Fritz Schumacher


Fritz Schumacher
Fritz-Schumacher-Statue im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Finanzbehörde am Gänsemarkt: Fassade schräg aufwärts
Davidwache

Fritz Schumacher (* 4. November 1869 in Bremen; † 5. November 1947 in Hamburg; vollständiger Name: Friedrich Wilhelm Schumacher) war ein deutscher Architekt, Stadtplaner, Baubeamter und Hochschullehrer, der viele Jahre als Oberbaudirektor in Hamburg wirkte. Er war Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und Förderer der neuzeitlichen Backstein-Bauweise in Norddeutschland.

Inhaltsverzeichnis

Biografie

Jugend und Ausbildung

Fritz Schumacher war der Sohn des Juristen, Historikers und Syndicus der Handelskammer Bremen Dr. Hermann Albert Schumacher (1839–1890). Der Vater war Ministerresident des Deutschen Reiches in Bogota und New York. Nach seiner Kindheit kehrte die Familie 1883 nach Bremen zurück. Er besuchte das Alte Gymnasium in Bremen. Sein Schulfreund war der spätere Historiker Karl Ludwig Hampe. studierte von 1889 bis 1896 zuerst Mathematik und Naturwissenschaften in München und dann Architektur an der Technischen Hochschule München, unter anderem bei Friedrich von Thiersch.

Architekt und Hochschullehrer

Seine erste Anstellung fand er im Büro des Münchner Architekten Gabriel von Seidl, wechselte aber noch im gleichen Jahr in das Stadtbauamt Leipzig unter der Leitung von Hugo Licht. 1899 wurde er als Professor an die Technische Hochschule Dresden berufen.

Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer konnte er deutschlandweit einige Privatwohnhäuser realisieren. Viele seiner Entwürfe entstanden in seiner Freizeit und am Wochenende. Er schrieb sehr viel und äußerte sich zu verschiedenen Themen der Stadtplanung und Architektur. In seiner Zeit in Hamburg traf er auf erörterungsfreudige Zeitgenossen und diskutierte seine Entwürfe. Für ihn stellte das Bauen einen wesentlichen Beitrag zur Reform der Kunst und damit des Lebens überhaupt dar.[1]

Schumacher war gemeinsam mit Hermann Muthesius, Friedrich Naumann und Henry van de Velde Initiator und Mitbegründer des Deutschen Werkbundes und hielt die Eröffnungsrede zur Gründungsversammlung am 5. Oktober 1907. Als konservativer Vertreter der Reformarchitektur stand er den weiteren Entwicklungen kritisch gegenüber und bemängelte an dem aus der Werkbund-Idee heraus entstandenen Bauhaus dessen „‚Konstruktionsfanatismus‘ einer neuen Sachlichkeit“. Dennoch gehörte auch Schumacher in den 1920er Jahren, insbesondere mit seinen funktionalistischen Hamburger Schulbauten, zu den Vertretern des Neuen Bauens und propagierte eine moderate, an regionalen Traditionen orientierte Moderne.

Schumacher war sein ganzes Leben auch dem Theater sehr zugetan. Er schrieb das Stück „Phantasien in Auerbachs Keller“, das 1899 in Dresden uraufgeführt wurde. 1908 inszenierte er in Dresden den Hamlet.

Wirken für Bremen

In Bremen bewarb er sich 1908/1909 für den Bau des neuen Rathauses, ein Auftrag, den sein erster Arbeitgeber Gabriel von Seidl nach einem beschränkten Wettbewerb erhielt. 1908 gestaltete er das Franziusdenkmal an der Weserbrücke in Bremen. Noch einmal konnte er von 1925 bis 1930 für eine Mitarbeit an der Stadt- und Landesplanung für Bremen gewonnen werden. Hierbei verhinderte er einen Straßendurchbruch am Bischofstor.[2]

Berufung nach Hamburg

Nach der Choleraepidemie von 1892 entschloss sich der Senat unter Bürgermeister Mönckeberg, das Gängeviertel in der östlichen Altstadt abzureißen und großzügig neu zu gestalten. Zu diesen Maßnahmen zählt die Mönckebergstraße, deren Verlauf der bereits 1901 vorgeschlagenen Trasse der U-Bahn zwischen Rathausmarkt und Hauptbahnhof Süd entspricht. Im Rahmen der Citybildung als Folge der wachsenden Bedeutung des Handels nach dem Zollanschluss Hamburgs bestand außerdem ein wachsender Bedarf an Büroräumen in modernen Kontorhäusern. Im bisherigen Gängeviertel dominierten kleinere Betriebe und vor allem Wohnungen der Arbeiter. Neben dem Bedarf für eine zeitgemäße Verkehrsanbindung des Zentrums befriedigten vor allem die neu errichteten Geschäftshäuser, nahezu alle ohne Wohnungen konzipiert, den Bedarf des frühen 20. Jahrhunderts an Büroräumen. Es war auch ein Ziel aller Beteiligten, Hamburgs Stadtbild seiner Größe und Wirtschaftskraft entsprechend zu verschönern.

Hamburg war auf dem Wege zur Großstadt und suchte jemanden mit einem entsprechenden Weitblick als Stadtplaner. Schumacher stellte sich auf die besonderen Anforderungen ein, die Stadt war sich hierüber aber im klaren und hat gezielt keinen Verwaltungsexperten, sondern einen Künstler gewählt. Beim Amtsantritt standen 31 Neubauten und neun Umbauten an.[3]

1908 erfolgte die Berufung zum Baudirektor und Leiter des Hochbauwesens in Hamburg, wo er die Stelle am 1. September 1909 antrat. Seine Bauten dieser ersten Hamburger Phase adaptierten lokale Vorbilder der Baugeschichte und wirkten insbesondere mit der werkgerechten Verwendung des Klinkers prägend. Zu den Bauten aus dieser Zeit zählen das Tropeninstitut (1910–1914), die Hochschule für bildende Künste am Lerchenfeld (1911–1913), das Johanneum (1912–1914) und das Museum für Hamburgische Geschichte (1914–1923).

Bernhard-Nocht-Institut

Hans Mackowsky würdigte bereits 1914 das Hamburger Werk Schumachers, er verneinte den regionalen, der Heimatschutz nahestehenden Aspekt und betonte die technischen Eigenarten von Backstein und Klinker.[4]

Nach einem Wettbewerbssieg wurde Schumacher in Hamburg beurlaubt und begleitete von 1920 bis 1923 als Stadtplaner unter Oberbürgermeister Konrad Adenauer die Stadtentwicklung Kölns, wo die Schleifung der Festungsringe die Anlage der Kölner Grüngürtel erlaubte. Nach seiner Rückkehr wurde er in Hamburg zum Oberbaudirektor ernannt und wirkte dort bis zu seiner Entlassung durch die Nationalsozialisten am 3. Mai 1933.

Er betätigte sich vor allem stadtplanerisch. Die Gestaltung des Kontorhausviertels, die Wohnbereiche der Jarrestadt, Veddel, die Fritz-Schumacher-Siedlung in Hamburg-Langenhorn, der Stadtpark und die Siedlung Dulsberg gehen maßgeblich auf ihn zurück.

Nach seinen Entwürfen entstanden etliche öffentliche Bauten, unter anderem die Finanzbehörde am Gänsemarkt, das Gebäude der Handwerkskammer, der Erweiterungsbau des Gerichtsgebäudes am Sievekingplatz, das Untersuchungsgefängnis, die Justizbehörde in der Drehbahn, das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall, die Kapelle 13 und das Krematorium auf dem Friedhof Ohlsdorf, die Davidwache, das Lotsenhaus Seemannshöft, das Planetarium (ehemaliger Wasserturm) im Stadtpark, die Klinik Finkenau und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin.

Schumacher blieb unverheiratet und lebte mit seinen beiden Schwestern in einem Haus. Von 1943 bis zu seinem Tode in einem Hamburger Krankenhaus lebte Schumacher in Lüneburg.

Seine Bauten, sein Stil

Museum für Hamburgische Geschichte

Museum für Hamburgische Geschichte, 1930)

Das Museum für Hamburgische Geschichte (1913–1922) entstand auf einer Bastion der alten Wallanlagen an Stelle des nach Bergedorf verlegten Observatoriums, von dem das Zeitbüro und die Normaluhr zunächst erhalten blieben. Schumacher legte in der Konzeption großen Wert auf eine möglichst hohe Flexibilität der Ausstellungräume um Veränderungen in der Sammlungsanordnung zu ermöglichen, für einige Sammlungen wurden Räume über zwei Stockwerke vorgesehen. verschiedene Sammlungsgegenstände – das Portal des alten Rathauses und andere Portale – wurden nicht in den Bau integriert sondern vor Klinkerflächen angebracht. Der vorhandene alte Baumbestand wurde nach Möglichkeit geschont und beibehalten. Zum Holstenwall – dem Eingangsbereich – wurde der Bau höher ausgeführt, während die Flügelbauten mit drei Etagen niedriger gehalten sind. Der L-förmige Innenhof liegt teilweise über dem Erdgeschoss und wurde 1994 mit einer transparenten Gitterschale überdacht.[5]

Finanzdeputation am Gänsemarkt

Finanzbehörde: Gesamtansicht

Der Bau, in dem heute die Finanzbehörde ihren Sitz hat, zählt zu den flächenmäßig größten Bauten Schumachers. Auf einer Grundfläche von 3.100 m² entstanden 490 Räume mit einer Nutzfläche von 17.780 m². Der Bau wurde auch in Hinblick auf die herrschende Arbeitslosigkeit 1914 begonnen und stockte wegen der fehlenden Mittel im Ersten Weltkrieg und während der Inflationsjahre. 1923 wurden zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit weitere zwei Milliarden Mark genehmigt, wegen der Inflation wurde der Bau, der als eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme fortgesetzt werden sollte, im Dezember 1923 wieder eingestellt, da die inflationsbedingten Nachforderungen nicht mehr aufgebracht werden konnten. 1925 wurde mit der Fortsetzung der 1926 abgeschlossenen Arbeiten durch Oberbaurat Göbel begonnen.[6]

Der mit Oldenburger Klinkern verblendete Stahlbetonbau trägt einen reichen Fassadenschmuck aus farbig emaillierter Keramik von Richard Kuöhl, mit dem Schumacher eng zusammenarbeitete.

Stilwandel

Nach der Stabilisierung der Währung konnten zahlreiche Bauten umgesetzt werden. In Schumachers Werken wird eine Zusendung zur Stilrichtung des „Neuen Bauens“ erkennbar. Die von ihm bisher geplanten hohen Dachformen weichen zugunsten von Flachdächern, seine Bauten haben jetzt Fenster über die gesamten Treppenhäuser, die meist an den Gebäudeseiten liegen.

Grundbuchhalle (1927–1930)

Grundbuchhalle

Das 1903 erbaute Ziviljustizgebäude bot nicht genügend Raum für die Rechtspflege der wachsenden Stadt. Der notwendige Anbau wurde nicht als Erweiterungsbau konzipiert, sondern stellt einen eigenen Bau dar, der mit zwei Übergängen mit dem bestehenden Bau verbunden wurde. Dem im Renaissancestil in gelbem Klinker ausgeführten Ziviljustizgebäude wurde so ein Kontrapunkt in dunklem Klinker hinzugefügt, der zu den Wallanlagen als Polygon ausgeführt wurde. An den beiden Ecken liegen zwei Treppenhäuser. Im Innenhof liegt die als Rundbau ausgeführte Publikumshalle mit einem Lichthof um ein inneres Treppenhaus und Flure ausgeführt ist und von einem blauen Keramikbrunnen von Richard Kuöhl geschmückt wird. Vor dem Eingang ist eine Bronzeplastik des Bildhauers Albert Woebcke (1896–1980) aufgestellt.

Das Gebäude besteht aus drei Abteilungen: Amtsgericht, Landgericht und Grundbuchamt. Im Landgerichtsabschnitt liegen die Diensträume des Präsidenten, die Arbeitsräume des Präsidianbetriebes, 16 Räume für die Kammervorsitzenden und acht Sitzungssäle; im Amtsgerichtsbereich liegen weitere fünf Sitzungssäle.[7]

Ein neuer Schultypus für Hamburg

Der Mangel an Schulen in Hamburg wurde in den späten 1920er Jahren offensichtlich. Er postulierte 1928 Einen neuen Schultypus für Hamburg, dessen Zielsetzung er formulierte: „Streben nach sachlicher Schlichtheit, das wirken will durch Dreierlei: Rhythmische Werte der Raumgestaltung im Inneren und Körpergestaltung im Äußeren, Farbe, Qualität der Arbeit an denjenigen Stellen. Wo die Funktion des Bauwerkes zu einer handwerklichen Detaillierung führt: ‚Reinlichkeit‘ in ästhetischen Dingen.“[8]. Emil Krause, der zu dieser Zeit Schulsenator war, nahm auf die Gestaltung der Schulen nach Gesichtspunkten der Reformpädagogik Einfluss.

Die Umsetzung dieser Prinzipien machte Fachräume, Turnhallen, Aulen, Speiseräume, Lehrküche, Schulkindergarten, Arztzimmer, Zahn„klinik“, Musikräume, Elternsprechzimmer und – in einigen Vierteln − Kindergarten und Jugendheim notwendig. Dies brachte einen Raumzuwachs von über 60 %. Da die durchschnittliche Größe des Bauplatzes nur von 5000 m² auf 6000 m² wuchs, musste die Baumasse konzentriert werden. „Raumökonomie und Konstruktionsökonomie müssen sich die Hand reichen.“

  • Zweiseitige Raumbebauung der Korridore
  • Große Fenster in den Treppenhäusern und auf den Stirnseiten der Korridore zur Belichtung
  • Abkehr von den typischen hohen Dachformen

Die Erhöhung der Baukosten lag wesentlich unter dem Zuwachs an Raum (die Kosten der Schulen mit Aula lagen im Durchschnitt bei 1,3 Millionen Reichsmark).[9]

Werk

Werkbegleitende Schriften

Die Arbeiten Schumachers wurden von ihm selbst dokumentiert. Er verfasste in drei Bänden eine Dokumentation seiner „Staatsbauten“, in denen die Aufgabenstellung, die Besonderheiten des Geländes und die Raumaufteilung erläutert wurden. Ergänzt wurden diese um Aufnahmen. Zum Nachlass gehörten rund 1.200 Fotografien, die von den Gebrüdern Adolf und Carl Dransfeld, die ihr Fotoatelier 1902 in Berlin gegründet hatten und 1904 nach Hamburg umzogen[10], kurz nach der Fertigstellung aufgenommen wurden und die als Glasnegative vorliegen.[11]

1919 erschien in Zusammenarbeit mit dem Lübecker Karl Schäfer, der in Lübeck Denkmalpfleger war und als Direktor das St.-Annen-Museum seit 1911 leitete, der erste Band der Staatsbauten.

Der dritte Band wurde von ihm nach seiner Entlassung konzipiert. Die Staatsbauten wurden in neuerer Zeit neu aufgelegt und um Beschreibungen des aktuellen Zustandes unter denkmalschützerischen Aspekten ergänzt.

Er betont in seinen Schriften, seinen Ehrgeiz, nicht nur dem Kulturzweck des Gebäudes Rechnung tragen zu müssen, sondern auch der Natur, also der Umgebung des Bauplatzes.[12] Die Begründung gibt er auch in seiner Darstellung der Gebäude, beispielsweise in den Staatsbauten.

Bauten und Entwürfe

  • Bayerisches Nationalmuseum München, 1893
  • Künstlerhaus München, 1893
  • Hotelbau, 1894/1895
  • Konzertsaal im Städtischen Kaufhaus Leipzig, 1895
  • Villa Heinrich Siller, 1896/1897
  • Rathaus Leipzig, 1897–1899
  • Villa Toelle in Wuppertal 1897/1898
  • Villa Erbslöh 1897/1898
  • Villa von Halle, 1900
  • Villa Klug, 1900
  • Landhaus Iken, 1900
  • Villa in Konstanz, 1901/1902
  • Villen für Mitglieder der Familie Weddigen, 1902
  • Villa Grübler in Dresden, 1903
  • Haus Bauer, 1905
  • Villa Sombart, 1906–1908
  • Villa Osthaus in Hagen, 1908 (abgebrochen)
  • Krematorium Tolkewitz auf dem Urnenhain Tolkewitz in Dresden, 1908–1911
    Friedhof Tolkewitz
  • Gasometer in Hamburg-Fuhlsbüttel, 1909
  • Pfarrhaus und Kirchplatz St. Michaelis in Hamburg, 1910–1912, das Pfarrhaus wurde 1943 zerstört. Nur die südliche Terrasse ist erhalten, da weitere Umbauten wegen der Ost-West-Straße vorgenommen wurden.[13]
  • Technische Lehranstalten, 1910–1914, die Entwürfe gehen auf eine bereits vorliegende Raumplanung zurück, die Schumacher in seinen Entwürfen umsetzte[14], der Bau wurde im Krieg teilweise zerstört und 1951 bis 1960 wieder hergestellt
  • Verschiedene Bauten im Hamburger Stadtpark (Entwurf der Gesamtanlage 1911)[15]
    • Hauptrestaurant im Stadtpark, 1912–16, im Krieg zerstört und abgerissen, es bildete das östliche Ende der Hauptachse Planetarium–Stadtparksee
    • Sportzentrum am Wasserturm, 1914
    • Landhaus Walter im Hamburger Stadtpark, 1914/1915[16]
    • Trinkhalle mit Sondergarten im Hamburger Stadtpark, 1914/1915[17]
      Trinkhalle im Stadtpark
    • Kaskade am Stadtparksee, 1914–1915, 1957 abgerissen, in einem erheblich reduzierten Ausmaß an der westlichen Seeseite neu errichtet, liegt genau auf der Hauptachse
    • Stadtparkcafé, 1914–1916
    • Kleinkinderhaus Winterhude, 1914–1916, Winterhuder Weg 11, Uhlenhorst, heute: Jugendheim und Kindertagesstätte[18]
    • Planschbecken mit Schutzhalle, 1914–1923
    • Luft- und Sonnenbad im Hamburger Stadtpark, 1920
    • Stadtgärtnerei Alsterdorferchaussee, 1929
    • Planetarium im ehemaligen Wasserturm, 1927/1928
  • Polizeiwache Hammer Deich in Hamburg, 1911/1912, die Bauplanung sah eine mehrgeschossige Bebauung mit Etagenhäusern in der Umgebung vor, um den staatlichen Charakter zu betonen, wurde die Ecke besonders betont, nach Kriegszerstörungen mit einem Flachdach versehen und 1980 verkauft.[19]
  • ehemaliges Institut für Geburtshilfe der Finkenau in Hamburg, 1911–1914,[20][21] wird zum Mediencampus Hamburg umgebaut (2009)
    Finkenau
  • Seglerheim mit Arbeiterspeisehalle, um 1914
  • Irrenanstalt Friedrichsberg, 1912–1914 (später Allgemeines Krankenhaus Eilbek, bis auf Einzelgebäude abgerissen, da die Gesamtanlage nicht mehr besteht[22])
  • Erika-Schwesternhaus
    Erika-Schwesternhaus
    Eppendorfer Krankenhaus, 1912–14, in der ursprünglichen Gestalt durch Kriegsfolgen, Straßenverlegung und Umbauten innerhalb der Krankenhausanlage erheblich verändert[23]
  • Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin Hamburg, 1912–14[24][25]
  • Gewerbehaus (Handwerkskammer), Holstenwall 12, Hamburg, 1912–15 [26] / 1917 Übergabe an die Gewerbekammer
  • Pathologie Eppendorfer Krankenhaus, 1912–1916/1926
  • Markthalle Hamburg, 1913
  • Erweiterung des Botanischen Staatsinstituts, 1913
  • Feuerwache Petroleumhafen, 1913
  • Feuerwache Alsterdorf, Alsterkrugchausse 288, 1913/1914[27]
  • Davidwache am Spielbudenplatz, Hamburg 1913/1914
    Seitenfassade der Davidwache
    [28][29]
  • ehemalige Polizeiwache Lübecker Straße 54, Hamburg Hohenfelde, 1913/1914[30], Schumacher wollte die umgebende Grünanlage erhalten und versuchte dem Gebäude eine gewisse Zierlichkeit zu geben[31]
  • Volkslesehalle und Mönckebergbrunnen, 1913/14. Durch den Bau der Mönckebergstraße war an dieser Stelle durch die Einmündung von Spitaler- und Lilienstraße ein kleiner spitzer Platz entstanden, der von den hohen Bauten umgeben ist. Schumacher votierte gegen eine private Bebauung und schlug das Denkmal für Johann Georg Mönckeberg (1839–1908) vor. Die geplante Kupfereindeckung konnte erst 1950 durchgeführt werden, da 1914 kriegswirtschaftsbedingt kein Kupfer zur Verfügung stand. 1970 wurde die Nutzung als Bücherhalle aufgegeben.[32]
  • Holthusenbad in Hamburg-Eppendorf, Goernestraße 21, 1913/1914
    Holthusenbad

Durch die angestrebte Unterbringung des Standesamtes im Mittelteil des Baus konnten die Planungen auf eine große Baumasse abgestellt werden und eine gelungene Verbindung der beiden großen Schwimmhallen harmonisch erzielt werden.[33][34]

  • Verwaltungsgebäude Dammtorwall 9-13, 1913–1915, und Drehbahn 36, 1926/27 – Justizverwaltung und Post[35][36]
  • Museum für Hamburgische Geschichte, 1913–1922
  • ehemaliges Jachthaus, Jachtweg 10, Hamburg Waltershof, 1914–1920[37]
  • Lotsenhaus Seemannshöft, Bubendeyweg 33, Hamburg-Waltershof, 1913/14[38]
  • Polizeiwache Hoheluft, 1914
  • Leichenhalle im Barmbeker Krankenhaus, Hamburg-Barmbek, 1914/1915
  • Leichenhalle Jarrestraße, 1915, 1943 zerstört[39]
  • Hauptfeuerwache Berliner Tor, Westphalensweg 1, 1914–1922[40]
  • Dritte Irrenanstalt Groß-Hansdorf, 1915
  • Freibad Lattenkamp, 1915 (1926), Anfang der 1990er Jahre zugunsten neuer Wohnbebauung abgebrochen
  • Bedürfnisanstalt Paulinenplatz, 1917
  • Bedürfnisanstalt Stellinger Weg, 1919
  • Bedürfnisanstalt Alsterdorfer Damm, 1919
  • Heimatkunde-Museum Bergedorf, 1919/1920
  • Säuglingsabteilung des Eppendorfer Krankenhauses, 1919
  • Hörsaal der Säuglingsabteilung des Eppendorfer Krankenhauses, 1919
  • Fritz-Schumacher-Siedlung Hamburg-Langenhorn, 1919/1920[41]
  • Wohnhäuser in Hamburg-Fuhlsbüttel, 1920
  • Staatswohnungsbauten Dulsberg, 1921–1923
  • Müllverwertungsanlage in Köln, 1923
  • Bücherhalle am Museum für Kunst und Gewerbe, 1923
  • Bedürfnisanstalt am Goldbekplatz, 1925
    ehemalige Bedürfnsianstalt am Goldbekplatz
  • Anlage des Heinrich-Heine-Denkmals, 1925/1926, besteht nicht mehr
  • Polizeiwache Oberalster, 1925/1926
  • Staatskrankenhaus Cuxhaven, 1925–1927
  • Finanzdeputation Hamburg am Gänsemarkt, 1926[42]
    Finanzdeputation
  • Bedürfnisanstalt im Wehber'schen Park, 1926
  • Amtsgericht Hamburg-Bergedorf, Ernst-Mantius-Straße 9, 1926/1927[43]
  • Flughallen A und B, 1926/1927
  • Gefängnis Glasmoor, Norderstedt, Am Glasmoor 99, 1926–1928, ursprünglich für 250 Gefangene konzipiert[44] Umbauten 1980
  • Entwurf für das Naturhistorisches Museum, 1910 und 1926/1928
  • Bedürfnisanstalt Klein-Borstel, 1927
  • Polizeiwache Geffkenstraße, 1927
  • Polizeihaus Springeltwiete, 1927
  • Kraftwagenhalle für die Stadtreinigung, 1927
  • Seeflughalle Travemünde, 1927/28, auf dem Priwall, Stahlkonstruktion 60 x 60 Meter, 20 Meter hoch, Klinker, oberhalb 12 Meter umlaufende Verglasung – im Krieg zerstört[45]
  • Friedhofskapelle XIII, 1927/28[46]
  • Feuerwache Veddel, Am Zollhafen 11, Hamburg-Veddel, 1927/28 [47]
  • Gorch-Fock-Halle, Finkenwerder, Focksweg 12–14, 1927–1929, ursprüngliche Intention war die Bereitstellung einer Turnhalle für die Finkenwerder Schule[48]
    Gorch-Fock-Halle, Finkenwerder
  • Altersheim Groß-Borstel, Borsteler Chaussee 301, 1927–1929[49]
  • Erweiterungsbau des Ziviljustizgebäudes (Grundbuchhalle), 1927–1930
  • Bedürfnisanstalt Hoheluft, 1928
  • Bedürfnisanstalt Steintorplatz, 1928
  • Bedürfnisanstalt am Klosterstern, 1928
  • Tierkörper-Verwertungsanstalt, um 1928
  • Polizeiwache Alsterdorfer Straße, 1928
  • Heringskühlhaus Grasbrookhafen, 1928/1929, abgerissen 1983[50]
  • Krematorium Ohlsdorf, 1928/1929
    Krematorium und Feierhalle, Haupfriedhof Ohlsdorf
  • Bedürfnisanstalt Billhorner Kanal, 1929
  • Bedürfnisanstalt und Beratungsstelle, 1929
  • Bedürfnisanstalt Süderstraße, 1929
  • Bedürfnisanstalt Osterbekstraße, 1929
  • Wohlfahrtsstelle II auf St. Pauli, 1929
  • Bürogebäude für die Stadtreinigung, 1929
  • Mannschaftsgebäude für die Stadtreinigung, 1929
  • Polizeiwache Hartzlohplatz, 1929/1930, jetzt: Bürgerhaus[51]
    Hartzlohplatz
  • Direktorenwohnhaus im Institut für Geburtenhilfe, 1926/1927
  • Friedhofskapelle Finkenwerder, 1926/1927
  • Toranlagen Friedhof Finkenwerder, 1927
  • Bedürfnisanstalt Ohlsdorfer Friedhof, 1927
  • Bezirksdepot der Straßenreinigung, 1928
  • Wohnhaus auf dem Materialplatz Ohlsdorfer Friedhof, 1920
  • Jugendstrafanstalt Hahnöfersand, 1926–1929
  • Polizeiwache Alte Rabenstraße, 1926
  • Erweiterung Untersuchungsgefängnis am Holstenglacis in Hamburg, 1927–1929 [52]
  • Pavillons auf dem Hamburger Rathausmarkt, 1929/1930
  • Beamtenwohnhäuser Glasmoor, 1928
  • Bedürfnisanstalt Heubergredder, 1930
  • Feuerwache Rugenberger Hafen, 1930
  • Kaischuppen 59, Veddeler Damm, Hamburg Kleiner Grasbrook, 1930 [53]
  • Bedürfnisanstalt und Warteraum Wilhelmsburger Platz, 1931
  • Polizeiwache Geesthacht, 1931
  • Bedürfnisanstalt Winterhuder Marktplatz, 1933
  • Kapelle in Worms (ohne Jahreszahl)

Schulwesen

Eine Reihe von Schumachers Schulbauten ist bis heute ihrer Nutzung erhalten geblieben. Während in Hamburg 21 % des Gesamtbestandes von 463 Schulen nach Ende des Zweiten Weltkriegs als Totalschaden eingestuft wurden, war von etwa 40 Schulgebäuden Schumachers lediglich eine mit schweren Schäden zu verzeichnen, weitere konnten schnell wieder hergestellt werden.[54]

Handelsschule Schlankreye
ehem. Oberschulbehörde
Volksschule am Tieloh
Gelehrtenschule des Johanneums
Hansa-Gymnasium
Heinrich-Hertz-Schule, Grasweg
Emil-Krause-Gymnasium
Volksschule Wendenstraße
Volksschule Wiesendamm
Luisen-Gymnasium Bergedorf
Schule Berne
Walddörfer-Gymnasium
Oberrealschule für Mädchen Hamm
  • Handelshochschule Leipzig, 1908–1910, jetzt: Kunstpädagogisches Institut der Universität Leipzig – Geschwister-Scholl-Haus
  • Technische Staatslehranstalten, 1910–1914
  • Hilfsschule Birkenau, 1911
  • ehemalige Volksschule (II) Lutterothstraße, Hamburg 1911–1912[55] jetzt: Dependance der Handelsschule Schlankreye, mehrere Umbauten 1974 und 1976[56]
  • ehemalige Volksschule Rübenkamp, Rübenkamp 50, Genslerstraße, Hamburg-Barmbek 1911/1912 [57]
  • Volksschule Teutonenweg, Hamburg 1911/1912[58]
  • ehemalige Oberschulbehörde Hamburg, Dammtorstraße 25, 1911/1912[59]
  • ehemaliges Lehrerinnenseminar, Hohe Weide 16, Hamburg 1911/1912, jetzt: staatliches Studienseminar[60]
  • Staatliche Kunstgewerbeschule, heute: Hochschule für bildende Künste Hamburg, Lerchenfeld, Hamburg 1911–1913 – etliche Umbauten nach Kriegszerstörungen ab 1951 durch Gustav Hassenpflug, Bernhard Winking und Holger Moths[61]
  • Volksschule am Tieloh, Hamburg 1911–13[62][63]
  • Gelehrtenschule des Johanneums, Maria-Louisen-Straße 114, Hamburg-Winterhude 1912–1914. Durch die Verlagerung der Schule vom Domplatz in der Innenstadt, wo das alte Gebäude von Wimmmel (1840) als Bibliothek genutzt wurde, konnte ein großzügiger Neubau auf 8000 m² Fläche errichtet werden.[64][65]
  • Hansaschule, heute: Hansa-Gymnasium, Hermann-Distel-Straße 25, Bergedorf 1913/1914. Ein mit seiner hohen Dachform typischer Bau Schumachers für die Zeit vor dem ersten Weltkrieg.[66][67]
  • Stiftungsschule heute: Anna-Siemsen-Schule am Zeughausmarkt, Hamburg 1914/15,[68] heute: Gewerbeschule Textil und Bekleidung
  • Realschule Uferstraße, Hamburg 1914/1915
  • Entwurf der Volksschule Großmannstraße, Hamburg 1915
  • Volksschule Burgstraße, Hamburg 1915 (1921)
  • Schule Kleiner Grasbrook, Hamburg 1916
  • Volksschule Ratsmühlendamm, Hamburg 1919
  • ehemalige Lichtwarkschule heute: Heinrich-Hertz-Gesamtschule, Grasweg 74, Hamburg-Winterhude 1919–1920 Fertigstellung:1925[69]
  • Lyzeum am Lübeckertorfeld, Hamburg 1919/1920
  • Kaufmännische Fortbildungsschule, 1919/1920
  • Pavillonschule Langenhorn, Hamburg 1919/1920
  • Volksschule Ahrensburger Straße, heute: Emil-Krause-Gymnasium, Krausestraße 53, Hamburg Dulsberg 1919–1923[70]
  • Realschule im Alstertal heute: Gymnasium Alstertal, Erdkampsweg 89, Hamburg-Fühlsbüttel 1924[71]
  • Gewerbeschule Angerstraße 4, Hamburg 1926/1927[72]
  • Förderschule Bundesstraße, Hamburg 1926/1927[73]
  • Höhere Mädchenschule Curschmannstraße 39, Hamburg um 1926–1928[74]
  • Volksschule Langenfort, Langenfort 68–70, Hamburg 1927–1929 heute: Kooperative Gesamtschule Benzenberg[75]
  • ehemalige Jahnschule Bogenstraße 34–36, Hamburg-Harvestehude, 1929–1930; heute: Ida-Ehre-Gesamtschule[76]
  • Erziehungsheim Wulfsdorf bei Hamburg, 1927–1930
  • Gewerbeschule Uferstraße, Uferstraße 9–10, Hamburg 1928. Das 1943 zerstörte Walmdach wurde durch ein zusätzliches Geschoss mit Flachdach ersetzt. Im Konferenzzimmer ein Wandbild von Anita Ree.[77]
  • Höhere Realschule und Volksschule, Hamburg-Volksdorf 1928/1929
  • Volksschule Schaudinnsweg,Fraenkelstraße 1–3, Hamburg-Barmbek 1928/1929, Schumacher bezeichnet den Bau als klarste Form der neueren Volksschulen (1930) und konnte hier auf einem großzügigen Grundstück eine Idealform umsetzen.[78]
  • Volksschule Marienthaler Straße, Hamburg 1928/1929, heute: Haupt- und Realschule Griesstraße 110, Hamburg-Hamm nach Zusammenlegung zweier Gebäude[79]
  • Volksschule Wiesendamm, Hamburg 1928/1929
  • Volksschule Wendenstraße, Wendenstraße 166, Hamburg 1928/1929, heute staatliche Handelsschule. Der zerstörte Ostteil und die Turnhalle wurde 1975 in alter Form wiederaufgebaut. Das für Gymnastik und Freiluftunterricht genutzte Flachdach wurde durch ein Dach mit leichter Neigung ersetzt. Das Haus wird von einem gläsernen Treppenhausturm überragt.[80]
  • Volksschule Veddel, Slomanstieg 1–3, 1928/1929[81]
  • Volksschule Amalie-Dietrich-Weg, 1928/1929, heute: Grundschule Lämmersieth und Institut für Schiffbau der TU Harburg, Lämmersieth 72 a, Hamburg-Barmbek[82]
  • Volksschule Wiesendamm heute: Gesamtschule Winterhude, Meerweinstraße 28, 1928/1929[83]
  • Lyzeum,
    Lichtenberg Gymnasium Cuxhaven
    heute: Lichtenberg-Gymnasium Cuxhaven, Cuxhaven, 1929
  • Erweiterung des Amandus-Abendroth-Gymnasiums, Cuxhaven, 1929
  • Luisen-Gymnasium Hamburg, Reinbeker Weg 76, Bergedorf, 1929/1930[84]
  • Volksschule Langenhorn, Hamburg, 1929/1930
  • Volksschule Berne, heute Grund-, Haupt- und Realschule Lienaustraße, Lienaustraße 32, Hamburg, 1929/1930[85]
  • Volksschule Bauersberg, Hamburg 1929/1930
  • Walddörfer-Gymnasium, Im Allhorn 45, Hamburg-Volksdorf, 1929–1931[86]
  • Siedlungschule Langenhorn heute: Fritz-Schumacher-Schule, Timmerloh 27–29, Hamburg-Langenhorn 1929/1930. Hier wurde noch einmal ein Bau mit einem steilen Walmdach erstellt [87]
  • Volksschule Hamm-Marsch, Osterbrook 17–19, Hamburg-Hamm 1929–1931, heute: Grund-, Haupt- und Realschule Osterbrook[88]
  • Volksschule Bogenstraße, heute Ida-Ehre-Gesamtschule, Bogenstraße 34–36, Hamburg-Eimsbüttel[89]
  • Volksschule Tiroler Straße, Hamburg 1930
  • Volksschule Rungestraße, Hamburg 1931
  • Volksschule Graudenzer Weg, heute: Gesamtschule Alter Teichweg, Alter Teichweg 200, Hamburg , 1931/1932[90]
  • (ehemalige) Volksschule
    Beim Pachthof 15,
    Hamburg-Horn, 1930/1931[91]

Brücken

  • Alsterdammbrücke, Hamburg 1914
  • zwei Brücken am Stadtpark-Kanalhafen, Hamburg 1914–1916
  • Blumenstraßenbrücke, Hamburg 1919
  • Skagerrakbrücke, Hamburg 1919
  • Hindenburgstraßenbrücke, Hamburg 1925
  • Heilwigbrücke, Hamburg 1925/1926
  • Brücke Von-Essen-Straße, Hamburg 1926/1927
  • Eppendorfer Brücke, Hamburg 1927
  • Wiesendammbrücke, Hamburg 1927/1928
  • Fernsichtbrücke, Hamburg 1927/1928[93]
  • Krugkoppelbrücke, Hamburg 1927/1928[94]
  • Bellevuebrücke, Hamburg 1928/1929
  • Schleidenbrücke, Hamburg 1929

Stadtentwicklungsplanungen

  • Umgestaltung des Theaterplatzes, 1905
  • Bebauungsplan Kronprinzenstraße, 1907
  • Bebauungsplanung Groß-Borstel, 1910/11
  • Bebauungsplanung Wohldorf-Ohlstedt, 1911
  • Stadtpark Hamburg, 1911–30
  • Studien zur Reform des Kleinwohnungsbaus, um 1912
  • Bebauungsplanung Kleinwohnungssiedlung Finkenwerder, 1912
  • Bebauungsplanung Farmsen-Berne, 1912
  • Bebauungsplanung Kleinhaussiedlung Farmsen-Berne, 1912
  • Neugestaltung des Platzes hinter der Kunsthalle, 1912
  • Alsterkanalisierung, 1913–16
    kanaliserte Alster bei Alsterdorf
  • Bebauungsplanung Alsterdorf-Fuhlsbüttel, 1914
  • Erweiterungsplanung Friedhof Ohlsdorf, 1914/15
  • Bebauungsplanung Cuxhaven, 1915
  • Studie zum Bebauungsplan Habichtplatz, 1916 (1929)
  • Bebauungsplanung Horn, 1917–26
  • Bebauungsplan Kleinwohnungssiedlung Dulsberg, 1918–19
  • Kleinhaussiedlung Langenhorn, 1919–21
  • Wettbewerb zur Bebauung des Inneren Rayon, Köln 1919
  • Studie zur Platzgestaltung am Dammtor, um 1920
  • Bebauungsplan Kleingartenkolonie Groß-Borstel, 1918
  • Bebauungsplanung Volksdorf-Wensenbalken, 1918
  • Achsenmodell – Stadtentwicklungsplanungen für Hamburg, um 1919
  • Generalsiedlungsplan Köln, 1920–23
  • Bebauungsplan Kleinwohnungssiedlung Veddel, 1925
  • Bebauungsplan Hamm-Nord, 1925/26
  • Bebauungsplanung des Lübeckertorfeldes, 1926–29
  • Gutachten zum Generalssiedlungsplan Bremen, 1926–30
  • Bebauungsplan Jarrestadt, 1926–28
  • Projekt zur Verlegung der Universität Hamburg, 1928
  • Entwurf für den Umbau der Großen Markthalle, 1928
  • Bebauungsplan Zoologischer Garten, um 1929, heute: Planten un Blomen

Entwürfe und Teilnahme an Wettbewerben

  • Entwurf einer Kirche, 1894
  • Wettbewerb Teichmann-Brunnen, 1895
  • Vorschlag zur Erhaltung der Matthäikirche, Leipzig 1897
  • Medaille, 1897
  • Entwurf für ein Bismarckdenkmal, 1897
  • Wettbewerb Hochbahnhaltestelle Berlin, 1898
  • Grabmalentwürfe, 1898
  • Entwürfe für zwei Standuhren, 1898
  • „Architektur-Studien“, 1898
  • Studien zu einem Krematorium, 1899
  • Studie zu einem Justizpalast, um 1899
  • Entwürfe für Exlibris, 1900/01
  • Buchausstattungen, 1900/01
  • Teppichentwürfe, 1900–02
  • Entwurf zu einem Ludwig-Richter-Denkmal, um 1902
  • Skizze zu einem Brunnendenkmal, 1902
  • Entwurf einer freireligiösen Kirche, 1903
  • Wettbewerb Neues Rathaus Dresden, 1903
  • Ausgestaltung des Hauptsaales im Städtischen Ausstellungspalast der Deutschen Städte-Ausstellung 1903
  • Entwurf des Krematoriums Dresden-Tolkewitz, 1903
  • Entwurf zu einem Brunnen, 1903
  • Entwurf zu einem Goethe-Monumentalbrunnen, 1903
  • Vorschlag zur Aufstellung eines Bismarck-Denkmals, 1903
  • Entwurf eines Damenzimmers, 1905
  • Wettbewerb Stadthaus Bremen, 1906
  • Entwurf der Villa Sombart in Schreiberhau, 1906
  • zwei Wettbewerbe für eine Kirche, 1908
  • Gutachten für den Dürerbund, 1908
  • Entwurf des Ausstellungsraumes der Zunft, 1908
  • Wettbewerb Heilandskirche in Dresden-Cotta, 1909, (Sieger im Wettbewerb, aber von ihm nicht umgesetzt)
  • Entwurf zu einem Brückenpfeiler, um 1911
  • Grabmalentwürfe, 1912
  • Museum für Hamburgische Geschichte (nicht ausgeführter Entwürfe), 1913–22
  • Entwurf Grundbuchamt Alstertor, 1913
  • Entwurf eines Zollverwaltungsgebäudes, 1914
  • Entwurf für ein Kunstvereinsgebäude an der Außenalster, 1912
  • Studie zu einem Kriegsgedächtnismal, um 1915
  • Studie zu einem Ehrenhof am Wasserturm, 1916
  • Studie Eckbebauung Ankelmannstraße, 1916
  • Gestaltung der Deutschen Kriegsausstellung, 1916
  • Entwurf eines Ernst-Merck-Denkmal, um 1916
  • Entwurf eines Pfarrhaus für St. Georg in Huchting (Bremen), 1920
  • Wettbewerb Brückenkopf Deutzer Brücke, 1922
  • Entwurf einer Universitätsbibliothek, 1924
  • Entwurf zum Neubau eines Planetariums, 1925–27
  • Entwurf Flughafengebäude Lübeck-Travemünde, 1928–30
  • Entwurf für die Feuerwache Wandsbek, 1929

Sonstige Arbeiten

  • Damenkabine im Dampfer „Elbe“, 1892
  • Renovierung u. Innenausstattung von Schloss Prösels, 1893
  • Umbau eines Hauses am Gardasee, 1893
  • Umbau eines Palazzo, 1894
  • Gartenplastikentwürfe für Schloss Kronberg, 1894
  • Grabumlegungen im Neubau der Johanniskirche, 1895
  • Erweiterung eines Schlosses, 1901
  • Innenraumausstattung der eigenen Wohnung, 1901
  • Grabmal, um 1902
  • Grabmal Langewiesche, um 1902
  • Grabmal Meissner, um 1902
  • Grabmal Scharff, um 1903
  • Umgestaltung des Hauptsaales der Kunstaussellung, 1904
  • Wahlurne, 1904
  • Innenausstattung der Villa Hirzel, 1905
  • Umbau des Landsitzes von Heyl, 1905
  • Zwei Denkmäler, 1901–05
  • Franzius-Denkmal, 1905
  • Grabmalentwürfe (ebenso Werke 65, 67, 77, 93), 1903–07
  • Standuhr für das Leipziger Rathaus, 1906
  • Dritte Deutsche Kunstgewerbe-Ausstellung, 1906
  • Protestantischer Kirchenraum, 1906
  • Wohnzimmer im Sächsischen Haus, 1906
  • Kindergrabmäler (W 65.3), 1906
  • Grabmal, 1906
  • Ladenpavillon, 1906
  • Grabmal Louise Gushurst, um 1906
  • Grabmalentwurf, 1906
  • Kriegsgedächnismal, 1906
  • Grabmal Kuoni-Stoppany, 1906
  • Grabmal Klinkhardt, 1906/07
  • Grabmal Mohr, 1906/07
  • Grabmal Floh, 1906/07
  • Grabmal Fusbahn, 1906/07
  • Grabmal Friedrich Otto Schneider, 1906–08
  • Grabmal Kluepfel, 1906–09
  • Grabmal Lauenpusch, 1909
  • Innengestaltung Villa Metrowsky, 1909
  • Grabmal Böcking, 1909
  • Grabmal Marie Kunze, um 1909
  • Grabmal Ernst von Halle, um 1909
  • Grabmal Kenzler, um 1909
  • Innenumgestaltung des St.-Petri-Domes, 1909/10
  • Grabmal Marcus, um 1911
  • Grabmal Friedrich Assmann, um 1907
  • Grabmal Weichardt, um 1907
  • Hochkreuz auf dem Friedhof Uerdingen, um 1907
  • Grabmal Wilhelm Grube, um 1908
  • Grabmal Franz Zimmermann, um 1908
  • Grabmal Helene Thierfelder, um 1908
  • Grabmal Bernhard Flossum, 1908
  • Grabmal Hüttel, 1908
  • Empfangszimmer, 1908
  • Speisesaal für die Hessische Landesausstellung, 1908
  • Umbau Villa Schumacher, 1908/09
  • Erweiterung des Strafjustizgebäudes, 1911–15
  • Grabmal Rosen, 1912
  • Erweiterung des Physikalischen Staatslabors, 1913
  • Erweiterung der Anstalt für schulentlassene Mädchen, 1913/14
  • Umbau Wohnhaus Fritz Schumacher in Hamburg St. Georg, 1914
  • Grabmal Lichtwark, 1914
  • Stadthauserweiterung, 1914
  • Erweiterung des Hüttengefängnisses, 1914
  • Kriegsgedächnismal 1916
  • Seekriegsgedächtnismale 1916
  • Spiel- und Kampfanlage als Kriegsgedächtnisstätte, 1916
  • Kriegsgedächnismal, 1916
  • Grabmal Troplowitz-Mankiewcz, 1918
  • Grabmal Mollweide, 1919
  • Grabanlage für die Opfer der Revolutionsjahre 1918–20, 1920
  • Denkmal für Wilhelm Cordes, 1920
  • Grabmal Burchard, 1913–15
  • Erweiterung des Vorlesungsgebäudes Krankenhaus Eppendorf, 1920
  • Ehrengrabstätte der Polizei, Hamburg 1923
  • Anbauten Hafenkrankenhaus, Hamburg 1925
  • Erweiterung der Blumenmarkthalle, Hamburg 1926
  • Umbau des Karstadt-Verwaltungsgebäudes zum Finanzamt Hamburg, Steinstraße, 1927
  • Erweiterungsbau für das Beleuchtungswesen, Hamburg, ca. 1927
  • Erweiterung des Untersuchungsgefängnisses, Hamburg, 1927/28
  • Erweiterungsbauten für die Straßenreinigung, Hamburg, 1927–29
  • Anbau Verwaltungsflügel Museum für Völkerkunde, Hamburg, 1928
  • Erweiterung der höheren Staatsschule in Cuxhaven, 1929
  • Umgestaltung Rathausmarkt (Verlegung Kaiser-Wilhelm-Denkmal/Hamburger Ehrenmal), um 1930
  • Grabmal Schumacher, 1941

Arbeiten für das Theater

  • Bühnenbild und Plakat zu Phantasien in Auerbachs Keller, 1899
  • Plakat für Champagne-Reitverein, Maskenfest, 1900
  • Bühnenbild zu Johann Wolfgang von Goethe, Palaeophron und Neoterpe, 1900/01
  • Bühnenbild zu Shakespeares Hamlet 1907–09
  • Bühnenbildentwürfe, 1909
  • Bühnenbildentwürfe für eine Monumentalbühne – Goethes Iphigenie auf Tauris, um 1919
  • Bühnenbild zu Shakespeares Macbeth, 1920
  • Bühnenbildentwürfe, um 1933

Schriften

  • Fritz Schumacher: Stufen des Lebens. 1935 (Autobiografie).
  • Fritz Schumacher: Selbstgespräche – Erinnerungen und Betrachtungen. 1949.
  • Fritz Schumacher: Das Werden einer Wohnstadt. Hamburg 1932, ISBN 3-7672-0866-0 (Nachdruck 1984 bei Georg Westermann).
  • Fritz Schumacher: Der Geist der Baukunst. DVA, Stuttgart/Berlin 1938.
  • Fritz Schumacher: Das bauliche Gestalten. Birkhäuser, Basel, Berlin, Boston 1991, ISBN 3-7643-2611-5, S. 94.
  • Fritz Schumacher; Ziegel-Zentrum Nordwest e.V., Essen (Hrsg.): Das Wesen des neuzeitlichen Backsteinbaues. Callwey, München 1985, ISBN ISBN 3-7667-0775-2, S. 149 (Nachdruck).
  • Fritz Schumacher: Wie das Kunstwerk Hamburg nach dem großen Brande entstand : ein Beitrag zur Geschichte des Städtebaus. Christians, Hamburg (Veröffentlichungen des Vereins für Hamburgische Geschichte).
  • Fritz Schumacher: Wandlungen im Bühnenbild. [Hamburger Theaterbücherei; Bd. 1.]. 1948.

Preise

Fritz-Schumacher-Preis

Der Hamburger Industrielle und Mäzen Alfred Toepfer und dessen Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. lobten in Verbindung mit dem Hamburger Senat seit 1949 bis 1955 einen Fritz-Schumacher-Architekturpreis aus. Nach Unstimmigkeiten wurde der Preis dann über die TH Hannover verliehen (1960–2004). Im Jahre 2005 wurde der Preis wegen einer Neustrukturierung der Stiftung aufgegeben. Der Hamburger Senat lobte von 1960 bis 1986 einen eigenen und von der Stadt finanzierten Fritz-Schumacher-Preis aus. 2007 beschloss der Senat in Einvernehmen mit der Stiftung und der Fritz-Schumacher-Gesellschaft, diesen Preis nach 20 Jahren wieder aufleben zu lassen. Er ist seitdem mit 20.000 Euro dotiert und soll alle drei Jahre verliehen werden. Dazu gibt es zwei Förderstipendien mit je 2.500 Euro. Die Preise werden jeweils zum 5. November, dem Todestag von Schumacher, verliehen.[95]

Preis für Architektur der Alfred-Töpfer-Stiftung

Preise der TH Hannover

Preise der Stadt Hamburg

Neuer Fritz-Schumacher-Preis

Fritz-Schumacher-Gesellschaft

Die Fritz-Schumacher-Gesellschaft e.V. wurde auf Initiative von Hamburger und Dresdner Persönlichkeiten 1994 in Dresden gegründet. Sie befasst sich mit wissenschaftlichen Fragestellungen und praxisorientierten Themen aus dem Bereich der Baukultur mit besonderem Bezug zum Wirken Schumachers.

Fritz-Schumacher-Institut

Das 2003 gegründete Institut ist eine Einrichtung der Fritz-Schumacher-Gesellschaft e.V. und der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Neben dem Aufbau einer Bibliothek mit den Schriften, Plänen und Fotografien von Schumacher sollen hier Projekte im Umfeld der Stadtentwicklung und Regionalentwicklung gefördert werden.

Literatur

  • Dieter Schädel (Hrsg.): Hamburger Staatsbauten von Fritz Schumacher Band 3 (1920–1933,. Dölling und Galitz Verlag, München, Hamburg 2006, ISBN 978-3-937904-29-0.
  • Fritz Schumacher; Manfred F. Fischer (Hrsg.): Hamburger Staatsbauten 1909–1919/21 eine denkmalpflegerische Bestandsaufnahme. Hans Christians Verlag, Hamburg 1995, ISBN 3-7672-1248-X.
  • Fritz Schumacher; J.Paschen (Hrsg.): Mein Hamburg – Bilder und Erinnerungen. Medien-Verlag Schubert, Hamburg 1994, ISBN 3-929229-19-6.
  • Fritz Schumacher: Das bauliche Gestalten. Birkhäuser, Basel, Berlin, Boston 1991, ISBN 3-7643-2611-5.
  • Fritz Schumacher: Das Werden einer Wohnstadt, Hamburg 1932,. Nachdruck bei Georg Westermann, 1984, ISBN 3-7672-0866-0.
  • Fritz Schumacher: Die Kleinwohnung. Studien zur Wohnungsfrage, 2. Auflage, Quelle & Meyer, Leipzig 1919
  • Ralf Lange: Architektur in Hamburg Der große Architekturführer,. Hamburg 2008, ISBN 978-3-88506-586-9.
  • Hartmut Frank (Hrsg.): Fritz Schumacher. Reformkultur und Moderne; zugleich Katalog zu der Ausstellung „Fritz Schumacher und seine Zeit“, Deichtorhallen Hamburg, 20. Mai–17. Juli 1994. Stuttgart 1994 (Schriften des Hamburger Architekturarchivs). ISBN 3-7757-0491-4
  • Thomas Völlmar: Bild – Bühne – Architektur. Fritz Schumachers Entwürfe für das Theater 1899–1920. CulturconMedien, Berlin/Wildeshausen 2009, ISBN 978-3-941092-25-9.  Inhalt  Presse  Presse

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Fritz Schumacher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Staatsbauten 1909/21, S. 8
  2. Herbert Schwarzwälder: Das Große Bremen-Lexikon. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.
  3. Staatsbauten 1909/21, S. 15f
  4. Staatsbauten 1909/21, S. 9
  5. Staatsbauten, Bd. 3, S. 30 ff.
  6. Staatsbauten, Bd. 3, S. 56 ff.
  7. Staatsbauten, Bd. 3, S. 110
  8. Staatsbauten, Bd. 3, S. 164
  9. Staatsbauten, Bd. 3, S. 194 f.
  10. Staatsbauten 1909/21, S. 13
  11. Staatsbauten, Bd. 3, S. 7
  12. Bauliches Gestalten, S. 56
  13. Staatsbauten 1909/21, S. 49ff.
  14. Staatsbauten 1909/21, S. 26 ff.
  15. Lange, 2008, F 45
  16. Lange, 2008, F 45.2
  17. Lange, 2008, F 45.1
  18. Staatsbauten 1909/21, S. 190 ff.
  19. Staatsbauten 1909/21, S. 38 f.
  20. Staatsbauten 1909/21, S. 139 ff.
  21. Lange, 2008, F 5
  22. Staatsbauten 1909/21, S. 166 f.
  23. Staatsbauten 1909/21, S. 34 ff.
  24. Lange, 2008, C 29
  25. Staatsbauten 1909/21, S. 56 ff.
  26. Lange, 2008, B 44
  27. Staatsbauten 1909/21, S. 128 ff.
  28. Staatsbauten 1909/21, S. 105 ff.
  29. Lange, 2008, C 27
  30. Lange, 2008, E 44
  31. Staatsbauten 1909/21, S. 70 ff.
  32. Staatsbauten 1909/21, S. 146 ff.
  33. Staatsbauten 1909/21, S. 90 ff.
  34. Lange, 2008, D 70
  35. Staatsbauten 1909/21, S. 98 ff.
  36. Lange, 2008, B 32
  37. Lange, 2008, L 13.1
  38. Lange, 2008, L 13.2
  39. Staatsbauten 1909/21, S. 137 ff.
  40. Lange, 2008, E 20
  41. Lange, 2008, I 41
  42. Lange, 2008, B 27
  43. Staatsbauten, Bd. 3, S. 64 ff.
  44. Staatsbauten, Bd. 3, S. 72 ff.
  45. Staatsbauten, Bd. 3, S. 90 ff.
  46. Staatsbauten, Bd.3, S. 80 ff.
  47. Lange, 2008, E 72
  48. Staatsbauten, Bd.3, S. 208 ff.
  49. Lange, 2008, I 11
  50. Staatsbauten, Bd. 3, S. 96 ff.
  51. Lange, 2008 F 64.6
  52. Lange, 2008, L 42.2.2
  53. Lange, 2008,L 8
  54. Schulrat Fr. Jürgens: Der Neubau des Schulwesens. In: Erich Lüth (Hg.): Neues Hamburg. 1. Folge. Hammerich & Lesser, Hamburg 1947
  55. Lange, 2008, C 74.2
  56. Staatsbauten 1909/21, S. 86 ff.
  57. Lange, 2008, F 66
  58. Staatsbauten 1909/21, S. 74 ff.
  59. Lange, 2008, B 36
  60. Staatsbauten 1909/21, S. 131 ff.
  61. Staatsbauten 1909/21, S. 198 ff.
  62. Staatsbauten 1909/21, S. 122 ff.
  63. Lange, 2008 F 62
  64. Staatsbauten 1909/21, S. 116 ff.
  65. Lange, 2008 F 32
  66. Staatsbauten 1909/21, S. 110 ff.
  67. Lange, 2008,M 32
  68. Staatsbauten 1909/21, S. 154 ff.
  69. Lange, 2008, F 36
  70. Lange, 2008, G 22
  71. Staatsbauten, Bd. 3, S. 218 ff.
  72. Lange, 2008, E 43
  73. Lange, 2008, erwähnt in C 88
  74. Lange, 2008, D 81
  75. Staatsbauten, Bd. 3, S. 198 ff.
  76. Lange, 2008, C 81
  77. Staatsbauten, Bd. 3, S. 227 ff.
  78. Staatsbauten, Bd. 3, S. 296 ff.
  79. Staatsbauten, Bd. 3, S. 252 ff.
  80. Staatsbauten, Bd. 3, S. 234 ff.
  81. Staatsbauten, Bd. 3, S. 322 ff.
  82. Staatsbauten, Bd. 3, S. 242 ff.
  83. Staatsbauten, Bd. 3, S. 272 ff.
  84. Staatsbauten, Bd. 3, S. 304 ff.
  85. Staatsbauten, Bd. 3, S. 322 ff.
  86. Staatsbauten, Bd. 3, S. 260 ff.
  87. Staatsbauten, Bd. 3, S. 312 ff.
  88. Staatsbauten, Bd. 3, S. 282 ff.
  89. Staatsbauten, Bd. 3, S. 342 ff.
  90. Staatsbauten, Bd. 3, S. 356 ff.
  91. Lange, 2008, G 4
  92. Staatsbauten, Bd. 3, S. 348 ff.
  93. Lange, 2008, F 19
  94. Lange, 2008, D 50
  95. Baukultur: Senat verleiht erneut „Fritz-Schumacher-Preis“. Freie und Hansestadt Hamburg, 17. Juli 2007, abgerufen am 12. Juli 2008.

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