Bühlchen


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Hoher Meißner
Hoher Meißner von Osten bzw. Meißner-Weidenhausen betrachtet

Hoher Meißner von Osten bzw. Meißner-Weidenhausen betrachtet

Höhe 753,6 m ü. NN
Lage Werra-Meißner-Kreis, Nordhessen, Deutschland
Fulda-Werra-Bergland
Gebirge Bergmassiv Hoher Meißner
Geographische Lage 51° 13′ 42″ N, 9° 51′ 50″ O51.2284722222229.8638888888889753.6Koordinaten: 51° 13′ 42″ N, 9° 51′ 50″ O
Hoher Meißner (Hessen)
DEC
Hoher Meißner
Besonderheiten Höchster Berg im nordöstlichen Teil Hessens; eventuelle Heimat des Märchens Frau Holle

Der Hohe Meißner ist ein bis 753,6 m ü. NN hohes Bergmassiv im Naturpark Meißner-Kaufunger Wald im nordöstlichen Teil Nordhessens (Deutschland) und zählt zum Fulda-Werra-Bergland (Osthessischen Bergland), in dessen Norden er liegt.

Überregional bekannt ist der Hohe Meißner als eventuelle Heimat des Märchens Frau Holle. Ein Großteil des Bergmassivs ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Der Hohe Meißner erhebt sich im Werra-Meißner-Kreis etwa 27 km (Luftlinie) ost-südöstlich der Großstadt Kassel zwischen Bad Sooden-Allendorf (Nordosten), Berkatal und Meißner (Osten), Waldkappel (Süden), Hessisch Lichtenau (Westen) sowie Großalmerode (Nordwesten). Zusammen mit großen Teilen von Kaufunger Wald und Söhrewald bildet er den weitläufigen Naturpark Meißner-Kaufunger Wald.

Am äußerst wuchtig erscheinenden Hohen Meißner, der überwiegend stark bewaldet, rund 10 km lang und 5 km breit ist, entspringen unter anderem der Hollenbach, ein Zufluss der Berka und der Laudenbach, ein Zufluss der Gelster.

Verkehrsanbindung

Der Hoher Meißner ist über von den Bundesstraßen 7, 27 und 451 abzweigenden Landesstraßen zu erreichen; die zuerst und zuletzt genannte Bundesstraße haben Anschluss an einen bereits fertig gestellten Abschnitt des nordosthessischen Teils der A 44. Über die Meißner-Westflanke sowie insbesondere über den Südteil des Meißner-Hochplateaus und die Meißner-Ostflanke verläuft im Rahmen der Landesstraßen L3241 und L3242 ein Abschnitt der „Frau-Holle-Route“ der Deutschen Märchenstraße.

Geomorphologie

Hoher Meißner – höchster Berg in Nordost-Hessen

Der Hohe Meißner wird von einem Hochplateau gekrönt, das in Nord-Süd-Richtung maximal rund 4,2 km lang und in Ost-West-Richtung maximal etwa 2,2 km breit ist, gemessen von der 700-m-Höhenlinie aufwärts. Dessen höchste Stelle bildet mit 753,6 m ü. NN die Kasseler Kuppe. Diese ist nicht, wie in vielen Publikationen wiedergegeben, die höchste Erhebung Nordhessens, sondern „nur“ die höchste Nordosthessens. Die höchsten Berge Nordhessens befinden sich im Upland.

Berge und Bergkuppen

Zu den Bergen und Bergkuppen des Hohen Meißners gehören sortiert nach Höhe in Meter über Normalnull (NN):

  • Heiligenberg (583 m)
  • Bühlchen (537 m)
  • Hässelkuppe (515 m)
Blick in den ehemaligen „Tagebau Kalbe“ an der Kalbe

Geschichte

Geologie

Im Tertiär war das Gebiet des Hohen Meißners durch üppigen Wald bedeckt. Aus diesem entstanden Braunkohlelager, die durch Sand und Lava bedeckt wurden. Die Basaltformationen sind durch Verwitterung erodiert und waren einst viel höher.

Märchen / Sage

Der Hohe Meißner liegt auch im Land der Märchenfigur Frau Holle am Frau-Holle-Pfad. Der Frau-Holle-Teich, ein unter Naturschutz stehendes Stillgewässer auf dem Bergmassiv, soll lokalen Sagen zufolge bodenlos und der Eingang in Frau Holles Anderswelt sein. Am Teich befindet sich seit 2004 eine Holzstatue der Frau Holle.

Bergbau am Hohen Meißner

Der Braunkohlebergbau begann am Hohen Meißner ab 1560, nachdem man in einem Bach Glanzkohlestückchen gefunden hatte, und dauerte bis 1929 ausschließlich untertage an. Die Kohle wurde beispielsweise für den Salzsiedebetrieb in Bad Sooden-Allendorf und das große Kraftwerk in Kassel gefördert.

  • Stinksteinwand und Schwalbenthal: Ein guter Hinweis auf den Jahrhunderte langen Bergbau am Hohen Meißner ist die „Stinksteinwand“, die sich oberhalb der Bergamtssiedlung Schwalbenthal hoch oben am Osthang des Bergmassivs befindet. Früher wurde dort untertage Kohle abgebaut, die zur Selbstentzündung neigt.
    Bereits seit Jahrhunderten wurden daher dort immer wieder mehr oder minder starke Schwelbrände in den Flözen beobachtet, die sich an der Erdoberfläche durch charakteristischen Brandgeruch und Rauchaustritte bis zum heutigen Tag bemerkbar machen. Mehrere derartige Rauchaustritte mit Schwefelsublimierungen („Schwefelblumen“) befinden sich insbesondere im südlichsten Steinbruchteil, 400 m nördlich des Parkplatzes Schwalbenthal. Das Betreten dieses Areals ist aus Sicherheits- und Naturschutzgründen untersagt.
    Auch in jüngerer Zeit scheiterten sämtliche Versuche, diese im Flözbrand befindlichen Kohleflöze zu löschen, so dass man nicht nur am Parkplatz im Schwalbenthal oft einen schwefelartigen Geruch von nicht völlig verbrannter Braunkohle wahrnehmen kann – teils sogar sehr stark. Das etwas unterhalb der Stinksteinwand am Berghang stehende Gasthaus Schwalbenthal ist das letzte Überbleibsel einer einstigen rund zehn Häuser umfassenden Bergbausiedlung, deren Häuser infolge von Erdrutschen abgerissen werden mussten.
  • Bransrode: Auf der Nordwestseite des Bergmassivs wurde 1929 bezüglich des Braunkohleabbaus bei der Bergarbeitersiedlung Bransrode der letzte Untertagestollen geschlossen, doch man begann sogleich mit dem Basalt-Übertageabbau, der noch bis 2003 betrieben wurde. Im Rahmen des Weiterbaus der A 44 im Werra-Meißner-Kreis wurde der Basaltabbau wieder aufgenommen.
  • Kalbe (Ex-Tagebau): An der Basaltkuppe Kalbe wurde von 1949 bis 1974 übertage Braunkohle gefördert, was immer noch gut am ehemaligen Tagebaugelände zu erkennen ist, in dem sich der „Kalbesee“ gebildet hat.
Nahe dem Meißnerhaus: Gedenkstein und Informationstafel erinnern an den Ersten Freideutschen Jugendtag 1913

Namensherkunft/-änderung

Der ursprüngliche Name des Hohen Meißners lautet „Wissener“, die erstmalige urkundliche Erwähnung des Namens erfolgte 1195. Er lässt sich auf die althochdeutschen Stammwörter „wisa“ („Wiese“), „wizon“ („Weissager“) oder „wiz“ („weiß“) zurückführen. Wahrscheinlich ist die Deutung des Namens als „Der Weiße“, da der Winter mit Schneefall auf dem Berg früh einsetzt und lange dauert. Der Name „Meißner“ wird in Akten der landgräflich-hessischen Verwaltung erstmals 1530 erwähnt.

Als am Wochenende des 11. und 12. Oktober 1913 auf dem Hohen Meißner der Erste Freideutsche Jugendtag der Wandervogel-Bewegung stattfand, wurde der zuvor nur „Meißner“ genannte Berg zum „Hohen Meißner“ gekürt. Ein diesbezüglicher Gedenkstein mit einer Informationstafel ist am Parkplatz nahe dem Naturfreundehaus Meißnerhaus zu finden.

Blick vom Meißnerhaus in Richtung Hessisch Lichtenau (Heiligabend 2006)
Frau-Holle-Teich mit Holzfigur der Frau Holle

Sehenswürdigkeiten

An verschiedenen Standorten des Hohen Meißners gibt es schöne Aussichtspunkte:

  • Schwalbenthal: Einfacher zu erreichen als die eben erwähnte Basaltkuppe Kalbe befindet sich 108 m tiefer an einem Straßenabzweig der Landesstraße „L 3241“, die von Meißner-Vockerode kommend in Richtung Meißnerhaus führt, ein ähnlich guter Aussichtspunkt: Nur wenige Meter unterhalb bzw. östlich der hier erwähnten Stinksteinwand liegt oberhalb eines Parkplatzes der „Aussichtspunkt Schwalbenthal“, von dem man aus 612 m ü. NN eine schöne Aussicht unter anderem auf das rund 322 m tiefer liegende Vockerode (290 m ü. NN) genießen kann, aber auch in Richtung Thüringen hinüber blickt.
  • Meißnerhaus und Berggasthof Hoher Meißner: Von der südwestlichen Seite des Bergmassivs schaut man vom Naturfreundehaus Meißnerhaus (665 m ü. NN) bzw. vom unweit südöstlich davon stehenden Berggasthof Hoher Meißner (ca. 715 m ü. NN) unter anderem zum Kellerwald, zum Habichtswald und zum Kaufunger Wald.

Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten am Hohen Meißner gehören (alphabetisch sortiert):

  • Frau-Holle-Teich (kleines, sagenumwobenes Stillgewässer)
  • Kalbe (ehemaliger Braunkohlentagebau mit Aussichtsberg Kalbe)
  • Kitzkammer (Naturdenkmal − eine Felsnische zwischen Basaltsäulen)
  • Seesteine (Basaltfelsen in einem Waldpark mit ehemaligen Stillgewässer)

Sport und Freizeitgestaltung

Am Hohen Meißner gibt es ein Wintersportgebiet mit zwei Skipisten inklusive Skiliftbetrieb für Skiabfahrt sowie ausgedehnte Loipen für Skilanglauf. Außerdem sind viele ausgedehnte und ausgeschilderte Wanderwege vorhanden, die unter anderem über das Hochplateau des Hohen Meißners führen.
Seit dem 8. Juni 2008 wird eine permanente Zeitnahme (Stoppomat) für Radsportler, Läufer, Nordic Walker, Skater und Handbiker betrieben. Die Bestzeit mit 19:30 min liegt derzeit beim ehemaligen Deutschen Meister Dirk Müller.

Sendemasten

Sendeanlagen und militärische Einrichtungen

Im Südwestteil des Hohen Meißners existieren mehrere Sendeanlagen; zudem gab es früher an einigen Orten seines Hochplateaus militärische Einrichtungen:

Sendeanlagen

Der Hohe Meißner ist wichtiger Sendestandort des Hessischen Rundfunks (HR) für UKW, TV und Mittelwelle, wobei letzterer im Gleichwellennetz mit dem Sender Weiskirchen betrieben wird.

Existierende und ehemalige Antennenbauwerke bzw. Sendeanlagen auf dem Hohen Meißner:

  • 220 m hoher geerdeter, abgespannter Stahlfachwerkmast für UKW und TV
  • 155 m hoher geerdeter, abgespannter Stahlfachwerkmast, der eine Reusenantenne für Mittelwelle, Richtfunkantennen und Reserveantennen des Fernsehsenders HR trägt
  • 95 m hoher gegen Erde isolierter Stahlrohrmast als Reserveantenne für Mittelwelle
  • 40 m hoher freistehender Stahlfachwerkturm mit Mobilfunk-Antennen und UKW-Reserveantennen
  • bis 1995 existierte ein 1951 errichteter, gegen Erde isolierter, abgespannter Stahlrohrmast als Sendemast für Mittelwelle

Frequenzen und Programme

Analoges Radio (UKW)
Frequenz 
[MHz]
Programm RDS PS RDS PI Regionalisierung ERP 
[kW]
Antennendiagramm
rund (ND)/gerichtet (D)
Polarisation
horizontal (H)/vertikal (V)
99,0 hr1 __hr1___ *1) D361 100 ND H
95,5 hr2 __hr2___ *1) D362 100 ND H
89,5 hr3 __hr3___/h__r__3_/_h_r_3__/__hr3___/
-*hr3*-_/**hr3**_ *1)
D363 100 ND H
101,7 hr4 hr4_Nord
__hr4___ *1)
D664 (regional), 
D364
Nordost-Hessen 100 ND H
105,1 Hitradio FFH _FFH-KS_
HITRADIO/___FFH__ *1) *2)
D468 (regional), 
D368
Nordhessen/Kassel 100 ND H

*1): Manchmal dynamisch mit Sendungsinformationen, Musiktitelinformationen oder Webadressen.
*2): Dynamisch, teilweise mit Nachrichten.

Analoges Radio (MW)
Frequenz
[kHz]
Programm Regionalisierung ERP
[kW]
Sendediagramm
rund (ND)/gerichtet (D)
Polarisation
horizontal (H)/vertikal (V)
594 hr-info 100 ND V

Digitales Fernsehen (DVB-T)

Die DVB-T-Ausstrahlungen auf dem Mast von Media Broadcast laufen seit 29. Mai 2006 und werden über das Gleichwellennetz (Single Frequency Network) mit anderen Sendestandorten betrieben.

Kanal Frequenz 
[MHz]
Multiplex Programme im Multiplex ERP 
[kW]
Antennendiagramm
rund (ND)/
gerichtet (D)
Polarisation
horizontal (H)/
vertikal (V)
Modulations-
verfahren
FEC Guard-
intervall
Bitrate 
[MBit/s]
SFN
E32 562 ARD national (hr) 50 ND H 16-QAM 
(8k-Modus)
2/3 1/4 13,27 Hoher Meißner, Essigberg (Fernmeldeturm Habichtswald), Rimberg (Knüll), Angelburg
E55 746 ARD regional (hr) 
Nordhessen
50 ND H 16-QAM 
(8k-Modus)
2/3 1/4 13,27 Hoher Meißner, Essigberg
E42 642 ZDFmobil 50 ND H 16-QAM 
(8k-Modus)
2/3 1/4 13,27 Hoher Meißner, Essigberg

Der Empfang von den Privatsendergruppen RTL, sowie ProSiebenSat.1 ist in günstigen Lagen über Dachantenne von Hannover/Braunschweig möglich. In absolut seltenen Fällen kann es auch möglich sein, DVB-T Rhein-Main vom Großen Feldberg im Taunus bei Frankfurt/Main per Hochleistungsdachantenne zu empfangen, günstige Lage vorausgesetzt.

Einstige militärische Einrichtungen

Auf dem Hohen Meißner existierten im Zweiten Weltkrieg (1939 bis 1945) und im Kalten Krieg (1945 bis 1990) und noch darüber hinaus verschiedene militärische Einrichtungen:

  • Camp Freya: Auf dem Südteil des Meißner-Hochplateaus wurde im Bereich der heutigen Einrichtungen von Sendemasten, Skilift und „Berggasthof Hoher Meißner“ in den Jahren 1937/38 die Flugwetterstation „Camp Freya“ mit mehreren militärischen Gebäuden errichtet, in der Messungen insbesondere für den damaligen Flugplatz in Eschwege durchgeführt wurden. Ab 1945 und damit seit Beginn des Kalten Kriegs wurden die auch als Kaserne dienenden Gebäude von der US-Armee und nach zwischenzeitlicher Bundeswehr-Nutzung bis letztendlich 1992 wieder von der US-Armee genutzt. Die Anlage wurde nach 6-jährigem Leerstand 1998 abgerissen.
  • Melone: Nahe der Kasseler Kuppe errichtete die deutsche Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg die Nachtjägerleitstation „Melone“ mit mehreren Gebäuden und Radartürmen, die am 19. August 1943 in Betrieb genommen wurde und von der Fluglotsen Flugzeuge steuerten. Am 1. April 1945 wurde sie zum beginnendem Kalten Krieg von der US-Armee übernommen und nach kurzer Nutzungsdauer abgebaut.
  • Eloka-Stützpunkt: Ungefähr 300 m westlich des Schwalbenthals gab es nahe der Landesstraße „L 3241“, die aus Richtung Schwalbenthal bzw. Stinksteinwand kommend in Richtung Meißnerhaus führt, auch während des Kalten Kriegs von 1948 bis 1992 auf rund 715 m Höhe zwei Abhöranlagen (eine von US-Armee und Bundeswehr gemeinschaftlich betriebene und eine vom Bundesnachrichtendienst; BND) mit mehreren Bauwerken, die in direkter Nachbarschaft standen[1]. Der zuletzt noch verbliebene Betonturm der Bundeswehr, der weithin sichtbare und etwa 80 m hohe „Eloka-Turm“ (Volksmund: „Meißner-Turm“), wurde am 11. November 2002 gesprengt, nachdem sein Abriss jahrelang verschoben worden war. Bauschutt, Fundament und Turmstumpf sind noch vorhanden.
  • Cola-Dose: Nahe der Kalbe existierte ebenfalls während des Kalten Kriegs die vom US-Militär 1953 gebaute Abhöranlage „Cola-Dose“, die aus einem Gebäude mit kleinem Turm und Baracken bestand, aus einer vom US-Militär betriebenen mobilen Abhöranlage hervorging und später vom Bundesnachrichtendienst übernommen wurde, um den Funkverkehr der Staaten des Warschauer Pakts abzuhören. Die Gebäude, die namentlich als „Bundesamt für Fernmeldestatistik“ getarnt waren, wurden im Dezember 1995 abgerissen.

Einzelnachweise

  1. Projekt JLT - Die Aufklärungstürme des Heeres auf lostplaces.de

Literatur

  • Ernst Baier, Cord Peppler-Lisbach, Volker Sahlfrank: Die Pflanzenwelt des Altkreises Witzenhausen mit Meißner und Kaufunger Wald. 2., ergänzte und verbesserte Auflage. Schriften des Werratalvereins Witzenhausen, Heft 39. Werratalverein (WTV) Witzenhausen, Witzenhausen 2005, ISBN 3-9807194-2-1

Weblinks


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