Eissporthalle Iserlohn


Eissporthalle Iserlohn
Eissporthalle Iserlohn
Iserlohn-Eissporthalle1-Asio.jpg
Daten
Ort Iserlohn, Deutschland
Koordinaten 51° 23′ 5″ N, 7° 42′ 50″ O51.3847222222227.7138888888889Koordinaten: 51° 23′ 5″ N, 7° 42′ 50″ O
Eigentümer Stadt Iserlohn
Betreiber Deutsche Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft
Eröffnung 1971
Kapazität 4.997 (davon 1.166 Sitzplätze)
Verein(e)

Iserlohn Roosters (DEL, seit 1971)

Die Eissporthalle Iserlohn, die wegen ihrer Lage auch Eissporthalle am Seilersee genannt wird, ist ein Eisstadion im Besitz der Stadt Iserlohn. Hauptnutzer ist der DEL-Club Iserlohn Roosters, welche die Halle sowohl als Trainings- als auch als Heimspielstätte nutzen. Zudem trainieren und spielen der Nachwuchs, die Young Roosters, sowie andere Amateur-Mannschaften im Stadion. Für das öffentliche Eislaufen ist die Halle fast jeden Nachmittag einige Stunden lang geöffnet. Als Betreiber ist von der Stadt die Deutsche Sportstättenbetriebs- und Planungsgesellschaft GmbH & Co. KG eingesetzt.

Die Eissporthalle war ursprünglich baugleich mit der SCANIA-Arena in Duisburg, der Eissporthalle am Westbahnhof in Essen und der Eis-Arena in Herne. Alle vier Hallen wurden aber mittlerweile unabhängig voneinander um- bzw. ausgebaut.

Eingang der Eissporthalle

Momentan gibt es im Stadion ein Restaurant, das so genannte „Roosters Inn“, zwei VIP-Tribünen und einige Eishockey-Fachgeschäfte. Die Halle hat ein Fassungsvermögen von 4.999 Zuschauern, die 5.000-Zuschauer-Grenze wurde dabei bewusst unterschritten, weil daraufhin neue Vorschriften gegolten hätten. Seit der Eishockeyspielzeit 2007/2008 verfügt die Halle zudem über eine weitere Ausbaustufe, sodass aktuell 3.297 Steh-, 1.166 Sitz-, 526 VIP- und 10 Rollstuhl-Plätze vorhanden sind. Durch diese wurde die Hintertor-Tribüne in einen VIP-Bereich verwandelt und die Stehplatzgerade durch sechs Behelftstribünen aufgestockt. Der Gästeblock wurde von der Hintertortribüne wieder auf die Stehplatzgerade verlagert.

Weblinks


Wikimedia Foundation.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Eissporthalle Iserlohn — is an arena in Iserlohn, Germany. It is primarily used for ice hockey and is the home arena of Iserlohn Roosters. It opened in 1971 and holds 4,999 People …   Wikipedia

  • Iserlohn Roosters — Größte Erfolge Westdeutscher Meister 1969 Play off Halbfinale 1986 Deutscher Junioren Meister 2000 Deutscher Jugend Meister 2008 Vereinsinfos …   Deutsch Wikipedia

  • Eissporthalle am Seilersee — Eissporthalle Iserlohn Standort Iserlohn, Deutschland Eröffnung 1971 Besitzer Stadt Iserlohn Betreiber Deut …   Deutsch Wikipedia

  • Eissporthalle Frankfurt am Main — Eissporthalle Frankfurt Standort Frankfurt am Main, Deutschland Eröffnung 27. Dezember 1981 Besitzer Stadt Frankfurt am Main Nutzer …   Deutsch Wikipedia

  • Eissporthalle am Bornheimer Hang — Eissporthalle Frankfurt Standort Frankfurt am Main, Deutschland Eröffnung 27. Dezember 1981 Besitzer Stadt Frankfurt am Main Nutzer …   Deutsch Wikipedia

  • Eissporthalle am Ratsweg — Eissporthalle Frankfurt Standort Frankfurt am Main, Deutschland Eröffnung 27. Dezember 1981 Besitzer Stadt Frankfurt am Main Nutzer …   Deutsch Wikipedia

  • Eissporthalle Essen — West Standort Essen, Deutschland Nutzer Moskitos Essen, Essener JE, REV Gruga, ES Essen Kapazität 5.500 …   Deutsch Wikipedia

  • Eissporthalle am Westbahnhof — Eissporthalle Essen West Standort Essen, Deutschland Nutzer Moskitos Essen, Essener JE, REV Gruga, ES Essen Kapazität 5.500 …   Deutsch Wikipedia

  • Eissporthalle Essen-West — Daten Ort Essen, Deutschland …   Deutsch Wikipedia

  • Eissporthalle Duisburg — SCANIA Arena Standort Duisburg, Deutschland Eröffnung 1971 Besitzer Stadt Duisburg Frühere Namen Eissporthalle Duisburg …   Deutsch Wikipedia


Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.