Christopher Lee


Christopher Lee

Sir Christopher Frank Carandini Lee, CBE, CStJ[1] (* 27. Mai 1922 in London) ist ein britischer Schauspieler und vorwiegend Darsteller von Bösewichten. Besondere Berühmtheit erlangte Lee mit seiner Darstellung des Grafen Dracula, den er erstmals 1958 in Horror of Dracula sowie in acht weiteren Vampir-Filmen verkörperte, sowie des Francisco Scaramanga aus dem James-Bond-Film Der Mann mit dem goldenen Colt. Außerdem spielte er Dr. Fu Manchu in sechs Filmen zwischen 1965 und 1969. Einem jüngeren Publikum ist er vor allem als böser Zauberer Saruman aus der Herr-der-Ringe-Trilogie sowie als Count Dooku/Darth Tyranus aus den Star-Wars“-Episoden II und III bekannt.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Christopher Lee und Birgit Kroencke (Wien 2009)

Lees Vater, Geoffrey Trollope Lee (1879–1941),[1] war Offizier in der britischen Armee und Teilnehmer am Ersten Weltkrieg und am Burenkrieg. Über seine Mutter Estelle Marie Carandini di Sarzano entstammt Lee dem alten gräflichen Adelsgeschlecht Carandini, das sich angeblich bis zu Karl dem Großen zurückverfolgen lässt. Aus diesem Grund nannte Lee seine eigene Filmfirma in den 1970er Jahren auch Charlemagne, nach der englischen und französischen Bezeichnung Karls des Großen. Seine Urgroßmutter ist die Opernsängerin Marie Carandini. Aus der 1929 geschiedenen Ehe seiner Eltern stammt auch Lees Schwester Xandra (1917–2002).

Lee diente während des Zweiten Weltkriegs bei der Royal Air Force und der nachrichtendienstlichen Spezialeinheit SOE; sein Rang bei seinem Ausscheiden bei Kriegsende war Flight Lieutenant, vergleichbar einem Hauptmann. Seit 1947 dreht er Filme.

Christopher Lee ist seit 1961 mit dem dänischen Ex-Model Birgit Kroencke (* 20. April 1935) verheiratet. Die gemeinsame Tochter Christina wurde am 23. November 1963 geboren. Lee lebt heute in London und ist neben seiner Filmarbeit gelegentlich als Sänger aktiv. Er engagiert sich für UNICEF. Christopher Lee ist der Onkel der Schauspielerin Harriet Walter und der Stiefcousin von Ian Fleming.

Lee als Filmschauspieler

Seine erste Rolle hatte Lee in Im Banne der Vergangenheit (Corridors of Mirrors, 1947), weitere Filme zu Beginn seiner Karriere waren unter anderem Scotts letzte Fahrt (Scott of the Antarctic, 1948), Panzerschiff Graf Spee (The Battle of the River Plate, 1956) und Moulin Rouge (1953). Auch in einigen deutschen Edgar-Wallace-Verfilmungen der 1960er Jahre war er zu sehen. Hier spielte er mehrmals Polizeibeamte, da man ihn wegen seiner Größe von 1,96 Metern als Heldenfigur installieren wollte. In Das Rätsel der roten Orchidee spielt er sogar die Hauptrolle.

Weltberühmt wurde Lee durch seine Darstellung des Grafen Dracula in dem gleichnamigen Horrorfilm von Terence Fisher 1958. Zudem spielte Lee in zahlreichen weiteren Horrorfilmen von Fisher und anderen Haus-Regisseuren der Hammer Film Productions, darunter in Frankensteins Fluch (The Curse of Frankenstein, 1957), Der Hund von Baskerville (The Hound of the Baskervilles, 1959) und Die Rache der Pharaonen (The Mummy, 1959). Die Popularität der Filme, so Eric Nuzum in einem Interview mit dem Tagesspiegel zur Veröffentlichung seines Vampirbuches The Dead Travel Fast, begründe sich in der „Reminiszenz an den Kalten Krieg”. In einer „Zeit der Angst” spiele Lee ein „motivloses, beängstigendes Monster“, das „als Katalysator” für „zutiefst böse Supermächte“ fungiert.[2]

Christopher Lee in einer Drehpause von The Heavy – Der letzte Job, 2007

Die Rolle des Dracula spielte Lee bis 1973 sieben Mal für die Hammer Productions sowie ein achtes Mal in Nachts, wenn Dracula erwacht, einer spanisch-deutschen Fassung unter der Regie von Jess Franco. Lees Vampirdarstellung in der französischen Filmkomödie Die Herren Dracula hingegen hatte nach seinen eigenen Aussagen nichts mit dem Dracula-Charakter zu tun. Er wird im Film selbst auch nur „Le baron“, nicht aber „Dracula“ genannt.

Aus Sorge, sich nur über die Dracularolle zu definieren, weigerte sich Lee ab Mitte der 1970er Jahre, in weiteren Dracula-Adaptionen mitzuwirken, und nahm generell Abstand vom Horrorgenre. In einem Interview 1989 sagte er dazu:

Ja, Dracula war die Rolle, die mich berühmt gemacht hat, und dafür bin ich dankbar. Aber das ist dreißig Jahre her, und ich arbeite immer noch im Film und in allen denkbaren Arten von Filmen. Ich mag keine Schubladen. Im letzten Jahr habe ich fünf Filme gemacht (darunter war kein einziger Horrorfilm, Anm.) - wo ist nun das Image: Verschwunden? Es wäre verschwunden, wenn man die Fakten akzeptierte. Aber das ist ein Problem der Presse, nicht des Publikums. Aber das Publikum glaubt, was die Presse schreibt, auch wenn das nicht stimmt. (C. Lee im Gespräch mit Gerd J. Pohl am 10. Februar 1989 in Duisburg)

In den 1960er Jahren wirkte Lee mit eigener Stimme in den zwei deutschsprachigen Edgar-Wallace-Verfilmungen Das Rätsel der roten Orchidee (1961/1962) und Das Geheimnis der gelben Narzissen (1961) sowie dessen englischsprachiger Version The Devil’s Daffodil mit. Auch der britische Film Das Rätsel des silbernen Dreieck (Circus Of Fear) wurde in Deutschland als Edgar-Wallace-Film vermarktet.

Christopher Lee beherrscht insgesamt acht Sprachen. Einige davon hat er nie schulbuchmäßig gelernt: In einem Interview gibt er zu, dass er Deutsch nur könne, weil er ab und zu auf Deutsch geschauspielert und gesungen habe; vor allem aber sei seine persönliche Liebe zur Musik Richard Wagners für seine intensive Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache verantwortlich. Außerdem spricht er Englisch, Französisch, Italienisch, Russisch, Spanisch, Griechisch und Dänisch.

Außerdem sah man Lee zwischen 1965 und 1969 in den Sax-Rohmer-Verfilmungen Ich, Dr. Fu Man Chu, Die 13 Sklavinnen des Dr. Fu Man Chu, Die Rache des Dr. Fu Man Chu, Der Todeskuß des Dr. Fu Man Chu und Die Folterkammer des Dr. Fu Man Chu, in denen er stets die Titelrolle spielte. Später löste er sich vorübergehend von allen Hammer-Produktionen, da er die Filme zunehmend schlechter fand und sich anderen Rollen widmen wollte. Allerdings engagierten seine Agenten ihn abermals für eine Rolle in einer Hammer-Produktion. Er erfuhr erst davon, als schon alle anderen Rollen besetzt waren, damit er nicht mehr absagen konnte. Nach diesem Ereignis war seine Zusammenarbeit mit dem Filmstudio Hammer bis zu seinem Comeback 2010 beendet.

1974 verkörperte er Francisco Scaramanga, den Mann mit dem goldenen Colt, im gleichnamigen Film als Gegenspieler von James Bond (Roger Moore). Christopher Lee ist ein Cousin des James-Bond-Erfinders Ian Fleming, der Lee anfangs auch für die Rollen von Dr. No oder sogar James Bond bei den Produzenten vorschlug. 1976 wurde ihm die Rolle des Dr. Sam Loomis in Halloween angeboten. Er lehnte diese ab, und so bekam Donald Pleasence die Rolle. Er bezeichnete diese Entscheidung als seinen größten Fehler.

In vielen seiner Filme spielte Lee an der Seite von Peter Cushing, in dreien mit Vincent Price. 1982 spielte dieses Trio zusammen mit John Carradine in der Horrorkomödie House of the Long Shadows (Das Haus der langen Schatten). 1991 moderierte er auf deutsch zusammen mit Sabrina Fox die Sendung Wahre Wunder auf Sat.1. 1995 spielte er die Rolle des Pharao Ramses II. im Film Moses - Teil der von der Kirch-Gruppe produzierten Gesamtverfilmung der Bibel, über die er sich sehr positiv äußerte.[3]

Nach der Jahrtausendwende sah man ihn in den ersten beiden Teilen der Herr-der-Ringe-Trilogie als Zauberer Saruman. Beim dritten Teil wurde in letzter Minute entschieden, alle Saruman-Szenen zu streichen. In der Special Extended Edition, die nur auf DVD und VHS erhältlich ist, wurden seine Szenen aber wieder eingefügt. Lee war über diese Entscheidung so erbost, dass er kurzfristig „wegen gesundheitlicher Probleme“ seinen Besuch der Premiere in Neuseeland absagte. Die Mitwirkung bei dieser Verfilmung betrachtete er nach eigenen Angaben als eine große Ehre, sei er doch selbst ein großer Fan von Der Herr der Ringe, lese das Buch jedes Jahr einmal und durfte dem Autor, J. R. R. Tolkien, schon selbst die Hand schütteln. Außerdem spielte er in Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger den Grafen und Sith-Lord Count Dooku/Darth Tyranus. Diese Rolle verkörperte er auch in Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith. 2010 feierte Lee mit dem Film The Resident sein Comeback als Hammer-Darsteller.

In der zweiteiligen Verfilmung des Tolkien-Romans Der kleine Hobbit spielt er wieder die Rolle des Saruman.

Lee als Musiker

Neben der Schauspielerei ist Christopher Lee auch zeitweilig musikalisch aktiv. Er genoss eine Ausbildung als Opernsänger und sang vor seiner Zeit als Schauspieler in diversen Opernhäusern. 1973 trug er in The Wicker Man gemeinsam mit Diane Cilento die Ballade The Tinker of Rye vor. Bemerkenswert ist seine Mitarbeit als Erzähler und Sänger im Rock-Musical The King of Elfland’s Daughter nach dem gleichnamigen Roman von Lord Dunsany, das 1977 als LP-Produktion erschienen und mittlerweile auch auf CD erhältlich ist. Im Film Captain Invincible singt er die Titel Name Your Poison und (gemeinsam mit Alan Arkin) Mr. Midnight , die in Deutschland als Single herausgebracht wurden. Stimmliche Wandlungsfähigkeit zeigte Lee 1986 bei der Aufnahme von The Soldier’s Tale von Igor Strawinsky und Charles Ferdinand Ramuz für Nimbus Records, wo er als Erzähler, Soldat und Teufel fungierte. Für Nimbus nahm er 1989 auch unter der Leitung von Yehudi Menuhin als Erzähler Sergei Sergejewitsch Prokofjews Peter und der Wolf auf. Mit der Sängerin Kathy Joe Daylor spielte er im gleichen Jahr die von Ralph Siegel komponierte und produzierte Single Little Witch ein, die allerdings ein Flop wurde. Ebenfalls nicht übermäßig erfolgreich war seine CD Christopher Lee sings Devils, Rogues & other Villains von 1996 mit Liedern von Wolfgang Amadeus Mozart, Richard Wagner, Stephen Sondheim und vielen mehr. 1994 hat Lee mit der Opernsängerin Valerie Masterson und dem National Symphony Orchestra die erste komplette Fassung des Musicals The King and I aufgenommen; ungefähr zur gleichen Zeit nahm er auch die Rolle des „Kriminologen“ bei einer CD-Aufnahme der Rocky Horror Show wahr.

Auch in jüngerer Zeit widmet sich Lee wieder der Musik. So wirkte er, hauptsächlich als Erzähler, bei einigen Liedern der Power-/Symphonic-Metal-Band Rhapsody mit. Die Lieder sind auf der EP The Dark Secret (2004) und der LP Symphony of Enchanted Lands II – The Dark Secret (ebenfalls 2004) zu hören. Auf der EP The Magic of the Wizard’s Dream (2005) sind mehrsprachige Versionen des gleichnamigen Liedes zu hören, in der Lee auch als Sänger mitwirkt. Im Zuge dieser Zusammenarbeit war ein gemeinsamer Auftritt Lees und der Band beim Earthshaker-Fest 2005 geplant. Dort sollte Lee auch einen Auftritt mit der Band Manowar absolvieren. Aufgrund eines Drehtermins musste er diese Auftritte jedoch kurzfristig absagen.[4] Ursprünglich sollte er auch eine gesprochene Textpassage in Manowars Lied Defender (1983) übernehmen[4], die letztlich von Orson Welles übernommen wurde. Auf dem 2006 erschienenen Album Triumph or Agony von Rhapsody, inzwischen in Rhapsody of Fire umbenannt, war Lee wieder als Sprecher zu hören.

Auf der 2006 in Deutschland veröffentlichten Doppel-CD Edgar Allan Poe – Visionen trägt Lee nicht nur Poes Gedichte Ein Traum in einem Traume/A Dream Within a Dream und The Raven vor, sondern singt auch die Komposition Elenore.

Mit dem Tolkien Ensemble arbeitete Lee ebenfalls zusammen. Dieses setzt die Gedichte J. R. R. Tolkiens stimmlich und musikalisch in Szene. Die komplette Fassung ist unter dem Namen The Lord of the Rings – The Complete Songs & Poems erschienen, in der er den Ent Baumbart singt und zudem die nicht vertonten Gedichte vorträgt.

Am 15. März 2010 wurde ein Symphonic-Metal-Album mit dem Namen Charlemagne: By the Sword and the Cross veröffentlicht.

In dem am 30. April 2010 veröffentlichten Album The Frozen Tears of Angels von Rhapsody of Fire ist Lee wieder als Erzähler vertreten.[5]

Für Battle Hymns MMXI, die am 3. Dezember 2010 veröffentlichte Neueinspielung des Manowar-Albums Battle Hymns von 1982, übernahm Christopher Lee die im Original von Orson Welles gesprochenen Textpassagen im Lied Dark Avenger.

Sonstiges

  • Verschiedentlich ist in biografischen Artikeln zu lesen, der ungarische Dracula-Darsteller Bela Lugosi habe Christopher Lee kurz vor seinem Tod im Jahre 1956 den Dracula-Ring vermacht, um ihn als seinen Nachfolger zu designieren. Dies ist offenbar eine Erfindung der Hammer Corp., denn zu diesem Zeitpunkt war Lugosi längst in Vergessenheit geraten, während Lee überhaupt noch nicht als künftiger Horrorfilmstar der Filmgesellschaft in Erscheinung getreten war. Tatsächlich befindet sich der Ring im Besitz des Sammlers Forrest J Ackerman in Los Angeles. Nach eigener Aussage hatte Lee den Ungarn noch nie zuvor im Film gesehen, als man ihm die Rolle des transsylvanischen Grafen anbot.
  • Als er sich für eine Rolle beim Kriegsfilm Der längste Tag bewarb, wurde er abgelehnt mit der Begründung, dass der RAF- und SOE-Veteran „nicht soldatisch genug“ aussehe.
  • Am 31. März 1993 veröffentlichte die britische Presse Nachrufe auf den angeblich verstorbenen Schauspieler – wohl deutlich zu früh.
  • Christopher Lee verband eine enge Freundschaft zu einigen seiner „Horrorfilm-Kollegen“, vor allem zu Peter Cushing (mit dem er über 20 Filme drehte), Vincent Price und Ferdy Mayne. Mit Boris Karloff und Ray Harryhausen wohnte er in den 1960er-Jahren in London Haus an Haus.
  • Am 13. Juni 2009 wurde er von Königin Elisabeth II. in den Rang eines Knight Bachelor erhoben und darf sich nunmehr „Sir Christopher Lee“ nennen.[6] Den Ritterschlag erhielt er bei einer Investitur am 30. Oktober 2009 im Buckingham Palast durch den Fürsten von Wales.[7]

Synchronisation

Zahlreiche deutsche Synchronsprecher liehen dem Schauspieler ihre Stimmen. Besonders oft taten das Herbert Weicker und später Otto Mellies. Weitere Sprecher von ihm sind Arnold Marquis, Gert Günther Hoffmann, Harry Wüstenhagen und Heinz Petruo. Er selbst sprach unter anderem im Original auch die Figur des DiZ in der Videospiel-Serie Kingdom Hearts und des Lucan d’Lere im MMORPG EverQuest II sowie die Figuren des Königs Haggard, dem er sowohl die englische als auch die deutsche Stimme verlieh, im Zeichentrickfilm Das letzte Einhorn und der Götter Thor und Odin in der deutschen Fassung der dänischen Comic-Verfilmung Walhalla. Außerdem spricht er den Tod in den Terry-Pratchett-Verfilmungen Soul Music und Wyrd Sisters.

Filmografie (Auswahl)

Literatur

  • Christopher Lee, Tall, Dark and Gruesome: An Autobiography. London 1977 (2nd enl. ed. 1997).
  • Christopher Lee: Lord of Misrule. The Autobiography of Christopher Lee. Orion Publishing Group, London 2004, ISBN 0-7528-5770-3.
  • Tom Johnson, Mark A. Miller: Christopher Lee - seine Filme, Landshut 2009, Reinhard Weber Fachverlag, ISBN 978-3980939072.
  • Robert W. Pohle, Douglas C. Hart, Christopher Lee: The Films of Christopher Lee. Metuchen & London 1983, ISBN 0-8108-1573-7.
  • Jonathan Rigby: Christopher Lee. The Authorised Screen History. Richmond, Surrey 2001, ISBN 1-903111-11-0.

Auszeichnungen

Einzelnachweise

  1. a b Christopher Lee, genealogischer Eintrag auf „W. H. Auden - 'Family Ghosts'“, Stanford University (abgerufen am 27. Mai 2011)
  2. Jessica Braun: Ganz schön verbissen. In: Der Tagesspiegel, S. 87, 14. Dezember 2008.
  3. Interview mit Magazin Weltbild, 1996
  4. a b Corinna Stegemann, Max Lampin: "Wagner ist der Größte!". In: die tageszeitung, 3. September 2005.
  5. Rhapsody of Fire: The Frozen Tears of Angels laut.de
  6. Birthday Honours—United Kingdom. In: The London Gazette. 13. Juni 2009, abgerufen am 1. August 2009.
  7. Webseite des britischen Königshauses[1] , abgerufen am 17. November 2009.
  8. HM The Queen’s 2009 Birthday Honours List. 13. Juni 2009, abgerufen am 15. Juli 2009.

Weblinks

 Commons: Christopher Lee – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikimedia Foundation.