Den (König)


Den (König)
Namen von Den
IvoryLabelOfDen-BritishMuseum-August19-08.jpg
Elfenbeinplakette des Den (MacGregor-Plakette); British Museum, London
Horusname
G5
D46
N35
Srxtail2.svg
Den / Dewen
D[w]n
Der seine Flügel ausbreitet
Nebtiname
G16
N25
N25
X1
Chasti
Goldname
G8
Goldkobra.png
Iaret(?)-nebu
[Jˁr.t](?)-nbw
(Mit) goldener Iaret (?) [A 1]
Thronname
M23
X1
L2
X1
N25
N25
X1
Chasti
Ḫ3stj
Der Fremdländische /
Der jagende Nomade [1]
Königspapyrus Turin (Nr.II./16)
V10A Aa8
X1 Z4
V11A G7
[2]
Qenenti
Qnntj
... (mit Namensideogramm
für einen König, das den
Horusfalken darstellt)
Königsliste von Abydos (Sethos I.) (Nr.5)
Hiero Ca1.svg
N24 N24
Hiero Ca2.svg
Sepati
Sp3t.j
Der, der beiden Großen Gaue
Griechisch Manetho-Varianten:
Africanus: Ousaphaidos [A 2]
Eusebius: Ousaphais [A 2]
Eusebius, AV: Ousaphais[A 2]

Den (eigentl. Hor-den), auch Dewen oder Udimu genannt, ist der Horusname eines altägyptischen Königs (Pharao) der 1. Dynastie (Frühdynastische Zeit), welcher von um 2870 bis um 2820 v. Chr.[3] regierte.

Den regierte etwa 42 Jahre[4] und bescherte seinem Land inneren Frieden und Wohlstand. Unter seiner Herrschaft wurden viele Neuerungen eingeführt.

Inhaltsverzeichnis

Name und Identität

Unter Den ist erstmals der Thronname belegt, wobei die Lesung von Dens Horus- und Thronnamen sich bisher als problematisch erweist. Während beispielsweise die Ägyptologen Kurt Sethe und Alan Henderson Gardiner den Horusnamen Den mit „Der Wasserbringer“ und den Thronnamen Chasti mit „Der Beduine“ übersetzen,[5] bevorzugen andere wie Hermann Schlögl die Übersetzungen „Der seine Flügel ausbreitet“ (Horusname) und „Der jagende Nomade“ beziehungsweise „Der Fremdländische“ (Thronname) mit Bezug auf Dens Triumph über mehrere Wüstenvölker.[6]

Manetho nennt Den einmal Usaphâidós und ein ander Mal Kênkenés. Der Name Usaphaidos ist schlicht eine Übersetzung des Thronnamens (Nesu-bit), den König Den ja eingeführt hatte. Der Name Kenkenes hingegen könnte die Umschreibung für Chasti sein.[7]

Herkunft und Familie

Die moderne Forschung sieht Den als Sohn des Wadji, allerdings ergibt sich diese These bisher nur aus dem Umstand, dass Wadji sein Vorgänger war. Seine Mutter war Meritneith. Verheiratet war Den mit Semat, Nachtneith und möglicherweise auch mit einer gewissen Qa-Neith. Letzteres ist allerdings umstritten. Als mögliche Nachkommen werden die Pharaonen Anedjib und Semerchet angesehen.

Regentschaft

Den führte den Königstitel Nesu-bit ein. Damit legitimierte er sich als „Herr über Ober- und Unterägypten“.[8] Parallel dazu fand sich in seinem Grab die erste Darstellung eines ägyptischen Herrschers mit Doppelkrone.[9]

Auch ist unter Den erstmalig die Jahreszählung mit Zahlen-Hieroglyphen belegt, nachdem zuvor die Regierungsjahre nur mit der Nennung des wichtigsten Ereignisses versehen waren.[10]

Elfenbeintäfelchen des Den; British Museum, London

In den ersten Jahren seiner Herrschaft teilte der vermutlich noch minderjährige Den die Herrschaft mit seiner Mutter Meritneith, die als Königin später in Abydos ein Grab königlichen Ausmaßes erhielt.[11]

In Dens Herrschaft fällt ein Ereignis im 31. Regierungsjahr, das in der Vergangenheit durch Fehllesungen als „landesweite Volkszählung“ gedeutet wurde. Die genaue Übersetzung des Eintrages gestaltet sich schwierig, weshalb zwei Vorschläge in die engere Wahl gezogen wurden. Mit Sicherheit konnte jedoch eine Volkszählung ausgeschlossen werden.[12] Des Weiteren ist auf mehreren Elfenbeinplaketten der Sieg über eine fremde Streitmacht festgehalten, die in den Inschriften als „Erste Niederschlagung des Ostens“ bezeichnet wird.[13] Dabei werden die feindlichen Fremden als „Iuntiu“ (zu deutsch etwa Bogenvolk) bezeichnet. Die „Iuntiu“ waren räuberisch lebende Nomaden, die von der Sinai-Halbinsel stammten und unter Anderem in einer Reliefinschrift des Königs Sechemchet (3. Dynastie) erwähnt werden.[14]

Jahr 18–22 auf der Rückseite des Kairostein-Fragments C5

Ein bekanntes Elfenbeintäfelchen, das einen solchen Triumph über Feinde aus dem Osten bildlich präsentiert, ist die sogenannte „MacGregor-Plakette“.[15]

Mehrere Elfenbeinplaketten (größtenteils zerbrochen) berichten von einer Epidemie im Nildelta. Die Inschrift beinhaltet außerdem die Darstellung eines Schamanen mit undeutlich wiedergegebenem Gefäß vor sich. Ob die Beischrift Henu für „Versorgung“ stehen oder den Namensanfang des hohen Beamten Henuka darstellen soll, bleibt aufgrund der Beschädigung der Plaketten strittig.[16]

Aus den Bruckstücken des Annalensteins der fünften Dynastie gehen mehrere Jahreseintragungen hervor: Oxford-Fragment[17] (Jahre 4 bis 7), Kairo-Fragment[18] (Jahre 18 bis 22) [19] und auf dem Palermostein, dem zweiten größeren Fragment desselben Steins (Jahre 28 bis 41).[20]


Jahr Ereignisse
4. Jahr Erstes Mal der Goldzählung
5. Jahr Horusgeleit, zweites Mal der Zählung
6. Jahr [...,...] der Rechit
7. Jahr Horusgeleit, drittes Mal der Zählung
8-17. Jahr [Keine Informationen erhalten]
18. Jahr Besuch des Gottes Wer-Wadjet... (Rest fehlt)
19. Jahr Zerschlagung der Setjet
20. Jahr Geburt (Herstellung) des Mafdet-Fetisch; Errichten der Senti-Pfeiler
21. Jahr Zerschlagung des Volkes der Tesem[A 3]
22. Jahr Besuch der Residenz Semer-Netjeru; Begehung des 1. Sed-Festes
23-27. Jahr [Keine Informationen erhalten]
28. Jahr Besuch im Tempel des Gottes Ptah... (Rest fehlt)
29. Jahr Zerschlagung der Iuntiu
30. Jahr Erscheinen des Königs von Ober- und Unterägypten; Begehung des Sed-Festes
31. Jahr „Organisation? der landwirtschaftlichen Betriebe? des nordwestlichen Deltas und aller Menschen im östlichen Delta.[12]“ oder „Planen(?) und Graben der westlichen und östlichen Kanäle (durch) das Gebiet der Rechit.“[21]
32. Jahr Begehung des 2. Djet-Festes
33. Jahr Strecken der Schnur[A 4] für die Götterfestung Sitz der Götter (Isut-Netjeru)
34. Jahr Strecken der Schnur für den Palast der Götterfestung Isut-Netjeru durch den Priester der Göttin Seschat
35. Jahr Einweihung der Teichanlage der Götterfestung Isut-Netjeru; königliche Nilpferdjagd
36. Jahr Aufenthalt in Herakleopolis und auf dem See des Gottes Herischef
37. Jahr Fahrt nach Sah-setni (?), Zerstörung der Stadt Wer-Ka
38. Jahr Geburt (Herstellung) einer Statue des Gottes Sed
39. Jahr Erscheinen des Königs von Unterägypten, 1. Begehung des Apis-Laufs
40. Jahr Geburt (Herstellung) einer Statue der Göttin Seschat und der Mafdet
41. Jahr Erscheinen des Königs von Ober- und [Unterägypten]... (Rest fehlt)

Gefäßfragmente aus Dens Grabanlage in Abydos bestätigen die Begehung des zweiten Sed-Festes.[22]

Aus der Zeit von Dens Herrschaft sind zahlreiche hohe Beamte überliefert, insbesondere Ipka, Anchka, Hemaka, Nebitka, Amka, Ini-ka und Kasa sind archäologisch belegt.[23] Aus weiteren Nebengräbern stammen die Grabstelen des Tanz- und Hofzwergs Serinpu.

Spätere Überlieferungen

Aus ramessidischer Epoche stammt der Medizinische Papyrus Berlin, in welchem Behandlungsmethoden und Therapien beschrieben werden, von denen einige auf Den (hier „Semti“ genannt) zurückgehen sollen. Damit wollte man jedoch nur die Verlässlichkeit bestimmter Diagnosen und Therapien untermauern.[24]

Im 64. Kapitel des Totenbuch des Ani wird Dens Thronname ebenfalls erwähnt, auch hier wird er Semti geheißen.[25]

Das Grab des Den

Das Grab des Den in Umm el-Qaab

Das Grab des Den befindet sich in der Nekropole Umm el-Qaab bei Abydos unter der Bezeichnung Tomb T.[26] Das Grab ist insgesamt eine Weiterentwicklung der Königsgräber durch Einführung einer von außen hinunterführenden, 24 m langen Treppe, die sich nach oben verbreitert. Weiter unten, im Eingangsbereich, befinden sich Schlitze für den Fallstein im seitlichen Mauerwerk. Der Boden der Grabanlage ist mit rotem Assuan-Granit ausgelegt. Grab T hat keine Nebenkammern, jedoch zahlreiche Nebengräber und einen großen Talbezirk, in dem wohl der Totenkult des Herrschers stattfand.[27]

Auch in Sakkara gibt es Gräber aus der Zeit des Den: S 3506, S 3035 und S 3036. Mastaba Nr. 3506 in Sakkara ist eventuell das Grab des königlichen Sieglers Hemaka, ein hoher Beamter, der auch von anderen Quellen her gut bekannt ist. Der Oberbau ist im „Palastfassadenstil“ errichtet. Wie bei dem Grab von Den in Abydos führt eine Treppe zur Sargkammer.[28]

Literatur

  • Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3
  • Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. Routledge, London/ New York 1999, ISBN 0-415-18633-1
  • Peter Kaplony: Inschriften der ägyptischen Frühzeit, Bd. 3. Harrassowitz, Wiesbaden 1963, ISBN 3-447-00052-X
  • William Matthew Flinders Petrie & Francis Llewellyn Griffith: Royal Tombs of First Dynasty. Trübner & Co., London, 1900
  • Jürgen von Beckerath: Handbuch der Ägyptischen Königsnamen. Deutscher Kunstverlag, Berlin, ISBN 3-422-00832-2
  • Walter B. Emery: Ägypten, Geschichte und Kultur der Frühzeit, 3200-2800 v. Chr. München 1964
  • Werner Kaiser: Ein Kultbezirk des Königs Den in Sakkara. In: Mitteilungen d. Deutschen Archäologischen Institut Bd. 42, Kairo 1985
  • Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. In: Ägyptologische Abhandlungen Band 45, Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02677-4
  • Günter Dreyer: Umm el-Qab. Nachuntersuchungen im frühzeitlichen Königsfriedhof, 3./4. Vorbericht. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Kairo Nr. 46, 1990
  • Günter Dreyer: Zur Rekonstruktion der Oberbauten der Königsgraber der 1. Dynastie in Abydos. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Kairo Nr.47, 1991
  • Jürgen von Beckerath: Chronologie des pharaonischen Ägypten. Zabern, Mainz 1997, ISBN 3-8053-2310-7
  • * R. B. Parkinson, Whitfield Diffie, Mary Fischer, R. S. Simpson: Cracking codes: the Rosetta stone and decipherment; Band 2. California Press, New York 1999, ISBN 0-520-22248-2

Weblinks

 Commons: Den – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen

  1. Übersetzung der Redaktion Ägyptologie
  2. a b c Regierungsdauer: 20 Jahre.
  3. Frühe Bezeichnung für ein Beduinenvolk aus der Sahara
  4. Gemeint ist eine Gründungszeremonie

Einzelnachweise

  1. Hermann Schlögl: Das alte Ägypten. S. 70.
  2. Alan H. Gardiner: The royal canon of Turin. Bildtafel 1; Die hier von den sonst üblichen Syntax für Hieroboxen abweichende Darstellung des Eintrags im Turiner Papyrus ist auf den Umstand gemünzt, dass im Hieratischen offene Kartuschen zur Verwendung kamen. Das abwechselnde Mal-fehlen-mal-vorhandensein bestimmter Namenselemente ist auf Materialschäden im Papyrus zurückzuführen.
  3. Jahreszahlen nach Schneider: Lexikon der Pharaonen.
  4. Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. Seite 124.
  5. Alan Henderson Gardiner: Egypt of the Pharaos. S. 401-402.
  6. Hermann Schlögl: Das alte Ägypten. S. 70.
  7. Nicolas Grimal: A History of Ancient Egypt. S. 53-54;
  8. Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. S. 75.
  9. Francesco Raffaele: Den-labels No. 1 + 9 (englisch)
  10. Siegfried Schott: Altägyptische Festdaten. S. 52.
  11. W. Helck: Untersuchungen zur Thintenzeit. S. 158-177.
  12. a b Toby A. H. Wilkinson: Royal annals of ancient Egypt: The Palermo Stone and its associated fragments. S. 108 ff.
  13. Kaiser: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Kairo Nr.41. 1985, S. 7-19.
  14. W. Helck: Untersuchungen zur Thintenzeit. S. 157.
  15. R. B. Parkinson, Whitfield Diffie, Mary Fischer, R. S. Simpson: Cracking codes. Seite 74.
  16. Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. Seite 160.
  17. Toby A. H. Wilkinson: Royal annals of ancient Egypt: The Palermo Stone and its associated fragments. S. 248-252.
  18. Fragmente C5 und K5.
  19. http://www.catchpenny.org/thoth/Palermo/c5rectob.htm Vorderseite des Kairo-Fragment C5 Rekonstruktion nach de Cenival
  20. Schäfer: Ein Bruchstück altägyptischer Annalen. S. 18-21.
  21. Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. S. 157.
  22. Günther Dreyer: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts Kairo (MDAIK), 46. Ausgabe 1990; Seite 80; Abb. 9
  23. Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit. Seite 160 - 162 & 212 - 214.
  24. D. Wildung: Die Rolle ägyptischer Könige im Bewusstsein ihrer Nachwelt; S. 22-31.
  25. Walter B. Emery: Ägypten, Geschichte und Kultur der Frühzeit, 3200-2800 v. Chr. S. 90.
  26. Plan auf Digital Egypt
  27. Walter B. Emery: Ägypten, Geschichte und Kultur der Frühzeit, 3200-2800 v. Chr. S. 89ff.
  28. Toby A. H. Wilkinson: Early Dynastic Egypt. S. 147.


Vorgänger Amt Nachfolger
Wadji König von Ägypten
1. Dynastie
Anedjib

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