Ciechocinek


Ciechocinek
Ciechocinek
POL Ciechocinek COA.svg
Ciechocinek (Polen)
Ciechocinek
Ciechocinek
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Kujawien-Pommern
Landkreis: Aleksandrów Kujawski
Fläche: 15,6 km²
Geographische Lage: 52° 53′ N, 18° 47′ O52.88333333333318.783333333333Koordinaten: 52° 53′ 0″ N, 18° 47′ 0″ O
Einwohner:

10.841
(31. Dez. 2010)[1]

Postleitzahl: 87-720 bis 87-722
Telefonvorwahl: (+48) 54
Kfz-Kennzeichen: CAL
Wirtschaft und Verkehr
Straße: WłocławekToruń
Schienenweg: Aleksandrów Kujawski – Ciechocinek
Nächster int. Flughafen: Bydgoszcz
Gemeinde
Gemeindeart: Stadtgemeinde
Einwohner:

10.841
(31. Dez. 2010) [2]

Gemeindenummer (GUS): 0401021
Verwaltung (Stand: 2007)
Bürgermeister: Leszek Dzierżewicz
Adresse: ul. Kopernika 19
87-720 Ciechocinek
Webpräsenz: www.ciechocinek.pl

Ciechocinek [ʨɛxɔˈʨinɛk] (1939–1945 Hermannsbad) ist ein Kurort in Polen. Er liegt an der Weichsel, etwa 20 Kilometer südöstlich von Thorn in der Wojewodschaft Kujawien-Pommern.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

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Herzogtum Kujawien (bis 1235)

Deutscher Orden (1235 bis 1422)

  • Am 13. November 1235 schloss der polnische Herzog Konrad einen Vertrag mit dem deutschen Kirchenfürsten Hermann von Salza und trat das Gebiet an das Deutschordensland ab. Die deutsche Seite gewährte dabei der polnischen Seite einen festen Anteil der Salzproduktion der benachbarten Saline von Słońsk Dolny.
  • 1379 wurde erstmals der Name des Ortes (Ciechocino) erwähnt.

Königreich Polen (1422 bis 1793)

  • Am 27. September 1422 wurde das Gebiet im Friedensvertrag von Melnosee an Polen zurückgegeben.
  • Von 1431 bis 1435 wurde das Gebiet vorübergehend wieder vom Deutschordensland besetzt und dabei völlig zerstört. Die Besetzung endete mit dem Friedensvertrag von Brest vom 31. Dezember 1435.
  • Am 19. Oktober 1466 wurde im Friedensvertrag von Thorn der bisherige Grundbesitz des Deutschordenslandes in Polen verstaatlicht und als Krongut an einen Starost übertragen. Das Krongut Ciechocinek gehörte in der Folge zur Starostei Słońsk Dolny in der Woiwodschaft Inowrocław.
  • 1605 wurde zur wirtschaftlichen Belebung das kleine zum Krongut Ciechocinek gehörende Dorf Wołuszewo an holländische Kolonisten verpachtet.
  • 1655 bis 1660 verwüsteten schwedische Truppen im Zweiten Nordischen Krieg das Gebiet. Sowohl die polnischen Einwohner als auch die holländischen Kolonisten kamen ums Leben oder flohen, so dass die Gegend nach Kriegsende praktisch entvölkert war. Zum Wiederaufbau wurden auch deutsche Kolonisten aus dem angrenzenden Polnisch-Preußen angeworben.
  • 1770 fiel Ciechocinek an die Starostei Radziejów.
  • 1790 wurden die Solequellen von Ciechocinek inspiziert, nachdem die südpolnischen Salzvorkommen 1772 an Österreich gefallen waren.

Königreich Preußen (1793 bis 1807)

  • Am 23. Januar 1793 fiel Ciechocinek durch die Aufteilung Polens an Preußen. Der Ort gehörte während der preußischen Zeit zum Kreis Radziejów im Kammerdépartement (= Regierungsbezirk) Posen.
  • Am 1. Juni 1794 führte Preußen in Ciechocinek erstmals die allgemeine Schulpflicht ein.
  • Im Herbst 1794 wurde Ciechocinek während des polnischen Kościuszko-Aufstands vorübergehend von polnischen Truppen zurückerobert.
  • Am 28. Juli 1795 verstaatlichte Preußen das bisher polnische Krongut Ciechocinek und unterstellte es der Verwaltung des Domänenamts in Raciążek.
  • Anfang 1798 untersuchte der preußische Oberbergrat Alexander von Humboldt die Solequelle von Ciechocinek, bis 1801 erfolgten weitere Probebohrungen. Der Salzgehalt der Sole erwies sich aber als zu niedrig. 1805 bis 1806 erfolgten weitere Probebohrungen.
  • Im Oktober 1806 führte die Kriegserklärung Preußens an Frankreich zum Ende der preußischen Herrschaft in Ciechocinek. Im November begann der polnische Volksaufstand und die preußische Verwaltung musste aus Ciechocinek fliehen.
  • Am 1. Dezember 1806 wurde Ciechocinek von der französischen Armee besetzt.
  • Am 30. Juni 1807 beschlagnahmte der französische Kaiser Napoléon Ciechocinek und das restliche Domänenamt von Raciążek und erklärte das Ganze zum Privatbesitz des Marschalls Soult als Dank dafür, dass dieser am 16. Juni Königsberg eingenommen und damit den Krieg mit Preußen beendet hatte.

Herzogtum Warschau (1807 bis 1815)

  • Am 9. Juli 1807 wurde Ciechocinek durch den Friedensvertrag von Tilsit offiziell von Preußen an Polen zurückgegeben. Der Ort gehörte jetzt zum polnischen Département Bydgoszcz.
  • Am 15. Dezember 1807 erhielt Marschall Soult vom polnischen Staat das alleinige Recht zur Salzproduktion in Ciechocinek.
  • Am 8. Januar 1811 stellte ein Gutachten im Auftrag des polnischen Finanzministeriums fest, dass sich die Salzproduktion wirtschaftlich nicht lohne. Marschall Soult verzichtete auf das Recht zur Salzproduktion, die Einwohner Ciechocineks förderten jedoch illegal weiter Salz, so dass 1812 die Solepumpe amtlich versiegelt wurde.
  • Im Februar 1813 besetzten russische Truppen Ciechocinek nach dem Scheitern von Napoléons Russlandfeldzug.
  • Am 13. Mai 1813 enteignete der russische Zar Marschall Soult und übergab Ciechocinek in polnischen Staatsbesitz.

Königreich Polen (1815 bis 1832)

  • Am 3. Mai 1815 bestätigten die europäischen Großmächte auf dem Wiener Kongress den weiteren Verbleib Ciechocineks beim polnischen Staat. Der Ort gehörte jetzt zur Woiwodschaft (ab 1837 Gouvernement) Warschau im Königreich Polen. König von Polen wurde der russische Zar.
  • 1823 wurde abermals ein Gutachten über die Solequelle für die polnische Regierung erstellt.
  • 1824 gab die polnische Regierung den Bau einer staatlichen Saline in Ciechocinek in Auftrag.
  • Am 10. Oktober 1827 gab der russische Zar Anweisung Ciechocinek zu erwerben. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Ort 91 Einwohner.
  • Am 9. Juli 1828 ging Ciechocinek rechtskräftig in russischen Staatsbesitz über, der polnische Staat erhielt dafür den russischen Besitz Bądków südlich von Warschau und 242.776 Złoty Ausgleichszahlung.
  • 1830 und 1831 während des polnischen Aufstands gegen die russische Oberherrschaft richtete die russischen Armee Lazarette im Ort ein und requirierte die Saline zur Einquartierung von Soldaten.

Russisches Kaiserreich (1832 bis 1918)

  • Am 26. Februar 1832 erließ der russische Zar nach dem Scheitern des polnischen Aufstands eine neue Verfassung: der Zar legte die polnische Königskrone ab, das Königreich Polen wurde vollständig in Russland eingegliedert und Ciechocinek damit russische Provinzstadt.
  • Am 21. November 1832 nahm die Saline nach Abzug der Soldaten und Beseitigung der Kriegsschäden den Betrieb wieder auf.
  • 1836 wurde der Badebetrieb in Ciechocinek begonnen: in einem Gasthaus wurden vier Solebäder installiert, die bald 120 Kurgäste pro Jahr anzogen.
  • 1851 wurde in Ciechocinek ein Kursaal und das erste Hotel (19 Zimmer) eröffnet.
  • 1862 erließ der russische Zar die antisemitische Anordnung, dass Juden in Ciechocinek weder wohnen noch Grundbesitz erwerben durften.
  • Am 1. Juli 1867 wurde die Bahnlinie Danzig-Warschau eröffnet, Ciechocinek erhielt eine eigene Haltestelle, das Bahnhofsgebäude wurde 1869 fertiggestellt.
  • Mit Beschluss vom 8. Juli 1869 wurde in den Schulen Ciechocineks neben dem Polnischen auch das Russische als Unterrichtssprache eingeführt.
  • 1875 wurde der Kurpark von Ciechocinek angelegt.
  • 1877 wurde das Badehaus I fertiggestellt. Der Kursaal brannte am 20. Juni 1877 ab, der neue (und gegenwärtige) Kursaal wurde 1881 fertiggestellt.
  • Am 15. August 1884 wurde die neue katholische Kirche von Ciechocinek geweiht.
  • 1885 wurde das Russische in den Schulen Ciechocineks alleinige Unterrichtssprache, nur der Religionsunterricht durfte noch in Polnisch gegeben werden. Diese Regelung wurde erst 1905 wieder aufgehoben.
  • 1890 wurde das Kurtheater fertiggestellt.
  • 1898 wurde das Badehaus II fertiggestellt und der Gradierpark angelegt.
  • 1913 wurde das Badehaus III fertiggestellt.
  • Am 1. August 1914 führte die Kriegserklärung Deutschlands an Russland zum Ende der russischen Herrschaft in Ciechocinek. Die russische Verwaltung verließ die Stadt, die bereits am 2. August von deutschen Truppen besetzt wurde. Bis zum Ende August hatten auch alle 5000 Kurgäste Ciechocinek verlassen.
  • Im September 1914 übergab das deutsche Militär die Verwaltung der Stadt an den neuen polnischen Bürgermeister Abram Szkolnik. Der bisherige polnische Kur- und Salinendirektor wurde durch einen Deutschen ersetzt.
  • Am 16. März 1915 errichteten die Deutschen im Norden Polens die Verwaltungseinheit Generalgouvernement Warschau, zu der auch Ciechocinek gehörte. Am 5. November 1916 verkündete der deutsche Generalgouverneur von Beseler die Absicht, einen unabhängigen polnischen Staat wiedererrichten zu wollen.
  • Am 11. November 1916 erhielt Ciechocinek die Stadtrechte.

Republik Polen (1918 bis 1939)

  • Die deutsche Novemberrevolution am 9. November 1918 beendete die deutsche Besetzung von Ciechocinek, die deutschen Truppen ließen sich am 13. November von einer polnischen Stadtmiliz friedlich entwaffnen und zogen bis zum 16. November ab. Auch der deutsche Kur- und Salinendirektor verließ Ciechocinek, der vorherige polnische Direktor kehrte zurück und der Kurbetrieb wurde dem polnischen Gesundheitsministerium unterstellt. Der Ort gehörte jetzt zum Kreis Nieszawa in der Woiwodschaft Warschau im wieder unabhängigen Polen.
  • Am 4. Februar 1919 bestätigte die polnische Regierung die Stadtrechte Ciechocineks.
  • Vom 14. bis 19. August 1920 kam im polnisch-sowjetischen Krieg die Rote Armee bis auf wenige Kilometer an Ciechocinek heran und stand auf der anderen Seite der Weichsel. Die Arbeiterschaft der Saline legte bereits rote Armbinden an, um die Soldaten willkommen zu heißen, die Rote Armee musste jedoch wegen der polnischen Gegenoffensive wieder abziehen.
  • Am 26. Mai 1924 wurde das Stadtgebiet durch Eingemeindungen auf das Dreifache vergrößert.
  • Am 4. Juni 1932 eröffnete der polnische Präsident das große Sole-Schwimmbad und das Europa-Haus und blieb für einen Monat in Ciechocinek zur Kur.
  • 1935 wurde die Markthalle fertiggestellt.
  • Am 24. August 1939 erfolgte die Generalmobilmachung der polnischen Armee und alle Kurgäste verließen innerhalb von zwei Tagen die Stadt. Zu diesem Zeitpunkt hatte Ciechocinek 5200 Einwohner, davon 700 Juden.
  • Am 1. September 1939 begann der Überfall Deutschlands auf Polen, am 8. und 9. September verließ die polnischen Verwaltung die Stadt.
  • Am 12. September 1939 wurde Ciechocinek von der deutschen Armee besetzt, Einsatzkommandos ermordeten 20 zurückgelassene verletzte polnische Soldaten. Der ortsansässige Kollaborateur Fryderyk Elgert wurde als provisorischer Bürgermeister einsetzt.
  • Am 22. September 1939 folgte der Deutsche Otto Leischner als kommissarischer Bürgermeister. Die deutschen Bürgermeister wechselten dann ständig (ab 6. Mai 1940 Joseph Klemm, ab 10. Juni 1940 Alfred Byk (kommissarisch), ab 10. Dezember 1940 Fritz Lindenberg, ab 17. Dezember 1941 Inspektor Illi).
  • Am 22. September 1939 wurde der ortsansässige Kollaborateur Stefan Adam zum kommissarischen Kurdirektor ernannt. Auch die deutschen Kurdirektoren wechselten mehrfach (ab 11. Mai 1940 Gustav Metzler, ab 16. Juli 1940 Alfred Byk (kommissarisch), ab 16. August 1940 Willi Scholz).
  • Am 4. Oktober 1939 wurden die polnischen Schulen Ciechocineks von den Deutschen geschlossen.

Deutsches Reich (1939 bis 1945)

  • Am 26. Oktober 1939 wurde Ciechocinek von Deutschland annektiert. Der Ort gehörte jetzt zum Kreis Nessau (ab 1941 Landkreis Hermannsbad) im Reichsgau Wartheland und wurde Sitz des deutschen Landrats, während die Verwaltung wie zuvor in Aleksandrów blieb.
  • Am 27. Oktober 1939 verhafteten die Deutschen sämtliche polnischen Lehrer und Geistlichen.
  • Am 1. November 1939 wurde die Gründung der HTO bekanntgegeben, die sämtliche Betriebe Ciechocineks verwaltete. Damit begann die Ausbeutung der Stadt durch die deutsche Wirtschaft.
  • Am 8. November 1939 führten die Deutschen eine Gruppe von 50 polnischen Offizieren durch die Straßen von Ciechocinek, die dann erschossen wurden.[3]
  • Am 10. November 1939 begannen die Deutschen, die jüdischen Einwohner Ciechocineks ins Generalgouvernement abzuschieben.[4]
  • Ab dem 20. November 1939 wurde der Zloty von der Reichsmark abgelöst.
  • Am 11. Dezember 1939 begannen die Deutschen, auch die polnische Bevölkerung aus dem Gebiet zu vertreiben, bis zum Jahresende 1943 mussten fast 12.000 Menschen den Landkreis verlassen. In der Stadt Ciechocinek wurden in der Folgezeit etwa 1000 Volksdeutsche angesiedelt.
  • Am 11. Dezember 1939 erließ der deutsche Gauleiter die Verordnung, dass die jüdischen Einwohner des Warthelandes den Judenstern tragen mussten.
  • Am 19. Dezember 1939 wurde das Gehalt polnischer Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst auf maximal 80 % des deutschen Tariflohns begrenzt, ab dem 11. Mai 1940 galt dies auch für die restlichen polnischen Arbeitnehmer. Somit musste ein Großteil der Polen in Ciechocinek von einem Einkommen unterhalb des Existenzminimums leben. Als Jahresurlaub wurden 7 Arbeitstage erlaubt, im Oktober 1942 wurde der Urlaubsanspruch für Polen komplett gestrichen.
  • Am 22. Dezember 1939 wurde Ciechocinek offiziell in Hermannsbad umbenannt (nach Hermann von Salza, der das Gebiet 1235 dem Deutschordensland einverleibt hatte).
  • Am 27. Mai 1940 übernahm die deutsche GHTO (Grundstücksgesellschaft der HTO mbH) die Verwaltung der vom deutschen Staat beschlagnahmten polnischen Immobilien in Ciechocinek. Die GHTO ließ die von ihr verwalteten Häuser verwahrlosen.
  • Am 1. Juni 1940 eröffneten die Deutschen die Badesaison in Ciechocinek. "Kurgäste" waren jedoch fast ausschließlich deutsche Soldaten.
  • Ab dem 1. Januar 1942 fielen die polnischen Einwohner Ciechocineks unter ein spezielles Strafrecht, das selbst bei geringsten Anlässen die Todesstrafe erlaubte.
  • Am 22. April 1942 wurden die letzten 80 in Ciechocinek lebenden Juden von der deutschen Schutzpolizei verhaftet, der SS übergeben und im KZ Kulmhof ermordet.[5]
  • Am 12. Juli 1944 wurden die Kurgäste aufgefordert, Ciechocinek zu verlassen, da der Ort vollständig mit verwundeten deutschen Soldaten von der zusammenbrechenden Ostfront belegt werde.
  • Am 12. Januar 1945 führte der Beginn der sowjetischen Großoffensive zum Ende der deutschen Herrschaft in Ciechocinek. Am 18. Januar verließen fast alle Deutschen die Stadt und brannten den Bahnhof und mehrere Gebäude nieder, am 21. Januar 1945 marschierte dann die Rote Armee ein.

Republik Polen (seit 1945)

  • Am 7. Februar 1945 wurde Adam Drużyński neuer polnischer Bürgermeister. Neuer Kurdirektor wurde Jan Hajduk. Ciechocinek gehörte jetzt zum Kreis Nieszawa (ab 1948 Kreis Aleksandrów) in der Woiwodschaft Pommern (ab 1950 Woiwodschaft Bydgoszcz).
  • Am 20. Mai 1945 wurde bereits wieder die erste Badesaison eröffnet.
  • 1946 hatte die Stadt 4130 Einwohner.
  • Ab 1955 wurden die Kuranlagen großzügig erweitert.
  • 1975 wechselten Ciechocinek und der Rest des Kreises Aleksandrów zur neuen Woiwodschaft Wloclawek.
  • Seit 1999 gehört Ciechocinek und der Rest des Kreises Aleksandrów zur neuen Woiwodschaft Kujawien-Pommern.

Sehenswürdigkeiten

Tężnie
Blumenteppich
  • Tężnie (Gradierwerke)
  • Grzybek (Pilz)
  • Zegar kwiatowy (Blumenuhr)
  • Jaś i Małgosia (Hans und Gretel)
  • Konzerthaus
  • Dywan Kwiatowy (Blumenteppich)

Städtepartnerschaft

Bad Dürrenberg

Verweise

Weblinks

Fußnoten

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 9. Juli 2011.
  2. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2010. Główny Urząd Statystyczny (GUS), abgerufen am 9. Juli 2011.
  3. Polish Ministry Of Information (ed.): "The German New Order In Poland" (London, 1941)
  4. Meldung der Gendarmerie in Alexandrowo, 10. November 1939
  5. Meldungen der Gendarmerien in Alexandrowo, 23. April 1942, und Radziejów, 25. Juni 1942

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