Deutsche Volkspartei


Deutsche Volkspartei

Die Deutsche Volkspartei (DVP) war eine nationalliberale Partei der Weimarer Republik, die 1918 die Nachfolge der Nationalliberalen Partei antrat. Bekannte Politiker waren die Außenminister Gustav Stresemann und Julius Curtius. Die DVP war von 1920 bis 1931 (Ausnahme: 1920/1921) in den Weimarer Reichsregierungen vertreten.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Gründung

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges und des Kaiserreichs blieb das Parteiensystem in Deutschland mehr oder weniger bestehen. Das lag daran, dass die „sozialmoralischen“ Milieus (Gruppen mit gemeinsamer Religion, Sozialstatus, Kultur usw.) fortdauerten.[1] In der politischen Mitte bestanden sowohl in der Nationalliberalen Partei, als auch in der Fortschrittlichen Volkspartei starke Bestrebungen, die historische Spaltung zwischen "Demokraten" und "Liberalen" zu überwinden und eine große bürgerlich-demokratische Partei zu bilden. Hjalmar Schacht, Alfred Weber und Theodor Wolff waren treibende Kräfte.

In den ersten Tagen der Revolution von 1918 sprachen auch die Parteiführer Gustav Stresemann (Nationalliberale) und Otto Fischbeck (Fortschrittliche) über derartige Möglichkeiten. Am 15. November 1918 begannen Verhandlungen zwischen beiden Parteien und noch am selben Tage hatte man sich auf ein Programm geeinigt, bei dem die Nationalliberalen erhebliche Zugeständnisse machen mussten, so wurde ihnen ein Bekenntnis zur Republik als zukünftiger Staatsform abverlangt. Am 16. November wurde von Vertretern beider Parteien ein "Aufruf zur Bildung einer Deutschen Demokratischen Partei" veröffentlicht. Es schien erstmals möglich zu sein, die bürgerlich-nichtkonfessionellen Kräfte in Deutschland zu vereinen. Als Stresemann bei Alfred Weber anfragte, ob er in den Vorstand der neuen Partei aufgenommen werden könne, äußerte dieser Bedenken, da Stresemann als Annexionspolitiker bekannt geworden sei. Gegen eine aktive Mitarbeit und auch eine Kandidatur zur Weimarer Nationalversammlung sei jedoch nichts einzuwenden.

Die weiteren Verhandlungen über die Fusion am 18. und 19. November 1918 scheiterten schließlich an der Person Stresemann; die Masse der nationalliberalen Vorstandsmitglieder war nicht bereit, ihren politischen Kopf und begabtesten Rhetoriker fallen zu lassen. Daraufhin verfasste Stresemann am 20. November gemeinsam mit R. Friedberg, P.W. Vogel und Otto Hugo einen Aufruf zur Bildung der Deutschen Volkspartei, die sich schließlich am 22. November 1918 vorläufig und am 15. Dezember 1918 endgültig durch Beschluss des Zentralvorstandes der bisherigen Nationalliberalen Partei gründete. Dabei legte sie Wert darauf, sich nicht als Neugründung zu verstehen, sondern bloß eine Umgründung der bisherigen Nationalliberalen Partei zu sein, so Stresemann auf dem DVP-Reichsparteitag 1926 in Köln. Der Vorstandsbeschluss kam dabei mit 33:28 Stimmen nur knapp zustande. Zwischen beiden Daten lagen weitere Einigungsversuche mit der DDP, die jedoch scheiterten. Stresemann blieb bis zu seinem Tod 1929 Parteivorsitzender.

Aufbau und Konsolidierung

Gustav Stresemann, 1925.

Obwohl die Partei zunächst die Weimarer Verfassung ablehnte, war die DVP von 1920 bis 1931 an fast allen Reichsregierungen beteiligt. Dies lag vor allem in der Rolle Stresemanns begründet: Er war zwar Monarchist, erkannte aber, dass eine Rückkehr zur Monarchie nur über einen Putsch mit anschließendem Bürgerkrieg zu erreichen wäre, ein Weg, den er entschieden ablehnte. So erklärte er auf dem Parteitag in Jena am 13. April 1919 u. a.:

Wir dürfen nicht von einem Blutbad zum anderen schreiten. (…) Der Weg zu innerer Ruhe kann nur gehen auf dem Boden republikanischer Staatsform. Deshalb arbeiten wir an ihr mit. (zit. nach Schelm-Spangenberg, siehe Literatur)

Zunächst hatte dieser Spagat - Mitarbeit am Aufbau trotz Ablehnung der Republik - Erfolg: Die Volkspartei kritisierte den Versailler Vertrag und die mit ihm verbundenen Belastungen ebenso wie die Steuerpolitik von Matthias Erzberger (Zentrum), die insbesondere den Mittelstand belastete. Im Gegensatz zur DNVP war sie aber nicht destruktiv gegen den Staat gerichtet, sondern verband ihre Kritik mit systemkonformen Reformvorschlägen. Allerdings spielte die Partei, ebenso wie ihr Vorsitzender Stresemann während des Kapp-Putsches eine wenig republikfreundliche Rolle: Sie hat den Putsch zunächst nicht offen verurteilt, obwohl doch die Gewaltmethoden abgelehnt wurden. Erst als das Scheitern des Putsches offenkundig war, bemühte man sich um eine Vermittlung zwischen Putschisten und Reichsregierung. Bei der Reichstagswahl 1920 konnte sie sich auf 13,9 % der Stimmen verbessern.

Im Juni 1920 beteiligte sich die Volkspartei am Kabinett Fehrenbach. Dort stellte sie mit Rudolf Heinze den Justizminister und Vizekanzler, Ernst Scholz wurde Wirtschaftsminister und Hans von Raumer Schatzminister. Stresemann gehörte diesem Kabinett noch nicht an. Bereits im Mai 1921 schied die DVP mit dem Scheitern des Fehrenbachschen Kabinetts wieder aus der Reichsregierung aus, unterstützte aber die Regierungen des Zentrumspolitikers Joseph Wirth von Fall zu Fall im Reichstag. Als im November 1922 das "Kabinett der Wirtschaft" unter dem parteilosen Wilhelm Cuno gebildet wurde, beteiligte sich auch die DVP mit Rudolf Heinze, der erneut Reichsjustizminister wurde, und Johann Becker (Wirtschaft) wieder an der Regierung. Die Minderheitsregierung (die in der Regierung vertretenen Parteien verfügten nur über 172 der 459 Reichstagssitze) stand von Anfang an unter starken Druck von rechts und links, zumal auch die politischen Verhältnisse (Ruhrbesetzung und Hyperinflation) ihr das Regieren erschwerten.

Nachdem Cunos Regierung im Ruhrkampf zerbrochen war, bildete Stresemann mit Sozialdemokraten, Zentrumspartei und Demokraten am 13. August 1923 die so genannte "Große Koalition" als einzige Reichsregierung unter Führung der Volkspartei. Zwar konnte er nur ein Vierteljahr die Regierung führen, aber in dieser kurzen Zeit wurden die ersten Schritte zur Konsolidierung der Weimarer Republik eingeleitet. Trotz heftiger Angriffe der oppositionellen DNVP wurde der passive Widerstand gegen die Ruhrbesetzung abgebrochen und es wurde mit der Einführung der Rentenmark zum 15. November 1923 die Inflation nachhaltig bekämpft.

Wahlwerbung der DVP bei der Reichstagswahl im Dezember 1924.

Nicht nur die Republik hatte sich konsolidiert, sondern auch die Volkspartei. Zwar konnte sie das Ergebnis von 1920 nicht halten, aber bei den drei Reichstagswahlen zwischen 1924 und 1928 errang die DVP zwischen 8,7 und 10,1 Prozent.

Trotz der nur kurzen Regierungszeit Stresemanns war die Volkspartei nun endgültig in der Weimarer Republik angekommen und sollte hier eine der tragenden Säulen sein. Stresemann war in den folgenden Kabinetten bis zu seinem Tode stets als Außenminister vertreten. Handelte es sich zunächst um bürgerliche Kabinette, in denen neben der DVP, Zentrum, DDP und Bayerischer Volkspartei zeitweise auch die DNVP vertreten war, so beteiligte sich die Volkspartei von 1928 bis 1930 auch am zweiten Kabinett des Sozialdemokraten Müller. Außenpolitisch war die Partei für eine Verständigung mit den Westmächten und damit für eine typisch republikanische Außenpolitik.[2] Außenminister Stresemann hatte die globalen Veränderungen des 20. Jahrhunderts wie die weltwirtschaftliche Verflechtung erkannt.[3] Nach Stresemanns Tod im Oktober 1929 wurde der bisherige Wirtschaftsminister Julius Curtius dessen Nachfolger im Außenamt und trat fordernder auf. Der Verständigungsrevisionismus von Stresemann, so Andreas Rödder, wich einem Verhandlungsrevisionismus, der allerdings immer noch seine Ziele friedlich verfolgte.[4]

Abschwung und Ende

Nach Stresemanns Tod im Oktober 1929 rückte die DVP etwas mehr nach rechts. Ernst Scholz wurde Parteivorsitzender. Zwar war die DVP auch noch im ersten Kabinett Brüning vertreten, aber der Abschwung hatte begonnen. Die Reichstagswahl 1930 hatte die Volkspartei auf den niedrigen Stand von 1919 zurückgeworfen.

Eduard Dingeldey, 1932.

Bereits in den 1920er Jahren gab es eine interne Opposition gegen Stresemann, vor allem um den Großindustriellen Hugo Stinnes. Sie strebte eine wesentlich engere Kooperation mit der DNVP an, konnten sich angesichts der Konsolidierung von Partei und Republik aber zunächst nicht durchsetzen. Der frühere Reichswirtschaftsminister Johann Becker zog mit weiteren Vertretern des rechten Flügels, wie dem Unternehmer Albert Vögler, 1924 die Konsequenzen und gründete die Nationalliberale Reichspartei, die sich 1925 der DNVP anschloss. Nach dem Tode Stresemanns 1929 tendierte die DVP stärker nach rechts. In Thüringen beteiligte sie sich beispielsweise an der ersten Landesregierung mit NSDAP-Beteiligung. Der gemäßigte Parteichef Scholz, auch gesundheitlich schwer angeschlagen, musste schließlich zurücktreten und Ende 1930 den Platz für den Hessen Eduard Dingeldey frei machen. Dieser, ein Vertreter der jüngeren Generation, versuchte zwischen den Parteiflügeln zu vermitteln, um mit einer geeinten DVP den politischen Wiederaufstieg zu schaffen.

Spätestens die Wahlen des Jahres 1932 zeigten allerdings, dass die DVP bezüglich des betonten Nationalbewusstseins die DNVP und die NSDAP nicht ausstechen konnte. Sie sank zur Bedeutungslosigkeit herab, was auch eine Listenverbindung mit der DNVP für die Reichstagswahl im November nicht mehr verhinderte. Im Gegenteil: Viele Vertreter des liberalen Flügels, aber auch ein Großteil der Mitglieder des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verbandes, die sich aus Ablehnung der Person Alfred Hugenbergs bisher bewusst für die DVP entschieden hatten, verließen die Partei.

Während der stellvertretende DVP-Vorsitzende Otto Hugo bereits im Frühjahr 1933 forderte, die Partei komplett in die NSDAP zu überführen, lehnte Dingeldey dies noch bis zum Juni ab. Erst als die Nationalsozialisten ihm selbst mit persönlichen Folgen gedroht hatten, gab er den vom Reichsvorstand am 27. Juni 1933 gefassten Selbstauflösungsbeschluss am 4. Juli 1933 bekannt.

Grundlagen und Programmatik

Ideologische Grundlagen

Der für das politische Denken in der DVP prägende liberale Volksbegriff speiste sich aus Impulsen der Romantik und des Idealismus. Sie verstand sich dabei - wie die Nationalliberale Partei des Kaiserreichs - vor allem als liberale und weniger als demokratische Partei, was sich darin ausdrückte, dass in ihrer Politik die Freiheit des Einzelnen vor staatlichen Eingriffen wichtiger war, als die Durchsetzung von Mehrheitsentscheidungen gegen die Interessen Einzelner. Ihr Menschenbild war durch die zutiefst liberal-elitäre Auffassung geprägt, dass der Einzelne, der sich durch selbst erworbene Bildung und Besitz qualifiziert, besser weiß, was für ihn und damit für die Gesellschaft als Summe aller Individuen wichtig ist, als die rein quantitative Masse. Kehrseite dieser Grundeinstellung war die Forderung an die geistigen und wirtschaftlichen Eliten, ihr Handeln an moralischen Maßstäben messen zu lassen und sich aus Verantwortung für die Gesellschaft in deren Dienst zu stellen.

Nur aus diesen Grundsätzen lässt sich begreifen, warum die DVP, die als Anhängerin einer aufgeklärten konstitutionellen Monarchie die Weimarer Reichsverfassung abgelehnt hatte, sich spätestens nach dem Scheitern des Kapp-Putsches vollständig auf die Seite der Republik stellte. Stresemann verdeutlichte dies in einer Rede am 25. Oktober 1923, in der der damalige Reichskanzler angesichts der Hyperinflation und des Ruhrkampfes ausführte:

In dieser Not der Gegenwart nenne ich national denjenigen, der, wenn der Karren im Dreck sitzt, die Hand anlegt, um ihn herauszuziehen, aber nicht denjenigen, der daneben steht und sagt: ‚Es hilft ja doch nichts, und ihr seid nicht die rechten Männer, es zu tun.‘

Mitglieder und Repräsentanten

Die Mitglieder und Repräsentanten der DVP, vor allem engagierte, prinzipienorientierte Gelehrte und Beamte, zählten zur gesellschaftlichen Mittel- und Oberschicht. Sie repräsentierten das wohlhabende Bildungsbürgertum, das sich schon im Kaiserreich in der Nationalliberalen Partei zusammengefunden hatte. So gehörten mit Alexander Graf zu Dohna und Wilhelm Kahl zwei bekannte Professoren der DVP-Fraktion in der Nationalversammlung an. Seit 1922 gab es mit dem Reichsausschuss der Hochschulgruppen der Deutschen Volkspartei einen parteinahen Studentenverband, dessen Einfluss in der mehrheitlich rechtsgerichteten Studentenschaft allerdings vergleichsweise gering blieb.

Wahlergebnisse und strukturelle Verteilung

Reichspräsidentenkandidat Karl Jarres hält seine erste Wahlrede am 18. März 1925 in der Berliner Philharmonie.
Wahlergebnisse der DVP in der Weimarer Republik (1919-1933)
15%
10%
5%
0%

Die DVP hatte ihre Wählerbasis überwiegend in den Groß- und Mittelstädten: So konnte sie bei den Reichstagswahlen 1920 in Städten mit mehr als 10 000 Einwohnern im Durchschnitt 13,2 % der Stimmen erringen, während sie in kleinen Gemeinden unter 2000 Einwohnern lediglich 7,2 % der Stimmen erhielt.

In konfessioneller Hinsicht war die DVP eine vorwiegend protestantische Partei. In Gebieten mit sehr hohem Anteil römisch-katholischer Wähler blieb der Stimmenanteil der DVP stets weit hinter dem Reichsdurchschnitt zurück. Je geringer der Katholikenanteil war, desto größer war hingegen der Prozentsatz an DVP-Stimmen.

Die Wählerstruktur der DVP ähnelte damit der früheren Nationalliberalen Partei in der Verteilung nach Konfession und Urbanität.

Im Einzelnen erzielte die DVP folgende Ergebnisse:

1) Dazu kommen drei Sitze aus Gemeinschaftslisten mit der DDP (WK 21) bzw. der DNVP (WKe 18, 22, 36)

Bei der Reichspräsidentenwahl 1925 erhielt DVP-Kandidat Karl Jarres 38,8 Prozent im ersten Wahlgang, als Vertreter von DVP, DNVP und Wirtschaftspartei. Im zweiten Wahlgang unterstützte die DVP Paul von Hindenburg, und dies gegen den Zentrums-Vertreter Wilhelm Marx[5]

Unterstützung in der Presse

Im Gegensatz zur DDP, die offen von den großen liberalen Blättern in Berlin (u. a. Vossische Zeitung, Berliner Tageblatt) protegiert wurde, bekam die DVP nur von drei kleineren Tageszeitungen, der Kölnischen Zeitung, der Täglichen Rundschau und der Königsberger Zeitung, Unterstützung. Auch die anderen großen Parteien der beginnenden Weimarer Republik waren medial besser aufgestellt: Die SPD hatte eigene Zeitungen, die Ideen des Zentrums wurde von den katholischen Blättern befördert und die DNVP hatte Alfred Hugenbergs Meinungsimperium im Rücken.

Finanzen

Auch wenn die DVP als Partei des großen Industriekapitals galt, hatte sie stets mit Finanzproblemen zu kämpfen. Während die DDP sich vor allem in der Anfangszeit der Weimarer Republik vor allem auf Berliner und Hamburger Betriebe stützen konnte, förderte die rheinisch-westfälische Schwerindustrie vor allem die DNVP. Mit Hugo Stinnes und Albert Vögler standen lediglich zwei der großen Wirtschaftsbarone auf Seiten der Volkspartei. Der Tod Stinnes' und der Parteiaustritt Vöglers, beides 1924, schmälerten die Spendenbasis der DVP erheblich. Kleinere Beträge steuerten der Kali-Verein und die Unternehmen des vom DVP-Politiker Rießer geleiteten Hansa-Bundes, eines antimonopolistischen wirtschaftspolitischen Interessenverbandes, bei.

Bekannte Mitglieder

Wirkung auf Parteigründungen 1945

Politiker aus den Reihen der DVP beteiligten sich nach dem Zweiten Weltkrieg an den Gründungen von FDP und CDU.

Literatur

  • Karl Wortmann: Geschichte der Deutschen Volkspartei 1917-1918. 1926
  • Ursula Schelm-Spangenberg: Die Deutsche Volkspartei im Lande Braunschweig. (Band 30 der Braunschweiger Werkstücke), Diss. Universität Hamburg, Waisenhaus-Buchdruckerei und Verlag, Braunschweig 1964
  • Ludwig Richter: Die Deutsche Volkspartei 1918-1933. Droste-Verlag. Düsseldorf 2002. ISBN 978-3-7700-5243-1

Einzelnachweise

  1. Peter Lösche: Kleine Geschichte der deutschen Parteien, Kohlhammer: Stuttgart u.a. 1993, S. 68.
  2. Gottfried Niedhart: Die Außenpolitik der Weimarer Republik (Enzyklopädie deutscher Geschichte 53). 2. Auflage, Oldenbourg: München 2006 (1999), S. 52.
  3. Peter Krüger: Die Außenpolitik der Republik von Weimar. Wissenschaftliche Buchgesellschaft: Darmstadt 1985, S. 552.
  4. Gottfried Niedhart: Die Außenpolitik der Weimarer Republik (Enzyklopädie deutscher Geschichte 53). 2. Auflage, Oldenbourg: München 2006 (1999), S. 79.
  5. Erich Eyck: Geschichte der Weimarer Republik, 1962, Band 1, S. 412 f.

Weblinks

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