Condor Airlines


Condor Airlines
Condor
Logo der Condor
Boeing 757-300 der Condor
IATA-Code: DE
ICAO-Code: CFG
Rufzeichen: Condor
Gründung: 1955
Sitz: Kelsterbach, Deutschland
Flottenstärke: 34 Flugzeuge
Ziele: Nationale und internationale Ziele

Die Condor Flugdienst GmbH, Markenname Condor, ist eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz in Kelsterbach. Am 9. Februar 2009 wurde bekannt, dass das Unternehmen Thomas Cook AG die Fluggesellschaft von der Lufthansa komplett übernehmen will.[1] Condor beförderte im Jahr 2007 7,5 Mio. Passagiere.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die ersten Jahre ab 1955

Am 21. Dezember 1955 wurde die „Deutsche Flugdienst GmbH“ von den vier Gesellschaftern Norddeutscher Lloyd (27,75 %), Hamburg-Amerika-Linie (27,7 %), Deutsche Lufthansa (26 %) und Deutsche Bundesbahn (18,5 %) gegründet. Der Heimatflughafen ist seitdem Frankfurt am Main. Die Flotte bestand zunächst aus drei zweimotorigen Propellerflugzeugen des englischen Typs Vickers Viking mit je 36 Sitzen. Am 29. März 1956 begann der touristische Flugbetrieb des Unternehmens mit einem Pilgerflug ins „Heilige Land“. Schon im ersten Betriebsjahr standen Mallorca sowie die Kanareninsel Teneriffa auf dem Flugprogramm. 1959 übernahm die Deutsche Lufthansa AG 95,5 Prozent des Kapitals der Deutschen Flugdienst.

Airbus A320 der Condor auf dem Flughafen Frankfurt

Die Deutsche Flugdienst GmbH übernahm 1961 die 1957 gegründete „Condor-Luftreederei“ des Oetker-Konzerns und benannte sich in Condor Flugdienst GmbH um. So kehrte ein traditionsreicher Name in die Lufthansa-Familie zurück: 1927 wurde als eine Lufthansa-Tochtergesellschaft die Syndicato Condor Ltda. in Brasilien gegründet und flog seit 1941 als Servicos Aéreos Condor. 1942 fiel das Eigentum an Brasilien und der Nachfolger (Servicos Aereos Cruzeiro do Sul Ltda.) ging später an Varig. Bei der heutigen Condor handelt es sich also nicht um eine Rechtsnachfolgerin der Syndicato Condor Ltda., jedoch erinnert der Name Condor an diese Pionierzeit der deutschen Verkehrsluftfahrt.

Condor im Zeitalter der Jets

Die Condor Flugdienst GmbH hatte 1962 an der gesamten deutschen Flugtouristik einen Anteil von 63,3 Prozent. Rund 32.000 Passagiere wurden in diesem Jahr befördert – Mallorca war mit 18.400 Passagieren der Spitzenreiter. 1966 führten die ersten Langstreckenflüge nach Thailand, Sri Lanka, Kenia und in die Dominikanische Republik.

1964 bestand die Condor-Flotte aus vier Vickers Viscount. Ein Jahr später wurde die erste Boeing 727-100 der Lufthansa übernommen, bis 1970 kam eine zweite Maschine gleichen Typs hinzu. Als Lufthansa um 1970 begann, ihre Boeing 707-330B durch andere Muster zu ersetzen, erhielt auch Condor ein Flugzeug dieses Typs. Kontinuierlich wurden die Flotte bis 1968 auf Jets umgestellt.[2],[3]

Als erste Ferienfluggesellschaft der Welt setzte Condor Flugdienst 1971 eine Boeing 747-200, den „Jumbo“, ein. Mit einem Umsatz von 291 Millionen DM lag Condor Flugdienst 1973 weltweit an der Spitze der Ferienfluggesellschaften. Vorübergehend kamen während der Sommersaison 1971 drei Boeing 737-100 der Lufthansa zu Condor.[2] Die Flotte setzte sich 1973 zusammen aus insgesamt 11 Boeing-Flugzeugen: Zwei Boeing 747, zwei Boeing 707 und sieben Boeing 727. Im Rahmen der Ölkrise werden die zwei Boeing 747 später durch Flugzeuge des Typs McDonnell Douglas DC-10-30 ersetzt, die bis Ende der 1990er Jahre als größtes Flugzeugmuster in der Flotte verblieben. Ab 1981 wurden insgesamt fünf Boeing 737-200 eingeflottet, später auch Flugzeuge des Typs Boeing 737-300. Zwischen 1993 und 1996 war erneut eine Boeing 747 des Typs 747-400 für Condor im Einsatz, die man von der Lufthansa übernommen hatte und an selbige Gesellschaft später wieder abgab. Heute fliegt dieses Flugzeug unter der Registrierung D-ABTD.[4] Condor Flugdienst kaufte die Südflug GmbH, die fortan eine Tochter der Condor Flugdienst ist.

Die geplante Tochter InterCondor

Einher mit der Abwicklung der DDR-Fluggesellschaft Interflug im Jahr 1990 gingen Planungen, eine gemeinsame Tochterfirma InterCondor zu gründen, an der sowohl Interflug als auch die Condor mit jeweils 50% beteiligt wären. Im Frühling des Jahres wurden bereits die nötigen Verträge unterzeichnet. Man rechnete für das Ostberlin-Geschäft mit einem Potenzial von 1,6 Millionen Fluggästen pro Jahr. Entsprechendes Werbematerial wurde bereits publiziert.[5] [6]
Zunächst sollte eine Boeing 757-230 der Condor mit 210 Sitzplätzen und einer Reichweite von 5700 Kilometern geleast werden, später weitere Boeing 737.[7]
Bedingt durch die inzwischen erfolgte Wiedervereinigung und geänderter Rahmenbedingungen wurde das Vorhaben letztlich nicht verwirklicht.

Entwicklung seit 1990

Condor Flugdienst führte 1991 mit der Condor Comfort Class als erste Ferienfluggesellschaft eine Business Class ein. Im Herbst 1992 wurde die Tochter Südflug komplett in die Condor Flugdienst integriert.
Condor Flugdienst weitet 1995 ihre Beteiligungen aus. Inzwischen gehören die alpha Holding GmbH (30 Prozent), die Kreutzer Touristik GmbH (37,5 Prozent), die Fischer Reisen GmbH (100 Prozent) und mit 10 Prozent die Öger Tours GmbH zum Condor-Touristik-Verbund. Condor Flugdienst übernimmt außerdem die vom Lufthansa-Konzern bis dahin gehaltenen 50 Prozent an der zur übrigen Hälfte Turkish Airlines gehörenden Charterlinie SunExpress. Der amerikanische Maler James Rizzi gestaltet 1996 zum 40-jährigen Firmenjubiläum eine Boeing 757 zum fliegenden Kunstwerk, den sog. „Rizzi-Bird“. Die Condor Flugdienst GmbH wird mit zwölf Festbestellungen Erstkunde für die Boeing 757-300. 1997 gehört die Condor Flugdienst GmbH zur C&N Touristic AG (heute Thomas Cook AG).

Die Condor Berlin (CIB)

Airbus A320 in Mischlackierung zwischen Thomas Cook- und den alten Condor-Farben

Anfang des Jahres 1998 gründet Condor Flugdienst die „Condor Berlin GmbH“, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft mit Sitz in Berlin-Schönefeld. Diese hat den ICAO-Code CIB. Die Condor Berlin betreibt mit Flugzeugen des Typs Airbus A320-200 Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke.

Entwicklung seit 2002

Thomas Cook wird 2002 zur ersten durchgängig internationalen Touristikmarke. Aus Condor Flugdienst wird die neue Marke „Thomas Cook powered by Condor“. In Deutschland erhalten die Flugzeuge von Condor und Condor Berlin nach und nach das neue Thomas Cook Design. Auf dem Rumpf der Maschinen erscheint künftig der Schriftzug Thomas Cook, auf dem Leitwerk das Thomas Cook-Logo. Die Hauptfarbe gelb wird durch blau ersetzt. Im Juni 2002 startet das erste von insgesamt 50 Condor-Flugzeugen in der neuen Lackierung. 2003 wird die Condor-Flotte um zwölf Boeing 757-200 reduziert, um Überkapazitäten im Markt abzubauen. Ab Mai 2004 fliegt die Fluggesellschaft der Thomas Cook AG in Deutschland wieder unter dem Markennamen Condor Flugdienst, da der Name "Thomas Cook" von den Deutschen aufgrund des schwächeren Bekanntheitsgrads nicht angenommen wurde und dies zu starken Einbußen in den Passagierzahlen führte. Bei der Lackierung wurde lediglich der "Thomas Cook"-Schriftzug in "Condor" umlackiert, das "Thomas Cook"-Logo am Leitwerk blieb ebenso wie die Hauptfarbe blau. Condor Berlin wächst 2005 um einen weiteren Airbus A320 und betreibt nun eine Flotte von 13 Flugzeugen dieses Typs. 2006 kommt ein weiterer Airbus A320 dazu, außerdem starten Condor Flugdienst und Germanwings eine Partnerschaft.

Am 22. Dezember 2006 unterzeichneten die Deutsche Lufthansa AG und die KarstadtQuelle AG eine Absichtserklärung, wonach der Lufthansa-Konzern sich bereit erklärte, seinen 50 Prozent-Anteil an Thomas Cook an die KarstadtQuelle AG zu einem Kaufpreis in Höhe von rund 800 Millionen Euro zu übereignen [8]. Zugleich wurde vereinbart, den direkten Kapitalanteil des Lufthansa-Konzerns an Condor von 10 auf 24,9 Prozent aufzustocken und dem Lufthansa-Konzern zudem die Anteile der Condor an der türkischen Charterfluggesellschaft Sun Express zu übertragen. Lufthansas indirekter Kapitalanteil an der Condor von 45 Prozent ging mit dem Verkauf ihrer Thomas Cook-Anteile komplett an Karstadt Quelle über. Insgesamt reduzierte die Deutsche Lufthansa somit ihren Kapitalanteil an der Condor um 30,1 Prozent. KarstadtQuelle AG erhielt die Option, nach Ablauf von zwei Jahren nach Schließung des Kaufvertrags den 24,9 Prozent-Anteil des Lufthansa-Konzerns an Condor zu übernehmen (Call-Option). Im Gegenzug erhielt der Lufthansa-Konzern eine Put-Option auf den Kapitalanteil der KarstadtQuelle AG (75,1 Prozent). Für den Fall, dass beide Unternehmen ihre Optionen nicht nutzen, wurde dem Lufthansa-Konzern ein Vorkaufsrecht auf die Thomas Cook-Anteile an Condor zugestanden [9]. Mit dieser Anteilsregelung sollen die Start- und Landerechte (Slots) von Condor auch außerhalb Europas insbesondere für den Lufthansa-Konzern gesichert und ein Aufkaufen durch ausländische Investoren zunächst vermieden werden.

Condor wird 2009 eine Boeing 767-300ER von der schweizerischen Fluglinie Belair übernehmen. Mit diesem Flottenzuwachs wird die Zahl der Boeing 767 bei 10 Maschinen liegen.

Gegenwärtige Entwicklung

Im September 2007 gab Air Berlin bekannt, den Anteil von Thomas Cook übernehmen zu wollen. Der Kaufpreis sollte durch die Ausgabe neuer Air-Berlin-Aktien (Anteil der Thomas Cook an Air Berlin dann 29,99%) und in Bar erfolgen und insgesamt 500 Mio Euro betragen, wobei die Transaktion bis zum 10. Februar 2009 abgeschlossen sein sollte. Der 24,9%ige Anteil der Lufthansa, auf den Thomas Cook eine Call Option hat, sollte dann im Februar 2010 an Air Berlin übergeben werden. Die wechselseitigen Beteiligungen wurden am 5. Oktober 2007 beim Bundeskartellamt zur Genehmigung vorgelegt. Das Bundeskartellamt hatte von Anfang an erhebliche Bedenken und verlängerte die Prüfungsfrist mehrfach. Am 11. Juli 2008 zogen Air Berlin und Thomas Cook den Antrag auf Fusion beim Bundeskartellamt aufgrund der "erheblich veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen" zurück.

Daraufhin wurde versucht, die Condor in eine gemeinsame Fluglinie mit der Germanwings und TUIfly einzubringen. Die Verhandlungen scheiterten jedoch Ende September 2008. Laut Thomas Cook wird es nun keine weiteren Bemühungen um eine Fusion geben. [10]

Thomas Cook kündigte am 9. Februar 2009 an, die restlichen Condor-Anteile von 24,9 Prozent für 77 Mio. Euro von der Lufthansa übernehmen zu wollen.[11] [12]

Streckennetz

Als Charterfluggesellschaft fliegt Condor in erster Linie zahlreiche Ferienziele auf der ganzen Welt an. In Deutschland hat Condor 15 Abflughäfen, die Hauptabflughäfen sind Frankfurt und München. Ab Leipzig, Hannover und Berlin-Schönefeld sind derzeit vornehmlich Flugzeuge des Typs Airbus A 320 im Einsatz.

Langstrecke

Boeing 767 auf dem Internationalen Flughafen San José in Costa Rica

Die Flugzeuge des Typs Boeing 767 sind die Basis für das Langstreckennetz von Condor. Ab Frankfurt werden u. a. Ziele wie Las Vegas, Fairbanks, Whitehorse, Vancouver, Halifax, Dubai, Punta Cana (Dom. Rep.), Recife, Salvador, Malé, Mauritius, Goa, Colombo, Havanna, Varadero, Holguin, San José (Costa Rica) und die Seychellen angeflogen.
Durch eine Kooperation mit der brasilianischen Fluggesellschaft GOL werden ab Januar 2009 Verbindungen in verschiedene brasilianische Destinationen angeboten (nach Brasilia, Natal, Rio de Janeiro, Sao Paulo, Maceio, Fortaleza und Belo Horizonte).[13], [14]

Kurz- und Mittelstrecke

Boeing 757-300 in Palma de Mallorca (August 2008)

Auf der Kurz- und Mittelstrecke werden unter anderem die Ziele Agadir, Antalya, Burgas, Chania (Kreta), Dalaman (Türkei), Djerba, Fuerteventura, Genua, Heraklion (Kreta), Hurghada, Ibiza, Istanbul, Jerez de la Frontera, Korfu, Kos, Larnaca (Zypern), Luxor, Mahon (Menorca), Málaga, Marrakesch, Marsa Alam, Monastir, La Palma, Lanzarote, Palma de Mallorca, Sharm El-Sheikh, Santorini, Teneriffa sowie Venedig angeflogen. Außerdem werden als City-Shuttle Kurzstreckenflüge in europäische Metropolen wie Barcelona oder Rom angeboten. Zum Einsatz kommen in erster Linie Boeing 757-300 sowie die Airbus A 320 der Condor Berlin.
Einige Ziele im Mittelmeerraum werden ausschließlich während des Sommerflugplans angeflogen, Ziele in Ägypten, Tunesien und Marokko verstärkt im Winterflugplan.[15], [16]

Flotte

Eine Boeing 767-300 der Condor bei der Landung auf dem Flughafen Stuttgart
D-ABON mit Sonderbemalung "Willi", Flughafen Düsseldorf

(Stand: November 2008) [17][18]

Das durchschnittliche Flottenalter der Condor betrug im November 2008 10,8 Jahre.

Wie bei einigen anderen Fluglinien auch können die Passagiere in einigen Flugzeugtypen an Bord Start und Landung auf Bildschirmen verfolgen. Die Bilder kommen hierbei von einer, unterhalb rechts vom Radom installierten Kamera. Condor ist Erstabnehmer der Boeing 757-Baureihe 757-300, die seit März 1999 für das Unternehmen im Einsatz ist. Seit März 2006 fliegt die Boeing 757-300 mit der Kennung D-ABON in einer Sonderbemalung. Die Condor Flugdienst GmbH möchte mit dieser Bemalung auf ihr 50 jähriges Jubiläum hinweisen.

Ab April 2009 sollen alle Boeing 767 der Condor mit Blended Winglets ausgerüstet werden, durch die man sich Einsparungen im Kerosinverbrauch erhofft. Die Arbeiten hierzu übernimmt die Firma Ameco Beijing.[19]

Technik

Bereits seit 1998 verfügt die Condor Berlin über einen eigenen Technikbetrieb für die Wartung ihrer A320-Flotte, die Condor Berlin GmbH am Flughafen Berlin-Schönefeld. Seit 11. November 2008 werden auch die Flugzeuge des Typs Boeing 757 und 767 in Eigenregie gewartet. Dies geschieht durch die Condor Technik GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der Condor Flugdienst GmbH. Angesiedelt ist das Unternehmen in Frankfurt, wo zunächst 100 Mitarbeiter tätig sind. Später sollen 60 weitere Stellen geschaffen werden.[20][21] Zuvor wurden die Boeing-Flugzeuge der Condor von der Lufthansa Technik gewartet.

Zwischenfälle

  • Am 20. Juli 1970 stößt eine Boeing 737-100 der Condor Flugdienst nahe dem spanischen Tarragona mit einer Piper PA 28 zusammen. Die drei Insassen der Piper kommen ums Leben.
  • Beim Anflug auf den Flughafen Izmir kollidiert am 2. Januar 1988 eine Boeing 737-200 der Condor Flugdienst mit einem Berg. Die Maschine zerbricht in mehrere Teile und brennt aus. Die elf Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
  • Am 24.Juli 1992 reißt eine Boeing 767-300ER mit der Registrierung D-ABUZ im Landeanflug auf dem Flughafen Cerro Copey (Venezuela) einen Funkturm ab. Dabei wird die nahezu neue Maschine schwer beschädigt. Die D-ABUZ ist noch heute im Einsatz für die Condor.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Thomas Cook will Condor komplett übernehmen Financial Times Deutschland, 9. Februar 2009
  2. a b Berlin-Spotter.de Artikel zur Geschichte der Condor (Stand 29. November 2008)
  3. Stauch, Günther: Das große Buch der Lufthansa, GeraMond-Verlag München 2003
  4. Airfleet.de Daten zur 747-400 (Reg. D-ABTD) bei Condor (Stand: 17.01.2009)
  5. Postkarte: InterCondor (Boeing 757-230 in neuer InterCondor-Lackierung), vermutlich 1990 veröffentlicht.
  6. flugzeug-fotos.de (Abbildung der InterCondor-Postkarte)
  7. Inter Condor: Das Kind von Interflug und Condor in: Die Zeit vom 15. Juni 1990, Nr. 25;
    Online-Version des Artikels auf Zeit.de (Stand: 28. November 2008, 18:50)
  8. 4investors.de: Markt-Kommentar
  9. finanztreff.de: Karstadt kann Lufthansa-Anteile an Condor nach zwei Jahren kaufen
  10. Tagesschau.de: Dreierbündnis der Ferien- und Billigflieger geplatzt Stand: 29. September 2008 10:39 Uhr
  11. Thomas Cook übernimmt Condor vollständig von Lufthansa. Aero.de - Luftfahrt-Nachrichten, 31. Januar 2009. Abgerufen am 09. Februar 2009.
  12. http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:Neue-Heimat-f%FCr-Ferienflieger-Lufthansa-st%F6%DFt-Condor-ab/472052.html
  13. News auf der Webpräsenz von CONDOR zur Kooperation mit GOL Stand 25. November 2008
  14. Mehr Flüge nach Brasilien: Condor kooperiert mit GOL in: Condor Magazin, Ausgabe 1/2009, Seite 16
  15. CONDOR-Sommerflugplan 2008
  16. CONDOR-Winterflugplan 2008/2009
  17. Flotte der Condor auf ch-aviation.ch
  18. Flotte der Condor Berlin auf ch-aviation.ch
  19. AMECO BEIJING Winglets für Condor-767 in: Aero International, Ausgabe 12/2008, Seite 41; Jahr Top Special Verlag GmbH & Co. KG, Hamburg
  20. Condor baut eigenen Technikbetrieb auf' in: Condor Magazin, Ausgabe 1/2009, Seite 17
  21. airliners.de Condor mit eigener Line Maintenance für Boeing-Flotte (11. November 2008)

Weblinks


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