Glocken- und Kunstgießerei Rincker


Glocken- und Kunstgießerei Rincker

Die Glocken- und Kunstgießerei Rincker in Sinn ist die älteste bestehende Glockengießerei Deutschlands; sie steht seit dem 17. Jahrhundert in Familienbesitz und zählt zu den bedeutenden Glockengießereien Europas.[1]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Rincker-Glocke von 1971 mit Gießerzeichen auf dem Wolm

Die Anfänge der Gießerei liegen im Übergang vom 15. zum 16. Jahrhundert. In dieser Zeit entstand auch die Berufsbezeichnung des Rotgießers, genannt Ringe, woraus sich der Name Rincker ableitet.[2] Die älteste datierte Glocke goss Hans Rincker 1590 für Netphen.[1][2] Zu dem Zeitpunkt findet die Glockengießerei Hans Rincker festen Wohnsitz in Edingen, dies ist der Beginn der bis in die Gegenwart bestehenden Gießertradition in Deutschland. In Asslar bilden seine vier Söhne einen neuen Zweig des Handwerks. Wilhelm Anton Rincker wurde 1692 in Asslar geboren und galt als bedeutender Meister der Familie, da er früh als Wandergießer tätig war und dabei einen großen Wirkungsradius hatte. Sein Sohn Friedrich Moritz ließ sich 1755 in Osnabrück nieder; das Werk bestand bis etwa 1800, da es keine Nachfolger gab; die Gießerei in Asslar bleibt jedoch erhalten. Von dort aus gründeten Heinrich und sein Bruder Philipp in Leun eine Gießerei. Justus und Jacob führen den Osnabrücker Betrieb fort. Zwei der drei 1799 gegossenen Glocken läuten in der evangelische Kirche zu Welver-Borgeln. Gottfried Rincker gründete von Leun aus im Rheinland eine weitere Werkstatt. In dieser Zeit gab es noch keine ortsfesten Gießereien, lediglich Sammel-Gussstätten, zu denen die in Affeln und in Westhofen gehörten. Letztere war später von größerer Bedeutung, als Gottfried und Sohn Wilhelm Aufträge für Soest, Hagen (Westfalen), Vollmarstein, Attendorn, Castrop, Iserlohn und Dortmund erhielten. Die Gießerei musste wegen fehlender Berufserben aufgelöst werden. Im Jahre 1817 verlagerte sich die Leuner Gießerwerkstatt nach Sinn; dort errichtete Heinrich Rincker die gegenwärtig bestehende Gießerei. Sein ältester Sohn gründete in Chicago eine Gießerei. Für den technischen und handwerklichen Aufstieg der Gießerei um 1900 sorgten Heinrichs sechster Sohn Friedrich Wilhelm und dessen Sohn August Rincker. Durch die Freundschaft zu Georg Appun, der seinerzeit verstellbare Stimmgabeln zur Teiltonanalyse von Glocken erfand, erlangte die Gießerei Rincker Weltruhm. Der Erfolg blieb ihnen nur kurz gewährt; der Erste Weltkrieg und die steigende Inflation brachten die Arbeit zum Erliegen. Augusts ältester Sohn Fritz Rincker zog in dieser Zeit nach Ungarn, wo er etwa 2.200 Glocken goss. Zusammen mit seinem Bruder Curt führte er das Werk unter dem Namen Gebrüder Rincker in Sinn fort. Nach dem Zweiten Weltkrieg konnten sie die Gießerei unter härtesten Bedingungen wieder aufbauen und die Bedeutung dieser in zuvor nicht erreichter Dimension erweitern (im Jahr 1958 waren es rund 10.000 Glocken); das sechsstimmige Geläut von 1960 für die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in Berlin stellte den Höhepunkt der Gießerei Rincker dar. Fritz Sohn Hans-Gerd übernahm die Glockengießerei und fügte dieser eine Kunstgießerei hinzu. Seine Söhne Hanns Martin und Fritz Georg leiten das Unternehmen in der inzwischen 13. Generation.[2]

Glocken und Geläute

Aufgeführt werden alle Glocken und Geläute der Glockengießerei, die mit ihrer tontiefsten Glocke in der Kleinen Oktave (h0 und tiefer) liegen, Geläute mit einem besonders großen Umfang und Glocken mit Denkmalwert.

  • Bad Nauheim, Dankeskirche: vier Glocken von 1955, Schlagtonfolge b0–c1–d1–f1, 10.108 kg schwer[3]
  • Balve, St. Blasius: Johannesglocke (Totenglocke) von Johann Jakob Rincker, 1716, Schlagton dis1, 698 kg[sic!] schwer
  • Bergneustadt, Altstadtkirche: Große Glocke von 1956, Schlagton h0 und mittlere Glocke von Johann Jakob Rincker, 1720, Schlagton dis1
  • Berlin-Charlottenburg, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche: sechs Glocken von 1960, Schlagtonfolge g0–b0–c1–d1–es1–f1, 17.447 kg schwer[4]
  • Berlin-Schöneberg, Apostel-Paulus-Kirche: zwei Glocken von 1958, Schlagtöne a0 und c1, als Ergänzung zu einer Glocke d1 von 1894
  • Berlin-Steglitz, Lukaskirche: drei Glocken von 1959, Schlagtonfolge h0–d1–e1
  • Bielefeld, Altstädter Nicolaikirche: sechs Glocken von 1962, Schlagtonfolge as0–c1–es1–f1–g1–as1, 11.611 kg schwer. Die Glocken bilden das größte für eine evangelische Kirche gegossene Bronzegeläut der Nachkriegszeit in Westfalen.[5]
  • Bonn, Kreuzkirche: fünf Glocken von 1965, Schlagtonfolge a0–c1–d1–f1–g1
  • Darmstadt, Stadtkirche: vier Glocken von 1956, Schlagtonfolge h0–d1–e1–g1, 5.116 kg schwer[3]
  • Dortmund-Aplerbeck, ev. Große Kirche: Kleine Glocke von 1876, Schlagton g1
  • Düsseldorf, Johanneskirche: drei Glocken von 1952, Schlagtöne a0, c1 und g1, als Ergänzung zu zwei Glocken d1 von 1782 und e1 von 1860
  • Düsseldorf-Holthausen, Clarenbachkirche: vier Glocken von 1955, Schlagtonfolge h0–d1–e1–g1
  • Flörsheim am Main, St. Gallus: sechs Glocken von 1948 und 1966, Schlagtonfolge b0–c1–es1–g1–b1–c2, 6.933 kg schwer[3]
  • Frankenberg an der Eder, Liebfrauenkirche: Bürgerglocke von Philipp Rincker, 1837, Schlagton a0, 3.200 kg schwer, 1.710 mm Durchmesser[3]
  • Frankfurt am Main, Prof. Paulskirche: Jubiläumsglocke von 1988, Schlagton cis1, 1.755 kg schwer, 1.466 mm Durchmesser, als Ersatz für die bei Stadtgeläut Pfingsten 1997 abgestürzte Christusglocke von 1830
  • Frankfurt am Main, St. Katharinen: vier Glocken von Fritz Rincker, 1954, Schlagtonfolge h0–d1–e1–fis1, 7.943 kg schwer
  • Frankfurt am Main, Wartburgkirche: sieben Glocken von 1960, Schlagtonfolge g1–a1–h1–c2–d2–e2–f2, 2.789 kg schwer[3]
  • Frankfurt-Sachsenhausen, Osterkirche: vier Glocken von Fritz Rincker, 1959, Schlagtonfolge h0–d1–e1–fis1, 5.893 kg schwer[3]
  • Friedberg-Ockstadt, St. Jakobus: Große Glocke von 1969, Schlagton h0, als Ergänzung zu vier Glocken d1–fis1–a1-h1 von 1950
  • Gießen, Johanneskirche: fünf Glocken aus den Jahren 1853, 1927, 1948 und 1956, Schlagtonfolge a0–c1–d1–e1–g1
  • Gießen, St. Bonifatius: Große Glocke von 1994, Schlagton b0, als Ergänzung zu vier Glocken des1–es1–f1–des1 von 1937
  • Großheide-Arle, St. Bonifatius: Große Glocke von 1957, Schlagton h0[6], als Ergänzung zu einer Glocke d1 von 1888
  • Gummersbach, Stadtkirche: Große Glocke von 1979, Schlagton h0, als Ergänzung zu drei Glocken d1–e1–fis1 von 1766. Außerdem Stundenschlagglocke am Turmhelm von 1878
  • Hamburg, St. Jacobi: sieben Glocken von 1959, Schlagtonfolge a0–c1–d1–f1–g1–b1–c2
  • Hamburg-Heimfeld, Pauluskirche: vier Glocken von 1963, Schlagtonfolge h0–e1–g1–a1
  • Hanau, Marienkirche: drei Glocken von 1954 als Ergänzung zu einer Glocke aus dem 18. Jhd., Tonfolge a0-cis1-e1-fis1
  • Hildesheim, St. Andreas: Große Glocke von 1963, Schlagton ges0, 6.230 kg schwer, 2170 mm Durchmesser, als Ergänzung zu einer Glocke in b0 von 1632, einer Glocke in des1 von 1783 und einer Glocke es1 von 1725. Die große Glocke ist die größte Rincker-Glocke in Deutschland.
  • Ingelheim-Oberingelheim, Burgkirche: Kleine Glocke von A. Rincker, 1733, Schlagton es1
  • Kassel, St. Martin: sieben Glocken von 1961, Schlagtonfolge g0–b0–d1–es1–f1–g1–b1, 14.496 kg schwer[3]
  • Kirchen an der Sieg, Lutherkirche: drei Glocken von 1896, Schlagtonfolge h0–dis1–fis1
  • Köln-Braunsfeld, Clarenbachkirche: acht Glocken von 1963, Schlagtonfolge fis1–a1–h1–cis2–d2–e2–fis2–a2, 2.390 kg schwer
  • Kulmbach, Petrikirche: fünf Glocken aus den Jahren 1952, 1957 und 1962, Schlagtonfolge h0–d1–e1–fis1–a1
  • Landau, Stiftskirche: fünf Glocken von 1953, Schlagtonfolge h0–d1–e1–fis1–a1
  • Lengerich, Stadtkirche St. Margareta: zwei Glocken von 1957, Schlagtöne h0 und cis1, als Ergänzung zu einer Glocke dis1 aus dem 14. Jahrhundert und einer Glocke e1 von 1505
  • Lübecker Dom: fünf Glocken von 1965, Schlagtonfolge a0–c1–e1–f1–a1, als Ergänzung zu einer Glocke g1 von 1481
  • Mainz, Christuskirche: vier Glocken von 1962, Schlagtonfolge h0–d1–e1–fis1, 6.346 kg schwer[3]
  • Melle, St. Petri: vier Glocken aus den Jahren 1925, 1953 und 1954, Schlagtonfolge h0–d1–fis1–a1
  • Menslage, St. Marien: Kleine Glocke von 1769, Schlagton e1
  • Mönchengladbach-Rheydt, ev. Hauptkirche: drei Glocken von 1951, Schlagtonfolge b0–des1–es1
  • Moormerland-Neermoor, ev.-ref. Kirche: drei Glocken aus den Jahren 1892, 1984 und 2001, Schlagtonfolge h0–cis1–e1[7]
  • Neu-Isenburg, Johanneskirche: zwei Glocken von 1968, Schlagtonfolge b0–des1
  • Nördlingen, St. Georg: zwei Glocken von 1960, Schlagtöne h0 und d1, als Ergänzung zu einer Glocke g0 von 1862 und einer Glocke e1 von 1496
  • Oberursel am Taunus, Christuskirche: Große Glocke von 1961, Schlagton h0, 2.234 kg schwer, 1.590 mm Durchmesser[3]
  • Osnabrück, St. Marien: fünf Glocken von 1959, Schlagtonfolge gis0–h0–dis1–fis1–gis1, große Glocke 3.980 kg schwer[8]
  • Pasewalk, St. Marien: fünf Glocken von 1992, Schlagtonfolge h0–e1–fis1–gis1–h1, als Ergänzung zu einer Glocke cis1 von 1814
  • Pirmasens, Lutherkirche: vier Glocken von 1957, Schlagtonfolge a0–cis1–e1–fis1
  • Radevormwald, ev.-ref. Kirche: drei Glocken von 1959, Schlagtonfolge h0–cis1–e1
  • Ratzeburger Dom: sechs Glocken von 2001, Schlagtonfolge ais0–cis1–dis1–fis1–gis1–h1
  • Schleswiger Dom: drei Glocken von 1954 und 1963, Schlagtöne a0, c1 und g1, als Ergänzung zu einer Glocke e1 von 1396 und einer Glocke a1 von 1397
  • Siegburg, St. Servatius: eine Glocke von Philipp Rincker, 1768, Schlagton des2
  • Soest, St. Maria zur Wiese: Große Dominica von Wilhelm Rincker (Westhofen), 1859, Schlagton d1, ~1.600 kg schwer, 1.353 mm Durchmesser[9]
  • Szeged (Ungarn), Dom: Landesheldenglocke von Fritz Rincker, 1927, Schlagton f0, 8.537 kg schwer.[10] Die größte Glocke Ungarns ist zugleich das größte Gusswerk in der Geschichte der Gießerei Rincker.
  • Tübingen, Stiftskirche: Große Glocke von 1963, Schlagton h0
  • Uplengen-Remels, St. Martin: Große und kleine Glocke von 1953, Schlagtöne h0 und fis1, als Ergänzung zu einer Glocke d1 aus der Zeit um 1300[11]
  • Verl, St. Anna: sechs Glocken von 2005, Schlagtonfolge h0–cis1–d1–e1–fis1–h1, 7.175 kg schwer, als Ergänzung zu einer Glocke a1 von 1921
  • Weinstadt-Beutelsbach, Stiftskirche: Große Glocke von 2001, Schlagton h0
  • Wetter-Volmarstein, Dorfkirche: Kleine Glocke von Wilhelm Rincker (Westhofen), 1820er Jahre, Schlagton g1
  • Wiesbaden, Marktkirche: vier Glocken von 1961/62, Schlagtonfolge h0–d1–e1–fis1, 6.244 kg schwer, als Ergänzung zu einer Glocke a1 von 1862[3]
  • Windeck-Herchen, ev. Kirche: Kleine Glocke von 1925, Schlagton g1
  • Worms, Dreifaltigkeitskirche: Große Glocke von 1953, Schlagton a0, als Ergänzung zu zwei Glocken cis1 und e1 von 1729 und einer Glocke fis1 von 1825
  • Wuppertal-Cronenberg, ev.-ref. Kirche: drei Glocken von 1953, Schlagtonfolge h0–d1–e1
  • Wuppertal-Elberfeld, Alte Kirche am Kolk: sechs Glocken aus den Jahren 1954, 1955, 1963, 1968 und 1984, Schlagtonfolge h0–d1–e1–fis1–a1–h1
  • Wuppertal-Vohwinkel, ev. Kirche: drei Glocken von 1953, Schlagtonfolge c1–f1–g1, als Ergänzung zu einer Glocke von 1925, Schlagton d1
  • Zarpen, ev. Dorfkirche: Große Glocke von 1959, Schlagton h0, als Ergänzung zu einer Glocke d1 von 1744

Einzelnachweise

  1. a b Dieter Schmidt: Das Nürnberger Glockenbuch. In: Verein für bayerische Kirchengeschichte (Hrsg.): Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns. Bd. 81, Degener & Co., Neustadt a. d. Aisch 2003, S. 315, ISBN 3-7686-9301-5.
  2. a b c Festschrift: Rincker – Glocken- und Kunstgießerei – 400 Jahre Familienbesitz. S. 1–2.
  3. a b c d e f g h i j Konrad Bund (Hrsg.): Frankfurter Glockenbuch. Waldemar-Kramer-Verlag, Frankfurt am Main 1986, S. 450–462, ISBN 3-7829-0211-0 (formal falsche ISBN).
  4. Kurt Kramer: Die Glocke und ihr Geläute. 3. Aufl., DKV, München 1990, S. 51, ISBN 3-422-06066-9.
  5. Claus Peter: Die Deutschen Glockenlandschaften. Westfalen. Deutscher Kunstverlag, München 1989, S. 72, ISBN 3-422-06048-0.
  6. Großheide-Arle, St. Bonifatius: Videoaufnahme der großen Glocke (YouTube, 02:19)
  7. Moormerland-Neermor, Evang.-ref. Kirche: Videoaufnahme des Vollgeläuts (YouTube, 00:21)
  8. Osnabrück, St. Marien: Videoaufnahme des Vollgeläuts (YouTube, 01:08)
  9. Claus Peter: Die Deutschen Glockenlandschaften. Westfalen. Deutscher Kunstverlag, München 1989, S. 63, ISBN 3-422-06048-0.
  10. Hubert Foersch: Limburger Glockenbuch – Glocken und Geläute im Bistum Limburg. Verlag des Bischöflichen Ordinariates, Limburg 1997, S. 1077.
  11. Uplengen-Remels, St. Martin: Videoaufnahme des Vollgeläuts (YouTube, 11:46)

Literatur

  • Rincker – Glocken- und Kunstgießerei – 400 Jahre Familienbesitz

Weblinks


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