Öko-Test

Öko-Test
ÖKO-TEST
Oekotestogo.jpg
Beschreibung Verbrauchermagazin
Verlag ÖKOTEST Holding AG
Erstausgabe 1985
Erscheinungsweise monatlich
Verkaufte Auflage (IVW Q3/2009) 169.022 Exemplare
Reichweite (MA 2009) 1,77 Millionen Mio. Leser
Chefredakteur Jürgen Stellpflug
Weblink http://www.oekotest.de
ISSN 0948-2644

Öko-Test ist ein deutschsprachiges Verbraucher-Magazin mit einem Schwerpunkt auf ökologischen Themen. Als ein selbsterklärter Vertreter des Verbraucherschutzes war Öko-Test mit über 410 Klagen konfrontiert, hat davon aber nach eigenen Angaben nur eine verloren (1988). Die Zeitschrift Öko-Test Magazin gibt es seit April 1985. Weiter erscheinen im Verlag mehrmals jährlich Öko-Test Kompakt, Öko-Test Ratgeber, Öko-Test Spezial, Öko-Test Kompass sowie die Öko-Test Jahrbücher. Die verkaufte Auflage des Magazins beträgt ca. 172.000 Exemplare (2009). Die Reichweite wird mit monatlich 1,77 Millionen Lesern (MA 2009) angegeben. Öko-Test unterhält eine Website, auf der alle Testergebnisse seit Anfang 1992 abrufbar sind. Aktuelle Ergebnisse kosten zwischen 0 Cent und 4,00 Euro.

Inhaltsverzeichnis

Unternehmen

Die Öko-Test-Verlag GmbH hat heute etwa 65 Mitarbeiter. Der Umsatz beträgt ca. 11 Millionen Euro (2007).

Gesellschafter ist zu 100 % die Öko-Test-Holding AG. 64,02 % der Aktien sind im Besitz der dd_vg. Unter dieser Holding vereint die SPD ihre Medienbeteiligung. Die restlichen Aktien gehören rund 900 Aktionären.

Der in Frankfurt ansässige Öko-Test Verlag GmbH ist für die Print-Titel wie das Öko-Test-Magazin, die Öko-Test-Jahrbücher und die Öko-Test-Ratgeber zuständig. Die NewMedia-Sparte hat ihren Sitz in Augsburg. In den Aufgabenbereich fällt die Webseite www.oekotest.de sowie das firmeneigene Kundenmagazin Markt und Medien.

Als einen Verbraucherservice haben Öko-Test Mitarbeiter den Verein Ökologische Verbraucherberatung e.V. gegründet. Der gemeinnützige Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Verbraucheranfragen zu beantworten.

Geschichte

Vorläufer des Öko-Test-Magazin war die Neugier – Illustrierte Zeitschrift mit Öko-Test die bereits im April/Mai 1983 in der gleichnamigen Neugier-Verlag GmbH (Berlin) erschienen ist. Gründer und Herausgeber war der Wirtschaftsjournalist Jürgen Räuschel. Die Neugier-Verlag GmbH wurde 1985 zur Öko-Test Verlag GmbH, die seither in Frankfurt am Main ansässig ist.[1]

Der konzeptionellen Entwicklung des Magazins hat vor allem die DM (heute Euro) der 1960er-Jahre Pate gestanden, aber auch andere Medien mit aufklärerischem Charakter wie etwa konkret, päd. extra oder der Berliner Extra-Dienst.

Testarbeit

Öko-Test lässt monatlich bis zu 1.000 Produkte von unabhängigen Laboren untersuchen. Die Palette der getesteten Produkte umfasst grundsätzlich alles, was man zum Leben braucht, und reicht von Kinderschnullern, Mineralwasser, Joghurts, Shampoos, Energiesparlampen und Medikamenten bis hin zu Rentenversicherungen und Kondomen.

Testeinkäufer von Öko-Test kaufen die Produkte anonym im Handel ein. Das Unternehmen betreibt selbst keine eigenen Labore, sondern arbeitet mit Prüfinstituten in ganz Deutschland zusammen, die ihre Qualifikation durch eine entsprechende Zulassung unter Beweis gestellt haben und über die modernsten Messmethoden verfügen. Die Kosten für einen Test variieren je nach Aufwand und liegen im Durchschnitt bei 10.000 Euro pro Test.

Öko-Test bestimmt jedoch, nach welchen Schadstoffen, Inhaltsstoffen oder Wirksamkeiten die Labors suchen. Die Testkriterien werden dabei immer wieder an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse angepasst. So wurde bei Nuss-Nougat-Creme im Jahre 2005 nach gesundheitsschädlichen Transfettsäuren gesucht. Nachdem die Hersteller dieses Problem in den Griff bekommen haben, wurde allerdings der Schadstoff 3-MCPD-Fettsäureester entdeckt. Daraufhin ließ Öko-Test im Jahr 2009 die Nuss-Nougat-Cremes auf diesen Schadstoff untersuchen.

Die Testergebnisse der Labors werden von den Redakteuren bewertet. Hersteller kritisieren dabei oft, dass Öko-Test weitaus strenger ist als der Gesetzgeber. Auch Produkte, die gesetzliche Vorgaben einhalten, können mit ungenügend abschneiden. Öko-Test hält dagegen, dass zwar die gesetzlichen Grenzwerte in die Bewertungsüberlegungen mit einfließen, aber wenn es Alternativen zu gesundheitlich bedenklichen Inhaltsstoffen gebe, seien diese die bessere Wahl. So seien beispielsweise aromatische Amine als Farbstoffe an Kleidung erst ab einem Gehalt von 30 Milligramm gesetzlich verboten, doch auch geringe Mengen seien Krebs erregend. Gleiches gilt für die Gen-Technik: Lebensmittel, die weniger als 0,9 Prozent gentechnisch veränderte Bestandteile enthalten, gelten laut EU-Gesetzgebung als gentechnikfrei. Öko-Test wertet Produkte selbst dann ab, wenn sie nur geringste Mengen von genetisch verändertem Material enthalten. Nach Ansicht von Öko-Test gibt es zudem in gesetzlichen Vorgaben oft Regelungslücken. So seien beispielsweise die krebserregenden aromatischen Amine in Textilien zwar verboten worden, in Baby- und Kinderspielzeug waren sie noch erlaubt.

Seit Dezember 2010 berücksichtigt Öko-Test von Fall zu Fall in den Testberichten auch die sogenannte Corporate Social Responsibility (CSR), also die Frage, inwieweit ein Unternehmen bei der Produktion seiner gesellschaftliche Verantwortung und dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit gerecht wird. Untersucht wird dabei einerseits, inwieweit Unternehmen sich ihrer diesbezüglichen Verantwortung verpflichtet fühlen, andererseits, welchen Aufwand sie hierzu betreiben. Der erste Test in diesem Zusammenhang beschäftigte sich mit Kinderspielzeug,[2] dabei wurde exemplarisch das Thema Kinderarbeit angesprochen. Eine Bewertung im Rahmen des Tests erfolgt nicht; die Abfragen sind so aufbereitet, dass die Leser sich hierzu eine eigene Meinung bilden sollen. Durch die Aufnahme von CSR in die Testberichte haben Konsumenten die Möglichkeit, Aspekte wie Arbeits-, Sozial- oder Umweltstandards bei ihren Kaufentscheidungen zu berücksichtigen. Unternehmen bekommen Anreize, sich ihrerseits mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Kritik

Neurodermitis-Cremes für Kleinkinder

Im Juni 2006 geriet Öko-Test wegen eines bedenklichen Testergebnisses im Öko-Test Jahrbuch Kleinkinder für 2006 in die Kritik und erhielt vom Deutschen Presserat eine öffentliche Rüge wegen einer schwerwiegenden Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht. Die Redaktion hatte in einem Test von Neurodermitis-Cremes für Kleinkinder „nicht deutlich genug auf einen bestehenden Krebsverdacht bei drei Cremes hingewiesen. Zwar wurde im Text kurz mitgeteilt, dass es eine solche Warnung gebe, in der dazugehörigen Tabelle wurde der Verdacht aber nicht mehr dargestellt. […] Zudem wurde in der Tabelle eine Creme angeführt, die nicht für Kleinkinder zugelassen ist,“ begründete der Deutsche Presserat seine Entscheidung.[3] Öko-Test hat daraufhin den Presserat verklagt und darauf hingewiesen, dass sich der Krebsverdacht trotz millionenfacher Anwendung bis heute nicht erhärtet hat, sondern Dermatologen weltweit die Cremes erfolgreich einsetzen. Das Verfahren liegt jetzt beim Bundesgerichtshof, nachdem Öko-Test in der ersten Instanz gewonnen, in der zweiten verloren hatte.

Energiesparlampen

Über verschiedene Tests von Öko-Test wird in der Öffentlichkeit oftmals kontrovers diskutiert, wie beispielsweise über den im Oktober 2008 veröffentlichten Test Energiesparlampen. Hier kam die Redaktion zu dem Ergebnis, dass es die meisten Energiesparlampen weder in puncto Helligkeit noch bei der Lichtqualität mit der Glühlampe aufnehmen könnten. Außerdem gehen sie zu schnell kaputt und sparen gegenüber der Glühbirne nicht 80 Prozent elektrische Energie, wie oftmals behauptet werde, sondern nur zwischen 50 und 70 Prozent. Ebenso schreibt Öko-Test von beunruhigenden Hinweisen, dass die Energiesparlampen gesundheitliche Risiken bergen könnten. Nachfolgend wurde Öko-Test massiv von einigen Verbänden, Verbraucherschützern und Herstellern kritisiert. Die Vorwürfe reichten von fahrlässig unzureichenden Testmethoden bis hin zur bewussten Manipulation durch einen als Tester fungierenden Baubiologen.[4] Öko-Test betont jedoch, dass die Testergebnisse selbst von keinem der Kritiker in Zweifel gezogen würden. Lediglich die Schlussfolgerung von Öko-Test „Energiesparlampen sind kein wirklicher Fortschritt und keine echte Alternative zu Glühlampen“ werde kritisiert. Dabei gäben selbst die Hersteller zu, dass es sich um eine Übergangstechnologie handele und die Zukunft in der LED-Technologie liege. Im März 2009 erhielt Öko-Test einen sog. „Hinweis“ des Deutschen Presserates wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht in dem Energiesparlampen-Test für das anonyme Zitat „Das ist kein Licht, das ist Dreck“, das man einem nicht weiter genannten „Lichtkenner“ zuschrieb.[5]

Logo als Bio-Siegel

Obendrein wird kritisiert, dass von vielen Verbrauchern das Öko-Test-Etikett als Bio-Siegel wahrgenommen wird, obwohl es keines ist. Die Auszeichnung unterscheidet nämlich nicht zwischen Bio-Lebensmitteln und konventionellen Produkten: Zum Beispiel bleiben in der Fleischproduktion die Haltung der Tiere und die Herkunft der Futtermittel weitgehend unberücksichtigt. Vorrangig wird die An- oder Abwesenheit von einzelnen Schadstoffen bewertet. Öko-Test hebt hervor, dass man grundsätzlich Bio-Lebensmittel nicht besser bewerten könne als konventionelle. Denn die Labors könnten nicht nachprüfen und beweisen, ob ein Lebensmittel aus kontrolliert ökologischem Anbau bzw. kontrolliert ökologischer Tierhaltung stamme. Öko-Test müsste sich auf die Angaben der Hersteller und Vertreiber verlassen, was man aber keinesfalls wolle. Öko-Test Chefredakteur Jürgen Stellpflug hat zu diesem Thema in einem Interview gesagt: „Kürzlich wurden große Mengen konventionelle Hähnchen als Bio-Geflügel verkauft. Bei einem Test hätte Öko-Test diese Hähnchen untersucht und – sofern keine weiteren Mängel vorgelegen hätten – mit „sehr gut“ bewertet. Kurz nach Erscheinen unseres Tests wäre der Skandal aufgeflogen. Dann hätten unsere Leser sowie die gesamte Öffentlichkeit das Vertrauen in unsere Tests verloren. Auf die Testergebnisse von ÖKO-TEST könne man sich nicht verlassen, hätte es geheißen, denn wir würden lediglich die Angaben der Hersteller abschreiben.“

Vergleich zu Stiftung Warentest

Öko-Test steht in offener Konkurrenz zur Stiftung Warentest. Zur Verwunderung der Verbraucher kommen die beiden oftmals zu unterschiedlichen Testergebnissen. So kritisierte die Stiftung Warentest die Bewertung eines Bio-Olivenöls, das Öko-Test für sehr gut befunden hatte, während Stiftung Warentest ein mangelhaft vergab. Stiftung Warentest hatte darin Weichmacher gefunden, eine verbotene Wärmebehandlung nachgewiesen und selbst den Geschmack nur mit ausreichend bewertet. Allerdings stammte das Öl, das die Stiftung Warentest untersucht hatte, aus einer anderen Ernte und Öko-Test untersuchte das Öl nicht nach Weichmachern und testete ein Jahr zuvor.

Umgekehrt testete Stiftung Warentest in der September-Ausgabe 2007 Sojadrinks auf sogenanntes „Gen-Soja“ und bescheinigte allen untersuchten Produkten, sie seien „frei von Gen-Soja“. Öko-Test veröffentlichte einen Monat später einen Test, in dem 60 Prozent der untersuchten Produkte „Gen-Soja“ enthielten, teils aus der gleichen Charge, die die Stiftung Warentest untersucht hatte. Im Januar 2009 fand Öko-Test in fast der Hälfte der untersuchten Honig „Gen-Pollen“, einen Monat später konnte die Stiftung Warentest in keinem Honig gentechnisch veränderte Bestandteile finden. Die Ursache für diese unterschiedlichen Testergebnisse laut Öko-Test: Das von Öko-Test beauftragte Labor kann Gentechnik ab einem Gehalt von 0,01 Prozent nachweisen, bei der Stiftung Warentest lag die Nachweisgrenze bei 0,03 Prozent. Wird in einem Produkt eine bedenkliche Substanz entdeckt, so ist für die Testnote nicht unbedingt der gesetzliche Grenzwert maßgeblich. Die Öko-Test-Redaktion bewertet manche Produkte auch dann als „mangelhaft“, wenn die im Labor gefundenen Rückstände so gering sind, dass die Behörden sie als unbedenklich einstufen.

Ein weiteres Beispiel: In der November-Ausgabe 2009 hat die Stiftung Warentest die Fantrikots der 18 Vereine der Fußballbundesliga untersucht. Bei der Schadstoffbelastung schnitten zwei mit „mangelhaft“ ab, der Rest war „sehr gut“ bis „befriedigend“. Einen Monat später hat ÖKO-TEST in der Dezember-Ausgabe 2009 ebenfalls die Fantrikots untersucht. Elf davon waren „ungenügend“. Der Grund: Zum einen hat die Stiftung Warentest keine hochgiftigen zinnorganischen Verbindungen gefunden. Die Gehalte lagen nach Auskunft von Warentest unter der Bestimmungsgrenze. Wie hoch diese liegt, teilte die Stiftung allerdings nicht mit. ÖKO-TEST hat dagegen bis zu 8,77 Milligramm pro Kilogramm nachgewiesen. Zum zweiten hat ÖKO-TEST ein breiteres Spektrum an Schadstoffen untersucht und gefunden. Beispielsweise phosphororganische Verbindungen, die meist als Flammschutzmittel für Kunststoffe eingesetzt werden, aber auch als Weichmacher. Sie werden in der Regel gut von der Haut aufgenommen, wirken häufig nervengiftig und sind zum Teil möglicherweise krebserregend. Außerdem Triclosan. Der Stoff wurde bereits in der Muttermilch nachgewiesen, kann Allergien auslösen, ist häufig mit Dioxin verunreinigt und steht im Verdacht, die Resistenz von Bakterien auch gegen Antibiotika zu fördern. Triclosan wird auch Kosmetika, zum Beispiel Zahncremes und Deos als antibakterieller Wirkstoff zugesetzt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung fordert, auf solche Anwendungen ebenso zu verzichten wie auf die biozide Ausrüstung von Kleidung mit Triclosan.

Im Gegensatz zu Stiftung Warentest finanziert sich Öko-Test auch durch Werbeeinnahmen. Im Jahr 2006 beliefen die sich auf rund 3,8 Millionen Euro nur für Inserate. Kritiker meinen, dass diese Abhängigkeit von Werbekunden unter Umständen zu einem Interessenkonflikt zwischen der Redaktion und der Anzeigenvermarktung führen könnte und oft Produkte, deren positive Bewertung aus einem Artikel hervorgeht, im gleichen Heft von Anbietern beworben werden. Öko-Test-Chefredakteur Jürgen Stellpflug kontert dagegen, dass sich Öko-Test durch Rücksichtnahme auf Anzeigenkunden sein größtes und einziges Kapital verspielen würde, das Vertrauen der Leser. Die Unabhängigkeit von den Anzeigenkunden belegt Öko-Test oft am Beispiel der Kosmetikindustrie. Diese gebe in anderen Zeitschriften Unsummen für Werbung aus, nur im Öko-Test-Magazin schalteten die großen Hersteller keine Anzeigen. Der Grund: Häufig fallen deren Produkte bei Öko-Test mit mangelhaft oder ungenügend durch. Dass sich daran durch die Schaltung von Werbeanzeigen etwas ändern könnte, nehmen die Hersteller ganz offensichtlich nicht an. Auch die Tatsache, dass immer wieder Anzeigen veröffentlicht werden für Produkte, die im gleichen Heft mit ausreichend, mangelhaft oder sogar ungenügend getestet wurden, beweise, so Öko-Test, dass es keinerlei Rücksichtnahme auf Anzeigenkunden gebe.

Einzelnachweise

  1. Die Anfänge von Ökotest. In: oekotest.de. Abgerufen am 6. Sept. 2009.
  2. Öko-Test. Test Kinderspielzeug. 26. November 2010. Abgerufen am 6. Januar 2010.
  3. Rüge zu "Sorgfaltspflichtverletzungen" im "Öko-Test Jahrbuch Kleinkinder für 2006". In: presserat.de. Deutscher Presserat, 9. Juni 2006, abgerufen am 6. Sept. 2009.
  4. Ökotest wegen der Energiesparlampe in der Kritik. In: utopia.de. Abgerufen am 6. Sept. 2009.
  5. Öko-Test eckt wegen Energiesparlampen an. In: Wir-Klimaretter.de. Abgerufen am 6. Sept. 2009.

Literatur

  • Öko-Test - richtig gut leben. Öko-Test-Magazin. Frankfurt M 1985ff. ISSN 0948-2644

Weblinks


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