Liste der Kulturdenkmäler in Bad Kreuznach


Liste der Kulturdenkmäler in Bad Kreuznach

In der Liste der Kulturdenkmäler in Bad Kreuznach sind alle Kulturdenkmäler der rheinland-pfälzischen Stadt Bad Kreuznach einschließlich der Stadtteile Bosenheim, Ippesheim (Nahe), Planig und Winzenheim aufgeführt. Grundlage ist die Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz (Stand: 14. März 2011).

Inhaltsverzeichnis

Bad Kreuznach

Denkmalzonen

Denkmalzone Diakonie-Anstalten
Denkmalzone Kasernen (Alzeyer Straße)
Denkmalzone Neustadt
Denkmalzone Schlossparkmuseum-Römervilla
  • Denkmalzone 1920er-Jahre-Siedlung Gustav-Pfarrius-Straße[1] (Gustav-Pfarrius-Straße 14–30 (gerade Nummern), 17–37 (ungerade Nummern), Ringstraße 102–110 (gerade Nummern), Jean-Winckler-Straße 2–20 (gerade Nummern), Röntgenstraße 20–24 (gerade Nummern), 25–35 (ungerade Nummern): unterschiedliche Siedlungswohnblöcke sowie Einzel- und Doppelvillen in historisierendem 1920er Jahre-Stil mit Heimatstil-, Neubarock- und neuklassizisitischen Motiven, im Wesentlichen von 1925/26; in der Gustav-Pfarrius-Straße dreigeschossige Walmddachbauten mit zweigeschossigen Kopfbauten, 1926/27, Architekt Hugo Völker, basierend auf Plänen von 1919, Architekt Alexander Ackermann
  • Denkmalzone Evangelische Diakonieanstalten[1] (Ringstraße 58, Graf-Friedrich-Straße15, Waldemarstraße 24): seit 1897 erstellter Gebäudekomplex im Park, gotisierende Sandstein- und Backsteinbauten (erster Bauabschnitt), Architekt Friedrich Langenbach, Barmen; 1912-54 angepasste Ergänzungsbauten, Architekt Willibald Hamburger
  • Denkmalzone Friedhof (Mannheimer Straße): 1827 angelegtes, seit 1918 mehrfach erweitertes, in Rechteckparzellen geteiltes Areal mit eigens umfriedeten Ehrenfriedhöfen und besonderen Gedenkstätten; alte Friedhofskapelle, historisierender Achteckbau, nach 1843; Puricellikapelle, neugotischer Rotsandsteinquaderbau mit bauzeitlicher Ausstattung, 1895, Architekt Ludwig Becker; zahlreiche Grabmäler, teilweise von der Bildhauerfamilie Cauer gestaltet, zweite Hälfte des 19. und erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
  • Denkmalzone Goethestraße Bad Kreuznach[1] (Goethestraße 1–7, 9, Bühler Weg 8, 10, 12, Röntgenstraße 2/4, 6, 8, Pestalozzistraße 3–9, Waldemarstraße 21, 23, 25, 27): villenartige historisierende Putzbauten, überwiegend mit Walm-, teilweise mit Mansarddächern, Teil der Stadterweiterung am Kuhberg aus der Mitte der 1920er Jahre
  • Denkmalzone Gustav-Pfarrius-Strasse/Lina-Hilger-Strasse[1] (Gustav-Pfarrius-Straße 1/3, 5, 7, Lina-Hilgerstraße 1, 3/5 und Bosenheimer Straße 6 und 8): fünf kunststeingegliederte Walmdachbauten, 1925/26, Architekt Johann Au, als Wohnungsbauten für Unteroffiziere erbaut
  • Denkmalzone Jungstraße[1] (Jungstraße 6, 8, 10, 12, 14, 16): sechs dreigeschossige Mietshäuser, Klinkerbauten, Neurenaissance, 1893 ff., Architekten Gebrüder Lang; straßenbildprägend
  • Denkmalzone Kasernen (Alzeyer Straße): symmetrisch um einen Grünhof verteilter Gebäudekomplex mit repräsentativen dreigeschossigen Heimatstilbauten, 1932 ff.
  • Denkmalzone Kurgebiet: nach Entdeckung der Heilkraft des Solewassers durch Dr. Eberhard Prieger 1817 nach systematischen städtischen Planungen in mehreren Abschnitten bebaut in offener Bauweise hinter Vorgärten mit Alleen: Badeinsel und nördliches Kurviertel bis Weinkauffstraße ab 1840 bzw. 1847, südlich anschließendes Gebiet ab 1900, sogenanntes erweitertes Kurgebiet südöstlich der Salinenstraße ab 1880; zahlreiche Einzeldenkmäler wie Kurhaus (1840–60), vierflügeliges Bäderhaus (1911/12), private Badehäuser (spätklassizistisch und Neurenaissance), vor allem von der Bildhauerfamilie Cauer geschaffene Denkmäler und Bronzefiguren, Salinen (Karlshalle, Theodorshalle)
  • Denkmalzone Kurpark: ab 1840 angelegter Englischer Garten mit altem Baubestand; darin Kurhaus (siehe Kurhaustraße 28), davor runder Musikpavillon, Bronzefigur des „Traubenmädchens“, Hanna Cauer, 1950; auf der Südspitze Elisabethenquelle: offene Trinkhalle über Quelle mit flankierenden Freitreppen und Plattform, 1880er Jahre
  • Denkmalzone Mathildenstraße Bad Kreuznach[1] (Mathildenstraße 4, 6, 8, 10): Mietshäuser, Neurenaissance- und Jugendstilmotive, 1904, Architekt August Henke & Sohn
  • Denkmalzone Neufelder Weg 9/11, 13/15, 17/19: spiegelgleiche eingeschossige Doppelwohnhäuser mit Walmdächern, in Vorgärten, 1927/28, Architekt Martin Au
  • Denkmalzone Neustadt: historisch gewachsene Bebauung im von den Grafen von Sponheim nach 1200 gegründeten Stadtteil nördlich der Nahe einschließlich des Ellerbachs: spätmittelalterliche St. Nikolauskirche, Keller und Erd-, teilweise auch Obergeschosse, mit späteren Aufstockungen ehemaliger Burg- und Adelshäuser des 16./17. Jahrhunderts sowie der Stadtschreiberei von 1540, Fachwerkhäuser des 18. Jahrhunderts mit klassizistischen und Neurenaissancefassaden des 19. Jahrhunderts und historisierende Wilhelmsbrücke mit Türmen von 1906
  • Denkmalzone Obere Flotz 4, 6–29, Mittlerer Flurweg 27, 34, Waldemarstraße 51: in zwei Bauabschnitten erstellte zeittypische Siedlungsbauten mit Vorgärten und Hofflächen; drei variierte Typenbauten mit historisierenden und Heimatstilmotiven, 1926/27, Architekt Jean Rheinstädter; blockhaftere, ornamental gegliederte, größere Siedlungsbauten, 1929/30, Architekt Martin Au
  • Denkmalzone Oranienpark: nahezu quadratischer Park zwischen Kaiser-Wilhelm-, Salinen-, Oranien- und Weinkauffstraße; 1934 in zwei Terrassen angelegt: obere Terrasse in Formen französischen Barocks, untere Terrasse als Landschaftspark; ehemaliger Wasserturm, klassizistischer Putzbau, um 1830; Kriegerdenkmal 1870/71, korinthische Säule mit Rundschild; Bronzefigur einer „Schwebenden Göttin“, H. Cauer, 1939
  • Denkmalzone Planiger Straße 69, 71/73, 75/77: Kleinsiedlung zweieinhalb- und dreieinhalbgeschossiger Mehrfamilienhäuser, Backsteinbauten mit Giebelrisaliten, 1880–95, Architekt Johann Au
  • Denkmalzone Ringstraße Bad Kreuznach[1] (Ringstraße 82/84/86 und 88/90/92): zwei Gruppen zweieinhalbgeschossiger Wohnhäuser, 1898/99, Architekten Philipp und Jean Hassinger, zweifarbige Backsteinbauten auf Porphyrsockel
  • Denkmalzone Ringstraße 102/104, 106/108/110, Gustav-Pfarrius-Str. 14,17 und Jean-Winckler-Str. 2: bauliche Gesamtanlage; zwei gleichförmige Häusergruppen, durch dreigeschossige Treppentürme verbundene Walmdachbauten, 1926/27, Architekt Hugo Völker
  • Denkmalzone Rolandsbogen[1] (Bosenheimer Straße 200): städtische Siedlung; um einen Innenhof gruppierte Flachdachbauten, 1927/28, Architekt Stadtbaurat Hugo Völker
  • Denkmalzone Roseninsel: kurbezogene Grünanlage am Ufer der Nahe längs der Priegerpromenade; Pavillon über der stillgelegten Oranienquelle, 1916; so genanntes Milchhäuschen, zinnenbewehrtes Türmchen, 19.Jahrhundert; Bismarckdenkmal, Hugo Cauer, 1897 (nach 1945 vom Kornmarkt versetzt); so genannte „Durstgruppe“, Ludwig Cauer, 1892
  • Denkmalzone Schlossparkmuseum-Römervilla[1] (Dessauer Straße, Hüffelsheimer Straße): Reste der römischen Palastvilla, Puricelli-Schloss (Dessauer Straße 49 und 51) mit Park und ehemaligem Hofgut (Hüffelsheimer Straße 1,3,5)
  • Denkmalzone Schöne Aussicht 1–25 (ungerade Nummern), 10–16 (gerade Nummern), Dr.-Geisenheyner Straße 1, 3, 5, 2–12 (gerade Nummern) sowie Winzenheimer Straße 23 und 25: Wohnsiedlung für Arbeiter, Handwerker und Angestellte; Doppelhäuser und zu Wohneinheiten zusammengeschlossene Zeilenbauten mit Walm- oder Satteldächern in Gärten, teilweise mit Eckerkern oder Vorbauten, 1924-27 unter Leitung von Stadtbaurat Hugo Völker
  • Denkmalzone Siebenhäusergruppe Salinenstraße[1] (Salinenstraße 119, 121, 123, 125, 127, 129, 131): Traufenhäuser mit giebelständigen Kopfbauten, Art-déco-Motive, 1921/22, Architekt Paul Gans
  • Denkmalzone Siedlung Herlesweiden[1] (Herlesweiden 1–14, Birkenweg 1–27 (ungerade Nummern), Erlenweg 2, 4, 6, 7–14, Ulenweg 1–16, Alzeyer Straße 108–138 (gerade Nummern), Pfalzstraße 13–35 (ungerade Nummern), Rheinstraße 38, 38a, 40–46 (gerade Nummern): unterschiedlich dimensionierte, formal gleiche Walmdachbauten mit Vorgärten, 1928/29, Architekt Paul Gans, an der Nordwestecke die anspruchsvolleren, kurz zuvor erbauten Häuser Rheinstraße 102 und Birkenweg 1
  • Denkmalzone Siedlung Oligsberg[1] (Oligsberg 5, 6, 11/12, Mittlerer Flurweg 10/12, 14/16, Waldemarstraße 29/31, 33/35): Siedlung für Offiziere der französischen Besatzung; fünf symmetrisch um eine Grünfläche angeordnete Doppel- und zwei Einzelhäuser, kunststeingegliederte Walmdachbauten, Eingangsrisalite mit Art-Déco-Motiven, Gärten, 1912, Architekt Wilhelm Koban, Darmstadt
  • Denkmalzone Staatliche Lehr- und Versuchsanstalt Bad Kreuznach[1] (Rüdesheimer Straße 60–68 (gerade Nummern)): Landes-Lehr- und Versuchsanstalt für Weinbau, Gartenbau und Landwirtschaft; Nr. 68 Backsteinbau mit Mansardwalmdach, Neurenaissancemotive, 1900, im Garten Kriegerdenkmal 1914/18; zeit- und stilgleiches Kellereigebäude; Pack- und Versandhaus, um 1920; Nr. 62 Klinkerbau, 1896; Nr. 60 barockisierender Mansarddachbau, 1910/11
  • Denkmalzone Völkerring[1] (Rüdesheimer Straße 95–127 (ungerade Nummern)): halbkreisförmige Bauanlage mit Gärten, mittig zweigeschossiger Zwerchhausgiebel, Kopfbauten mit polygonalen Erkern, 1924 ff., Architekt Hugo Völker

Gemarkung

  • Denkmalzone Ehrenfriedhof (Lohrer Wald): für Gefallene des Zweiten Weltkriegs im Auftrag des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.; Schiefer-Umfassungsmauer mit offener Eingangshalle, klassizistische und Heimatstil-Motive, 1952/53, Architekt Robert Tischler, München, auf parkartig angelegtem Gräberfeld gedrungene Sandsteinkreuze
  • Denkmalzone Gutleuthof[1] (Hargesheimer Landstraße): Wohnhaus, teilweise Fachwerk, abgewalmtes Mansarddach, Wagenhalle, Stall- und Wirtschaftsgebäude, um 1800
  • Denkmalzone Jüdischer Friedhof[1] (Stromberger Straße): 1661 angelegtes, 1919 erweitertes trichterförmiges Areal; auf dem nördlichen, ältesten Teil zahlreiche, meist barocke Sandsteinplatten, auf dem schmalen Gräberfeld südlich der Leichenhalle (Mitte des 19. Jahrhunderts, 1894 erweitert) Sandsteinplatten des 19. Jahrhunderts; neubarocke Marmortafel der zerstörten Synagoge

Einzeldenkmäler

Auf dem Kauzenberg: Kauzenburg
Brückes 54: ehemaliger Hauptbahnhof
Eiermarkt 8–11 (von links)
Hospitalgasse: Stadtmauer
Hospitalgasse 4 und 6: Kronberger Hof
Hospitalgasse 6: ehemalige Klosterkirche St. Wolfgang
Kurhausstraße 23: Bäderhaus
Kurhausstraße 28: Kurhaus
Magister-Faust-Gasse 47: so genanntes Dr.-Faust-Haus
Mannheimer Straße: Alte Nahebrücke
Wilhelmstraße 39: katholische Pfarrkirche Heiligkreuz
Mannheimer Straße 90: Brückenhaus
  • Stadtbefestigung; die Stadtbefestigung besteht aus drei geschlossenen Mauersystemen um Burgfrieden, Neustadt und Altstadt mit vorgelagerten Gräben, Mauer- und Tortürmen, 1247 erstmals erwähnt, 1689 zerstört, im 18. Jahrhundert repariert, Ende des 18. Jahrhunderts die Gräben zugeschüttet, seit etwa 1840 Mauern geschleift oder in Neubauten integriert; von der im 17. Jahrhundert zerstörten Kauzenburg des frühen 13. Jahrhunderts Mauerfragmente erhalten; Ausbau, 1971 von Gottfried Böhm; von der Befestigung des Burgfriedens erhalten: abgetreppte Mauer bis zum Fundament des „Klappertorturms“, Mauerstück mit später angefügtem Halbturm bis zum „Stumpfen Turm“ („Pfeffermühlchen“) sowie die teilweise das Ufer der Nahe bildende Mauer, heute teilweise überbaut; von der Ringmauer um die Neustadt mit ehemals sieben Türmen und drei Toren erhalten: „Butterfass“ und Mauerstück mit Wehrgang, Fundamentreste des „Winzenheimer Turms“, Mauerstück der „Schanz“ mit Graben, weitere Reste der Befestigung in den im 19. Jahrhundert gegen sie gebauten Häusern, ein Wassertor („Fischerpforte“) sowie „Große Pforte“ (heute zugemauert); von der Altstadtbefestigung mit ehemals 13 Türmen, drei Toren und „Peterspförtchen“ erhalten: Mauerreste entlang des Mühlenteichs, doppeltes Wassertor (nahe Wilhelmstraße) und Ansatz des Pulverturms, an der Mehlwaage ein Bogenansatz sowie ein großes Stück Mauer im Garten des ehemaligen Franziskanerklosters (heute Gymnasium)
  • „Pfeffermühlchen“: Teil der Stadtbefestigung am Naheufer; der Sockel des Stumpfen Turms am Zusammenlauf von Nahe und Ellerbach 1845 aufgemauert und mit barockisierender Haube versehen
  • Agricolastraße 1: herrschaftliche Walmdach-Villa, 1925/26, Architekt Alexander Ackermann
  • Agricolastraße 6: anspruchsvolle kubische Walmdach-Villa, Art Déco, 1925/26, Architekt Alexander Ackermann
  • Agricolastraße 7: villenartiger Walmdachbau, 1921/22, Architekt Vorbius
  • Albrechtstraße 18: eingeschossige Villa mit Fachwerkgiebeln, Neurenaissancemotive, 1904/05, Architekt Friedrich Metzger
  • Albrechtstraße 20: Mansardwalmdach-Villa, Neurenaissance- und neubarocke Motive, 1901/02, Architekt Friedrich Metzger
  • Albrechtstraße 22: villenartiges Wohnhaus mit Mansarddach, Neurenaissance- und neubarocke Motive, 1902/03, Architekt Friedrich Metzger
  • Alte Poststraße 2: dreigeschossiges nachbarockes Wohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk (verputzt), wohl erste Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • (an) Alte Poststraße 4: Kartusche, bezeichnet 1797
  • Alte Poststraße 6: Eckwohnhaus; spätbarocker Mansard(walm)dachbau; barockisierende Fenster 1909, Architekt Anton Kullmann; ältere Keller
  • Alte Poststraße 7: spätbarockes Wohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), Umbau 1839, Architekt Peter Engelmann; Keller wohl älter
  • Alte Poststraße 8: spätbarockes Wohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt bzw. verschiefert)
  • Alte Poststraße 15: ehemaliges Volxheimer Burghaus; Giebelhaus, Erdgeschoss aus dem 16. Jahrhundert, Obergeschoss und Giebel in Zierfachwerk um 1710
  • Auf dem Kauzenberg: Kauzenburg; von der nach 1105 gegründeten Burg der Grafen von Sponheim wenige Umfassungsmauern und gewölbte Kelleräume erhalten; 1971 Ausbau zu Burggaststätte, Architekt Gottfried Böhm
  • Auf dem Martinsberg 2: herrschaftliche Gründerzeitvilla, Klinkerbau mit Walmdach, Neurenaissance, 1884, Architekt Jacob Karst; Erkeranbauten 1920er Jahre; eingeschossiges Backstein-Nebengebäude mit Walmdach, 1888; bauzeitliche Vorgarteneinfriedung
  • Auf dem Martinsberg 3/5: Doppelhaus; Klinkerbau mit dreigeschossigen Seitenrisaliten, 1896/97, Architekt Anton Kullmann
  • Baumgartenstraße 3: zweieinhalbgeschossiges Mietshaus, Backsteinbau, Neurenaissancemotive, 1894/95, Architekt Heinrich Ruppert
  • Baumgartenstraße 39: dreieinhalbgeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus mit Erkerturm, Neurenaissance- und Jugendstilmotive, 1906/07, Architekten Gebrüder Lang
  • Baumgartenstraße 42: Wohnhaus; sandsteingegliederter Klinkerbau, abgewalmtes Mansarddach, Neurenaissance, 1898/99, Architekt Hermann Herter
  • Baumgartenstraße 46/48: Doppelwohnhaus; Klinkerbau mit Mansardwalmdach, Neurenaissance, 1898, Nr. 46, Architekt Hermann Herter, Nr. 48, Architekten Gebrüder Lang
  • Baumgartenstraße 50: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, klinkerverzierter Backsteinbau, 1896/97, Architekten Gebrüder Lang
  • Baumstraße 15: zweieinhalbgeschossige Villa; klinkerverblendeter Walmdachbau, Neurenaissance, 1880/81, Architekt Stadtbaumeister Hartmann (?); eingeschossiger Vorbau, 1934, Architekt Karl Heep
  • Beinde 18: Eckwohnhaus; zwei im Kern 18. Jahrhundert spätbarocke verputzte Fachwerkhäuser, Umbau und Walmdach 1907, Architekt L. Zimmer
  • (an) Beinde 20: Oberlichtportal, spätbarock, bezeichnet 1782
  • Bleichstraße 18/20: achsensymmetrisches Doppelwohn- und Geschäftshaus; zweifarbiger Klinkerbau, 1899/1900
  • Bleichstraße 19: Wohn- und Geschäftshaus; sandsteingegliederter Klinkerbau mit Mansardwalmdach, 1901/02, Architekten Philipp und Jean Hassinger
  • Bleichstraße 23: anspruchsvoller sandsteingegliederter Klinkerbau mit Walmdach, Neurenaissance, 1896/97, Architekten Gebrüder Lang
  • Bleichstraße 25: sandsteingegliederter Backsteinbau mit Mansardwalmdach, 1896/97, Architekt August Henke
  • Bleichstraße 26: zweieinhalbgeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus; sandsteingegliederter Klinkerbau mit Turmerker und Walmdach, Neurenaissance, 1892, Architekt Martin Hassinger
  • Bosenheimer Straße 79: Wohnhaus und Fabrikgebäude, dekorativer Klinkerbau mit Krüppelwalmdach, Neurenaissance, bezeichnet 1899/1900, Architekt Johann Stanger; Fabrik: großvolumiger Backsteinbau
  • (in) Breslauer Straße 2, katholische Kirche St. Wolfgang: vier farbig gefasste Skulpturen; barocke Madonna, Nachbildung der spätgotischen St.-Wolfang-Figur in St. Wolfgang, spätgotisches Kruzifix, spätgotische Pietà
  • Brückes 1: ehemaliges Casino; klassizistische Walmdachbau mit dreiachsigem Giebelrisalit, 1834 ff., Architekt Ludwig Behr
  • Brückes 3: herrschaftliche Gründerzeitvilla mit Walmdach, Neurenaissance, kurz vor 1876; „Kellereianlage mit Bureaugebäude“ auf L-förmigem Grundriss, 1899, Architekten Curjel und Moser; Verbindungstrakt 1919
  • Brückes 5: großbürgerlliche, teilweise dreigeschossige Gründerzeitvilla mit Walmdach, Neurenaissance, um 1870
  • Brückes 12: anspruchsvolles dreigeschossiges Wohnhaus, klassizistisches Motive, um 1840
  • Brückes 14: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, um 1840
  • Brückes 16: herrschaftliche Gründerzeitvilla mit Mansardwalmdach, Neurenaissance, 1882, Architekt Jacob Karst
  • Brückes 18: herrschaftliche Gründerzeitvilla, zweieinhalbgeschossiger Walmdachbau, 1877/78, Architekt Ludwig Bohnstedt
  • Brückes 20: großvolumiger dreigeschossiger Walmdachbau, um 1840; bauzeitliches Nebengebäude
  • Brückes 21: ehemaliges herrschaftliches Weingut, Wohnhaus und Schaumweinfabrik; eineinhalbgeschossige klassizistische Anlage mit Walmdächern, um 1860; großvolumiger Kellereianbau auf L-förmigem Grundriss, 1877, Architekten Schaeffer und Bechthold; Felsenkeller, 1887, Architekt Jacob Kossmann
  • Brückes 22: zweieinhalbgeschossiges klassizistisches Wohnhaus, 1880/81
  • Brückes 24: Wohnhaus, romanisierende Motive, um 1850
  • Brückes 27: Wohn- und Lagerhaus; eineinhalbgeschossiger klassizistischer Mansardwalmdachbau, um 1879
  • Brückes 33: ehemaliges Weingut Potthoff & Söhne; repräsentativer villenartiger Walmdachbau, Neurenaissance, um 1860, Vorbau mit Neurenaissancemotiven, 1909, Architekt Anton Kullmann; Flügelbau, um 1860; südliches Hofgebäude, 1888, Architekt Jacob Karst
  • Brückes 41: Weingut Anheuser & Fehrs; residenzartiges Wohn- und Geschäftshaus; Dreiflügelanlage in Quadermauerwerk, Heimatstil, 1930er Jahre, Wiederaufbau 1948/49, Architekt Theo Wilkens
  • Brückes 53: Weingut Ökonomierat August E. Anheuser; eingeschossiger sandsteingegliederter Bruchsteinbau, um 1860, gotisierende Motive, Erweiterung 1955, Architekt Theo Wilkens; Gewölbekeller 1894, 1953 durch Halle überbaut
  • Brückes 54: ehemaliger Hauptbahnhof; zweiflügeliger burgartiger Rotklinkerbau, romanisierende Motive, 1860
  • Brückes 60: landhausartiges Wohnhaus; zweieinhalbgeschossiger Backsteinbau, teilweise Fachwerk, Walmdach, 1902 Architekt wohl Franz Collein
  • Brückes 63a: gründerzeitliches Wohnhaus; dreigeschossiger Klinkerbau mt Mansardwalmdach, Neurenaissancemotive
  • Bühler Weg 3: eingeschossiges Wohnhaus mit hohem Mansardgeschoss, 1925/26, Architekt Peter Riedle; straßenbildprägend
  • Bühler Weg 5: villenartiges Wohnhaus mit Zeltdach, 1927/28, Architekt Martin Au
  • Bühler Weg 8: villenartiges Eckwohnhaus, 1927/28, Architekt Martin Au
  • Bühler Weg 12: villenartiges Eckwohnhaus mit Walmdach, 1927, Architekt Martin Au
  • Cauerstraße 1: herrschaftliche Villa, Neurenaissance- und Jugendstilmotive, 1902/03, Architekt Hans Best
  • Cauerstraße 3: Walmdach-Villa, Eckturm mit Spitzhelm, 1925/26, Architekt Alexander Ackermann
  • Cecilienhöhe 3: Viktoriastift, 1913–16, Architekt Hans Best; „Cecilienhaus“, viergeschossiger Putzbau auf nahezu T-förmigem Grundriss, Walmdächer, neuklassizistische Motive; rückwärtig viergeschossiger Flügel mit dreigeschossigem Vorbau, Aufstockung 1925, Walmdach mit Aussichtsturm; Mutter-Kind-Gruppe von Ludwig Cauer
  • Dessauerstraße 1a: dreigeschossiges Zeilenwohnhaus; späthistoristischer Backsteinbau mit Mansarddach, um 1900
  • Dessauerstraße 2: klassizistisches Doppelwohnhaus, um 1850; viergeschossiger Putzquader- bzw. Porphyrbau und wenig jüngerer Porphyrbau mit Schaufenstern von 1896
  • Dessauerstraße 6: herrschaftliche Villa mit Kniestock, Neurenaissancemotive, um 1870
  • Dessauerstraße 7: Wohnhaus; sandsteingegliederter Backsteinbau, um 1870
  • Dessauerstraße 9: ehemalige Kellerei; eingeschossiger Backsteinbau mit Schwebegiebel, 1891 (?)
  • Dessauerstraße 31: ehemaliges Gerberhaus; teilweise Fachwerk, um 1820
  • Dessauerstraße 41: Gründerzeitvilla; zweieinhalbgeschossiger Walmdachbau, Neurenaissance, um 1870, polygonaler Erker 1891
  • Dessauerstraße 43: neuklassizistische Villa, kubischer Walmdachbau, um 1870; rückwärtig Backsteinbau, 1883, Architekt Friedrich Metzger
  • Dessauerstraße 49 und 51: ehemaliges Puricelli-Schloss; zweieinhalbgeschossiger klassizistischer Walmdachbau, 1772/73, Umbau nach 1803, Erweiterung 1861, rückwärtig zweigeschossiger Flügelanbau 1881; im Park, in den 1890er Jahren zum Englischen Landschaftsgarten umgewandelt, Grabmal der Freiin von Gemmingen, 1820; Abschlussmauer und Tor, bezeichnet 1906; Pförtnerhaus, eineinhalbgeschossiger Klinkerbau, um 1906
  • Dr.-Alfons-Gamp-Straße 1: Rheumaklinik; viergeschossiger zeittypischer Walmdachbau mit gerundeten Seitenrisaliten, 1956/57
  • (zu) Dr.-Alfons-Gamp-Straße 1: ehemalige Freimaurerloge; villenartiger Putzbau mit zweigeschossigem „Glockendach“, 1925, Architekt Willibald Hamburger
  • Dr.-Geisenheyner-Straße 3: villenartiges Wohnhaus; kubischer Zeltdachbau, 1927, Architekt Peter Riedle, Rüdesheim
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 6: ehemaliges Gäste- und Badehaus; anspruchsvoller zweiflügeliger Walmdachbau mit Kniestock, 1850/64
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 7: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, sandsteingegliederter Porphyrbau, 1850/59
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 8: vornehmes Wohnhaus; kubischer Walmdachbau, klassizistische Motive, um 1870; Anbau 1889
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 10: Gründerzeitvilla; Backsteinbau mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1889, Architekten Gebrüder Lang
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 12/14: Doppelwohnhaus; sandsteingegliederter Backsteinbau mit Mansarddach, Neurenaissancemotive, 1890/91, Architekten Gebrüder Lang
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 13: villenartiges Eckwohn- und Badehaus; zweieinhalbgeschossiger Porphyrbau mit Walmdach, eingeschossiger Anbau mit Walmdach, 1850/59
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 24: Wohnhaus mit geschweiftem Zwerchgiebel, Neurenaissancemotive, bezeichnet 1900
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 28: Villa; neuklassizistischer Walmdachbau, 1870
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 28a/28b: Doppelvilla; historisierender Bruchstein-, Fachwerk- und Putzbau, 1902/03, Architekten August Henke & Sohn
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 30: Walmdach-Villa, um 1870, Standerker 1895
  • Dr.-Karl-Aschoff-Straße 32, Oranienstraße 5: Doppelhaus; großvolumiger Walmdachbau mit Kniestock, antikisierende und klassizistische Motive, 1873/74, Architekt Jacob Lang; straßenbildprägend
  • Eichstraße 6: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus; Backsteinbau, Neurenaissancemotive, 1893/94, Architekt August Henke
  • Eiermarkt 1: viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; klassizistischer Putzbau, teilweise Fachwerk, 1873/74, Architekt August Henke, mit älteren Teilen, Keller wohl um 1500
  • Eiermarkt 2: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; klassizistisch gegliederter Putzbau, 1887, Architekt Jacob Kossmann, Fachwerkobergeschosse wohl aus dem 18. Jahrhundert; Keller um 1500(?)
  • Eiermarkt 3: dreigeschossiges Wohnhaus; Fachwerkbau (verputzt), nach 1689, rückwärtig Holzbrücke zum gegenüberliegenden Haus
  • Eiermarkt 4: dreigeschossiges Eckwohnhaus; Fachwerkbau (verputzt) mit Mansarddach, nach 1689, Überformung im 19. Jahrhundert; zwei ältere Keller (um 1500?)
  • Eiermarkt 8: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; Putzbau, wohl aus dem 18. Jahrhundert; zwei Keller vor 1689
  • Eiermarkt 10: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; Spätrenaissancebau, teilweise Fachwerk (verputzt); Keller um 1500 (?)
  • Eiermarkt 10a: viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus; im Kern barock, teilweise Überformung 1888, Architekt Jacob Kossmann
  • Eiermarkt 11: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, 18. Jahrhundert, klassizistische Überformung im 19. Jahrhundert
  • Eiermarkt 12: dreigeschossiges barockes Fachwerkhaus (verputzt), teilweise Überformung im 19. Jahrhundert
  • Eiermarkt 13: dreigeschossiges Eckwohnhaus; imposanter Porphyrbau, kurz nach 1849, Architekt Johann Henke jun.; Keller um 1500 (?)
  • Eiermarkt 14: herrschaftliches, villenartiges Stadthaus; dreigeschossiger kubischer Walmdachbau, Neurenaissance, 1862/63, Architekt C. Conradi, Umbau 1930/31, Architekt Wilhelm Metzger; im Hof Renaissancetor
  • Forsthausweg 5: großvolumige Krüppelwalmdach-Villa in Ecklage, 1926, Architekt Peter Riedle
  • Franziska-Puricelli-Straße 3: St. Franziskastift; schlossartiger Neubarockbau, 1909, Architekten Gebrüder Friedhofen, Koblenz-Lützel
  • Freiherr-vom-Stein-Straße 3: anspruchsvolle Villa; Mansarddachbau auf unregelmäßigem Grundriss, barocke und Neurenaissancemotive, 1908/09, Architekt Kaspar Bauer
  • Freiherr-vom-Stein-Straße 5: landhausartige Villa; Putzbau auf Bruchsteinsockel, Neurenaissancemotive, 1907/08, Architekt Hermann Karl Herter
  • Freiherr-vom-Stein-Straße 6: landhausartige Villa; Putzbau, teilweise Fachwerk, 1907/08, Architekt Hans Best
  • Freiherr-vom-Stein-Straße 7: landhausartige Villa; Krüppelwalmdachbau, 1912/13, Architekt Jean Rheinstädter
  • Freiherr-vom-Stein-Straße 9/11: landhausartige Doppelvilla mit bewegter Dachlandschaft, Neurenaissancemotive, 1904/05, Architekt Kaspar Bauer
  • Friedrichstraße 4: herrschaftliche Villa auf unregelmäßigem Grundriss mit Walm- und Mansarddächern, neubarock unter Jugendstileinfluss, 1903/04, Architekt Jean Rheinstädter; Terrasse mit Balustrade, 1927, Architekt Hans Best
  • Friedrichstraße 5: zweieinhalbgeschossige Villa; kubischer Walmdachbau, Neurenaissance, um 1870
  • Friedrichstraße 6: dreigeschossiges Eckwohnhaus, Neurenaissance, um 1870
  • Friedrichstraße 8: zweieinhalbgeschossige Villa; kubischer Walmdachbau, klassizistische Motive, um 1870
  • Geibstraße 1: sogenannte „Sternwarte“; zwei- bzw. dreigeschossige Villa; backsteingegliederter kubischer Putzbau, Neue Sachlichkeit
  • Gerbergasse 3: dreigeschossiges Eckwohnhaus, gründerzeitlicher Klinkerbau, 1885/86, Architekt Josef Pfeiffer
  • Gerbergasse 5: dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, gründerzeitlicher Klinkerbau mit Mansardwalmdach, 1885/86, Architekt Josef Pfeiffer
  • Gerbergasse 19: gründerzeitliches sandsteingegliedertes Wohnhaus mit Kniestock, teilweise backsteinverkleideter, bezeichnet 1889
  • Gerbergasse 30: Fachwerkwohnhaus, teilweise verputzt, 18. Jahrhundert (?)
  • Göbenstraße 4/4a: dreieinhalbgeschossige Zeilenwohnhäuser, Neurenaissance- und Jugendstil-Motive, 1904/05, Architekten Gebrüder Lang
  • Göbenstraße 6/6a: dreieinhalbgeschossige Zeilenwohnhäuser, Neurenaissance- und Jugendstil-Motive, 1906, Architekten Gebrüder Lang
  • Göbenstraße 8/10: Doppelhaus, dreiteiliger backsteingegliederter Putzbau, 1903, Architekt Peter Ziemer
  • Goethestraße 2: villenartiges Wohnhaus, kubischer Walmdachbau, 1927/28, Architekt Peter Riedle
  • Goethestraße 4: villenartiges Wohnhaus, eineinhalbgeschossiger Putzbau mit Walm- bzw. Mansarddach, 1925/26, Architekt Martin Au
  • Goethestraße 5: villenartiges Wohnhaus, ein- und zweigeschossiger Walmdachbau, 1925/26, Architekt Martin Au
  • Goethestraße 7: villenartiges Wohnhaus, Putzbau mit Walm- bzw. Mansarddach, 1925/26, Architekt Rudolf Hassinger; bauzeitliche Vorgarteneinfriedung
  • Graf-Siegfried-Straße 8: villenartiges Wohnhaus, Walmdachau, 1920er Jahre, Architekt Martin Au
  • Gustav-Pfarrius-Straße 11–15: Staatliches Lina-Hilger-Gymnasium; rechtwinklig zugeordnete, zwei- und dreigeschossige Gebäude, zwischen 1951 und 1975
  • Gustav-Pfarrius-Straße 31/33: Doppelhaus mit Walmdach, Art-Déco-Ornamentik, 1926, Architekt Ing. Düttermann
  • Gustav-Pfarrius-Straße 35/37: Doppelhäuser, historisierende und Art-Déco-Motive, 1927, Architekt Richard Starig
  • Gustav-Pfarrius-Straße 42/44, Steinkaut 1/2: differenzierter, individuell gestalteter Siedlungsbau mit Walmdächern, Neurenaissance- und Art-Déco-Motive, 1926, Architekt Jean Rheinstädter
  • Gut Neuhof: Dreiseithof; Wohnhaus, Krüppelwalmdachbau, um 1800, rechtwinkliger Anbau, 1905, weiterer rechtwinkliger Anbau über spätmittelalterlichen (?) Kellern, Wirtschaftsgebäude aus der Mitte des 19. und dem frühen 20. Jahrhundert
  • Güterbahnhofstraße 6: Wohnhaus, Neurenaissancemotive, um 1860, eingeschossiges Nebengebäude
  • Güterbahnhofstraße 7: Wohnhaus, Neurenaissancemotive, um 1900
  • Güterbahnhofstraße 9: anspruchsvolles zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, Neurenaissancemotive, um 1860, großvolumige Nebengebäude
  • Gymnasialstraße 11: dreigeschossiges Wohnhaus, spätklassizistischer Walmdachbau, 1856
  • Heinrichstraße 3: anspruchsvolles Wohnhaus, Klinkerbau mit Walmdach, Neurenaissance- und neubarocke Motive, 1898/99, Architekt Friedrich Metzger
  • Heinrichstraße 5: herrschaftliche Villa, Backsteinbau, Neurenaissance, 1895/96, Architekt Jean Rheinstädter
  • Heinrichstraße 7/9: landhausartige Doppelvilla, historisierende Motive, 1907/08, Architekt Friedrich Metzger
  • Heinrichstraße 11/11a: repräsentative landhausartige Doppelvilla, 1908/09, Architekt Friedrich Metzger
  • Helenenstraße 5: anspruchsvoller Klinkerbau mit Mansardwalmdach, Neurenaissancemotive, 1898/99, Architekt Jacob Kossmann
  • Helenenstraße 7: villenartiges Wohnhaus, Neurenaissance- und Jugendstil-Motive, 1903/04, Architekt Heinrich Müller
  • Helenenstraße 8: villenartiges Wohnhaus, kubischer Backsteinbau mit Mansardwalmdach, Neurenaissancemotive, 1904/05, Architekt Heinrich Müller
  • Helenenstraße 9/11: Doppelwohnhaus mit abgewalmtem Mansarddach, Neurenaissance- und Jugendstil- Motive, 1906, Architekt Heinrich Müller
  • Helenenstraße 10: Wohnhaus, Neurenaissance- und Jugendstilmotive, 1905/06, Architekt Heinrich Müller
  • Helenenstraße 12: landhausartiges Eckwohnhaus mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1906/07, Architekt Heinrich Müller
  • Hochstraße 9: ehemaliges Hotel Adler; zehnachsiger viergeschossiger Walmdachbau, drittes Viertel des 19. Jahrhunderts, spätklassizistische Fassade teilweise verändert (Ladeneinbau)
  • Hochstraße 17: dreigeschossiges Eckwohnhaus, nachbarocker Mansardwalmdachbau, Anfang des 19. Jahrhunderts
  • Hochstraße 22a: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, Anfang des 19. Jahrhunderts; Keller älter (spätestens 16. Jahrhundert)
  • Hochstraße 25: Dreiflügelanlage mit Walmdächern, Mittelbau Ende des 18. Jahrhunderts, Seitenflügel Anfang des 19. Jahrhunderts; Barockportal der ehemaligen lutherischen Kirche, 1632
  • Hochstraße 30/32: „Gasthaus zum grünen Kranz“; U-förmige Anlage; Nr. 30, teilweise Fachwerk, bezeichnet 1601, Nr. 32, teilweise Fachwerk, 19. Jahrhundert, Verbindungstrakt Anfang des 20. Jahrhunderts
  • Hochstraße 34: dreigeschossiges Wohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), 18. oder frühes 19. Jahrhundert
  • Hochstraße 36: Gasthaus „Stadt Koblenz“; dreigeschossiger sandsteingegliederter Klinkerbau, 1902, Architekt Fritz Wagner
  • Hochstraße 42: Wohn- und Geschäftshaus, barocker Walmdachbau, teilweise Fachwerk, 1788
  • Hochstraße 44: barockes Wohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk, linke Hälfte bezeichnet 1668, rechte Hälfte aus dem 18. Jahrhundert
  • (an) Hochstraße 45: Wappenstein vom ehemaligen Leyenschen Hof, bezeichnet 1553
  • Hochstraße 46: ehemaliges Gasthaus „Zur weißen Taube“; dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit Walmdach, Erdgeschoss teilweise vor 1689, Fachwerkaufstockung (verputzt) aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, Sichtfachwerk- und Dachgeschoss 1902, Architekt Jacob Karst
  • Hochstraße 48/50, Fischergasse 10: Stadthaus, ehemaliger Hundheimer Hof; spätbarocker Mansardwalmdachbau, 1715, gründerzeitlicher Klinker-Anbau um 1900, Architekt Friedrich Hartmann
  • Hochstraße, Ecke Stromberger Straße: Stadtmauer „Schanz“; im ehemaligen Casinogarten 30 m langer Mauerzug der Neustadtbefestigung,
  • Hofgartenstraße 1: ein- bzw. zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, Backsteinbau, Neurenaissancemotive, 1889, Architekten Gebrüder Lang
  • Hofgartenstraße 2: zweieinhalbgeschossige Walmdach-Villa, Neurenaissance, 1877, Architekt Schiffer
  • Hofgartenstraße 3: villenartiges Wohnhaus, repräsentativer Backsteinbau mit Walmdach, 1900/01, Architekt Johann Arthur Otte, Berlin
  • Hofgartenstraße 4: Gründerzeit-Villa, reich ornamentierter Backsteinbau, Neurenaissance, 1890/91, Architekten Curjel und Moser, Karlsruhe; Kellereigebäude 1890/91, Architekt Jacob Karst
  • Hofgartenstraße 5: repräsentative ein- und zweigeschossige Villa, breitgelagerter barockisierender Walmdachbau, 1922, Architekt Hans Best, gartenseitige Stützmauer 18. Jahrhundert
  • Hofgartenstraße 14: ehemalige Städtische Realschule; anspruchsvoller dreiteiliger Klinkerbau mit Mansarddach, Neurenaissance, 1894 ff., Architekt Friedrich Hartmann, bauzeitliche Turnhalle und Hausmeisterhaus
  • Hofgartenstraße 22: repräsentatives Wohnhaus im Landhausstil, 1908/09, Architekt Adolf Riekenberg, Darmstadt
  • Hofgartenstraße 32: ehemalige „Klein-Kinder-Schule“; eineinhalbgeschossiger herrensitzartiger Mansardwalmdachbau, 1905/06, Architekt Hans Best
  • Hofgartenstraße 70: ehemalige Hauptschule; repräsentativer, drei- und viergeschossiger Klinkerbau mit Putzflächen, 1906, Architekt Friedrich Hartmann
  • Hofgartenstraße 74: dreigeschossiges Wohnhaus, backsteingegliederter Putzbau, Neurenaissancemotive, 1905/06, Architekt Karl Keller
  • Hofgartenstraße 76: Wohnhaus, backsteingegliederter Putzbau, Neurenaissancemotive, 1904, Architekt Karl Keller
  • Hofgartenstraße 90: imposantes Eckwohnhaus, Walmdachbau mit Erkerturm, 1907/08, Architekt Anton Kullmann
  • Hospitalgasse: Stadtmauer; 75 m langes Mauerstück der Altstadtbefestigung im Garten des heutigen Gymnasiums
  • Hospitalgasse 4 und 6: Staatliches Gymnasium und Kronberger Hof; großdimensionierte Vierflügelanlage; Gymnasium, Nordflügel 1885, Westtrakt 1912 ff., Aufstockung nach 1945; Aula: Neurenaissance, 1900/01, Architekten Kallmeyer und J. Hensch; Kronenberger Hof, ehemaliges Burghaus: Krüppelwalmdachbau, um 1600
  • Hospitalgasse 6: ehemalige Klosterkirche St. Wolfgang; spätgotischer Chor, Bruchstein, 1742; in Neubau des Gymnasiums einbezogen
  • Hüffelsheimer Straße 1, 3, 5: ehemaliges Puricelli-Hofgut, sogenanntes Gütchen; Dreiflügelanlage, Kernbau spätbarocker Mansarddachbau, Flügelbauten wohl Anfang des 19. Jahrhunderts; gründerzeitliches Portierhäuschen, 1900, Neurenaissance-Toranlage; Ökonomie- und Verwaltungsgebäude, anspruchsvoller Backsteinbau, 1902; langgestreckte prächtige Wagenremise mit Zierfachwerk, 1903; Waage, Backsteinbau, um 1898; „Römerhalle“, 1898, Architekt Christian Hacke
  • Im Hasenbühl 14: villenartiges Wohnhaus mit Walmdach, 1939, Architekt Jean Rheinstädter
  • Jahngasse 2: Burghaus des „Stumpfen Hofs“; dreigeschossiger barocker Putzbau, teilweise Fachwerk (verputzt), 17. Jahrhundert (?); spätmittelalterliche Mauerreste
  • Jean-Winckler-Straße 4: eingeschossiges Wohnhaus, holzverschalter Fachwerkbau mit Mansarddach, 1924
  • Jean-Winckler-Straße 6: eingeschossiges Wohnhaus, „Halbmassivhaus System Schwarz“, 1924/25
  • Jean-Winckler-Straße 8: villenartiges Wohnhaus, 1925, Architekt Wilhelm Förster
  • Jean-Winckler-Straße 10/12: dreiteiliges villenartiges Doppelhaus, 1925/26, Architekt Martin Au
  • Jean-Winckler-Straße 18: Wohnhaus mit Walmdach, Art-Déco-Motive, 1926/27, Architekt Martin Au
  • Jean-Winckler-Straße 20, Röntgenstraße 35: Doppelhaus mit Walmdach, Art-Déco-Motive, 1926/27, Architekt Düttermann, Düsseldorf
  • Johannisstraße 8: Eckwohnhaus mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1896/97, Architekt Rudolf Frey
  • Johannisstraße 9: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, sandsteingegliederter Putzbau, 1905/06, Architekt Peter Monz
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 2: anspruchsvoller spätklassizistischer Putzbau, wohl 1850, Architekt J. Müller
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 4: herrschaftliche Villa mit Kniestock und Walmdach, Neurenaissance, 1860, Architekt C. Conradi
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 7: im Neubau der Stadtbücherei Bronzebüste Gustav Pfarrius, 1898 von Hugo Cauer; ehemaliger Gartenpavillon, antikisierende Pfeilerhalle, 1850/60
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 10: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus mit Walmdach, Neurenaissance, 1868/69
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 11: Verkaufspavillon am Kurparkrand, Anfang des 20. Jahrhunderts
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 11b: dreigeschossiges Zeilenwohnhaus mit offenen Vorbauten, um 1860
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 14: ehemaliges „Bade- und Logierhaus“; dreieinhalbgeschossiger spätklassizistischer Walmdachbau, 1865 Architekt wohl Johann Pfeiffer
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 18: Gründerzeit-Villa mit Walmdach, 1899/1900, Architekt August Henke
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 21: ehemaliges „Bade- und Logierhaus“, dreigeschossiges Wohnhaus mit Kniestock und Walmdach, antikisierende und Neurenaissancemotive, 1865/66, Architekt Ludwig Bohnstedt
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 26: Mansarddach-Villa, spätklassizistische Motive, um 1870, Verandaanbau mit Buntglasfenstern von 1905
  • Kaiser-Wilhelm-Straße 28: anspruchsvolles villenartiges Wohnhaus mit Walmdach, Dachterrasse, 1877/78, Architekt R. Wagener, Treppenturm 1891
  • Kilianstraße 15: klassizistisches Eckwohnhaus, 1875, Architekt Heinrich Ruppert
  • Kirschsteinanlage: Wassertor; Stadtmauerrest mit doppeltem Wassertor der Altstadtbefestigung und Ansatz des ehemaligen Pulverturms
  • Klappergasse: Klappertorturm; in der parallel zum Naheufer laufenden Mauer Sockelrest des Klappertorturms der Stadtbefestigung, Mauerfragment zum Kauzenberg
  • Kornmarkt 2: dreieinhalbgeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, Dreifensterhaus, um 1865; Keller um 1600
  • (zu) Kornmarkt 5: Turm der ehemaligen lutherische Wilhelmskirche; Bruchstein- bzw. Sandsteinquadermauerwerk, neugotisches Glockengeschoss, nach 1862
  • Kornmarkt 6: herrschaftliches Eckwohn- und Geschäftshaus, dreigeschossiger gründerzeitlicher Klinkerbau mit Mansardwalmdach, 1894/95, Architekten Curjel und Moser, Karlsruhe
  • Kornmarkt 7: Hotel und Gasthaus, großvolumiger, im Kern barocker Bau, 18. Jahrhundert, Mansarddach und Zwerchhaus 1899, Architekt Curjel und Moser, Karlsruhe
  • Kreuzstraße 2a/b, Wilhelmstraße 30: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, spätgründerzeitlicher Klinkerbau mit Mansardwalmdach, 1898/99, Architekt Philipp und Jean Hassinger, 1932 erweitert
  • Kreuzstraße 69: ehemaliges Karl-Geib-Museum, ursprünglich evangelisches Schulhaus; anspruchsvoller Porphyrbau mit Walmdach, Neurenaissance, 1850/51, Architekt Overbeck; im Vorgarten „Pfalzsprung“, zwei relieferte barocke Stelen
  • Kreuzstraße 76: villenartiges Wohnhaus, antikisierend gegliederter Backsteinbau, 1882 (?)
  • Kreuzstraße 78/80: Doppelhaus, Porphyrbruchsteinbau, 1847/64
  • Kurhausstraße: Denkmal für F. Müller; Monolith mit Medaillon, 1905, Stanislaus Cauer
  • Kurhausstraße: Denkmal für J. E. P. Prieger, lebensgroße Marmorskulptur, 1867, Karl Cauer
  • Kurhausstraße 2/4: evangelische Pauluskirche; spätgotischer Chor und Querhaus, Anfang des 15. Jahrhunderts, Westfront nach 1458, klassizistisches Langhaus und Turm 1768–81, Architekt Philipp Heinrich Hellermann, Meisenheim; Ausstattung
  • Kurhausstraße 5: Wohnhaus; Putzbau auf Porphyrsockel, um 1860, verglaster Erker 1911; rückwärtig Backsteinbau, 1891, Architekt Friedrich Metzger
  • Kurhausstraße 8: Jugendstilvilla mit Neurenaissancemotiven, 1903/04, Architekt Hans Best
  • Kurhausstraße 11: dreigeschossiges klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, kurz vor 1850
  • Kurhausstraße 12: dreigeschossiges Mietwohnhaus, 1845/46
  • Kurhausstraße 13: herrschaftliches viergeschossiges klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, 1840/41, Architekt H. T. Kaufmann, Maßwerkbalkon 1880er Jahre; im Hof eingeschossiger Putzbau, 1880/81, Architekt August Heinke jun.
  • Kurhausstraße 14: ehemaliges Gäste- und Badehaus; anspruchsvoller dreigeschossiger klassizistischer Putzbau, um 1850, Architekt angeblich Paul Wallot
  • Kurhausstraße 17: ehemaliges Gäste- und Badehaus; dreigeschossige klassizistische Dreiflügelanlage; Mittelbau 1833, Aufstockung und Erweiterung Anfang der 1860er Jahre; im Hof bauzeitlicher Putzbau; am Gartenende zweieinhalbgeschossiges Fachwerkhaus, um 1860
  • Kurhausstraße 21: viergeschossiges, zweiteiliges Wohn- und Geschäftshaus mit Walmdach, klassizistische Motive, um 1850; Brücke zum Bäderhaus 1911/12
  • Kurhausstraße 23: Bäderhaus; neubarocke-neuklassizistische Vierflügelanlage mit Walmdächern, 1911/12, Architekt Oscar Schütz, Köln; dreigeschossiger Mittelbau, zweigeschossige Flügelbauten, Skulptur und Reliefs von Ludwig Cauer
  • Kurhausstraße 28: Kurhaus; schlossartige Vierflügelanlage, 1913, Architekt Emanuel von Seidl, München, dreigeschossiger Erweiterungsbau, 1929, Architekt Roth, Darmstadt; Kurpark
  • Lämmergasse 5: zweiteiliges spätbarockes Eckwohnhaus, teilweise Fachwerk, nach 1689; straßenbildprägend
  • Lämmergasse 9/11: Wohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk, Treppenturm, im Kern aus dem 15. oder 16. Jahrhundert, Nr. 9 dreigeschossig
  • Lämmergasse 13: Massivbau mit mächtigem Krüppelwalmdach, wohl spätes 18. Jahrhundert
  • Lämmergasse 26: Eckwohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk (verputzt), wohl 18. Jahrhundert, Überformung 1890; Keller vor 1689
  • Lämmergasse 28: großvolumiges, im Kern barockes Wohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), bezeichnet 1779, Umbau 1861; Keller vor 1689
  • Lämmergasse 34: Eckwohnhaus, verputzter Fachwerkbau, um oder bald nach 1700; straßenbildprägend
  • Lauergasse 5: zweieinhalbgeschossiges, verputztes Fachwerkwohnhaus, teilweise verschiefert, Ende des 18. oder Anfang des 19. Jahrhunderts; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Lauergasse 9: malerisches, verputztes Fachwerkwohnhaus, 19. Jahrhundert
  • Lauergasse 11: Wohnhaus, gründerzeitlicher Backsteinbau, 1885, Architekt Eduard Zimmermann
  • Magister-Faust-Gasse: Fischerpforte; Teil der Stadtbefestigung der Neustadt: Uferbefestigung mit einer Öffnung zum Ellerbach
  • Magister-Faust-Gasse 2: dreigeschossiges Dreifensterhaus, Mitte des 19. Jahrhunderts; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Magister-Faust-Gasse 4: dreigeschossiges Vierfensterhaus, verputzter Fachwerkbau, späteres 18. Jahrhundert; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Magister-Faust-Gasse 6: dreigeschossiges Dreifensterhaus, verputzter Fachwerkbau, spätes 18. Jahrhundert, Vorbauten 1890; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Magister-Faust-Gasse 9: dreigeschossiges Wohnhaus auf unregelmäßigem Grundriss, teilweise Fachwerk, frühes 19. Jh
  • Magister-Faust-Gasse 15/17: Doppelwohnhaus, verputzte Fachwerkbauten, wohl 18. Jahrhundert, Nr. 17 1894 teilweise verändert; straßenbildprägend
  • Magister-Faust-Gasse 21: Zeilenwohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), Anfang des 19. Jahrhunderts
  • Magister-Faust-Gasse 24: ehemalige städtische Fasseiche; Wohnhaus, verputzter Fachwerkbau, Krüppelwalmdach, 18. Jahrhundert; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Magister-Faust-Gasse 25: ehemaliger Elt’scher Hof; großvolumiges Wohnhaus, barocker Krüppelwalmdachbau über älterem (mittelalterlichem?) Keller, Torfahrt 1821, bezeichnet 1604 (?)
  • Magister-Faust-Gasse 28: dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), um 1800 mit älteren Teilen, Ladeneinbau 1896; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Magister-Faust-Gasse 30: dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), um 1800; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Magister-Faust-Gasse 46: dreigeschossiger Putzbau, Erdgeschoss massiv, die beiden Obergeschosse verputztes Fachwerk
  • Magister-Faust-Gasse 47: so genanntes Dr.-Faust-Haus; Wohn- und Geschäftshaus, Sichtfachwerk wohl 1764, Krüppelwalmdach, Keller bezeichnet 1590
  • Magister-Faust-Gasse 48: dreigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit massivem Erdgeschoss
  • Mannheimer Straße: Alte Nahebrücke; überspannt die Nahe, den Badewörth und den Mühlenteich, um 1300, mehrfach verändert
  • Mannheimer Straße: Zwingelbrücke; mittelalterliche zweibogige Rotsandsteinbrücke über den Ellerbach, 1277
  • Mannheimer Straße 6: Dienheimer Hof; Renaissancebau, 1563, dreigeschossiger klassizistischer Anbau, Anfang des 19. Jahrhunderts (?)
  • Mannheimer Straße 12: „Gottschalk des Juden Haus“; dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, mehrteiliger Gebäudekomplex, teilweise aus dem 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert durch Aufstockung zusammengefasst
  • Mannheimer Straße 15: stattliches dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, klassizistischer Bruchsteinbau mit Walmdach, 1884
  • Mannheimer Straße 16: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, spätbarocker Fachwerkbau; Keller vor 1689
  • Mannheimer Straße 17: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, verputzter Fachwerkbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert, Ladeneinbau um 1897; Keller vor 1689
  • Mannheimer Straße 19: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, verputzter Fachwerkbau mit Mansarddach, 18. Jahrhundert, Ladeneinbau 1904
  • Mannheimer Straße 21: dreieinhalbgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, spätklassizistische Motive, wohl drittes Viertel des 19. Jahrhunderts
  • Mannheimer Straße 22: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, verputzter Fachwerkbau mit Walmdach, bezeichnet 1764 und 1864 (klassizistischer Umbau); zwei Keller vor 1689
  • Mannheimer Straße 27: dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, verputzter Fachwerkbau, 18. Jahrhundert; Keller vor 1689
  • Mannheimer Straße 29: dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, spätbarocker, verbretteter Fachwerkbau
  • Mannheimer Straße 32, 34, 36: Nr. 32 dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, Fachwerkbau, 17. Jahrhundert (?), Nr. 34 verputzter Fachwerkbau, Nr. 36 teilweise Fachwerk
  • Mannheimer Straße 35: Löwenapotheke, Wohn- und Geschäftshaus, imposanter Neurenaissancebau, 1853, Aufstockung mit Walmdach 1950, Architekt Max Weber
  • Mannheimer Straße 39 und 41: viergeschossige Wohn- und Geschäftshäuser, Fachwerkbauten, spätes 18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert klassizistisch überformt und verputzt, Nr. 39 über Keller vor 1689; straßenbildprägend
  • (in) Mannheimer Straße 40: dreigeschossige spätgotische Wendeltreppe
  • Mannheimer Straße 43: Brückenhaus; dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, teilweise Marmor, 1849; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Mannheimer Straße 45: Brückenhaus; dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, verputzter Fachwerkbau mit Mansarddach, 18. oder 19. Jahrhundert
  • Mannheimer Straße 47: dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk (verputzt), Walmdach, 18. Jahrhundert
  • Mannheimer Straße 49: dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, Klinkerbau, 1905, Architekten Henke & Sohn
  • Mannheimer Straße 52 und 54: viergeschossige spätbarocke Wohn- und Geschäftshäuser, teilweise Fachwerk (verputzt), zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Mannheimer Straße 53/55: dreigeschossiges spätbarockes Doppelhaus, 18. Jahrhundert, klassizistische Überformung 19. Jahrhundert; Keller wohl um 1500
  • Mannheimer Straße 56: dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk (verputzt), zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts, Anbau auf Knaggen; Teil des so genannten Kleinen Venedigs
  • Mannheimer Straße 60: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, verputzter Fachwerkwerkbau mit Walmdach, 18. Jahrhundert; ältere Keller
  • Mannheimer Straße 62: zweiachsiges Wohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk, bezeichnet 1671, Mansarddach 18. Jahrhundert
  • Mannheimer Straße 64: viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk (verputzt), zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts; Keller vor 1689
  • Mannheimer Straße 66: dreigeschossige verputzte Fachwerkbauten mit Mansarddächern, Umbau im 19. und 20. Jahrhundert
  • Mannheimer Straße 68: viergeschossiges Fachwerkhaus (verkleidet), 18. Jahrhundert
  • Mannheimer Straße 69/71: Brückenhaus, Krüppelwalmdachbau, teilweise Fachwerk verputzt und verschiefert, im Kern vor 1618; rückwärtig viergeschossiger Querbau mit Treppengiebeln, 1933 ff., Architekt Fr. K. Rheinstädter
  • Mannheimer Straße 77, Mühlenstraße 2: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, teilweise Zierfachwerk, um 1600, Mansarddach um 1700; Mühlenstraße 2 gleichzeitig
  • Mannheimer Straße 78: dreigeschossiges Zeilenwohn- und Geschäftshaus, wohl nach 1689, Klinkerfassade 1895, Architekt Fr. K. Rheinstädter; Keller älter
  • Mannheimer Straße 88, Kurhausstraße 1: ehemalige Schwanenapotheke; zwei- und dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, anspruchsvoller Neurenaissancebau, 1903, Architekt Hans Best
  • Mannheimer Straße 90: Brückenhaus; Wohn- und Geschäftshaus mit Mansarddach, 1829
  • Mannheimer Straße 91: viergeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, anspruchsvoller späthistoristischer Putzbau, 1903, Architekt Kaspar Bauer; Keller älter
  • Mannheimer Straße 92: Brückenhaus; zwei- und viergeschossiger Putzbau, im Kern 1595, Erweiterung 1867, Überformung 1890, Architekt Wilhelm Metzger
  • Mannheimer Straße 94: Brückenhaus; dreigeschossiger Fachwerkbau, verputzt und verschiefert, 1609
  • Mannheimer Straße 96: Brückenhaus; breitgelagerter verputzter Fachwerkbau, 1612
  • Mannheimer Straße 99: Zeilenwohn- und Geschäftshaus, barocker Mansarddachbau, 18. Jahrhundert
  • Mannheimer Straße 101: Zeilenwohn- und Geschäftshaus, barocker Mansarddachbau, 18. Jahrhundert
  • (an) Mannheimer Straße 114: Bronzeplakette mit Büstenbild von Feldmarshall Gebhard Leberecht von Blücher
  • Mannheimer Straße 128: Einhornapotheke; dreigeschossiger Backsteinbau mit Mansardwalmdach, Neurenaissance, 1883, Architekt Heinrich Ruppert
  • Mannheimer Straße 130: viergeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance- und Jugendstilmotive, 1905/06, Architekt Hans Best
  • Mannheimer Straße 198/198a: achsensymmetrisches Doppelwohn- und Geschäftshaus, gründerzeitlicher Klinkerbau mit Mansardwalmdach, 1896/97, Architekt Heinrich Ruppert
  • Mannheimer Straße 209: Eckwohnhaus, Backsteinbau, Neurenaissancemotive, 1889/90, Architekt Heinrich Ruppert
  • Mannheimer Straße 230: dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, Backsteinbau mit Mansardwalmdach, Neurenaissance, 1898, Architekt Wilhelm Metzger
  • Mannheimer Straße 232/232a: dreigeschossiges Wohnhaus, Klinkerbau mit Mansarddach, Neurenaissancemotive, 1900/01, Architekt Wilhelm Metzger
  • Mannheimer Straße 240: dreigeschossiges Zeilenwohnhaus, Klinkerbau, Neurenaissance, 1899, Architekt Wilhelm Metzger
  • Mannheimer Straße 254: villenartiges Wohnhaus, Mansarddachbau, Neurenaissance, 1900 Architekt wohl Hermann Herter
  • Mannheimer Straße 256: villenartiges Wohnhaus, Mansardwalmdachbau, Neurenaissancemotive, 1902/03, Architekt Hermann Herter
  • Manteuffelstraße 1, Prinz-Friedrich-Karl-Straße 2: Doppelwohnhaus mit Krüppelwalmdach, klassizistische, Heimatstil- und Art-Déco-Motive, 1921/22, Architekt Wilhelm Koban, Darmstadt
  • Manteuffelstraße 3: herrschaftliche Villa, neubarocker Walmdachbau, 1925/26, Architekt Richard Starig; tempelartige Garage, Gartenhäuschen
  • Mathildenstraße 1: zweieinhalbgeschossiges Eckwohnhaus, Backsteinbau mit Putzflächen, 1903, Architekt August Henke & Sohn; Pferdestall, eingeschossiger Walmdachbau, 1904
  • Matthäushof 2: ehemaliges Weingut Herf; Winkelbau mit Mansarddach, um 1780; am Südrisalit Fragmente des spätmittelalterlicher Vorgängers
  • Metzgergasse 12: im Kern barockes Doppelhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), Umbau um 1800
  • Metzgergasse 16: Wohnhaus, teilweise Fachwerk, 17. oder 18. Jahrhundert
  • Mittlerer Flurweg 2/4: Doppelwohnhaus mit Walmdach, Art-Déco-Motive, 1925, Architekt Düttermann
  • Mittlerer Flurweg 6/8: Doppelwohnhaus mit Walmdach, Art-Déco-Motive, 1925, Architekt Düttermann
  • Mittlerer Flurweg 18/20: Doppelwohnhaus mit Walmdach, Art-Déco-Motive, 1925, Architekt Düttermann
  • Mittlerer Flurweg 30/32, Rheinstraße 16: langgestrecktes Eckwohnhaus mit Walmdach, 1930/31, Architekt Karl Heep
  • Moltkestraße 3: Villa, kubischer Walmdachbau, 1913/14, Architekt Hans Best, neuklassizistischer Vorbau 1939
  • Moltkestraße 6: Walmdach-Villa, Freitreppe, 1914/15, Architekt Willibald Hamburger
  • Mühlenstraße 5: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, späthistoristischer Zweispänner, 1881/82, Architekt R. Wagner
  • Mühlenstraße 7: Wohn- und Geschäftshaus, im Kern angeblich um 1600, Ladeneinbau Mitte des 19. Jahrhunderts
  • Mühlenstraße 8: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk, (verputzt), 18. Jahrhundert
  • Mühlenstraße 10: langgestrecktes Wohn- und Gasthaus, Umbau mit neuklassizistischen Motiven, 1897, Architekten Gebrüder Lang
  • Mühlenstraße 11: langgestrecktes Wohn- und Geschäftshaus, wohl um 1800, Ladeneinbauten 19. Jahrhundert
  • Mühlenstraße 21: ehemalige Mehlwaage; Mansarddachbau, teilweise Fachwerk (verputzt), Mitte des 18. Jahrhunderts
  • Mühlenstraße 23/25, 32/34: ehemalige Tress’sche Mühle; dreigeschossiger Gebäudekomplex, bezeichnet 1816, teilweise Ausbau 1898/99, Umbau 1942/43, Architekt Max Weber
  • Mühlenstraße 33: Dreifensterhaus, Backsteinbau, zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts
  • Mühlenstraße 37: ehemalige Reichsbank; dreigeschossiger Eckbau, repräsentativer barockisierender Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, 1901/02, Architekten Curjel und Moser, Karlsruhe
  • Mühlenstraße 78: ehemalige Möbelfabrik und Tischlerei der Gebrüder Holz; großvolumiger dreigeschossiger Backsteinbau mit Walmdach, um 1880
  • Mühlenstraße 84: anspruchsvoller Backsteinbau, Neurenaissance, 1891/92, Architekt Philipp Hassinger
  • Nachtigallenweg 2: Hotel Quellenhof; dreiteiliger Walmdachbau mit dreigeschossigem Mittelteil, 1912/13, Architekt Hugo Völker
  • Neufelder Weg 65: Villa, gusssteingegliederter Walmdachbau, 1930/31, Architekt Hans Best & Co
  • Neufelder Weg 67: villenartiges Wohnhaus auf L-förmigem Grundriss, Walmdach, 1920er Jahre
  • Neufelder Weg 79: imposante Walmdach-Villa, 1929, Architekt Hans Best
  • Oranienstraße 3: großvolumiges dreigeschossiges Wohnhaus mit rückwärtigem Anbau, klassizistische Motive, 1876/77, Architekt J. Lang
  • Oranienstraße 4a: Gründerzeit-Villa, teilweise Fachwerk, 1903/04, Architekt Peter Kreuz
  • Oranienstraße 7, Salinenstraße 75: dreigeschossige Doppelvilla mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1902/03, Architekt Peter Kreuz
  • Oranienstraße 10/12: villenartiges Doppelwohnhaus mit Walmdach, Jugendstil-Motive, 1905/06, Architekt Peter Kreuz
  • Oranienstraße 13/15: villenartiges Doppelwohnhaus, Klinkerbau mit Walmdach, Neurenaissance, 1903/04, Architekt Peter Kreuz
  • Oranienstraße 14: aufwändige landhausartige Villa, 1906, Architekt Peter Kreuz
  • Oranienstraße 17: villenartiges Wohnhaus mit Walmdach, Neurenaissance- und Jugendstil-Motive, 1905/06, Architekt Peter Kreuz
  • Oranienstraße 19: villenartiges Wohnhaus mit bewegter Dachlandschaft, Neurenaissancemotive, 1904/05, Architekt Peter Kreuz (?)
  • Pestalozzistraße 4, 6, 8: eingeschossige Mansarddachbauten, 1925/26, Architekt Karl Heep
  • Pestalozzistraße 5: eingeschossige Villa, teilweise abgewalmtes Mansarddach, 1926/27, Architekt Martin Au
  • Pestalozzistraße 9: villenartiges Wohnhaus mit Walmdach, 1926, Architekt Peter Riedle
  • Pfingstwiese 7/7a: Wohnhaus mit Kellerei, Backsteinbau mit Walmdach, 1906/07, Architekt C. W. Kron
  • Philippstraße 3: zweieinhalbgeschossiges Eckwohnhaus, Neurenaissancemotive, 1900/01, Architekten Gebrüder Lang
  • Philippstraße 5: Eckwohnhaus, Gelbklinkerbau mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1895/96, Architekten Gebrüder Lang
  • Philippstraße 6: herrschaftliche Villa mit Mansardwalmdach, Neurenaissancemotive, 1900/01
  • Philippstraße 8: villenähnlicher Mansardwalmdachbau, Eckturm mit Loggia, Neurenaissancemotive, 1900/01, Architekt Heinrich Müller
  • Philippstraße 9: Wohnhaus, Klinkerbau mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1906/07, Architekt Friedrich Metzger
  • Philippstraße 10: villenartiges Wohnhaus, anspruchsvoller Mansardwalmdachbau, Neurenaissancemotive, bezeichnet 1902, Architekt wohl Heinrich Müller
  • Planiger Straße 4: Grundschule; spätklassizistischer Porphyrquaderbau mit Walmdach, 1870
  • Planiger Straße 15/15a: dreigeschossige sandsteingegliederte Putzbauten, Neurenaissancemotive, 1908/09, Architekt Kaspar Bauer; Nr. 15 mit turmartigem Erker, 15a mit Mittelrisalit; platzbildprägend
  • Planiger Straße 27: zweieinhalbgeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus mit Kellereigebäude, Klinkerbau mit Walmdach, 1896/97, Architekt August Henke
  • Planiger Straße 147: Fabrikanlage der Seitz-Ensinger-Noll-Maschinenbau AG; anspruchsvoller dreieinhalbgeschossiger neuklassizistischer Walmdachbau, 1911, Architekt Hans Best, Erweiterung 1912; eingeschossiger Shedbau, 1928/29, Architekt Erwin Hahn
  • Poststraße 5: katholische Pfarrkirche St. Nikolaus; dreischiffige Basilika, im Wesentlichen aus dem 13. und 14. Jahrhundert, Mitte des 15. Jahrhunderts verlängert, 1713 teilweise barockisiert, 1897–1905 teilweise verändernde Renovierung mit Turm, Architekt Ludwig Becker, Mainz; Ausstattung; außen spätbarockes Kruzifix, 1777
  • Poststraße 7: ehemalige Stadtschreiberei; dreigeschossiger Renaissancebau, teilweise Zierfachwerk, Krüppelwalmdach, 1540; Ladeneinbau und Putzfassade 19. Jahrhundert
  • Poststraße 8: großvolumiges Wohn- und Geschäftshaus; dreigeschossiger Walmdachbaubau, teilweise Fachwerk (verputzt), Ladenarkaden, Mitte des 19. Jahrhunderts
  • Poststraße 11: dreigeschossiger fünfachsiger Fachwerkbau (verputzt), teilweise massiv, 18. Jahrhundert
  • Poststraße 15: Zeilenwohn- und Geschäftshaus; Fachwerkbau (verputzt), wohl noch 18. Jahrhundert; Keller älter
  • Poststraße 17: dreigeschossiges, zweiteiliges Wohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk; Dreifensterhaus, Mitte des 19. Jahrhunderts, Umbau und Erweiterung 1899/1900, Architekt Hans Best; Keller älter
  • Poststraße 21: ehemaliges Burghaus „Zum Braunshorn“; dreigeschossiger Mansarddachbau, teilweise Fachwerk (verputzt), im Kern um 1573 (bezeichnet Treppenturm), Aufstockung und Erneuerung wohl im 18. Jahrhundert
  • Priegerpromenade 1: repräsentative historistische Walmdach-Villa, bezeichnet 1895/96, Architekt Wilhelm Jost, Berlin
  • Priegerpromenade 3: großvolumige Jugendstilvilla mit Motiven der Burgenarchitektur, 1906/07, Architekt Peter Kreuz
  • Priegerpromenade 7: herrschaftliche Villa, Neurenaissance- und Jugendstil-Motive, Doppelturm-Toranlage, 1906/07, Architekt Hans Best
  • Priegerpromenade 9: herrschaftliche landhausartige Villa, Neurenaissance- und Jugendstil-Motive, 1905, Architekt Hans Best
  • Priegerpromenade 17: ehemaliges „Logier- und Badehaus“; herrschatlicher dreieinhalbgeschossiger neuklassizistischer Walmdachbau, um 1870, Architekt Ludwig Bohnstedt
  • Priegerpromenade 21: Villa Elisa, imposanter zweieinhalbgesdhossiger Putzbau auf asymmetrischem Grundriss, Treppenturm, um 1870
  • Prinz-Friedrich-Karl-Straße 4: Villa, großformatig gegliederter Walmdachbau, 1916/17, Architekt Willibald Hamburger
  • Raugrafenstraße 2: Villa, kubischer Walmdachbau, 1927/28, Architekt Wolfgang Goecke
  • Raugrafenstraße 4: kleine Villa, kubischer Walmdachbau, 1927/28, Architekt Paul Gans
  • Reitschule 12: Wohnhaus mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1903/04, Architekt Jacob Karst
  • Reitschule 14: villenartiges Wohnhaus mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1903, Architekt Jacob Karst
  • Reitschule 16: großvolumige Villa mit Walmdach und Dachturm, Neurenaissance- und Jugendstil-Motive, 1903, Architekt Jacob Karst
  • Reitschule 17/19: Doppelwohnhaus im Landhausstil, Neurenaissancemotive 1898, Architekt Jacob Karst
  • Reitschule 21: Wohnhaus, Backsteinbau mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1901, Architekt Jacob Karst
  • Rheingrafenstraße: sogenannter Kuhtempel, klassizistischer Aussichtspavillon, kurz vor 1840
  • Rheingrafenstraße 1: Wohnhaus der Bildhauerfamilie Cauer, klassizistischer Putzbau, 1839, kleiner Atelierbau, 1901, Architekt Jacob Karst
  • Rheingrafenstraße 1a: Wohnhaus, Neurenaissancebau, 1901/02, Architekt Jean Rheinstädter
  • Rheingrafenstraße 2: ehemaliges Kreisbauamt; villenartiges Behördenhaus, späthistoristischer Mansardwalmdachbau, 1905/06, Architekt Jacob Damm
  • Rheingrafenstraße 3: anspruchsvolles Wohnhaus mit Mansardwalmdach, Neurenaissancemotive, 1903/04, Architekten Gebrüder Lang
  • Rheingrafenstraße 5: anspruchsvolles Eckwohnhaus, Backsteinbau mit Mansardwalmdach, Neurenaissancemotive, 1895, Architekten Gebrüder Lang
  • Rheingrafenstraße 15: Gründerzeitvilla, Backsteinbau mit Walmdach, Neurenaissancemotive, bezeichnet 1889, Architekt Philipp Hassinger; bauzeitliches Kellereigebäude
  • Rheingrafenstraße 19/19a: Putzbauten, teilweise Fachwerk, mehrteiliges Walmdach, 1900/01, Architekt Kaspar Bauer
  • Rheingrafenstraße 27, Graf-Siegfried-Straße 1/3: Dreihäuserblock mit Offizierswohnungen, 1912/13, Architekt Wilhelm Koban, Darmstadt
  • Rheingrafenstraße 34: herrschaftliche Villa mit Mansardwalmdach und Eckturm, Neurenaissancemotive, 1902, Architekt Jacob Metzger
  • Rheingrafenstraße 35: herrschaftliche Villa, Eckturm mit Zeltdach, Neurenaissance- und Jugendstil-Motive, 1903/04, Architekt Hans Best; straßenbildprägend
  • Rheingrafenstraße 36: Villa im Landhausstil, 1908/09, Architekt Hans Best
  • Rheingrafenstraße 37: repräsentative Villa im Landhausstil, eingeschossiger Putzbau mit zweigeschossig ausgebautem Dach, 1905/06, Architekt Hans Weszkalnys, Saarbrücken
  • Rheingrafenstraße 38: landhausartige Villa, großvolumiger Putzbau mit Sattel- und Walmdach, 1921, Architekt Alexander Ackermann
  • Rheingrafenstraße 46: Villa mit Walmdach, Klinkerfachwerk, 1935, Architekt Paul Schmitthenner, Stuttgart
  • Ringstraße 94/96: Doppelhaus, Klinkerbau mit Mansardwalmdach, Neurenaissance, bezeichnet 1899, Architekt Wilhelm Metzger
  • Ringstraße 112: Grund- und Hauptschule; dreigeschossiger Mansarddachbau, Art-Déco-Motive, 1926 ff., Architekt Willibald Hamburger; bauzeitliches Hausmeisterhäuschen
  • Römerstraße 1: dreigeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, anspruchsvoller Gründerzeitbau, bezeichnet 1905
  • Römerstraße 1a: schmaler dreigeschossiger Jugendstilbau, um 1900
  • Röntgenstraße 6: Villa mit Mansardwalmdach, 1926/27, Architekt Karl Heep
  • Röntgenstraße 16: Wohnhaus mit Sattel- bzw. Mansarddach, Schwebegiebel, 1907/08, Architekt Gustav Ziemer, Düsseldorf
  • Röntgenstraße 20, Gustav-Pfarrius-Straße 30: Doppelhaus; Walmdachbau auf Backsteinsockel, 1935, Architekt Karl Schneider
  • Röntgenstraße 22/24: Doppelhaus; Walmdachbau mit schieferverkleideten Eckerkern, 1927/28, Architekt Richard Starig
  • Röntgenstraße 25, 27, 29, 31: Baugruppe aus vier kleinen zweigeschossigen Einfamilienhäusern, Walmdachbauten mit Giebelrisaliten, 1925/26, Architekt Hugo Völker
  • Röntgenstraße 33: villenartiges Wohnhaus, kubischer Walmdachbau, 1926/27, Architekt Conrad Schneider; straßenbildprägend
  • Roonstraße 3: Villa mit mansardartig gestuftem Walmdach, 1916/17, Architekt Philipp Hassinger
  • Rosengarten 2: Hauptschule; gründerzeitlicher Backsteinbau mit abgewalmten Dächern, 1898 ff., Architekt Friedrich Hartmann
  • Roßstraße 6: ehemalige „Maison Bold“; Wohn- und Geschäftshaus, klassizistischer Putzbau, um 1850
  • Roßstraße 25: gründerzeitliches Eckwohnhaus, Walmdachbau mit Kniestock, Neurenaissancemotive, 1881/82, Architekt J. Schaeffer; Keller um 1600
  • Roßstraße 33: ehemaliges Gasthaus; dreigeschossiger Putzbau mit antikisierender Ornamentik, um 1860
  • Roßstraße 35: dreigeschossiges klassizistisch gegliedertes Wohnhaus, um 1860
  • Rüdesheimer Straße 11: Villa mit Kniestock, Landhausstil, bald nach 1900
  • Rüdesheimer Straße 21: anspruchsvoll gegliedertes Wohnhaus, um 1850
  • Rüdesheimer Straße 22: klassizistisches Eckwohnhaus mit Kniestock, um 1850
  • Rüdesheimer Straße 38: Wohnhaus, klassizistisch gegliederter Backsteinbau, frühe 1870er Jahre
  • Rüdesheimer Straße 46, 48 und 50: dreiteiliges Eckwohn- und Geschäftshaus, historistischer Backsteinbau mit Mansarddach, 1906/07, Architekt Fritz Wagner
  • Rüdesheimer Straße 52: Eckwohn- und Geschäftshaus, historistischer Backsteinbau mit Mansarddach, 1907, Architekt Joseph Reuther
  • Rüdesheimer Straße 58: gründerzeitliches Eckwohnhaus, Backsteinbau, Neurenaissancemotive, 1891/92, Architekt Karl Keller
  • Rüdesheimer Straße 74: historistisches Zeilenwohnhaus mit Torfahrt, Backsteinbau mit Mansarddach, 1903/04, Architekt Joseph Buther
  • Rüdesheimer Straße 86: Wohnhaus, um 1860; Kelterhaus, 1888, Architekt Philipp Hassinger; Arbeiterwohnhaus mit Stall, 1893, Architekt Johann Henke
  • Rüdesheimer Straße 87: Villa und Kellereigebäude, herrschaftlicher Putzbau mit Walmdächern, Neurenaissancemotive, 1894/95, Architekt Friedrich Metzger
  • Saline Karlshalle 3, 4, 6, 7: eingeschossige barocke Wohnhäuser, verputzte Fachwerkbauten (außer Nr. 4), Nr. 7 bezeichnet 1732
  • Saline Karlshalle 8: ehemaliges Sudhaus; großvolumiger Mansarddachbau, 18. Jahrhundert
  • Saline Karlshalle 12: Brunnenhaus; Putzbau mit freistehendem Treppenhaus, 1908, Architekt Hans Best
  • Saline Theodorshalle 28: ehemaliges Kinderheim; repräsentativer Mansardwalmdachbau, klassizistische Motive, 1911, Architekt Hans Best
  • Salinenbrücke: sechsbogige Sandsteinquaderbrücke, Brücke über die Nahe zwischen Salinenstraße und Saline Theodorshalle, 1890
  • Salinenstraße 43: zweieinhalbgeschossiges villenartiges Wohnhaus, Backsteinbau mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1896/97, Architekt August Henke
  • Salinenstraße 45: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, Porphyrbau mit Walmdach, um 1860, Nebengebäude mit Lauben und Schwebegiebel, 1897, Architekten Gebr.üder Lang
  • (vor) Salinenstraße 47/49: fünf Wappentafeln, bezeichnet 1891/1892, Werkstatt Cauer
  • Salinenstraße 53: zweieinhalbgeschossiges Eckwohn- und Geschäftshaus, spätklassizistischer Walmdachbau, um 1860
  • Salinenstraße 57: spätklassizistischer Putzbau, 1851, Architekt August Henke jun.
  • Salinenstraße 57a: Eckwohnhaus, aufwändig gegliederter späthistoristischer Mansarddachbau, 1898, Architekt Rheinstädter
  • Salinenstraße 60: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, Klinkerbau mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1889, Architekt Philipp Hassinger; eineinhalbgeschossiges Kellereigebäude; Vorgarteneinfriedung und mehrteilige Toranlage, 1919, sowie Wohn- und Bürogebäude im Hof, 1921/22, Architekt Alexander Ackermann
  • Salinenstraße 63: ehemaliges „Hotel Kriegelstein“; dreigeschossiger klassizistischer Walmdachbau, rückwärtig anschließend Bädertrakt, 1852/53, Architekt Karst
  • Salinenstraße 68: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, klassizistischer Walmdachbau, um 1870, Nebengebäude 1904, Architekten Henke & Sohn
  • Salinenstraße 69: herrschaftliche Villa mit Walmdach, Renaissance- und klassizistische Motive, um 1865
  • Salinenstraße 72: anspruchsvolles zweieinhalbgeschossiges Eckwohnhaus, neuklassizistischer Putzbau, um 1870
  • Salinenstraße 74/76: Doppelwohnhaus, sandsteingegliederter Backsteinbau mit Walmdach, Neurenaissancemotive, 1894/95, Architekt Jean Henke
  • Salinenstraße 82: villenartiges Wohnhaus mit Walmdach, 1921/22, Architekt Vorbius
  • Salinenstraße 84: eingeschossige Walmdach-Villa, klassizistische Motive, 1925/26, Architekt Hans Best
  • Salinenstraße 90: herrschaftliche Walmdach-Villa mit Eckpavillons, 1921/22, Architekt Hans Best
  • Salinenstraße 92/94, Moltkestraße 8: anspruchsvoller dreiflügeliger Walmdachbau, Art-Déco-Motive, 1921/22, Architekt Alexander Ackermann
  • Salinenstraße 95: gründerzeitliches eingeschossiges Wohnhaus, Klinkerbau mit Mansardwalmdach, Neurenaissancemotive, 1895, Architekt Johann Stanger
  • Salinenstraße 113/115: Doppelhaus, Zwerchgiebel mit Krüppelwalmen, Neurenaissance- und Jugendstil-Moltive, 1907/08, Architekt Fritz Wagner
  • Salinenstraße 114/116: Doppelvilla, langgestreckter Walmdachbau, 1921/22, Architekt Hans Best
  • Salinenstraße 117: kunststeingegliederter kubischer Walmdachbau, Art-Déco-Motive, 1927/28, Architekten Hans Best & Co.
  • Salinenstraße 118: Wohnhaus mit Kelterhaus, Klinkerbau mit Pyramidendach, 1898/99, Architekt Himmler
  • Salinental: umfasst die Salinen Karlshalle (siehe dort) und Theodorshalle (siehe dort) östlich der Salinenstraße (B 48) im Südwesten der Stadt; Gradierwerk Nr. 6, 18.Jahrhundert; Denkmal für K. Altenkirch, Ludwig Thormalen, 1934;
  • Schloßstraße 1: herrschaftliche Villa, Walmdachbau, Neurenaissancemotive, um 1862, Architekt C. Conradi
  • Schloßstraße 2a: Art-Déco-Villa mit Mansardwalmdach, 1928/29, Architekt Paul Gans
  • Schloßstraße 4: kubischer Walmdachbau, Neurenaissance, Nebengebäude, 1879/80, Architekt J. Schaeffer
  • Schloßstraße 5: Gästehaus, dreigeschossiger kubischer Walmdachbau, Fachwerknebenbau um 1850
  • Schöffenstraße 3: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus, Backsteinbau, 1892, Architekt August Henke
  • Schöne Aussicht 1: Siedlungsbau, langgestreckter Walmdachbau, 1927/28, Architekt Wolfgang Goecke
  • Schöne Aussicht 3/5/7/9: langgestreckter Walmdachbau mit Eckerkern, 1924/25, Architekt Gruben
  • Schöne Aussicht 10/12, Dr.-Geisenheyner-Straße 5: malerisch gegeneinander gestaffelte Häuser, 1926/27, Architekt Hans Best & Co.
  • Schöne Aussicht 11–21: langgestreckter Wohnbau mit Walmdach, 1924/25, Architekt Gruben
  • Schuhgasse 1: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, verputzter Fachwerkbau, wohl 18. Jahrhundert, Ladeneinbau 1881, Architekt Jacob Kossmann; Keller vor 1689
  • Schuhgasse 2: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, teilweise Fachwerk (verputzt), Walmdach, wohl kurz nach 1849 mit barocken Teilen; Keller vor 1689
  • Schuhgasse 3: dreigeschossiges Wohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), Mansarddach, 18. Jahrhundert; Keller vor 1689
  • Schuhgasse 4 und 6: zwei klassizistische dreigeschossige Dreifensterhäuser, um 1850; unter Nr. 4 Keller vor 1689, Nr. 6 gründerzeitlicher Ladeneinbau
  • Schuhgasse 5: zweieinhalbgeschossiges Wohn- und Kellereigebäude, gründerzeitlicher Klinkerbau, 1882/83, Architekt Josef Pfeiffer; Keller vor 1689
  • Schuhgasse 7: dreigeschossiges Wohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), im Kern aus dem 18. Jahrhundert, teilweise klassizistische Überformung 19. Jahrhundert; Keller älter
  • Schuhgasse 8: dreigeschossiges spätklassizistisches Wohnhaus, 1850; ältere Keller
  • Schuhgasse 9: dreigeschossiges Zweifensterhaus, verputzter Fachwerkbau, um 1800 (?); Keller vor 1689
  • Schuhgasse 11: stattliches dreigeschossiges Wohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), um 1800
  • Schuhgasse 13: dreigeschossiges Dreifensterhaus, um 1800 (?), teilweise klassizistische Überformung, um 1850; Keller vor 1689
  • Sigismundstraße 16/18: Doppelhaus mit abgewalmtem Mansarddach, Neurenaissance und Jugendstil-Motive, 1907/08, Architekt Wilhelm Metzger
  • Sigismundstraße 20/22: eingeschossiges Doppelhaus, sandsteingegliederter Backsteinbau, 1908/09, Architekt Wilhelm Metzger
  • Stromberger Straße 1/3: villenartiges Doppelhaus, Backsteinbau mit Mansardwalmdach und Eckturm, Neurenaissancemotive, 1907/08, Architekt Anton Kullmann
  • Stromberger Straße 2: neuklassizistische Villa mit dreigeschossigem Turm mit Musenfiguren, Nebengebäude, Neurenaissance-Wasserturm, frühe 1870er Jahre, Architekt Paul Wallot, Oppenheim
  • Stromberger Straße 4: Gründerzeit-Villa, malerisch gruppierter Klinkerbau, 1879, Architekt Gustav F. Hartmann
  • Stromberger Straße 5/7: villenartiges Doppelhaus, Backsteinbau, Neurenaissancemotive, 1904, Architekt Anton Kullmann
  • Stromberger Straße 6: Gründerzeit-Villa, malerisch gruppierter Klinkerbau, teilweise Fachwerk, 1879, Architekt Gustav F. Hartmann
  • Stromberger Straße 8: Weingut Michel; Gründerzeit-Villa, Klinkerbau mit bewegter Dachlandschaft, 1888, Architekt Jacob Karst
  • Stromberger Straße 9: kleine Villa aus zwei sich rechtwinklig durchdringenden Baukörpern, 1902/03, Architekt Anton Kullmann
  • Stromberger Straße 10: ehemaliges „Restaurationslokal“; eineinhalbgeschossiger Eckbau mit Rundbogenöffnungen, 1879, Architekt Josef Pfeiffer, Nebenbau 1911 aufgestockt und angeglichen, Architekt Friedrich Metzger
  • Stromberger Straße 11: villenartiges Wohnhaus aus zwei rechtwinklig zueinander stehenden Baukörpern, 1902, Architekt Anton Kullmann
  • Stromberger Straße 12: Gründerzeit-Villa, Klinkerbau mit Walmdach, 1887, Architekt Jacob Kossmann, teilweiser Umbau 1924
  • Stromberger Straße 15, 17, 19: Weingut Paul Anheußer; eingeschossiger Pultdachbau mit zweigeschossigen Seitenachsen, 1888, Architekt Jacob Karst
  • Stromberger Straße 22: Wohnhaus, Klinkerbau mit Giebelrisalit, 1888, Architekt Heinrich Ruppert
  • Stromberger Straße 30: Villa, eingeschossiger Mansardwalmdachbau, 1924/25, Architekt Anton Reiter
  • Sulzer Hof 2: Wohnhaus, Backsteinbau mit Glockenturm, eingeschossiges Backstein-Nebengebäude, 1892
  • Viktoriastraße 3: zweieinhalbgeschossiges gründerzeitliches Eckwohnhaus, 1883, Architekt R. Wagener
  • Viktoriastraße 4: Wohnhaus; sandsteingegliederter Putzbau, um 1870, kunstschmiedeeiserner Balkon um 1906; straßenbildprägend
  • Viktoriastraße 7: gründerzeitliches Zeilenwohnhaus; zweieinhalbgeschossiger sandsteingegliederter Klinkerbau, 1879, Architekt R. Wagener
  • Viktoriastraße 9: gründerzeitliches Eckwohn- und Geschäftshaus, neuklassizitische Motive, 1877, Architekt Johann Au
  • Viktoriastraße 11/13/15: herrschaftliche palaisartige Dreihäusergruppe mit dreigeschossigem Mittelbau, Walmdächer, 1878/79, Architekt C. Conradi; straßenbildprägend
  • Viktoriastraße 18: gründerzeitliches Wohnhaus; Walmdachbau mit Kniestock, Neurenaissance, 1882, Architekt Josef Pfeiffer; straßenbildprägend
  • (hinter) Viktoriastraße 18: Kirche der amerikanischen Pfingstgemeinde: sandsteingegliederter Putzbau, barockisierender Giebelrisalit, 1909, Architekt Carl Jung, mit Gemeindehaus
  • Viktoriastraße 19: gründerzeitliches Zeilenwohnhaus, dreigeschossiger Klinkerbau, 1882, Architekt August Henke
  • Viktoriastraße 22: gründerzeitliches Zeilenwohnhaus, zweieinhalbgeschossiger Klinkerbau, 1888, Architekt August Henke
  • Viktoriastraße 23: Eckwohn- und Geschäftshaus; zweieinhalbgeschossiger Backsteinbau, Neurenaissancemotive, 1878, Architekt Jean Jenke jr., Laden- und Schaufensterausbau 1888
  • Viktoriastraße 24: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus; sandsteingegliederter Klinkerbau, Neurenaissance, 1894, Architekt Christian Zier
  • Viktoriastraße 26: Wohnhaus, klassizistisch gegliederter Klinkerbau, wohl kurz vor 1876
  • Viktoriastraße 32: zweieinhalbgeschossiges Wohnhaus; sandsteingegliederter Backsteinbau, Neurenaissancemotive, 1889, Architekt Philipp Hassinger
  • Weinkauffstraße 2/4: villenartiges Doppelhaus auf unregelmäßigem Grundriss, 1901/02, Architekt Hans Best
  • Weinkauffstraße 6: Jugendstil-Villa mit Walmdach, 1902/03, Architekt Hans Best
  • Weinkauffstraße 8: dreigeschossige Villa mit Walmdach, Art-Déco-Motive, 1921/22, Architekt Alexander Ackermann
  • Weinkauffstraße 10: eineinhalbgeschossige Villa, 1922/23, Architekt Alexander Ackermann, Mansarddach 1927
  • Weyersstraße 3: herrschaftliche Walmdach-Villa, 1925, Architekt Hermann Tesch, wenig jüngeres Gartenhaus
  • Weyersstraße 6: villenartiges Wohnhaus mit Zelt- bzw. Mansarddach, 1920er Jahre
  • Weyersstraße 8: Wohnhaus; kubischer Walmdachbau, teilweise expressionistische Motive, 1925/26, Architekt Karl Heep
  • Wilhelmstraße: Wilhelmsbrücke; Brücke über die Nahe; dreibogiger Rotsandsteinbau mit zwei Türmen und ausgebauter Arkadenführung, 1905/06, Architekt Hermann Billing, Karlsruhe, nach 1945 wiederaufgebaut; Relief im „Fischerturm“, 1932 von Ludwig Cauer
  • Wilhelmstraße 2: ehemalige Gastwirtschaft „Brückenschänke“; eingeschossiges, pavillonartiges Geschäftshaus, 1922, Architekt Otto Völker
  • Wilhelmstraße 39: katholische Pfarrkirche Heilig-Kreuz; neugotische Hallenkirche, Rotsandsteinquaderbau, 1895-97, Architekt Ludwig Becker, Mainz; Ausstattung
  • Wilhelmstraße 48: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, Neurenaissance- und Jugendstilmotive, 1906, Architekt Heinrich Ruppert
  • Wilhelmstraße 50: dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus, Erker, Neurenaissance- und Jugendstilmotive, 1906, Architekt Heinrich Ruppert
  • Winzenheimer Straße 3/3a: spiegelsymmetrisches Doppelhaus, sandsteingegliederter Klinkerbau, 1898/99, Architekt Anton Kullmann
  • Winzenheimer Straße 5: zweieinhalbgeschossiges villenartiges Wohnhaus, spätgründerzeitlicher sandsteingegliederter Backsteinbau, 1900, Architekt Anton Kullmann
  • Winzenheimer Straße 7: großvolumiges villenartiges Wohnhaus mit Nebengebäuden, 1888/89, Architekt Schott; Backsteinbau mit Walmdach, Neurenaissance; straßenbildprägend
  • Winzenheimer Straße 12/14: Doppelwohnhaus unter Einfluss von Landhausstil und Neuem Bauen, 1911, Architekt Rudolf Frey
  • Winzenheimer Straße 15: eineinhalbgeschossiges villenartiges Wohnhaus, sandsteingegliederter Klinkerbau, 1900, Architekt Josef Pfeiffer
  • Winzenheimer Straße 16: zweieinhalbgeschossige landhausartige Villa mit bewegter Dachlandschaft, 1909/10, Architekt Hermann Tesch
  • Winzenheimer Straße 23: Eckwohnhaus; zeittypischer Walmdachbau, 1927/28, Architekt Wolfgang Goecke
  • Winzenheimer Straße 25: Villa; eingeschossiger Mansardwalmdachbau, 1925, Architekt Richard Starig
  • Winzenheimer Straße 36: Villa; backsteingegliederter Walmdachbau, 1928, Architekt Max Weber (?)
  • Zwingel: 30 m langer Mauerzug der Burgfriedenbefestigung zwischen Zwingelbrücke und Kauzenburg
  • Zwingel 4: tonnengewölbter Keller und Oberlichtportal, bezeichnet 1755
  • Zwingel 5: Hauptgebäude der ehemaligen Brauerei Tesch; dreigeschossiger Pultdachbau mit ausgemauertem Fachwerk, bezeichnet 1830 und 1832, vom massiven Erdgeschoss Zugang zu drei Gewölbekeller im Schlossberg
  • Zwingel 9: dreigeschossiges Fachwerkwohnhaus, teilweise verputzt, auf trapezförmigem Grundriss, 1880, Architekt Jacob Kossmann

Gemarkung

  • Schloss Rheingrafenstein: langgestreckter Walmdachbau, bezeichnet 1722, Nebengebäude 19. Jahrhundert, im Torbogen Wappenstein der Familie Salm

Bosenheim

Karl-Sack-Straße 4: evangelische Pfarrkirche

Einzeldenkmäler

  • Friedhofsweg 1: Altes Schulhaus, eingeschossiger Putzbau, 1897
  • Hackenheimer Straße 2: Dreiseithof; Wohnhaus, teilweise Fachwerk, 1929 und älter, Scheunensturz bezeichnet 1567; ortsbildprägend
  • Hackenheimer Straße 6: Schulhaus, repräsentativer Walmdachbau, 1909
  • Karl-Sack-Straße 2: evangelisches Pfarrhaus, historisierender Putzbau, Ende des 19. Jahrhunderts; straßenbildprägend
  • Karl-Sack-Straße 3: Rennaissancebau, teilweise Fachwerk (verputzt), bezeichnet 1617
  • Karl-Sack-Straße 4: evangelische Pfarrkirche; Chor 14. Jahrhundert, Saalbau mit Dachreiter, 1744; straßenbildprägend
  • Parkstraße 2: Gutshof der Weinbauernfamilie Görz, Hakenhof; Wohntrakt mit Scheune, eingeschossiger Bruchsteinbau, 1826, Verwalterhaus, teilweise verschindelt, 1927
  • Rheinhessenstraße 35: Dreiseithof; Wohnhaus, teilweise Fachwerk (verputzt), bezeichnet 1835
  • Rheinhessenstraße 43: barocker Krüppelwalmdachbau, teilweise Fachwerk (verputzt), 18. Jahrhundert
  • Rheinhessenstraße 54: Wohnhaus, teilweise Fachwerk, Renaissance-Doppelfenster, bezeichnet 1587
  • Rheinhessenstraße 58: barockes Wohnhaus, teilweise Fachwerk, 18. Jahrhundert
  • Rheinhessenstraße 65: Dreiseithof, im Kern wohl spätes 18. Jahrhundert; Scheune und Wohnhaus, teilweise Fachwerk, Stallgebäude
  • Rheinhessenstraße 68: ehemaliges Rathaus, Krüppelwalmdachbau, 1732, Erweiterung bezeichnet 1937
  • Rheinhessenstraße 78: Wohnhaus, teilweise Fachwerk, 18. Jahrhundert

Ippesheim

Einzeldenkmäler

  • Ernst-Ludwig-Straße 1: Eckwohnhaus, Ziegelbau, 1891, eingeschossige Ökonomie, 1888
  • Ernst-Ludwig-Straße 4: Wohnhaus, teilweise Fachwerk, 18. Jahrhundert
  • Ernst-Ludwig-Straße 13: Wohnhaus, teilweise Fachwerk (teilweise verputzt), 18. Jahrhundert
  • Falkensteinstraße 1: Eckwohnhaus, teilweise Fachwerk (teilweise verputzt), wohl spätes 18. Jahrhundert, ehemalige Scheune, um 1900
  • Frankfurter Straße 2: evangelische Christuskirche; zweigeschossiger Saalbau, Kleinquadermauerkwerk, 1892, Architekt C. Schwartze, Darmstadt
  • Frankfurter Straße 8: eineinhalbgeschossiges Wohnhaus, Gelbziegelbau, kurz nach 1900

Planig

Denkmalzonen

  • Denkmalzone Ortskern (Kirchwinkel- und Dorfbrunnenstraße, Heinrich-Kreuz-Straße, Zentbrückenstraße, Dalbergstraße): geschlossene historische Bausubstanz dörflichen Charakters bis ins 19. Jahrhundert einschließlisch der spätmittelalterlichen evangelischen Pfarrkirche, des Apfelsbachs und der Mischgärten; mehrheitlich eineinhalbgeschossige Wohn- oder Hofhäuser, Hofanlagen unterschiedlichen Typs und unterschiedlicher Größe mit Scheunenkranz

Gemarkung

  • Denkmalzone Jüdischer Friedhof[1]: spätestens im 18. Jahrhundert angelegtes, heckenumsäumtes Areal mit 13 Grabsteinen des 18. und späten 19. Jahrhunderts

Einzeldenkmäler

  • Am Ehrenmal 4: evangelische Pfarrkirche; spätmittelalterlicher Putzbau, Chor 1492, Saal 1507; Turm wohl hochmittelalterlich, oberstes Geschoss und Spitzhelm 1818, Architekt Friedrich Schneider; Ausstattung
  • Biebelsheimer Straße 4: katholische Pfarrkirche St. Gordianus; dreischiffige romanische Pseudobasilika, Bruchsteinbau, 1899/1900, Architekt Ludwig Becker; Ausstattung; ortsbildprägend
  • Biebelsheimer Straße, Ecke Winzerkeller: Heiligenhäuschen, Gelbziegelbau mit Treppengiebeln, 1892
  • Mainzer Straße 55: Wohnhaus, barocker Krüppelwalmdachbau, teilweise Fachwerk
  • Mainzer Straße 63: Wohnhaus, sandsteingegliederter Ziegelbau, 1900
  • Mainzer Straße 85: barocke Krüppelwalmdach-Scheune, 18. Jahrhundert
  • Mainzer Straße 87: Wohnhaus, barocker Krüppelwalmdachbau
  • Rheinpfalzstraße 15: Villa, hausteingegliedeter Ziegelbau, Neurenaissancemotive, 1899

Winzenheim

Einzeldenkmäler

  • Hintere Grabenstraße 8: evangelische Lukaskirche; klassizistischer Saalbau, 1833/34, Architekt Ludwig Behr
  • Kirchstraße: katholische Kirche St. Peter, Hochaltar, um 1770, spätgotischer Taufstein, um 1500
  • Kirchstraße 1: sogenanntes Hofgut Zweifel; barocke Hofanlage, 1772; Flügelbauten mit Walmdächern, eingeschossiger Quertrakt, Torfahrt mit Wappen

Literatur

Weblinks

 Commons: Kulturdenkmäler in Bad Kreuznach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p q Landkreis Bad Kreuznach: Inhaltsverzeichnis des Kreisrechtes, abgerufen am 31. Oktober 2011

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