Zickelfell

Zickelfell

Für die Pelzverarbeitung werden vor allem die Felle junger Hausziegen verwendet, sie sind als Zickelfelle im Handel. Die Ziege wird hauptsächlich wegen des Ziegenfleischs gehalten, eine Nebennutzung sind das Fell oder Leder, die Ziegenmilch und das Haar (Angoraziege; Mohair). Die Felle von Wildziegen finden nur gelegentlich als Dekorationsfelle (Jagdtrophäen) Verwendung.

Der Haltbarkeitskoeffizient für Zickel (Kid)- sowie für Ziegenfelle wird mit 20-60 % angegeben.[Anmerkung 1][1]

Inhaltsverzeichnis

Ziegenfell

Das Ziegenhaar ist steif, es ist nur wenig Unterwolle vorhanden. Für Pelzzwecke eignen sich nur weichhaarige Sorten mit gutem Unterhaar („Pelzziegen“). Meist werden die Häute wegen der wenig ansprechenden Behaarung nur als Leder genutzt.

Geschichte

Noch vor den Rindern, bereits seit dem 7. Jahrtausend vor Christus, werden Ziegen als Haustiere gehalten und die Felle zu Kleidung verarbeitet.

Jagdpaletots aus Ziege mit Graufuchskragen und aus Seehund.
Aus dem Artikel (1902): Neben dem Ziegen- oder Wolfpaletot (nicht abgebildet), der seinen Träger allerdings oft wie einen Urmenschen erscheinen lässt, sind die elegantesten Modelle aus sehr billigem Material entstanden.[2]
Ziegenfell als Wasserbehälter in Algerien
Ziegenfell als Wasserbehälter in Mauretanien

Das Höchstpreisedikt aus dem Jahr 301 n. Chr. des Römischen Kaiser Diocletian gibt folgende Preise an (in Klammern in Römischen Ziffern):

rohes Lamm- oder Zickelfell 40 Drachmen (XL)
gegerbtes Lamm- oder Zickelfell 16 Drachmen (XVI)
großes rohes Ziegenfell 40 Drachmen (XL)
großes gegerbtes Ziegenfell 50 Drachmen (L)
Decke aus 8 Ziegenfellen 333 Drachmen (CCCXXXIII)

Im Vergleich dazu, ein rohes Schafsfell kostete bis zu XX (= 20) Drachmen.[3]

Aigis ist in der griechischen Mythologie ein goldenes Ziegenfell, das Zeus, bisweilen aber auch Athene oder Apollo, benutzten. Schüttelt man es, sendet es Blitz und Donner auf die Erde. Die libyschen Athene-Priesterinnen trugen die Aigis als Ziegenfellschürzen.

Hesiod rät im 7. Jahrhundert v. Chr., zu Beginn der kalten Jahreszeit junge Zickelfelle mit Ochsensehnen zusammenzunähen, um sie als Schutz über den Schultern zu tragen und mit einem Riemen um die Lenden zu gürten. Als Kopfbedeckung empfahl er dazu einen gutpassenden Pilos (Pelzmütze). - Griechische Sklaven trugen die Katonake, einen Überwurf aus Ziegen- oder Schaffell.[4]

Nicht nur in Mesopotamien dienten aufgeblasene Ziegen- und Schafsfelle bis ins letzte Jahrhundert als sogenannte „Schwimmsäcke“, einzeln für die Personenbeförderung oder 50-1600 Stück zusammengebunden und mit Brettern bedeckt als zuverlässige Transportflöße, denn sie biegen sich mit der Welle fast wie die Fische und gleiten, höchstens mit Verlust eines leicht ersetzbaren Hammelfells, über Hindernisse hinweg, an denen feste Boote zerschellen würden (Ewald Banse, Die Türkei, Braunschweig 1915).[5]

1991 fand man den Leichnam des Tiroler „Ötzi“, der etwa 3340 Jahre v. Chr. gelebt hat. Er war mit einer gestreiften Jacke aus braunem und weißem Ziegenfell bekleidet. Seine Hose war ebenfalls aus Ziege und ähnelt den Beinlingen der nordamerikanischen Indianer, als Nähgarn benutzte er Tiersehnen. Seit März 1998 ist die Gletschermumie aus der ausgehenden Jungsteinzeit im Südtiroler Archäologiemuseum in Bozen ausgestellt.

In jüngster Zeit fanden Ziegenfelle meist nur noch regional als Hirtenpelze und als sogenannte „Fahrerpelze“ für Fuhrleute Verwendung. Ferdinand Gregorovius berichtet in „Wanderjahre in Italien“ (in der Zeit von 1852-1891), dass die Hirten um das Bein gebundene Ziegenfelle trugen, mit dem Haar nach außen: Dies zottige Vlies gibt ihnen das Aussehen von Satyrn, ... Nicht anders gingen die Hirten in der fabelhaften Zeit gekleidet. Aber auch 1970 heißt es in einem Zitat, Selbst heute noch sind lange oder halblange, bis an die Knie reichende und mit dem Leder nach außen getragene Pelze von Ziegenfellen bei der ärmeren Bevölkerung südosteuropäischer und asiatischer Länder weitverbreitet in Gebrauch.[6]

Über, nachfolgend nicht behandelte, russische Ziegen schreibt Brass 1925, dass die dichte und langhaarige „Bärenziege“ zu Garnituren und Decken verarbeitet werde; diese und die gewöhnliche Ziege werden in Russland in großem Maßstabe zur Herstellung nackter Pelze für die Muschiks benutzt, und zwar sowohl langer Pelze als auch sogenannter Halbpelze, die in der Taille anschließend bis zum Knie reichen. Das Leder ist gelblichbraun gebeizt, und häufig fein ausgenäht oder gestickt. Solche Pelze kosteten vor 3 bis 4 Jahren 3 bis 12 Rubel. Ein einziges Moskauer Haus liefert jährlich über 100.000 solcher Pelze. Alle diese Ziegenpelze haben übrigens einen scharfen unangenehmen Geruch.

Über chinesische Ziegenfelldecken, einen der ältesten Exportartikel Chinas, führt Brass 1925 aus: Sie werden in England gefärbt. Ziegendecken kommen etwa 300.000 bis 400.000 in den Handel im Werte von 6 bis 12 Mk. per Stück.[7]

Handel, Provenienzen

A) Südamerika Aus Argentinien kommen größere Mengen an Fellen, die besten aus Cordoba und Santiago del Estero (kurzhaarig). Langhaarigere aber qualitativ etwas schwächere Ware kommt aus Alta, Jujuy, San Juan und San Luis. Kurzhaarige Felle kommen ferner aus Buenos Aires, Pampa, Neuquen und Rio Negro.

Die kräftigen und langhaarigen Winterfelle werden als „Pampa“ angeliefert; „Desechas“ sind fehlerhafte Felle. Ansonsten werden die Qualitäten nach Gewicht unterschieden, Nonatos (die leichtesten, unter 130 Gramm), Cabritos (Zickel), Cabrillonas (Schuhkitz), Cabras, Chivos (Ziegen und Böcke; über 1350 Gramm per Stück).

Die Ziegenfelle aus Cordoba sind an ihrer breiten Stellung zu erkennen, sie kommen langbeinig und mit Köpfen in den Handel. Die zu etwa 60 Prozent flachhaarigen Felle aus Bolivien sind luftgetrocknet. Aus Chile kommen nur wenige, trockengesalzene Felle.

B) Europa

  • Aus der Türkei kommen die besten Felle aus den Gebieten Erzerum, Kars und Malatya. Sie sind meist rotbraun oder grau, mit feinen Narben, häufig mit Parasitenschäden.
  • Die kleineren Schwarzmeerziegen weisen noch stärkere Parasitenschäden auf.
  • Schweizer Ziegen sind in der Regel für Pelzzwecke geeignet, sie haben einen guten Glanz, gleichmäßige Farbe und Haarverlauf.
Zuschnitt Russische Ziege zu Kutscherkragen (1895)[8]

C) Asien

  • China. Felle von etwa ein Jahr alten Ziegen, bei denen das Oberhaar ausgerupft wurde, werden als Mongolische Mufflon, Mongolische Ziegen oder Russische Mufflon gehandelt. Wie öfter bei Fellnamen weist der geographische Zusatz, hier „russisch“, nur auf den früheren Handelsweg zu den Weltmärkten hin. Aber auch die Bezeichnung „Mufflon“ ist nicht korrekt, der Mufflon ist ein Wildschaf.

Mongolische oder chinesische Ziegenfelle haben ein langes, seidiges und dichtes Haar. Die Felle einjähriger Tiere werden gerupft, so dass nur die weiche glanzvolle Unterwolle verbleibt. Die Sommerfelle werden zu Ledern gegerbt. Die nach dem Entgrannen besonders leichten Winterfelle werden gebleicht oder gefärbt und zu Besätzen und Decken verarbeitet. Auch Imitationen englischer Grenadiermützen, die sonst aus Baribalfellen (Schwarzbär) gefertigt werden, sind daraus gearbeitet.

Nord-China (Tientsin-Ziege)
Von hier kommen die größten Felle, vor allem aus der Mandschurei. Etwa die Hälfte ist schwarz, 20 % weiß und 30 % bunt.
Mittel-China
Die Felle sind etwas kleiner; etwa 80 % sind weiß.
Shantung, Honan, Albin (Poochow-Ziege)
Wie die Felle aus Nordchina, jedoch dickledrig.
Kalgan
Sie werden verschiedentlich als die besten Qualitäten angesehen. Große Felle mit dichtem, sehr gleichmäßigem Haar.
Newchang
Langhaarige Felle mit schwach ausgebildeter Unterwolle, die Qualität wird als 10 bis 15 % schlechter eingeschätzt. Sie kommen als Platten bzw. Tafeln in den Handel (Goatskin-Plates, Größe 75 x 150 cm).

Eine weitere, fälschlich als „Mufflon“ gehandelte Sorte kommt aus Mittelasien, früher auch von Gebirgsziegen aus der südöstlichen Sowjetunion (Kasachstan, Bukejewski*). Sie wurden ebenfalls nur gerupft angeboten. Kasan, die Hauptstadt Baschkiriens (Baschkortostan), war berühmt für ihre „Mufflon“veredlung.
*Ortsbezeichnung „Bukejewski“ unklar, eventuell andere Schreibweise.

D) Afrika

Meist aus Namibia. Flachhaarig, ebenfalls nur zum kleinen Teil für Pelzzwecke verwertbar.

Über den Weltanfall der Ziegenfelle waren 1988 keine genauen Zahlen zu ermitteln.[9]

Verwendung

Nur noch selten für Pelze. Kräftige Sorten wurden kurzzeitig auch geschoren. Ein wesentlicher Grund für die geringe Nutzung ist die schwache Haltbarkeit des leicht brechenden Haars.

Ziegenfelle finden ferner Verwendung als Trommelfelle (Bodhrán (Irland), Darbuka und Riq (Arabien), Dhol (Nordindien) und als Blasebalg für den Dudelsack (den Bock) (Tschechien, früher ganz Mitteleuropa). Im alten Griechenland dienten sie in der Form von Schläuchen zur Lagerung des Weins.

Zickelfell

Zickelfelle, die Felle weniger Wochen alter Ziegen, haben ein weiches und seidiges Haar mit nur geringem Unterhaar. Die Farben sind weiß, grau, braun, schwarz und gescheckt.

Außer nach der Farbe werden sie vom Rauchwarenhandel nach dem Haarcharakter unterschieden: moiriert, kurz- oder langhaarig, gelockt und geflammt.

Die Hauptmengen kommen aus Europa, Indien, China, Arabien, Somaliland und Abessinien. Chinesische Zickel werden meist als Kid gehandelt.

Die Tiere werden in der Regel im Alter von bis zu zwei Wochen geschlachtet, in der Zeit, in der sie noch gesäugt werden. Ein Fachbuch für Rauchwarenveredler vermerkt, dass Zickelfelle nicht haarlässig sind, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden. Allerdings würden in dieser Hinsicht die Interessen der Kürschner nicht mit der Gepflogenheit übereinstimmen, die Zickel als Osterlammbraten zu verwenden. Solche Felle befinden sich im Haarwechsel und sind nach der Veredlung mehr oder weniger haarlässig.[10]

Die Tragfähigkeit der meisten Arten ist geringer als bei Lammfellen, die Haare brechen leichter.


A) Europa

  • Gute kurzhaarige Sorten kamen früher als sogenannte „Kürschnerzickel“ hauptsächlich aus Deutschland.
Meist sind die Felle ungemustert, teilweise gelockt. Heber (Heberlinge), gelegentlich auch Fresserfelle, nennt man die Felle etwa 5 bis 6 Wochen alter, nicht mehr säugender Tiere.
  • Portugal
Etwa 10 % der Felle sind weiß, 25 % braun, 35 % braun und etwa 30 % schwarz; sie werden außer nach Farbe und Haarlänge auch nach Gewichtsklassen gehandelt. Die Fellgröße beträgt etwa 2 bis 4 Quadratfuß.
  • Spanien, Griechenland, Norwegen
Die Sortimente sind etwa wie die portugiesischen.
  • Türkei
Die besten Provenienzen stammen aus dem Marmara-, Izmir- und dem Schwarzmeergebiet. Sie kommen trockengesalzen zu den Zurichtbetrieben.
Zickelfelle (Kid)

B) Afrika - Asien

  • Nordöstliches Ostafrika und Arabien
Von hier kommen meist flache, moirierte Felle, deren Zeichnung besonders nach dem schwarz färben schön hervortritt. Ursprünglich als Handschuhleder verwendet, stellten die Felle etwa 1960 bis 1990 mit jährlich einigen hunderttausend Stück einen wichtigen und preisgünstigen Artikel in der Pelzbranche dar.
Hodeida(-zickel oder -kid), auch Arabana
dickes Leder, etwa Persianergröße, überwiegend weiß, braun und schwarz gefleckt, häufig mit schönem Moiré.
Yemen
etwa wie Hodeida, doch eher offener im Haar.
Donkali
werden als die schönsten Zickel angesehen. Sie sind stark moiriert und sehr seidig. Farben wie vorgenannt, aber meist scheckig (deshalb fast immer dunkel oder schwarz eingefärbt verarbeitet) und ein Fünftel kleiner. Meist aus Äthiopien.
Asmara
ca. noch einmal ein Zehntel kleiner als die Donkalis; weniger gezeichnet; teils schwarz-weiß gesprenkelt.
Mogador
heißen die Somali-Zickel (Anlieferung aus Mogadischu, nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen marokkanischen Mogador).[11] Meist nur für Leder, da mit vielen Schadstellen behaftet.
  • Indien
Die aus Delhi kommenden Felle weisen gelegentlich ein schönes Moiré und guten Glanz auf; Zickel aus Multan ähneln sehr den Multan-Lämmern, die Zeichnung ist jedoch etwas gröber. Aus Radschastan kommen leichtere Felle, bessere Qualitäten liefert Jaipur.
Zickel (Kid), China
Skizze chinesisches Fellkreuz, hier jedoch aus Fehstücken
  • China
Kid ist der handelsübliche Name für nordchinesische Zickelfelle.
Die Felle sind, je nach Alter, glatt und flach; teils mit Moiré; gelockt oder geflammt. Gelegentlich sind sie persianerähnlich.
Moirierte Felle wurden als Kid-Astrachan gehandelt, ganz glatthaarige Felle von Früh- oder Totgeburten als Kid-Galjak. Die Haarfarbe ist meist schwärzlich, grau, gelblich oder weiß.
Fast immer kommen sie als vorgefertigte Tafeln in den Handel. Diese Halbfertigprodukte haben in der Regel eine Breite von 50 bis 60 cm und eine Höhe von 115 bis 120 cm. Die Herstellung erfolgt in Fabriken oder in Heimarbeit. Auch alle Abfälle, teils kleinste Fellstücken, wurden oder werden verarbeitet (Ohren, Stirn, Köpfe- oder Klauentafeln).
Gefärbte Tafeln kommen unter folgenden Namen in den Handel: Tapanschang, Chinesische Astrachan (Kid Astrachan), stärker gelockt als „Western black kidplates“.
Bis etwa 1925 wurden die Felle noch anstelle als Tafeln zu sogenannten „Kreuzen“ von je etwa 20 Stück zusammengesetzt.[6] Mit nur geringem Aufwand ließen sich daraus die einfach geschnittenen chinesischen Kleidungsstücke fertigen. Kidkreuze gingen bis dahin auch in dieser Form in den Export.

Die Verarbeitung, in der Regel aus (nicht nur in China) vorgefertigten Tafeln erfolgt zu Konfektionen aller Art, insbesondere zu preiswerter junger Mode. Oft auch gefärbt, zum Teil wendbar oder als Innenfutter. Für einen Mantel werden je nach Mode und Modell etwa 28 bis 45 Zickelfelle benötigt.

Weltproduktion von Ziegenfellen für Pelzzwecke (geschätzt)

Zickel Kid Mufflon Ziege Quelle[11]
1864 - - - - Heinrich Lomer
1900 - - - 2.100.000 Paul Larisch/Joseph Schmidt
1923/24 2.000.000 2.000.000 20.000 3.000.000 Emil Brass*[7]
1930 3.000.000 - 500.000 2.000.000 IPA - Internationale Pelz-Ausstellung Leipzig
1950 3.000.000 200.000 120.000 2.500.000 Dr. Friedrich Lübstorff

1988 waren Zahlen über den jährlichen Anfall laut Jury Fränkel's Rauchwarenhandbuch nicht bekannt.[9]
*Laut Brass kamen anfangs der 1920er Jahre aus China jährlich etwa 300.000 Zickelkreuze und 100.000 Einzelfelle an den Weltmarkt.[7]

Anmerkung

  1. Die angegebenen vergleichenden Werte (Koeffizienten) sind das Ergebnis vergleichender Prüfung durch Kürschner und Rauchwarenhändler in Bezug auf den Grad der offenbaren Abnutzung. Die Zahlen sind nicht eindeutig, zu den subjektiven Beobachtungen der Haltbarkeit in der Praxis kommen in jedem Einzelfall Beeinflussungen durch Gerbung und Veredlung sowie zahlreiche weitere Faktoren hinzu. Eine genauere Angabe könnte nur auf wissenschaftlicher Grundlage ermittelt werden.

    Die Einteilung erfolgte in Stufen von jeweils 10 Prozent. Die nach praktischer Erfahrung haltbarsten Fellarten wurden auf 100 Prozent gesetzt.

Siehe auch

Literatur, Einzelnachweise

  1. Dr. Paul Schöps; Dr. H. Brauckhoff, Stuttgart; K. Häse, Leipzig, Richard König, Frankfurt/Main; W. Straube-Daiber, Stuttgart: Die Haltbarkeitskoeffizienten der Pelzfelle in Das Pelzgewerbe, Jahrgang XV, Neue Folge, 1964, Nr. 2, Hermelin Verlag Dr. Paul Schöps, Berlin, Frankfurt/Main, Leipzig, Wien, S. 56-58
  2. Redaktion und Verlag Paul Larisch/Josef Schmid: Das Kürschner-Handwerk, 1. Jahrg., No. 3-4, 1. Teil, S. 35-36, Kapitel Der rauhe Paletot, Paris Dez. 1902
  3. Alexander Tuma: Pelzlexikon. XXI. Band der Pelz- und Rauchwarenkunde, Stichwort Rauhwarenhandel, Verlag Alexander Tuma, Wien 1951
  4. Paul Larisch: Die Kürschner und ihre Zeichen, 1928. Selbstverlag, Berlin, S. 25, 27
  5. * Vgl. Dr. H. D. Damm, Leipzig: Felle und Tierbälge in der Schiffahrt exotischer Völker, In: Das Pelzgewerbe, Jahrgang VII / Neue Folge, Nr. 5, Hermelin-Verlag Dr Paul Schöps Berlin - Leipzig, 1956, S. 189-199
  6. a b Dr. Fritz Schmidt: Das Buch von den Pelztieren und Pelzen, 1970, F. C. Mayer Verlag, München, S. 370-371
  7. a b c Emil Brass: Aus dem Reiche der Pelze, 1925, Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und Kürschner-Zeitung“, Berlin, S. 834-840
  8. Heinrich Hanicke, Kürschnermeister: Handbuch für Kürschner, 1895, Verlag von Alexander Duncker in Leipzig, Taf. 100.[1]
  9. a b Christian Franke / Johanna Kroll: Jury Fränkel’s Rauchwaren-Handbuch 1988/89. Rifra-Verlag Murrhardt, 10. überarbeitete und ergänzte Auflage, S. 256-261.
  10. W. Künzel: Vom Rohfell zur Rauchware - Streifzüge durch die Rauchwarenveredlung, Alexander Duncker Verlagsbuchhandlung, Leipzig, ohne Datum (um 1935?), S. 107
  11. a b Dr. Paul Schöps / Dr. W. Altenkirch / Kurt Häse / Leopold Hermsdorf / Richard König, Fellwerk der Ziege, 1956, Das Pelzgewerbe, Jahrgang 7 / Neue Folge, Heft 3, Hermelin-Verlag Dr. Paul Schöps, S. 101-109.

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