Österreichisches Bundesheer (1920–1938)


Österreichisches Bundesheer (1920–1938)
Österreichisches Bundesheer
Bundesheer
Führung
Oberbefehlshaber
de jure:
Bundespräsident
Zuletzt: Wilhelm Miklas
Oberbefehlshaber de facto: Bundesminister für Landesverteidigung
Zuletzt: Arthur Seyß-Inquart
Militärischer Befehlshaber: Chef des Generalstabes
Militärische Führung: Generalstab
Sitz des Hauptquartiers: Wien
Militärische Stärke
Aktive Soldaten: Zuletzt: 60.000
Reservisten: 127.000 Mann
Wehrpflicht:
Wehrtauglichkeitsalter: 17.–42. Lebensjahr
Haushalt
Militärbudget:
Anteil am BNE:
Geschichte
Gründung: 8. November 1918 als Volksheer
Ablösung: 1938 in die Wehrmacht

Das Bundesheer war von 1920 bis 1938 die Streitmacht der Ersten Republik Österreich und des österreichischen Ständestaates.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Fast gleichzeitig mit dem Zusammenbruch der Armee des habsburgischen Vielvölkerstaates am Ende des Ersten Weltkrieges entstanden die Streitkräfte der Nachfolgestaaten – zumeist unter Rückgriff auf Personal und Material der österreich-ungarischen Armee.

1918–1920: Volkswehr

Am 8. November – also noch vor der Ausrufung der Republik – wurden in Österreich bereits die „Richtlinien für die Aufstellung der Volkswehr“ herausgegeben. Sie waren in erster Linie durch Julius Deutsch (SPÖ) erarbeitet worden, der als Artillerieoffizier an den Isonzo-Schlachten teilgenommen hatte und zu Kriegsende im Kriegsministerium in Wien tätig war. Am 18. November erließ die provisorische Staatsregierung „Deutsch-Österreichs“ ein Wehrgesetz, das die allgemeine Wehrpflicht in der „Volkswehr“ vom 18. bis zum 41. Lebensjahr vorsah. In der Regierung des Staatskanzlers Karl Renner übernahm Deutsch das Staatssekretariat für Heereswesen. Zum Oberbefehlshaber der Volkswehr wurde Feldmarschallleutnant Adolf von Boog, ein bewährter Frontoffizier und Divisionskommandant, bestellt. Die militärische Kommandogewalt in diesem neuen Heer war jedoch durch die Bestellung von „Soldatenräten“ eingeschränkt.

Trotz starker Vorbehalte im Kreis der ehemaligen kaiserlichen Offiziere stellte sich eine Reihe von höheren Kommandanten für den Heeresaufbau zur Verfügung, so die mit dem Maria-Theresienorden ausgezeichneten Obersten Haas und Wächter. Auch Oberst Theodor Körner, vormals Generalstabschef der Isonzoarmee und später sozialdemokratischer Bundespräsident, stieß zu ihnen, wie auch Major Alexander Eifler, der sich später als Stabschef des Republikanischen Schutzbundes einen Namen machte. Deutsch gelang es weitgehend, einerseits „die Kader der alten Habsburger Armee […] nicht zum organisatorischen Grundstock der neuen republikanischen Wehrmacht“ (Deutsch) zu machen, andererseits aber radikale Entwicklungen, wie sie etwa in den „roten Garden“ und im kommunistischen Volkswehrbataillon 41 des Hauptmanns Frey auftraten, bereits im Keim zu ersticken.

1919 wurde das fast nur aus Infanterie gebildete Übergangsheer im Kärntner Abwehrkampf erstmals eingesetzt. Als am 10. September 1919 der Vertrag von Saint Germain unterzeichnet wurde, war das provisorische Wehrgesetz durch dessen militärische Bestimmungen obsolet geworden und die Volkswehr musste zu einem Berufsheer, dem nunmehrigen „Bundesheer“ umgewandelt werden. Der Teil V des Vertrages enthält die „Bestimmungen über Land-, See- und Luftstreitkräfte“. Darin werden schwere Waffen und die Haltung von Luftstreitkräften, die allgemeine Wehrpflicht sowie die Bildung eines Generalstabes verboten, die Truppenstärke mit 30.000 Mann (davon maximal 1500 Offiziere und 2000 Unteroffiziere) festgesetzt, und zahlreiche Einzelheiten, wie etwa die Dauer der Dienstzeit, festgelegt.

1920–1933: Bundesheer der ersten Republik

Parade des Bundesheeres auf dem Heldenplatz in Wien (1930)

Das neue Wehrgesetz vom 18. März 1920 musste den Vertragsbestimmungen (z. B. § 1: „Das Heer wird durch Anwerbung gebildet“.) Rechnung tragen.

Der erlaubte Höchststand wurde allerdings aus finanziellen Gründen während der gesamten 1. Republik nur selten erreicht. Zumeist lag er zwischen 21.000 und 25.000 Mann. Die Dienstzeit der Mannschaften dauerte je sechs Jahre im Präsenz- und Reservestand.

Innenpolitisch aber trug das Wehrgesetz „den Stempel eines Kompromisses zwischen der Sozialdemokratie und den bürgerlichen Parteien, wobei allerdings die Sozialdemokraten glaubten, sowohl durch die Institution der Soldatenräte als in ihrer starken Anhängerschaft unter den Soldaten, das Übergewicht zu besitzen“ (Jedlicka, a.a.O., S.56).

Das Bundesheer unterstand dem Bundesministerium für Heerwesen (BMfHW) und hatte folgende Zwecke:

Aus den Bundesländern waren folgende Kontingente zu werben:

Das Bundesheer diente vor allem als innenpolitisches Machtmittel.

Aus der republikanisch-sozialdemokratisch gesinnten Volkswehr hervorgegangen, waren Mannschaften und Unteroffiziere sowie Teile des Offizierskorps der Sozialdemokratie nahestehend. Diese stellte auch fast ausschließlich die Vertrauensleute, welche rechtlich eine starke Position im Heer hatten und auch dafür sorgten, dass Soldaten nach ihrem Ausscheiden aus dem Heer oft sofort zum Republikanischen Schutzbund stießen. Die wehrpolitische Entwicklung dieser Jahre war durch das Bestreben der bürgerlichen Parteien gekennzeichnet, den starken Einfluss der Sozialdemokratie im Bundesheer zurückzudrängen. Der sozialdemokratische „Militärverband“, in dem die Mehrheit der Mannschaften organisiert war, trat nun ein bürgerlicher „Wehrbund“ entgegen. Dieser konnte bei den Vertrauensmännerwahlen zwar nur langsam an Stimmen gewinnen, doch im Laufe der Jahre wendete sich das Blatt.

1921 wurde erstmals der christlichsoziale Nationalratsabgeordnete Carl Vaugoin Heeresminister, der schließlich von Mai 1922 bis September 1933 dieses Amt ununterbrochen innehatte. Seine Bestrebungen zur „Entpolitisierung“ des Heeres führten de facto zu dessen „Umpolitisierung“.

Im übrigen war der Heeresaufbau durch die Folgen der Genfer Sanierung materiell sehr gefährdet. Radikale Abbauwellen trafen vor allem die jüngeren Offiziere, die materielle Not behinderte aber auch Ausbildung und Ausrüstung. Heeresinspektor Generalmajor Theodor Körner legte bei seinem Ausscheiden aus dem Dienst im Jahr 1924 eine Denkschrift vor, in der er neben der politischen Kritik an der „Umfärbung“ die finanzielle Aushungerung des Heeres anprangerte: „Was dann zurückbleibt und Bundesheer heißt,“ folgerte er, „ist einzig ein sich für Paraden und Ausrückungen vorbereitender Verein, der [..] die Öffentlichkeit über die traurige Wirklichkeit hinwegtäuscht“ (Theodor Körner, Denkschrift S. 19 f.).

Bei der Genfer Abrüstungskonferenz erlangte Österreich 1932/33 die Erlaubnis, ein Militärassistenzkorps mit 6-monatiger Dienstzeit zu schaffen.

1934–1938: Bundesheer im Bürgerkrieg und im Bundesstaat Österreich

Soldaten des Bundesheeres während des Bürgerkriegs vor der Staatsoper in Wien, Februar 1934

Nachdem die austrofaschistische Bundesregierung die Verfassung weitgehend ausgehöhlt hatte, erhob sich Februar 1934 dagegen im Österreichischen Bürgerkrieg Arbeiterschaft und Sozialdemokratie. Das Bundesheer ging rücksichtslos gegen die „Aufständischen“ vor, in Wien wurde sogar Artillerie gegen Schutzbundangehörige eingesetzt. Dies blieb lange tief im kollektiven Gedächtnis Österreichs verankert und bewirkte eine Jahrzehnte lang andauernde Aversion der österreichischen Sozialdemokratie gegen das Heer. Beim Juliputsch der Nazis wurde das Bundesheer gegen die Nationalsozialisten eingesetzt. In den Kämpfen mit SA und SS fielen 23 Bundesheersoldaten, darunter die Kommandanten der eingesetzten Truppen, in Kärnten bei Wolfsberg Major Smolle, in Oberösterreich am Pyhrnpass Oberstleutnant Charvát. Von 1934 bis 1936 wurde entgegen dem Vertrag von Saint Germain, aber mit Duldung der westeuropäischen Mächte zunächst eine Luftwaffe errichtet (1934), dann das Bundesheer auf über 30.000 Mann vergrößert und ein Generalstab errichtet (1935) sowie schließlich die allgemeine Wehrpflicht für Männer im Alter zwischen 18 und 42 Jahren eingeführt (1936). Die zunächst einjährige Dienstzeit wurde 1938 auf 18 Monate verlängert. Feldmarschallleutnant Alfred Jansa war ab 1. Juni 1935 Chef des Generalstabes (Titel erst ab April 1936).

1938: Ausschaltung und Übernahme des Bundesheeres in die Wehrmacht

Im Berchtesgadener Abkommen vom 12. Februar 1938 musste Schuschnigg zustimmen, den Nationalsozialisten Arthur Seyß-Inquart zum Innen- und Sicherheitsminister zu machen. Zugleich wurde durch Punkt 8 dieses Abkommens dafür gesorgt, dass der für ein selbstständiges Österreich eintretenden Generalstabschef Feldmarschallleutnant Alfred Jansa durch Generalmajor Franz Böhme ersetzt wurde. Am 17. Februar pensionierte man Jansa, sein Nachfolger war als einziger Angehöriger der österreichischen Generalität Mitglied im illegalen Nationalsozialistischen Soldatenring. Auch als Wehrmachtsgeneral war er ein fanatischer Nazi und „der einzige hohe österreichische Befehlshaber, der ein aktiver Förderer des Holocaust war und in seiner Durchführung weiter ging, als es die Befehle [...] vorschrieben“ (Marcel Stein, a.a. O., S. 221).

In der Folge plante Schuschnigg für den 13. März eine Volksabstimmung über Österreichs Unabhängigkeit abzuhalten. Dieses Vorhaben musste er unter dem Druck Hitlers aufgeben, weshalb er am 11. März 1938 zurücktrat.

Am selben Tag wurde der Nationalsozialist Seyß-Inquart von Bundespräsident Wilhelm Miklas nach telefonischen Drohungen Hermann Görings zum Bundeskanzler bestellt. Göring ließ daraufhin auf Befehl Hitlers ein Telegramm mit der Bitte um die Entsendung reichsdeutscher Truppen aufsetzen, das sich die Reichsregierung dann im Namen des nunmehrigen Bundeskanzlers Seyß-Inquart selbst zusandte. Am nächsten Tag, dem 12. März 1938, marschierten Verbände der Deutschen Wehrmacht und der deutschen Polizei, insgesamt 65.000 Mann mit teils schwerer Bewaffnung, in Österreich ein.

Das bereits vom nationalsozialistischen Böhme geführte Bundesheer leistete auf Befehl der ebenfalls von Nationalsozialisten geführten Österreichischen Bundesregierung keinen Widerstand. Nur in Bregenz, wo der Kommandant keine Befehle aus Wien erhalten hatte, wurde den ersten eintreffenden Wehrmachtseinheiten zunächst der Grenzübertritt verweigert.

Vereidigung von Rekruten nach dem „Anschluss“, Wien, Dezember 1938

Am 15. März begann die personelle Umstellung der Bundesheerführung. 14 Generäle und 50 Stabsoffiziere wurden entlassen, weitere 70 folgten in den nächsten Wochen. Die Entlassungen gingen bis 1939 weiter. Insgesamt wurden schließlich 55 Prozent aller Generäle, 40 Prozent der Obersten und etwa 14 Prozent der übrigen Dienstgrade bis hinunter zum Leutnant von der „Übernahme in die Wehrmacht ausgeschlossen“. Nachdem unter den Entlassenen der Staatssekretär General Zehner, der Generaltruppeninspektor, drei der acht Divisionskommandanten, drei Brigadiere, zwölf Regimentskommandanten und der Heeressanitätschef waren, „kann man von einer Amputation der Heeresspitze sprechen“ (Marcel Stein, a.a. O., S. 135). Der bisherige Staatssekretär, General der Infanterie Wilhelm Zehner, wurde am 11. April 1938 beim Eindringen der Gestapo in seine Wohnung höchstwahrscheinlich ermordet, eine Reihe von Offizieren verloren ihr Leben in den Gefängnissen und Konzentrationslagern der Nazis, darunter Feldmarschallleutnant Johann Friedländer und Generalmajor Josef Stochmal. Auch Generaltruppeninspektor Schilhawsky und General Luschinsky, der später in der Widerstandbewegung tätig war, waren zeitweilig in Haft, ebenso eine Reihe niederer Offiziere. Andere, wie der vormalige Generalstabschef Feldmarschallleutnant Jansa oder der Kommandant der 6. Division, Generalmajor Szente, wurden ins „Altreich“ verbannt und unter Polizeiaufsicht gestellt. Damit endete 1938 die Geschichte des ersten österreichischen Bundesheeres.

Seine Verbände wurden zwar teilweise geschlossen (s.u.) in die Wehrmacht übernommen, durften aber keinerlei spezifisch österreichische Traditionen weiterführen. Das galt noch mehr für neue Truppenteile, die ihren Mannschaftsstand aus der nunmehrigen "Ostmark" ergänzten. Österreichisch waren zwar der Wehrkreis XVII (Wien, 44. und 45. Infanteriedivision), der Wehrkreis XVIII (Salzburg, 2. und 3. Gebirgsdivision) sowie die 4. leichte Division des XIX. Armeekorps, befehligt wurden sie aber überwiegend von reichsdeutschen Offizieren, da man das jüngere Offizierskorps und den Offiziersnachwuchs des Bundesheeres fast vollständig auf verschiedenste Truppenteile im „Altreich“ verteilt hatte. Erst als das Naziregime nach Stalingrad alle Reserven mobilisieren musste, wollte man mit einer Rückkehr zu alten Traditionen die Österreicher bei der Stange halten. Nachdem die hauptsächlich aus Wienern und Niederösterreichern bestehende 44. Division dort verheizt worden war, erfolgte daher im Juni 1943 ihre Wiederaufstellung unter dem Namen „Reichsgrenadierdivision Hoch- und Deutschmeister“.

1918–1938 Verteidigungsminister und Heeresinspektoren

Verteidigungsminister der Ersten Republik

Staatssekretäre im Staatsamt für Heereswesen

Bundesminister für Heereswesen

Bundesminister für Landesverteidigung

  • 1936 Kurt Schuschnigg
Siegmund Knaus 1930

Heeresinspektoren (ab 1937 Generaltruppeninspektoren)

  • 1922–1923 Oberstbrigadier Rudolf Vidossich
  • 1923–1924 Generalmajor Theodor Körner
  • 1924 Generalmajor Ing. Josef Schneider
  • 1925–1926 General Thomas Buzek
  • 1926–1929 General Richard Schilhawsky
  • 1929–1930 General Ing. Ludwig Eimannsberger
  • 1930–1932 General der Infanterie Siegmund Knaus
  • 1932–1938 General der Infanterie Sigismund Schilhawsky

(1937 wurde das Amt des Heeresinspektors in Generaltruppeninspektor umbenannt.)

Heer

Gliederung

1920/21 wurden sechs gemischte Brigaden mit 140 bis 198 Offizieren sowie 4.250 bis 5.350 Mann als Kampfverbände verbundener Waffen errichtet – für damalige Verhältnisse eine fortschrittliche Lösung. Jede Brigade sollte zwei Infanterie- oder Alpenjägerregimenter, ein Feldjägerbataillon zu Rad, eine Dragonerschwadron, eine Artillerieabteilung und ein Pionierbataillon umfassen. Dazu kamen die nötigen Stabs- und Fernmeldetruppenteile, sowie entsprechende Versorgungseinheiten, darunter auch je ein Kraftfahrzug.

1926 plante man die Umgliederung in drei Divisionen (1. Niederösterreich und Burgenland, 2. Wien, 3. Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg) sowie einer selbständigen Brigade (Steiermark und Kärnten), was jedoch aus personellen, materiellen und finanziellen Gründen scheiterte. Aus finanziellen Gründen wurden maximal nur etwa 80 % der zulässigen Maximalstärke von 30.000 Mann aufgestellt. 1933 wurde ein Garde-Bataillon aufgestellt.

Die Brigaden wurden zum 1. Juni 1935 in Divisionen zu je etwa 12.000 Mann umgewandelt.

Lediglich die Anfang 1935 errichtet 8. Brigade blieb als solche in einer Stärke von 6.769 Mann (Stand März 1938) erhalten.

Aus den Panzer- und Kavallerieverbände der bisherigen Brigaden bildete man die Schnelle Division mit 7.599 Mann (Stand März 1938).

Zum 1. Februar 1936 wurde eine 7. Division aufgestellt.

Das Bundesheer hatte im März 1938 eine Präsenzstärke von rund 60.000 Mann und einen Mobilmachungsstand von etwa 127 000 Mann.

Daneben sollten noch acht Miliz-Brigaden mit 18 Regimenter und insgesamt 104 Bataillone Infanterie, sowie eine Miliz-Kavallerie-Schwadron, elf Miliz-Batterien mit 44 alten Geschützen, ein Miliz-Kraftfahrkorps, Luftschutzformationen und Betriebsmilizen für den Schutz von Industrieanlagen mobilisiert werden.

Die Gesamtstärke dieser Milizen hätte zwar über 100.000 Mann betragen, die Bewaffnung war jedoch hoffnungslos veraltet, Panzerabwehrwaffen existierten nicht, teilweise waren nur für die Hälfte der Milizionäre Gewehre vorhanden. Der Munitionsvorrat betrug weniger als 40 Schuss je Gewehr, außerdem war die Munition nicht mit der des Bundesheeres kompatibel.

Die Infanterie-Regimenter bestanden aus einer Stabskompanie, einer schweren Kompanie und drei Bataillonen mit je 4 Kompanien. Feldjäger waren Aufklärer, Kraftfahrjäger waren motorisierte Infanterie. Telegraphen- und Pionierbataillone der Divisionen waren teilmotorisiert.

Die Infanterie-Kanonen-Abteilungen waren motorisierte Panzerjäger, teilweise mit Motor-Karetten ADMK als Zugfahrzeug. Die leichten Artillerie-Regimenter waren grundsätzlich pferdebespannt (nur Nr. 9 vollmotorisiert) und setzten sich wie folgt zusammen:

  • mittleres Artillerie-Bataillon mit zwei Batterien Feldkanonen und einer Batterie leichter Feldhaubitzen
  • motorisiertes Artillerie-Bataillon mit drei Batterien leichter Feldhaubitzen (das Salzburger Leichtes Artillerieregiment Nr. 8 hatte statt dessen eine Infanterie-Kanonen-Abteilung)
  • Gebirgs-Artillerie-Bataillon (bei einigen Divisionen motorisiert) mit zwei Batterien 8-cm-Gebirgsgeschütze und einer Batterie 10-cm-Gebirgshaubitzen

Die folgende Aufstellung gibt die Verbandszuordnung zum Zeitpunkt der Errichtung bzw. Umwandlung zur Division wieder (Veränderungen bis 1938 jeweils am Schluss, Standorte - soweit bekannt - in Klammern):

1. Brigade Burgenland (ab 1935: 1. Division)

Kommandanten:

  • Oberstbrigadier Rudolf Vidossich (1. Dezember 1920 – 1. November 1922)
  • Oberst Oskar Jaeger (1. November 1922 – 1. Dezember 1922)
  • Generalmajor Ottokar Hubert (1. Dezember 1922 – 1. August 1923)
  • Oberst Karl Köbe (1. August 1923 – 31. Januar 1924)
  • Generalmajor Hermenegild Sandri (1. Februar 1924 – 30. April 1925)
  • Generalmajor Ferdinand Pfisterer (1. Mai 1925 – 31. Juli 1926)
  • Generalmajor Leopold Schubert (1. August 1926 – 31. Januar 1929)
  • Generalmajor Eugen Redl (1. Februar 1929 – 31. März 1931)
  • Generalmajor Heribert Wuczkowski (1. April 1931 – 31. Juli 1933)
  • Oberst Albert Oberweger (1. August 1933 – 1. Dezember 1933)
  • Generalmajor Theodor Haselmayr (1. Dezember 1933 – 1. März 1934)
  • Generalmajor Ferdinand Pichler (1. März 1934 – 3. Juli 1934)
  • Generalmajor Heinrich Stümpfl (1. August 1934 – März 1938)

Verbände:

  • Divisionsstab (Wien, Universitätsstraße)
  • Niederösterreichisches Infanterieregiment Kaiser Franz Joseph I. Nr. 1 (Wiener Neustadt)
  • Wiener Infanterieregiment Alt-Starhemberg Nr. 2 (Wien)
  • Burgenländisch-Niederösterreichisches Infanterierregiment Carl Herzog von Lothringen Nr. 13 (Eisenstadt)
  • Niederösterreichisches Leichtes Artillerieregiment Nr. 1 (Wien)
  • Burgenländisches Feldjägerbataillon Nr. 2 (Pinkafeld)
  • Wiener Pionierbataillon Nr. 1 (Wien)
  • Telegraphen-Bataillon 1
  • Division-Kraftfahr-Abteilung 1

Zugänge bis 1938:

  • III. Bataillon des Salzburger Infanterierregiments Nr. 12 von der 8. Brigade

2. Brigade Wien (ab 1935: 2. Division)

Kommandanten:

  • Oberst Johann Graf (1. September 1920 – 31. Januar 1924)
  • Generalmajor Thomas Buzek (1. Februar 1924 – 31. März 1925)
  • Generalmajor Paul Hofmann (1. April 1925 – 31. Juli 1926)
  • Generalmajor Otto Wiesinger (1. Juli 1926 – 28. Februar 1931)
  • Generalmajor Sigismund Schilhawski (1. März 1931 – 28. Februar 1934)
  • Feldmarschallleutnant Theodor Haselmayr (1. März 1934 – März 1938)

Verbände:

  • Divisionsstab (Wien, Universitätsstraße)
  • Garde-Bataillon (Wien)
  • Wiener Infanterieregiment Erzherzog Carl Nr. 3 (Wien, III. Bataillon Mittelbach)
  • Wiener Infanterieregiment Hoch- und Deutschmeister Nr. 4 (Wien)
  • Wiener Infanterierregiment Babenberg Nr. 15 (Wien)
  • Wiener Leichtes Artillerieregiment Nr. 2 (Wien)
  • Selbständiges Artillerieregiment Kaiser Maximilian I.
  • Infanterie-Kanonen-Abteilung 2 (Wien-Kaiserebersdorf)
  • Wiener Pionierbataillon Nr. 2
  • Telegraphen-Bataillon 2 (Wien)
  • Divisions-Kraftfahr-Abteilung 2

Abgänge bis 1938:

  • Selbständiges Artillerieregiment Kaiser Maximilian I. zu den Heeresetruppen,
  • III. Bataillon von Infanterieregiment Nr. 4 zur 6. Division

Zugänge bis 1938:

  • III. Bataillon vom Tiroler Jägerregimentvon der 6. Division

3. Brigade Niederösterreich (ab 1935: 3. Division)

Kommandanten:

  • Feldmarschallleutnant Viktor Sagai (1. Dezember 1920 – 1. Juli 1923)
  • General der Infanterie Josef Schneider Edler von Manns-Au (1. Juli 1923 – 22. Dezember 1923)
  • Generalmajor Maximilian Freiherr von Themer-Jablonski (22. Dezember 1923 – 1. Dezember 1924)
  • Feldmarschallleutnant Friedrich Januard (1. Dezember 1924 – 31. Mai 1930)
  • Feldmarschallleutnant Alfred Jansa (1. Juni 1930 – 31. August 1932)
  • Feldmarschallleutnant Wilhelm Gebauer (1. September 1932 – 31. März 1937)
  • Generalmajor Valentin Feurstein (1. April 1937 – März 1938)

Verbände:

  • Divisionsstab (St. Pölten, Conrad-von-Hötzendof-Straße)
  • Niederösterreichisches Infanterieregiment General der Infanterie Carl Vaugoin Nr. 5 (St. Pölten)
  • Niederösterreichisches Infanterieregiment Nr. 6 Hesser (Stab, I. Bat. Krems); II. und III. Bat. St. Pölten, *Niederösterreichisches Leichtes Artillerieregiment Nr. 3 (Wien)
  • Infanterie-Kanonen-Abteilung 3 (St. Pölten)
  • Niederösterreichisches Pionierbataillon Nr. 3
  • Telegraphen-Bataillon 3 (Guntramsdorf/Wien)
  • Brückenbataillon Vizeadmiral Tegetthoff
  • Divisions-Kraftfahr-Abteilung 3

Abgänge bis 1938:

  • Brückenbataillon Vizeadmiral Tegetthoff zu den Heeresetruppen

Zugänge durch Neuaufstellung bis 1938:

  • IV. Bataillon für Niederösterreichisches Infanterieregiment Nr. 6 Hesser (Horn)

4. Brigade Oberösterreich (ab 1935: 4. Division)

Kommandanten:

  • Feldmarschallleutnant Karl Glöckner (1. August 1920 – 31. Juli 1923)
  • Feldmarschallleutnant Josef Dobretzberger (1. August 1923 – 30. November 1925)
  • Feldmarschallleutnant Richard Schilhawsky, Ritter von Bahnbrück (1. Dezember 1925 – 1. März 1926)
  • Feldmarschallleutnant Oskar von Englisch-Popparich (1. März 1926 – 30. April 1931)
  • Generalmajor Wolfgang Waldherr (1. Mai 1931 – 31. Juli 1933)
  • General der Infanterie Wilhelm Zehner (1. August 1933 – 20. Juli 1934)
  • Generalmajor Josef Stochmal (20. Juli 1934 – 31. Dezember 1934)
  • Generalmajor Anton Kienbauer (1. Januar 1935 – März 1938)

Verbände:

  • Divisionsstab (Linz, Museumstraße)
  • Oberösterreichisches Alpenjägerregiment Kaiserin Maria Theresia Nr. 8 (Wels)
  • Oberösterreichisches Infanterieregiment Nr. 14 Hessen (Linz)
  • Oberösterreichisches Leichtes Artillerieregiment Nr. 4 (Linz)
  • Infanterie-Kanonen-Abteilung 4 (Freistadt)
  • Oberösterreichisches Pionierbataillon Nr. 4 Birago
  • Telegraphen-Bataillon 4 (Linz)
  • Divisions-Kraftfahr-Abteilung 4

Zugänge durch Neuaufstellung bis 1938:

  • IV. Bataillon Oberösterreichisches Alpenjägerregiment Kaiserin Maria Theresia Nr. 8 (Gmunden)
  • Infanterieregiment Nr. 17 (Ried, Schärding, Braunau, Freistadt)

5. Brigade Steiermark (ab 1935: 5. Division)

Kommandanten:

  • Generalmajor Karl Plachota (1. Dezember 1920 – 31. Oktober 1922)
  • Generalmajor Martin Pedretti (1. November 1922 – 31. Januar 1924)
  • Generalmajor Karl Plachota (1. Februar 1924 – 28. Februar 1926)
  • Generalmajor Franz Klemm (1. März 1926 – 31. Oktober 1926)
  • Feldmarschallleutnant Hugo Metzger (1. November 1926 – 31. Dezember 1928)
  • General der Infanterie Sigismund Schilhawsky, (1. Januar 1929 – 31. März 1930)
  • Generalmajor Johann v. Sagburg zu Pfefferslehensegg, Gösslheim u. Gallo di Escalada (1. April 1930 – 31. Juli 1933)
  • Generalmajor Ferdinand Pichler (1. August 1933 – 28. Februar 1934)
  • Generalmajor Chlodwig Schwarzleitner-Domonkos (1. März 1934 – 3. Juli 1934)
  • Generalmajor Ferdinand Pichler (3. Juli 1934 – 1. März 1936)
  • Generalmajor Eduard Barger (1. März 1936 – 30. September 1936)
  • Generalmajor Rudolf Scheffarz (1. Oktober 1936 – ? März 1938)

Verbände:

  • Divisionsstab (Graz, Glacisstraße)
  • Steirisches Alpenjägerregiment Feldmarschall Daun Nr. 9 (Graz, III. Bataillon Straß)
  • Steirisches Alpenjägerregiment Feldmarschall Conrad von Hötzendorf Nr. 10 (Graz, II. Bataillon Radkersburg)
  • Steirisches Infanterieregiment Feldmarschall Loudon Nr. 11 (Leoben, Bruck, Judenburg)
  • Steirisches Leichtes Artillerieregiment von der Groeben Nr. 5 (Graz)
  • Infanterie-Kanonen-Abteilung 5 (Graz)
  • Steirisches Pionierbataillon Hermann von Hermannsdorf Nr. 5
  • Telegraphen-Bataillon 5 (Graz)
  • Divisions-Kraftfahr-Abteilung 5

6. Brigade Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg (ab 1935: 6. Division)

Kommandanten:

  • Feldmarschallleutnant Georg Hohenberger (1. Dezember 1920 – 1. November 1922)
  • Feldmarschallleutnant Karl Heppner-Kadlcik (1. November 1922 – 8. März 1924)
  • Feldmarschallleutnant Oskar Suttner (8. März 1924 – 31. Dezember 1926)
  • Generalmajor Adolf Sterz, Edler von Ponteguerra (1. Januar 1927 – 30. Juni 1929)
  • Generalmajor Walter Kirsch (1. Juli 1929 – 31. Januar 1930)
  • Generalmajor Alfred Thym (1. Februar 1930 – 31. Juli 1932)
  • Generalmajor Artur Wimmer (1. August 1932 – 30. September 1933)
  • Generalmajor Willibald Perko, Ritter von Greiffenbühl (1. Oktober 1933 – 31. Dezember 1934)
  • Generalmajor Johann Harhammer (1. Januar 1935 – 31. August 1935)
  • Feldmarschallleutnant Eugen Beyer (1. September 1935 – März 1938)

Verbände:

  • Divisionsstab (Innsbruck, Innrain)
  • Tiroler Jägerregiment (Innsbruck)
  • Tiroler Landesschützenregiment Dr. Dollfuß (Solbad Hall, Kufstein)
  • Vorarlberger Alpenjägerbataillon Nr. 4 (Bregenz, Bludenz)
  • Tiroler und Vorarlberger Leichtes Artillerieregiment Nr. 6 (Innsbruck)
  • Telegraphen-Bataillon 6 (Innsbruck)
  • Divisions-Kraftfahr-Abteilung 6 (Bregenz)

Abgänge bis 1938:

  • III. Bataillon vom Tiroler Jägerregiment zur 2. Division

Zugänge bis 1938:

  • III. Bataillon des Infanterieregiment Nr. 4 von der 2. Division (Landeck)

7. Division (aufgestellt 1936)

Kommandanten:

  • Generalmajor Albert Oberweger (1. Februar 1936 – 30. September 1936)
  • Generalmajor Eduard Barger (1. Oktober 1936 – März 1938)

Verbände:

  • Divisionsstab (Klagenfurt)
  • Kärntner Infanterieregiment Khevenmüller Nr. 7 (Klagenfurt, Wolfsberg, Völkermarkt)
  • Kärntner Alpenjägerbataillon Nr. 1 (Spittal)
  • Osttiroler Alpenjägerbataillon Andreas Hofer Nr. 3 (Lienz)
  • Kärntner Alpenjägerbataillon Nr. 5 (Villach)
  • Kärntner und Osttiroler Leichtes Artillerieregiment Nr. 7 (Klagenfurt)
  • Kärntner und Osttiroler Pionierbataillon Nr. 7
  • Telegraphen-Bataillon 7 (Klagenfurt)
  • Divisions-Kraftfahr-Abteilung 7

8. Brigade (aufgestellt 1935)

Kommandanten:

  • Oberst Josef Schmidberger (20. Januar 1935 – 1. September 1935)
  • Generalmajor Adalbert Szente (1. September 1935 – 31. Januar 1938)
  • Generalmajor Kurt Zborzil (1. Februar 1938 – ? März 1938)

Verbände:

  • Brigadestab (Salzburg)
  • Salzburger Infanterierregiment Nr. 12 (Salzburg)
  • Salzburger Leichtes Artillerieregiment Nr. 8 (Salzburg)
  • Salzburger Pionierbataillon Nr. 8 (Salzburg)

Abgänge bis 1938:

  • III. Bataillon des Salzburger Infanterierregiments Nr. 12 zur 1. Division

Zugänge bis 1938:

  • I. Bataillon des Infanterierregiments Nr. 2 von der 1. Division (Saalfelden)

Schnelle Division (aufgestellt 1935)

Kommandanten:

  • Generalmajor Ing. Johann Kubena (1. Juni 1935 – 30. September 1936)
  • Generalmajor Dr. Alfred Hubicki (1. Oktober 1936 – März 1938)

Verbände:

  • Divisionsstab (Wien)
  • Kavalleriebrigade
    • Dragoner-Regiment Eugen Prinz von Savoyen Nr. 1 (Stockerau, Neusiedl)
    • Dragoner-Regiment Feldmarschall Montecuccoli Nr. 2 (Enns, Graz)
  • Panzerwagen-Bataillon (Bruckneudorf)
    • Panzerwagenkompanie
    • 4 Kleinkampfwagenkompanien
  • Kraftfahrjägerbrigade
    • Burgenländisches Kraftfahrjägerbataillon Nr. 1 (Neusiedl am See)
    • Wiener Kraftfahrjägerbataillon Feldmarschall Radetzky Nr. 2 (Wien)
    • Niederösterreichisches Kraftfahrjägerbataillon Kopal Nr. 3 (Wien)
    • Wiener Kraftfahrjägerbataillon Nr. 4 (Wien)
  • Wiener leichtes Artillerie-Regiment 9 (Wien)
  • Kraftfahr-Pionier-Kompanie
  • Kraftfahr-Telegraphen-Bataillon

Selbständige Einheiten und Heerestruppen

  • Heeres-Pionier-Abteilung
  • Eisenbahn-Kompanie
  • Heeres-Telegraphen-Abteilung
  • Remonte-Schwadron
  • Militärstreifen-Zug (Militärpolizei und Ordnungstruppe)
  • Donauflottille (mit einigen kleinen älteren Booten).

Zugänge bis 1938:

  • selbständiges Artillerie-Regiment Kaiser Maiximilian I. (teilmotorisert, bestehend aus zwei mittleren Batterien mit 10-cm-Kanonen, zwei schweren Batterien mit 15-cm-Haubitzen und einer Schulbatterie mit 15-cm-Kanonen)
  • Brückenbataillon Vizeadmiral Tegetthoff

Ausbildung

Der Ausbildung des Kaders und des Fachpersonals dienten entsprechende Schulen. Die Offiziersausbildung erfolgte ab 1928 in einer dreijährigen Offiziersakademie für Maturanten und einer zweijährigen Offiziersschule, in der befähigte Unteroffiziere zu Offizieren herangebildet wurden.

Bewaffnung

Das Heer war überwiegend mit Handfeuerwaffen und Artillerie aus dem Ersten Weltkrieg bewaffnet, manche Modelle waren geringfügig modifiziert. Standardgewehr war der Karabiner Mannlicher Modell 1895. Das 4,7cm-Infanterie- und Panzerabwehrgeschütz M35 Böhler war die einzige wirkliche Neuentwicklung.

Handfeuerwaffen

Hier der Sollbestand der Großverbände vom März 1938 (ohne Gewehre, Pistolen und Revolver):

Schnelle Division

  • Panzer:
    • 12 Radpanzer Steyr ADGZ (in der Panzerwagenkompanie)
    • 36 Tankette (Kleinpanzer) Ansaldo C.V. 33 (C=carro(=Wagen) V=veloce(=schnell))
    • 36 Tankette (Kleinpanzer) Ansaldo C.V. 35 (in den vier Kleinkampfwagenkompanien)
  • Fahrzeuge:
  • Kavalleriepferde + Fuhrwerke:
  • Kanonen.
  • Maschinenpistolen und Maschinengewehre:
  • Infanteriedivision (bezogen auf Divisionen mit neun Bataillonen Infanterie, also 1., 2., 4. und 5.)
    • 708 Maschinenpistolen
    • 278 leichte Maschinengewehre
    • 181 schwere Maschinengewehre
    • 21 Luftabwehr-Maschinengewehre
    • 27 8-cm-Granatwerfer (Sollstärke wurde nirgends erreicht)
    • 39 4,7-cm-Infanterie- und Panzerabwehrgeschütz M35 Böhler
    • 8 8-cm-Gebirgsgeschütze
    • 8 8-cm-Feldkanonen
    • 4 10-cm-Gebirgshaubitzen
    • 16 10-cm-Feldhaubitzen
  • 8. Infanteriebrigade
    • 346 Maschinenpistolen
    • 130 leichte Maschinengewehre78 schwere Maschinengewehre
    • 12 Luftabwehr-Maschinengewehre
    • 12 8-cm-Granatwerfer
    • 24 4,7-cm-Infanterie- und Panzerabwehrgeschütz
    • 4 8-cm-Gebirgsgeschütze
    • 4 8-cm-Feldkanonen
    • 2 10-cm-Gebirgshaubitzen
    • 6 10-cm-Feldhaubitzen

Uniformen

Das Erscheinungsbild des Bundesheeres orientierte sich zunächst weitgehend an der deutschen Reichswehr. Braune Schnürschuhe und für die Kavallerie ein husarenartig umgehängter zweireihiger Mente mit Pelzkragen blieben aber charakteristisch österreichisches Element.

Die feldgraue Feldbluse ohne sichtbare Knöpfe hatte einen hohen Umlegekragen und Doppellitzen auf den Kragenspiegeln in Waffenfarbe, dazu wurde ein deutscher Stahlhelm Modell 1916 oder eine Schirmmütze mit waffenfarbigen Vorstößen am Band und Deckelrand getragen. Unter der rot-weiß-roten Mützenkokarde befand sich ein Bundes- oder Landeswappen aus Messing.

Waffenfarben waren wie folgt:

  • Generale: zinnoberrot
  • Infanterie: grasgrün
  • Jäger: gelbgrün
  • Kavallerie: goldgelb
  • Artillerie, hochrot
  • Pioniere: schwarz
  • Kraftfahrer: hellblau
  • Telegraphentruppe: hellbraun

Im Ständestaat ab 1933 wurde historisierend nach Vorbild der K.u.k.-Armee uniformiert. Neben der feldgrauen Uniform gab es nun auch wieder eine Friedensuniform in traditionellem hechtgrau (Ausnahme: Garde-Bataillon dunkelgrün, Kavallerie-Schwadron 2 bis 6 himmelblauer Rock, Kavallerie rote Hosen und rote schirmlose Mützen). Auch die alte Egalisierung (umgangssprachlich als Farbenkastl belächelt) lebte wieder auf: Abzeichenfarbe (Kragenpatte) und Knopfmetall wie folgt:

  • Generale: zinnoberrot/gelb
  • Garde-Bataillon: rot mit weißem Vorstoß/weiß
  • Infanterieregimenter
    • Nr. 1, 2, 3, 8 und 9: grün/weiß
    • Nr. 4: himmelblau/gelb
    • Nr. 5: karminrot/gelb
    • Nr. 6: hechtgrau/weiß
    • Nr. 7: dunkelbraun/weiß
    • Nr. 10: kaisergelb/gelb
    • Nr. 11: stahlgrün/weiß
    • Nr. 12: orangegelb/gelb
    • Nr. 13: hechtgrau/gelb
    • Nr. 14: schwarz/gelb
    • Nr. 15: schwefelgelb/gelb
  • Landessschützen, Jäger und Kraftfahrjäger: grasgrün/gelb
  • Kraftfahrer- und Panzertruppe: schwarz/gelb
  • Artillerie: scharlachrot/gelb
  • Pioniere: stahlgrün/gelb
  • Dragonerschwadronen (Regiment Nr. 1: 1.–3. Schwadron, Regiment Nr. 2: 4.–6. Schwadron)
    • 1. Schwadron: grasgrün/gelb
    • 2. Schwadron: dunkelrot/gelb
    • 3. Schwadron: grasgrün/weiß
    • 4. Schwadron: kaisergelb/weiß
    • 5. Schwadron: schrlachrot/weiß
    • 6. Schwadron: weiß/gelb

Generale trugen breite rote Doppelstreifen (Lampassen) an den Außenseiten der Hosen. Die Gebirgstruppen hatten Edelweißabzeichen an Kragenpatten und linker Mützenseite. Die Garde trug ein ziseliertes Staatswappen am Stahlhelm sowie eine weiße (bei Offizieren goldene) Fangschnur an der linken Schulter. Die Panzertruppe hatte über der rechten Brusttasche einen gestickten gepanzerten Ritter in Gold, Silber oder Dunkelgrau auf einem schwarzen Dreieck. Die Kraftfahrer trugen ein Flügelrad an den Kragenpatten.

Eingliederung in die Wehrmacht

Die Verbände des Bundesheeres wurden nach dem „Anschluss“ in die Wehrmacht integriert, wo sie insbesondere die Gebirgstruppen verstärkten. Einige Verbände wurden nicht geschlossen in neue Wehrmachtsverbände transformiert, sondern auf andere verteilt. Dies war insbesondere bei Einheiten der Fall, deren bisheriger Name (z. B. „Dr. Dollfuß“) nicht mit der Ideologie der neuen Machthaber kompatibel war.

Übersicht über die eingegliederten Heeresverbände und ihren Verbleib in der Wehrmacht:

  • Infanterie- bzw. Alpenjägerregiment Nr.:
    • 1: II./Schützen-Regiment 12
    • 2: II./Kavallerie-Schützen-Regiment 10
    • 3: Infanterie-Regiment 131
    • 4: Infanterie-Regiment 134
    • 5: (ohne konkrete Fortführung)
    • 6: Infanterie-Regiment 132, Teile auch beim Kavallerie-Schützen-Regiment 10
    • 7: Gebirgs-Jäger-Regiment 139
    • 8: Infanterie-Regiment 130
    • 9: II./Gebirgs-Jäger-Regiment 138
    • 10: III./Gebirgs-Jäger-Regiment 138
    • 11: I./Gebirgs-Jäger-Regiment 138
    • 12: I/Gebirgs-Jäger-Regiment 137
    • 13: Infanterie-Regiment 134
    • 14: Infanterie-Regiment 133
    • 15: (ohne konkrete Fortführung)
    • 17: Infanterie-Regiment 135
  • Garde-Bataillon: (ohne konkrete Fortführung)
  • Tiroler Landesschützenregiment Dr. Dollfuß: (ohne konkrete Fortführung)
  • Tiroler Jägerregiment: Gebirgs-Jäger-Regiment 136, 1 Bataillon zu Gebirgs-Jäger-Regiment 140
  • Alpenjägerbataillon Nr.:
    • 1: II./Gebirgs-Jäger-Regiment 137
    • 3: III./Gebirgs-Jäger-Regiment 137
    • 4: (ohne konkrete Fortführung)
    • 5: II./Gebirgs-Jäger-Regiment 139
  • Pionier-Bataillon:
    • 1: Pionier-Bataillon 80
    • 2: Eisenbahn-Pionier-Bataillon 56
    • 3: Pionier-Bataillon 70
    • 4: Pionier-Bataillon 81
    • 5: Gebirgs-Pionier-Bataillon 83
    • 7: Gebirgs-Pionier-Bataillon 82
    • 8: Gebirgs-Pionier-Bataillon 85
  • Heeres-Pionier-Abteilung: Pionier-Bataillon 86
  • Brückenbataillon Vizeadmiral Tegetthoff: (ohne konkrete Fortführung)
  • Kraftfahr-Pionier-Kompanie: (ohne konkrete Fortführung)
  • Telegraphen-Bataillone:
    • 1: (ohne konkrete Fortführung)
    • 2: Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 64
    • 3: Korps-Nachrichten-Abteilung 66
    • 4: Infanterie-Divisions-Nachrichten-Abteilung 65
    • 5: Gebirgs-NachrichtenAbteilung 68
    • 6: Gebirgs-Nachrichten-Abteilung 67
    • 7: Gebirgs-Korps-Nachrichten-Abteilung 70
    • 8: (ohne konkrete Fortführung)
  • Kraftfahr-Telegraphen-Bataillon: (ohne konkrete Fortführung)
  • Division-Kraftfahr-Abteilung:
    • 1: (ohne konkrete Fortführung)
    • 2: (ohne konkrete Fortführung)
    • 3: Divisions-Kraftfahr-Abteilung 17
    • 4: Divisions-Kraftfahr-Abteilung 17
    • 5: Gebirgs-Kraftfahr-Abteilung 18
    • 6: Gebirgs-Kraftfahr-Abteilung 18
    • 7: (ohne konkrete Fortführung)
  • Panzerwagen-Bataillon: Panzer-Abteilung 33
  • Kraftfahrjäger-Bataillon Nr.:
    • 1: I./Schützen-Regiment 12
    • 2: I./Kavallerie-Schützen-Regiment 11
    • 3: I./Kavallerie-Schützen-Regiment 10
    • 4: I./Aufklärungs-Regiment 9
  • Feldjägerbataillon Nr. 2: II./Kavallerie-Schützen-Regiment 11
  • Dragoner-Regiment Nr. 1 und 2: Kavallerie-Regiment 11
  • Leichtes Artillerieregiment Nr.:
    • 1: Artillerie-Regiment 96
    • Stab/2: Stab/Artillerie-Regiment 96
    • I./2: II./Artillerie-Regiment 96
    • II./2: Beobachtungs-Abteilung 44
    • III./2: I./Artillerie-Regiment 98
    • Stab/3: Artillerie-Regiment 103
    • I./3: I./Artillerie-Regiment 97
    • II./3: I./Artillerie-Regiment 103
    • III./3: I./Artillerie-Regiment 96
    • Stab/4: Stab./Artillerie-Regiment 98
    • I./4: I./Artillerie-Regiment 98
    • II./4: I./Artillerie-Regiment 103
    • III./4: I./Artillerie-Regiment 99
    • 5: Gebirgs-Artillerie-Regiment 112
    • 6: Gebirgs-Artillerie-Regiment 11
    • 7: (ohne konkrete Fortführung)
    • Stab und II./8: I./Artillerie-Regiment 110
    • I./8: I./Gebirgs-Artillerie-Regiment 113
    • 9: Artillerie-Regiment 102
  • ArtillerieRegiment “Kaiser Maiximilian I.”: Artillerie-Regiment 109
  • Infanterie-Kanonen-Abteilungen
    • 2: Panzer-Abwehr-Abteilung 46
    • 3: Panzer-Abwehr-Abteilung 50
    • 4: Panzer-Abwehr-Abteilung 45
    • 5: Gebirgs-Panzer-Abwehr-Abteilung 48

Luftwaffe

1919 wurde der Republik Österreich im Friedensvertrag untersagt, Militärflugzeuge zu betreiben. 1927 wurde das Fliegerkorps der Heimwehr mit Flugzeugen aus österreichischer, britischer und deutscher Produktion gegründet (1938 nach dem Anschluss aufgelöst). Sein Zeichen war eine rot-weiß-rote Flagge, auf der mittig ein weißer Adler auf grünem Kreis dargestellt war.

1928 begann man beim Bundesheer mit der geheimen Ausbildung von Piloten. In weiterer Folge wurde eine technische Infrastruktur geschaffen und Flugzeuge in Italien bestellt.

Im August 1933 wurden die ersten noch von der Republik bestellten Flugzeuge (5 Fiat CR.20 Doppeldecker) geliefert. Das Bundesheer begann heimlich mit der Aufstellung von Fliegerverbänden in Wien-Aspern und Graz-Thalerhof mit Flugzeugen aus italienischer Produktion (Fiat Ansaldo und Caproni).

1936 gewann der Flugingenieur Rosner vom Fliegerwerft Graz-Thalerhof mit seinem Entwurf den Wettbewerb für ein neues Hoheitszeichen, das noch im gleichen Jahr eingeführt wurde. Dieses weiße, gleichschenkelige Dreieck mit der Spitze nach unten in einer roten Scheibe war in seiner grafischen Gestaltung neuartig und hatte (anders als Flagge oder Wappen) keinen Vorläufer.

1936–19381955–heuteHoheitszeichenÖsterreichisches Bundesheer

Die Fliegerkaserne Aspern war in der Zwischenkriegszeit der einzige Kasernenneubau in Wien. Zwar plante die österreichische Regierung die Errichtung eines Fliegerhorstes im Tullnerfeld, verwirklicht wurde dieser Plan aber erst von der deutschen Wehrmacht (heute: Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn). Bei der Uniformierung wich man von allen Traditionen ab und folgte internationalem Vorbild: Graues Jackett mit vier Knöpfen sowie Schwingenemblem auf der Brust und weiche Schirmmützen erinnerten mehr an britische Vorbilder.

Gliederung

Fliegerregiment Nr. 1

Das Regiment wurde 1934 aufgestellt und hatte seinen Standort in Wien.

Kommandant

  • Oberstleutnant Josef Brunner (2. Mai 1934 – März 1938)

Verbände (Stand 1934)

  • Jagdgeschwader zu 3 Staffeln
  • Bombengeschwader zu 3 Staffeln
  • Schulgeschwader zu 3 Staffeln
  • Flughafenkompanie Nr. 2, 4, 6 und 8
  • Flieger-Parkkompanie Nr. 2 und 3
  • Fliegerwaffenkompanie

Fliegerregiment Nr. 2

Das Regiment wurde 1934 aufgestellt und hatte seinen Standort in Graz.

Kommandanten

  • Oberst Julius Yllam (1. April 1934 – 28. Februar 1937)
  • Oberstleutnant Viktor Seebauer (1. März 1937 – März 1938)

Verbände

(Stand 1934)

  • Jagdgeschwader zu 3 Staffeln
  • Aufklärungsgeschwader zu 3 Nahaufklärungsstaffeln
  • Flughafenkompanie Nr. 1, 3, 5,und 7
  • Flieger-Parkkompanie Nr. 1
  • Beobachterkompanie
  • Flugfunkkompanie
  • Luftbildkompanie

Flugabwehr-Einheiten

(Stand 1938)

  • Kommando der Luftschutztruppen (Wien)
  • schwere Flugabwehr-Batterie mit fünf 8-cm-Flak M14
  • zwei Flugabwehr-Maschinenkanonen-Abteilungen zu je 3 Batterien mit 4-cm-Flak
  • leichte Flugabwehr-Kompanie mit 2-cm-FlaK
  • leichte Flugabwehr-Kompanie mit Flugabwehr-Maschingewehren
  • Flug-Nachrichten-Kompanie
  • Luftschutzschule

Bodenständige Einheiten

(Stand 1938)

  • Flugzeugwerft in Graz
  • Fliegertelegraphen-Kompanie
  • Fliegerhorste in
    • Aigen
    • Graz-Thalerhof
    • Klagenfurt
    • Wels
    • Wien,
    • Wiener Neustadt
    • Zeltweg

Flugzeuge

(Stand März 1938)

Fliegerregiment Nr. 1

  • Jagdstaffel 1: 12 Fiat CR.20 bis/bip sowie Schulflugzeuge Falke RVa, Focke-Wulf Fw 44, Focke-Wulf Fw 56, Gotha Go 145, Phoenix L2c
  • Jagdstaffel 2: 12 Fiat CR.20 bis/bip sowie Schulflugzeuge Falke RVa, Focke-Wulf Fw 44, Breda Ba 28 und GothaGo 145
  • Jagdstaffel 3: 12 Fiat CR.20 bis/bip sowie Schulflugzeuge Focke-Wulf Fw 56 und Breda Ba 28
  • Bomberstaffel 1: Focke-Wulf Fw 58, Caproni Ca 133 sowie Schulflugzeuge Breda Ba 28 und Focke-Wulf Fw 44
  • Bomberstaffel 2: Caproni Ca 133, Focke-Wulf Fw 58 und Schulflugzeug Junkers F 13
  • Schulstaffel A: Caproni Ca 100, De Havilland D.H. 60GIII, Hopfner HS 9/35 und Udet U 12
  • Schulstaffel B: De Havilland D.H. 60GIII, Focke-Wulf Fw 44, Gotha Go 145 und Hopfner HM 13/34

Fliegerregiment Nr. 2

  • Jagdstaffel 4: 12 Fiat CR.32bis sowie Schulflugzeuge Fiat CR. 30 und De Havilland D.H. 60GIII
  • Jagdstaffel 5: 12 Fiat CR.32 sowie Schulflugzeuge Fiat CR. 30 und Udet U 12a
  • Jagdstaffel 6: 12 Fiat CR.32 sowie Schulflugzeuge Fiat CR. 30 und De Havilland D.H. 60GIII
  • Aufklärungtaffel 1: 8 Fiat A 120/A und Schulflugzeug Udet 12a
  • Aufklärungtaffel 2: 8 IMAM Ro.37 und Schulflugzeug Hopfner 8/29
  • Schulstaffel Thalerhof: DFS Habicht, Falke RVa, Focke Wulf Fw44 und Gotha Go 145

Von den ursprünglich beschafften 45 Fiat CR.32 waren 1938 noch 36 vorhanden und wurden nach dem "Anschluss" von Deutschland an das mit ihm verbündete Ungarn übergeben.

Die CR20 und CR32 waren zu ihrer Zeit sehr moderne Kampfflugzeuge, 1938 jedoch schon veraltet. Ihre Typenbezeicnung "CR" leitete sich von caccia (italienisch: Jagd) und dem Namen des Konstrukteurs Rosatelli her. Das "A" in der Typenbezeichnung Fiat A120 steht für die 1926 von Fiat übernommene Flugzeugsparte des Ansaldo-Konzerns.

Literatur

  • Julius Deutsch: Aus Österreichs Revolution. Wiener Volksbuchhandlung, Wien 1923.
  • Karl Glaubauf: Die Volkswehr von 1918-20 und die Gründung der Republik. Wien 1993, ISBN 3-901208-08-9.
  • Ludwig Jedlicka: Ein Heer im Schatten der Parteien. Böhlaus, Graz 1955.
  • Theodor Körner: Denkschrift über das Heerwesen der Republik. Verlag des Militärverbandes, Wien 1924.
  • Heeresgeschichtlichen Museum (Hrsg.): 1918–1968, Die Streitkräfte der Republik Österreich, Katalog zur Sonderausstellung im Heeresgeschichtlichen Museum. Wien 1968.
  • Paul Wittas: Unser Heer und seine Waffen. Hölder-Pichler-Tempsky, Wien 1936.
  • Marcel Stein: Österreichs Generale im Deutschen Heer 1938-1945. Biblio Verlag, Bissendorf 2002, ISBN 3-7648-2358-5.

Weblinks


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