der Freitag


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Der Freitag Logo
Beschreibung Internetmedium und Wochenzeitung
Verlag der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG
Erstausgabe 1990
Erscheinungsweise Netz: täglich, Print: wöchentlich (donnerstags)
Verkaufte Auflage (IVW 3/2011, wöchentlich) 13.929 Exemplare
Chefredakteur Philip Grassmann
Herausgeber Daniela Dahn
György Dalos
Frithjof Schmidt
Friedrich Schorlemmer
Geschäftsführer Jakob Augstein
Weblink www.freitag.de
Artikelarchiv www.freitag.de/archiv
ISSN 0945-2095

Der Freitag ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung mit linksliberaler Ausrichtung, gegründet 1990 mit dem Untertitel Die Ost-West-Wochenzeitung. 2009 wurde die Zeitung nach Eigentümerwechsel deutlich umgestaltet: Neben optischen und inhaltlichen Veränderungen wurden vor allem die Online-Aktivitäten mit dem Ziel der gleichberechtigten Verknüpfung von Online- und Print-Ausgabe und stärkerer Interaktion mit der Leserschaft stark ausgeweitet. Gleichzeitig wurde der Untertitel in Das Meinungsmedium geändert.

Erscheinungstag der Printausgabe ist Donnerstag, Erscheinungsort seit jeher Berlin. Verleger ist seit 2008 Jakob Augstein.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte und Strukturen

1990 bis 2009: „Die Ost-West-Wochenzeitung“

Altes Logo bis Januar 2009

Der Freitag wurde 1990 in Berlin gegründet. In ihm gingen der Ost-Berliner Sonntag (gegründet 1946), die DKP-nahe Volkszeitung (gegründet 1953 und wesentlich finanziert von der SED) sowie Die Tat (1949 von der VVN gegründet) zu einer neuen, gesamtdeutschen Zeitung auf.[1] Der Freitag sah seine publizistische Aufgabe zunächst darin, das Zusammenwachsen der beiden deutschen Staaten kritisch und konstruktiv zu begleiten und ein Forum für eine west-östliche Debatte zu bieten. Er wandte sich dabei vornehmlich an eine urbane, gebildete, linksbürgerliche Leserschaft. Eine Leserbefragung im Jahr 2006 ergab, dass etwa ein Drittel der Freitag-Leser aus den neuen Bundesländern stammte.[2]

Die Gründungsherausgeber waren Günter Gaus (†), Wolfgang Ullmann (†), Gerburg Treusch-Dieter (†) und Christoph Hein. Auf die Frage, was der Begriff „links“ ihm bedeute, antwortete Gaus im Gespräch mit Alexander Kluge im Jahr 1993: „Ich nenne links, dass man gesellschaftliche Fragen für vorrangig hält. Dass man die gesellschaftlichen Antworten, die gegeben werden, jedes Mal sehr skeptisch überprüft, ob sie wirklich mehr als eine Tagesantwort sein können.“[3]

Bis 1996 gehörte der Freitag der Medien Schmidt & Partner, die unter anderem auch für den Verlag Elefantenpress verantwortlich zeichnete. Im Frühjahr des Jahres wurde der Freitag für den symbolischen Preis von einer Mark verkauft.[4] Zur damaligen neuen Eigentümergruppe gehörten unter anderem die Journalisten Ursel Sieber, Wolfgang Storz und Holger Schmale, der Arzt Willi Brüggen und der Sozialwissenschaftler Frieder Otto Wolf. Es gelang den neuen Verlegern, das Unternehmen fast von der gesamten Schuldenlast in Höhe von rund 1,5 Millionen Mark zu befreien.

Neustart 2008/2009: „Das Meinungsmedium“

Der Freitag Titelseite vom 5. Februar 2009

Am 26. Mai 2008 kaufte der Verleger und Journalist Jakob Augstein den Freitag und übernahm formell am 1. Juni des Jahres die Zeitung.[4] Unter Jakob Augstein erhielt der Freitag zunächst eine neue Redaktionsstruktur: Seit Herbst 2008 ist Philip Grassmann, vorher bei der Süddeutschen Zeitung, Chefredakteur der bislang eher basisdemokratisch organisierten Redaktion. Sein Stellvertreter ist Jörn Kabisch, vorher bei der taz.[5] Mitte Juni 2010 wechselte auch Ulrike Winkelmann von der taz zum Freitag und wurde Leiterin des Politikressorts.[6] Im Mai 2011 wurde bekannt, dass sie nach nur knapp einem Jahr zur taz zurückkehrt.[7] Ihr folgt ab September 2011 Verena Schmitt-Roschmann nach, die zuvor bundespolitische Korrespondentin bei dapd war.[8] Art Direktorin ist Janine Sack. Ähnlich wie bei der taz, verdienen Redakteure und Autoren deutlich weniger als bei anderen Zeitungen.

Die Geschäftsführung der der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG übernahm Detlev Hustedt. Er war zuvor stellvertretender Gesamtanzeigenleiter bei der WELT-Gruppe und Anzeigenleiter bei der Wochenzeitung Die Woche, sowie Geschäftsführer der Nachrichtenagentur pressetext.deutschland.[9] Im März 2010 verließ Geschäftsführer Hustedt den Freitag.[10] Zum Relaunch erhöhte der Freitag seine Auflage der Ausgabe 06/2008 auf 70.000 Exemplare. Ebenso wurde die Zahl der Verkaufstellen bundesweit kurzfristig auf mehr als 20.000 erhöht.[11]

Nachdem erste Anzeigen von Markenartikeln im bis dahin anzeigenarmen Freitag erschienen, gab es auf der Leserbriefseite Diskussionen über den künftigen Kurs des Blattes, in denen Augstein auf die wirtschaftliche Notwendigkeit des Anzeigengeschäftes hinwies und die redaktionelle Unabhängigkeit des Freitags gegenüber allen äußeren Interessen unterstrich.[12]

Am 5. Februar 2009 erfolgte eine optische Neugestaltung der Zeitung und des Internetauftritts.[13] Neben den Artikeln der Redaktion und einem Archiv wird dort nun auch Bloggern die Möglichkeit geboten, in der „Community“ eigene Beiträge zu veröffentlichen. Eine Auswahl hieraus wird wöchentlich in der gedruckten Ausgabe veröffentlicht. Die Zahl redaktioneller Mitarbeiter wurde von sieben auf zwanzig erhöht und die Verkaufsstellen verfünfzehnfacht. Der Verlag beschäftigt 35 Mitarbeiter.[14] Das Titellogo wurde geändert, die Namen der Herausgeber wurden vom Titelblatt entfernt; das Impressum enthielt keine Bezugnahme mehr auf den Sonntag und auf die Volkszeitung.

Die verkaufte Auflage liegt bei 13.929 Exemplaren[15]. Zwischen November 2009 und Sommer 2011 wurde die Auflage nicht mehr der IVW gemeldet. Im Vergleich zu 1998 ist die verkaufte Auflage zuletzt laut IVW um 17 Prozent gesunken.[16] Die Zahl der Abonnenten sank im selben Zeitraum um über 20 Prozent. Seit der Gründung der Zeitung ist die Auflage jedoch deutlich zurückgegangen. 1990 lag sie noch bei rund 50.000 Exemplaren. Dabei stützte sich der Freitag seit jeher vor allem auf einen Stamm treuer Abonnenten. Die Einzelverkäufe am Kiosk waren gering. Dies wurde 2009 mit einer deutlich höheren Druckauflage zu ändern versucht. Die Zahl der remittierten Exemplare war mit 13.550 im Vergleich zu den knapp 6000 Einzelverkäufen jedoch hoch.[17]

Inhalt und Zeitungsbücher

Der Freitag besteht seit dem Relaunch aus drei Büchern. Die bereits bestehenden Bücher „Politik“ und „Kultur“ wurden überarbeitet und durch das neue, dritte Buch „Alltag“ ergänzt. Im Buch „Alltag“ sind Porträts, größere Interviews, Lesestücke und Kolumnen sowie Vorabdrucke von Sachbüchern vorgesehen.

  • Politik unter der Leitung von Ulrike Winkelmann[18]
  • Kultur unter der Leitung von Michael Angele[18]
  • Alltag unter der Leitung von Susanne Lang[18]

Ein neues Element der Print-Ausgabe ist beispielsweise die Wochenchronik auf Seite 12. In einer subjektiven Auswahl stellt die Redaktion die wichtigsten Ereignisse der vergangenen Woche zusammen. Weiterentwickelt und mit einer großen Illustration versehen wurde die Alltagsgeschichte, eine journalistisch-literarische Kurzgeschichte. Außerdem wurde der Wissensteil der Zeitung auf zwei Seiten ausgebaut. Weiterhin neu sind das Lexikon der Gegenwart und das Storyboard, in dem ein Illustrator auf Grundlage einer wahren Begebenheit zeichnet, sie aber nach eigenen Vorstellungen zu Ende bringt.

Erscheinungsbild

Der Freitag erscheint im sogenannten Rheinischen Format (Satzspiegel ist 325 mm breit x 465 mm hoch) jeden Donnerstag mit 28 vollständig vierfarbigen Seiten.

Die Schriften sind in einer von Schriftdesigner Lucas de Groot weiterentwickelten TheAntiqua gesetzt.[18] De Groot gestaltete u. a. auch die Schriften des Spiegel und der Tageszeitung.[19] Bis Ausgabe 05/2009 wurde Stempel Garamond verwendet.

Der Freitag online

Screenshot der Webseite der Zeitung (2009)

Das Internetangebot wurde zum 5. Februar 2009 komplett neu konzipiert. Auf der Onlinepräsenz sind alle Artikel aus der Printausgabe kostenfrei zu lesen. Weiterhin werden online mehrmals täglich eigene und ins deutsche übersetzte Texte vom britischen The Guardian und The Observer veröffentlicht. Für die Print- und Onlineausgabe arbeitet die gleiche Redaktion.

Ein wesentliches Element des Online-Auftritts ist die „Community“, die als Plattform für „kritische Debatten und kontroverse Sichtweisen“ dienen soll.[20] Sie orientiert sich am Angebot des Guardian, das aktuell dreizehn Millionen Nutzer aufweist.[20] Redaktion und Community sollen gemeinsam kontroverse und qualitativ hochwertige Meinungstexte produzieren, Leser erhalten so die Möglichkeit, sich inhaltlich zu äußern.[21] Der Freitag möchte Online- und Printausgabe eng miteinander verzahnen und crossmedial Qualitätsjournalismus liefern.[22] Benutzer können Artikel kommentieren und bewerten. Zusätzlich erhalten angemeldete Leser oder Nutzer die Möglichkeit, selbst zum Autor zu werden, indem sie ihren eigenen Freitag-Blog starten und Artikel verfassen. Die Beiträge können gegen Honorar bis in die Printausgabe kommen.[23] Entscheidend ist ein Votum sowohl der Community als auch der Redaktion.

Der Freitag unterscheidet in seiner Community für Nutzer drei Ebenen bei der Beteiligung: [24][25]

  • Kommentator: Jeder Besucher hat die Möglichkeit, den Freitag mit zu gestalten, indem er Artikel, Blogs oder Kommentare anderer Besucher direkt kommentiert.
  • Blogger: Auf Mein Freitag stellen Leser ihre Meinungen, Ideen und eigene Themen in ihrem Blog zur Diskussion. Blogger können die ihnen folgenden Leser sehen, können direkten Kontakt zu anderen Nutzern aufnehmen und Networking betreiben.
  • Publizist: Finden andere Nutzer und die Freitag-Redaktion die Artikel der Blogger relevant, werden diese positiv bewertet und zum Publizisten ernannt. Das bedeutet, dass Texte der Blogger in festen Rubriken auf der Freitag-Internetseite wiederzufinden sind und ihr Beitrag in die gedruckte Zeitung übernommen wird.

Um eine Transparenz bei den Quellen der Artikel zu schaffen, werden die Artikel – je nach Herkunft – auch in der Printausgabe mit Farbcodes versehen:

  • Hellblau: Texte vom Syndizierungspartner Guardian[26]
  • Dunkelblau: Texte aus der Redaktion oder von freien Autoren[27]
  • Rot: Texte von Publizisten oder Bloggern aus der Community[27]

Der Internetauftritt und insbesondere die Community wurde in Zusammenarbeit mit Bloggern konzipiert, die dort anfangs auch schrieben. Nach einer Weile kam es zu Kritik.[28] Das redaktionelle Konzept für das Zusammenwirken von Blog und Print wurde seitdem mehrfach geändert. Hierzu sind auch die eher pessimistischen Äußerungen von Freitag-Herausgeber Jakob Augstein über die politische Blogosphäre vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Zeitungskrise zu erwähnen: „Oh Gott, bitte gib uns noch ein bisschen Zeit und lass die Zeitungen nicht so schnell sterben, weil sonst das Feld brach liegt. Wenn Don Alphonso und Sascha Lobo diejenigen sind, die diese Lücke in Zukunft ausfüllen sollen, dann kann ich nur sagen: Herzlichen Glückwunsch!“[29]

September/Oktober 2009 diskutierte Jakob Augstein mit den Usern der Freitag Community über die Frage einer kostenpflichtigen Nutzung des Angebots.[30]

Syndizierungspartner „The Guardian“

Der Freitag hat eine Kooperation mit der britischen Tageszeitung The Guardian für den deutschsprachigen Raum.[20] Der Guardian liefert pro Ausgabe drei bis acht ins Deutsche übersetzte Artikel. Dies soll laut Jakob Augstein zu mehr internationalen Themen im Freitag führen.[31]

Ein weiteres Element der Kooperation ist eine Microsite des Guardian auf der Internetpräsenz des Freitags. Die Microsite fasst ausgewählte englischsprachige Artikel und Themen für den Leser zusammen und verlinkt auf das Komplettangebot des Guardian. Mit der Microsite ist die Website die bisher einzige im deutschsprachigen Raum, in der Nachrichten von zwei unabhängigen Medienunternehmen publiziert werden. Optisch angelehnt ist die Microsite an die Hauptseite des Guardian.

Laut Colin Hughes, Managing Director The Guardian, steht die Zusammenarbeit erst am Anfang: „Wir hoffen, dass wir die Beziehung im Laufe der Zeit weiter vertiefen können.[31]

Ähnliche Kooperationen unterhält der Guardian bereits mit weltweit mehr als 80 Medienpartnern. „Das Konzept, das Herr Augstein entwickelt hat, passt sehr gut zu unseren Vorstellungen. Der Freitag ist ein perfekter Partner, mit dem wir gerne zusammenarbeiten, um unsere Inhalte einer neuen Leserschaft zugänglich zu machen“ so Hughes.[32]

Auszeichnungen

Im Februar 2010 wurde die Zeitung von der Society for News Design mit Sitz in Orlando (Florida) neben der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung und der New York Times als World's Best Designed Newspaper 2009 ausgezeichnet.[33]

Bei den im März 2010 in Hamburg vergebenen LeadAwards bekam das Onlineangebot die Auszeichnung in der Kategorie „Webmagazin des Jahres“.[34]

Bei den im Mai 2010 in Frankfurt am Main vergebenen Awards des deutschen Art Directors Club erhielt das Onlineangebot in der Kategorie "Online Editorial" einen bronzenen Nagel.[35]

Für den satirischen Beitrag "Integriert euch!" zur Sarrazin-Debatte wurde Ulrike Winkelmann, Ressortleiterin Politik, mit dem Alternativen Medienpreis 2011 ausgezeichnet.[36][37]

Stimmen zum Freitag

Die folgenden Kommentare beziehen sich auf den Freitag vor dem Neustart 2009:

„Der Freitag ist heute die gescheiteste deutsche Wochenzeitung – klein, aber unverwechselbar souverän, bisweilen angenehm anachronistisch.“

Heribert Prantl, in: Süddeutsche Zeitung, Deutschland Archiv, 5/2004.

„Nach meinem Eindruck hat sich die Gesellschaft im staatlich zusammengeschlossenen Deutschland weit nach rechts hin entwickelt. Was unter den Blättern der alten Bundesrepublik einstmals linksliberal war, ist neoliberal geworden; manches auch deutschnational. Die Politik im Land und die Darstellung und Diskussion in den Medien hat Schlagseite. Ob es hilft, dass sich der Freitag dagegen stemmt? Die Zweifel daran, die mich gelegentlich befallen, können meine Absicht nur bestärken, den Freitag im Dagegen-Sein zu unterstützen.“

Günter Gaus (2001)

Literatur

  • Lutz Herden (Hrsg.): Ernstfall Einheit – 15 Jahre Freitag. Ein Dokument der Zeitgeschichte, der politischen und journalistischen Vitalität von 1990 bis 2005. Edition Freitag, Berlin 2005, ISBN 3-936252-05-X.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Der Freitag: Impressum. Abgerufen am 19. März 2011: „Gründungsjahr 1990. Hervorgegangen aus dem ‚Sonntag‘, Ostberlin, gegründet 1946 vom Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, und der ‚Volkszeitung‘, ehemals "Deutsche Volkszeitung", gegründet 1953 in Düsseldorf von Reichskanzler a. D. Dr. Joseph Wirth, und der ‚Tat‘, gegründet 1950 in Frankfurt/M. von der VVN.“
  2. Freitag Archiv: „In eigener Sache: Ein starkes Zeitungspublikum“, Freitag online vom 5. Januar 2007
  3. Freitag Archiv: „Was nennen Sie links?“, JUBILäUM II: Günter Gaus im Gespräch mit Alexander Kluge (1993)
  4. a b Wilhelm Brüggen: „Ein gut bestelltes Haus“, Freitag Nr. 22 vom 30. Mai 2008
  5. Kress.de: „Kress Profil ‚Jörn Kabisch‘“, In der Personendatenbank KressKöpfe
  6. Nach elf Jahren „taz“: Winkelmann wird Politik-Chefin beim „Freitag“, kress.de, 28. April 2010.
  7. Ulrike Winkelmann wechselt zur taz zurück. In: Meedia. 20. Mai 2011. Abgerufen am 12. Juni 2011.
  8. Kress.de: „Freitag“ holt sich dapd-Frau: Verena Schmitt-Roschmann wird Politik-Chefin. 10. Juni 2011. Abgerufen am 11. Juni 2011.
  9. Kress.de: „Kress Profil ‚Detlev Hustedt‘“, In der Personendatenbank KressKöpfe
  10. Meedia.de: Geschäftsführer Hustedt verlässt Freitag
  11. dnv-online.de Der neue FREITAG geht mit 70.000 Exemplaren an den Start, vom 16. Januar 2009
  12. Freitag Nr. 49 vom 5. Dezember 2008 S. 12 „Tagebuch“
  13. Die Welt: Zurück zu den Wurzeln. 29. Dezember 2008
  14. kress.de Mediendienst Kress.de
  15. laut IVW, drittes Quartal 2011, wöchentlich (Details und Quartalsvergleich auf ivw.eu)
  16. Vergleich und Details auf ivw.eu
  17. Laut IVW, drittes Quartal 2009
  18. a b c d Freitag.de Freitag Impressum, Stand: 2. Juni 2009
  19. Lucasfonts Case Studies
  20. a b c Regina Mönch „Ein Wort soll das andere geben“, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. Februar 2009
  21. Interview mit Philip Grassmann „Wir verzahnen Print und Online so eng wie keine andere Zeitung (exklusiv)“ in Medienhandbuch.de vom 6. Februar 2009
  22. Kress.de [1]
  23. Augstein frischt den »Freitag« auf Grenzecho.de
  24. Freitag.de Werden Sie Publizist!
  25. Interview mit Jakob Augstein Backstage: Das Interview
  26. Kress.de [2]
  27. a b Harry Nutt New Kids on the Blog Frankfurter Rundschau vom 5. Februar 2009
  28. Christian Sickendieck: Das Versagen des Freitag, F!xmbr, 22. März 2009. Stephan Erdmann. Augsteins Freitag: Planlos Online. Feynsinn – mehr Demokratie wagen, 12. Juni 2009.
  29. Interview mit Augstein: „Das Netz hat gewonnen“, Frankfurter Rundschau, 10. Juni 2009. – Vgl. dazu: Stephan Erdmann. Augsteins Freitag: Planlos Online. Feynsinn – mehr Demokratie wagen, 12. Juni 2009.
  30. Jakob Augstein. Zukunft / Freitag / Bezahltes Internet. Freitag Community, 30. September 2009; ders., Zukunft / Freitag / Bezahltes Internet 2. Teil, Freitag Community, 3. Oktober 2009; ders. Zukunft / Bezahltes Internet / 3. Teil. Freitag Community, 6. Oktober 2009.
  31. a b Dossier Augsteins Avantgarde-Versuch Zeitung 2.0
  32. Freitag.de „Der Freitag ist für uns ein perfekter Partner“
  33. Society of Newspaper Design „The paper in a word: delightful“
  34. Lead Awards [3]
  35. ADC 2010 [4]
  36. Ulrike Winkelmann: Integriert Euch!. In: Der Freitag. 2. September 2010. Abgerufen am 22. Juli 2011.
  37. Alternativer Medienpreis: Preisträger 2011. Abgerufen am 22. Juli 2011.

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