karriere.at


karriere.at
karriere.at
Informationsdienstleistung GmbH
karriere.at-Logo
Rechtsform Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Gründung 2004 in Linz
Sitz Linz, Österreich
Leitung Mag. Oliver Sonnleithner, MMag. Klaus Hofbauer, Mag. Jürgen Smid
Mitarbeiter 34
Branche Internet Suchmaschine
Website www.karriere.at

karriere.at ist eine österreichische Online-Jobbörse für Fach- und Führungskräfte. Der Unternehmenssitz befindet sich in Linz, eine Zweigniederlassung befindet sich in Wien.

Inhaltsverzeichnis

Produktbeschreibung

karriere.at ist im klassischen Sinne eine Online-Jobbörse, jedoch mit einem breit gefächerten Informationsangebot, weshalb sich das Unternehmen laut Eigendefinition als Online-Karriereportal bezeichnet. Kern der Dienstleistung ist ein umfassender Stellenmarkt, vor allem aus dem kaufmännisch-technischen Bereich mit Schwerpunkt höher qualifizierter Personen. Auf karriere.at findet man durchgängig etwa 4.000 Jobs, wobei ca. 90 Prozent Österreich betreffen. Besucher können sich Stellenangebote automatisch zusenden, sowie Ihr Profil in die Bewerberdatenbank eintragen lassen. Seit dem Website-Relaunch von September 2009 unterstützt eine semantische Technologie die Besucher bei der Jobsuche, wie etwa im Rahmen von automatisierten Jobvorschlägen auf Basis des Besucherverhaltens. Im karriere.Center finden Besucher ein großes Informationsangebot zum Thema Karriere, Arbeit, Ausbildung, Weiterbildung, Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Arbeitsrecht, etc. Für Unternehmen bietet karriere.at HR-Lösungen für die Mitarbeitersuche, wie Stellenanzeigen-Schaltung sowie Bewerbersuche in der Bewerberdatenbank und Image-Lösungen zur Stärkung der Arbeitgebermarke.

Marktstellung und Mitbewerber

karriere.at ist laut Google-Trends[1] die derzeit Besucher-stärkste Online-Jobbörse in Österreich. Direkte Mitbewerber sind im engeren Sinne monster.at sowie stepstone.at, im Bereich hochqualifizierter Fachkräfte auch die Online-Jobbörse von "DerStandard.at". Weitere Mitbewerber sind careesma.at, willhaben.at, jobcity.at. Im weiteren Sinne können als Mitbewerber auch Job-Metasuchmaschinen wie jobrapido.at, jobkralle.at, careerjet.at, metajob.at verstanden werden, jedoch werden letztere häufig von klassischen Jobbörsen selbst in Anspruch genommen.

In den letzten Jahren ist ein starker Trend zu Online-Jobbörsen zu beobachten. Dieses Wachstum geht vor allem auf Kosten der Jobbörsen, die meist in den Wochenendausgaben von Tageszeitungen zu finden sind.

Partnernetzwerk

Um die Reichweite der Stellenanzeigen zu steigern verfügt karriere.at derzeit über ein Netzwerk von rund 20 Partnern im Online- und Offline-Bereich, wie etwa Format, Profil, Trend, Wirtschaftsblatt [2], MSN, UPC, Computerwelt. Durch Zusammenarbeit mit Branchen-Websites sollen zielgerichtet zusätzlich Bewerber angesprochen werden.

Studien & Forschung

karriere.at führt überdies laufend Online-Umfragen zum Thema HR durch und stellt diese Interessierten kostenlos zur Verfügung. Jährlich veröffentlicht karriere.at weiters groß angelegte Studien, wie beispielsweise zu den Themen eRecruiting [3][4] oder Employer Branding [5]. So konnte etwa belegt werden, dass viele österreichische Unternehmen beim Thema eRecruiting im internationalen Maßstab noch zurückliegen sowie KMUs die Stärkung ihrer Arbeitgebermarke vernachlässigen und somit Gefahr laufen, künftig nicht genügend qualifizierte Arbeitskräfte rekrutieren zu können. Die Studien werden teilweise in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten durchgeführt.

Fußnoten

  1. Google-Trends Google Trends, Abgerufen am 13. Januar 2010
  2. "karriere.at und wirtschaftsblatt.at schließen umfangreiche Kooperationsvereinbarung" OTS Pressemeldung, Abgerufen am 13. Januar 2010
  3. "ERecruiting-Trend: Die Macht der eigenen Unternehmenswebsite" Pressemeldung, Abgerufen am 14. Januar 2010
  4. "E-Recruiting-Initiativen österreichischer Unternehmen scheitern in der Umsetzung" Pressemeldung, Abgerufen am 14. Januar 2010
  5. "Aktuelle karriere.at-Studie: Fremdwort Employer Branding" Crosswater Job Guide, Abgerufen am 14. Januar 2010

Weblinks


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