Ford Ka


Ford Ka
Ford Ka
Hersteller: Ford
Produktionszeitraum: seit 1996
Klasse: Kleinstwagen
Karosserieversionen: Steilheck, dreitürig
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Ford Ka ist ein Pkw-Modell des Automobilherstellers Ford. Der Wagen hatte seine Markteinführung am 11. September 1996 und war einer der ersten Vertreter der Kleinstwagen-Klasse. Der Produktionszeitraum der optisch sehr auffälligen ersten Modellgeneration betrug ungewöhnlich lange zwölf Jahre.

Auf der Mondial de l’Automobile stellte Ford Anfang Oktober 2008 die zweite Modellgeneration vor, die gemeinsam mit dem italienischen Automobilhersteller Fiat entwickelt wurde. Die Markteinführung in Deutschland war am 14. Februar 2009.[1]

Inhaltsverzeichnis

Ka (1996–2008)

Erste Generation (Typ RBT)
Ford Ka (1996–2008)

Ford Ka (1996–2008)

Produktionszeitraum: 09/1996–08/2008
Motoren: Ottomotoren:
1,3 Liter
(37–51 kW)
1,6 Liter
(70 kW)
Länge: 3620 mm
Breite: 1631 mm
Höhe: 1385–1413 mm
Radstand: 2448 mm
Leergewicht: 946–1020 kg
Sonstige Messwerte
CO2-Emission: 140–182 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert (EG-Norm): 5,9–7,6 l/100 km
Sterne im Euro NCAP-Crashtest[2] Crashtest-Stern 3.svg
Logo der ersten Modellgeneration
Heckansicht des Ford Ka
Ford Sportka (2003–2008)
Schematische Zeichnung

Allgemeines

Als günstiger Zweitwagen für die Stadt gedacht, verteidigte der Ka die Marktanteile, die sich Ford in den 1980er-Jahren mit den Modellen Escort und Fiesta im europäischen Kleinwagensektor erarbeitet hatte. Obwohl er deutlich kleiner als ein Fiesta war, handelte es sich bei dem Dreitürer um einen vollwertigen Viersitzer. Außerhalb von Europa war die erste Modellgeneration von 1997 bis 2007 in Mittel- und Südamerika, der Türkei sowie von 1999 bis 2006 in Japan[3] erhältlich. Von 1999 bis 2002 wurde er darüber hinaus in Australien angeboten.[4][5]

Die Produktion der europäischen Modelle fand in Almussafes bei Valencia (Spanien) statt. 2002 lief dort das einmillionste Fahrzeug vom Band[6], insgesamt wurden rund 1,5 Millionen Exemplare verkauft.[7] Die Fahrzeuge für den süd- und mittelamerikanischen Markt kamen aus dem Werk São Bernardo (Brasilien).

Namensherkunft

Der Ursprung des Namens liegt in einem Bestandteil der altägyptischen Seelenvorstellung, wo Ka der Teil einer Seele war, der die Lebenskraft spendet. Noch heute ist im Ägyptischen Ka als Bezeichnung für die menschliche Seele üblich. Dies nahm Ford bei der Markteinführung zum Anlass, mit dem Slogan „Auto mit Seele“ für den optisch auffälligen Wagen zu werben.

Die weit verbreitete Annahme, der Name entspringe einer alternativen, nicht-rhotischen Schreibweise des englischen Wortes für Automobil, car, ist nicht korrekt.

Design

Mit dem Ka führte der damalige Ford-Designchef Claude Lobo das anfänglich umstrittene New-Edge-Design ein, eine Kombination von gewölbten Flächen und kantigen Details. 1994 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt, errang der Wagen weltweit zahlreiche Auszeichnungen. 1995 präsentierte Ford auf der North American International Auto Show in Detroit den Prototyp des vom New-Edge-Design geprägten Supersportwagen GT90. Nach der Markteinführung des Ka erschienen mit der neuen Generation des Mondeo, dem Puma, dem Cougar und dem Focus weitere Fahrzeuge dieser Designlinie.

Auf der Essen Motorshow 1998 präsentierte Ford ein von Luigi Colani aerodynamisch optimiertes Redesign des Ka, das auf große Nachfrage stieß und vom Kölner Ford-Haupthändler R&S Mobile in einer Kleinserie von 200 Exemplaren produziert wurde.

Technik

Allgemein

Der Ka baute technisch auf dem Ford Fiesta ’96 auf und teilte sich mit diesem die Bodengruppe. Daher gab es viele Gemeinsamkeiten zwischen den Fahrzeugen, sie waren beide frontgetrieben und verfügten über dieselbe Motorisierung. Darüber hinaus hatten sie die gleichen vorderen Einzelradaufhängungen mit McPherson-Federbeinen und Verbundlenker-Hinterachsen. Ebenfalls identisch war die Bremsanlage, massive Scheibenbremsen vorne und Trommelbremsen hinten.

Motorisiert war der Ka zunächst ausschließlich mit einem 1,3-Liter-Endura-E-Motor, wahlweise mit 37 kW oder 44 kW. Dieser Vierzylinder-OHV-Motor, ebenfalls in Valencia produziert, basierte auf dem gleichen Motor, der schon den ersten Ford Fiesta antrieb. Da die untenliegende Nockenwelle durch eine Steuerkette angetrieben wurde, waren die Wartungskosten niedriger als bei einem Nockenwellenantrieb mit Zahnriemen, der in regelmäßigen Abständen ersetzt werden muss. Die beiden Motorvarianten waren zwar bis auf die Drosselklappe identisch, die 37-kW-Version verfügte jedoch nicht über die bei der 44-kW-Variante serienmäßige Servolenkung und wurde im Oktober 1999 aus dem Programm genommen.

Ende 2002 wurde dieser Motor durch einen Vierzylinder-Duratec-Motor ersetzt, der im südafrikanischen Ford-Werk in Port Elizabeth produziert wurde. Auch dieses Aggregat bestand aus einem bewährten Grauguss-Zylinderblock und verfügte über eine mit Steuerkette angetriebene Nockenwelle. Aber entgegen der Konstruktion des Endura-E war diese obenliegend angeordnet. Darüber hinaus verfügte der Duratec über einen modernen Aluminiumzylinderkopf, Hydrostößel und Rollenschlepphebel, wodurch das regelmäßige Einstellen des Ventilspiels entfiel.

Außerdem erreichte er die Abgasnorm Euro 4. Es gab diesen Motor ebenfalls mit 1,3 Litern Hubraum, wahlweise mit 44 kW und 51 kW sowie in einer 70 kW starken 1,6-Liter-Version, die jedoch dem SportKa vorbehalten war. Anders als beim Endura-E war für den Leistungsunterschied der beiden 1,3-Liter-Varianten ein anderes Motorsteuergerät verantwortlich.

Die Kraftübertragung erfolgte bei allen Motoren über eine hydraulisch betätigte Kupplung und ein Fünf-Gang-Schaltgetriebe. Dieses war bei Fahrzeugen mit Klimaanlage kürzer übersetzt, um eine ähnlich schnelle Beschleunigung bei eingeschalteter Klimaanlage zu erreichen. Dies wirkte sich jedoch negativ auf den Kraftstoffverbrauch aus, er lag auf 100 Kilometern um bis zu 0,2 Liter höher als bei Fahrzeugen ohne Klimaanlage.

In Südamerika war der Ka schon bei seiner Markteinführung mit einem 1,0-Liter-Endura-E-Motor erhältlich, da hier Fahrzeuge mit maximal einem Liter Hubraum steuerbegünstigt sind. Dieser Motor lieferte 39 kW und wurde 2000 von einem 1,0-Liter-Duratec-Turbomotor mit 48 kW abgelöst. Ab 2001 war der Ka als sogenannter Ka XR, ähnlich wie der SportKa hier, mit dem 1,6-Liter-Motor erhältlich. Der Motor wurde in Südamerika jedoch nicht als Duratec, sondern unter der Bezeichnung Zetec-RoCam vertrieben.

Der Ka war eines der ersten Großserienfahrzeuge, das serienmäßig mit Klarglasscheinwerfern ausgestattet wurde.

Motorisierungen

Benziner
Bezeichnung Motortyp Hubraum Zylinder Bohrung × Hub Leistung Max. Drehmoment Kraftstoffverbrauch Bauzeit Sonstiges
1.0 Endura-E (HCS) 999 cm³ R4 (8V) 39 kW (53 PS) 76 Nm bei 3000/min 6,5 Liter/100 km 1997–1999 nur in Südamerika
1.3 1299 cm³ 73,96 × 75,48 mm 37 kW (50 PS) 97 Nm bei 2000/min 5,9 Liter/100 km 1996–1999 ohne Servolenkung
1.3 44 kW (60 PS) 105 Nm bei 2500/min 6,3 Liter/100 km 1996–2002
1.0 Duratec (RoCam) 999 cm³ 48 kW (65 PS) 87 Nm bei 3250/min 7,1 Liter/100 km 2000–2007 Turbomotor, nur in Südamerika
1.3 1299 cm³ 73,96 × 75,48 mm 44 kW (60 PS) 99 Nm bei 2500/min 5,9 Liter/100 km 2002–2008
1.3 51 kW (69 PS) 106 Nm bei 3000/min
1.6 1599 cm³ 82,7 × 75,48 mm 70 kW (95 PS) 135 Nm bei 4250/min 7,6 Liter/100 km 2003–2008 Sportka

Modellpflege

Bedingt durch die lange Bauzeit wurden dem Ka mehrere kleinere Facelifts zuteil. Allerdings griffen diese nicht nennenswert in die äußere Erscheinung des Modells ein, sondern waren hauptsächlich auf technische Änderungen beschränkt.

November 1998: Der Ka wurde mit einer anderen Hinterachse mit geänderten Stoßdämpferaufnahmen (Auge statt Gabel) gebaut. Darüber hinaus änderte sich die Position der Spritzdüsen, sie wurden vom Windlauf auf die Motorhaube versetzt.

Februar 1999: Die Fahrzeuge verfügten jetzt serienmäßig über eine dritte Bremsleuchte. Außerdem unterschied sich die Form von Antennenfuß und Heckklappengriff, dieser wurde kleiner. In den Ablagefächern der Türverkleidungen waren Becherhalter eingebaut, der Schalter für die Warnblinkanlage wurde verlegt, statt am Radio war er nun am Lenkrad zu finden. Auf Wunsch waren die Stoßfänger jetzt in Wagenfarbe lackiert erhältlich.

März 2000: Der Ka wurde mit bequemeren Sitzen angeboten, die in Deutschland serienmäßig mit Seitenairbags ausgestattet waren. Der Fahrersitz verfügte über eine manuelle Höhenverstellung, auf der Rücksitzbank gab es jetzt Kopfstützen. Des Weiteren wurden die hinteren Fahrwerksfedern geändert, sie waren seitdem deutlich schmaler als zuvor. Der Ka verfügte nun über innenbelüftete Bremsscheiben an der Vorderachse, außerdem wurde die Anordnung der Flüssigkeitsbehälter im Motorraum verändert.

Oktober 2002: Die Motorisierung des Ka wurde auf Duratec-Motoren umgestellt, darüber hinaus gab es ein neues Kombiinstrument, das nicht mehr über eine Tachowelle funktionierte, sondern elektronisch. Teilweise gab es hier serienmäßig einen Drehzahlmesser. Den Beifahrerairbag gab es jetzt auf Wunsch deaktivierbar. Der Ka bekam andere Radzierblenden, außerdem wurden die vorderen Bremsleitungen verändert.

Januar 2005: Die auffälligste optische Überarbeitung war ein anderes Armaturenbrett mit „klassischem“ Handschuhfach. Es gab neue elektronische Funktionen, zum Beispiel ein frei programmierbares Scheibenwischerintervall. Schaltknauf und Schaltsack bestanden aus einer Einheit und waren gesteckt statt geschraubt.

Südamerikanischer Ford Ka, Facelift-Variante von 2005

Sonstige Aufwertungen: Im Gegensatz zu diesen äußerlich nicht erkennbaren Änderungen wurde der Ka in Südamerika 2003 völlig überarbeitet, auffälligstes Merkmal sind hier die Stoßfänger und die Heckleuchten.

Sicherheit

Der Ka verfügte seit seiner Markteinführung in Deutschland serienmäßig über einen Fahrerairbag, bis Oktober 1997 war ein Beifahrerairbag aufpreispflichtig. Vierkanal-Antiblockiersystem war ab Januar 1997 ebenfalls gegen 560 DM Aufpreis verfügbar, darüber hinaus bei einigen Sondermodellen serienmäßig eingebaut. Seit 2000 gab es den Ka mit innenbelüfteten Bremsscheiben an der Vorderachse. Dazu gab es in Deutschland mehr Sicherheit durch serienmäßige Seitenairbags, die in Österreich und anderen europäischen Ländern nur gegen Aufpreis erhältlich waren. Seit 2005 war Antiblockiersystem europaweit serienmäßig. Elektronisches Stabilitätsprogramm war beim Ka jedoch nicht erhältlich.

Bei dem vom ADAC im Oktober 2000 durchgeführten Euro-NCAP-Crashtest erreichte der Ka lediglich drei von fünf Sternen. Allerdings wurde hier die Europa-Version ohne Beifahrer- und Seitenairbag getestet.[8]

Schwachstellen

Korrosionsschäden vor der A-Säule

Es gab eine Reihe von Problemen, die beim Ka immer wieder auftraten. Hierzu gehörte vor allem Rost im Bereich des Tankdeckels, an den Einstiegsleisten (unter der Türdichtung), der Heckklappe, an den Schwellern und unter dem vorderen und hinteren Stoßfänger.[9] Dies betraf auffällig oft Fahrzeuge neuerer Baujahre. Außerdem gab es, genau wie bei Fiesta und Escort, häufiger Probleme mit den Türschlössern. Kabelbrüche im Türschlauch sorgten des Öfteren für Defekte bei der Zentralverriegelung, den elektrischen Fensterhebern oder den Lautsprechern. Gelegentlich kam es zu schadhaften Gebläsewiderständen, in diesem Fall funktionierte das Gebläse nur noch auf höchster Stufe. Ähnlich wie beim Fiesta war beim Ka der Lenkstockschalter anfällig für Defekte. In den meisten Fällen war hier jedoch nur eine einzige Funktion des Schalters betroffen, beispielsweise die Warnblinkanlage oder der Heckscheibenwischer.

Bei Fahrzeugen mit Endura-E-Motor kam es oft zu Problemen mit dem Drosselklappen-Potentiometer und dem Leerlaufregelventil, was sich durch unkontrolliertes Hochdrehen oder Absterben des Motors beim Auskuppeln äußert. Des Weiteren kam es bei Fahrzeugen aus den Jahren 1996 und 1997 durch Materialfehler zu eingelaufenen Nockenwellen, spätere Baujahre waren nicht betroffen. Fahrzeuge mit Duratec-Motor hatten gelegentlich Störungen des Motormanagements, Hauptursache waren defekte Lambdasonden. Als Spätfolge resultierte hieraus in seltenen Fällen ein defekter Katalysator. Darüber hinaus kam es häufiger zu Defekten bei Zündspule und Lichtmaschine.[10]

Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage kam es durch einen verstopften Abflussschlauch gelegentlich zur Ansammlung von Kondenswasser im Beifahrerfußraum.

Im Jahr 2007 belegte der Ford Ka in der ADAC Pannenstatistik Platz 23 von 27 in der Kategorie „Kleine Klasse“[11]. Ein Jahr später fiel er auf den 32. und damit letzten Platz in der Kategorie „Kleine Klasse / Kleinstwagen“ zurück[12], häufigste Pannenursache waren hierbei jeweils Schäden an den Zündkabeln durch Marderbisse.[10]

Im Jahr 2009 später belegte der Wagen in der nun eigenständigen Kategorie „Kleinstwagen“ den 6. von 8 Plätzen und ließ hier Smart Fortwo und Chevrolet Matiz hinter sich.[13]

Sondermodelle

Der Ka war neben der normalen Ausstattungsvariante in Deutschland in folgenden Sondereditionen erhältlich:

Sondermodell-Liste Deutschland

Modell Baujahr Besonderheiten
Blueline 1998 Audiosystem 6000, Leichtmetallfelgen, blaue Uhrumrandung, blaue Tachoscheiben, blauer Schaltknauf
Capri 2002 Elektrisches Faltdach, Leichtmetallfelgen
Colani 1999 Spezielle Front- und Heckschürze, großer Dachspoiler, Außenspiegelverkleidungen, Tieferlegung, Schmidt-TH-Line-Leichtmetallfelgen 8,5Jx14H2 ET12 mit 225/40R14-Reifen vorne und 9,5Jx14H2 ET12 mit 255/35R14-Reifen hinten
Collection 1998 Lackierte Stoßfänger, Lederlenkrad, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, elektrische Heckklappenentriegelung, Einstiegsleisten, farbiger Schaltknauf
Color 1999–2000 Lackierte Stoßfänger, farbige Uhrumrandung, farbiger Schaltknauf
Colour Line 2003–2004 51-kW-Motor, Drehzahlmesser, Antiblockiersystem, lackierte Stoßfänger, lackierte Außenspiegel, Ledersitze und Lederlenkrad (blau, grün oder orange), Klimaanlage, Audiosystem 6000, Leichtmetallfelgen, verchromte Auspuffblende, B-Säulen-Dekor, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, elektr. Heckklappenentriegelung, Kofferraumverkleidung, Sonderlackierung
D2 CallYa 1999 Ledersitze (schwarz), Handy, Freisprecheinrichtung, B-Säulen-Dekor, Sonderlackierung (British Gas Light Blue)
Finesse 2001–2003 Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen
First Edition 1996–1997 Klimaanlage, Lederlenkrad, Audiosystem 6000, verchromte Einstiegsleisten, B-Säulen-Dekor, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen
Fun 2006 Klimaanlage, Drehzahlmesser, Audiosystem 2050, verchromte Einstiegsleisten
Fun X 2006–2007 Klimaanlage, Drehzahlmesser, Audiosystem 2050, verchromte Einstiegsleisten
Futura I 2000 lackierte Stoßfänger, Klimaanlage, Velours-Fußmatten mit KA-Logo, farbiger Schaltknauf, farbige Uhrumrandung und spezielle Sitzpolster, B-Säulen-Dekor, verchromte Einstiegsleisten, Leichtmetallfelgen
Futura II 2001–2004 lackierte Stoßfänger, lackierte Außenspiegel, Klimaanlage, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Velours-Fußmatten mit KA-Logo, farbiger Schaltknauf, farbige Uhrumrandung und spezielle Sitzpolster, B-Säulen-Dekor, Verchromte Einstiegsleisten, Leichtmetallfelgen – ab 2003: 51-kW-Motor, Drehzahlmesser, Antiblockiersystem, elektrische Heckklappenentriegelung
K2 1998 Klimaanlage, Audiosystem 6000, Leichtmetallfelgen, Dachspoiler, Auspuffblende, B-Säulen-Dekor, Einstiegsleisten mit K2-Logo, gelbe Tachoscheiben, gelber Uhrumrandung, gelber Schaltknauf und gelber Handbremsgriff, Gutschein für Inline-Skates
K2 Snow 1998–1999 Klimaanlage, Audiosystem 6000, Leichtmetallfelgen, Dachspoiler, Auspuffblende, B-Säulen-Dekor, Einstiegsleisten mit K2-Logo, blauer Schaltknauf und blauer Handbremsgriff, Snowboard, Sonderlackierung (Amalfi Blau Metallic)
Ka-ribik 2001–2002 elektrisches Faltdach
Kool 1997–2000 Klimaanlage
Lufthansa 1997–1998 Klimaanlage, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Antiblockiersystem, Ledersitze (grau mit gelber Naht), Ledertürverkleidungen (grau), Lederlenkrad, Lederschaltknauf, B-Säulen-Dekor, Leichtmetallfelgen
Pro7 1997 Klimaanlage, Zentralverriegelung, elektr. Fensterheber, Antiblockiersystem, Audiosystem 6000, Ledersitze (schwarz), Lederlenkrad, Lederschaltknauf, B-Säulen-Dekor, Fußmatten im ProSieben-Design, Einstiegsleistendekor, Leichtmetallfelgen, Schlüsselanhänger in Sterling-Silber
Royal 2000-2002 lackierte Stoßfänger, lackierte elektrische Außenspiegel, Antiblockiersystem, Ledersitze (beige), Lederlenkrad, Klimaanlage, verchromte Einstiegsleisten, Leichtmetallfelgen, farbige Uhrumrandung, Fußmatten im Ka-Royal-Design, silberne Instrumententafel, Auspuffblende, Chrom-Kühlergrill, Audiosystem 5000, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, elektrische Heckklappenentriegelung, Kofferraumbeleuchtung
Royal 2002–2008 Drehzahlmesser, lackierte Stoßfänger, lackierte elektr. Außenspiegel, Antiblockiersystem, Ledersitze (beige oder schwarz), Lederlenkrad, Klimaanlage, verchromte Einstiegsleisten, Leichtmetallfelgen, farbige Uhrumrandung, Fußmatten im Ka-Royal-Design, silberne Instrumententafel, verchromte Auspuffblende, Chrom-Kühlergrill, Audiosystem 6000, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, elektrische Heckklappenentriegelung, Metallic-Lackierung
SportKa 2003–2008 70-kW-Motor, Drehzahlmesser, spezielle Front- und Heckschürze, lackierte Außenspiegel, Klimaanlage, Lederlenkrad, Aluminium-Schaltknauf, Sportsitze, Leichtmetallfelgen mit 195/45R16-Reifen, Dachspoiler, Alarmanlage, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, elektrische Heckklappenentriegelung, Nebelscheinwerfer, größere Bremsanlage
Student 2005–2008 Antiblockiersystem
Style 2007–2008 Klimaanlage, Drehzahlmesser, Audiosystem 2050, verchromte Einstiegsleisten
Tropika 1998–1999 Elektrisches Glasschiebedach, Lederlenkrad, Velours-Fußmatten mit Ka-Logo
Viva 2003–2004 Klimaanlage
Viva X 2004–2006 Entweder Faltdach und lackierte Stoßfänger oder Klimaanlage, Drehzahlmesser, verchromte Einstiegsleisten

Weitere Zusatzausstattungen wie beispielsweise das Audiosystem 6000, Zentralverriegelung oder elektrische Fensterheber waren bei diesen Sondermodellen ebenfalls gegen Aufpreis lieferbar.

In Zusammenarbeit mit dem Künstler HA Schult entstand in einer Kleinserie von 50 Stück der Kugel-Ka, ein schwarzer Ka, auf dessen Seiten mit Airbrush Schults Weltkugel verewigt wurde, ein Kunstobjekt in Form eines teililluminerten Globus, dass zunächst auf einem Brückenpfeiler der Kölner Severinsbrücke stand und später auf dem Dach eines Versicherungsgebäudes am Kölner Rheinufer Platz fand. Der Schaltknauf des Kugel-Ka war eine in Kunstharz gegossene Miniatur der Schult'schen Weltkugel. Für das Airbrush wurde unter anderem Kölner Brückengrün verwendet.

Im Ausland gab es eine ganze Reihe anderer Sondermodelle. So wurde in den Niederlanden jedes Jahr ein neues Sondermodell des Ka gemeinsam mit Werken eines bekannten Künstlers, unter anderem Karel Appel und Ton Schulten, ausgestellt und unter der Bezeichnung Kunst met een grote Ka in einer Auflage von 500 bis 1000 Stück auf den Markt gebracht.

In Belgien gab es 1997 eine nur 24 Fahrzeuge umfassende Sonderedition namens Zebra, hier wurde ein weißer Ka im Zebra-Look mit schwarzen Streifen lackiert.

Sondermodell-Logos


Fahrzeugstudien und Prototypen

Neben den eigentlichen Sondermodellen gab es noch Studien und Prototypen auf Basis des Ka.

Ford Saetta
Ford Ka Pickup
Ford Motion Ka

Saetta: Im Frühjahr 1995, noch vor der Markteinführung des Ford Ka, entwickelte Ghia diesen Prototyp, einen zweisitzigen Roadster, der sich design-technisch an den Ka anlehnt und später Grundlage für die Entwicklung des Ford Streetka werden sollte.[14]

Step 1: 1997 wurde auf der London Motor Show der Prototyp eines Dreiliterautos auf Basis des Ka vorgestellt, der von einem 1,3-Liter-Dieselmotor mit Direkteinspritzung angetrieben wurde und 3,1 Liter auf 100 Kilometer verbrauchte. Neben einer deutlich verbesserten Aerodynamik wurde dies durch rollwiderstandsarme Reifen und Gewichtsreduktion um 25 Prozent auf nunmehr 610 kg erreicht.[15][16]

Ford Ka Pickup: 1997 entstand im Prototypen-Rohbau des Kölner Ford-Werkes eine Pickup-Version des Ka ohne Straßenzulassung, die später, in Schwarz und Regenbogenfarben lackiert, mehrere Jahre beim Kölner Christopher Street Day, der Cologne Pride, von der Mitarbeiter-Gruppe Ford GLOBE (Gay, Lesbian Or Bi-Sexual Employees) für den Straßenumzug genutzt wurde.

Turing Ka: Auf dem Turiner Automobilsalon 1998 zeigte Ghia diese Studie, ein sportlicher, viertüriger Kleinstwagen auf Basis des Ka. In Zink-Gelb und Titan-Grau gehalten, war er fast 43 cm länger als der Ka. Er war mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Scheibenbremsen vorne und hinten, einem integriertem Dachgepäckträger sowie dem im Ford Puma verbauten 1,7-Liter-Motor mit 92 kW ausgestattet. Besonders edel der Innenraum: In Dunkelblau gehalten, mit braunem Pekari-Leder und vier Veloursschalensitzen. Mit einem maßgeschneiderten Kofferset war eine optimale Raumausnutzung des Kofferraums gewährleistet.[17]

Streetka: 2000 als Studie vorgestellt, wurde dieses Cabrio auf der technischen Basis des Ka von 2003 bis 2005 produziert. Es handelte sich jedoch um ein komplett eigenständiges Modell, die Motorisierung war identisch mit der des Sportka.

Hauptartikel: Ford Streetka

e-Ka: Im Jahr 2000 präsentierte Ford diesen 65 kW starken, elektro-betriebenen Prototypen, der gemeinsam mit dem französischen Batterie-Hersteller SAFT entwickelt wurde. Durch Verwendung von Aluminium bei Hinterachse und Bremsen, sowie des Verbundstoffes Hylite, aus dem Motorhaube und Dach bestehen, konnte das Gewicht des Wagens um 45 kg verringert werden. Mit Hilfe eines Lithium-Ionen-Akkumulators betrug die Reichweite maximal 150 km.[18]

CNG-Ka: Ford stellte Anfang 2001 zunächst ein erdgasbetriebenes Versuchsfahrzeug vor. Ab Juli 2001 wurde beim Kauf eines neuen Kas die Umrüstung auf bivalenten Erdgasbetrieb mit einem 75 Liter fassenden Gas-Tank im Kofferraum für 5.580 Mark (etwa 2.853 Euro) angeboten.[19] Mit der Umstellung auf Duratec-Motoren wurde dieses Angebot eingestellt, da diese Motoren zur Umrüstung nicht geeignet waren.

Motion Ka: Ford hatte drei deutschen Hochschulen einen Ford Ka zur Verfügung gestellt, der nach einem eigenen Konzept umgestaltet werden sollte. Im September 2001 stellten sieben Studenten der Universität Essen den zu einem Freizeit- und Strandmobil umgebauten Wagen vor. Das Fahrzeug wurde höher gelegt, außerdem wurden Kotflügel, Heck- und Frontpartie verändert, um einen Offroad-Charakter und eine dynamische Seitenlinie zu vermitteln. Der Wagen konnte mit einem Wasserschlauch gereinigt werden, da im Innenraum sämtliche Bodenvertiefungen und Kanten entfernt wurden. Die Vordersitze konnten auch als Strandstuhl, die Rücksitzbank als Hängematte oder Gepäcknetz verwendet werden. In der Mittelkonsole war ein Multifunktionsdisplay integriert, das als Tachometer diente, herausnehmbar war und als Gameboy benutzt werden konnte.[20]

Auszeichnungen

Der Ka erhielt, hauptsächlich durch das auffällige Design, zahlreiche internationale Auszeichnungen.

  • Das britische Automagazin Autocar nominierte den Ka zum Best car of the year 1996.
  • Die kroatische Automobilgesellschaft verlieh dem Ka 1996 ihre höchste Designauszeichnung.
  • Das italienische Automagazin Automobilia wählte den Ka 1996 zum Schönsten Auto der Welt.
  • Der Ka erhielt den Designerpreis des Landes Nordrhein-Westfalen 1997 Ehrenpreis für Produktdesign.
  • 1997 erhielt der Ka in den USA einen Designpreis für Das beste Design in der Automobilsparte.
  • Der Ka erhielt 1997 den Europäischen Preis für Automobildesign.
  • Das japanische Car Styling Magazine verlieh dem Ka 1997 ihren höchsten Designpreis, den Golden Marker. Die Jury sieht im Ka „Die Verkörperung des Designs der Zukunft“.
  • Das britische Automagazin What Car? wählte den Ka von 1997 bis 2002 sechsmal in Folge zum Wirtschaftlichsten Fahrzeug in Großbritannien.
  • Das amerikanische Automagazin AutoWeek verlieh dem Ka 1997 den Titel Best car of the year.
  • Das britische Magazin Autocar wählte den Ka zum Besten Kleinwagen 1999.
  • Das britische Automagazin What Car? wählte den Ka zum Besten Stadtauto 1999, „Praktisch, einfach, mit Spaß zu fahren und einfallsreichen Stauraumlösungen ausgestattet“.

Preisentwicklung

Bei seiner Markteinführung in Deutschland lag der Grundpreis für das 44 kW-Modell bei 18.150 DM (rund 9.280 Euro), das bis 1998 erhältliche 37 kW-Modell kostete 16.750 DM (rund 8.564 Euro). Obwohl die Ausstattung seitdem deutlich umfangreicher wurde, blieben die Preise weitestgehend identisch, das Grundmodell kostete in Deutschland 2006 9.300 Euro und ab 2007 wegen der Mehrwertsteuererhöhung 9.600 Euro.

Im Januar 2005 wurde mit dem Ka Student ein preisreduziertes Sondermodell für 7.990 Euro eingeführt, das ab 2007 8.190 Euro kostete.

Sonstiges

Der Ka verfügte entgegen gängiger Standards aus Kostengründen nicht über eine vollverzinkte Karosserie, daher gab Ford lediglich sechs Jahre Garantie gegen Durchrosten von Karosserieteilen, bei den meisten anderen aktuellen Ford-Modellen waren dies zwölf Jahre.[21]

Seit September 2006 verfügte der Ka über das von der TÜV-Rheinland-Gruppe vergebene Label Allergie getesteter Innenraum.[22]

Ein Ford Ka, Baujahr 2001, konnte im Rennspiel Gran Turismo 4 gefahren werden.

Bei der im Frühjahr 2008 diskutierten, deutschlandweit flächendeckenden Einführung von E10-Kraftstoff wurde der Ford Ka als größtes Opfer dieser Regelung bezeichnet. Er war das in Deutschland mit Abstand weitestverbreitete Fahrzeugmodell, das zu diesem Zeitpunkt vom Fahrzeughersteller keine Freigabe für E10-Kraftstoff besaß. Dies wurde von Ford später revidiert, dem Ka wurde die Freigabe für E10-Kraftstoff erteilt.[23] Jedoch setzte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit die Verordnung zur Einführung von E10 kurz darauf aus.

Ka (seit 2009)

Zweite Generation (Typ RU8)
Ford Ka (seit 2009)

Ford Ka (seit 2009)

Produktionszeitraum: seit 08/2008
Motoren: Ottomotoren:
1,2 Liter
(51 kW)
Dieselmotoren:
1,3 Liter
(55 kW)
Länge: 3620 mm
Breite: 1658 mm
Höhe: 1505 mm
Radstand: 2300 mm
Leergewicht: 940–1055 kg

Allgemeines

Seit Februar 2009 ist in Deutschland die zweite Modellgeneration des Ford Ka erhältlich, die gemeinsam mit Fiat auf Basis des Panda entwickelt wurde.

Im September 2005 gaben Ford und Fiat bekannt, ein Memorandum of Understanding zur gemeinsamen Entwicklung eines Kleinstwagen unterzeichnet zu haben.[24] Bereits seit Oktober 2007 bietet Fiat in Deutschland den aus dieser Kooperation entstandenen Fiat 500 im Retro-Design an. Beide Fahrzeuge, sowohl der Fiat 500 als auch der Ford Ka, werden im Fiat-Werk in Tychy (Polen) produziert. Jährlich werden von beiden Modellen jeweils 120.000 Exemplare hergestellt, das Werk wurde hierzu eigens ausgebaut.

In Österreich fand die Markteinführung des Ka bereits am 19. Januar 2009 statt.[25]

Fotos von getarnten Erlkönigen wurden bereits Ende 2007 in der Fachpresse veröffentlicht.[5][26] Offiziell vorgestellt wurde die Modellgeneration jedoch erst im Oktober 2008.

Design

Der Ka weist trotz identischer Plattform starke stilistische Unterschiede zum Fiat 500 auf. Das Designer-Team um Martin Smith gestaltete die Außenhaut des Ka im Kinetic-Design mit optischen Anleihen zu den aktuellen Modellen von Mondeo, Focus und Fiesta, ganz im Gegensatz zum Retro-Look des Fiat 500. Auch der Innenraum wurde modern gestaltet.

Technik

Heckansicht des Ka
Sonstige Messwerte
CO2-Emission: 109–119 g/km
Kraftstoffverbrauch kombiniert (EG-Norm): 4,1–5,1 l/100 km
Sterne im Euro NCAP-Crashtest[27] Crashtest-Stern 4.svg

Der Ka besitzt eine andere Fahrwerksabstimmung als der Fiat 500, die Torsionssteifigkeit der Stabilisatoren wurde an der Vorderachse um 20 Prozent und an der Hinterachse um 70 Prozent erhöht. Daraus resultierten geringere Wankbewegungen des Fahrzeugs, was eine deutlich komfortablere Stoßdämpfereinstellung ermöglichte. Auch die elektrische Servolenkung (EPAS) wurde deutlich überarbeitet.

Die beim Ka verwendeten Motoren sind identisch mit denen des Fiats – ein Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit 1,2 Liter Hubraum (51 kW) sowie ein 1,3-Liter-Dieselmotor mit Rußpartikelfilter (55 kW), der gemeinsam von Fiat und Powertrain entwickelt wurde und bereits den Opel Corsa C antrieb. Beide Motoren erreichen die Abgasnorm EURO 4. Die Ausführung mit Dieselmotor hat mit innenbelüfteten Bremsscheiben ein verbessertes Bremssystem an der Vorderachse. An der Hinterachse sind bei allen Modellen Trommelbremsen.

Seit November 2010 ist der Ford Ka serienmäßig mit Start-Stopp-System und einer Schaltempfehlungsanzeige ausgerüstet, außerdem erreichen beide Motoren nun die Abgasnorm EURO 5.

Motorisierungen

Folgende Motorisierungen sind beim Ka erhältlich.

Benziner
Bezeichnung Hubraum Zylinder Leistung max. Drehmoment Kraftstoffverbrauch CO2-Ausstoß Abgasnorm Sonstiges
Duratec 1.2 1242 cm³ R4 (8V) 51 kW (69 PS) bei 5500/min 102 Nm bei 3000/min 5,1 Liter/100 km 119 g/km EURO 4 bis 10/2010
4,9 Liter/100 km 115 g/km EURO 5 seit 11/2010, mit Start-Stopp-Automatik
Diesel
Bezeichnung Hubraum Zylinder Leistung max. Drehmoment Kraftstoffverbrauch CO2-Ausstoß Abgasnorm Sonstiges
Duratorq TDCi 1.3 1248 cm³ R4 (16V) 55 kW (75 PS) bei 4000/min 145 Nm bei 1500–3500/min 4,2 Liter/100 km 112 g/km EURO 4 bis 10/2010
4,1 Liter/100 km 109 g/km EURO 5 seit 11/2010, mit Start-Stopp-Automatik

Ausstattungsvarianten

Erhältlich war der Ka bei seiner Markteinführung in Deutschland in zwei verschiedenen Ausstattungsvarianten. In der Basisversion Trend hat das Fahrzeug unter anderem vier Airbags, Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD, Electronic Brakeforce Distribution), elektrische Servolenkung, Bordcomputer, Drehzahlmesser und Reifen der Größe 175/65 R 14. Lenksäule und Fahrersitz sind höhenverstellbar; die Rücksitzlehne ist 50/50 geteilt. Ab dem Modelljahr 2010 enthält das Modell Trend zusätzlich elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel.

In Österreich und der Schweiz heißt das Basismodell Ambiente, das in Österreich serienmäßig keine geteilte Rücksitzlehne und keine Seitenairbags hat. Zusätzlich wurde in Österreich im Januar 2011 das Modell Trend eingeführt, die Ausstattung ist identisch mit der des gleichnamigen Modells in Deutschland.

Die umfangreichere Titanium-Ausstattung bietet neben optischen Aufwertungen unter anderem mit Reifen der Größe 195/50 R 15 eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit Pollen- und Staubfilter, eine Außentemperaturanzeige im Bordcomputer und Nebelscheinwerfer. Auch hier wurde die Serienausstattung zum Modelljahr 2010 erweitert, nun enthält das Modell serienmäßig ein CD-Radio, eine verchromte Auspuffblende, ein Lederlenkrad und Türgriffe im Chrom-Dekor.

Bei beiden Ausstattungen sind beheizte Vordersitze und ein hinteres Park-Pilot-System erhältlich; beim Titanium-Modell eine Teillederpolsterung mit Sitzheizung sowie eine automatische Temperaturregelung der Klimaanlage.

Ab Juli 2009 war der Ka mit 1,3-Liter-Dieselmotor nur noch in der Ausstattungsvariante Titanium erhältlich, seit 2011 auch wieder in der Ausstattungsvariante Trend.

Im Januar 2010 führte Ford in Deutschland das Editionsmodell Concept ein, das mit einer geringeren Basisausstattung und einer stark gekürzten Aufpreisliste den Nachfolger des Ford Ka Student darstellt. Im Vergleich zum Trend hat das Modell lediglich zwei Airbags serienmäßig, außerdem fehlen die beim Trend ab Modelljahr 2010 serienmäßigen Extras. Seit Januar 2011 heißt diese Ausstattungsvariante bei identischer Ausstattung Ambiente, wie das Basismodell in Österreich und der Schweiz.

Sicherheit

Der Ka verfügte bei seiner Markteinführung in Deutschland und der Schweiz serienmäßig über Airbags für Fahrer und Beifahrer, über Seitenairbags für die Frontpassagiere, Antiblockiersystem mit einer elektronischen Bremskraftverteilung und Notbremslicht. Kopfschulterairbags für Fahrer und Beifahrer und das elektronische Stabilitätsprogramm mit Berganfahrassistent und einer Antriebsschlupfregelung sind gegen Aufpreis erhältlich. Beim Ford Ka Concept, seit 2011 Ambiente genannt, fehlen die serienmäßigen Seitenairbags.

In Österreich sind beim Basismodell Ambiente lediglich Frontairbags für Fahrer und Beifahrer und Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung serienmäßig. Seitenairbags, Kopfschulterairbags und die Kombination elektronisches Stabilitätsprogramm mit Berganfahrassistent und Antriebsschlupfregelung kosten Aufpreis.

Überall serienmäßig sind Isofix-Kindersitz-Halterungen auf den Rücksitzen.

Bei dem vom ADAC im November 2008 durchgeführten Euro-NCAP-Crashtest erreichte der Ka vier von fünf Sternen. Auch hier wurde, wie bereits bei der ersten Modellgeneration im Jahr 2000, eine Europa-Version ohne die in Deutschland serienmäßigen Seitenairbags getestet. Das Erreichen des optimalen Testergebnisses von fünf Sternen, die unter anderem 2007 der technisch identische Fiat 500 bekam, ist ohne diese Seitenairbags nicht möglich.[28]

Individualisierungsmöglichkeiten

Ford Ka Grand Prix

Ford bietet unter dem Namen Ford Individual verschiedene Optikpakete als Individualisierungsmöglichkeit für den Wagen an.

  • Der Ford Ka Grand Prix ist in Sunrise-Rot, Disco-Schwarz, Cloud-Silber, Lago-Grau, Crystal-Weiß und Cashmere-Weiß erhältlich. Kühlergrill, Seitenspiegel und Zierstreifen sind in weiß, bei weißer Außenlackierung in rot gehalten. Optional sind beide Seitentüren mit wählbaren Startnummern beklebt (0 bis 9). Dazu sind im Innenraum Sitzbezüge, Türverkleidungen, Lenkrad und Kopfstützen farblich auf die Wagenfarbe abgestimmt, das Armaturenbrett ist mit Aluminium-Applikationen besetzt. In Deutschland wurde dieses Optikpaket im April 2011 aus dem Programm genommen.
  • Der Ford Ka Digital ist in Schwarz erhältlich, die bereits beim Grand Prix farblich abgesetzten Teile und das Armaturenbrett sind in der Farbe Jump lackiert.
  • Der Ford Ka Tattoo, angeboten bis Januar 2011, besaß große Tribals auf den vorderen Kotflügeln, dem Dach, den Fußmatten und den Sitzen. Gegen Aufpreis waren Teilledersitze, ebenfalls mit Tribals, erhältlich.
  • Der Ford Ka Metall, in Österreich Ford Ka Metal, wurde 2011 eingeführt und besitzt ein spezielles Lederlenkrad mit schwarzen Dekorelementen, eine Stoffpolsterung mit silberfarbenen Ringen im „Metall“-Design, sowie Mittelkonsole und Instrumententafel mit schwarzen und Chrom-Dekorelementen. Das Modell gibt es nur in den Metallic-Lackierungen Midnight-Schwarz, Lago-Grau und Moonlight-Silber, der Kühlergrill ist in schwarz lackiert, außerdem sind die B-Säulen schwarz verkleidet, mit einem Ka-Logo im Chrom-Dekor auf der Fahrerseite. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde das neue Stylingpaket erstmals auf dem Genfer Autosalon im März 2011.[29]

Styling-Pakete für Exterieur und Interieur (nur für die Ausstattungsvariante Titanium) waren ursprünglich in separaten Paketen erhältlich, zu jedem Exterieur-Paket gehörte immer auch eine verchromte Auspuffblende. Seit Dezember 2009 sind diese Pakete nur noch komplett erhältlich. Weitere Optikpakete sind in Planung.[30]

Multimedia

Mehrere Audio-Systeme werden für den Ford Ka angeboten, unter anderem mit USB-Anschluss und AUX-Eingang für MP3-Player, die über die Lenkradfernbedienung bedient werden können. Die CD-Radios sind MP3-fähig. Darüber hinaus ist eine Bluetooth-Schnittstelle mit Sprachsteuerung für ein Mobiltelefon, eine Kommunikationskonsole für mobile Navigationssysteme und ein erweitertes Lautsprechersystem mit Verstärker und einem Subwoofer erhältlich.

Außenlackierungen

Neben dem Unilack Jump gibt es zwei weitere Uni- und neun Metalliclacke, die in Deutschland alle aufpreispflichtig sind. Bei den Farben Cashmere-Weiß und Funky Magenta handelt es sich um aufwändig zu lackierende Vier-Schicht-Lacke. 2010 ersetzte Ford zwei Farben, Cloud-Silber wurde durch Moonlight-Silber und Disco-Schwarz durch Midnight-Schwarz ersetzt.

In Österreich bietet Ford den Wagen in denselben Farben, jedoch teilweise unter anderen Bezeichnungen an: Crystal-Weiß heißt hier beispielsweise Snow. Die Uni-Lacke sind hier ohne Aufpreis erhältlich.

Uni
Crystal-Weiß
Snow
Uni
Jump
Uni
Sunrise-Rot
Sunrise
Metallic
Café
Macchiato
Metallic
Cloud-Silber
Stardust
Metallic
Disco-Schwarz
Disco
Metallic
Dive-Blau
Dive
Metallic
Sand
Metallic
Scuba-Blau
Scuba
Metallic
Lago-Grau
Moon
Metallic
Moonlight-Silber
Moonlight
Metallic
Midnight-Schwarz
Midnight
Metallic
Cashmere-Weiß
Aurora
Metallic
Funky Magenta
Funky Pink

Preisentwicklung

Bei seiner Markteinführung in Deutschland war der Ka als Trend mit 1,2-Liter-Benzinmotor ab 9.750 Euro und als Titanium für 10.750 Euro erhältlich, Fahrzeuge mit Dieselmotor kosteten jeweils 2.000 Euro mehr. Noch im Jahr der Markteinführung wurden diese Preise insgesamt dreimal und zum Jahr 2011 ein weiteres Mal erhöht, auf nun 10.600 Euro für den Trend und 12.500 Euro für den Titanium. Das 2010 eingeführte Editionsmodell Concept war ab 9.650 Euro erhältlich, in der umbenannten Version Ambiente ab Januar 2011 9.700 Euro.

In Österreich war er als Ambiente bereits ab 9.600 Euro und als Titanium ab 11.600 Euro erhältlich, der Aufpreis für den Dieselmotor betrug 2000 Euro. Auch hier wurden im März 2009 und im Januar 2011 die Preise erhöht. Das Modell Ambiente kostet nun 10.040 Euro, der Titanium 12.290 Euro.

Der Ford Ka ist damit deutlich günstiger als der technisch identische Fiat 500.

Sondermodelle

Ford Ka Vita

Im April 2009 gab Ford bekannt, im Zuge der Werbe-Aktion „Eigener Ford Ka – Eigene Cola“ in den ostdeutschen Bundesländern in Kooperation mit Vita Cola ein auf 300 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell Ford Ka Vita auf den Markt zu bringen. Hierbei handelt es sich um ein Titanium-Modell mit weißlackierten Leichtmetallfelgen, getönten Scheiben, Dachspoiler und CD-Radio. Der Ford Ka Vita Original ist in Sunrise-Rot lackiert, der Ford Ka Vita Schwarz in Disco-Schwarz Metallic und verfügt zusätzlich über das erweiterte Audiosystem mit Verstärker und Subwoofer.[31]

Ford Ka iconic

In Österreich bietet Ford seit März 2011 das Sondermodell Ford Ka iconic an. Hierbei handelt es sich um Fahrzeuge mit der Trend-Ausstattung, die zusätzlich über eine Klimaanlage und ein CD-Radio mit AUX-Eingang und MP3-Funktion verfügen. Zusätzlich erhält der Käufer einen Code, mit dem er binnen eines Jahres maximal 1000 Songs von der Ford Music Load & Play Plattform, die über 10.000 Musiktitel aus verschiedenen Genres verfügt, herunterladen kann[32].

Weitere Modellversionen

Auf der internationalen Messe für Umwelttechnologie Clean Tech World stellte der Hamburger Energieversorger mk-group Holding GmbH den MK1 E-KAT vor, ein Elektroauto auf Basis des Ford Ka. Der Wagen wurde für Asch Motorsport entwickelt, erreicht bis zu 120 km/h und verfügt über einen 15 kWh-Akku, mit dem das Fahrzeug eine Reichweite von 120 km hat. 1500 Fahrzeuge laufen jährlich vom Band, offizieller Fahrzeughersteller ist mk-group.[33]

Eine Ka ST genannte, leistungsstärkere Variante als Nachfolger des SportKa ist geplant. Die Motorisierung wird vermutlich identisch mit der des Fiat 500 Abarth sein, ein 99 kW starker, aufgeladener 1,4-Liter-Motor, der den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h beschleunigt.[34]

Darüber hinaus soll es wieder eine Cabrio-Version geben. Diese soll wie der Vorgänger Streetka ein reiner Zweisitzer sein, jedoch ein elektrisch öffnendes Stahlverdeck besitzen. Daher ist als Bezeichnung Ka CC angedacht.[35]

Es soll später erstmals ein Automatikgetriebe für den Ka geben. Außerdem sind eine Kombi-Variante und ein Hybridfahrzeug im Gespräch.

Auszeichnungen

  • Die Leser der Zeitschrift JOY wählten den Ka zum Gewinner des JOY Trend Award 2009 in der Kategorie Lifestyle. [36]
  • 150 Fuhrparkmanager wählten den Ka bei den jährlichen Vergleichstests der Fachzeitschrift „Firmenauto“ 2009 und 2010 zum Firmenauto des Jahres in der Kategorie Minicars.[37][38]
  • Der Ford Ka mit dem 1,2-Liter-Benzinmotor wurde Wertmeister 2011 in der Kategorie „Minis“. Bei der durch Auto Bild und EurotaxSchwacke vorgenommenen Berechnung der wertstabilsten Fahrzeuge erreichte er nicht nur den „geringsten Wertverlust in Euro“, sondern auch den „besten Werterhalt in Prozent“.[39]

Sonstiges

Rund ein Jahr vor der Markteinführung gab Ford bekannt, dass ein eigens angefertigter Prototyp des neuen Ford Ka-Modells im James Bond-Film Ein Quantum Trost zu sehen sein wird. Der Wagen wurde im Film vom Bondgirl „Camille“ bewegt, und von einer Brennstoffzelle angetrieben. Er besaß eine goldene Metalliclackierung mit grafischen Elementen und war mit einer besonderen Innenausstattung ausgerüstet. [40][41]

Südamerikanischer Ka (seit 2008)

Allgemeines

Zweite Generation (Südamerika)
Südamerikanischer Ford Ka (ab 2008)

Südamerikanischer Ford Ka (ab 2008)

Produktionszeitraum: seit 01/2008
Motoren: Ottomotoren:
1,0 Liter
(51 kW)
1,6 Liter
(75 kW)
Länge: 3836 mm
Breite: 1641 mm
Höhe: 1420 mm
Radstand: 2452 mm
Leergewicht: 943 kg

Am 14. Dezember 2007 stellte Ford in Brasilien den neuen Ford Ka für den südamerikanischen Raum vor. Im Gegensatz zum europäischen Nachfolger ist dieses ein eigenständiges Modell, das auf der ersten Baureihe des Ford Ka basiert und daher weder optisch noch technisch Gemeinsamkeiten mit der zweiten europäischen Modellgeneration hat.

Erhältlich ist das Fahrzeug dort bereits seit Januar 2008. Im Gegensatz zu den beiden europäischen Modellgenerationen verfügt das Fahrzeug über fünf Sitzplätze. Die beiden verfügbaren Motorisierungen sind die gleichen, die in Südamerika bislang erhältlich waren, ein 1,0-Liter-Turbomotor und ein 1,6-Liter-Motor. Durch kleinere Überarbeitungen wurde bei beiden Motoren jedoch ein kleiner Leistungszuwachs erzielt – sie leisten daher 51 kW beziehungsweise 75 kW.[42] Beide Motoren sind außerdem für die Verwendung des in Brasilien weit verbreiteten Ethanol-Kraftstoffes geeignet, bei dessen Verwendung die Motorleistung leicht ansteigt.

Das Modell ist nur in Südamerika erhältlich, ein Export nach Mittelamerika, wie dies bei der ersten Modellgeneration noch der Fall gewesen ist, findet nicht statt.

2011 wurde der 1,6-Liter-Motor aus dem Programm genommen.

Motorisierungen

Benziner
Bezeichnung Hubraum Zylinder Leistung Max. Drehmoment Kraftstoffverbrauch Sonstiges
Duratec (RoCam) Flex 999 cm³ R4 (8V) 51 kW (69 PS) (Benzin-Betrieb) 87 Nm bei 4750/min (Benzin-Betrieb) 7,1 Liter/100 km Turbomotor
54 kW (73 PS) (Ethanol-Betrieb) 91 Nm bei 5000/min (Ethanol-Betrieb)
1599 cm³ 75 kW (102 PS) (Benzin-Betrieb) 155 Nm bei 4250/min (Benzin-Betrieb) 7,6 Liter/100 km Nur bis 2011
79 kW (107 PS) (Ethanol-Betrieb) 164 Nm bei 4250/min (Ethanol-Betrieb)

Weblinks

 Commons: Ford Ka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. yahoo.com: Wirklich „Fun to drive“? Der neue Ford Ka im Test. 23. Oktober 2008, abgerufen am 28. Januar 2009.
  2. Ergebnisse des Ford Ka (nur mit Fahrer-Airbag) beim Euro NCAP-Crashtest 2000. Abgerufen am 28. Januar 2009 (englisch).
  3. Veröffentlichung der japanischen Autoherstellervereinigung über Modellneuheiten von US-Herstellern. Dezember 1998, abgerufen am 28. Januar 2009 (englisch).
  4. Ford-Presseerklärung zur Markteinführung des Ka in Australien. 1999, abgerufen am 28. Januar 2009.
  5. a b Bericht der australischen Internet-Seite Car Advice zu Erlkönig-Fotos des neuen Ford Ka für Europa. 6. Dezember 2007, abgerufen am 28. Januar 2009 (englisch).
  6. Ford-Presseerklärung zur Produktion des einmillionsten Ford Ka. 2002, abgerufen am 28. Januar 2009.
  7. Spiegel.de: Neuer Ford Ka - Premiere unter der Brücke. 2. Oktober 2008, abgerufen am 28. Januar 2009.
  8. ADAC Crashtest Ford Ka. Oktober 2000, abgerufen am 28. Januar 2009.
  9. Auto Bild: Testbericht Ford Ka. 22. Juli 2003, abgerufen am 22. November 2009.
  10. a b www.adac.de: Der Ford Ka in der Pannenstatistik 2008. April 2009, abgerufen am 17. April 2009.
  11. ADAC Pannenstatistik 2007. April 2008, abgerufen am 22. Dezember 2010.
  12. ADAC Pannenstatistik 2008. April 2009, abgerufen am 17. April 2009.
  13. ADAC Pannenstatistik 2009. April 2010, abgerufen am 15. Dezember 2010.
  14. Ford-Presseerklärung: Ford Streetka - Viel Spass fürs Geld. April 2003, abgerufen am 10. Oktober 2011.
  15. Bericht der Autoreview über den Step 1. Abgerufen am 28. Januar 2009 (russisch).
  16. Ökologische Nachhaltigkeitspotenziale von Verkehrsmitteln und Kraftstoffen, Bericht des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. Juni 2001, S. 90, abgerufen am 28. Januar 2009.
  17. Ford-Presseerklärung zur Präsentation des Turing Ka im Rahmen des Turiner Automobilsalon 1998. 9. April 1998, abgerufen am 28. Januar 2009 (englisch).
  18. Ford-Presseerklärung: Ford E-Leichtbau Fahrzeug mit Hochleistungsbatterie. 5. Mai 2000, abgerufen am 10. Oktober 2011.
  19. Ford-Presseerklärung zur Umrüstung von Ford-Fahrzeugen auf Erdgasbetrieb. Juli 2001, abgerufen am 28. Januar 2009.
  20. Informationsdienst Wissenschaft: Kooperation zwischen Ford und Essener Designern: Ein Motion KA voller pfiffiger Ideen. 13. September 2001, abgerufen am 1. Oktober 2011.
  21. Ford - Garantie gegen Durchrosten. Abgerufen am 6. März 2009.
  22. Ford-Presseerklärung: Ford Ka mit Allergie getestetem Innenraum. 11. September 2006, abgerufen am 6. März 2009.
  23. Ford-Presseerklärung: Ford-Benziner vertragen E-10-Beimischung. 19. März 2008, abgerufen am 6. März 2009.
  24. Autobild.de: Fiat und Ford kooperieren. 12. September 2005, abgerufen am 9. September 2011.
  25. Bericht des österreichischen Internetportals motorline.cc über den neuen Ford Ka. 11. November 2008, abgerufen am 28. Januar 2009.
  26. auto, motor und sport - Erwischt: Ford Ka. 28. November 2007, abgerufen am 28. Januar 2009.
  27. Ergebnisse des Ford Ka der zweiten Generation (ohne Seiten- und Kopf-Schulterairbags) beim Euro NCAP-Crashtest 2008. Abgerufen am 28. Januar 2009 (englisch).
  28. ADAC Crashtest des neuen Ford Ka. November 2008, abgerufen am 28. Januar 2009.
  29. Salon-Auto.ch: Neuheiten auf dem Genfer Auto-Salon 2011. Abgerufen am 11. Februar 2011.
  30. Autobild - Ford Ka Optikpakete in Paris. Abgerufen am 28. Januar 2009.
  31. News Aktuell Presseportal - „Eigener Ford Ka - Eigene Cola - Fahrzeughersteller kooperiert mit kultiger Vita Cola in Ostdeutschland“. 27. April 2009, abgerufen am 27. April 2009.
  32. Ford Presseerklärung: „Neue Sondermodelle von Ford: Ka iconic & Fiesta iconic“. 27. April 2009, abgerufen am 27. April 2009.
  33. Presseerklärung: „mk-group präsentiert den MK1 - das Elektroauto auf Basis eines Ford KA“. 4. Oktober 2010, abgerufen am 5. Januar 2011.
  34. Titelseite der Autobild 03/2009: „Das Ford-Kraftei - 205 km/h: Ford Ka mit 135 PS“. 1. März 2009, abgerufen am 10.März 2009.
  35. „Ka CC drops in, too“. 2. September 2008, abgerufen am 13. Februar 2009 (englisch).
  36. Ford-Presseerklärung: „Ford KA gewinnt JOY Trend Award 2009“. 6. Juli 2009, abgerufen am 15. Juli 2009.
  37. Firmenauto: Ergebnisse Firmenauto des Jahres 2009. 20. November 2009, abgerufen am 20. November 2009.
  38. Ford Presseerklärung:„Firmenauto des Jahres 2010“: Erneuter Doppel-Erfolg für Ford Ka und Ford S-Max. 21. Juni 2010, abgerufen am 8. Juli 2010.
  39. Ford Presseerklärung:„Wertmeister 2011“: Dreifach-Erfolg für Ford. 9. Dezember 2010, abgerufen am 11. Dezember 2010.
  40. „Große Rolle für den Kleinen: James Bond fährt Ford Ka“ - Bericht der RP Online. 9. April 2008, abgerufen am 28. Januar 2009.
  41. Autosieger.de - Ford Ka spielt im neuen James Bond-Film „Ein Quantum Trost“ mit. 21. August 2008, abgerufen am 16. Januar 2010.
  42. Ford Brasilien: Novo Ford Ka. Abgerufen am 28. Januar 2009 (portugiesisch).

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