Euskaltel-Euskadi


Euskaltel-Euskadi
Euskaltel-Euskadi
Euskaltel-Euskadi Logo.svg
Teamdaten
UCI-Code EUS
Herkunftsland SpanienSpanien Spanien
Lizenz ProTeam
Betreiber Fundación Ciclista Euskadi
Gründung 1994
Disziplin Straße
Radhersteller Orbea
Personal
General Manager SpanienSpanien Igor González de Galdeano
Team Manager SpanienSpanien Gorka Gerrikagoitia
SpanienSpanien Álvaro González de Galdeano
Sportl. Leiter SpanienSpanien Josu Larrazabal
Namensgeschichte
Jahre Name
1994
1995–1997
1998–
Euskadi-Petronor
Equipo Euskadi
Euskaltel-Euskadi
Trikot
Trikot Euskaltel-Euskadi
Website
www.fundacioneuskadi.com
Begleitfahrzeug des Teams Euskaltel Euskadi bei der Deutschlandtour 2006

Euskaltel-Euskadi (kurz Euskaltel) ist eine Radsportmannschaft aus dem spanischen Baskenland, die an der UCI ProTour und der Nachfolgeserie UCI World Tour teilnimmt. Sponsor der Mannschaft ist das Telekommunikationsunternehmen Euskaltel, das hauptsächlich im Baskenland tätig ist. Euskaltel ist eine Genossenschaft, an der die baskische Regionalregierung beteiligt ist. Somit befindet sich die Mannschaft teilweise im Besitz der baskischen Bevölkerung. Euskadi (eigentlich Fundación Euskadi Ciclista) ist ein Radsport-Verein, der Anfang der 1990er Jahre von zwei Taxifahrern in Bilbao gegründet wurde, um jungen baskischen Radsportlern die Möglichkeit zu geben, ohne große räumliche Veränderung zum Profi reifen zu können. 1998 kam Euskaltel als Sponsor dazu, woraufhin das Team zu einem der größten spanischen Profiteams wurde. Ausgestattet wird das Team vom ebenfalls baskischen Rahmenhersteller Orbea, mit Komponenten von Shimano.

Das Besondere an dieser Mannschaft ist, dass dort fast ausschließlich Basken oder im Baskenland geborene Spanier unter Vertrag stehen. Mit Unai Etxebarria gab es einen Fahrer, der in Venezuela geboren wurde, jedoch baskische Eltern hat; dieser hat mittlerweile jedoch seine Karriere beendet. Keines der beiden Kriterien trifft allerdings auf Samuel Sánchez zu, dieser stammt aus der nordspanischen Region Asturien. Für die Saison 2010 wurde mit Romain Sicard zum zweiten Mal nach Thierry Elissalde (1994–95) ein Radprofi aus dem französischen Baskenland verpflichtet. 2011 fuhren nach der Verpflichtung von Pierre Cazaux erstmals zwei französische Basken gleichzeitig für das Team.

Eine weitere Besonderheit ist, dass die Basken eine sehr gute Bergfahrerfraktion haben. Immer wieder entwickeln sich hier große Talente, wie in der Vergangenheit Roberto Laiseka, Joseba Beloki, Iban Mayo oder Haimar Zubeldia oder momentan Igor Anton, der die Nachfolge dieser vier antreten könnte.

Inhaltsverzeichnis

Erfolge

Der erste große Erfolg gelang dem Team bei den spanischen Straßen-Radmeisterschaften 1996, als Iñigo González de Heredia und Alvaro Gonzalez de Galdeano die ersten beiden Plätze im Einzelzeitfahren belegten. Der erste Erfolg bei einer „Grand Tour“ gelang dem Team 1999. Roberto Laiseka konnte die Bergankunft auf dem Alto de Abantos auf der 18. Etappe der Vuelta a España für sich entscheiden. Im folgenden Jahr wiederholte er diesen Erfolg und gewann die 11. Etappe der Vuelta a España mit Ziel in Andorra. 2001 gelang bei der Tour de France gleich bei der ersten Teilnahme der erste Sieg, erneut durch Laiseka, welcher die 14. Etappe nach Luz-Ardiden gewinnen konnte. Zwei Jahre später konnte Iban Mayo den Sieg Laisekas noch übertrumpfen, indem er bei der Tour de France die prestigeträchtige Ankunft in L’Alpe d’Huez für sich entschied. Im gleichen Jahr konnte er auch die Baskenland-Rundfahrt und im folgenden das Critérium du Dauphiné gewinnen. Diesen Erfolg konnte das Team 2005 durch Iñigo Landaluze wiederholen. Aitor González Jiménez konnte im gleichen Jahr die Tour de Suisse für sich entscheiden und Roberto Laiseka und Samuel Sanchez gewannen die 11. beziehungsweise 13. Etappe der Vuelta a España. Sanchez konnte auch bei der Vuelta a España 2006 wieder die 13. Etappe gewinnen. Hinzu kam ein Sieg durch Igor Anton auf dem 16. Teilstück. 2007 setzte Sanchez noch einen drauf, indem er die 15., 19. und 20. Etappe der Vuelta a España für sich entscheiden konnte. Bei der Tour de France wurde Amets Txurruka als kämpferischster Fahrer ausgezeichnet. Mikel Astarloza gewann die 16. Etappe der Tour de France 2007, der Sieg wurden ihm jedoch wegen eines positiven Dopingtests im Vorfeld der Tour aberkannt. 2010 gelang es dem Team erneut drei Etappen der Vuelta a España zu gewinnen. Igor Anton gewann die 4. und 10. Etappe und Mikel Nieve die 16. Das Duo gewann im folgenden Jahr zum ersten Mal in der Geschichte des Teams Etappen des Giro d’Italia. Anton gewann die 14. und Nieve die 15. Etappe. Bei der Tour de France entschied Samuel Sanchez die Bergankunft auf der 12. Etappe in Luz-Ardiden für sich und gewann das Bergtrikot.

Euskaltel-Euskadi konnte bei elf Teilnahmen an der Tour de France drei Etappen, einmal die Bergwertung sowie einmal den Preis für den kämpferischsten Fahrer gewinnen. Bei der Vuelta a España gelangen sogar zwölf Etappensiege, wozu noch zwei Etappensiege beim Giro d’Italia kommen.

Saison 2011

Hauptartikel: Euskaltel-Euskadi/Saison 2011

Frühjahr

Die Saison 2011 begann für das Team bei der Tour Down Under, bei welcher sich die Basken gleich aktiv zeigten. Beim Cancer Council Classic, dem Auftaktkriterium zur Tour Down Under, war Gorka Izagirre der erste Angreifer und brachte somit die Ausreißergruppe des Tages zustande, welche erst fünf Runden (eine Runde á 1,7 Kilometer) vor dem Ziel wieder eingeholt wurde. Auf der ersten Etappe war er wieder einer der ersten Angreifer, wurde jedoch schnell wieder eingeholt. Anschließend ging eine Gruppe um Miguel Minguez und Jon Izagirre. Als der Vorsprung schrumpfte attackierte Simon Clarke 30 Kilometer vor dem Ziel aus dieser Gruppe heraus und Minguez konnte als einziger folgen, doch neun Kilometer vor dem Ziel wurden auch sie eingeholt. Im Massensprint ersprintete Inaki Isasi den achten Platz. Auf der sechsten und damit letzten Etappe zeigte sich Isasi erneut in der Offensive, wurde jedoch schnell wieder gestellt. In der Gesamtwertung erreichte Gorka Izagirre durch konstante Fahrweise den zwölften Rang, hinzu kam der sechste Rang in der Nachwuchswertung.[1]

Am 6. Februar ersprintete Koldo Fernández bei einem stark besetzten Feld den achten Platz bei der Trofeo Palma de Mallorca im Rahmen der Mallorca Challenge, welche aus fünf einzelnen Rennen besteht. Bei dem dritten Rennen der Serie, der Trofeo Inca, gelang Gorka Izagirre ein guter neunter Platz beim Sprint aus der ersten großen Gruppe. Am nächsten Tag, bei der Trofeo Deià, konnte er dieses Ergebnis noch toppen. Er musste sich im Sprint nur José Joaquín Rojas Gil geschlagen geben und wurde Zweiter. Beim letzten Rennen, der Trofeo Magaluf-Palmanova, zeigte sich Euskaltel aktiv. Nach einiger Zeit bildete sich ein Trio um Inaki Isasi. Im schwersten Anstieg des Tages konnte ein weiteres Trio um Mikel Landa und Gorka Izagirre aufschließen, jedoch wurde die nun sechsköpfige Spitzengruppe schnell wieder eingeholt. Im späteren Verlauf des Rennens griffen Jon Izagirre und Jonathan Castroviejo an, welche jedoch zehn Kilometer vor dem Ziel eingeholt wurden. Im Sprint sprang lediglich ein 15.Platz durch Rubén Pérez heraus.[2]

Auf der ersten Etappe der Tour du Haut-Var war es erneut Gorka Izagirre, welcher seine gute Frühform unter Beweis stellt. Er erreichte einen guten sechsten Platz. Auf der zweiten Etappe wurde er 16., wodurch er in der Gesamtwertung den zehnten Rang erreichte.[3]

Bei der Ruta del Sol feierte Samuel Sánchez seinen Saisoneinstand. Auf der zweiten Etappe ging Romain Sicard in die Offensive und setzte sich zusammen mit vier Begleitern ab. Am Puerto de Polopos (14,4 km à 7,3%) setzte sich jedoch Javier Ramirez als Solist ab und seine ehemaligen Begleiter wurden eingeholt. Auf der nächsten Etappe probierte es Pablo Urtasun. Sein Unterfangen blieb jedoch ebenfalls erfolglos. Nach einer soliden Rundfahrt und einem siebten Platz auf der dritten und einem zweiten Platz auf der fünften Etappe, auf der er sich nur Oscar Freire geschlagen geben musste und somit nur knapp seinen ersten Saisonsieg verfehlte, wurde Sánchez Neunter im Gesamtklassement der Rundfahrt.[4]

Auf der ersten Etappe von Paris–Nizza bildete Gorka Izagirre zusammen mit Damien Gaudin ein Ausreißerduo, welches zeitweise über acht Minuten Vorsprung hatte. 40 Kilometer vor dem Ziel wurden beide jedoch wieder eingeholt. Auf der fünften Etappe konnte sich Samuel Sanchez in der am Ende acht Fahrer starken Favoritengruppe halten. Als Sprintstärkster der Favoriten ging er als Favorit auf den Tagessieg auf die letzten Meter, doch als er an Andreas Klöden vorbeifahren wollte hatte er ein technisches Problem, wodurch er Tempo verlor und sich deshalb Klöden geschlagen geben musste. Hierdurch verfehlte er ebenfalls knapp die Gesamtführung. Am nächsten Tag stand ein Einzelzeitfahren an, wobei Sanchez 1:43 Minuten auf den Tagessieger Tony Martin verlor und nun Achter in der Gesamtwertung war. Auf der siebten Etappe musste er sich erneut knapp geschlagen geben, nachdem er aus der Gruppe um die Favoriten angegriffen hatte. Im Ziel fehlten ihm nur fünf Sekunden auf den Ausreißer Rémy Di Gregorio. In der Gesamtwertung verbesserte er sich auf den sechsten Platz. In der Fluchtgruppe auf der letzten Etappe zeigte sich erneut Izagirre, welcher später noch eine wichtige Rolle spielen sollte. An der letzten Steigung der Rundfahrt zeigte Sanchez als einziger aus dem Kreis der Top 10 Initiative und griff an. Izagirre ließ sich zurückfallen und half Sanchez in der Abfahrt an die ehemalige Spitzengruppe, aus welcher Thomas Voeckler und Diego Ulissi ausgerissen waren, heranzukommen. Im Sprint um Platz 3 aus der Gruppe zeigte sich, dass die Aufholjagd Spuren bei Sanchez hinterlassen hatte. Julien El-Farès schnappte ihm den dritten Platz weg um seinen Kapitän Rein Taaramäe zu schützen, mit Erfolg. Im Gesamtklassement gelang es Sanchez nur an Jean-Christophe Peraud verbeizugehen, auf den Esten Taaramäe fehlten ihm am Ende drei Sekunde, welche er durch die Zeitgutschrift für den dritten Platz im Ziel der Etappe gutgemacht hätte, so musste er sich mit dem fünften Rang im Gesamtklassement zufriedengeben.[5]

Beim Tirreno–Adriatico gab es gleich im Mannschaftszeitfahren zum Auftakt eine Schlappe. Das Team belegte den letzten Platz. Auf der zweiten Etappe war Francisco Javier Aramendia in der Ausreißergruppe, welche unter anderem durch einen Bahnübergang bis zu 7:30 Minuten Vorsprung hatte, da das Feld an diesem zwei Minuten warten musste, jedoch hatte die Gruppe am Ende keine Chance gegen das heranjagende Feld. Zuvor hatte Aramendia die beiden Bergwertungen des Tages gewonnen, der Lohn war das Bergtrikot. Daniel Sesma fuhr am nächsten Tag eine lange Soloflucht, welche allerdings schon 30 Kilometer vor dem Ziel endete. Nach der fünften Etappe musst Aramendia sein Bergtrikot wieder abgeben. Im abschließenden Einzelzeitfahren zeigte Jonathan Castroviejo seine Qualitäten und wurde mit nur 25 Sekunden Rückstand auf den Zeifahrweltmeister Fabian Cancellara Achter. Im Gesamtklassement war er als Neunzehnter bester des Teams.[6]

Nachdem die erste Etappe der Katalonien-Rundfahrt von einem Solisten gewonnen wurde, stand der Ausreißversuch von Rubén Pérez unter schlechten Vorzeichen. Die Sprinterteams hatten dazugelernt und ließen die Gruppe nie weiter als sechs Minuten weg und holten sie schon 25 Kilometer vor dem Ziel ein. Einen Lohn für die Arbeit gab es dennoch für Pérez, welcher die beiden Zwischensprints gewann und sich damit an die Spitze der Sprintwertung setzte. Auf der vierten Etappe versuchte er alles, um dieses Trikot zu verteidigen, und hatte Erfolg. Nachdem die erste Sprintwertung noch vom geschlossenen Feld passiert wurde und er diese dank der Vorarbeit seines Teams für ich entschied, schaffte er auch noch den Sprung in die Ausreißergruppe des Tages und gewann so ebenfalls die zweite Sprintwertung. Die Gruppe kam jedoch erneut nicht durch. Auf der fünften Etappe dauerte es lange, bis sich erstmals eine Gruppe etwas absetzen konnte. In dieser Gruppe befand sich Miguel Minguez, die Flucht war jedoch nach wenigen Kilometern schon wieder beendet. So kam erneut das geschlossene Feld zum ersten Zwischensprint und Pérez konnte seine Führung durch einen Sieg weiter ausbauen. Im Zielsprint mischte er ebenfalls mit und musste sich am Ende nur knapp Samuel Dumoulin und Jose Joaquin Rojas Gil geschlagen geben. Mit dem erneuten Sieg bei der ersten Sprintwertung, welche auf der sechsten Etappe schon 2,5 Kilometer nach dem Start kam, sicherte er sich das Trikot endgültig. Am Ende der Etappe wurde er Siebter.[7]

Bei den Frühjahresklassikern fuhr das Team größtenteils unauffällig. Hervorstechen tut einzig der Flèche Wallonne. An der „Mauer von Huy“ wurde Samuel Sanchez Dritter und Igor Anton Fünfter. Hinzu kommt noch ein zehnter Platz durch Sanchez bei Lüttich–Bastogne–Lüttich. Bei kleineren Klassikern konnte da Team bessere Resultate einfahren, so gewann Sanchez den Gran Premio Miguel Induráin. Beim Klasika Primavera wurde Amets Txurruka Siebter und Mikel Nieve Achter beim Gran Premio de Llodio.

In der Zeit der Klassiker lag der Fokus des Team vor allem auf der heimischen Baskenland-Rundfahrt. Gleich auf der ersten Etappe musste sich Samuel Sanchez nur Joaquin Rodriguez geschlagen geben und wurde Zweiter. Nachdem es Egoi Martinez auf der dritten Etappe vergeblich versucht hatte, gelang auf der vierten Etappe endlich der so wichtige Etappensieg. Nachdem er es mehrmals am letzten Berg und in der darauf folgenden Abfahrt ins Ziel vergeblich versuchte, setzte er auf dem letzten Kilometer zur alles entscheidenden Attacke an und konnte so die Etappe mit zwei Radlängen Vorsprung für sich entscheiden. In der Gesamtwertung war er nach wie vor Dritter, zeitgleich mit Rodriguez und Klöden. Im abschließenden Einzelzeitfahren verlor er dann jedoch als 13. 1:17 Minuten und fiel somit in der Gesamtwertung auf den sechsten Rang zurück.[8]

Bei der Vuelta a Castilla y León zeigte Rubén Rérez erneut seine Fähigkeiten als Sprinter. Er wurde einmal Dritter, einmal Fünfter und einmal Zehnter. Insgesamt wurde er in der Punktewertung Vierter. Bei der Bergankunft auf der dritten Etappe wurde Igor Anton Vierter, wodurch er im Gesamtklassement auf den dritten Platz vorrückte. Beim nur 11,2 Kilometer langen Einzelzeitfahren erreichte er ein für ihn gutes Resultat, indem er Sechster mit nur 20 Sekunden Rückstand auf Alberto Contador wurde und so seinen dritten Gesamtrang verteidigte, was ihm ebenfalls auf der flachen letzten Etappe gelang.[9]

Die Tour de Romandie begann mit einem Paukenschlag. Jonathan Castroviejo gelang sein erster Sieg bei einem Rennen der UCI World Tour. Er setzte sich gegen etablierte Zeitfahrer wie David Millar durch und gewann den Prolog. Bei der Bergankunft auf der ersten Etappe musste er die Gesamtführung jedoch schon wieder abgeben. Gorka Verdugo blieb in der Favoritengruppe und stieß in der Gesamtwertung auf den sechsten Platz vor. Auf der nächsten Etappe konnte er sich sogar noch um einen Platz verbessern, jedoch zeigte er beim Einzelzeitfahren auf der vierten Etappe Schwächen und verlor über zwei Minuten. Castroviejo fuhr erneut stark und wurde Neunter. Am Ende der Rundfahrt war Verdugo als 17. Bester im Gesamtklassement.[10]

Ohne wirklichen Favoriten ging das Team bei der Vuelta a Asturias an den Start, dennoch konnte es einige gute Resultate erzielen. Im Sprint auf der ersten Etappe wurden Inaki Isasi Siebter und Gorka Izagirre Zehnter, auf dem ersten Teil der zweiteiligen zweiten Etappe wurde Rubén Pérez, nachdem er zuvor Juan José Oroz versucht hatte, im Sprint Sechster und auf der vierten Etappe Vierter. In der Gesamtwertung war Gorka Izagirre als 15. Bester des Teams.[11]

Saison 2012

Abgänge – Zugänge

Zugänge Team 2011 Abgänge Team 2012
SpanienSpanien Mikel Bizkarra Orbea Continental SpanienSpanien Jónathan Castroviejo Movistar Team
SpanienSpanien Víctor Cabedo Orbea Continental SpanienSpanien Koldo Fernández Team Garmin-Cervélo
SpanienSpanien Ricardo García Orbea Continental SpanienSpanien Francisco Javier Aramendia Caja Rural
SpanienSpanien Adrián Sáez Orbea Continental SpanienSpanien Iñaki Isasi Karriereende
SpanienSpanien Daniel Sesma Unbekannt

Platzierungen in UCI-Ranglisten

UCI-Weltrangliste

Saison Mannschaftswertung Fahrerwertung
1995 32. SpanienSpanien Íñigo Cuesta (223.)
1996 36. SpanienSpanien César Solaun (220.)
1997 34. SpanienSpanien César Solaun (121.)
1998 28. SpanienSpanien Álvaro González de Galdeano (96.)
1999 3. (GSII) SpanienSpanien Roberto Laiseka (83.)
2000 1. (GSII) SpanienSpanien Haimar Zubeldia (32.)
2001 17. SpanienSpanien David Etxebarria (48.)
2002 24. SpanienSpanien David Etxebarria (49.)
2003 13. SpanienSpanien Iban Mayo (10.)
2004 15. SpanienSpanien Iban Mayo (23.)

UCI ProTour

Saison Mannschaftswertung Fahrerwertung
2005 19. SpanienSpanien Aitor González (43.)
2006 17. SpanienSpanien Samuel Sánchez (2.)
2007 11. SpanienSpanien Samuel Sánchez (9.)
2008 7. SpanienSpanien Mikel Astarloza (11.)

UCI World Calendar

Saison Mannschaftswertung Fahrerwertung
2009 12. SpanienSpanien Samuel Sánchez (3.)
2010 13. SpanienSpanien Samuel Sánchez (10.)

Einzelnachweise

  1. Tour Down Under 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 7. September 2011
  2. Mallorca Challenge 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 7. September 2011
  3. Tour du Haut-Var 2011 radsportseiten.net, aufgerufen am 7. September 2011
  4. Ruta del Sol 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 8. September 2011
  5. Paris–Nizza 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 9. September 2011
  6. Tirreno–Adriatico 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 9. September 2011
  7. Katalonien-Rundfahrt 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 12. September 2011
  8. Baskenland-Rundfahrt 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 12. September 2011
  9. Vuelta a Castilla y León 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 12. September 2011
  10. Tour de Romandie 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 12. September 2011
  11. Vuelta a Asturias 2011 live-radsport.ch, aufgerufen am 12. September 2011

Siehe auch

  • Euskaltel-Euskadi/Saison 2007
  • Euskaltel-Euskadi/Saison 2008
  • Euskaltel-Euskadi/Saison 2009
  • Euskaltel-Euskadi/Saison 2010

Weblinks


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