Liste prominenter Bewohner der Stadt Leipzig


Liste prominenter Bewohner der Stadt Leipzig

Diese alphabetische Übersicht nennt bedeutende Persönlichkeiten, die in Leipzig gelebt und gewirkt haben, jedoch nicht hier geboren sind. Sie haben den Genius loci dieser Stadt mitgeprägt.

Inhaltsverzeichnis A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

B

C

D

E

  • Heinz Erhardt (1909–1979), Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter, 1926 bis 1928 Studium (Klavier und Komposition) am Konservatorium Leipzig und Lehre als Musikalienhändler.

F

  • Gustav Theodor Fechner (1801–1887), Physiker und Philosoph, erster Direktor eines physikalischen Institutes in Deutschland (Universität Leipzig).
  • Conrad Fiedler (1841-1895), Kunsttheoretiker.
  • Paul Flechsig (1847–1929), Hirnanatom und Direktor der Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität von 1882–1920. Erstbeschreiber der nach ihm benannten Rückenmarksbahn. (Flechsig-Bahn oder Tractus spinocerebellaris posterior). Machte in seiner Amtszeit Leipzig zu einem Zentrum der Hirnanatomie und -forschung.
  • Paul Fleming (1609–1640), deutscher Barockdichter, verbrachte 10 Jahre in Leipzig von 1623 bis 1633.
  • Theodor Fontane (1819–1898), Dichter und bedeutender Roman-Schriftsteller, war in der Ausbildung zum Apotheker (damals noch ein Lehrberuf) 1841/42 in der Leipziger Adler-Apotheke in der Hainstraße beschäftigt und nahm am literarischem Leben der Stadt teil.
  • Christian Gottlob Frege (1715–1781), Bankier und Handelsherr.
  • Livia Frege (1818–1891), Sängerin und Mäzenatin.
  • Gustav Freytag (1816–1895), Kulturhistoriker und Schriftsteller. 1848–61 und 1867–70 leitete er in Leipzig mit Julian Schmidt die Wochenschrift „Die Grenzboten“, die er zum einflussreichsten Organ des nationalliberalen deutschen Bürgertums machte.
  • Theodor Frings (1886–1968), Mediävist und Linguist. Er war von 1946 bis 1965 Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig.
  • Emil Fuchs (1874–1971), evangelischer Theologe. Betonte in seinen Arbeiten die soziale Verantwortung der Kirche, wobei er als Theologe Elemente der marxistischen Gesellschaftsanalyse positiv aufnahm. Professor für systematische Theologie und Religionssoziologie ab 1949 in Leipzig.
  • Johann Gregor Fuchs (1650–1715), Architekt und Baumeister des Barock, Erbauer des Romanushauses.

G

  • Hans-Georg Gadamer (1900–2002), Professor der Philosophie seit 1939, ab 1945 Dekan, zuletzt bis 1947 Rektor der Universität.
  • Hugo Gaudig (1860–1923), bedeutender Pädagoge, Direktor der Gaudigschule und des Leipziger Lehrerinnenseminars.
  • Peter Gläser (Cäsar) (1949–2008), Deutsche Rocklegende (Renft, Karussell, Cäsars Rockband, Cäsar & die Spieler).
  • Christian Fürchtegott Gellert (1715–1769), Dichter. Studierte 1734–38 an der Leipziger Universität Theologie. Lebte seit 1741 dauernd in Leipzig, war ab 1751 Professor für Philosophie an der Universität.
  • Otto Georgi (1831–1918), Jurist und erster Oberbürgermeister von Leipzig.
  • Friedrich Gerstäcker (1816–1872), Schriftsteller, Schüler der Nikolaischule. Seine Berichte über Amerika bilden aufgrund seiner scharfen Beobachtungsgabe eine zuverlässige, durch ethnographische Studien angereicherte Geschichtsquelle.
  • Albert Geutebrück (1801–1868), Baumeister des Klassizismus in Leipzig.
  • Carl Friedrich Goerdeler (1884–1945), Politiker und Widerstandskämpfer, 1930 Oberbürgermeister von Leipzig.
  • Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), Dichter, studierte von 1765 bis 1768 in Leipzig.
  • Henriette Goldschmidt (1825–1920), Pädagogin und Frauenrechtlerin, gründete 1871 in Leipzig zusammen mit Louise Otto-Peters und Auguste Schmidt den Allgemeinen Deutschen Frauenverein (ADF) und 1911 in Leipzig die erste deutsche Hochschule für Frauen, das spätere Sozialpädagogische Frauenseminar.
  • Eugen Gollomb (1917–1988), Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig von 1967 bis 1988.
  • Georg Joachim Göschen (1752–1828), Verlagsbuchhändler, gründete 1785 in Leipzig die nach ihm benannte Verlagsbuchhandlung und wurde einer der bedeutendsten Verleger der deutschen Klassik (Goethe, Schiller, Wieland, Iffland, Klopstock)
  • Johann Christoph Gottsched (1700–1766), Schriftsteller und Literaturhistoriker, seit 1724 in Leipzig.
  • Anton Graff (1736–1813), Maler, Wegbereiter des bürgerlichen Männer- und Damenporträts in Deutschland. Ab 1766 Hofmaler in Dresden, hielt sich häufig in Leipzig auf und porträtierte zahlreiche Angehörige des gehobenen Leipziger Bürgertums.
  • Kurt Grahl (* 1947), Komponist und Kirchenmusiker.
  • Richard Graul (1862-1944), Kunsthistoriker, Direktor des Kunstgewerbemuseums.
  • Edvard Grieg (1833–1907), norwegischer Komponist, studierte von 1858 bis 1862 am Konservatorium in Leipzig Klavier und Komposition.
  • Ernst Johann Groth (1859-1936), Schriftsteller, Pädagoge, Direktor der Goetheschule.
  • Christian Grunert (1900–1975), Gärtner und Autor, ab ca. 1930 bis zu seinem Tod im heutigen Leipziger Stadtteil Holzhausen ansässig.
  • Hans Grüß (1929-2001), Musikwissenschaftler, Begründer und Leiter der Capella Fidicinia.
  • Lazar Gulkowitsch (1898–1941), jüdischer Philologe, lehrte von 1924 bis 1933 an der Universität Leipzig.

H

  • Emil Franz Hänsel (1870-1943), Architekt.
  • Samuel Hahnemann (1775–1843), von 1789 bis 1821 Arzt in Leipzig, Begründer der Homöopathie.
  • Wilhelm Ritter von Hamm (1820–1880), Redakteur, Unternehmer und Politiker, Stadtrat in Leipzig, Mitglied der II. sächsischen Kammer.
  • August Harder (1775–1813), Musiker, Komponist und Schriftsteller
  • Otto Harrassowitz (1845-1920), Antiquar und Verleger.
  • Anton Hartmann (1864–1912), Schauspieler und Theaterdirektor
  • Samuel Heinicke (1727–1790), Erfinder der Deutschen Methode der Gehörlosenpädagogik, von 1778 bis zu seinem Tod als Pädagoge in Leipzig.
  • Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker, Professor an der Uni Leipzig im Alter von 26 Jahren 1927, Nobelpreisträger.
  • Bernhard Heisig (1925-2011), Maler, wirkte von 1954 bis 1992 in Leipzig.
  • Gustav Hertz (1887–1975), Physiker. Nobelpreisträger 1925 (zusammen mit J. Franck) für die Anregung von Atomen durch Elektronenstöße (Franck-Hertz-Versuch), Leitung des Physikalischen Instituts der Universität Leipzig von 1954–1961.
  • Joahim Herz (1924-2010), Opernintendant.
  • Karl Wilhelm Hiersemann (1854-1928), Antiquar und Verleger.
  • Henri Hinrichsen (1868–1942), Verleger zwischen der Jahrhundertwende und 1939 in Leipzig. Stifter des Musikinstrumentenmuseums.
  • Salomon Hirzel (1804–1877), schweizerisch-deutscher Verlagsbuchhändler. Gründete 1853 in Leipzig die nach ihm benannte Verlagsbuchhandlung (heute S. Hirzel Verlag GmbH Co.) für Fachbücher, u. a. Edition des Grimmschen Wörterbuches.
  • Wolfgang Hocquél (* 1947), Kunstwissenschaftler und Denkmalpfleger.
  • Peter Hohmann (1663–1732), Handels- und Ratsherr, Stammvater des Adelsgeschlecht von Hohenthal.
  • E. T. A. Hoffmann (1776–1822), Schriftsteller, Komponist und Zeichner, war von 1813 bis Februar 1814 Musikdirektor der Theatertruppe von Joseph Seconda in Dresden und Leipzig.
  • Ludwig Hoffmann (1852–1932), Architekt, Erbauer des Reichsgerichtsgebäudes (1887–1895).
  • August Horch (1868–1951), deutscher Automobilbauer.
  • David Hoyer (1667–1720), Porträtmaler des Barock, erhielt 1703 das Leipziger Bürgerrecht und starb 1720 dort
  • Ludwig Hupfeld (1864–1949), Industrieller und Gründer der Ludwig Hupfeld AG.

I

J

  • Johannes Jahn (1892-1976), Kunsthistoriker.
  • Hermann Joseph (1811–1869), deutscher Jurist und liberaler Politiker.
  • Uwe Johnson (1934–1984), Schriftsteller. Lebte von 1953 bis 1959 in Leipzig und studierte hier Germanistik bei Hans Mayer. Schrieb in dieser Zeit seinen ersten Roman „Ingrid Babendererde“, der 1985 veröffentlicht wurde.

K

L

  • Télémaque Lambrino (1878–1930), Pianist und Klavierpädagoge, lebte und wirkte von 1909 bis zu seinem Tode in Leipzig
  • Karl Lamprecht (1856–1915), Historiker, Begründer des Instituts für Universalgeschichte an der Universität Leipzig.
  • Gordian Landwehr (1912–1998), deutscher katholischer Ordenspriester, Dominikaner. OP, seit 1951 in Leipzig, war der bedeutendste katholische Prediger in der DDR. Wegen seiner Popularität wagte es das Regime nicht, ihn zu verhaften, obwohl kein anderer katholischer Prediger die kommunistische Ideologie so offen angriff wie er.
  • Bernd-Lutz Lange (* 1944), Kabarettist, Schriftsteller.
  • Michael Lantzenberger (1552–1612), Buchdrucker.
  • Ferdinand Lassalle (1825–1864), Schriftsteller, Philosoph und Politiker, Mitbegründer und erster Vorsitzender des 1863 in Leipzig gegründeten Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins.
  • Adolf Lehnert (1862–1948), Bildhauer und Medailleur.
  • Albrecht Leistner (1887-1950), Kunstmaler und Bildhauer.
  • Wolfgang Lenk (* 1966) , Musiker "Die Prinzen"
  • August Leskien (1840-1916), Slawist.
  • Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781), Dramatiker und Literaturhistoriker. Studierte 1746–1748 in Leipzig Theologie, Medizin und Philosophie. Hier trat er in Verbindung der Schauspielertruppe von Caroline Neuber, die 1748 auch sein Stück „Der junge Gelehrte“ aufführte.
  • Polykarp Leyser II. (1586–1633), lutherischer Theologe und Generalsuperintendent in Leipzig.
  • Hugo Licht (1841–1923), Architekt und Stadtbaurat in Leipzig (1879–1906).
  • Alfred Liebig (1878–1952), Architekt (Hauptwerk Messehaus "Petershof").
  • Richard Lipinski (1867–1936), deutscher Gewerkschafter, Politiker und Schriftsteller.
  • Hans Lissmann (1885-1964), Konzertsänger und Gesangslehrer.
  • Johann Christian Lobe (1797–1881), deutscher Komponist, war Musikprofessor in Leipzig von 1846 bis 1881.
  • Erich Loest (* 1926), Schriftsteller.
  • Albert Lortzing (1801–1851) Schauspieler, Sänger und Komponist (am bekanntesten wurde seine Oper „Zar und Zimmermann“, Uraufführung am 22. Dezember 1837 in Leipzig). War 1833–1844 als Sänger sowie 1844/45 und 1848/49 Kapellmeister am Stadttheater Leipzig. Wohnte in großer Bescheidenheit im Gartenhaus der Großen Funkenburg, wo der die meisten Singspiele komponierte.
  • Hieronymus Lotter (1497?–1580), Kaufherr und mehrfacher Bürgermeister von Leipzig, treibende Kraft im Baugeschehen der Renaissance (u. a. für das Alte Rathaus maßgeblich mitverantwortlich).
  • Paul Luther (1533–1593), Mediziner, Leibarzt der Kurfürsten August und Christian I. von Sachsen, Sohn des Reformators Martin Luther

M

N

  • Friederike Caroline Neuber (1697–1760), geb. Weißenborn, genannt „die Neuberin“, Schauspielerin und Theaterprinzipalin. Übernahm 1727 die Leitung einer Theatergruppe und erhielt das sächsische Privileg, in Leipzig ein feststehendes Theater zu führen. Realisierte Dramen in deutscher Hochsprache.
  • Friedrich Nietzsche (1844–1900), Philologe und Philosoph, studierte von 1865 bis 1869 in Leipzig bei Ritschl. Lernte in Leipzig Richard Wagner kennen und hielt sich wiederholt in Leipzig auf.
  • Arthur Nikisch (1855–1922), von 1878–1889 Kapellmeister des Leipziger Stadttheaters, dirigierte 1884 die Uraufführung von Bruckners 7. Symphonie.
  • Novalis (1772–1801), Schriftsteller, Student der Universität Leipzig

O

  • Adam Friedrich Oeser (1717–1799), Maler und Bildhauer, seit 1759 in Leipzig, ab 1764 Direktor der Akademie (Vorläuferin der Kunstakademie). Beeinflusste die Entwicklung des frühen Klassizismus (Winckelmann, Goethe, Mengs u. a.).
  • Wilhelm Ostwald (1853–1932), Physikochemiker und Philosoph, 1887–1906 Inhaber des ersten deutschen Lehrstuhl für physikalische Chemie an der Leipziger Universität. Erhielt 1909 den Nobelpreis für Chemie für seine Erforschung der Katalyse.
  • Johannes Overbeck (1826–1895), Klassischer Archäologe, 1863–1895 Professor der Archäologie und Vorstand der archäologischen Sammlung an der Universität Leipzig.

P

R

S

  • Rudolph Sack (1824–1900), Unternehmer.
  • Clara Caroline Schachne (1858–1942), Schriftstellerin
  • David Schatz (1667/68–1750), Architekt und Gartenarchitekt des Barock.
  • Hugo Saupe (1883–1957) war ein deutscher Politiker (SPD, SED).
  • Johann Hermann Schein (1586–1630), Komponist des Barock, Thomaskantor.
  • Friedrich Wilhelm Joseph Schelling, (1775–1854), Philosoph, Student der Universität Leipzig
  • Johann Adam Schertzer (1628–1683), deutscher lutherischer Theologe und Hochschullehrer.
  • Friedrich Schiller (1759–1805), Dichter, Philosoph u. Historiker. Verbrachte den Sommer 1785 in Leipzig und wohnte in dem nach ihm benannten „Schillerhaus“.
  • Auguste Schmidt (1833–1902), Lehrerin, Schriftstellerin, Frauenrechtlerin. Wirkte ab 1851 in Leipzig.
  • Henri Schmidt (* 1967), Sänger "Die Prinzen"
  • Uwe Scholz (1958–2004), Choreograf von internationalem Rang und Direktor des Leipziger Balletts von 1991 bis zu seinem Tod.
  • Robert Schröder (1884–1959), Gynäkologe, wirkte von 1936 bis 1956 an der Universitätsfrauenklinik in Leipzig.
  • Robert Schumann (1810–1856), Komponist, wirkte von 1828 bis 1844 in Leipzig, unter anderem als Lehrer am Konservatorium.
  • Willmar Schwabe (1839–1917), Apotheker, Förderer der Homöopathie, Gründer eines Pharmaunternehmens.
  • Elia van Scirouvsky (* 1970), Schriftsteller
  • Friedrich Seltendorff (1700–1778), Baumeister des Leipziger Barock und Rokoko.
  • Johann Gottfried Seume (1763–1810), Schriftsteller und Publizist. Schüler der Nikolaischule, Theologie-Studium bis 1781 an der Leipziger Universität. Ab 1787 Privatlehrer in Leipzig und Korrektor bei der Göschenschen Verlagsbuchhandlung in Grimma. 1789–92 juristische und philologische Studien, 1792 Habilitation. Berühmt wurde seine Reisebeschreibung „Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802“ (1803).
  • Hans Siegert (1868–1941), Volkskundler und Heimatdichter.
  • Douglas Sirk (1897–1987), 1929–1935 Intendant des Alten Theaters.
  • Hugo Steiner-Prag (1880–1945), Buchillustrator.
  • Volker Stelzmann (* 1940), Maler und Graphiker. 1963–68 Studium an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig, 1982–86 Professor ebenda.
  • Karl Straube (1873–1950), Organist, seit 1903 in Leipzig, 1918–1939 Thomaskantor
  • Heinrich Stromer von Auerbach (1476–1542), Arzt, Gründer von „Auerbachs Keller

T

V

W

Z

  • Fritz Zalisz (1893–1971), Maler, Grafiker und Bildhauer.
  • Johann Heinrich Zedler (1706–1751), Buchhändler und Verleger.
  • Juli Zeh (* 1974), Schriftstellerin und Europarechtlerin.
  • Tuiskon Ziller (1817–1882), wirkte seit seinem Studium bis zu seinem Tod als Philosoph und Pädagoge (Herbartianer) in Leipzig.
  • Georg Joachim Zollikofer (1730–1788), reformierter Pfarrer und Kirchenliederdichter, 1730–1788.
  • Carl Friedrich Zöllner (1800–1860), Komponist („Das Wandern ist des Müllers Lust“). Besuchte in Leipzig die Thomasschule und studierte an der Universität Theologie, brach das Studium aber ab, um sich ganz der Musik zu widmen.
  • Georg Zöphel (1869–1953), Rechtsanwalt, Politiker und Präsident der Creditreform.

siehe auch


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