China Town


China Town
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Chinatown in New York City
Geschäft in Chinatown New York City
Waren in Chinatown New York City
Chinatown in Bangkok

Der Ausdruck Chinatown bezeichnet vor allem in englischsprachigen und südostasiatischen Ländern Stadtviertel mit überwiegendem Bevölkerungsanteil chinesischer Abstammung.

Als chinesische Bezeichnung für diese Stadtviertel wird oft der Begriff Tángrénjiē 唐人街 (deutsch: "Straße der Tang-Menschen") gewählt. Früher mieden Nicht-Chinesen im Allgemeinen die überfüllten Chinatowns in den Innenstadtgebieten, da sie als ethnische Ghettos galten, in denen schlechtes Treiben herrschte und wo man sich kulturell abschotten wollte. Chinatowns waren somit ein Ort "nichtassimilierbarer Ausländer". Heutzutage allerdings werden die älteren und neueren Chinatowns als bedeutende Zentren des Handels und des Tourismus betrachtet.

Viele Chinatowns sind auf den kommerziellen Tourismus ausgelegt, wohingegen andere eigentlich Gebiete des Wohnens und des Arbeitens sind; einige sind eine Mischung aus beidem. Chinatowns haben eine weite Spannweite in Sachen Aussehen und Entwicklung. So gibt es Chinatowns, die einem heruntergekommmenen Ghetto gleichen sowie Chinatowns, die eine moderne Entwicklung aufweisen können. Manchen Chinatowns wurden durch Investitionen von heruntergekommenen Stadtteilen und Schandvierteln in richtige moderne Geschäftszentren umgewandelt, in denen sich Restaurants, Geschäfte, Banken usw. befinden. In manchen Fällen führte dies zu einer Gentrifizierung und einem Rückgang des typisch chinesischen Charakters solcher Viertel.

Viele Chinatowns haben einen langen historischen Hintergrund, wie zum Beispiel Shinchimachi, welches das fast 300 Jahre alte Chinatown in Nagasaki, Japan, ist oder Yaowarat Road in Bangkok, welches chinesische Händler vor mehr als 200 Jahren gründeten. Die Chinatown in Melbourne (Melbourne Chinatown) wurde im Jahre 1854 während des Viktorianischen Goldrausches eingerichtet und ist die am längsten durchgehend bestehende Chinatown außerhalb Asiens (die Chinatown in San Francisco wurde zwar früher errichtet, doch sie musste nach dem Erdbeben wieder aufgebaut werden). Andere Chinatowns sind wesentlich neuer, wie zum Beispiel die Chinatown von Las Vegas, welche in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts errichtet wurde. Die meisten Chinatowns sind ohne organisierte Pläne gewachsen, während ein paar wenige (wie die Chinatown in Las Vegas oder die Chinatown außerhalb der Stadttore von Seoul, Südkorea, die im Jahr 2005 erbaut wurde) entwickelte Pläne aufweisen konnten.

Inhaltsverzeichnis

Besiedlungsstrukturen und Geschichte der ersten Chinatowns in der Welt

Die Einwanderung in andere Teile der Welt von China aus beschleunigte sich in den 1860er Jahren mit dem Inkrafttreten der Pekinger Konvention, welche die Grenzen für freie Bewegung öffnete. Die ersten Immigranten kamen hauptsächlich aus den Küstenprovinzen von Guangdong und Fujian (Fukien) - wo Kantonesisch, Min Nan (Hokkien), Hakka und Chaozhou (Teochew, Chiu Chow) hauptsächlich gesprochen werden - im Südosten von China. Zunächst kümmerte sich die Qing-Regierung von China nicht um diese Migranten sozialer Eigenbrötler, die das Land verließen. Sie wurden als gesellschaftlich unerwünscht und als Verräter an China betrachtet.

Taischanesen und Kantonesen siedelten zuerst Chinatowns in Nordamerika (USA, Kanada), Australien und Lateinamerika (Kuba, Mexiko, Peru) an. Als Gruppe gesehen sind die Kantonesen sprachlich und ethnisch von anderen Gruppen Chinas verschieden, mit Migranten, die hauptsächlich aus der Siyi- und Sanyi-Region kommen, wo verschiedene Variationen des Kantonesischen gesprochen werden. Kantonesisch blieb die führende Sprache und war das Erbe vieler Chinatowns in den westlichen Staaten bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein. Infolge von Gesetzen in manchen Ländern, in denen die Einwanderung chinesischer Ehefrauen aufgrund der angeblichen Gelben Gefahr nicht erlaubt war, entwickelten sich die Chinatowns zu einem Ort, in dem Männer dominierten und die Männer-Frauen-Quote im Allgemeinen verzerrt war. In Lateinamerika kamen die Kantonesisch-sprechenden Migranten als Kulis an. Sie wurden vorzugsweise in Peru auf den Guano-Feldern und in Kuba auf den Zuckerplantagen eingesetzt, wodurch staatlich unterstützte Chinatowns entstanden.

Die Hokkien und Teochew (beides Gruppen, die die Minnan-Untergruppe von chinesischen Dialekten sprechen) sind gemeinsam mit den Kantonesen die dominierenden Gruppen in südostasiatischen Chinatowns, wie zum Beispiel Kuala Lumpur, Malaysia. Die Hakka errichteten in Afrika, zum Beispiel Mauritius, in Lateinamerika und in der Karibik Chinatowns. Chinesen aus dem Norden siedelten sich in Korea in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts an. In Europa waren die ersten Chinesen Seefahrer und Hafenarbeiter. Aufgrund dessen gab es die ersten Chinatowns dort in den Hafenstädten, wie zum Beispiel Hamburg, Deutschland. Frankreich hat den größten Teil der ersten chinesischen Immigrantenarbeiter empfangen, hauptsächlich aus Wenzhou. Des Weiteren gibt es auch Chinatowns in den indischen Städten wie zum Beispiel Kalkutta und Mumbai.

In den späten 70er Jahren des 20. Jahrhunderts spielte auch der Vietnamkrieg eine größere Rolle in der Entwicklung und der Neuentwicklung verschiedener Chinatowns in westlichen Ländern. Das Ergebnis war, dass sich viele Chinatowns in pan-asiatische Geschäftsviertel und Wohngegenden verwandelten. Früher waren alle Chinatowns ausschließlich von Chinesen aus Südostchina bewohnt.

Historische Chinatowns wie die von San Francisco haben einen bedeutenden Einfluss auf die Wahrnehmung von Chinatowns in westlichen Staaten.

Äußere Erscheinung

Tor und Paifang

Viele große Chinatowns, die häufig auch Touristenziel sind, kann man an großen roten Toren erkennen, die den Eingang zur Chinatown symbolisieren. Diese Tore heißen im Chinesischen Paifang. Früher dagegen wurden diese Tore von der Republik China als Präsent für die Stadt errichtet.

Bilingualität

Zweisprachiges Straßenschild in Londons Chinatown

Die Mehrheit der Metropolen mit einer Chinatown haben bilinguale (zweisprachige) Verkehrschilder. Sie sind in chinesischer Sprache sowie in der Sprache der Stadt, in der sich die Chinatown befindet, verfasst. Allerdings sind die Zeichen und Schilder meist von Stadtplanern nur mäßig bis schlecht übersetzt.


Veranstaltungen


Chinatowns weltweit

Europa

Belgien

In Belgien existieren derzeit zwei Chinatowns in der belgischen Hauptstadt Brüssel und in der Stadt Antwerpen. Die Brüssler Chinatown siedelte sich zwischen der Börse und der Place Sainte-Catherine an.

Deutschland

In Deutschland gibt es keine richtige Chinatown mehr, seitdem die Nationalsozialisten das kleine Chinatown in St. Pauli räumten und die Bewohner deportierten. Allerdings gibt es Planungen einer Chinatown in Berlin in einem brachliegenden Bereich des ehemaligen Zentralvieh- und Schlachthofes. Noch ist unklar, ob es in Berlin eine reine Chinatown geben wird, oder ob man eine Asiatown aufbaut, die ein Stadtteil für alle Asiaten werden kann. Zudem plant Hamburg eine Chinatown. Die Hansestadt unterhält deutschlandweit die engsten und intensivsten Beziehungen zur Volksrepublik China - die Stadt Shanghai ist Partnerstadt Hamburgs.

Frankreich

Paris rühmt sich des „le plus grand quartier chinois“ (der größten Chinatown) in Europa. Gelegen im 13. Arrondissement, besteht das Quartier asiatique aus chinesischen, vietnamesischen und laotischen Kaufleuten und Einwohnern. Der Bereich verläuft zwischen der Avenue d'Ivry und der Avenue de Choisy, östlich der Rue de Tolbiac. Neben der großen Chinatown im 13. Arrondissement existieren zwei kleinere asiatische Viertel.

Im dritten Arrondissement, rund um die Rue des Gravilliers, gibt es sehr viele asiatische Großhändler (Stoffe, Taschen, Kleider, Schmuck), weshalb dieses Viertel auch "Sentier chinois", bezeichnet wird (benannt nach dem Zentrum der Pariser Bekleidungsindustrie Sentier im zweiten Arrondissement). Es ist die älteste Chinatown von Paris.

Im Stadtteil Belleville, welcher durch viele verschiedene Kulturen geprägt wird, befindet sich ein weiteres chinesisches Viertel.

Großbritannien

Die Londoner Chinatown liegt im Stadtviertel Soho. Zudem hat Manchester[1] eine bedeutende Chinatown. Newcastle upon Tyne[2], Birmingham und Liverpool haben ebenfalls Chinatowns.

Londons Chinatown, festlich dekoriert für das chinesische Neujahrsfest

Italien

Italien hat eine schnell wachsende chinesische Minderheit. Das Land hatte bereits seit dem Zweiten Weltkrieg eine kleine chinesische Minderheit gehabt, aber der Großteil der gegenwärtigen chinesischen Bevölkerung kam seit den achtziger Jahren an. Geschätzte 60.000 bis 100.000 Chinesen lebten 2005 in Italien.

Rom hat einige kleine Chinatown-Bezirke, genannt. Die am schnellsten wachsende römische Chinatown befindet sich in Esquilino.

Die Chinatown von Mailand liegt rund um die Via Paolo Sarpi.

Die Chinatown der Stadt Prato ist die größte von ganz Italien. Viele Einwanderer der ersten Generation arbeiten in der Bekleidungsindustrie. Die italienische Bezeichnung für Chinatown ist "quartiere cinese", häufig wird auch die englische Bezeichnung Chinatown verwendet.

Niederlande

Die größte Chinatown der Niederlande liegt im De-Wallen-Bezirk (Rotlichtviertel) in Amsterdam. Auch Rotterdam und Den Haag haben Chinatowns.

Österreich

Ebenso wie in Deutschland gibt es auch in Österreich keine bedeutendere Chinatown. In Wien konzentriert sich ein Großteil asiatischer Läden und Geschäfte allerdings auf den Bereich in der Umgebung des Naschmarktes, und über die ganze Stadt verteilt findet man rund 300 China-Restaurants mit mehr oder weniger authentischer Küche.

Serbien

Die größte Chinatown liegt im neueren Teil von Belgrad. In Novi Pazar sind auch viele chinesische Händler zu finden. Serbische Chinatowns haben keinen speziellen Namen; die normale Bezeichnung ist kinezi.

Türkei

Eine deutliche Zunahme an chinesischen Kaufleuten in den Metropolen ist auch im Südosten Europas zu verzeichnen. Seit etwa einer Dekade sind diese Händler nun auch in kleineren Städten und Touristenvierteln vorzufinden. Sie verkaufen hauptsächlich in Einkaufspassagen, auf Märkten und an Boulevards ihre Massenware aus sozialistischer Produktion. Einige der Artikel: Fächer, Meditationskugeln, Statuetten, Buddhafiguren, Pinsel, Stifte, Holzkasetten usw.

Asien

Japan

Die älteste Chinatown ist die von Nagasaki, die auf das 17. Jahrhundert zurückgeht. Die anderen Chinatowns (v.a. in Yokohama und Kobe) entstanden nach der Hafenöffnung Japans, als sich Ausländer nur in bestimmten zugewiesenen Gegenden der Vertragshäfen niederlassen durften.

Thailand

Chinatown Bangkok

Die bekannteste Chinatown Thailands ist naturgemäß jene in der Hauptstadt Bangkok. Der Stadtteil Samphanthawong bildet entlang der Yaowarat Road, der New Road (Thanon Charoen Krung) und auch dem Sampheng Lane (heute: Soi Wanit 1) eine große Ansammlung an Geschäften, vor allem für Gold und Schmuck sowie abends Seafood-Restaurants mit frischen Meerestieren und Fischen.

Der Anteil von Chinesen abstammenden Menschen an der Gesamtbevölkerung Thailands beträgt etwa 10-15%. Die Provinz mit dem größten Anteil Chinesen ist angeblich Chanthaburi, etwa 180 Kilometer östlich von Bangkok.

Australien und Ozeanien

Australien

Bekannte Chinatowns gibt es in Sydney, Melbourne und Broome. Aber auch in Darwin, Adelaide und anderen größeren Städten finden sich kleine Chinatowns.

Nauru

Der Inselstaat Nauru hat eine Chinatown beim Aiue Boulevard in Aiwo.

Mittel- und Südamerika

Peru

Peru hat einen überdurchschnittlich hohen Anteil der Bevölkerung chinesischen Ursprungs, ca. 300.000 Abstämmige, zumeist aus Guangdong. Die meisten davon leben in der Hauptstadt Lima. Die Chinatown in Lima wird als Barrio Chino bezeichnet und liegt im Osten des historischen Stadtzentrums, im Stadtteil Barrios Altos. Das Wahrzeichen dieses Viertels ist der chinesische Torbogen mit anschließender Fußgängerzone mit chinesischen Läden und Restaurants.

Eine spezielle Entwicklung durchlief die chinesische Küche in Peru, die im Gegensatz zu den weltweit gewohnten typisch chinesischen Mahlzeiten eine starke Durchmischung mit der bestehenden peruanischen Küche erfuhr und verschiedene neue Gerichte hervorbrachte. Diese Küche ist unter dem Namen Chifa bekannt und bildet heute einen festen Bestandteil der peruanischen Gastrononmie. Besuchern von Lima wird empfohlen, ein entsprechendes Chifa-Restaurant aufzusuchen.

Kuba

Das Barrio Chino von Havanna liegt zentral in der Nähe des Kapitols um die Calle Dragones. Obwohl es noch durch einen Torbogen und einige chinesische Restaurants charakterisiert wird, ist es längst kein besonders chinesisch geprägtes Wohnviertel mehr.

Nordamerika

Eines von drei Eingangstoren zur Chinatown („Quartier chinois“) in Montréal, Kanada

In den reichen Ländern Nordamerikas hat die Mehrheit der Chinesen ein hohes Maß an gesellschaftlicher Integration und in der Regel auch den Aufstieg in die Mittelschicht erreicht. Die Chinatowns, die stets in den Zentren großer Städte liegen, haben durch Raummangel und durch den Anstieg der Immobilienpreise ihre Attraktivität als Wohngebiete verloren; bereits seit den 1950er Jahren lassen chinesische Familien sich lieber in den Vorstädten nieder. Mit ihrer Infrastruktur aus Geschäften, Restaurants, Kultureinrichtungen und Kirchen bilden die Chinatowns jedoch bis auf den heutigen Tag Zentren des gesellschaftlichen Lebens der nordamerikanischen Chinesen.

Kanada

In Kanada bilden die Chinesen die größte sichtbare ethnische Minderheit. Bedeutende Chinatowns bestehen unter anderem in Vancouver, Toronto und in Montréal.

Vereinigte Staaten

Tor vor der Chinatown in San Francisco
Chinatown, San Francisco

Die erste große chinesisch-amerikanische Einwanderungswelle fand in der Zeit des kalifornischen Goldrausches (seit 1848) statt. In der Hafenstadt San Francisco, wo die Mehrzahl der chinesischen Migranten einreiste, entstand in dieser Zeit die erste Chinatown auf nordamerikanischem Boden. Als sojourners (deutsch: Gastarbeiter) kamen sie fast immer ohne ihre Frauen und Kinder, die sie durch Geldüberweisungen von Amerika aus unterstützten. Von Anfang an waren die Chinesen einer erheblichen Fremdenfeindlichkeit ausgesetzt, die während der Wirtschaftsflaute der 1870er Jahren zu Massenvertreibungen führte und 1882 in der Verabschiedung des Chinese Exclusion Act gipfelte, der die Zuwanderung von Chinesen für mehr als 60 Jahre gänzlich unterband. Diese Entwicklung fiel mit einer Verdrängung chinesischer Arbeitskräfte aus vielen Wirtschaftsbereichen (Landwirtschaft, Fischerei, Leichtindustrie) und ihrer räumlichen Segregation zusammen: nachdem die chinesischen Migranten bis dahin über den ganzen amerikanischen Westen verstreut gelebt und gearbeitet hatten, zogen sie sich – oftmals unter gesetzlichem Zwang – in die Chinatowns zurück. Auf der Suche nach Erwerbsmöglichkeiten gingen viele in die großen Städte im Osten der USA, wo inzwischen ebenfalls Chinatowns entstanden waren. Die Segregation endete erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, nachdem die Einwanderungsgesetze von 1943 bis 1965 nach und nach liberalisiert wurden, größere Zahlen von chinesischen Frauen einreisen konnten und chinesische Migranten erstmals die Möglichkeit erhielten, die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erwerben. Die Chinatown von New York City mit ihren rund 300.000 Einwohnern ist heute die größte chinesische Siedlung außerhalb Asiens. Gleichzeitig entstand eine breite chinesisch-amerikanische Mittelschicht mit hohem Bildungsniveau und ebenso hoher gesellschaftlicher und kultureller Assimilation. Die Mehrzahl der chinesischen Amerikaner lebt heute in Wohngebieten, wie sie auch von der nicht-asiatischen Mittelschicht bevorzugt werden, etwa in den Vororten großer Städte. Die Chinatowns mit ihren bedrängten und unmodernen Wohnverhältnissen bieten heute nur noch einer kleinen Minderheit von Chinesen Unterkunft, die oftmals kein Englisch sprechen – darunter viele arme Alte. Darüber hinaus dienen die Chinatowns – mit ihrer Infrastruktur aus Geschäften, Restaurants, Kirchen, Theatern, Kinos usw. – der chinesisch-amerikanischen Gemeinschaft als wirtschaftliches, kulturelles und soziales Zentrum, das auch solche Chinesen regelmäßig aufsuchen, die in den Vorstädten leben. Eine Rolle spielen die Chinatowns von jeher auch als Touristenattraktionen.

Chinatowns sind in den USA unter anderem in Honolulu, San Francisco, Oakland, Los Angeles, Sacramento, San Diego, Portland, Seattle, Las Vegas, Denver, Oklahoma City, Houston, St. Louis, Memphis, Chicago, Cleveland, Pittsburgh, Harrisburg, Philadelphia, New York City, Boston, Baltimore, Washington, D. C., Charlotte, Tampa und Miami zu finden.

Siehe auch:

Afrika

Marokko

Das schnell wachsende Chinatown von Arabisch-sprechendem Nordafrika ist die quartier chinois, die auf rue Mohamed Ben Ahmed Lekrik gelegen sind im Derb Oma" Bezirk von Casablanca. Viele Immigranten in Chinatown nehmen an Großhandelskleidgeschäften teil.

Südafrika

Johannesburg hat ein altes Chinatown auf der Commissioner Street. Im Vorort von Cyrildene auf der Derrick Avenue kann ein neueres Chinatown gefunden werden.


Siehe auch

Weblinks


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