Der große Preis


Der große Preis

Der große Preis war eine Quiz-Fernsehshow, die von 1974 bis 1993 regelmäßig im ZDF zu sehen war. Die Sendung wurde fast zwanzig Jahre und über 200 Folgen lang von Wim Thoelke moderiert. Danach wurde die Sendung von verschiedenen Moderatoren weitergeführt, wobei keiner an die ehemaligen Erfolge anknüpfen konnte.

Inhaltsverzeichnis

Übergang von Drei mal Neun

Der große Preis folgte nahtlos der äußerst populären Donnerstagabend-Unterhaltungsshow Drei mal Neun und wurde dabei zu einem ebenso großen Erfolg. Die Sehbeteiligung der Sendung war mit anfangs bis zu 61 % höher als die der anderen zu dieser Zeit populären Unterhaltungssendungen, wie etwa Dalli Dalli oder Wetten dass..?. Erst ab den 80er Jahren sank die Zuschauerquote kontinuierlich, von 41 % im Jahr 1983 bis auf 23 % im Jahr 1991. Allerdings verstärkte sich in diesen Jahren die Konkurrenz der kommerziellen Sender, so dass die genannten Zahlen zu relativieren sind.

Die Unterschiede zum Vorgänger waren dabei: Drei mal Neun machte eine Sommerpause und erschien deswegen nur achtmal im Jahr. Der große Preis indes lief das ganze Jahr hindurch, womit er es auf zwölf Folgen brachte. Trotzdem konnte Der große Preis erheblich billiger produziert werden: Während Drei mal Neun als Wandershow von Stadt zu Stadt zog und aus großen Hallen übertragen wurde, stellte man Der große Preis ausschließlich in einem Studio der Berliner Union-Film her. Die große Bildwand war fest montiert und konnte deshalb nicht transportiert werden. Außerdem war es damals noch unmöglich, die zu manchen Quizfragen gehörigen Einspielfilme ohne Verzögerung zu starten, was der Sendung die Spannung genommen hätte. Anstatt der bisher bunten Mischung mit Showteil und Quiz stand jetzt das Quiz im Vordergrund. Zuerst wurde die Sendung aufgezeichnet, erst ab der 150. Ausgabe am 17. Februar 1987 wurde Der große Preis live gesendet. Zusammen mit dem Verzicht auf Orchester und Fernsehballett führten alle Änderungen zu sehr günstigen Produktionskosten von ca. 250.000 Mark je Folge.

Team

Moderator

  • Wim Thoelke: 5. September 1974 bis 10. Dezember 1992 (219 Folgen)
  • Wolfgang Lippert: Vertretung am 4. April 1991 (1 Folge)
  • Hans-Joachim Kulenkampff 9. Januar 1993 bis 5. Juni 1993 (6 Folgen)
  • Carolin Reiber: 10. Juli 1993 bis 11. Dezember 1993 (6 Folgen)
  • Marco Schreyl: 31. Januar 2002 bis 22. Mai 2003
    (für den 20. März 2003 vorgesehene Folge fiel wegen des Irak-Krieges aus)
    (Sendereihe wurde Mitte 2003 abgesetzt)

Assistentin

Zu Beginn der Sendung stellte Thoelke erst einmal nur seine Assistentin Beate Hopf vor (in der ersten Ausgabe als Studentin der Theaterwissenschaften), um mit einem unverzüglichen Beginn das gleiche Tempo wie schon bei Drei mal Neun in die Sendung zu bringen. Mitte der 80er wurde Beate Hopf dann von Karoline Reinhardt abgelöst, die mit ihrem Humor ein wenig frischen Wind in die Sendung brachte. Es gab noch drei weitere Assistentinnen: Janita Kühnl, Marianne Prill und Sylvia Bretschneider. Marianne Prill war für die Wand mit den Fragen verantwortlich. Die Aufgaben von Frau Kühnl und Frau Bretschneider waren nicht bekannt.

Crew

Vor der zweiten Quizrunde stellte Wim Thoelke die weiteren Mitglieder seines Teams vor, dazu gehörte Sigrid Müller als Protokollführerin (sie befragte auch die Bewerber am Telefon), eine Frau (Janina) zur Bedienung der Multivisionswand und ein Schiedsrichter. Dabei handelte es sich in den ersten zehn Jahren um den ZDF-Notar Dr. Eberhard Gläser, der von den Zuschauern als übertrieben streng empfunden wurde. Einmal ließ er in einer Sendung in der 3. Runde eine korrekte Antwort nicht zu, weil der Kandidat zuvor eine falsche Antwort gegeben hatte, obwohl er sich auf der Stelle korrigiert hatte. So löste ihn dann 1984 der Berliner Rechtsanwalt und Notar Nils Clemm ab.

Kandidaten

Für jede Sendung wurden drei Kandidaten ausgewählt, die sich mit einem selbst ausgesuchten Spezialgebiet bewarben. Dann mussten sie am Telefon von siebzig Fragen 80 % richtig beantworten, um in die engere Auswahl zu gelangen – so wollte man vermeiden, dass sie sich in der zweiten Quizrunde blamieren. Zu jedem Kandidaten lud man einen Experten ein, beispielsweise Professoren des betreffenden Fachgebiets. Einer der am häufigsten auftretenden Experten war Prof. Dr. Hans-Otto Hügel von der „jungen, dynamischen Universität Hildesheim“ (Thoelke).

Zum Thema Coco Chanel kam Karl Lagerfeld.

Bei den Folgen mit Carolin Reiber gab es vier Kandidaten, von denen drei an der zweiten Runde teilnahmen.

Spielrunden

Erste Quizrunde

In der ersten Runde kamen die Kandidaten nacheinander, um sich befragen zu lassen. Hierzu standen sie neben Wim Thoelke, der ihnen fünf Fragen zu ihrem Themengebiet vorlas, für die es jeweils 200 Mark gab. Häufig konnten die Kandidaten alle Fragen beantworten und so mit 1000 DM Grundkapital in die nächste Runde kommen. In den 80er Jahren hatte man die Masterfrage eingeführt: Sie war vorab zu benennen und brachte dann 400 Mark ein.

Zweite Quizrunde

Zur zweiten Runde wählte der Kandidat mit den meisten Punkten eine Frage aus. Hierzu waren die Spalten der Multivisionswand jeweils mit einem Thema überschrieben, das Thoelke vorab verlas. Es konnte beispielsweise Österreich, Habsburger oder Schiffe sein. Immer dabei: A bis Z. So hörte man etwa: „A bis Z 100 bitte!“. Dann kam die Frage, die Kandidaten mussten die Leuchte in ihrer Kugel aktivieren und anschließend antworten. Taten sie es nicht, verloren sie den Betrag, und die Frage wurde wieder freigegeben. Bei korrekter Antwort durften sie das nächste Feld auswählen. Unter den Feldern gab es einige besondere:

Der Joker schenkte dem Kandidaten 100 Mark, auf dem Feld erschien ein im Gras dösender Wum.

Die Risiko-Frage löste eine Studioverdunklung aus, wobei sich auf der Multivison ein großes Bild zusammensetzte, mit dem Schriftzug „Risiko“ in verschiedenen Größen. Anschließend nannte Thoelke die Spielstände, welche auch auf dem Bildschirm erschienen und fragte nach dem Einsatz. Der Kandidat musste einen Teil seines Guthabens setzen und dann innerhalb von dreißig Sekunden eine Frage beantworten.

Die Glücksfrage brachte 500 Mark, weswegen sich ein Kleeblatt mit einer 500 in der Mitte auf dem Feld erschien. Die Frage konnte nicht weitergegeben werden und man konnte mit ihr kein Geld verlieren.

Das Feld "?" musste zuletzt ausgewählt werden. Dann folgte eine aufwändigere Darbietung auf der Bühne, es sang beispielsweise ein eingeladener Künstler, an die sich die letzte Frage der Runde anschloss.

Fritze Flink spielte Wolfgang Gruner von der Kabarettgruppe Die Stachelschweine, der über hundertmal in der Show auftrat: Es handelte sich um einen Berliner Taxifahrer, der von seinen Erlebnissen erzählte, die in eine Frage mündeten.

Die Fragen folgten vor allem dem humanistischen Bildungsideal, Themen wie Geschichte und Geographie kamen häufig und mit schwierigen Fragen vor, Naturwissenschaften und vor allem Technik spielten nur eine untergeordnete Rolle, wobei sich die wenigen Fragen leicht beantworten ließen.

Ursprünglich durfte immer nur der auswählende Kandidat antworten, was sich aber nicht bewährte, sodass man Meldeleuchten in die Kugeln einbaute. Kurz vor Einstellung der Show endete der Teil mit einer Schnellraterunde: Binnen 60 Sekunden musste auf möglichst viele Fragen à 100 Mark geantwortet werden.

Dritte Quizrunde

Der Kandidat mit dem niedrigsten Spielstand kam als erstes an die Reihe, er durfte aus drei Umschlägen seine dreiteilige Frage (ursprünglich war es nur eine einteilige Frage) auswählen und musste sie binnen sechzig Sekunden beantworten. Anschließend bewertete sein Experte sie als richtig oder falsch, im ersten Fall verdoppelte sich der Spielstand, andernfalls verfiel er zugunsten der Aktion Sorgenkind. Derjenige mit dem höchsten Gewinn durfte als Champion in der nächsten Sendung wiederkommen. Nachdem es in der ersten Folge keinen Sieger gab und Rudi Carrell von der "neuen Sendung 3 mal 0" sprach, durfte der Gewinn aus der ersten Runde in jedem Fall behalten werden.

Gewinnsummen

Die Gewinne sahen nach heutigen Maßstäben bescheiden aus, 10.000 Mark erforderten schon mutiges Vorgehen, also hohen Einsatz bei den Risiko-Fragen und sofortiges Einschalten der Meldeleuchte. Die Champions wechselten in der Regel nach zwei bis drei Folgen, Heinrich Trapp, ein Lehrer und der heutige Landrat des Landkreises Dingolfing-Landau stellte beispielsweise mit seinen sechs Auftritten die große Ausnahme dar.

Elemente der Show

Kandidatenkugeln

Die Kandidaten geleitete man nach der ersten Befragung in spezielle Sitzgelegenheiten. Es handelte sich um futuristisch anmutende Kugeln, die aus einem orangefarbigen Unterteil bestanden, deren Vorderteil sich zum Besteigen aufklappen ließ. Das Oberteil bestand hinten aus einer feststehenden Glaskuppel, über der eine weitere Kuppel lag. Thoelkes Mitarbeiterinnen drehten diese zur dritten Runde über das gesamte Vorderteil, damit der Kandidat vollkommen abgeschlossen saß. In der Kugel gab es eine Leuchte, um sich bei den Fragen der zweiten Runde melden zu können, und einen Monitor. Das neue Bühnenbild von 1987 verzichtete allerdings auf die Kugeln.

Multivisionswand

Im Zentrum der Show befand sich eine Multivisionswand: Diaprojektoren beschienen fünf Zeilen à sechs Spalten. Damit sie gut zur Geltung kam, hatte man das gesamte Bühnenbild sehr dunkel gehalten. Zu Beginn zeigten die einzelnen Felder den Betrag, den es für die betreffende Frage gab, nach Auswählen ein Bild für die betreffende Frage. In den 80er Jahren bereitete die mittlerweile altersschwache Technik Probleme, woraufhin 1987 ein neues, heller gehaltenes Bühnenbild mit einer neuen, nun nicht mehr auf Diaprojektoren basierende Wand eingeführt wurde.

Wum und Wendelin

Nach der zweiten Runde tönte es laut „Thööölke“ im Studio und der teuerste Teil der Sendung, aber auch deren Höhepunkt begann: Wim Thoelke begegnete den Zeichentrickfiguren Wum und Wendelin (gelegentlich erschien noch der Außerirdische "blaue Klaus"). Für eine Generation deutscher Schulkinder hieß es: Ihr dürft zugucken, bis Wum und Wendelin kommen, danach geht es ins Bett.

Aktion Sorgenkind

Unverändert setzte sich auch die neue Sendung für die Aktion Sorgenkind ein. Nun konnte man allerdings nicht mehr einen zu überweisenden Betrag wählen, sondern Lose „bei allen Banken, Sparkassen und Postämtern“ kaufen, zunächst nur zu jeder Sendung, später auch ein Jahreslos. Waren die Einnahmen schon von der Ursendung der Lotterie Vergißmeinnicht zu Drei mal Neun um ein mehrfaches gestiegen, so gab es nun nochmals einen gewaltigen Aufschwung.

In der Sendung gab es nach wie vor eine Ziehung, die unverändert Walter Spahrbier leitete. Wim Thoelke stellte ihn nach der ersten Quizrunde vor, seine Tätigkeit begann mit dem Starten eines Glücksrads, das die Losnummer des Hauptgewinners ermittelte (genaugenommen war dies ein Einspielfilm). Anschließend kam ein Ehrengast, der während der Sendung - ohne im Bild zu sein - mit Sichtschutzbrille vor den Augen in eine Lostrommel in Gestalt eines hochkant gestellten Plexiglaswürfels griff, die Lose mit der vom Glücksrad ermittelten Endnummer enthielt. Im Laufe der Sendung erschien dann regelmäßig neben Thoelke seine Assistentin, und beide verlasen mit einer Einleitung wie „Und 100.000 Mark haben gewonnen ...“ die Gewinner - vorausgesetzt, das Entziffern der Schrift gelang ihnen. In späteren Sendungen trug Spahrbier immer eine historische Postuniform, die er - sofern die Zeit reichte - auch vorstellte.

Entsprechend der Vorgängersendung gab es erneut Langspiel-Schallplatten, von denen ein Teil des Erlöses (zumeist 2,50 DM bei günstigen 12,50 DM Verkaufspreis) an die Aktion gingen. Sie hatten aber nicht mehr die Bedeutung von früher, da in der Sendung Musik nicht mehr als eigenständiger Programmpunkt erschien.

Lizenz

Die Idee zu dieser Sendung wurde von der italienischen Fernsehshow Rischia tutto (ital. für „Riskiere alles“) übernommen, die unter dem adaptierten Titel Wer gwünnt? (mit Mäni Weber als Moderator) auch in der Schweiz sehr erfolgreich lief. Allerdings beschränkten sich die Gemeinsamkeiten mit der ZDF-Show auf die Multivisionswand; die Spielregeln des Originals waren zu sehr auf die mediterrane Kultur abgestimmt und sind weitreichend geändert worden. Dennoch flossen pro Sendung 11.000 DM Lizenzgebühren auf ein Schweizer Nummernkonto. Nach dem Ende der Sendung meldete sich zwar niemand bei Thoelke, obwohl dies im Hinblick auf eine Fortsetzung zu erwarten gewesen wäre, eine Wiederholung der ersten Ausgabe im Rahmen von „Klassiker der Fernsehunterhaltung“ bei 3sat im September 1994 hatte jedoch 5.000 DM Lizenzforderungen zu Folge, woraufhin keine weiteren Ausgaben mehr folgten.

Nachfolgerangeleien

Thoelke hatte schon seit langem beschlossen, mit 65 Jahren als Showmaster aufzuhören (siehe Wim Thoelke) und dies rechtzeitig angekündigt, damit die Sendung und damit auch die Aktion Sorgenkind nahtlos fortgesetzt werden konnte. Er schlug im kleinen Kreis zwei geeignete Kollegen vor und bot 6 Monate kostenlose Beratung, stieß aber sowohl beim Programmdirektor wie auch beim Intendanten auf taube Ohren. Es sollte jemand sein, der jung genug war, um die nächsten 10 Jahre übernehmen zu können, und jemand, der sich den Spielregeln unterordnen konnte, was einige Gedächtnisleistung erforderte. Der damals sehr populäre Frank Elstner wäre bereit gewesen, die Moderation zu übernehmen. Wolfgang Lippert hatte einmal eine Folge übernommen, als sich Thoelke von seiner Herzoperation erholen musste, und dabei mit einigen Fehlern deutlich aufgezeigt, dass Der große Preis einige Ansprüche an die Präsentation stellt - ein Fakt, der ihn allerdings nicht für die Moderation disqualifizierte.

Der Unterhaltungschef verfolgte jedoch einen anderen Plan: Der sechs Jahre ältere Hans-Joachim Kulenkampff sollte die Show übernehmen, obwohl viele Beobachter davon ausgingen, dass seine Fähigkeiten andere waren als hierfür erforderlich. Seinem plaudernden und unterhaltenden Moderationsstil entsprach es jedoch nicht, feststehende Spielregeln einzuhalten und er war bekannt dafür, fast alle Sendungen um wenigstens 15 min zu überziehen. Dies führte zu einer Ausstrahlung am Samstagabend mit 25 Minuten längerer Sendezeit. Eine Samstagabendshow bedeutete aber damals noch ein komplexes Sendeumfeld, für das Der große Preis ursprünglich nicht konzipiert wurde, schon gar nicht in der Abgrenzung zur privaten Konkurrenz. Gleichzeitig begann durch ebendiese Konkurrenz und modernere Programmschemata der große und erwartbare Abstieg der Samstagabendshows - wobei ein Zusammenhang zur Qualität der Kulenkampff-Sendungen nicht herzustellen ist. Kulenkampffs wegen wurde die Produktion sehr kostenaufwändig von Berlin in das Studio Hamburg verlegt. Die Verlängerung der Sendezeit nahm der Sendung das erforderliche Tempo. Als sich ein (nur an den Quoten gemessener) Misserfolg einstellte, hörte er aber nach fünf Folgen auf. Auch seiner Nachfolgerin, der vor allem als Moderatorin von heimattümlichen Musikabenden bekannten und dem jugendlichen Publikum fremden Carolin Reiber, erging es nach sechs weiteren Ausgaben nicht besser.

Die Sendung wurde schließlich Ende 1993 eingestellt. Nachfolgeformate, die die weitere Förderung der Aktion Sorgenkind (heute: Aktion Mensch) zum Ziele hatten, (wie die unter gleichem Namen laufende Sendung mit Marco Schreyl 2002 bis 2003) scheiterten bisher alle an der zu geringen Akzeptanz der Zuschauer.

Literatur

  • Ricarda Strobel und Werner Faulstich: Die deutschen Fernsehstars. Bd. 3: Stars für die ganze Familie. Göttingen: Vandenhoeck u. Ruprecht. 1998. ISBN 3-525-20798-0

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