Leibniz-Gymnasium Stuttgart

Leibniz-Gymnasium Stuttgart
Leibniz-Gymnasium Stuttgart
Schullogo-Leibniz.JPG
Schulform Gymnasium
Gründung 1888
Ort Stuttgart
Land Baden-Württemberg
Staat Deutschland
Koordinaten 48° 48′ 43,3″ N, 9° 9′ 21,4″ O48.8120399.155935Koordinaten: 48° 48′ 43,3″ N, 9° 9′ 21,4″ O
Träger Landeshauptstadt Stuttgart
Schüler 553 (Stand: Schuljahr 2011/2012)[1]
Lehrer 51 (Stand: Schuljahr 2011/2012)[1]
Leitung OStD Otto Fischer
Website http://www.leibniz-gymnasium-stuttgart.de
Das Gebäude des Leibniz-Gymnasiums, der „Bonatzbau“

Das Leibniz-Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium in Stuttgart-Feuerbach.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Während im Südflügel die Höhere Mädchenschule untergebracht war, wurde das übrige Gebäude als Elementar- und Realschule genutzt. Vor der Umstrukturierung zum Gymnasium im Jahr 1953 waren im Gebäude eine Oberrealschule und danach ein Reformrealgymnasium untergebracht. Das pädagogische Leitmotiv ist nach eigenem Verständnis Aufgeschlossenheit und Vielseitigkeit. Die Schule wurde im Jahr 1964 nach dem Philosophen, Wissenschaftler, Mathematiker, Diplomaten, Physiker, Historiker, Politiker und Bibliothekar Gottfried Wilhelm Leibniz benannt.

Bekannte Schüler des Leibniz-Gymnasiums waren unter anderem Heinz Dürr, Lutz Niethammer, Eric Carle sowie Wolle Kriwanek.[2] Frieder Nake machte an der Schule 1958 Abitur.

Architektur und Gebäude

Das im Jugendstil gehaltene Gebäude des Leibniz-Gymnasiums wurde im Jahre 1911/1912 nach einem Entwurf der Architekten Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer für 355.000 Mark erbaut.[3] Es steht als Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.[4]

Öffentlichkeitsarbeit

Partnerschulen sind

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Leibniz-Gymnasium: 553 Leibnizianer
  2. Otto Fischer: Das Leibniz feiert 50 Jahre Baden-Württemberg. CD auf dem Sekretariat erhältlich!. In: News@Leibniz. Nr. 6, S. 2 (PDF; 268 KB).
  3. Leibniz-Gymnasium: Unser Schulhaus
  4. Hrsg.: Landeshauptstadt Stuttgart – Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung – Untere Denkmalschutzbehörde: Liste der Kulturdenkmale – Unbewegliche Bau- und Kunstdenkmale, S. 161.

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