Feldberg (Berg im Schwarzwald)


Feldberg (Berg im Schwarzwald)

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Feldberg
Luftaufnahme von Feldberg und Seebuck

Luftaufnahme von Feldberg und Seebuck

Höhe 1.493 m ü. NN
Lage Baden-Württemberg, Deutschland
Gebirge Schwarzwald
Dominanz 97 kmfd1
Schartenhöhe 930 m ? nordöstlich von Lippertsweiler[1]fd3
Geographische Lage 47° 52′ 25″ N, 8° 0′ 14″ O47.8736111111118.00388888888891493Koordinaten: 47° 52′ 25″ N, 8° 0′ 14″ O
Feldberg (Berg im Schwarzwald) (Baden-Württemberg)
Feldberg (Berg im Schwarzwald)
Feldberg

Der Feldberg ist mit 1.493 m ü. NN der höchste Berg in Baden-Württemberg und damit ebenfalls im Schwarzwald sowie die höchste Erhebung aller deutschen Mittelgebirge.[2] Der Berg im Südschwarzwald dient zudem als Namensgeber der dazugehörigen Gemeinde Feldberg.

Inhaltsverzeichnis

Umgebung und Panorama

Der Feldberg liegt südöstlich von Freiburg im Breisgau, umgeben von den Orten Hinterzarten (nordöstlich), Titisee (östlich), Menzenschwand und Bernau (südlich) und Todtnau (südwestlich).

Zwischen dem Hauptgipfel und seinem ungefähr zwei Kilometer weiter im Südosten liegenden Vorberg Seebuck (1.448 m ü. NN) erstreckt sich eine zunächst sanft abfallende und dann wieder ansteigende Senke, das „Grüble“, von der der Baldenweger Buck (1.460 m ü. NN) abzweigt. Vom Seebuck aus fällt der Feldberg nach Nordosten steil zum Feldsee ab. Tief eingeschnittene Täler erstrecken sich auch nach Nordwesten Richtung Freiburg (Zastlertal, St. Wilhelmer Tal) und nach Südwesten Richtung Basel (Wiesental).

Erreichbar ist der Feldbergfuß per Auto über die von Titisee nach Lörrach (Basel) über den Feldbergpass führende B 317. Mit der Bahn erreicht man den höchstgelegenen Bahnhof an einer Normalspurstrecke der Deutschen Bahn, die Station Feldberg-Bärental (967 m ü. NN). Von dort existiert eine Busverbindung. Den Seebuck erreicht man von Feldberg-Ort aus mit einem kurzen Sessellift. Auf dem Seebuck befindet sich ein besteigbarer ehemaliger Funkturm. Der Gipfel ist für Privatleute nur zu Fuß erreichbar.

Die in Zeiten des Kalten Krieges zahlreichen Richtfunkanlagen von Bundeswehr, französischer und US-Armee sind mittlerweile abgebaut. Erkennbar ist der Feldberg heute am alten und am neuen Fernsehturm sowie am Bismarckdenkmal auf dem Seebuck.

Insgesamt gibt es auf und um den Feldberg herum mehr als 28 Skilifte und Abfahrten mit alpinen Schwierigkeitsgraden (FIS-Strecke bei Fahl). Der eigentliche Feldberggipfel liegt außerhalb der Skigebiete. Mehrere Loipen um den Feldberggipfel und das dem Feldberg gegenüber liegende Herzogenhorn (1.415 m) (Bundesleistungszentrum) bieten sich für den Skilanglauf an. Der Feldberg ist ein beliebtes Skitourengebiet mit Abfahrten alpinen Charakters unter anderem im Zastler Tal.

Der größte Teil des Feldberggebietes hat auf Grund seiner subalpinen Vegetation den Status eines Naturschutzgebietes.[3] Es ist das älteste und größte von Baden-Württemberg und wird seit 1989 durch einen hauptamtlichen Naturschutzwart (Feldberg-Ranger) betreut. Seit 2001 obliegt die Schutzgebietsbetreuung dem Naturschutzzentrum Südschwarzwald im Haus der Natur, wo eine interaktive Dauerausstellung gezeigt wird. Es bietet ein umfassendes Programm mit Veranstaltungen im Naturschutzgebiet. Seit 2005 gibt es direkt hinter dem Haus einen Naturerlebnispfad: „Der Wichtelpfad im Auerhahnwald“.

Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen in Deutschland, insbesondere im Winter, bei Inversionswetterlage. Im Westen sieht man jenseits des Oberrheingrabens die gesamten Vogesen vom Elsässer Belchen/Ballon d'Alsace bis zum Donon und zum Odilienberg. Dahinter sieht man gelegentlich bis zum Südlichen Pfälzerwald beziehungsweise „Vosges du Nord“. Im Norden sieht man die Hornisgrinde, im Nordosten die ganze Kette der Schwäbischen Alb, insbesondere den Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane.

Im Süden erstrecken sich die Alpen, von der Alpspitze und der Zugspitze im Osten über die Allgäuer Alpen, das Lechquellengebirge, Verwallgruppe und Silvretta; dann in den Westalpen der Alpstein mit dem Säntis, die Berge um den Walensee, die Glarner Alpen mit Ringelspitz, Glärnisch und Tödi, der Piz Gannaretsch, die Urner Alpen, Berner Alpen, Grand Combin und Mont Blanc bis zu den Freiburger Voralpen im Südwesten. Vor den Westalpen und dann vor allem rechts vom Mont Blanc erstreckt sich der Schweizer Jura mit dem Chasseral als höchstem Punkt.

Geologie und Tektonik

Der Feldberg aus Nord-Nord-West, etwas oberhalb des Hüttenwasen

Das Grundgebirge des Feldberges besteht aus Gneis. Es ist rund eine Milliarde Jahre alt. Insgesamt wurde der Feldberg, beziehungsweise die Region, in welcher der Feldberg heute steht, im Laufe der Erdgeschichte vier Mal herausgehoben und dreimal wieder abgetragen. Das, was wir heutzutage sehen, kann man als den „dritten Feldberg“ bezeichnen. Der „erste Feldberg“ entstand im Präkambrium als Kollisionsgebirge. Dieses wurde komplett abgetragen. Der „zweite Feldberg“ entstand während des Devons und Karbons im Zuge der variskischen Gebirgsbildung. Dieser wurde abermals abgetragen und im entstehenden Sedimentationsraum lagerten sich während des Mesozoikums Buntsandstein, Muschelkalk, Keuper, Lias, Dogger und Malm ab. Teile dieser Sedimente sind Meeresablagerungen durch sich bildende innerkontinentale Meere, die anderen festländischen Ursprungs. Das dritte, heutige, Feldbergstadium bildete sich als Fernwirkung der alpidischen Gebirgsbildung während des Tertiärs. Die oben genannten Sedimente wurden nach der Heraushebung nach und nach abgetragen und heute ist fast ausschließlich das Grundgebirge zu finden. Bis heute wird der Feldberg herausgehoben, dies wird jedoch durch die Abtragung aufgewogen. Durch Erosion und äolische Abtragung finden auf dem Feldberg Verebnungen statt, so dass weiträumige Flächen zu beobachten sind.

Glazialmorphologie

Während des Maximums der Würmeiszeit bedeckte ein rund 1000 km² großer Gletscher den Schwarzwald. Deshalb sind im Schwarzwald sehr viele glaziale Einflüsse zu erkennen. Zur Glazialmorphologie des Feldberges gibt es mehrere Anschauungsobjekte. Dazu gehört zunächst der Feldsee. Er ist durch Eis, welches die Kar-Rückwand im Lee herabgeschoben hat, exariert worden. Nach und nach schuf das Eis auf diese Weise den 33 m tiefen Feldsee. Eine Moräne am Ufer des Feldsees zeugt von dieser Entwicklung. Auch das Feldseemoor, ein paar Meter weiter gelegen, ist ein Überbleibsel der Eiszeit. Hier ist die Endmoräne des „Minigletschers“ vom Feldsee zu sehen. Sie hat Wasser aufgestaut und bildete so ein Moor. Die glaziale Geschichte der Würmeiszeit vor 10.000–11.000 Jahren am Feldberg hat folgendermaßen ausgesehen: Die Entstehung des Feldsees geschah bei der Ausbreitung des „Feldberggletschers“. Das anschließende Feldseemoor war die nächste Etappe. Danach bildete der Gletscher eine Endmoräne bei Waldhof. Diese wurde beim Falkau-Vorstoß, welcher das Maximum markiert, noch einmal übertroffen. Danach zog sich der Gletscher wieder zurück.

Klima und Vegetation

Klima

Klimadiagramm vom Feldberg 1961–1990

Die Jahresdurchschnittstemperatur auf dem Feldberg liegt bei rund 3,3 °C. Das Klima ist subatlantisch getönt, die Temperaturschwankungen sind geringer als im Tal. Im Winter ist die Sonnenscheindauer aufgrund des niedrigen Kondensationspunktes sehr hoch. Auch deshalb ist es auf dem Feldberg im Winter relativ mild, so werden in den umliegenden Hochtälern deutlich niedrigere Tiefsttemperaturen gemessen. Die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge liegt bei 1909 mm, ein großer Teil davon fällt als Schnee. In allen Monaten kam es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen schon zu Schneefällen. Im langjährigen Mittel gibt es auf dem Feldberg jährlich 157 Tage eine geschlossene Schneedecke. Aufgrund der exponierten Lage kann es das ganze Jahr über zu orkanartigen Winden kommen.

Durch die Wetterwarte wurden folgende extreme Werte gemessen:[4]

  • Die höchste Temperatur betrug 27,4 °C am 31. Juli 1983.
  • Die tiefste Temperatur betrug -30,7 °C am 10. Februar 1956.
  • Die größte Schneehöhe betrug 350 cm am 9. und 10. März 1970.
  • Die höchste gemessene Windgeschwindigkeit betrug 205,2 km/h (57 m/s) am 13. Februar 1962.

Vegetation

Wie an seinem Namen erkannt werden kann, ist der Feldberggipfel nicht bewaldet. Der Name stammt vom mittelhochdeutschen Velt und bedeutet „größere unbewaldete Fläche“. Die scharfen Übergänge zum Wald zeigen, dass es sich nicht um eine natürliche Waldgrenze handelt. Allein aufgrund der Höhe wäre der Feldberg nicht waldfrei, eine Waldgrenze wäre hier etwa 100 km nördlich der nächstgelegenen Nordalpengipfel etwa auf einer Höhe von 1650 bis 1700 m zu erwarten.

Dennoch gibt es eine Reihe von waldfreien Sonderstandorten, die ebenfalls ohne menschliche Eingriffe natürlich waldfrei wären, und zu einem sehr großen Teil die Besonderheiten der Feldbergflora beherbergen. Zu diesen Sonderstandorten zählen Flachmoore, Übergangs- und Hochmoore, Felswände, Windheiden, Schneeböden und Lawinenbahnen. Unterhalb des Gipfels existiert ein Mischwald, der aus Buchen, Ebereschen, Bergahorn, Fichten, Weißtannen und Douglasien besteht, wobei die Nadelbäume überwiegen. Lichtungen sind auf menschliches Eingreifen zurückzuführen. So ist um jedes Gehöft eine große, waldfreie Nutzungsfläche zu sehen.

Dies ist auf die ehemals intensive Viehhaltung in diesen Regionen zurückzuführen. Das Vieh fraß die kleinen Bäume weg und verhinderte so ein Nachwachsen des Waldes. Heute ist dort Pioniervegetation, wie Ebereschen, anzutreffen. Auch kleine Büsche und andere niedere Vegetation mit Krüppelwuchs (Magerrasen) ist vorhanden. Vielerorts wurden Bannwälder eingerichtet, welche im naturbelassenen Zustand wachsen. An vielen Stellen wird aufgrund des Tourismus Landschaftspflege betrieben, welche natürlich in die Vegetation eingreift.

Eine Besonderheit stellt die Vegetation in den Mooren dar. Am Beispiel des Feldseemoores ist die Vegetationsfolge eines Moores folgendermaßen: Nach der glazialen Exaration und der Endmoräne, welche Wasser aufstaut, entsteht ein Niedermoor, welches vom Grundwasser beeinflusst wird. (oligotroph). Hier wachsen Schilfe und Gräser, welche die Nährstoffe aus dem Grundwasser aufnehmen. Durch abgestorbene Pflanzen (biogene Sedimente) bildet sich Torf und das Niveau des Moors wird angehoben. Dabei entsteht ein Hochmoor. Hier wachsen ombotrophe Pflanzen, welche sich von den Nährstoffen des Regens versorgen müssen.

Anthropogeographie

Zastler Hütte – bewirtschaftete Hütte in einem Seitental des Feldbergs

Der Mensch hat sich einige geologische Besonderheiten des Feldberges zu Nutze gemacht. So hat er den Seebach, welcher aus dem Feldsee ins Tal fließt, zur Schwallflößerei genutzt. Dabei wird der See aufgestaut und mit Holzstämmen belegt und anschließend das Stauwehr geöffnet. Die Holzstämme werden von den Wassermassen ins Tal gerissen, wo sie weiterverarbeitet werden können. Die schöne, bewaldete Landschaft wird durch Landschaftspflege touristisch attraktiv gehalten und der üppige Waldbestand wird von der Forstwirtschaft genutzt, wenn auch nicht allzu intensiv. Tourismus ist mittlerweile die Haupteinkommensquelle der Wirtschaft am Feldberg.

Sommertourismus

Der Berg ist Wanderern durch zahlreiche bewirtschaftete Berghütten (Baldenweger Hütte, Rinkenhütte, Zastler Hütte, St.-Wilhelmer-Hütte, Todtnauer Hütte) und Wanderwege erschlossen, darunter der Felsenweg über dem Feldsee und der Alpine Pfad, die durch einige der letzten Landschaften alpinen Charakters im Schwarzwald führen. Daneben gibt es einige geteerte Zufahrtsstraßen zu den Gasthäusern und den anderen Einrichtungen am und um den Feldberggipfel. Die Besucherzahlen sind entsprechend hoch, dies zeigt sich leider auch durch von Wanderern, Mountainbikern, Skifahrern und Snowboardern verursachte Erosion.

Wintersport

Starke Eingriffe in das Landschaftsbild bewirkte die Erschließung des Feldberggebietes (vor allem des Seebucks) für den Wintersport seit einigen Jahrzehnten. Das Wintersportgebiet umfasst 14 Liftanlagen, fünf davon am Seebuck. Langläufer queren die Südabhänge von Feldberg und Seebuck zwischen Feldbergpass und Stübenwasen, auf der Stübenwasenspur.

Alpin

Siehe Seebuck und Feldbergpass.

Langlauf

Im Feldberggebiet befinden sich zwei der höchstgelegenen Loipen Baden-Württembergs:

  • Die Köpfleloipe (4 km, zwischen 1260 und 1300 m, 50 Anstiegshöhenmeter, klassisch, mittelschwer)
  • Die „Freestyle-Runde Feldberg“ (seit 2006, 1,7 km, am Fuß des Seebucks, gegenüber vom Feldberger Hof, klassisch und Skating, leicht)

Dazu kommen vier Verbindungsloipen:

Über den Grüblesattel zwischen Feldberg und Seebuck verläuft ein Teilabschnitt des 100 km langen Fernskiwanderwegs Schonach–Belchen (zwischen Rinken und Todtnauer Hütte).

Alpine Gefahren

Der Feldberg wird in Bezug auf seine Gefahren – wie viele Mittelgebirge – oft unterschätzt. Die leichte Erreichbarkeit durch öffentliche Verkehrsmittel, Auto und Seilbahn suggeriert Ungefährlichkeit. Oft sind Besucher unpassend ausgerüstet. Hauptgefahren im Feldberggebiet sind Wetterstürze, Orientierungsverlust durch Wolken beziehungsweise Nebel, Sturm oder Ausrutschen auf glattem, vereistem Untergrund. In der Nähe von höheren Strukturen (Sendeanlagen etc.) besteht die Gefahr von Eisschlag. Abseits der Pisten können Lawinen abgehen, die schon zu tödlichen Unfällen geführt haben.

Lawinenhang im Zastler Tal

Orientierungsverlust

Bei nebligem Wetter fällt die Orientierung deutlich schwerer. Oft verschlechtert sich die Sichtweite auf wenige Meter. An den markierten Wegen außerhalb der Waldgebiete sind Stangen zur Orientierung aufgestellt.

Lawinen

In jedem Winter gehen mehrmals größere Lawinen im Feldberggebiet ab. Betroffen sind v. a. die Hänge des Zastler Tales, aber auch andere leeseitige Hänge wie der Feldseekessel am Seebuck, das Herzogenhorn und der Baldenweger Buck. Durch Schneefall vor allem bei westlichen Winden bilden sich an den windabgewandten Seiten Wechten (z. B. „Zastler Wechte“), die abbrechen können. Mehrere tödliche Lawinenverschüttungen sind bekannt. Im Februar 2002 wurde eine Gruppe von Schneeschuhgehern verschüttet. Eine Person konnte mangels LVS-Gerät erst nach 70 Minuten Sondierungssuche durch die Bergwacht gerettet werden und überlebte nur, weil sich vor ihrem Gesicht durch einen Zweig eine Atemhöhle gebildet hatte. Für den Schwarzwald existiert zwar kein spezieller Lawinenlagebericht, aber das Gefährdungspotential ist mit den Alpen vergleichbar.

Sendeanlage

Hauptartikel: Sender Feldberg

Wetterstation

Auf dem Gipfel des Feldberges, wo das Wetter seit 1915 gemessen wird, befindet sich seit 1937 eine Wetterbeobachtungsstation des Deutschen Wetterdienstes (WMO Kennziffer: 10908). Neben der Wetterstation befindet sich eine Wetterradaranlage. Sie ist ein Teil des so genannten Radarverbundes des Deutschen Wetterdienstes.

Rezeption

Viele Künstler malten den Feldberg, darunter Hans Thoma (1839–1924) und Franz Xaver Winterhalter (1805–1873), die in der Nähe des Feldbergs aufwuchsen. Die Maler Franz Eberlin (1896–1930) und Karl Hauptmann (1880–1947) zogen auf das Feldbergmassiv, um sich besser ihrer Arbeit widmen zu können. Zahlreiche Abbildungen stammen ebenfalls vom Lahrer Thoma-Schüler Wilhelm Wickertsheimer (1886–1968) sowie dem späteren Hinterzartener Hermann Dischler.[5]

Literatur

  • Arno Bogenrieder u. a.: Der Feldberg im Schwarzwald. Subalpine Insel im Mittelgebirge. Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg, Institut für Ökologie und Naturschutz, Karlsruhe 1982. (Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Baden-Württembergs, Band 12)
  • Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Freiburg (Hrsg.): Natur und Naturschutz – Der Feldberg im Schwarzwald. Waldkirch 1992, ISBN 3-87885-258-4.
  • August Vetter: Feldberg im Schwarzwald. Selbstverlag der Gemeinde Feldberg (Schwarzwald), Feldberg im Schwarzwald 1996.

Einzelnachweise

  1. Dominanzen und Prominenzen nach Highrisepages.de
  2. Den Titel der höchsten Erhebung aller deutschen Mittelgebirge trug vor den Gebietsverlusten in Folge des Zweiten Weltkrieges die Schneekoppe
  3. Steckbrief des Naturschutzgebietes im Schutzgebietsverzeichnis der LUBW
  4. [1], Nachzulesen im Archiv der Wetterstation Feldberg des DWD.
  5. Vetter, S. 469.

Weblinks

 Commons: Feldberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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