Nolte Küchen


Nolte Küchen
Nolte Küchen GmbH & Co KG
Logo
Rechtsform Kommanditgesellschaft (GmbH & Co. KG)
Gründung 1958
Sitz Löhne
Leitung Hans-Heinrich Hagelmann, Manfred Wippermann
Mitarbeiter 1.100 (2009[1])
Umsatz 285 Mio. Euro (2009[1])
Branche Möbelindustrie
Produkte Küchen
Website www.nolte-kuechen.de

Nolte Küchen ist ein Küchenmöbelhersteller mit Hauptsitz in der ostwestfälischen Stadt Löhne und gehört zur Nolte-Holding in Germersheim. Mit einem Umsatz von 285 Mio. Euro[1] bezeichnet sich das Unternehmen selbst als „die zweitgrößte Küchenmarke in Deutschland“[1]. Nolte Küchen wurde 1958 gegründet.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Ab 1923 ließ der Firmengründer Georg Nolte im westfälischen Rheda Polierscheiben herstellen. In den 1930er Jahren stieg das Unternehmen dann in die Möbelherstellung ein. Auf die Übernahme einer kleinen Möbelfabrik in Delbrück (1932) folgte 1937 die Gründung eines zweiten Werkes in Brilon. Georg Noltes Sohn Konrad trat 1945 an die Spitze des Unternehmens in Rheda. 1947 wurde die nolte Gruppe gezielt ausgebaut. Konrad Nolte ließ als erster Möbelproduzent Fließbandfertigung einführen. 1958 gründete er Nolte Küchen. Das Unternehmen zählte anfangs rund 60 Mitarbeiter. Heute zählt das Unternehmen in Löhne rund 1000 Mitarbeiter.

Standorte

Nolte besitzt Produktionsstätten in Löhne und ein Logistikzentrum in Melle

Engagement

Nolte Küchen ist Sponsor der Initiative „Küchen für Deutschlands Schulen“. Ziel des Projektes ist es, das Thema „Gesunde Ernährung und Kochen“ nachhaltig in spannender und unterhaltsamer Weise im Schulalltag von Kindern und Jugendlichen zu verankern.

Noltes Küchengirl heißt das Pferd, mit dem Weltklassereiter Marcus Ehning seit 2005 erfolgreich für seinen Sponsor Nolte Küchen antritt. Die Stute wurde 1997 bei der Züchterin Eva-Maria Schmid in Utting als Lord-Z-Tochter unter dem Namen Lord's Classic geboren. 2004 kam sie in den Stall Ehning, gewann mit Johannes Ehning 2005 den Großen Preis von Hamburg und Warstein.

Ausbildung

Nolte Küchen bildet seinen Nachwuchs selber aus.

Neben den Ausbildungen zum/zur Holzmechaniker/in, Industriekaufmann/-frau und Fachinformatiker/in besteht die Möglichkeit mit Nolte Küchen als Partner und in Zusammenarbeit mit der Berufsakademie Melle ein duales Studium zum Ingenieur der Holztechnik zu absolvieren.[2]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b c d Wissenswertes zu unserem Unternehmen, abgerufen am 23. Dezember 2010
  2. Hompeage Nolte Küchen Ausbildungsseite, abgerufen 20. Juni 2011
52.1838668.696752

Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Nolte — ist der Familienname folgender Personen: Brawley Nolte (* 1986), US amerikanischer Schauspieler Claudia Nolte (* 1966), deutsche Politikerin (CDU) Claudia Nolte, Schauspielerin Dieter Nolte (1941–2010), deutscher Politiker (SPD) Dorothee Nolte (* …   Deutsch Wikipedia

  • Häcker Küchen — GmbH Co KG Rechtsform Kommanditgesellschaft (GmbH Co. KG) Gründung …   Deutsch Wikipedia

  • Schulspeisung — bezeichnet die Versorgung von Schülern, Lehrpersonal und sonstiger Beschäftigter mit warmen Hauptmahlzeiten insbesondere an Ganztagsschulen. Zu den Zielen gehört es, eine vollwertige Nahrung anzubieten, gegebenenfalls mit mehreren… …   Deutsch Wikipedia

  • Cuisiniste — Le mot cuisiniste est un néologisme. Il a été inventé par le publicitaire Jacques Boussigué et popularisé par le journal professionnel L Officiel des Cuisinistes à partir de 1977. Le cuisiniste est avant tout un concepteur et un aménageur de… …   Wikipédia en Français

  • Amt Gohfeld — Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Löhne. Für das Arbeitsentgelt siehe Arbeitsentgelt. Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • Amt Löhne — Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Löhne. Für das Arbeitsentgelt siehe Arbeitsentgelt. Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • Brilon — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia

  • CHI — República de Chile Republik Chile …   Deutsch Wikipedia

  • Chilene — República de Chile Republik Chile …   Deutsch Wikipedia

  • Löhne — Wappen Deutschlandkarte …   Deutsch Wikipedia