WestLB


WestLB
  WestLB AG
Logo der WestLB
Staat Deutschland
Sitz Düsseldorf
Rechtsform Aktiengesellschaft
Bankleitzahl 300 500 00[1]
BIC WELA DEDD XXX[1]
Verband Rheinischer Sparkassen- und Giroverband, Düsseldorf und Sparkassenverband Westfalen-Lippe, Münster
Website www.westlb.de
Geschäftsdaten 2010
Bilanzsumme 191,5 Mrd. EUR (2010)[2]
Mitarbeiter 4.712 (2010)[2]
Leitung
Vorstand Dietrich Voigtländer (Vorsitzender), Hubert Beckmann (stellv. Vorsitzender), Klemens Breuer, Thomas Groß, Werner Taiber
Zentrale der WestLB in Düsseldorf
Gebäude am Kirchplatz

Die WestLB AG ist eine international tätige Geschäftsbank mit Hauptsitz in Düsseldorf, die als Kreditinstitut alle Bankgeschäfte betreiben darf. Ihr Kundenschwerpunkt liegt bei der Betreuung und Beratung von mittelständischen und großen Unternehmen, die sie weltweit begleitet. Außerdem fungiert sie als Zentralinstitut der Sparkassen in Nordrhein-Westfalen.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Gründung und Wachstumsphase

Die Westdeutsche Landesbank Girozentrale, Markenkürzel „WestLB“, wurde am 1. Januar 1969 durch Fusion der „Rheinischen Girozentrale und Provinzialbank“, Düsseldorf und der „Landesbank für Westfalen Girozentrale“, Münster als Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet. Die beiden Vorgängergesellschaften wurden 1832 bzw. 1854 als Provinzial-Hülfskassen gegründet. Unter ihrem ersten Vorstandsvorsitzenden Ludwig Poullain entwickelte sich die Bank sehr dynamisch zu einer universellen Geschäftsbank. Ab den 1970er Jahren wurden Niederlassungen oder Tochtergesellschaften im Ausland gegründet, so 1972 in Luxemburg, 1973 in London und 1975 in New York City. Durch die Übernahme von Beteiligungen (z.B. Preussag, Gildemeister) wurde sie zugleich ein Instrument der Industriepolitik des Landes. Die Bank war rasch die größte und am stärksten international ausgerichtete Landesbank in Deutschland. 1986 war die WestLB weltweit an 13 Standorten vertreten: Paris, Zürich, Moskau, Rio de Janeiro, Toronto, Hongkong, Tokio, Peking, Melbourne und Beirut. Für andere Landesbanken entwickelte sie sich zu einem strategischen Vorbild, was unter anderem auch dadurch zum Ausdruck kam, dass andere Landesbanken die Endung „LB“ in ihrem Namen aufnahmen.

Im September 1979 erhebt der Landesrechnungshof Nordrhein-Westfalen gegen die WestLB im Zusammenhang mit dem Zusammenbruch des Baukonzerns Beton- und Monierbau A-G in Düsseldorf massive Vorwürfe. Dabei geht es auch um die Vergabe einer Landesbürgschaft in Höhe von 100 Millionen DM.[3][4]

Umwandlung der WestLB zur WestLB AG

Das Land Nordrhein-Westfalen hat 1992 seine Wohnungsbauförderanstalt (Wfa) als Sacheinlage in die WestLB eingegliedert und damit zusätzliches haftendes Eigenkapital in Höhe von rund 2 Milliarden Euro in die Bank eingebracht.[5] Der Bundesverband deutscher Banken (BdB), in dem die privaten Banken organisiert sind, reichte 1994 bei der EU-Kommission Beschwerde gegen die Höhe der Vergütung ein. Die Kommission teilte 1999 diese Auffassung und bewertete den Vorgang als unerlaubte öffentliche Beihilfe. Gegen die Entscheidung wurde Klage bei den Europäischen Gerichten eingereicht. Der Europäische Gerichtshof entschied 2002, die Kommission habe ihre Entscheidung nicht ausreichend begründet, sie sei deshalb nichtig. Zugleich wurde die Kommission ermutigt, eine neue und formal korrekte Entscheidung zu treffen.

Außerdem hat zur selben Zeit die europäische Dachvereinigung der nationalen Verbände der privaten Bankwirtschaft bei der EU-Kommission eine Beschwerde eingereicht, dass die seit Jahren praktizierte Gewährträgerhaftung für öffentlich-rechtliche Kreditinstitute als staatliche Beihilfe zu werten sei und mit dem europäischen Wettbewerbsrecht nicht zu vereinbaren wäre. Die EU-Kommission schloss sich dieser Auffassung an. Um einen jahrelangen Rechtsstreit in beiden Verfahren zu vermeiden, wurde 2001 ein außergerichtlicher Kompromiss unter dem Namen „Brüsseler Konkordanz“ geschlossen, demzufolge unter anderem die Gewährtragerhaftung bis 2005 allgemein abzuschaffen sei.

Daraufhin wurde mit Wirkung zum 30. August 2002 die Westdeutsche Landesbank Girozentrale (bisherige WestLB) in die Landesbank NRW (heute: NRW.BANK) und in die heutige WestLB AG aufgespalten. Die NRW.BANK betreibt als Anstalt des öffentlichen Rechts das „öffentliche Auftragsgeschäft“ für das Land Nordrhein-Westfalen (zum Beispiel Vergabe von Förderkrediten). Die WestLB AG betreibt in der Rechtsform der Aktiengesellschaft und unter Wegfall der Gewährträgerhaftung und Anstaltslast das sogenannte Wettbewerbsgeschäft als Geschäftsbank und als Zentralbank der rheinischen und der westfälischen Sparkassen.[6] Als Ausgleichsleistung für die Sparkassenverbände als wesentliche Miteigentümer wurden die Landesbausparkasse sowie die Beteiligungen an der Rheinischen und der Westfälischen Provinzialversicherung aus der WestLB herausgelöst. Die Eigentümer übernahmen dadurch mehrere ertragsstabile Geschäftsfelder und schwächten die neue WestLB AG.

Außerdem zahlte die WestLB im Jahr 2004 im Zuge eines Kompromisses mit dem Bundesverband deutscher Banken im Wfa-Streitverfahren eine Ausgleichzahlung in Höhe von 1,4 Milliarden Euro an das Land Nordrhein-Westfalen.[7] Im Gegenzug führte das Land eine Kapitalerhöhung in Höhe von 1,5 Milliarden Euro bei der Bank durch.

Versuchter Aufbau eines internationalen Investmentbankings

1996 übernahm die WestLB die Londoner Investmentbank Panmure Gordon Co. Ltd. und begann, unter dem Namen WestLB Panmure ein internationales Investmentbanking-Geschäft aufzubauen. Innerhalb dieses Geschäftsbereiches gab es die Abteilung „Principal Finance“ mit Sitz in London, unter der Leitung von Robin Saunders. Diese Abteilung ging großvolumige Beteiligungen ein, zugleich wurden diesen Gesellschaften oft höhere Kredite zugesagt. Als bekannt wurde, dass es Risiken im Bereich Principal Finance gäbe, führte Anfang 2003 die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eine Sonderuntersuchung durch.[8] Am 2. Juli 2003 traten daraufhin der Vorstandsvorsitzende Jürgen Sengera sowie mit Andres Seibert ein weiteres Vorstandsmitglied von ihren Ämtern zurück. Im weiteren Verlauf des Jahres 2003 verließen ebenfalls die Vorstände Rainer Schmitz, Johannes Ringel und Adolf Franke sowie außerdem Robin Saunders die Bank. Gemäß Gutachten der BaFin hätten die Vorstände auf klassische Methoden der Kreditprüfung verzichtet und so gegen § 18 Kreditwesengesetz verstoßen.[9] Gegen Sengera wurde außerdem Klage wegen Untreue erhoben.[10] Ein öffentlich bekannt gewordener Fall bei den Fehlinvestitionen des Geschäftsbereichs Principal Finance war das Engagement im Unternehmen Boxclever, das die Bank mit bis zu 1,35 Milliarden Euro über Beteiligung und Darlehen mitfinanziert hatte. Dieses Unternehmen geriet 2003 in Zahlungsschwierigkeiten.[11] Die gesamten Ergebnisauswirkungen aus dem Bereich Principal Finance sind nie öffentlich bekannt geworden. Den Jahresabschlüssen kann man jedoch entnehmen, dass die Bank in den Jahren 2002 und 2003 für Risikovorsorge und Beteiligungsbelastungen insgesamt 1,95 Milliarden bzw. 2,2 Milliarden Euro aufwenden musste.[12] Als Konsequenz aus den gescheiterten Plänen zum Aufbau einer internationalen Investmentbank wurden die risikoreichen Kreditengagements zurückgefahren und die Bankgeschäftsfelder neu ausgerichtet. Dabei wurden auch Teile des Investmentbankings aufgegeben und WestLB Panmure an Lazard verkauft. Auch die Zahl der Konzern-Mitarbeiter wurde seitdem erheblich reduziert, zum Vergleich: am Jahresende 2001 betrug sie noch 9.465.

Entwicklungen seit 2007

Fehlspekulationen am Aktienmarkt

Nur wenige Tage, nachdem die Bank ein positives Ergebnis vor Steuern in Höhe von 1,0 Mrd. Euro für 2006 präsentieren konnte, wurde die Öffentlichkeit am 10. April 2007 über hohe Verluste im Eigenhandel mit Aktien informiert.[13] Der Leiter des Eigenhandels, Markus Bolder sowie dessen Vorgesetzter Friedhelm Breuers, hatten unter anderem massiv auf Kursdifferenzen zwischen Vorzugs- und Stammaktien von VW, Metro und BMW spekuliert und verloren dadurch nach Medienberichten rund 600 Mio. Euro.[14] Die Bank warf Bolder und Breuers vor, gegen festgelegte interne Vorschriften verstoßen zu haben und entließ beide fristlos. Zudem wurden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Nicht zuletzt aufgrund dieser Ereignisse trennte sich die Bank im Juli 2007 von dem bisherigen Vorstandsvorsitzenden Thomas Fischer sowie von seinem Vorstandskollegen Mattijs van den Adel, der für das Risikomanagement zuständig war. Nachfolger im Vorsitz wurde Alexander Stuhlmann.[15]

Belastungen aus der Finanzkrise

Im dritten Quartalsbericht 2007 berichtet die Bank von noch verkraftbaren Belastungen aus der beginnenden weltweiten Finanzkrise in Höhe von 355 Mio. Euro.[16] Im Februar 2008 mussten die Eigentümer dann allerdings umfangreiche Rettungsmaßnahmen beschließen.[17] Die Bank gliederte risikobehaftete Wertpapiere im Wert von 23 Mrd. Euro in eine den gesetzlichen Vorschriften zufolge gegründete Zweckgesellschaft außerhalb der Bank aus. Dadurch befreite sich die Bank von bilanzwirksamen Belastungen aus diesem Portfolio. Die Finanzierung der Zweckgesellschaft erfolgte durch Garantien der Eigentümer in Höhe von 5 Mrd. Euro, wobei die ersten 2 Mrd. quotal und darüberhinausgehende Belastungen allein vom Land NRW getragen würden. Die EU-Kommission wertete diese Maßnahme als Restrukturierungsbeihilfe und leitet eine Untersuchung ein. Im Mai 2009 wurde eine Genehmigung erteilt, die allerdings mit harten Restrukturierungsauflagen verbunden wurde;[18] so musste die WestLB beispielsweise auch ihren bis dahin zweiten Hauptsitz Münster zum Jahresende 2009 aufgeben.[19]

Das Geschäftsjahr 2007 endete für die Bank mit einem Verlust in Höhe von 1,6 Mrd. Euro.[20] Die Bank kündigte einen weiteren Abbau von 1.300 bis 1.500 Arbeitsplätzen an. Außerdem wurde eine strenge Fokussierung auf die ursprünglichen Aufgaben einer regionalen Geschäftsbank als Bestandteil der Sparkassenorganisation beschlossen. Ende April 2008 verließ Alexander Stuhlmann die Bank (seine Tätigkeit war von vornherein nur für ein Jahr geplant). Sein Nachfolger im Vorstandsvorsitz wurde Heinz Hilgert.[21] Am 13. Dezember 2008 wurde nach einer Aufsichtsratssitzung bekannt, dass die Bank über staatliche Garantien mit der BaFin verhandelt.[22] Am 18. Mai 2009 trat Heinz Hilgert vom Vorstand zurück. Er begründete diesen für die Öffentlichkeit und die Mitarbeiter überraschenden Schritt mit mangelnder Unterstützung der Eigentümer bei der notwendigen Zukunftsicherung der Bank.[23]

Lösungssuche

Landesbankenfusion

Wie andere Landesbanken engagierte sich die WestLB seit Beginn der Finanzmarktkrise um eine Neuordnung der deutschen Landesbankenlandschaft. Im Jahr 2007 gab es Verhandlungen mit der Landesbank Baden-Württemberg sowie mit der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), die beide ergebnislos verliefen. Nach einem als Masterplan bezeichneten Beschluss der „Verbandsvorsteher“ der Sparkassenverbände im DSGV vom 10. November 2008[24] sollte das Mittelstandsgeschäft der WestLB einer aus Landesbank Baden-Württemberg und BayernLB fusionierten Bank zugeschlagen werden, während das Kapitalmarktgeschäft in ein aus Landesbank Hessen-Thüringen und Dekabank fusioniertes Institut eingebracht werden soll. Diese Gespräche verliefen ohne Ergebnis.

Bad Bank

Ende 2009 war die WestLB die erste deutsche Bank, die risikoreiche Wertpapiere in eine sogenannte Bad Bank mit dem Namen „Erste Abwicklungsanstalt“ aufgrund gesetzlicher Möglichkeiten übertrug. Wertpapiere im Volumen von 77 Mrd. Euro wurden zum Bilanzstichtag mit dem Buchwert gesetzeskonform übertragen.[25] Die EU betrachtet den Vorgang als unerlaubte Beihilfe, da die Bewertung nicht aufgrund des tatsächlichen wirtschaftlichen Werts geschehen sei; dies ist in der Fachwelt umstritten, weil die Bank bei der Übertragung die gesetzlichen Vorschriften eingehalten hatte, die EU-Kommission jedoch eigene Vorschriften anwandte, die angeblich für den Sonderfall der WestLB AG nicht gelten würden.

Verkauf

Im Juni 2010 beauftragte der Bankenrettungsfonds Soffin den früheren CDU-Politiker und Rechtsanwalt Friedrich Merz, einen Verkaufsprozess der WestLB an einen privaten Käufer einzuleiten.[26] Außerdem suchte im Auftrag der WestLB die Investmentbank Morgan Stanley nach Käufern.[27] Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage der WestLB rechneten Beobachter nicht mit einem Verkauf der WestLB als Ganzes.[28] Im November 2010 sind entsprechende Gespräche mit der BayernLB gescheitert.[29] Merz hoffte noch im April 2011, für eine Kaufeinigung bis Ende August 2011 Zeit zu haben. Für Kritik in mehreren Medien sorgte das vergebene hohe Honorar für Merz (5000 Euro pro Tag) und weitere Anwälte.[27]

EU-Auflagen

Im November 2010 erklärte EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia für die EU-Kommission erneut, dass die in die Bad Bank übertragenen Vermögenswerte zu hoch bewertet worden seien. Die Kommission bezifferte die Höhe der Beihilfen auf 3,4 Mrd. Euro. Diese Zuwendungen seien wettbewerbsverzerrend und „unzumutbar für den Steuerzahler“. Der Vorstand der WestLB allerdings betonte, bei der Übertragung seien keine Staatshilfe geflossen und belegt dies durch entsprechende Berechnungen. Die EU-Kommission will ihre Untersuchungen ausweiten, um ihre Position zu untermauern. Sie befürchtet, dass (ähnlich wie bei der Hypo Real Estate) immer mehr Staatshilfen nötig sein werden, um die Bank vor dem Kollaps zu retten, da sie kein tragfähiges Geschäftsmodell habe.[30]

Nach dem Scheitern der Fusionsgespräche mit der BayernLB am 4. November 2010[29] äußerte Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia: „Die Kommission hat ernste Zweifel, dass der jetzige Restrukturierungsplan geeignet ist, die Bank zu sanieren.“

  • Die WestLB habe noch immer ein falsches und nicht tragfähiges Geschäftsmodell und brauche (deshalb) immer mehr Staatsbeihilfe: Ihre Abhängigkeit von Erträgen aus dem Kapitalmarktgeschäft und vom Investmentbanking sei zu groß. „Wir haben starke Zweifel, dass ein bestandsfähiges Geschäftsmodell auf einer solchen Strategie aufbauen kann.“
  • Er warf der WestLB vor, die 2009 verhängten Auflagen für frühere Milliardenbeihilfen nicht erfüllt zu haben. Trotz mehrfacher Aufforderung sei der Restrukturierungsplan nicht geändert worden.
  • Die Bad Bank werde wohl noch weitere Verluste machen, die wiederum Staatshilfen nach sich ziehen würden.
  • Zum Wunsch der Bank, mehr Zeit für den Verkauf ihrer Immobilientochter WestImmo zu bekommen, sagte Almunia: „Wir erkennen an, dass die Marktbedingungen schwierig sind, aber das hat andere Banken nicht von Verkäufen abgehalten“.

Auch am Termin für den 2009 von der Kommission vorgeschriebenen Eignerwechsel wollte Almunia nicht rütteln („Die Zeit läuft“). Die Entscheidung darüber sollte so schnell wie möglich getroffen werden.[29]

NRW-Finanzminister Walter-Borjans betonte, eine Schließung der WestLB werde Milliarden kosten.[31] Am 24. Juni 2011 wurde bekannt, dass die Eigentümer die Bank (vorbehaltlich einer Genehmigung aus Brüssel) zerschlagen wollen.[32]

Kennzahlen

Überschrift 2009 2010
Bilanzsumme (Mrd. €) 242,3[2] 191,5[2]
Mitarbeiterzahl 5.214[2] 4.712[2]

Eigentümerstruktur

Anteilseigner der WestLB AG sind[33]

Vorstand

Mitglieder des Vorstands

  • Dietrich Voigtländer (Vorsitzender des Vorstands)
  • Hubert Beckmann (Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands)
  • Klemens Breuer
  • Thomas Groß
  • Werner Taiber

Bisherige Vorstandsvorsitzende

Weblinks

Wikinews Wikinews: Westdeutsche Landesbank – in den Nachrichten

Einzelnachweise

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. a b c d e f Geschäftsbericht 2010
  3. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39868792.html
  4. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-39909538.html
  5. WestLB Geschäftsbericht 2002 Seite 56 und 57
  6. WestLB Geschäftsbericht 2002, Seite 4
  7. WestLB Geschäftsbericht 2004 Seiten 4 und 5
  8. Pressemitteilung der WestLB vom 23. Mai 2003
  9. Manager-Magazin vom 14. Juli 2003 „Prüfer spüren schwere Fehler auf“
  10. Wirtschaftswoche vom 19. Juni 2008 „Strategischer Sieg für Ex-WestLB-Chef Segera“
  11. wdr.de, Christoph Steht, 2007: „WestLB: Den die Hunde beißen“
  12. WestLB Geschäftsbericht 2003
  13. WestLb Presseerklärung vom 10. April 2007 „WestLB treibt Aufklärung von Regelverstößen im Handel voran“
  14. FTD vom 29. September 2008 „WestLB siegt im Prozess gegen Aktienhändler“
  15. WestLB Presseerklärung vom 26. Juli 2007 „Alexander Stuhlmann ist neuer Vorstandsvorsitzender der WestLB AG“
  16. WestLB Presseerklärung vom 6. Dezember 2007 „WestLB Ergebnis durch Kapitalmarktkrise belastet – Operativ weiter auf Kurs“
  17. Presseerklärung der WestLB vom 8. Februar 2008 „Eigentümer der WestLB AG beschließen umfangreiche Risikoabschirmung“
  18. WestLB Presseerklärung vom 12. Mai 2008 „Europäische Kommission bestätigt Umstrukturierungsplan der WestLB“
  19. „Focus“ vom 22. September 2009: „WestLB gibt zweiten Hauptsitz Münster auf“
  20. WestLB Geschäftsbericht 2007
  21. WestLB Presseerklärung vom 30. April 2008 „WestLB verabschiedet Vorstandschef Alexander Stuhlmann“
  22. Rheinische Post: WestLB will vom Bund zweistelligen Milliarden-Betrag. FinanzNachrichten.de vom 13. Dezember 2008 (abgerufen am 13. Dezember 2008)
  23. FTD online vom 18. Mai 2009: „WestLB-Chef Hilgert wirft hin“
  24. Handelsblatt vom 14. November 2008 „Sparkassen wollen Landesbanken neu ordnen“
  25. Erste «Bad Bank» in Deutschland (Zugriff am 15. Dezember 2009)
  26. soffin.de, Pressemitteilung vom 17. Juni 2010
  27. a b Stern: Ein Merz-Spezial-Honorar, 12. April 2011
  28. FTD: Merz, der Garant für eine Hängepartie, 17. Juni 2010
  29. a b c „Wir haben noch Zeit“.– Die Gespräche mit der BayernLB sind gescheitert, jetzt wird nach einem neuen Partner gesucht. Im Interview sagt WestLB-Chef Voigtländer wie er die Zukunft der Bank sieht. In: zeit.de vom 5. November 2010
  30. ksta.de 5. November 2010: Kommission sieht schwarz für WestLB (ähnlicher Artikel im Kölner Stadtanzeiger vom 6. November 2010, Seite 13: WestLB auf der Kippe)
  31. rp-online.de 6. November 2010 (Interview)
  32. Meldung auf NZZ-online vom 24. Juni 2011, abgerufen am 24. Juni 2011
  33. Internetseite der WestLB

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