Nikon Speedlight


Nikon Speedlight
Nikon Speedlight SB-600

Speedlight ist die Bezeichnung für die Produktreihe der externen elektronischen Blitzgeräte des Kameraherstellers Nikon.

Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Der Name Speedlight wurde im Februar 1969 mit dem ersten elektronischen Blitzgerät SB-1 von Nikon eingeführt und hebt diese Klasse damit von der vorherigen Blitztechnologie mit Blitzlichtbirne ab. Während der Entwicklung wurden insgesamt fast 40 verschiedene Modelle in unterschiedlichsten Ausführungen vorgestellt.[1] Darunter auch Exoten wie Makro-, Ring- und Unterwasserblitzgeräte. Weiter gab es zum Großteil der Hauptblitzgeräte diverses Zubehör wie Batteriepacks, Steuscheiben, Weitwinkeladapter etc.

Die Modelle SB-1 bis SB-10

Modell Einführung Blitzleitzahl Blitzfolgezeit max. Blitzanzahl* Funktionen Gewicht Abmessung (BxHxT) in mm
SB-1 Okt. 1969 36 4 Sek. 1000** M*** 1100g (inkl. Batteriepack) ??x??x??
SB-2 Dez. 1972 25 8 Sek. 140 M, A 410g 110x104x40
SB-3 Dez. 1972 25 8 Sek. 140 M, A 410g 110x104x40
SB-4 Mär. 1974 16 8 Sek. 140 M, A 180g ??x??x??
SB-5 Sep. 1975 32 3 Sek. (mit SD-4) 420 M, A 1200g 93x252x125
SB-6 1976 45 3,8 Sek. (bei 1/16) k.A. (Netzteil, keine Batterie) M, A 1100g (mit Netzteil 6kg) 128x190
SB-7 Juni 1977 25 8 Sek. 160 M, A 310g 110x79x37
SB-8 Juni 1977 25 8 Sek. 160 M, A 270g 110x79x37
SB-9 Juni 1977 14 9 Sek. 80 M***, A 87g 56x99x24
SB-10 Jan. 1978 25 8 Sek. 160 M, A 270g 110x79x37

>*mit Alkaline Batterien >**mit Mono-Zellen (D-Zellen) >***nur volle Ausstoßleistung

Erläuterung zu Funktionen:

  • M = Manuell
  • A = Automatik

Das SB-1

wurde im Februar 1969 als Zubehör der Nikon F vorgestellt. Die Verbindung zur Kamera erfolgte noch nicht über eine Blitzschuh sondern die an der Nikon F üblichen Synchro Kabel Verbindung an der Rückspulkurbel. Die Blitzleitzahl betrug 36 (ISO100,m). Im Lieferumfang enthalten war ein separates Batterie Pack, die Blitzbereitschaftskontrolllampe SF-1, ein Adapter SC-4 für die Kontrolllampe, ein zusätzlicher Blitzkopf SE-1 und ein Netzteil SA-1. Optional erhältlich waren der SR-1 Ringblitz welcher gegen den normalen Blitzkopf ausgetauscht werden konnte. Er wurde am Filtergewinde (52mm) von Nikon Objektiven mit den Brennweiten von 35 bis 200 mm angeschraubt. Ein weiterer Ringblitz SM-1 wurde für Brennweiten von 24 bis 105 mm entwickelt. Er konnte jedoch nur an Objektiven in Retrostellung angesetzt werden.[2]

Das SB-2

wurde als erstes kompaktes Blitzgerät im Dezember 1972 vorgestellt. Die Blitzleitzahl beträgt 25 (ISO100,m). Die Verwendung des Weitwinkel-Streukonverters vermindert die Leitzahl auf 20 (ISO100,m). Auch der SB-2 wurde über die Synchro Verbindung an der Kamera angeschlossen und verfügte nicht über eine Steuerung der Blitzintensität. Später wurde der AS-2 Adapter entwickelt um die Blitzgeräte SB-1 und SB-2 an Kameras mit Blitzschuhen zu betreiben.[3]

Das SB-3

ist die Blitzschuh-Version des SB-2. Ansonsten gibt es keine Unterschiede zu diesem.

Das SB-4

ist ein ebenfalls kompaktes Blitzgerät (180g) welches vornehmlich zur Potraitfotografie entwickelt wurde. Es verfügte daher über eine Automatik welche bei Blende 4 optimale Ergebnisse liefern sollte. Im März 1974 wurde es mit einer Leitzahl von 16 (ISO100,m) vorgestellt. Es war das erste Blitzgerät mit einem festen ISO-Blitzschuh-Anschluss. Für die Kameras ohne ISO-Blitzschuh (Nikon F und F2) wurden die Adapter AS-1 und AS-2 bereitgestellt.

Das SB-5

wurde ab September 1975 als Stabblitz verkauft. Es lieferte bei einem Gewicht von 1200g eine Leitzahl von 32 (ISO100,m). Ausgeleutet werden die Blickwinkel von Objektiven bis 28mm. Dieses Blitzgrät verfügte bereits über drei Automatiken für Blende 4; 5,6 und 8. Dazu war die Benutzung des SU-1 Blitzsensors notwendig. Daneben konnte es manuell auf Voll (Leitzahl 32), 1/4 (Leitzahl 16) und MD (Motor Drive Leitzahl 11) gestellt werden. Mit dem neigbaren Blitzkopf konnte der SB-5 in 30° Schritten für indirektes Blitzen verwendet werden. Das externe Power Pack SD-4 lieferte mit 240Volt trotz der hohen Leitzahl genug Energie für Blitzfolgezeiten von drei Sekunden bei voller Leistung. Durch das Verlängerungskabel SE-2 wurde außerdem der Betrieb von mehreren BLitzgeräten simultan ermöglicht. Und die Versteuerungseinheit ML-1 konnte ein komplettes Kamera-Blitz-Set von bis zu 60 Metern fernsteuern.[4]

Das SB-6

stellt als Stroboskop-Blitzgerät eine Sonderform dar. Es wird für die Fotografie von sich bewegenden Objekten mit Serienbildkameras verwendet. Trotz der kurzen Blitzfolgezeiten hat es eine beachtliche Leitzahl von 45 (ISO100,m). Im Stroboskop-Modus feuerte es bis zu 40 Blitze pro Sekunde(40Hz). Mit der Sensoreinheit SU-1 sind 3 Automatiken verfügbar. Zusätzlich konnte die Blitzleistung in 5 Schritten gedrosselt werden Voll, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16 und 1/32 wobei in den letzten 2 Schritten eine Serienbildgeschwindigkeit von 3,8Bilder/sek. erreicht werden kann.

Das SB-7/SB-7E

war ein modifiziertes revival des SB-2 und war somit nur für die Nikon F und F2 nativ kompatibel. Über den AS-2 Adapter konnte es jedoch auch an Blitzschuh-Kameras verwendet werden. Die Gleichrichtertechnik wurde durch einen Thyristorschaltkreis ersetzt und das Blitzgerät konnte so um 100g Gewicht erleichter werden. Bei eine Leitzahl von 25 (ISO100,m) verfügte es über zwei Automatik-Modi (f/4 und f/8). Der Weitwinkeladapter SW-2 setze die Leitzahl auf 20 (ISO100,m) herunter. Das Einführungsdatum war im Juni 1977. Das SB-7 wurde nie in Europa verkauft. Als Stromversorgung wurde erstmals das Mignon Batterie Format gewählt. Jeweils 4 Batterien waren in einer Blitzeinheit nötig.

Das SB-8

war wiederum mit Blitzschuh-Anschluss die Weiterentwicklung des SB-3 und war ansonsten identisch mit dem SB-7.[5]

Das SB-9

wurde als ultrakompakte Blitzeinheit entwickelt und kam im Juni 1977 auf den Markt. Es ersetzte das SB-4 und ist kaum 24mm dick. Bei lediglich 90g Gewicht lieferte es eine Leitzahl von 14 (ISO100,m). Zwei Automatiken lieferten korrekte Belichtung bei f/2.8 und f/4.[6]

Das SB-10

lößte bereits nach kurzer Zeit das SB-8 ab. Technisch gab es nur eine kleine Änderung. Diese war für die Weiterentwicklung des Blitzschuhs sehr signifikant. Es wurde ein zweiter Kontakt hinzugefügt, welcher das Bereitschaftssignal des Blitzgerätes in den Sucher der Nikon FE und aller darauffolgenden Modelle weiterleiten konnte.[7]

Die Modelle SB-11 bis SB-19 (Einführung des TTL)

Ab dem SB-11 wurde erstmals das TTL-System in Nikon Speedlight Blitzgeräten eingeführt.

Modell Einführung Blitzleitzahl Blitzfolgezeit max. Blitzanzahl* Funktionen Gewicht Abmessung (BxHxT) in mm
SB-11 Mär. 1980 36 8 Sek. 150 M***, A, TTL 860g 276x104x118
SB-12 Mär. 1980 25 8 Sek. 160 M***, A, TTL 350g 105x40x85
SB-14 Dez. 1981 32 9,5 Sek. 270 M***, A, TTL 515g 94x217x91
SB-140 Dez. 1981 32 8 Sek. 270 M***, A, TTL 515g 94x217x91
SB-15 Apr. 1982 25 8.5 Sek. 160 M***, A, TTL, MD 270g 105x40x85
SB-16 Apr. 1983 32 11 Sek. 100 M***, A, TTL, MD 485g 82x166x100
SB-17 Juni 1983 25 8.5 Sek. 160 M***, A, TTL, MD 300g 105x40x85
SB-18 Okt. 1983 20 6 Sek. 250 M***, TTL 150g 66x113x42
SB-19 Okt. 1983 20 6 Sek. 250 M***, A 150g 66x113x42

>*mit Alkaline Batterien >**mit Mono-Zellen (D-Zellen) >***nur volle Ausstoßleistung

Erläuterung zu Funktionen:

  • M = Manuell
  • A = Automatik
  • TTL= Through The Lens (durch das Objektiv gemessen)
  • MD = Motor Drive Synchronisation mit Kameras mit Filmmotor

Das SB-11

wurde zusammen mit der F3 im März 1980 als erstes Nikon TTL-Blitzgerät vorgestellt. Als Stabblitz gestaltet hat es eine Leitzahl von 36 (ISO100,m). Der optionale Difusor SW-2 setzt die Leitzahl auf 25(ISO100,m) herab, ermöglicht aber gleichzeitig Aufnahmen bis 28mm Weitwinkel. Für indirektes Blitzen kann der Blitzkopf geklappt werden. Der Blitzsensor SU-2 wurde direkt unter den Blitzkopf platziert und bietet neben den Automatiken f/4, f/5.6 und f/8 eine M-Stellung für volle Blitzleistung und eine S-Stellung für die Empfänger-Funktion mit der Fernsteuerung ML-1. Zwei verschiedene Kontakte sind für unterschiedliche Kameraanschlüsse verfügbar. Die TTL-Verbindung mit der F3 erfolgt über das TTL-Kabel SC-12. Für alle anderen Kameras erfolgt die Verbindung über das Adapterkabel SC-23. Die 8 Mignon Batterien liefern Energie für ca. 150 Aufnahmen und eine minimale Blitzfolgezeit von 8 Sekunden (Vollleistung). Das später vorgestellte externe Batteriepack SD-7 gibt mit sechs Baby Zellen extra Energie für insgesamt bis zu 270 Blitze.[8]

Das SB-12

zeitleich mit dem SB-11 als TTL-Kompaktblitzgerät zur F3 vorgestellt, kann es mit dem Blitzfußadapter jedoch auch an die Nikon F und F2 Serie angesetzt werden. Es ist dann allerdings nur manuell einstellbar. Es verfügt bei einem Gewicht von 350g ohne Batterien über eine Leitzahl von 25 (ISO100,m), welche sich mit dem optionalen Weitwinkelkonverter SW-4 auf 18 (ISO100,m) reduziert. Der TTL-Modus mit der F3 ermöglicht Aufnahmen von 0,6 bis 12 Meter bei Blendenwerten von f/2 bis f/22. Das TTL-Verlängerungskabel CS-14 erlaubt entfesseltes Blitzen in einem Umkreis von einem Meter um dem Blizschuh der F3.[9]

Das SB-13

wurde nie vorgestellt.

Das SB-14

ist wieder ein Stabblitzgerät und gilt als der kleine Bruder des SB-11. Es ist nur über das externe Batteriepack SD-7 versorgt und verfügt nicht mehr über eine eigene Batteriekammer im Gehäuse. Daher ist es nur 515g schwer. Zu diesem Gewicht kommt allerdings noch das der Blitzschiene SK-5 (290g) worüber der Blitz mit der Kamera verbunden wird. Der Blitzkopf des SB-14 ist Dreh- und Schwenkbar und bietet so für jedes Aufnahmeformat die Möglichkeit des indirekten Blitzens. Seine Leitzahl ist mit 32 (ISO100,m) etwas geringer als die des SB-11. Auch hier verringert der Weitwinkelaufsatz SW-5 die Leitzahl noch auf 22 (ISO100,m). Der Verkaufstart war im Dezember 1981.[10]

Das SB-140

ist eine Spezialversion des SB-14 und wurde für den Einsatz in der Forschung und Kriminaluntersuchungen entwickelt. Es besitzt einen leicht veränderten Blitzkopf und drei dafür passende Filtervorsätze für Infrarot- und UV-Fotografie.[11]

Das SB-15

stellte das Nachfolgemodell des SB-12 dar. Die technischen Daten mit sammt den Leitzahlen wurden nicht verändert. Einzige Veränderung war der Blitzreflektor, welcher nun in den Schritten 15°, 30°, 60° bis maximal 90° horizontal nach oben geklappt werden konnte.[12]

Das SB-16

wurde in zwei Einzelprodukte SB-16A oder SB-16B geteilt. Durch den jeweiligen Kameraanschluß für entweder die F3-Serie (AS-8) oder per Standard ISO-Blitzschuh (AS-9) wurde der Blitzkopf selbst universal. Der Blitzkopf ist horizontal um 90° klappbar und verfügt als einziges Speedlight über einen zweiten Blitzreflektor welcher bei indirektem Blitzen der Schattenbildung in Gesichtern entgegenwirkt. Die Leitzahl beträgt ohne den Weitwinkelvorsatz SW-7 32 (ISO100,m) und 19 (ISO100,m) mit diesem. Beide Versionen waren TTL-Blitzgeräte mit zusätzlich zwei Automatik-Modi für Blende f/4 und f/8. Ebenfalls verfügten beide Kameraadapter (A und B) über PC-Sync und TTL-Anschlüsse jedoch nicht über einen Anschluss für externe Energiequellen. Einzige Energiequelle waren die vier Mignon Batterien. Einführungsdatum des SB-16 war im April 1983.[13]

Das SB-17

ist eine, im Juni 1983 vorgestellte, modifizierte Version des SB-15 mit Anschluss für die F3-Serie. Alle anderen technischen Spezifikationen sind mit dem SB-15 identisch.

Das SB-18

ist als Kompaktblitzgerät für die Nikon FG entwickelt worden und kam im Oktober 1983 auf den Markt. Es wiegt bei einer Leitzahl von 20 (ISO100,m) lediglich 150g. Mit vier Mignon Batterien liefert es ca. 250 Auslösungen bei voller Leistung. Der Reflektor ist für direktes Blitzen fixiert und neben dem TTL Modus gab es nur die manuelle Alternative mit voller Leistung.[14]

Das SB-19

ist ebenfalls ein Kompaktblitzgerät mit fast identischen Abmessungen und Gewicht zum SB-18. Technisch ist es jedoch im Gegensatz zu diesem kein TTL-Blitzgerät und verfügt statt dessen über Automatik Modi. Anschluss und Leitzahlen sind ebenfalls mit dem SB-18 identisch.

Die Modelle SB-20 bis SB-23 (Einführung des Autofokus)

Modell Einführung Blitzleitzahl Blitzfolgezeit max. Blitzanzahl* Funktionen Gewicht Abmessung (BxHxT) in mm
SB-20 Mär. 1986 30 7 Sek. 150 M, A, TTL 260g 71x110x70
SB-21 Okt. 1986 12 8 Sek. 200 M, A, TTL 145g 130x120x21
SB-22 Dez. 1987 25 4 Sek. 200 M***, A, TTL 250g 68x105x80
SB-23 Juni 1988 20 2 Sek. 400 M***, A, TTL 140g 64x67x84

>*mit Alkaline Batterien >**mit Mono-Zellen (D-Zellen) >***nur volle Ausstoßleistung

Erläuterung zu Funktionen:

  • M = Manuell
  • A = Automatik
  • TTL= Through The Lens (durch das Objektiv gemessen)
  • MD = Motor Drive Synchronisation mit Kameras mit Filmmotor

Das SB-20

stellt wieder einen Sprung in der Nikon Blitztechnologiereihe dar. Mit der Einführung der AF-Kameras wurde eine Lichtquelle zur Unterstützung des passiven Autofokus benötigt. Nikon führte diese mit dem SB-20 ein. Er strahlt bei aktivem Autofokus über eine separate AF-Hilfslicht-LED ein Raster auf das zu fotografierende Objekt. Ebenfalls wurde mit dem SB-20 ein erster Vorläufer für den variablen Blitzreflektor geschaffen. Die zunehmende Verwendung von Zoomobjektiven verlangte mehr und mehr nach einer komfortablen Lösung, das Blitzgerät auf verschiedenste Brennweiten einstellen zu können. Der SB-20 gibt diese Möglichkeit mit einem rotierenden Blitzreflektor welcher auf drei verschiedene Brennweiten eingestellt werden kann. Stellung N deckt den Brennweitenbereich von 35mm ab, Stellung T ist für 85mm und Stellung W für 28mm. Die Leitzahlen in entsprechenden Reflektorstellungen sind wie folgt: N = 30 (ISO100,m), T = 36 (ISO100,m) und W = 22 (ISO100,m). Der Blitzkopf konnte 90° Horizontal nach oben und 7° nach unten geklappt werden. Letztere Option ist für Makrofotografie. Drei Modi (TTL, Automatik und Manuell) sind verfügbar. Im Manuellmodus kann die Blitzleistung von Voll bis 1/16 herab gesetzt werden. Gespeist wird auch dieses Blitzgerät über 4 Mignon Batterien welche für ca. 150 Auslösungen mit voller Leistung ausreichen. Um dn Energiekonsum geringer zu halten wurde außerdem erstmals in einem Speedlight eine Stand-By-Funktion eingefügt. Der Blitz konnte durch antippen des Auslösers an der Kamera reaktiviert werden. Als Blitzschuh-Modell wird für die Verwendung des SB-20 an der F3 einer der Adapter AS-4 AS-7 oder AS-17 (für TTL) benötigt. Die Markteinführung erfolgte zusammen mit der F501 im Frühjahr 1986.[15]

Das SB-21A/B

ersetzte 1986 die seit über 10 Jahren produzierte SR-1 Ringblitzeineinheit. Zwei Steuerungseinheiten, AS-12 und AS-14, machen es zur F3 Reihe sowie zu allen anderen Kameras mit ISO-Blitzschuh kompatibel. Die Blitzeinheit wird über die mitgelieferten Adapter auf entweder 52mm oder 62mm Filtergewinde montiert. Energiequellen für das SB-21 sind entweder 4 Mignon Zellen, das externe Batteriepack des Medical Nikkor 120mm f/4 namens LD-2 oder das Netzgerät LA-2 AC. Das SB-21 hat eine Leitzahl von 12 (ISO100,m), welche entweder per TTL oder manuell auf 1/4 oder 1/16 gedrosselt werden konnte. Das Blitzgerät ist für Objektive mit Brennweiten größer als 35mm entwickelt und verursacht bei Verwendung an weiteren Brennweiten Vignettierung.[16]

Das SB-22

Das SB-22 auf einer COOLPIX 5000

wurde 1987 vorgestellt und ist eine kompaktere Variante des SB-20. Der rotierende Reflektor wurde durch einen Klapprefelktor getauscht, welcher um 7° nach unten und 90° nach oben geklappt werden kann. Die Leitzahl beträgt 25 (ISO100,m) und verringert sich auf 18 (ISO100,m) mit dem Weitwinkeladapter. Dieser ist ab dem SB-22 als Streuscheibe fest im Blitzgehäuse verbaut. Mit vier Mignon Batterien können ca. 200 Blitze in Vollleistung gezündet werden. Die Blitzfolgezeit wird von Nikon mit 4 Sekunden angegeben. Für mehr Auslösungen und schnellere Blitzfolgezeit kann ein Batteriepack wie z.B. der SD-8A verwendet werden.[17][18]

Das SB-22s

gehört chronologisch nur vom Namen her an diese Stelle. Durch seine Markteinführung im April 1998 gehört es nach Erscheinungsdatum jedoch in die Moderne Speedlight Serie.

Das SB-23

wurde 1988 als weiteres Ultrakompakt-Blitzgerät mit rudimentärem Funktionsumfang vorgestellt. Der Blitzkopf ist für direktes Blitzen fixiert und auch ein Weitwinkelvorsatz fehlt. Als Blitzmodi stehen lediglich TTL oder Manuell zur Verfügung. Dafür können mit vier Mignon Batterien jedoch bis zu 400 Blitze mit einer sehr kurzen Folgezeit von gerade mal zwei Sekunden abgefeuert werden. Auch die Leitzahl ist mit 20 (ISO100,m) sehr hoch für ein so kompaktes Modell.

Die Modelle SB-24 bis SB-30 (Einführung des Multi Blitz TTL und 3D-Multisensor-Aufhellblitz)

Ab der folgenden Modelle führte Nikon das TTL Multiblitz-System ein, welches erstmals die Verwendung von bis zu fünf Blitzgeräten simultan im TTL Modus möglich. Die TTL Steuerung wird dabei über die TTL-Kabel SC-17 SC-18 oder SC-19 übertragen. Die 3poligen Kabel SC-18 und SC-19 übertragen jedoch nur die TTL An/Aus Signale während das 5polige SC-17 alle TTL-Signale überträgt und das darüber angeschlossene Blitzgerät die Mess/Steuerungsblitze übernimmt.[19][20]

Modell Einführung Blitzleitzahl Blitzfolgezeit max. Blitzanzahl* Funktionen Gewicht Abmessung (BxHxT) in mm
SB-24 Mär. 1988 36 7 Sek. 100 M, A, TTL, 3D-TTL, RPT 390g 80x131x100
SB-25 Mär. 1992 36 7 Sek. 100 M, A, TTL, 3D-TTL, RPT 380g 79x135x101
SB-26 Sep. 1994 36 7 Sek. 100 M, A, TTL, 3D-TTL, RPT 390g 79x135x101
SB-27 Aug. 1995 30 5 Sek. 140 M, A, TTL, 3D-TTL 340g 107x70x97
SB-28 Apr. 1997 36 6.5 Sek. 150 M, A, TTL, 3D-TTL 320g 69x128x90
SB-29 Dez. 1999 11 3 Sek. 300 M, TTL, 3D-TTL 410g 119x133x29(Blitzeinheit)
SB-30 Feb. 2002 16 4 Sek. 250 M, A, TTL, 3D-TTL 92g 59x84x36

>*mit Alkaline Batterien

Erläuterung zu Funktionen:

  • M = Manuell
  • A = Automatik
  • TTL= Through The Lens (durch das Objektiv gemessen)
  • 3D-TTL = Messvorblitze zusammen mit Entfernungsinformationen von kompatiblen Obejktiven
  • RPT= Stroboskop Blitz

Das SB-24

Das SB-24 gilt als Vorreiter in die moderne Blitzlichtfotografie. Zusammen mit der ebenfalls 1988 vorgestellten Nikon F801 sowie allen darauffolgenden Modellen wie z.B. der Nikon F4 kann es ohne jegliche Voreinstellungen, nur von der Kamera gesteuert, betrieben werden und öffnete damit die Blitzfotografie für alle Anwendergruppen. Neben dieser fortschrittlichen Automatisierung gab es jedoch auch in der manuellen Steuerung erhebliche Verbesserungen. Das SB-24 unterstützt neben TTL und Automatik auch die vollmanuelle Steuerung, einen Stroboskop-Modus mit 10Hz und erstmals auch eine Matrix gesteuerten Aufhellblitz. Jeder dieser Modi ist weiter beeiflussbar und macht das Blitzgerät damit zum vielseitigsten seiner Zeit. Der rotierende Blitzrefektor wurde weiterentwickelt und in einen motorgesteuerten Zoom-Reflektor umgewandelt, welcher sich mit kompatiblen Kameras und Objektiven automatisch an die verwendete Brennweite (von 24 bis 85 mm) anpasst. Erstmals wurde nun auch ein LC-Dispay verbaut um die umfangreichen Funktionen grafisch darstellen zu können. Das Display ist beleuchtet um auch bei wenig Umgebungslicht die Opperation des Blitzgerätes zu gewährleisten. Über das Display kann die Blitzleistung auch im TTL-Modus in 1/3 Schritten gedrosselt werden um das natürliche Licht besser mit dem Blitzlicht mischen zu können. Der Blitzkopf kann horizontal gekippt sowie vertikal geschwenkt werden und ermöglicht so indirektes Blitzen in jeder Lage der Kamera. Energie liefern auch hier entweder vier Mignon Zellen oder ein separates Batteriepack wie des SD-7 oder SD-8A. Über die Mignon Zellen waren bis zu 100 Auslösungen möglich. Mit der Einführung des automatischen Zoom-Reflektors wurde auch die Leitzahl eine variable Größe. Die Hauptleitzahl wird bei Nikon weiterhin für 35 mm angegeben und beträgt beim SB-24 36 (ISO100,m). Die eigentliche Leitzahl schwankt jedoch je nach Reflektorstellung zwischen 30 (ISO100,m) bei 24mm und 50 (ISO100,m) bei 85mm . [21][22]

Das SB-25

ersetzte 1992 das sehr erfolgreiche SB-24 und erweiterte bei nahezu gleichbleibenden technischen Spezifikationen den Funktionsumfang nochmals deutlich. Die Leitzahl blieb bei 36 (ISO100,m). Ebenso wie die Energieversorgung und die Abmessungen. Zum automatischen Blitzreflektor kam die ausklappbare Streuscheibe sowie eine ausziehbare weiße Reflektorkarte hinzu. Vom Funktionsumfang wurde das SB-25 an die aktuelle Nikon F90 angepasst. Mit dieser und nachfolgenden Modellen wurde der 5 Segment TTL Sensor eingefügt. Um die TTL Messung noch genauer zu machen gibt das SB-25 vor der Aufnhame eine Salve von bis zu 16 kurzen Messblitzen aus. Zusammen mit den Entfernungsinformationen aus den ebenfalls neu eingeführten D-Nikkor-Objektiven wurde so die TTL-Messung weiter präzisiert. Nikon nennt dieses System 3D-Multisensor-Aufhellblitz.[23] Daneben können die Modi Multisensor-Aufhellblitz, Mittenbetonter Aufhellblitz und Spot Aufhellblitz gewählt werden. Ebenfalls wurde der Stoboskop-Modus bei maximal 40 Blitzen bei 1/64 Leistung auf eine Frequenz von 50Hz erhöht. Für die neuen Kameras F90, F100 und die F5 Serie wurde die FP-High Speed Sync Funktion eingefügt, mit welcher Belichtungszeiten bis 1/4000s möglich sind. Das SB-25 kann ebenfalls zur Reduzierung des Rote-Augen-Effekts eingesetzt werden, bei welchem kurze Vorblitze ausgesendet werden um die Iris im Auge zu schließen. Für zusätzliche Sicherheit ist der Blitzschuhanschluß neben dem der Klemmschraube mit einem Sicherheitsstift versehen. Dieser senkt sich bei allen Kameramodellen ab der F90 in den Blitzschuh und beugt so ein versehendliches Lösen des Blizgerätes von der Kamera vor.[24]

Das SB-26

Das Nikon SB-26 Vorder- und Rückansicht

war das nächste Speedlight in der Reihe und wurde im September 1994 vorgestellt. Auch bei diesem wurde der Aufbau und die Leistungen kaum verändert. Bei einer Leitzahl von 36 (ISO100,m) konnten ca. 150 Blitze mit Volleistung gezündet werden. Neben einer verbesserten Streuscheibe, welche nun einen Blickwinkel von 18mm Objektiven ausleuchten kann, war die größte Neuerung der Einbau einer Fotozelle. Mit dieser kann das SB-26 kabellos vom verwendeten Hauptblitz fern gezündet werden. Dazu kann der SB-26 über einen Wählschalter an der Front aktiviert, deaktiviert und über die Schalterstellung D verspätet aktiviert werden. Diese Schalterstellung dient dazu, den Blitz durch eine Verzögerungsschaltung erst nach der TTL-Messung des Hauptblitzes zu zünden. Dadurch wird verhindert das der SB-26 innerhalb der Messvorblitze des Hauptblitzes zündet und so deren Ergebnis verfälscht. Eingestellt werden, muss der SB-26 bei dieser Fernsteuerung jedoch manuell oder über die Automatik. TTL-Signale können über diese Verbindung noch nicht übertragen werden..[25] [26] [27]

Das SB-27

wurde im Gegensatz zu den 3 Vorgängermodellen wieder mit einem kompakteren Gehäuse entwickelt. Die Markteinführung war 1995. Die Nennleitzahl von 34 (ISO100,m) verringerte sich bei der Reflektorstellung von 24mm auf 25 (ISO100,m). Um diese Brennweite von 24mm bis maximal 50mm auszuleuchten, muss der SB-27 waagerecht ausgerichtet werden. In Senkrechter Lage werden Brennweiten von 35mm bis 70mm abgedeckt. Die Zwischenstufen korrigiert der Blitzreflektor wie im Vorgängermodell automatisch. Auch die Streuscheibe und die Reflektorkarte wurden von diesem übernommen. Enenso wie das 3D-Multisensor-Aufhellblitz-System. Vier Mignon Batterien liefern bei einer Blitzfolgezeit von etwa 5 Sekunden Energie für ca. 150 Auslösungen. Mit einem externen Batteriepack wie dem SD-8A können beide Werte verbessert werden.[28]

Das SB-28

Speedlight SB-28

sollte ab 1997 das Vorgängermodell SB-26 ersetzen. Es wurde bei gleichbleibenden Leistungen (Leitzahl 36 (ISO100,m)) auf ein Gewicht von nur 320g (ohne Batterien) erleichtert. Auch die Abmessungen sind auf 127x68x91 (LxBxH in mm) gesunken.[29] Die Fotozelle wurde aufgrund von unzureichender Nachfrage wieder entfernt um 2 Jahre später als externe Stuerungseinheit Speedlight#SU-4 vortgestellt zu werden. Ebenfalls wurde die Auslösung auf den zweiten Verschlussvorhang sowie die Rote Augen Reduktion als extra Funktion in die Kamera verlegt und kann nur noch von dort aus gesteuert werden. Als weitere Verbesserung gegenüber seiner Vorgänger kann der Blitzkopf des SB-28 nun mit nur einem Knopf für Drehen und Schwenken gelöst werden.

Das SB-22s

wurde 1998 nach 11 Jahren als Update-Version des SB-22 eingeführt. Im fast identischem Geäuse war nun die aktuelle Technik inklusive 3D-Multisensor-Aufhellblitz, TTL, etc. verbaut. Auch die Leitzahl wurde auf 28 (ISO100,m)) erhöht. Die 4 Mignon Batterien gaben genug Energie für fast 250 Auslösungen bei einer sehr kurzen Blitzfolgezeit von kaum vier Sekunden.[30]

Das SB-29

ist die Weiterentwicklung des Makro-Blitzgerätes SB-21 welches es im Jahr 1999 ablöste. Wie sein Vorgänger besteht es aus zweit Gehäusen, welche über ein Kabel miteinander verbunden sind. Die Leitzahl beträgt 11 (ISO100,m) bei einer Blitzfolgezeit von nur drei Sekunden. Die Ringblitz-Einheit konnte über drei Adapter an Objektive mit 52mm 62mm und 72mm Filtergewinde oder direkt an die Steuerungseinheit befestigt werden. Neben der TTL-Funktion konnte der Blitz manuell gedrosselt werden. Außerdem stand ein Stroboskop-Modus mit ca. 40Hz zur Verfügung, welcher auch als Vorschau für den Schattenwurf des Blitzsets verwendet werden konnte.[31]

Das SB-30

ist wieder ein ultrakompaktes Blitzgerät. Es wurde im Februar 2002 vorgestellt und ist lediglich für das direkte Blitzen entwickelt. Die Leitzzahl beträgt bauartbedingt nur 16 (ISO100,m) und das Blitzgerät kommt mit einer CR-123A Lithium Batterie für 250 Blitze aus. Die Blitzfolgezeit beträgt dabei ca. 4 Sekunden. Als Funktionen stehen Manuell mit Vollleistung, 1/8 und 1/32, sowie Auto, TTL und 3D-TTL zur Verfügung. Außerdem ist das SB-30 als kabellose Blitzeinheit zu verwenden. Durch den eingebauten Infrarotfilter und -empfänger sowohl als Sender- wie auch als Empfängereinheit. Für Makrofotografie kann das Blitzgerät über das Gelenk im Fuß nach vorne herunter gekippt werden. Ganz herunter gekippt kann es, platzsparend montiert, auch bei Nichtbenutzung an der Kamera verbleiben.[32]

Die Modelle SB-28DX bis SB-80DX (Einführung des D-TTL)

Mit der Einführung des digitalen Bildsensors in Spiegelreflexkameras musste das TTL-System geändert werden. Die ursprüngliche Haupmessung fand bei geöffnetem Verschluss mit reflektierendem Licht von der Filmoberfläche statt. Der CCD-Sensor von DSLR-Kameras ist hierfür jedoch ungeeignet, da von diesem nicht genügend Licht reflektiert wird. Nikon verlegte daher die gesamte TTL-Messung auf die Vorblitze welche vom geschlossenen Verschluss auf den TTL-Sensor reflektiert werden. Dadurch verlor das System allerdings die Möglichkeit, den Blitz bei erreichen der benötigten Lichtmenge noch währen der Aufnahme zu stoppen. Die gesamte Kalkulation der benötigten Lichtmenge kann nur noch vor der Aufnahme ermittelt und errechnet werden. [33]

Modell Einführung Blitzleitzahl Blitzfolgezeit max. Blitzanzahl* Funktionen Gewicht Abmessung (BxHxT) in mm
SB-28DX Feb. 1999 36 6.5 Sek. 150 M, A, TTL, 3D-TTL, D-TTL 320g 69x128x90
SB-50DX Feb. 2001 22 3,5 Sek. 250 M, TTL, D-TTL 235g 63x107x105
SB-80DX Feb. 2002 38 6 Sek. 150 M, A, TTL, 3D-TTL, D-TTL, RPT 335g 71x128x92

>*mit Alkaline Batterien

Erläuterung zu Funktionen:

  • M = Manuell
  • A = Automatik
  • TTL = Through The Lens (durch das Objektiv gemessen)
  • 3D-TTL = Messvorblitze zusammen mit Entfernungsinformationen von kompatiblen Obejktiven
  • D-TTL = digital TTL mit DSLRs
  • RPT= Stroboskop Blitz

Das SB-28DX

ist die modifizierte Version des SB-28 für die Einführung der digitalen Spiegelreflexkameras wie die D1, D1X, D1H und D100 und kam zusammen mit der D1 1999 auf den Markt. Abgesehen von der D-TTL Messung ist es mit dem SB-28 identisch.

Das SB-50DX

wurde im Februar 2001 als zweites Blitzgerät mit D-TTL Funktion vorgestellt. Obwohl mit allen Kameras mit Blitzschuh kompatibel, war das SB-50DX speziell für die neuen DSLR-Modelle mit eingebautem Aufklapp-Blitzgeäte konzipiert. Es ragt durch die 45°-Stellung weit über die ausgeklappten Blitzgeräte der Kameras hinaus und kann zusammen mit diesem unterstützend eingesetzt werden. Dabei kann der Kamerablitz noch mit einer, am SB-50DX angebrachten, Diffusor-Scheibe entschärft werden. Der Kamerainterne Blitz dient dann nur zum Aufhellen, während der SB-50DX direkt oder indirekt als Hauptblitz agiert. Der Kamerablitz kann jedoch auch geschlossen bleiben und das SB-50DX als alleiniges Blitzgerät verwendet werden. Der Blitzkopf kann für Makroaufnahmen bis ca. -17° herunter geklappt werden um selsbt bei sehr geringen Aufnahmeabständen bis herunter zu 30cm eine korrekte Belichtung zu garantieren. Für indirektes Blitzen klappt der Blitzkopf bis 90° nach oben. Die eingebaute Streuscheibe ermöglicht ein Ausleuchten bei Brennweiten von 14mm. Die Leitzahl wird dabei von 22 (ISO100,m) auf 12 (ISO100,m) reduziert. Als Stromversorgung kamen erstmals keine Mignon Zellen sondern zwei Lithium Batterien vom Typ CR-123A zum Einsatz. Mit diesen sind 250 Auslösungen bei einer Blitzfolgezeit von ca. 31/2 Sekunden möglich. Als weitere Funktion wurde auch das Fernsteuern über Steurungsblitze wieder eingeführt. Damit können sowohl SB-50DX als auch SB-80DX Blitzgeräte als Steuerungeinheiten oder Empfängereinheiten verwendet werden. Die Empfängereinheiten müssen jeweils im Menü auf die Remote-Funktion gestellt werden. Die Steuerungseinheit kann mit dem mitgelieferten Infrarotfilter SW-9IR in eine Infrarot-Steuerungeinheit gewandelt werden. So wird eine Fehlbelichtung des Blitzsets durch die Steuerungsblitze vermieden. Die Reichweite in welcher das Blitzset der Empfängereinheiten aufgestellt werden kann beträgt bis zu 7 Meter.[34] Eine weitere Neuheit ist die Sicherung des Blitzanschlusses auf dem Blitzschuh der Kamera. Sie wurde vom bisher verwendeten Drehgewinde auf einen Sicherungshebel geändert, welcher ein schnelles Auf- und Absetzen des Blitzgerätes sicherstellt.[35][36][37]

Das SB-80DX

wurde zwei Jahre nach dem SB-50DX im Februar 2002 vorgestellt. Mit einer Leitzahl von 38 (ISO100,m) ist es das bisher stärkste Blitzgerät von Nikon mit Battriebetrieb. Dabei erreicht es eine Blitzfolgezeit von 4 Sekunden und kann mit einer Battrieladung von vier Mignon Zellen ca. 150 Blitze zünden. Der Funktionumfang beinhaltet manuelles Blitzen von Volllast bis 1/32, automatisches Blitzen, TTL, 3D-TTL sowie Stoboskopblitzen. Alle diese Funktionen können bequem über ein Ringmenü auf dem integrierten Multifunktions-LC-Display eingestellt werden. Auch der SB-80DX verfügt über die kabellose Blitzsteuerung und kann sowohl als Steuerungs- sowie auch als Empfängereinheit verwendet werden. Der automatische Zoom-Refektor deckt die Brennweiten von 24 mm bis 105 mm ab und kann über die Verwendung der Streuscheibe auf 17 mm erweitert werden. Wem dies nicht ausreicht kann diesen Wert durch Benutzung des mitgelieferten Difusor Doms SW-10H noch auf 14 mm ausweiten. Sobald dieser auf das SB-80DX aufgesetzt wird, sperrt ein kleiner elektrischer Kontakt den Reflektor automatisch auf 14 mm. Für individuelle Zwecke kann die Blitzintensität von -3 bis +3 Blendenschritte korrigiert werden. Außerdem schießt der SB-80DX bei Betätigung der Abblendtaste an der Kamera automatisch eine Blitzsalve für ca. 3 Sekunden aus. Damit können Schattenwurf und Blitzbelichtung im Vorfeld kontrolliert werden. Die Funktion kann ebenfalls über einen extra Knopf an der Rückseite des Blitzgerätes aktiviert werden. Als externe Spannungsquellen können der SD-8A sowie die Power-Schiene SK-6A verwendet werden.

Die Modelle SB-400 bis SB-900 (Einführung des Creative Lighting System)

Nachdem auch digitale Spiegelreflexkameras für den Amateurfotografen erschwinglich wurden, führte Nikon das Creative Lighting System (CLS) ein. Es fasste die bis dahin entwickelten Blitzmodi und das neue i-TTL unter einem Oberbegriff zusammen. Alle folgenden Blitzgeräte sind seiteher mit dem CLS kompatibel.

Modell Einführung Blitzleitzahl Blitzfolgezeit max. Blitzanzahl* Funktionen Gewicht Abmessung (B×H×T) in mm
SB-400 Nov. 2006 21 2,5 s** 150 M***, i-TTL 127 g 57x66x80
SB-600 Mär. 2004 30 3,5 s 250 M, TTL, D-TTL, i-TTL 235 g 63x107x105
SB-700 Sep. 2010 28 2,5 s 200 M, i-TTL 360 g 126x71x105
SB-800 Nov. 2004 38 2,5 s**** 150 M, A, TTL, 3D-TTL, D-TTL, i-TTL, RPT 350 g 71x128x92
SB-900 Juli 2008 34 2,3 s** 190** M, A, TTL, 3D-TTL, i-TTL, RPT 415 g 78x146x119
R1C1 Nov. 2005 10 6 s 290 M, TTL, D-TTL, i-TTL ca. 500 g 68x96x58(nur SU-800)

>*mit Alkaline-Batterien >**mit Ni-MH-Akkumulatoren >***nur mit der D40 >****nur mit 5 Batteriezellen

Erläuterung zu Funktionen:

  • M = Manuell
  • A = Automatik
  • TTL = Through The Lens (durch das Objektiv gemessen)
  • 3D-TTL = Messvorblitze zusammen mit Entfernungsinformationen von kompatiblen Objektiven
  • D-TTL = digital TTL mit DSLRs
  • i-TTL = Intelligent TTL (Siehe CLS)
  • RPT= Stroboskop Blitz

Das SB-400

wurde zusammen mit der D40 im November 2006 vorgestellt. Es ist ein reines i-TTL Blitzgerät in Kompaktbauweise. Bei den äußerst kompakten Abmessungen von gerade mal 57 × 66 × 80 mm kommt es auf eine Leitzahl von 21 (ISO100,m). Zwei Mignon-Zellen liefern genug Energie für bis zu 150 Auslösungen. Der Blitzreflektor kann für indirektes Blitzen um 90° in drei Schritten nach oben geklappt werden. Mit der D40 kann der Blitz manuell gedrosselt werden. An allen anderen CLS-kompatiblen Kameras ist nur die i-TTL Steuerung verfügbar. Mit dem SB-400 ist es nicht möglich, die automatische FP-Kurzzeitsynchronisation zu nutzen. [38] [39] [40]

Das SB-600

wurde ein halbes Jahr vor dem SB-800 im März 2004 als einfacher ausgestattete, günstigere Alternative vorgestellt. Die Blitzleitzahl liegt mit 30 (ISO100,m) etwas unter der des großen Bruders. Dafür liegt die Blitzfolgezeit bei voller Leistung mit vier Mignon-Zellen bei 3,5 Sekunden. Das SB-800 dagegen braucht ganze 6 Sekunden. Das SB-600 ist mit 235 g über 100 g leichter als das SB-800. Die maximale Blitzanzahl wird von Nikon mit 250 angegeben. Das SB-600 dient im Gegensatz zum SB-800 nur als Empfängereinheit im Advances Wireless Lighting System. [41] [42]

Das SB-700

Im September 2010 vorgestellt, kam es ab Ende November auf den europäischen Markt. Es löst das 2004 vorgestellte Vorgängermodell SB-600 ab und wird derzeit neben dem SB-900 verkauft. Die Blitzleitzahl ist mit 28 (ISO100,m) etwas schwächer als die des Vorgängers. Die Blitzfolgezeit ist dafür jedoch mit 2,5s eine ganze Sekunde schneller. Auch die maximale Blitzanzahl hat sich jedoch um 50 Auslösungen auf maximal 200 reduziert. Das SB-700 ist wie auch der SB-900 eine Steuerungseinheit für das Advances Wireless Lighting System. Eine automatische Temperaturmessung schaltet den Blitz bei zu hohen Temperaturen ab und schütz so die Blitzröhre vor Schäden durch Überhitzung. Im Lieferumfang sind der Standfuß AS-22, der Diffusor SW-14H, die Filtervorsätze SZ-3TN und SZ-3FL sowie die Tasche SS-700 enthalten. Die Filtervorsätze werden über eine Kodierung automatisch vom SB-700 erkannt. [43] [44]

Das SB-800

wurde 2004 als Nachfolger des SB-80DX vorgestellt. Es hat eine Leitzahl von 38 (ISO100,m). Die Blitzfolgezeit (bei Volleistung) ist mit 6 Sekunden (mit vier Mignon-Zellen) und 2,7 Sekunden mit dem im Lieferumfang enthaltenem Batteriepack SD-800 (fasst eine extra Mignon-Zelle) angegeben. Damit soll das SB-800 ca. 150 Blitze mit Volllast abgeben können. Beim SB-800 handelt es sich um eine Steuerungseinheit, mit welcher andere Blitze des Advanced Wireless Lighting System kabellos ferngesteuert werden können. Im Lieferumfang des SB-800 ist neben dem Akkupack SD-800 der Diffusor-Dom SW-10H, das Gel-Farbfilterset SJ-800, der Standfuß AS-19 und die Stofftasche SS-800 enthalten. Zusätzlich sind ein erweitertes Filter Set SJ-1, das Akkupack SD-8A und diverse TTL und Nicht-TTL Blitzkabel verfügbar. Auch ein ursprünglich für den SB-80DX entwickelter Powerbügel SK-6A kann mit dem SB-800 verwendet werden. [45] [46]

Das SB-900

wurde im Juli 2008 vorgestellt. Es ersetzt das SB-800 und hat sehr ähnliche technische Daten. Obwohl etwas größer und schwerer geworden, hat es im Gegensatz zum SB-800 nur eine Leitzahl von 34 (ISO100,m). Die Blitzfolgezeit ist jedoch mit 2,3 Sekunden einen Bruchteil schneller. Außerdem kommt es mit nur vier Mignon-Zellen auf fast 200 Auslösungen. Die Möglichkeit, wie im SB-800 eine fünfte Zelle hinzuzufügen, wurde wieder aufgegeben. Der SB-900 bietet CLS-kompatiblen Kameras den iTTL-Blitz. Bei Kameras, die nicht CLS-kompatibel sind, kann eine automatische Regulierung der Blitzleistung mittels der Blitzautomatik (ohne TTL-Steuerung) realisiert werden. Die Temperaturüberwachung wurde bereits hier eingefügt, konnte jedoch im Gegensatz zum SB-700 manuell (auf eigene Gefahr) deaktiviert werden. Mit dem SB-900 wurde eine neue externe Spannungsquelle, das Hochleistungsbatterieteil SD-9, vorgestellt. Dieses ist bisher nur mit dem SB-900 kompatibel, da am Anschluss eine extra Nase angebracht wurde, welche die Verbindung zu älteren Speedlights verhindert.[47] Weiteres optionales Zubehör ist außerdem das Farbfilter-Set SJ-3, der Spritzwasserschutz WG-AS1/WG-AS2/WG-AS3, die kabellose Blitzempfängereinheit SU-4 und die TTL-Kabel SC-28 und SC-29. Im Lieferumfang enthalten sind der Standfuß AS-21, der Diffusor SW-13H, das Farbfilterfolien-Set SJ-900, der Farbfilterhalter SZ-2 und die Gerätetasche SS-900. [48]

Das Makroblitz Kit R1C1

gilt seit seiner Einführung im November 2005 als „Schlachtschiff“ der Makro-Blitzgeräte von Nikon. Die Leitzahl beträgt 10 (ISO100,m) und mit einer CR-123A-Lithiumbatterie kann ein SB-R200 bis zu 150 Blitze abfeuern. Die Steuerungseinheit SU-800 wird ebenfalls von einer CR-123A-Batterie gespeist und kann damit bei einer Blitzfolgezeit von einer Sekunde bis zu 1200 Steuerungsblitze abgeben. Es gibt neben dem Komplettkit R1C1 auch eine abgespeckte Version R1, welche ohne die Steuerungseinheit SU-800 verkauft wird. Diese wird dann über das integrierte Blitzgerät von kompatiblen DSLR-Kameras gesteuert. Das R1C1 besteht aus der Infrarot-Steuerungseinheit SU-800, zwei kabellosen Blitzeinheiten SB-R200, dem Adapterset zum Anschluss von bis zu 8 Blitzeinheiten, welche an dem Anschlussring SX-1 um das Objektiv angebracht werden können, der Diffusorscheibe SW-12 mit Halterung sowie einer Systemtasche für die sichere Unterbringung aller Einzelteile. Der Anschlussring kann an Objektive mit Filtergewinde 52, 62, 67, 72 und 77 mm angebracht werden. Als Mitglied des Advanced Wireless Lighting System können alle Blitzeinheite kabellos angesteuert werden. Daher müssen diese nicht zwangsläufig am Objektivring angebracht werden, sondern können mit Hilfe von Standfüßen AS-20 oder Halteklammern frei um das Motiv verteilt werden. Mit dem SU-800 können 2 Blitzgruppen mit verschiedenen TTL-Einstellungen erstellt werden. Die Blitzbelichtungskorrektur kann simultan von einer auf die andere Gruppe geschoben werden. Dabei verringert sich die Intensität der einen Gruppe automatisch, während die der anderen erhöht wird. Das Motiv kann so schnell und einfach korrekt ausgeleuchtet werden. Wird statt des SU-800 das interne Blitzgerät einer kompatiblen Kamera verwendet, empfiehlt Nikon die Verwendung des Infrarotfilters SG-3IR, welcher in den Blitzschuh der Kamera gesteckt und vor das ausgeklappte Blitzgerät geklappt wird. Das Kit ist ebenfalls mit D-TTL-Kameras wie der D100 kompatibel. Da diese jedoch nicht über das kabellose Advanced Wireless Lighting System verfügen, müssen hier die Steuerungsleitungen SC-30 vom SU-800 zu den SB-R200-Einheiten gelegt werden. Die Anzahl der Blitzeinheiten ist hier auf zwei beschränkt. [49] [50]

Literatur

  • Peter Braczko: The Nikon Handbook, a complete guide to cameras, lenses and accessories. 460 Seiten. Fountain Press Newpro UK Lt. ISBN 0-86343-383-9
  • Simon Stafford, Rudi Hillebrand & Hans-Joachim Hausschild: The new Nikon Compendium, cameras, lenses and accessories since 1917. 416 Seiten. Sterling Publishing Co., Inc. ISBN 1-57990-592-7

Einzelnachweise

  1. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/index2.htm | englischsprachige Informationsseite über das Nikon System gesichtet März 2011
  2. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb1manual/index1.htm | englischsprachige Infoseite über das SB-1 gesichtet April 2011
  3. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb1tosb21/index2.htm#SB-2 | engl. Infoseite über das SB-2 gesichtet April 2011
  4. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb1tosb21/index3.htm | Additional info on Nikon Speedlights SB-3, SB-4 and SB-5 gesichtet April 2011
  5. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb1tosb21/index4.htm | Additional info on Nikon Speedlights SB-6, SB-7E and SB-8E gesichtet April 2011
  6. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb1tosb21/index5.htm | engl. Informationsseite über das SB-9 gesichtet April 2011
  7. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb1tosb21/index6.htm | engl. Infoseite über das SB-10 gesichtet April 2011
  8. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb11/index.htm | Englischsprachige Informationseite über den SB-11 gesichtet März 2011
  9. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb12/index.htm | Englischsprachige Informationsseite über das SB-12 gesichtet März 2011
  10. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb14/index.htm | engl. Infoseite über das SB-14 gesichtet April 2011
  11. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb14/index1.htm | engl. Infoseite über den SB-140 Infrarot-UV-Blitz gesichtet April 2011
  12. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb15/index.htm | engl. Benutzeranweisungen zum SB-15 abgerufen April 2011
  13. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb16ab/manual/index.htm | Infoseite über den SB-16A/B engl. gesichtet April 2011
  14. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb1tosb21/index8.htm | Weiterführende Informationen zum SB-18/19 engl. gesichtet April 2011
  15. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/sb20/index.htm | Informationsseite über das SB-20 englischsprachig abgerufen April 2011
  16. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf3ver2/flash/sb1tosb21/index2.htm | englischsprachige Infoseite über Nikon SB-1 bis SB-21 abgerufen April 2011
  17. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/SB22/index.htm | engl. Infoseite über das SB-22 gesichtet April 2011
  18. http://www.kenrockwell.com/nikon/sb22.htm | Ken Rockwell Website über das SB-22 (engl.) gesichtet April 2011
  19. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/SB23/index.htm | Infoseite engl. über das SB-23 gesichtet März 2011
  20. http://www.kenrockwell.com/nikon/sb23.htm | Ken Rockwell Website über das SB-23 (engl.) gesichtet April 2011
  21. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/SB24/index.htm | Englischsprachige Informationsseite über Nikon SB-24 abgerufen April 2011
  22. http://www.stahlbrandt.com/html/camera/sb-24.html | Infoseite engl. SB-24 gesichtet April 2011
  23. https://nikoneurope-de.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/8450/kw/ttl | Nikon Supportseite TTL Systeme gesichtet April 2011
  24. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/SB25/index.htm | Infoseite engl. SB-25 gesichtet April 2011
  25. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/SB26/index.htm | Infoseite in englischer Sprache über das SB-26 gesichtet April 2011
  26. http://www.shashinki.com/review/nikon/sb26/index.htm | weitere Informationsseite über das SB-26 mit vielen Billdaten gesichtet April 2011
  27. http://www.momentcorp.com/review/sb-26.html | private Bewertungsseite über das SB-26 (engl.) gesichtet April 2011
  28. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/SB27/index.htm | Infoseite engl. SB-27 gesichtet April 2011
  29. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/SB28/index.htm | Technische Daten des SB-28 auf englischsprachiger Infoseite gesichtet 2011
  30. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/nikonf4/flash/SB22/ | SB-22s Unterseite der Informationsseite des SB-22 gesichtet April 2011
  31. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/NikonF5/Flash/SB29/index.htm | engl. Infoseite über das SB-29 gesichtet April 2011
  32. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/NikonF5/Flash/SB30/index.htm | Infoseite SB-30 englisch gesichtet April 2011
  33. https://nikoneurope-de.custhelp.com/app/answers/detail/a_id/8450/kw/ttl</|Nikon Supportseite über die verschiedenen TTL Systeme gesichtet April 2011
  34. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/NikonF5/Flash/SB50DX/index2.htm | Anleitung zur Verwendung der kabellosen Blitzsteuerung in englischer Sprache gesichtet April 2011
  35. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/NikonF5/Flash/SB50DX/index.htm | Hauptseite von mehreren Informationsseiten über das SB-50DX (engl.) gesichtet April 2011
  36. http://www.nikondigital.org/reviews/sb-50dx.htm | Private Review über das SB-50DX gesichtet April 2011
  37. http://www.bythom.com/sb50review.htm | Umfangreiche Review über das SB-50DX in englisch gesichtet April 2011
  38. http://www.photoscala.de/Artikel/Nikon-Blitzgeraet-SB-400-fuer-Einsteiger-3x-aktualisiert | Bericht über das SB-400 gesichtet April 2011
  39. http://www.nikon.de/de_DE/product/speedlights/speedlight-sb-400 | Produktseite des SB-400 auf Nikon.de gesichtet April 2011
  40. http://www.fotomayr.de/pdf/DO003752.PDF | PDF mit technischen Daten des SB-400 gesichtet April 2011
  41. http://www.nikon.de/de_DE/product/speedlights/speedlight-sb-600 | Produktseite des SB-600 auf nikon.de gesichtet April 2011
  42. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/NikonF5/Flash/SB600/index.htm | Infoseite über das SB-600 engl. gesichtet 2011
  43. http://www.nikon.de/de_DE/press_room/press_releases_main.page?Period=Recent&Quarter=0&SY=0&ID=templatedata\de_DE\news_article\data\BV-PR-WWA1009-Speedlight_SB-700&sParamValueLbl=Aktuell&sParam1ValueLbl=Es+werde+Licht+%E2%80%93+Nikons+neues+Blitzger%C3%A4t+SB-700 | Nikons Presseerklärung zum SB-700 gesichtet April 2011
  44. http://www.nikon.de/de_DE/product/speedlights/speedlight-sb-700 | Produktseite des SB-700 auf nikon.de gesichtet April 2011
  45. http://www.mir.com.my/rb/photography/hardwares/classics/NikonF5/Flash/SB800/index.htm%7C Informationsseite über das SB-800 engl. gesichtet April 2011
  46. http://www.nikon.de/de_DE/product/speedlights/speedlight-sb-800%7C Produktinformationsseite des SB-800 auf Nikon.de gesichtet April 2011
  47. http://www.nikonusa.com/Nikon-Products/Product/Flash-Brackets/4952/SD-9-High-Performance-Battery-Pack.html#tab-ProductDetail.ProductTabs.Overview%7C Produktseite des SD-9 auf der Nikon USA Webseite gesichtet April 2011
  48. http://www.nikon.de/de_DE/product/speedlights/speedlight-sb-900 | Produktseite des SB-900 auf Nikon.de gesichtet April 2011
  49. http://www.nikon.de/de_DE/product/speedlights/commander-kit-r1c1 | Produktseite des R1C1 auf Nikon.de gesichtet April 2011
  50. http://www.kenrockwell.com/nikon/r1c1.htm%7C Informationsseite über das R1C1 Kit in englischer Sprache von Ken Rockwell gesichtet April 2011

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