Chronik von Friedrich Engels


Chronik von Friedrich Engels
Friedrich Engels (1877)

Friedrich Engels (* 28. November 1820 in Barmen in Preußen (heute zu Wuppertal); † 5. August 1895 in London) war ein deutscher Politiker, Unternehmer, Philosoph und Historiker. Er entwickelte gemeinsam mit Karl Marx die heute als Marxismus bezeichnete revolutionäre soziale Gesellschafts- und Wirtschaftstheorie.

Engels schrieb früh eine Skizze zur Kritik der politischen Ökonomie, die Marx beeinflusste. Zu ihrer Selbstverständigung entstand bereits um 1845 eine erst 1932 veröffentlichte Schrift, Die deutsche Ideologie, mit der sie begannen, ihr gemeinsames Theorieverständnis zu formulieren. Im Jahr 1848 publizierten sie gemeinsam das Kommunistische Manifest. Nach Marx' Tod gab Engels den zweiten und den dritten Band von Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie heraus.

Inhaltsverzeichnis

Leben und Schaffen

Friedrich Engels als Soldat
Junger Friedrich Engels
Engels-Haus in Wuppertal-Barmen
Friedrich Engels um 1856
Friedrich Engels im Jahr 1891
Eintrag von Friedrich Engels in Jenny Longuets Poesiealbum

Kindheit und Jugend (1820-41)

Engels war der älteste Sohn des erfolgreichen preußischen Textilfabrikanten Friedrich Engels (1796–1860), der dem Pietismus nahe stand. In seiner Geburtsstadt Barmen (heute Wuppertal) besuchte er die Städtische Schule und das Gymnasium in Elberfeld, das er jedoch auf Geheiß seines Vaters im September 1837 vorzeitig verlassen musste, um als Handlungsgehilfe im Handelsgeschäft seines Vaters in Barmen zu arbeiten. Seine Ausbildung setzte er als Handelsdiener von August 1838 bis April 1841 in der Leinenhandlung Leupold, Martinistrasse 11, in Bremen fort. Er wohnte im Haushalt von Georg Gottfried Trevianus, Pastor an der Martini-Kirche. In Bremen betätigte er sich neben seiner Ausbildung als Bremer Korrespondent des Stuttgarter Morgenblatts für gebildete Leser, ab 1840 bei der Augsburger Allgemeinen Zeitung und verfasste Berichte zur Auswanderungsfrage und über die „Schraubendampfschifffahrt“. Seinen ersten Artikel verfasste er für den Telegraph im März 1839, im Alter von achtzehn Jahren.

Ab September 1841 leistete er seinen Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger bei der Garde-Artillerie-Brigade in Berlin ab, besuchte dort Vorlesungen zur Philosophie an der Universität und näherte sich dem Kreis der Junghegelianer („Freien“) an.

In seiner Freizeit beschäftigte er sich mit Literatur, besonders setzte er sich auch mit dem Radikalen Pietismus auseinander, der in seiner Geburtsstadt eine große Rolle spielte.

Erste revolutionäre Schritte (1842-44)

Im November 1842 reiste Engels über Köln, wo er bei der Rheinischen Zeitung erstmals Karl Marx persönlich begegnete, nach Manchester, um in der dortigen Baumwollspinnerei, die Engels sr. dort mit seinem Partner Ermen besaß, seine kaufmännische Ausbildung zu vollenden. Dort lernte Engels auch die irischen Arbeiterinnen Mary und Lizzie Burns kennen, mit denen er zeitlebens in Liebe verbunden war; einen Tag vor Lizzie Burns' Tod ging er noch offiziell die Ehe mit ihr ein. Aus England führte er Korrespondenz für die Rheinische Zeitung.

In dem industriell viel weiter entwickelten England lernte Engels die Realität der Arbeiterklasse kennen, was seine politische Haltung veränderte und auf Lebenszeit prägte. Engels nahm 1843 in London Kontakt mit der ersten revolutionären deutschen Arbeiterorganisation, dem Bund der Gerechten auf, ebenso mit den englischen Chartisten in Leeds und begann, für die Zeitung der Owenisten Artikel zu schreiben, die auch in der Zeitung der Chartisten, The Northern Star erschienen.

Im November 1843 schreibt Engels Korrespondenz in The New Moral World über den Kommunismus auf dem europäischen Kontinent, im Februar 1844 entstehen die Schriften „Die Lage Englands“ und „Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie“ in den Deutsch-Französischen Jahrbüchern.

In England lernte Engels auch den Handelsgehilfen und Dichter Georg Weerth kennen, der später das Feuilleton der Neuen Rheinischen Zeitung in den Revolutionsjahren 1848/49 leiten sollte.

Erste Zusammenarbeit mit Karl Marx (1844-47)

Engels begann 1844 Beiträge für die Deutsch-Französischen Jahrbücher zu verfassen, die von Karl Marx und Arnold Ruge in Paris herausgegeben wurden, woraus sich ein Briefwechsel mit Marx entwickelt, den Engels bei seiner Rückreise nach Deutschland, Ende August 1844 in Paris für zehn Tage besucht. Sie stellten fest, dass ihre Ansichten übereinstimmen und entschieden, weiterhin eng zusammen zu arbeiten.

Engels umfassende Darstellung über Die Lage der arbeitenden Klasse in England schrieb er nach seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1845. Nachdem Marx in selbigen Jahr aus Frankreich ausgewiesen wurde, entschied er sich, nach Belgien auszuwandern, welches eine größere Freiheit versprach, als andere Länder in Europa.

Im Juli 1845 lud Engels Karl Marx nach England ein, wo er verschiedene Führer der Chartisten traf. Im Januar 1846 kehrten beide nach Brüssel zurück, wo sie das „Kommunistische Korrespondenz-Komitee“ gründeten. Dahinter stand die Absicht, führende Sozialisten aus verschiedenen Teilen Europas zu verbinden. Mit Marx arbeitet er später in Brüssel an der Schrift Die deutsche Ideologie, die Arbeiten daran wurden 1846 fortgesetzt.

Auf einer Konferenz in London im Herbst 1847 traten Marx und Engels dem Bund der Gerechten bei, der sich den Ideen von Marx und Engels angenähert hatte, sich dabei zum „Bund der Kommunisten“ umbenannte, und Marx und Engels mit der Ausarbeitung einer Programmschrift beauftragten, woraus Das Kommunistische Manifest wurde.

Märzrevolution, Flucht & Leben in Großbritannien (1848-72)

Engels schrieb während der Märzrevolution von 1848/49 zusammen mit Marx für die von Marx neu gegründete Neue Rheinische Zeitung. Im Mai 1849 unterstützte Engels zeitweise aktiv den Elberfelder Aufstand. Danach trat er im Juni in die badisch-pfälzische Armee ein und nahm als Adjutant Willichs an den revolutionären Kämpfen gegen Preußen in Baden und der Pfalz teil. Hier begegnet er erstmals Johann Philipp Becker, den Kommandeur der badischen Volkswehr, mit dem ihn später eine enge Freundschaft verbindet. Seine Kritik an der halbherzigen Politik der badischen Revolutionsregierung und dem letztlich unglücklichen Feldzug legt er später in seinem Werk "Die deutsche Reichsverfassungskampagne" nieder. Nach der Niederlage der Märzrevolution flüchetet Engels wie viele revolutionäre Emigranten über die Schweiz nach England, Manchester, wo er ab 1850 wieder bei Ermen & Engels arbeitete, später den Anteil seines Vaters übernahm, den er schließlich (1870) an Ermen verkaufte. Sein Einkommen erlaubte es ihm, Karl Marx finanziell zu unterstützen, auch durch seine Mitarbeit für die journalistische Tätigkeit, mit der Karl Marx seinen Lebensunterhalt bestritt. Im September des selbigen Jahres spaltete sich der Bund der Kommunisten.

Die preußische Regierung übte vergeblich Druck auf die Regierung Großbritanniens aus, Engels und Marx auszuweisen.

Von 1851 bis 1862 schrieb Engels regelmäßig für die Zeitschrift New York Tribune unter dem Namen „Karl Marx“. Am 20. März 1860 stirbt Engels Vater, im Januar 1863 seine enge Freundin Mary Burns. Im Juli 1867 reist Engels nach Hamburg, Hannover und an den Rhein, er verfasst Rezensionen über die Schrift Das Kapital von Karl Marx in der deutschen Presse. Im Oktober 1870 übersiedelt Engels nach London. 1871 ist er im Generalrat der Internationale als Sekretär für Belgien, Spanien, Portugal, Italien und Dänemark tätig. Im Oktober 1873 stirbt seine Mutter, worauf hin er nach Barmen reist. Von 1873 bis 1882 tätigt er Arbeiten zu seiner späteren Schrift Dialektik der Natur, im März 1875 arbeitet er mit Marx an der Kritik des Gothaer Programms, von 1876 bis 1878 arbeitet er an der unter dem Namen Anti-Dühring bekannt gewordenen Schrift Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft, die zuerst im Vorwärts erschien, dem Zentralorgan der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands, und 1878 in Buchform. Im September 1878 stirbt seine Freundin Lizzy Burns.

Seine praktischen militärischen Erfahrungen im Wehrdienst sowie den Kämpfen in Baden halfen Engels dabei, sich zum Militärexperten des Freundespaars zu entwickeln, was ihm den Spitznamen „General“ einbrachte. Engels schrieb zahlreiche Artikel von „Armee“ bis „Flotte“ für die von dem New-Yorker Verleger Dana geplante New American Encyclopedia, sowie zahlreiche Zeitungsartikel, u.a. zu dem Krieg in Italien von 1859, sowie einer Korrespondenz für die britische Tageszeitung Pall Mall Gazette über den deutsch-französischen Krieg von 1870/71, und die zunächst anonym in Berlin veröffentlichte Broschüre Po und Rhein (1859), die von manchen für die Schrift eines preußischen Generals gehalten wurde.

Spätwerk (1883-95)

Nach Marx' Tod 1883 übernahm Engels die Bearbeitung und Herausgabe von Marx' Werken, sowie die Aufsicht neuer Übersetzungen. 1884 veröffentlichte er eine u.a. auf marxschen Manuskripten basierende Schrift (Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats) wie auch Marx' Das Elend der Philosophie. 1886 wurde Engels Schrift Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie publiziert. 1891 veröffentlichte er die 1875 von Marx verfasste Kritik des Gothaer Programms. Daneben besorgte er den zweiten (1885) und dritten (1894) Band von Marx' Kapital und führte regen Schriftverkehr mit Sozialisten und Kommunisten in ganz Europa.

Engels starb am 5. August 1895 in London im Alter von 74 Jahren an Kehlkopfkrebs. Die Urne mit Engels' Asche wurde seinem Wunsch entsprechend ins Meer versenkt - und da seine Vorliebe für das Seebad Eastbourne bekannt war, „an einem recht stürmischen Herbsttage“ einige Meilen vor der dortigen Küste.

Andenken

Briefmarke 1970

Die Deutsche Bundespost würdigte Engels 1970 zum 150. Geburtstag mit einer Gedenkbriefmarke als Publizisten und Sozialisten.

In zahlreichen Städten auf der ganzen Welt (z. B. Berlin, Wuppertal, Wien, Moskau) gibt es nach Engels benannte Straßen und Plätze. In Wien wurden in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts der Gemeindebau Engelshof nach ihm benannt.

In London-Primrose Hill befindet sich eine Tafel an einem Haus, die an den Aufenthalt von Friedrich Engels und seiner Familie erinnert.

In Berlin befindet sich auf dem Marx-Engels-Forum, das 1986 von der damaligen DDR-Führung Im Zuge des 750-jährigen Stadtjubiläums Berlins errichtet wurde, eine Statue von Friedrich Engels. Ebenso war er in der DDR auf dem 50-Mark-Schein abgebildet.

Auch in Dresden befindet sich eine Statue von Engels, die dort nach der Wende vor einem Stück der Berliner Mauer aufgestellt wurde.

Die Stadt Engels, in Russland wurde nach ihm benannt.

Weitere Statuen, meist in Verbindung mit Marx, befinden sich unter anderem in Moskau, Budapest und Kolkata.

Privates Bekenntnis

Friedrich Engels war als Freund der Familie von Karl Marx dort oft zu Gast und trug sich auch in das Poesiealbum von Jenny Caroline Marx, einer Tochter von Marx, ein. Die Übersetzung aus dem Englischen lautet:

Frage Antwort
Ihre Lieblingstugend Fröhlichkeit
Ihre Lieblingseigenschaft beim Mann sich um seine eignen Angelegenheiten zu kümmern
Ihre Lieblingseigenschaft bei der Frau keine Sachen zu verlegen
Haupteigenschaft alles halb zu wissen
Auffassung vom Glück Château Margaux 1848
Auffassung vom Unglück zum Zahnarzt zu müssen
Das Laster, das Sie entschuldigen Unmäßigkeit aller Art
Das Laster, das Sie verabscheuen Heuchelei
Ihre Abneigung affektierte, hochnäsige Frauen
Die Person, die Sie am wenigsten mögen Spurgeon
Lieblingsbeschäftigung necken und geneckt werden
Lieblingsheld keiner
Lieblingsheldin zu viele, um eine zu nennen
Lieblingsdichter Reineke de Vos, Shakespeare, Ariosto etc.
Lieblingsschriftsteller Goethe, Lessing, Dr.Samelson
Lieblingsblume Blaue Glockenblumen
Lieblingsfarbe alle, bis auf Anilinfarbe
Lieblingsgericht kalt: Salat,
heiß: Irish Stew
Lieblingsmaxime keine zu haben
Lieblingsmotto immer mit der Ruhe

Friedrich Engels’ Elternhaus

  • Großeltern väterlicher Seite
    • Johann Caspar Engels (* 28. Februar 1753 in Barmen, † 20. Juli 1821 in Barmen), Fabrikbesitzer
    • Ida Luise Friedrike Noot (* 7. Oktober 1762 in Ruhrort, † 26. Juli 1822 in Barmen)
    • Hochzeit der Großeltern am 1. September 1791 in Barmen
  • Großeltern mütterlicher Seite
    • Gerhard Bernhard van Haar (* 6. April 1760 in Wesel; † 20. Februar 1837 in Hamm), Rektor am Gymnasium Hamm
    • Franziska Christine Snethlage (* 21. August 1758 in Tecklenburg, † 30. August 1846)
    • Hochzeit der Großeltern 1788
  • Eltern
    • Vater: Friedrich Engels (*12. Mai 1796 in Barmen, † 20. März 1860 in Barmen), Fabrikbesitzer in Manchester und Engelskirchen
    • Mutter: Elisabeth Franziska Mauritia van Haar (* 22. April 1797 in Hamm, † 29. Oktober 1873 in Barmen)
  • Geschwister
    • Hermann Engels (* 29. Oktober 1822 in Barmen † ebenda 18. März 1905, Fabrikbesitzer zu Barmen, Teilhaber von Ermen und Engels zu Engelskirchen, Kirchmeister und Stadtverordneter zu Barmen, verh. Mönchengladbach 3. Mai 1855 Emma Croon, geb.: Mönchengladbach 23. November 1834; † nach 1913, Fabrikbesitzertochter)
    • Maria Engels (* 13. Juli 1824 in Barmen; † ebenda 5. April 1901, verh. Barmen 3. Juni 1845 Karl Emil Blank, * in Barmen 17. Mai 1817; † ebenda 5. Juni 1893, Kaufmann in Barmen)
    • Anna Engels (* 5. Dezember 1825 in Barmen, gest. Engelskirchen 9. Juli 1853, verh. Barmen 16. Mai 1848 Adolf Friedrich Leonhard Ludwig Wilhelm von Griesheim, geb. in Hamm i. W. 21. Dezember 1820, † Bonn 16. Oktober 1894, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels)
    • Emil Engels (* 9. März 1828 in Barmen; † in Engelskirchen 30. November 1884, Kgl. Preuß. Kommerzienrat, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, verheiratet Barmen 10. Mai 1853 Charlotte Bredt, * in Barmen 8. Oktober 1833, gest. in Düsseldorf 3. Juni 1912, Fabrikbesitzertochter.)
    • Hedwig Engels (* 3. Januar 1830 in Barmen, † 10. September 1904 in Godesberg, verheiratet in Barmen 20. August 1850 mit Friedrich Boelling, geb. in Barmen 18. Juni 1816; † in Barmen 3. März 1884, Kaufmann zu Barmen.)
    • Rudolf Engels (* 8. März 1831 in Barmen; † ebenda 15. Februar 1903, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, verheiratet in Barmen 20. Mai 1856 Mathilde Remkes, geb. in Krefeld 21. November 1831; † in Barmen 18. Februar 1905, Bürgermeistertochter.)
    • Wilhelm Engels (* 21. Oktober 1832 in Barmen; gest. ebenda 11. August 1833)
    • Elise Engels (* 6. August 1834 in Barmen; gest. ebenda 9. März 1912, verheiratet in Barmen 3. Oktober 1854 mit Adolf von Griesheim, ihrem Schwager)

Werke

Werkausgaben

  • Karl Marx, Friedrich Engels: Werke (MEW = Marx-Engels-Werke; bekannt auch als Blaue Bände). 43 Bände, Dietz Verlag, Berlin Ost (ab 1989: Berlin) 1956-1990
  • Karl Marx, Friedrich Engels: Gesamtausgabe (MEGA = Marx-Engels-Gesamtausgabe). Dietz Verlag, Berlin Ost (ab 1989: Berlin) 1975 ff. / Akademie-Verlag, Berlin 1990 ff.
  • Karl Marx, Friedrich Engels: Ausgewählte Werke in zwei Bänden.
    • Band I: 1848 - 1874. Offenbach 2004, ISBN 978-3-86589-001-6
    • Band II: 1875 - 1894. Offenbach 2004, ISBN 978-3-86589-002-3
  • Karl Marx, Friedrich Engels: Ausgewählte Werke. Digitale Bibliothek Band 11 (CD-ROM), Directmedia, Berlin 1998 ISBN 3932544153

Literatur

  • Terrell Carver: Engels - A very short introduction. Oxford University Press. Oxford 2003.
  • Hans Peter Bleuel: Friedrich Engels - Bürger und Revolutionär. Eine zeitgerechte Biographie eines großen Deutschen. Scherz Verlag. Bern/ München 1981.
  • Helmut Hirsch: Friedrich Engels in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. (Rowolts Monographien, herausgegeben von Kurt Kusenberg). rororo-Taschenbuch 142. Reinbek bei Hamburg 1979.
  • Michael Knieriem (Hrsg.): Die Herkunft des Friedrich Engels. Briefe aus der Verwandtschaft, 1791 - 1847. Texte bearb. von Margret Dietzen. Trier 1991 (= Schriften aus dem Karl-Marx-Haus Trier, 42; Nachrichten aus dem Engels-Haus, 6/8)
  • Michael Knieriem, Hans Pelger (Hrsg.): Friedrich Engels als Bremer Korrespondent des Stuttgarter „Morgenblatts für gebildete Leser“ und der Augsburger „Allgemeinen Zeitung“. Trier 1975 (= Schriften aus dem Karl-Marx-Haus Trier, 15)

Siehe auch

Portal
 Portal: Marxismus – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Marxismus

Weblinks


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