Drogenjargon


Drogenjargon

Jede Subkultur hat ihre eigene Sprache.[1] In der Drogenszene hat sich über Jahre eine eigene Szenesprache entwickelt. Die Szene- bzw. Straßensprache ergänzt bzw. ersetzt im Drogenmilieu die Umgangssprache. Mittlerweile ist in diese Terminologie auch der Sprachschatz der Halb- und Unterwelt eingegangen. [2] Die Szeneausdrücke (Drogenjargon), von denen viele aus dem Englischen stammen, haben einen „Fachsprachencharakter“. Sie schotten Szeneangehörige gegenüber der Außenwelt (z. B. Lehrer, Eltern, Nicht-Konsumenten) ab.

Liste Szenesprache

A

  • Acid = LSD
  • Adam = MDMA
  • Abziehen = Beschaffungskriminalität (z. B. jemanden ausrauben)
  • Angel Dust = PCP (Phencyclidin)
  • Arsenikesser = Personen, die kleine Mengen Arsenik konsumieren
  • Asco = Ascorbinsäure (chemische Bezeichnung für Vitamin C; Beimischung zur Erhöhung der Löslichkeit von Heroin in Wasser)
  • Auf dem Affen sein/einen Affen bekommen/schieben = unter Entzugserscheinungen leiden
  • Auf Sendung sein = unter dem Einfluss von chemischen Drogen stehen (meist sind Amphetamine gemeint)
  • Absturz = das am meisten verbreitete Wort für ein Stadium, in dem "nichts mehr geht", Unwohlsein von Drogen
  • Anschaffen = Prostitution, oft das Beschaffen von Geld für Heroin, dann meist durch Straßenprostitution

B

  • Bad Trip = Schlechter LSD-Trip
  • Bad Vibes = negative empathische Schwingungen, "sich breit machende schlechte Stimmung"
  • Ballern = Spritzen (von Heroin)
  • Bartzen = einen Joint rauchen
  • Benzos = Benzodiazepine, wie etwa Diazepam
  • Bidi = indische Zigarette, fast vollständig aus Tabak bestehend
  • Blotter = engl. für Löschblatt, der wichtigsten Trägerform für LSD
  • Blunt = Zigarre, die traditionell aufgetrennt und mit Marihuana neubefüllt wird.
  • Body Packing = wird das Transportieren von Drogen in Körperöffnungen (z.B. im Ausscheidungstrakt oder im Scheidenvorhof) bezeichnet
  • Body Stuffing = wird das Verschlucken von Drogen (Betäubungsmitteln) bezeichnet
  • Bombe = in ein Zigarrettenblättchen oder auch Papiertaschentuch eingewickeltes Speed, welches geschluckt wird
  • Bong = Rauchgerät ähnlich einer Wasserpfeife, jedoch ohne Schlauch, meist für Haschisch
  • Breit sein = Durch eine Droge (ob illegal oder legal) in Stimmung sein, oft durch Mischkonsum mit Alkohol
  • Brown sugar / Braunes = verunreinigtes Heroinsalz
  • Bubble = kugelförmig abgepackte Konsumeinheit, findet meist für Kokain und Heroin Anwendung
  • Buff = Shit/ Cannabis
  • Bunker = Betäubungsmittel (BTM)-Versteck
  • Blubbern = Haschisch mit einer Bong rauchen

C

  • C = Synonym für Kokain
  • Candyflip = zeitnaher Mischkonsum von MDMA und LSD, der eine besondere Wirkung haben soll
  • Cheese = Heroin und Schmerzmittel kombiniert
  • Chillum = konisches rohrförmiges Rauchgerät, das durch die Handhöhle geraucht wird; aber auch Bauteil einer Bong
  • Clean sein = Drogen nicht länger einnehmen (meist nur im Bezug auf strafrechtlich erfasste Betäubungsmittel)
  • Cokie = Kokain
  • Cookie = Keks, häufig mit Cannabisbutter zubereitet
  • Cola = Kokain
  • Connection = Handelsverbindung zu Dealern z. B. French Connection
  • Coffee Shop = Cannabisverkaufsstelle in den Niederlanden
  • Cutten = engl. verschneiden; durch Beimengungen billigster Füllstoffe (Mehl usw.) gestreckte, verschnittene Ware herstellen
  • Crystal = Synonym für Methamphetamin-Hydrochlorid in kristalliner Form
  • Cocktail drin haben = eine Mischung aus unterschiedlich, evtl. auch gegensätzlich wirkenden Stoffen konsumiert haben

D

  • Dawamesk = spezielle Cannabis-haltige Backware
  • Dealen = mit Drogen handeln
  • Deep Purple = Begriff für LSD (Englisch „tiefes Purpur“)
  • Deutsche Hecke = Schlechtes Cannabis, meist reich an Blättern (diese enthalten kaum THC)
  • Dew = dichtsein, starker Marihuanarausch
  • Dope = "die Droge der Wahl", etwa Heroin (im Gegensatz zur Bedeutung Haschisch außerhalb der Heroinszene)
  • Downer = Sedativa, allgem. ruhigstellende Wirkspektren aufweisende Substanzen
  • Drauf/Druff = unter Einfluss synthetischer Drogen stehen
  • Drobs = Drogenberatungsstelle
  • Drop-Out = Abbruch von Schule/Beruf
  • Drücken = Betäubungsmittel - meist intravenös - spritzen
  • Drying out = trocken werden, auf Entzug sein bzw. Entziehungskur beim Alkoholiker

E

  • Easy Way
  • ECA-Stack
  • Einfahren = Festgenommen und inhaftiert werden oder Konsumieren von chemischen Drogen wie z. B. Ecstasy
  • Eimer = Utensil zum Eimerrauchen
  • Empathy = Ecstasy, MDMA (3,4-Methylendioxyl-N-methylamphetamin, meist als Salz)
  • Ergin = Eines der Ergotalkaloide, Inhaltsstoffe u.a. von Claviceps-Arten (Mutterkorn) und diversen Winden
  • Ethnoflip = MDMA & Zauberpilze (meist Psylocybe-Arten)
  • Eve = MDEA (3,4-Methylendioxyl-N-ethylamphetamin)

F

  • Flashback = umstrittene Nachhallpsychose (Echorausch) nach Drogenkonsum
  • Flash = plötzlicher Wirkungseintritt
  • Fett = benommen, berauscht, unmittelbar nach Heroin-, aber auch Cannabiskonsum
  • Fixen = sich Betäubungsmittel, meist Heroin, spritzen
  • Fixer = jemand, der sich Heroin spritzt
  • Flunis = Flunitrazepam (Rohypnol®)
  • Frankfurter Applaus = leichtes Klopfen mit ausgestreckten Fingern auf die Venen im Ellenbogen des anderen Armes − Vorbereitung auf intravenösen Drogenkonsum (speziell Heroin) oder Anspielung hierauf
  • Fusel = unreiner, billiger Alkohol, der meist starke Übelkeit verursacht
  • Fux = Verkaufseinheit für Cannabis, korreliert mit der Zahl 50

G

  • G (englisch ausgesprochen) als Sammelbezeichnung für GHB bzw. GBL
  • Ganja = (gutes) Marihuana
  • Goldener Schuss = tödliche Überdosis (meist ist Heroin gemeint)
  • Good Vibes = Gute, sich ausbreitende Laune, im empathischen Sinne
  • Good trip = ein guter Trip (LSD)
  • Gras = Marihuana
  • Grinder = kleine Kräutermühle zum Zerkleinern von Kräuterdrogen
  • Growschrank = Vorrichtung zum Pflanzenanbau unter Kunstlicht in Innenräumen
  • Growshop = Geschäft, in welchen man Samen und Zubehör zur Canabisaufzucht erwerben kann
  • Gun = (engl. Pistole) Spritze
  • Gülle = stark gestrecktes, verunreinigtes Heroin

H

  • H (meist englisch ausgesprochen „äitsch“ [eɪtʃ]) = Heroin
  • Hängenbleiben = eine drogeninduzierte Psychose erfahren
  • Haze = sehr spät reifende, berühmte Cannabiszuchtsorte
  • Hazen river = Mitten im Marihuanarausch
  • Headshop = Paraphernaliahandel, vornehmlich für Raucher
  • Hero = Heroin
  • High = Rauschzustand
  • Horrortrip = subjektiv negativ oder bedrohlich wahrgenommener Psychedelikarausch
  • Hut = Maßeinheit für Mische
  • Huti/(„Hiatl“ = Wienerisch) = Der Behälter in den die Tabak-Cannabis-Mischung gestopft und anschließend geraucht wird (Kopf).
  • Hecke = Gras, Marihuana

I

  • ICE = Methamphetamin, selten auch 4-Methaminorex
  • Ice-O-Lator = technische Anwendung der Haschischproduktion mit Eiswasser, es wird fest und lässt sich selektiv aussieben
  • Indoor-Growing = Kunstlichtpflanzenbau im Innenraum

J

  • Joint = Cannabiszigarette
  • Junkie = Drogenabhängiger (meist von Heroin), den die Sucht mehr beansprucht als sein Leben (junk = engl. Schrott)

K

  • K-Hole = eine Überdosis Ketamin
  • Kick = augenblicklich einsetzendes starkes Rauscherlebnis
  • Kiffen = Cannabis rauchen
  • Kiseru = ist eine alte japanische Pfeife.
  • Knaster = umgangssprachlich für Tabak bzw. rauchbaren Pflanzenteile
  • Knistern = Marihuana rauchen
  • Koks = Kokain
  • Koka = ebenfalls Kokain
  • Königsmischung = Kokain & Amphetamin (bei Cannabis aber auch Gras & Haschisch)
  • Kopf (auch: Köppen) = Kopf einer Bong, auch: ein Zug aus einer Bong (Beispiel: „Streu mal ’n Kopf“)
  • Kush = Herkunftsort einer bekannten dunklen Haschischsorte

L

  • Lady = LSD
  • L-Blatt = mehrere sogenannte Longpapers werden L-förmig zusammengeklebt, um einen längeren Joint drehen zu können
  • Line = Eine Linie aus Kokain oder Amphetamin, zu pernasaler Inhalation bestimmt
  • Liquid = LSD in destilliertem Wasser oder Alkohol gelöst
  • Liquid Ecstasy = GHB
  • Longpaper (auch Longs, Kingsize etc.) = das spezielle Zigarettenpapier, das um einen Joint zu drehen gebraucht wird

M

  • Magic mushrooms = halluzinogene Pilze (Gattung u.a. meist Psilocybe, auch Copelandia), enthalten Psilocin u. Derivate
  • Mindblaster = überdimensionale Haschzigarette
  • Mische = Ergebnis der europäischen (Un-)sitte, Hanf mit Tabak vermischt zu rauchen
  • Meter = Milliliter (Methadon (Polamidon®))
  • Metha = Methadon
  • Murphy = Morphium
  • Monkey = Entzug, siehe ‚auf Affe sein‘
  • Mutokuane

N

  • Nederweed = Oberbegriff für niederländische Cannabiszüchtungen, teils mit ungewöhnlich hohem THC-Anteil.
  • Needle Sharing = wird das Benutzen von Kanülen und/oder Spritzen durch mehrere Konsumenten bezeichnet
  • Northern Lights = eine sativalastige Cannabiszuchtsorte

O

  • Optics = Pseudohalluzinationen, werden etwa unter der Wirkung von LSD, aber auch Psyloc(yb)in oder 2-CT7 wahrgenommen
  • Ott oder Od = Cannabisbezeichnung
  • Outdoor-Growing = illegaler Freilandpflanzenbau

P

  • Packing (englische Aussprache) = ein als Tütchen gefaltetes Papier (Szenetypisches Päckchen), in welchem Portionen von pulverförmigen Rauschmitteln, wie z. B.: Heroin, Kokain oder diverse Amphetamine zum Transport verpackt werden
  • Paffen = Cannabisrauchen, aber auch: beim Rauchen den Rauch nicht in die Lunge ziehen
  • Pappe = LSD auf portionsweise perforiertem Löschpapier oder eben Pappe
  • Papers = (große) Zigarettenblättchen zum Jointbau
  • Peace = PCP, Phencyclidin - Zu beachten ist die gleichkligende Bezeichnung Piece für Haschisch. Oft wird diese auch fälschlicherweise oder aus Unwissenheit Peace geschrieben (?)
  • Pepp = Amphetamin
  • Piece = Stück Haschisch
  • Pink = LSD
  • Platte = gepresstes Haschisch, meist 100 g
  • Plombe = in Plastikfolie eingewickelte Portion von pulverförmigen Rauschmitteln, wie z. B.: Heroin, (o. a. Kokain) die an einem Ende wie ein Bonbon verdreht und dann über der Flamme eines Feuerzeug verschweißt wird, – hat den Grund, dass die Plomben (in der Regel mehrere) vom Verkäufer im Mund transportiert und im Falle einer Polizeikontrolle (Razzia) hinuntergeschluckt werden können
  • Pola = Polamidon, ein sog. Substitutionsmedikament
  • Polnische Suppe
  • Poppers = Alkylnitrite, wie z.B. Amylnitrit oder Propylnitrit, Lösungsmittel, auch Muskelrelaxans in der Schwulenszene
  • Pot = Cannabis, Haschisch
  • Psilos = Psilocybinhaltige Pilze
  • Pumpe = Injektionsspritze

Q

  • Quarzen = Rauchen (von Cannabis)
  • Quelle = Drogenlabor, Drogenhaupthändler
  • Quench (gespr. Kwensch) = Marihuana, das am Ende einer anderen Drogenerfahrung geraucht wird, um zu entspannen

R

  • Rock = Crack, Kokainbase
  • Ropies oder Ropse = Rohypnol®-Tabletten
  • Roter Libanese = Haschisch nach libanesischer Art hergestellt

S

  • Safer Use = gefahrenvermeidendes Verhalten beim Drogenkonsum
  • Safer Sniffing = Als Schutz vor Infektionen z.B. eigene Glasröhrchen statt Geldscheine zum Schnupfen von Pulvern verwenden.
  • Schädel = Kopf einer Pfeife oder einer Bong
  • Schnelles = Amphetamin
  • Schneller Engländer = Amphetamin
  • Schnee = Kokain
  • Sense = Marihuana
  • Shillum = Rauchutensil, siehe Chillum
  • Shit = Haschisch
  • Siff = altes Bongwasser
  • Siffkopf = Beleidigung im Cannabis-Slang
  • Sinsemilla = nicht durch männliche Pollen bestäubte, weibliche Cannabisblüten
  • Shore = Heroin
  • Skunk = Spitzname eines Amerikaners, der die nach ihm benannte Cannabiszuchtsorte in Umlauf brachte
  • Smartshop = Geschäft für nichtkriminalisierte Rauschdrogen, etwa Kräuter oder Pilze
  • Smirting
  • Sniffing = Schnüffeln von Lösungsmitteln / Nasaler Konsum von Drogen (z. B. Kokain, Heroin, etc.)
  • Snow = Kokain
  • Space-Cookies = Kekse, die Hanf enthalten
  • Spice = Mischprodukt aus verschiedenen, getrockneten Kräutern und Pflanzenteilen
  • Speed = Amphetamin
  • Speedball = Kokain mit Heroin gemischt
  • Steine = Crack
  • Steckies = verengte Pupillen nach Heroinkonsum, auch Zigarettenhüllen
  • Stoned = eine eher sedierende Rauschwirkung von Drogen aus Hanfsorten, siehe Cannabis
  • Strecken = Drogen vermischen mit anderen, billigeren Substanzen; etwa Lactose in Pulver wie Speed
  • Substi = substituierte Person, Empfänger(in) von Methadon oder Polamidon
  • Spliff = Joint; nur mit Marihuana ohne Tabak

T

  • Talk down = mit jemandem einfühlsam sprechen, die/der einen schlechten Trip erlebt, um ihm/ihr zu helfen
  • Thai-H = (gesprochen: Thai-Äitsch) – weißes statt wie üblich zimtfarbenes, entweder hochreines Heroin oder gestrecktes Fentanyl
  • Ticket = LSD
  • Trip = psychedelischer Rausch
  • Tripsitter = nüchterner Begleiter, der auf den Trippenden aufpasst; vor allem wichtig bei hochdosierten Experimenten
  • Tschibuk
  • Tüte = Joint, Zigarette konischer Form, meist mit Tabak-Hanfmischung gefüllt
  • Turkey (gesprochen: törki) = Entzugserscheinungen von Heroin, sichtbar an der geflügelhaften Körperhaltung des Patienten
  • Türkisch = Türkisch rauchen heißt den Rauch so lang in der Lunge zu behalten, bis der Joint einmal die Runde gemacht hat und man wieder am Zug ist (auch Russisch, Knastrunde oder polnische Runde genannt).

U

  • Uppers = antriebssteigernde, aufputschende Drogen wie Amphetamin, im Gegensatz zu Downern
  • User = Konsument

V

  • Venenkur = Drogentherapie

W

  • Weckamin = historische Bezeichnung für stickstoffhaltige Verbindungen mit anregender pharmakol. Wirkung
  • Weed = Cannabis (kein Harz)
  • White Lady = Kokain
  • White Widow = eine bekannte Hanfzüchtung

X

  • XTC = Ecstasy

Y

  • Yaba = Methamphetamin
  • Yama = Methamphetamin

Z

  • Zauberpilze = halluzinogene Pilze
  • Zauberdunst = PCP
  • Zettel = LSD auf Papier
  • Zivi = Polizeibeamter in Zivilkleidung
  • Zuckerl/Zucki = LSD (LysergSäureDiäthylamid) auf Zucker getropft

Siehe auch

Weiterführende Literatur

  • Holger Harfst: Die Internationale Drogenszene. Der Geheimcode. Über 7000 Begriffe. 1987, ISBN 3926557001
  • Berndt Georg Thamm, Walter Katzung: Drogen - legal - illegal (S. 94. ff.), Verl. Dt. Polizeiliteratur, 1994, ISBN 3-8011-0286-6
  • Bernhard van Treeck: Das Drogen- und Suchtlexikon. Schwartzkopf Schwartzkopf, Berlin ISBN 3896025422
  • Wolfgang Schmidbauer / Jürgen vom Scheidt, Der Slang der Drogen-Szene (S. 410 ff.) in Handbuch der Rauschdrogen, 4. Auflage, 1999, ISBN 3-596-13980-5

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Bernhard van Treeck: Das Drogen- und Suchtlexikon, S. 6
  2. Berndt Georg Thamm, Walter Katzung: Drogen - legal – illegal, Drogen-Glossar S. 94

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