Wings of the Dove - Die Flügel der Taube

Wings of the Dove - Die Flügel der Taube
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Filmdaten
Deutscher Titel: Wings of the Dove – Die Flügel der Taube
Originaltitel: The Wings of the Dove
Produktionsland: USA, GB
Erscheinungsjahr: 1997
Länge: 102 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 6
Stab
Regie: Iain Softley
Drehbuch: Hossein Amini
Produktion: Stephen Evans, Paul Feldsher, David Parfitt, Bob Weinstein, Harvey Weinstein
Musik: Ed Shearmur
Kamera: Eduardo Serra
Schnitt: Tariq Anwar
Besetzung

Wings of the Dove – Die Flügel der Taube (The Wings of the Dove) ist ein US-amerikanisch-britisches Filmdrama von Iain Softley aus dem Jahr 1997. Das Drehbuch von Hossein Amini beruht auf einem Roman von Henry James.

Inhaltsverzeichnis

Handlung

Die Mutter von Kate Croy entstammte der britischen gehobenen gesellschaftlichen Schicht, heiratete jedoch einen mittellosen Mann. Croy wird als erwachsene Frau am Anfang des 20. Jahrhunderts von ihrer Tante Maude bedrängt, einen Lord zu heiraten. Sie ist in den Journalisten Merton Densher verliebt.

Croy kommt auf die Idee, dass Densher ihre schwer kranke Freundin Millie Theale, eine Amerikanerin, heiraten könnte. Nach Theales Tod würde er ihr Vermögen erben, was ihn zu einer standesgemässen Partie machen würde.

Kritiken

James Berardinelli schrieb auf ReelViews, die Absicht von Henry James wäre – als er den Roman in den Jahren 1894 bis 1902 geschrieben habe – den Konflikt zwischen der Moral und den Traditionen des 19. Jahrhunderts sowie der modernen Liberalität des 20. Jahrhunderts zu thematisieren. Das Ergebnis gehöre zu den faszinierendsten Werken von James und bleibe auch 100 Jahre später genauso faszinierend wie auch aktuell. Die Filmautoren hätten eine weniger buchstabengetreue Art der Verfilmung gewählt. Der Film lebe von den Darstellungen der Schauspieler, die in den Fällen der Hauptdarsteller Helena Bonham Carter, Linus Roache und Alison Elliott wirkungsvoll seien. Derer Mimik und die Körpersprache würden die „ethischen Mehrdeutigkeiten“ unterstreichen, mit denen die dargestellten Charaktere konfrontiert würden. [1]

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 14. November 1997, das Spiel der Hauptdarsteller weise „große Zärtlichkeit“ („great tenderness“) auf, was die Sympathie der Zuschauer für die verkörperten Charaktere gewinne. [2]

Auszeichnungen

Der Film wurde im Jahr 1998 in vier Kategorien für den Oscar nominiert: Helena Bonham Carter als Beste Hauptdarstellerin, Hossein Amini für Bestes adaptiertes Drehbuch, Eduardo Serra für Beste Kamera und Sandy Powell für Bestes Kostümdesign. Helena Bonham Carter wurde 1998 für den Golden Globe Award nominiert. Eduardo Serra und die Make-Up-Experten gewannen 1998 den BAFTA Award, für den Helena Bonham Carter, Hossein Amini und Sandy Powell nominiert wurden.

Zu den vier Nominierungen für den Golden Satellite Award im Jahr 1998 gehörten jene für Helena Bonham Carter, Hossein Amini und Sandy Powell. Helena Bonham Carter und Alison Elliott wurden 1998 für den Screen Actors Guild Award nominiert. Hossein Amini wurde 1998 für den Writers Guild of America Award und für den USC Scripter Award nominiert.

Helena Bonham Carter gewann im Jahr 1997 den Boston Society of Film Critics Award, den Los Angeles Film Critics Association Award, den Society of Texas Film Critics Award und den National Board of Review Award. Sie gewann 1998 den Chlotrudis Award, den Southeastern Film Critics Association Award, den Toronto Film Critics Association Award und den Kansas City Film Critics Circle Award, außerdem wurde sie 1998 für den Online Film Critics Society Award nominiert. Im Jahr 1999 gewann sie den London Critics Circle Film Award. Sie und Alison Elliott gewannen 1998 den Las Vegas Film Critics Society Award.

Hintergrund

Der Film wurde in England – darunter in London – und in Venedig gedreht. [3] Er hatte seine Weltpremiere am 4. September 1997 auf den Internationalen Filmfestspielen von Venedig; am 8. September 1997 wurde er auf dem Toronto Film Festival vorgeführt. [4] Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 13,7 Millionen US-Dollar ein, in den britischen Kinos – ca. 1,3 Millionen Pfund Sterling. [5]

Quellen

  1. Kritik von James Berardinelli
  2. Kritik von Roger Ebert
  3. Filming locations für The Wings of the Dove
  4. Premierendaten für The Wings of the Dove
  5. Box office / business für The Wings of the Dove

Weblinks


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