Ellen ten Damme

Ellen ten Damme
Ellen ten Damme

Ellen ten Damme (* 7. Oktober 1967 in Warnsveld) ist eine niederländische Schauspielerin und Sängerin.

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Wirken

Ihr Filmdebüt gab sie 1991 in dem Kurzfilm De Tranen van Maria Machita von Paul Ruven. Für diese Rolle wurde sie im gleichen Jahr für den niederländischen Filmpreis Goldenes Kalb nominiert. Danach war sie in zahlreichen niederländischen und deutschen Fernsehserien und -filmen zu sehen, wie Pleidooi, Costa! und Wilder Westerwald. Im Fernsehfilm Das Leuchten der Sterne (2007) spielt sie eine Mutter eines todkranken behinderten Jungen.

Als Sängerin tritt Ten Damme als Solokünstlerin und zusammen mit der Band Soviet Sex auf. Mit der Single Vegas gelang ihr in den Niederlanden ein Charterfolg.

Am 12. März 2005 nahm Ten Damme mit dem von Udo Lindenberg komponierten Titel Plattgeliebt an der Deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil.

2008 trat sie bei der Udo Lindenberg-„Stark wie Zwei“-Tour als Sängerin auf.

2010 war sie Model für den Dessous- und Wäschehersteller Mey.[1]

Ellen ten Damme war mit dem Schauspieler Markus Knüfken verheiratet.

Filmografie (Auszug)

  • 1991: De Tranen van Maria Machita
  • 1993: Pleidooi (TV)
  • 1997: Die Musterknaben (TV)
  • 1999: Bang Boom Bang
  • 1999: No Trains No Planes
  • 2000: Conamara
  • 2000: Die Hässliche
  • 2001: I Am Here
  • 2001: Vergeef me / Forgive me (dir. Cyrus Frisch)
  • 2001: Boran (TV)
  • 2002: Volle Maan
  • 2002: Costa! (TV)
  • 2002: Tatort (Filmriss)
  • 2002: Fickende Fische
  • 2004: Ferienfieber als Natascha
  • 2007: Das Leuchten der Sterne (TV, ARD)
  • 2008: Fünf Sterne (TV, ZDF)

Diskografie

  • 1988: Trust In A Feeling (EP)
  • 1995: I Love You (EP)
  • 1995: Sexreligion (EP)
  • 1995: Kill Your Darlings
  • 2001: It ain't easy (EP)
  • 2001: Gadget (EP)
  • 2001: Miss You (EP)
  • 2001: I Am Here
  • 2002: Vegas (EP)
  • 2007: Impossible Girl (EP)
  • 2007: Stay (EP)
  • 2007: Hey Now (EP)
  • 2008: Impossible Girl

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Cosma Shiva Hagen lässt fur Mey die Hüllen fallen In: Die Welt online am 9. Januar 2010. Abgerufen am 9. Januar 2010

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