Werner Sobek


Werner Sobek

Werner Sobek (* 16. Mai 1953 in Aalen, Baden-Württemberg) ist ein deutscher Bauingenieur und Architekt. Er ist ordentlicher Professor an der Universität Stuttgart und Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) sowie Mies van der Rohe Professor am Illinois Institute of Technology in Chicago. Sobek ist Inhaber der Firmengruppe Werner Sobek, die Niederlassungen in Stuttgart, Frankfurt, New York, Moskau, Dubai und Kairo unterhält. Er ist darüber hinaus auch einer der Initiatoren der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, deren Präsident er von 2008 bis 2010 war.

Werner Sobek gilt einerseits als einer der wichtigsten Ingenieure der Gegenwart. Er arbeitet mit Architekten wie Norman Foster, Meinhard von Gerkan und Volkwin Marg, Hans Hollein, Gunter Henn, Christoph Ingenhoven, Helmut Jahn, Dominique Perrault und Zaha Hadid an Hochhäusern, Flughäfen, Bürogebäuden und Museen. Andererseits ist Werner Sobek auch als Architekt mit eigenständigen Projekten und viel beachteten Bauten in Erscheinung getreten. Als seine wichtigsten Projekte gelten die Einfamilienhäuser R128 in Stuttgart und D10 in Biberach.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Von 1974 bis 1980 absolvierte Sobek ein Bauingenieur- und Architekturstudium an der Universität Stuttgart. Er war zwischen 1980 und 1986 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich SFB 64 Weitgespannte Flächentragwerke an der Universität Stuttgart. Im Jahr 1987 erfolgte seine Promotion im Bauingenieurwesen an der Universität Stuttgart.

Im Jahr 1992 gründete er das Büro Werner Sobek, das mittlerweile neben seinem Hauptstandort in Stuttgart auch in Frankfurt am Main, Moskau, New York, Kairo und Dubai vertreten ist. Bereits 1991 wurde er zum Professor und Leiter des Instituts für Tragwerksentwurf und Bauweisenforschung an der Universität Hannover (Nachfolge Bernhard Tokarz) berufen.

Seit 1994 ist Sobek Professor an der Universität Stuttgart als Nachfolger von Frei Otto und Direktor des Instituts für Leichte Flächentragwerke und des Zentrallabors des Konstruktiven Ingenieurbaus. Im Jahr 1998 wurde er Mitglied des Vorstands der Ingenieurkammer Baden-Württemberg und zum Prüfingenieur für Baustatik für alle Fachrichtungen ernannt.

Im Jahr 2000 übernahm er einen zweiten Lehrstuhl als Nachfolger von Prof. Dr. Jörg Schlaich und gründete das Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK). Im selben Jahr: Shanghai Engineering License. Von 2000 bis 2001 war er Gastprofessor an der Universität Graz. Seit 2002 ist er Mitglied der Architektenkammer Baden-Württemberg, außerordentliches Mitglied des BDA und Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung.

Im Jahr 2003 wurde Werner Sobek zum Peer Review Engineer in Chicago ernannt. Im Jahr 2004 würdigte die Pinakothek der Moderne in München sein Schaffen mit der Ausstellung „show me the future – wege in die zukunft. engineering und design von werner sobek“. Im Jahr 2009 folgte eine große Ausstellung in der Ringturm-Galerie in Wien unter dem Titel "Skizzen für die Zukunft - Werner Sobek und das ILEK". Diese Ausstellung wurde auch im Rahmen der Architekturbiennale 2010 in Moskau gezeigt, wo sie eine Auszeichnung als beste Gastausstellung erhielt.

Er ist seit 2006 Mitglied des Forschungs- und Technologiebeirats der TU Graz und Vorsitzender des Hochschulrats der neu gegründeten Hafen City Universität in Hamburg. In 2007-2008 hatte Werner Sobek eine Gastprofessur an der GSD (Graduate School of Design) in Harvard inne. Im April 2008 wurde Werner Sobek zum Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. ([DGNB]) gewählt, zu deren Gründungsmitgliedern er gehört. Dieses Amt hatte er bis zum 21. Juni 2010 inne. Seit Sommer 2008 ist Werner Sobek darüber hinaus auch Mies van der Rohe Professor am Illinois Institute of Technology in Chicago.

Am 10. Juni 2009 verlieh ihm die TU Dresden für seine Verdienste um die Entwicklung der modernen Architektur, insbesondere im Hinblick auf das schöpferische Zusammenwirken von Architekten und Ingenieuren und sein Engagement für ein Umdenken im Bauen für die Zukunft den akademischen Grad „Doktor der Ingenieurwissenschaften Ehren halber“ (Dr.-Ing. E. h.). Im Jahr 2010 ist Werner Sobek als Professor und Inhaber einer Firmengruppe mit über 200 Mitarbeitern sowie als Prüfingenieur für Baustatik aller Fachrichtungen tätig.

Das von Werner Sobek geleitete Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart vereinigt in Forschung und Lehre die in der Architektur dominanten Bereiche des Entwerfens und Gestaltens mit den im Bauingenieurwesen im Mittelpunkt stehenden Bereichen der Analyse und Konstruktion sowie der Materialwissenschaft. Auf der Grundlage einer zielorientierten und interdisziplinären Vorgehensweise befasst sich das Institut mit der konzeptionellen und werkstoffübergreifenden Entwicklung von allen Arten von Bauweisen und Tragstrukturen. Der Bogen der Arbeitsgebiete spannt dabei vom Bauen mit Textilien und Glas bis zu neuen Strukturen in Stahl- und Spannbeton. Vom einzelnen Detail bis zur gesamten Struktur geht es um die Optimierung von Form und Konstruktion hinsichtlich Material- und Energieaufwand, Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit, Rezyklierbarkeit und Umweltverträglichkeit.

Projekte

Wohnhäuser

Werner Sobek plant pro Jahr ein Wohnhaus. Diese Projekte dienen dem Büro als Experiment und Anschauungsobjekt für neue Technologien, die dann oft auch bei den größeren Projekten des Büros Verwendung finden. Eines dieser Gebäude ist R128, das gleichzeitig das private Wohnhaus der Familie Sobek in Stuttgart ist. Das würfelförmige, viergeschossige, auf allen Seiten vollständig verglaste Gebäude ist nahezu komplett recycelbar und emissionsfrei. R128 ist modular aufgebaut. Der für Heizung und Regelungstechnik benötigte elektrische Strom wird photovoltaisch erzeugt. Weitere wichtige Referenzbauten im Einfamilienhausbereich sind H16 und D10. Aufsehen erregte auch seine Studie R129, eine nahezu entmaterialisierte, vollkommen transparente Hülle, die dem Menschen Schutz bietet, ihm aber einen innigen Kontakt mit der umgebenden Natur erlaubt.

Weitere Hochbauten

Design

  • Doppelmayr Kabinendesign, Koblenz, 2010
  • NY City Lights, New York City, 2004
  • Seilendbeschlag, 2001
  • Airport Chair, 2001

Triple Zero

Dies ist ein von Werner Sobek entwickelter, markenrechtlich geschützter Begriff, der beschreibt, welche ökologischen Qualitäten ein Gebäude erfüllen sollte, um nachhaltig zu sein. Der Begriff leitet sich aus der dreifachen Verwendung des Wortes "zero" bei der Beschreibung der erforderlichen Qualitäten ab: zero energy (null Energie), zero emission (null Emissionen) und zero waste (null Abfall).

Zero Energy Building

Das Gebäude benötigt keine Energie. Die Gutschrift aus regenerativ erzeugter Energie, die am Gebäude oder auf dem unmittelbaren Grundstück erzeugt wird, ist mindestens so groß wie der Gesamtprimärenergiebedarf des Gebäudes für Heizen, Kühlen, Warmwasser, Hilfsstrom und Strom für alle typischen internen Anwendungen.

Zero Emission Building

Das Gebäude produziert keine CO2-Emissionen. Bezugsgrösse ist der Gesamtprimärenergiebedarf, der in CO2-Emission umgerechnet wird. Auf dem Grundstück oder im Gebäude dürfen keine Verbrennungen stattfinden.

Zero Waste Building

Das Gebäude hinterlässt bei Umbau oder Abbau keinen Abfall. Alle Bauteile können am Ende des Lebenszyklus vollständig, ohne jedwede zu verbrennende oder zu deponierende Anteile, recycelt werden. Das Grundstück kann ohne Altlasten oder sonstige verbliebene Rückstände renaturiert werden.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Sobek, Werner: Zum Entwerfen im Leichtbau. in: Bauingenieur, 70/1995, S. 323–329.
  • Schittich, C.; Staib, G.; Balkow, D.; Schuler, M.; Sobek, W.: Glasbau Atlas. Basel/Boston/Berlin: Birkhäuser, 1998.
  • Schulitz, H.C.; Sobek, W.; Habermann, K.J.: Stahlbau Atlas. Basel/Boston/Berlin: Birkhäuser, 1999.
  • Sobek, W.; Kutterer, M.; Messmer, R.: Untersuchungen zum Schubverbund bei Verbundsicherheitsglas – Ermittlung des zeit- und temperaturabhängigen Schubmoduls von PVB. in: Bauingenieur. 75/2000, Nr. 1, S. 41–46.
  • Sobek, W.; Haase, W.; Teuffel, P.: „Adaptive Systeme”, Stahlbau 69(7), 2000, S. 544–555.
  • Sobek, W. : Archi-Neering – Visions of an Architecture for the 21st Century. in: Glass Processing Days. Conference Proceedings 18 to 21 June 2001, Tampere, Finland. Tampere: Tamglass Ldt. Oy, 2001, S. 331-4.
  • Sobek, W.; Sundermann, W.; Rehle, N.; Reinke, H.G.: Tragwerke für transparente Hochhäuser. in: Bauingenieur 76 (2001), S. 326–335.
  • Sobek, W.; Teuffel, P.: “Adaptive Structures in Architecture and Structural Engineering“, Smart Structures and Materials (SPIE Vol. 4330): Proceedings of the SPIE 8th Annual International Symposium, 4-8 March 2001, Newport Beach, CA, USA. Ed. Liu, S. C., Bellingham: SPIE, S. 36-45
  • Sobek, W.; Teuffel, P.: Neue Entwicklungen im Leichtbau: Adaptive Tragwerke. in: Ingenieurbaukunst in Deutschland. Jahrbuch 2001. Hamburg: Junius, 2001.
  • Sobek, W.; Teuffel, P.: "Adaptive Lightweight Structures“. in: Lightweight Structures in Civil Engineering: Proceedings of the International IASS Symposium, 24-28 June 2002, Warsaw, Poland. Ed. Obrebski, J. B., Wydawnicto Naukowe: Micro Publisher, S. 203-210
  • Sobek, Werner: Über Schachtelhalme, Türme und Hochhäuser. in: Der Traum vom Turm. Hochhäuser: Mythos – Ingenieurkunst – Baukultur. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im NRW-Forum Kultur und Wirtschaft Düsseldorf vom 6. November 2004 bis zum 20. Februar 2005. Ostfildern: Hatje-Cantz, 2004. S. 42-57.
  • Sobek, Werner: Glass Structures. in: The Structural Engineer, Vol. 83, Nr. 7 (5. April 2005), S. 32-36.
  • Sobek, Werner; Blandini, Lucio: Die „Glaskuppel“. Prototyp einer rahmenlosen selbsttragenden Glasschale. in: Beratende Ingenieure11/12 (2005). S. 23-28.
  • Sobek, W.; Teuffel, P.; Weilandt, A.; Lemaitre, C.: "Adaptive and Lightweight", Adaptables2006, TU/e, International Conference On Adaptable Building Structures, Eindhoven The Netherlands 03-05 July 2006
  • Sobek, Werner; Hagenmayer, Stephen; Duder, Michael; Winterstetter, Thomas: Die „Highlight Munich Business Towers“ in München. Tragwerksplanung und statische Nachweise. in: Bautechnik 4/2006, S. 247-253.
  • Sobek, Werner: Suvarnabhumi International Airport Bangkok – Tragwerk und Formfindung. in: Detail 7/8 (2006), S. 818-919.
  • Sobek, Werner: Gedanken zu einer Reform der Bauingenieurausbildung. in: Bauen im Aufbruch?! Schriftenreihe der Stiftung Bauwesen (Heft 11). S. 65-73.
  • Sobek, Werner: Das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Die Tragwerksplanung – Komplexe Geometrie in 3-D. in: Detail 9 (2006), S. 9801-981.
  • Sobek, Werner; Kobler, Martin: Form und Gestaltung von Betonschalen. in: Beton Kalender 2007 Teil 2, S. 1-18.
  • Sobek, Werner; Straub, Wolfgang; Ploch, Jan: Teilüberdeckelung einer innerstädtischen Bundesstraße mit Spannbetonfertigteilen. in: Beton- und Stahlbetonbau 2/2007, S. 114-119.
  • Sobek, Werner; Reinke, Hans Georg; Berger, Tobias; Klein, Dietmar; Prasser, Patrick: Lufthansa Aviation Center. Die Neue Hauptverwaltung in Frankfurt. in: Beratende Ingenieure 1/2 (2007), S. 18-21.
  • Sobek, Werner: Bauschaffen – auch im Sinn der Nachhaltigkeit. In: archplus 184 (Okt. 2007). S. 88 f.
  • Sobek, Werner; Laufs, Wilfried; Schmid, Angelika; Rossier, Ed: Innovative Steel Structures for Museo del Acero in Mexico. In: Structural Engineering International 1/2008. S. 15-19.
  • Sobek, Werner: Wie weiter wohnen? In: Werner Sobek & Bettina Hintze (Hg.): Die besten Einfamilienhäuser – innovativ und flexibel. München: Callwey, 2008. S. 8-13.
  • Sobek, Werner; Schmid, Angelika; Heinlein, Frank: Innovative Stahltragwerke für das Museo del Acero in Mexiko. In: Stahlbau 77 (2008), Heft 8. S. 551 – 554.
  • Gertis, Karl; Hauser, Gerd; Sedlbauer, Klaus; Sobek, Werner: Was bedeutet „Platin“? Zur Entwicklung von Nachhaltigkeitsbewertungsverfahren. In: Bauphysik 30 (2008), Heft 4, S. 244-256.
  • Sobek, Werner; Trumpf, Heiko; Stork, Lena; Weidler, Nik: The Hollaenderbruecke. Economic and architecturally sophisticated design employing steel and GFRP. In: Steel Construction 1 (2008), Heft 1, S. 34-41.
  • Sobek, Werner; Schmid, Angelika; Heinlein, Frank: From Mill to Museum. In: Modern Steel Construction (June 2008). S. 26 – 29.
  • Sobek, Werner; Straub, Wolfgang; Schmid, Angelika: Horizon Serono – Konstruktion des weltweit größten zu öffnenden Glasdaches und der darunterliegenden Forumfassade. In: Stahlbau 78 (2009), Heft 1. S. 1 – 10.
  • Sobek, Werner: Engineered Glass. In: Michael Bell & Jeannie Kim (Hg.): Engineered Transparency – The Technical, Visual, and Spatial Effects of Glass. New York: Princeton Architectural Press, 2009. S. 169-82.
  • Sobek, Werner; Sedlbauer, Klaus; Schuster, Heide: Sustainable Building. In: Bullinger, Hans-Jörg (Hg.): Technology Guide. Principles – Applications – Trends. Heidelberg: Springer, 2009. S. 432-435.
  • Sobek, Werner: Vom Institut für Massivbau zum Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren. Das Institut nach der Emeritierung von Fritz Leonhardt. In: Joachim Kleinmanns & Christiane Weber (Hg.): Fritz Leonhardt 1909 – 1999. Die Kunst des Konstruierens. The Art of Engineering. Stuttgart: Axel Menges, 2009. S. 160 – 163.
  • Sobek, Werner: Das Deutsche Gütesiegel Nachhaltiges Bauen – ein neues Instrument zur Planung und Zertifizierung von Nachhaltigkeit. In: VDI-Jahresausgabe 2009/2010 der Fachzeitschrift „Bauingenieur“ (Band 84, September 2009). S. 90-91.
  • Sobek, Werner; Tarazi, Frank: Ein weiterer Schritt hin zur entmaterialisierten Gebäudehülle – das Neue Verwaltungsgebäude der Europäischen Investititionsbank in Luxemburg. In: Bauingenieur Bd. 85 (Januar 2010), S. 29-35.
  • Sobek, Werner; Hinz, Holger: Der Neubau des Emil-Schumacher-Museums in Hagen. In: Stahlbau Spezial 2010 – Konstruktiver Glasbau. S. 30-33.
  • Sobek, Werner: Wie weiter Bauen? Editorial. In: Beton- und Stahlbetonbau 105 (2010), Heft 4, S. 205.
  • Sobek, Werner; Hinz, Holger; Sundermann, Wolfgang: Die Sanaya Towers in Amman. Eine tragwerksplanerische Herausforderung. In: Beton- und Stahlbetonbau 105 (2010), Heft 4, S. 244-247.
  • Sobek, Werner; Trumpf, Heiko; Heinlein, Frank: Recyclinggerechtes Konstruieren im Stahlbau. In: Stahlbau 79 (2010), Heft 6. S 424 – 433.

Auszeichnungen

Ausstellungen

  • 05/2010 – 06/2010 „Sketches for the Future. Werner Sobek and the ILEK” (Architecture Biennale Moscow 2010)
  • 03/2010 – 05/2010 „Designing the Future“ (Goethe-Institut La Paz u.a. (Wanderausstellung))
  • 11/2009 – 12/2009 „Skizzen für die Zukunft. Werner Sobek und das ILEK“ (FH Kärnten, Spittal)
  • 06/2009 – 09/2009 „Skizzen für die Zukunft. Werner Sobek und das ILEK“ (Ringturm-Galerie Wien)
  • 05/2009 – 06/2010 “Designing the Future” (Goethe-Institut Jakarta u.a. (Wanderausstellung))
  • 02/2005 “Merging Architecture and Engineering - Lightweight, Adaptivity and Transparency” (American University of Cairo)
  • 09/2004 – 11/2004 „Sobek und Seele – Glasfassaden mit hoher Performance“ (Architekturmuseum Schwaben, Augsburg)
  • 05/2004 – 08/2004 „show me the future – wege in die zukunft“ (Pinakothek der Moderne, München)
  • 11/2003 – 11/2004 „Beyond Materiality – China Tour“ (Peking, Houa Zhong Keij, Beifang Jidaoda, Suzhou, Zhejiang, Fuzhou, Kanton, Shenzhen)
  • 11/2003 “Beyond Materiality” (Messe Tokyo)
  • 09/2002 – 10/2002 “Beyond Materiality” (Aedes Galerie East, Berlin)
  • 06/1999 – 11/1999 “Archi-neering” (Städtisches Museum Leverkusen)

Literatur

  • Blaser, Werner: The Art of Engineering. Basel: Birkhäuser, 1999.
  • Blaser, Werner; Heinlein, Frank: R128 by Werner Sobek. Bauen im 21. Jahrhundert. Basel: Birkhäuser, 2002.
  • Morgan, Conway Lloyd: Show me the Future. Engineering and Design by Werner Sobek. Ludwigsburg: avedition, 2004.
  • Heinlein, Frank; Sostmann, Maren: Werner Sobek - Light Works. Ludwigsburg: avedition, 2007.
  • Stiller, Adolph (Hg.): Skizzen für die Zukunft. Werner Sobek - Architektur und Konstruktion im Dialog. Wien: Müry Salzmann, 2009.

Weblinks

 Commons: Werner Sobek – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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