Kriegsentwicklung und Leys schwindendem Machtbereich in den Grundzügen stecken. Lediglich die topographischen Untersuchungen des Garten- und Landschaftsgestalters Wilhelm Heintz, der zuvor bereits an der Entwicklung der Stadtpläne der "Stadt der Hermann-Göring-Werke" (Salzgitter) und der "Stadt des KdF-Wagens" (Wolfsburg) beteiligt war, waren weitgehend abgeschlossen. Von den wenigen errichteten Bauten blieb bis auf einige Bauruinen nur das KdF-Hotel, das nach dem Krieg als Krankenhaus, dann der Bundeswehr diente und seit 2006 leer steht.

  • Nach dem Krieg

1957 erhielt Waldbröl das Stadtrecht. Seit 1990 wurde es Ziel starker Zuwanderung von (Spät)Aussiedlern aus der Sowjetunion bzw. der GUS. Bis 2000 bot der Internationale Bund Unterricht in deutscher Sprache in Waldbröl, Denklingen und Eckenhagen an; wenigstens 3.000 Zuwanderer wurden zu Neubürgern allein von Waldbröl. Unterstützt wurde dieser Prozess u. a. dadurch, dass der in Waldbröl beheimatete Horst Waffenschmidt von 1988-98 Aussiedlerbeauftragter der Bundesregierung war.

Religionen

Der Anteil der Bevölkerung mit evangelischer Konfession beträgt 47 % und der Anteil der Bevölkerung mit katholischen Konfession beträgt 24 %. Die evangelische Kirchengemeinde trifft sich in der Evangelische Stadtkirche, die katholische Pfarrgemeinde in der St. Michael Kirche.

Neben den beiden großen Kirchen sind auch verschiedene Freikirchen ansässig, darunter die Freie evangelische Gemeinde, die Christen-Baptisten Gemeinde e. V., die Christen-Mennoniten-Brüdergemeinde e. V. und die Christliche Versammlung.

Weitere Religionsgemeinschaften in Waldbröl sind die Apostolatsgemeinde der Vereinten Herzen Jesu und Mariens e. V.,Jehovas Zeugen Waldbröl und die Muslimgemeinde, die in der Stadt eine Moschee hat. Seit Herbst 2008 praktizieren 26 buddhistische Mönche und Nonnen aus der Tradition der Plum Village Dhyana Schule (Thich Nhat Hanh) am Europäischen Institut für Angewandten Buddhismus, das seinen Sitz in Waldbröl hat.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerstatistik der Stadt Waldbröl
Jahr Einwohnerzahl
1925 7.143
1950 11.167
1953 11.266
1957 11.601
1967 12.941
1990 16.244
Jahr Einwohnerzahl
1999 18.634
2003 19.436
2004 19.625
2005 19.636
2006 19.563
2007 19.567

Politik

Rathaus von Waldbröl

Der Stadtrat von Waldbröl zählt 35 Stadtverordnete mit dem Bürgermeister. Die Sitzverteilung stellt sich seit der letzten Kommunalwahl am 26. September 2004 wie folgt dar:

CDU 20 Sitze
SPD 9 Sitze
Grüne 2 Sitze
FDP 2 Sitze
UWG 2 Sitze

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Der Verein WKTheater - Theater im Waldbröler Kulturtreff e. V. führt in der Aula des Hollenberg-Gymnasiums regelmäßige Theateraufführungen auf.

Bauwerke

Denkmal für Friedrich Wilhelm III.
  • Evangelische Kirche mit romanischem Kirchturm und einem Taufstein aus dem 12. Jahrhundert.
  • Bruchhauser Mühle
  • „Die Mauer“, ein Überrest der megalomanen Planungen Robert Leys in der Zeit des Nationalsozialismus, bietet ein Panorama von Waldbröl und einen Fernblick über die oberbergische Landschaft
  • 1863 wurde das Denkmal für den Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. an der evangelischen Kirche errichtet. Das Denkmal stiftete der Kreis Waldbröl aus Anlass des 50. Jahrestages der Erhebung des preußischen Staates. Die Inschrift lautet: Dem Könige Friedrich Wilhelm III. der Kreis Waldbröl - 17. März 1863

Naturdenkmäler

  • Naturschutzgebiet (Quellmoorgebiet) bei Waldbröl-Neuenhähnen
  • Nutscheid

Regelmäßige Veranstaltungen

In der Stadt finden regelmäßig der Waldbröler Vieh- und Krammarkt, das Stadtfest, die Herbstkirmes, ein Martinsmarkt, ein Weihnachtsmarkt sowie diverse andere Veranstaltungen statt.


Wirtschaft und Infrastruktur

Aufgrund seiner Bedeutung als wirtschaftliches und Verkehrs-Zentrum des südlichen Oberbergischen Kreises erhielt Waldbröl 1957 Stadtrecht. Städtisches Gepräge zeigt sich an Kennziffern wie Einzelhandelszentralität (132 %), Schülerquote (23 %), Kriminalitätsrate[2] und Verkehrsunfall-Häufigkeit (43 % bzw. 39 % über Kreisdurchschnitt).[3]

76 % der Beschäftigten sind im tertiären Sektor tätig, verarbeitendes Gewerbe ist vergleichsweise gering vertreten, der Pendlersaldo negativ.[4]

In der Stadt befinden sich zwei Gewerbegebiete:

  • Der Standort Boxberg wurde ab 1966 bezogen und hat eine Größe von 52.000 m² mit gegenwärtig ca. 900 Arbeitsplätzen.
  • Der Gewerbe- und Industriepark Hermesdorf hat seit Ansiedlungsbeginn 1984 eine Größe von 43.000 m² mit ca. 500 Arbeitsplätzen erreicht.

Das Firmenspektrum ist breit gefächert und reicht von Getriebe- und Ladenbau über Elektrowärmetechnik, Kunststoffverarbeitung, Paletten- und Haushaltsgeräteherstellung zum Holz- und Metallbau.

Schienen- und Busverkehr

Waldbröl besitzt einen Bahnhof an der Wiehltalbahn, die jedoch derzeit nur im Güter- und Touristikverkehr bis Remperg befahren wird (ab 2009 im Tourismusverkehr auch bis Waldbröl). Im Schienenpersonennahverkehr ist Waldbröl daher nur durch den Bahnhof Dieringhausen an der Aggertal-Bahn (KBS 459) von Köln über Overath, Gummersbach nach Marienheide und den Haltepunkt Schladern (Sieg) an der Siegstrecke (KBS 460) von Köln über TroisdorfSiegburgHennef (Sieg)Au (Sieg)Betzdorf nach Siegen angeschlossen.

Im Straßenpersonennahverkehr verkehren vom Busbahnhof die folgenden Linien, die alle Nachbargemeinden mit Waldbröl verbinden:

  • 302 Gummersbach - Wiehl - Nümbrecht - Waldbröl
  • 303 Gummersbach - Derschlag - Eckenhagen - Wildbergerhütte - Waldbröl
  • 311 Nümbrecht - Oberbreidenbach - Diezenkausen - Waldbröl
  • 312 Waldbröl - Bröl - Nümbrecht - Bielstein - Ründeroth
  • 340 Waldbröl - Morsbach
  • 341 Waldbröl - Lichtenberg - Morsbach
  • 342 Waldbröl - Schladern - Rosbach
  • 343 Waldbröl - Helten - Rosbach - Leuscheid
  • 344 Waldbröl - Kohlberg - Rosbach
  • 530 Hennef - Ruppichteroth - Waldbröl

Straßen

Die Stadt ist über die Bundesstraßen 256 und 478 an das überregionale Straßennetz angebunden.

Durch seine Lage im Bergischen Land gibt es ein gut ausgebautes Netz von Wanderwegen. (Wanderwege im Oberbergischen Land). Fast alle Wanderwege werden vom Sauerländischen Gebirgsverein e. V. (SGV) betreut.


Öffentliche Einrichtungen

  • Kreiskrankenhaus
  • Amtsgericht
  • Stadtbücherei Waldbröl
  • Zentrum für Transformation der Bundeswehr („Akademie“; seit 2. Mai 2006 verlegt nach Strausberg). Sie war in den Räumlichkeiten des oben erwähnten KdF-Hotels untergebracht. Frühere Bezeichnungen der militärischen „Denk-Schmiede“ waren Schule für psychologische Verteidigung / Akademie für Kommunikation / Amt für Studien und Übungen / Zentrum für Analysen und Studien.

Bildung

In der Stadt gibt es drei Gemeinschafts-Grundschulen in Hermesdorf, Isengarten und Wiedenhof. Weiterführende Schulen sind die Roseggerschule (Förderschule), die Gemeinschafts-Hauptschule, die städtische Realschule, die Gesamtschule und das Hollenberg-Gymnasium.

Bei den Berufsschulen sind das Berufskolleg Oberberg, Abt. Waldbröl, und die Krankenpflegeschule Kreiskrankenhaus Waldbröl (die seit dem 1. April 2005 zusammen mit der Krankenpflegeschule des Kreiskrankenhauses Gummersbach zum GBZ Oberberg zusammengefasst wurde) zu nennen.

Als weitere Aus- und Weiterbildungseinrichtung ist hier eine Zivildienstschule des Bundesamtes für den Zivildienst ansässig.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

  • Rudolf Braunburg, Schriftsteller und Flugkapitän, hatte hier seinen letzten Wohnsitz
  • Klaus-Peter Flosbach, CDU-Politiker, Mitglied des Deutschen Bundestages, wohnt und arbeitet in Waldbröl
  • Ferdi Huick, Der bergische Landbote, Künstler des Kölner Karnevals, hatte hier seinen letzten Wohnsitz
  • D. H. Lawrence, englischer Schriftsteller, lebte und arbeitete 1912 hier
  • Robert Ley, führender NSDAP-Politiker, hier wohnhaft von 1935 bis 1945
  • Manfred Melzer, Kölner Weihbischof, von 1989 bis 1995 Pastor in Waldbröl
  • Horst Waffenschmidt, Politiker, legte sein Abitur am hiesigen Gymnasium ab und war von 1975 bis 2002 Ratsherr im Stadtrat
  • Alice Schwarzer, Frauenrechtlerin und Verlegerin der Zeitschrift EMMA.

Quellen

  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen: Amtliche Bevölkerungszahlen
  2. Kriminalitätsstatistik
  3. Unfallstatistik
  4. (Pendler-)Statistiken (PDF)

Literatur

  • Otto Budde: Waldbröl - wie es wurde, was es ist, Gummersbach 1981
  • Otto Budde: Das Dorf der Väter, Gummersbach 1987
  • Gottfried Corbach: Geschichte von Waldbröl, Köln 1973
  • Karl Simon: Der Oberbergische Kreis, Ein heimatkundliches Lese- und Arbeitsbuch für die Schule, 1968, unter Mitarbeit von Josef Breuer und Fritz Mylenbusch
  • Klaus Ewert Everwyn: Das Geheimnis der Nicolini, Düsseldorf 2005
  • Detlev Arens (Hg.): Mit seinem Gold und Nebel. Das Bergische Land im Spiegel der Literatur, Overath 2004 ISBN 3-936405-13-1

Weblinks



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