GNOME

GNOME
GNOME
Logo von GNOME
Bildschirmfoto von GNOME 2.22
GNOME 2.22
Basisdaten
Entwickler: Das GNOME-Projekt
Aktuelle Version: 2.26.1
(15. April 2009)
Betriebssystem: GNU/Linux, Unix, Win32 (mit Cygwin)
Kategorie: Arbeitsumgebung
Lizenz: GPL und LGPL
Deutschsprachig: ja
www.gnome.org

GNOME [gəˈnoʊm, selten: nəʊm] ist eine Arbeitsumgebung für Unix- und Unix-ähnliche Systeme mit einer grafischen Benutzeroberfläche und einer Sammlung von Programmen für den täglichen Gebrauch. Gnome wird unter den freien Lizenzen GPL und LGPL veröffentlicht und ist Teil des GNU-Projekts.

Inhaltsverzeichnis

Zielsetzung

Der GNOME-Desktop soll Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit betonen. Die Software soll „einfach funktionieren“. Deshalb wird vor allem auf folgende Dinge Wert gelegt:

  • Freie Software – folgt den Idealen der GPL-Richtlinien.
  • Barrierefreiheit – GNOME soll von allen benutzbar sein, ganz gleich, ob der Benutzer technisch weniger versiert oder durch Behinderung eingeschränkt ist. Für viele Regierungen ist die Barrierefreiheit zwingende Voraussetzung zum Einsatz einer Software.
  • Internationalisierung – es wird sichergestellt, dass der Desktop und die Anwendungen in vielen Sprachen vorhanden sind.
  • stimmiges, zusammenhängendes Oberflächendesign – GNOME stellt seit der Version 2.0 (seit 2002) einen Leitfaden für das Oberflächendesign (Human Interface Guideline)[1] bereit, welcher u. a. von Sun Microsystems betreut wird. Die Benutzeroberfläche der Anwendungen soll so einfacher zu bedienen sein.
  • regelmäßige Veröffentlichungen – Der Release-Zyklus von sechs Monaten für größere Updates ist fest eingeplant. Beides soll die Akzeptanz bei Industrieanwendern und technisch nicht versierten Nutzern erhöhen.
  • Support – Hilfe für den Anwender, nicht nur von der GNOME-Gemeinschaft.

Ursprung des GNOME-Projektes

Das GNOME-Projekt wurde 1997 von Miguel de Icaza und Federico Mena initiiert und war konzipiert als Antwort auf KDE.[2] Dieses baute von Anfang an auf dem damals nur ohne freie Software-Lizenz verfügbaren Qt auf. Weil zu dieser Zeit das Unternehmen Trolltech (der Hersteller von Qt) keinen Handlungsbedarf sah, die Lizenzierung zu ändern, riefen Mitglieder von GNU zwei neue Projekte ins Leben: Harmony sollte einen Ersatz für die Qt-Bibliotheken produzieren, während das GNOME-Projekt einen Desktop erstellen sollte, der nicht auf Qt basierte und vollständig aus freier Software bestand.

Daraufhin gab Trolltech im November 1998 die Lizenzierung der Qt-Bibliotheken unter der QPL bekannt, doch die Debatte um die Kompatibilität zur GPL dauerte noch bis zum September 2000 an. Unter dem wachsenden Druck der Öffentlichkeit gab Trolltech nach und veröffentlichte nun die Linux-Version der Qt-Bibliotheken auch unter der GNU GPL, womit die meisten Einwände gegen eine weitere Benutzung beseitigt waren. Dies galt jedoch nicht für die Windows-Varianten, die erst seit Juni 2005 ebenfalls unter einem dualen Lizenzsystem verfügbar sind.

Man entschied sich, für GNOME auf das im GIMP verwendete GIMP-Toolkit (GTK+) zurückzugreifen, das unter der LGPL lizenziert ist und damit den ausgeführten Programmen eine wesentlich größere Auswahl an möglichen Lizenzen zulässt. GTK verwendet die Programmiersprache C anstelle von C++, welche in Qt zum Einsatz kommt. Durch die Verwendung von C versprach man sich auch eine leichtere und höhere Portabilität, sowie eine verbesserte Anbindung an andere Programmiersprachen. Mittlerweile gibt es sogenannte Sprachbindungen u. a. für Ada, C++, C#, D, Java, Python, Perl und Guile.

Herkunft des Namens

GNOME stand ursprünglich für GNU Network Object Model Environment. Dieses Akronym wurde später fallengelassen und gilt heute als veraltet. Einige Benutzer verwenden deswegen auch die Schreibweise Gnome, diese konnte sich aber nicht durchsetzen.[3]

Geschichte

GNOME auf arabisch

Im März 1999 erschien die Version 1.0 von GNOME, die noch einige Fehler enthielt. Die Version 1.0.55, die im Oktober desselben Jahres veröffentlicht wurde, beinhaltete die notwendigen Korrekturen.

Im selben Jahr wurden auch die Firmen Eazel und HelixCode gegründet, die sich mit Programmen und Services rund um GNOME beschäftigten. Bei Eazel wurde der Dateimanager Nautilus entwickelt, bei HelixCode arbeitete man hauptsächlich an einer eigenen GNOME-Distribution und dem Personal Information Manager Ximian Evolution. Die Eazel Services, ein kommerzieller Add-On Service zu Nautilus, erwiesen sich jedoch nicht als gewinnbringend genug, um Eazel finanziell abzusichern. Eazel konnte insgesamt 11 Millionen US-Dollar einwerben und ging am 15. Mai 2001 in Insolvenz. HelixCode benannte sich später in Ximian um und wurde im August 2003 an Novell verkauft.

Zur Veröffentlichung der Version 1.2 (Bongo GNOME) kam es im Mai 2000 – die Version enthielt hauptsächlich Verbesserungen der Bedienbarkeit und war vollständig binärkompatibel zur Version 1.0.

Im August 2000 wurde die GNOME Foundation gegründet, der sich Firmen wie IBM, Sun Microsystems und Hewlett-Packard anschlossen, um ihre Unterstützung für GNOME zu verstärken.

Die GNOME-Version 1.4, die im April 2001 herauskam, enthielt als offizielle Versionen erstmals den Dateimanager Nautilus sowie das neue Komponenten-Framework Bonobo. Im Kinofilm „Startup“ (Originaltitel Antitrust) von Peter Howitt aus dem Jahre 2001 ist der GNOME-Desktop in der Version 1.4 mehrmals in Aktion zu sehen.

Das zugrundeliegende GTK+ wurde nun stark erweitert, zudem wurden einige Bibliotheken aus GNOME herausgelöst und in eine neue GTK+ Version integriert. Darauf basierte die im Juni 2002 veröffentlichte GNOME-Version 2.0, die zugleich auch eine Zäsur mit sich brachte: Es wurden viele Vereinfachungen durchgeführt, und eine ganze Reihe bis dahin enthaltener Konfigurationsoptionen verschwanden, da sie von den Entwicklern als unnötig empfunden wurden. Es sollten bereits beim ersten Start der Benutzeroberfläche sinnvolle Einstellungen gewählt und nicht Designfehler durch das Hinzufügen von vermeintlichen Konfigurationsoptionen kaschiert werden. Diese Entwicklung zog sich einiges an Kritik zu, doch mittlerweile ist gerade die übersichtliche Bedienbarkeit eines der Hauptcharakteristika von GNOME.

Die GNOME-Version 2.2 erschien im Februar 2003 und beinhaltete wieder eine ganze Reihe an Verbesserungen, besonders bei der Ergonomie und Benutzerführung. Mit dieser Version wurde der bis dahin verwendete Fenstermanager Sawfish durch Metacity ersetzt. Zudem wurde der Veröffentlichungs-Zyklus nun halbjährlich: Alle bis zu dem jeweiligen Zeitpunkt vollständig implementierten Erweiterungen und Verbesserungen sind dann enthalten.

Im September 2003 wurde die GNOME-Version 2.4 freigegeben. Vor allem die Nutzungsmöglichkeiten für Behinderte sowie der Dateimanager Nautilus wurden bearbeitet, ebenso das GNOME-Panel und das GNOME-Kontrollzentrum. Ferner wurde Epiphany (eine Abspaltung von Galeon) als Web-Browser integriert.

Im März 2004 stand die GNOME-Version 2.6 zum Herunterladen bereit. Verbessert wurde vor allem der Dateimanager Nautilus, der neu mit einem Spatialinterface aufwartet, d. h. jeder Ordner wird durch ein eigenes Fenster repräsentiert. Auch erfolgte mit dieser Veröffentlichung der Umstieg auf GTK+ 2.4, was auch einen neuen Dateidialog nach sich zog. Das Hilfesystem Yelp erfuhr auch einige Verbesserungen und wurde vor allem wesentlich beschleunigt.

Im September 2004 wurde GNOME-Version 2.8 freigegeben. Neu waren u. a. die vollständige Integration von Evolution, die automatische Einbindung von Datenträgern sowie eine verbesserte Verwaltung von Dateitypen.

Im März 2005 erschien die GNOME-Version 2.10. Es wurden die Programme Sound Juicer (ein CD-Ripper) und Totem (ein Mediaplayer, der wahlweise auf GStreamer oder xine aufsetzen kann) integriert. Weiterhin wurden Benutzerfreundlichkeit sowie Stabilität verbessert und die Panel-Applets stark erweitert bzw. teilweise neu geschrieben.

Im September 2005 wurde die GNOME-Version 2.12 fertiggestellt. Als augenscheinlichste Neuerung brachte sie standardmäßig eine neue Theme-Engine namens Clearlooks mit, unter der Haube erfuhr das GTK+-Toolkit eine Aktualisierung auf Version 2.8, was nun den großflächigen Einsatz von Vektorgrafiken durch die Cairo-Bibliothek ermöglichte. Der bisher weitgehend vernachlässigte Browsermodus des Dateimanagers Nautilus und der Mediaplayer Totem wurden ebenso verbessert. Zudem wurde Evince als Standardbetrachter für PostScript- und PDF-Dokumente eingeführt und ersetzte damit gpdf und ggv.

Die Version 2.14.1 ist im April 2006 freigegeben worden. Neben einigen Geschwindigkeitsverbesserungen für das Terminal wurde gesteigerter Wert auf die bessere Integration der einzelnen Komponenten gelegt. Die wichtigste Neuerung stellt jedoch Ekiga dar, eine neue Version der VoIP-Software, die jetzt auch SIP-Telefonate beherrscht.

Die Version 2.16 wurde am 6. September 2006 fertiggestellt. Die wohl bedeutendste – allerdings auch stark umstrittene – Änderung ist die Aufnahme des Mono-Projekts als Bestandteil des Desktops. Weiterhin gibt es Verbesserungen für Menschen mit Behinderung (Barrierefreiheit) und die direkte Unterstützung von AIGLX durch den Fenstermanager Metacity.[4]

Die Version 2.18 wurde am 15. März 2007 veröffentlicht. Sie enthält sowohl die neuen Spiele glChess und GNOME-Sudoku als auch Netzwerkunterstützung für Nibbles, Iagno und Vier gewinnt. Bestandteil des Desktops ist nun auch Seahorse, eine Anwendung zur Verwaltung von GPG- und SSH-Schlüsseln sowie der Passwörter im GNOME-Schlüsselbund. Die Benutzeroberfläche des Interface-Designers Glade wurde umstrukturiert und das Programm von Grund auf neu geschrieben, so dass nun alle benötigten Werkzeuge in einem Fenster zusammengefasst sind.[5]

Mit der am 19. September 2007 veröffentlichten Version 2.20 wurde vor allem der Dateimanager Nautilus überarbeitet. Das Programm kann jetzt auf eine Desktopsuche (Beagle oder Tracker) zurückgreifen, die Exif-Daten von Bildern auslesen und per SSH auf andere PCs zugreifen. Dazu wurden diverse Konfigurationsprogramme überarbeitet oder zusammengelegt.[6]

Die Version 2.22 wurde am 12. März 2008 veröffentlicht. Neuerungen sind erweiterte Multimediafähigkeiten, verbesserte Netzwerkdateisysteme (GVFS ersetzt GnomeVFS), eingebaute Desktopeffekte (Fenster-Compositing) und zahlreiche andere kleine Verbesserungen. Als neue Programme sind Cheese (Programm zum Aufnehmen und Bearbeiten von Fotos und Videos) und ein Betrachter für entfernte Desktops mit dabei. [7]

Die Version 2.24 wurde am 25. September 2008 veröffentlicht. Sie enthält den Chat-Client Empathy und Verbesserungen des Dateimanagers, der jetzt unter anderem auch Reiter und eine kompakte Listenansicht unterstützt. Neu ist außerdem die Unterstützung von Klangthemen.

Die Version 2.26 wurde am 18. März 2009 veröffentlicht.

Zukünftige Entwicklungen

Die stärkere Benutzung von HAL ermöglicht die Integration eines Netzwerk-Managers und eines Strom-Managers. Beide verzahnen die Applikationen mit dem System und ermöglichen zum Beispiel das automatische Abholen der E-Mail, wenn das System online ist, oder das automatische Sichern von geöffneten Dokumenten, wenn die Batterie schwach ist.

Einige, zum Teil sehr experimentelle, Projekte unter dem Dach von GNOME sind:

  • Projekt ToPaZ – vage Ideen für ein GNOME 3.0
  • Projekt Soylent – stellt allen Applikationen die Meta-Informationen eines Kontaktes zur Verfügung
  • Projekt Ridley – will mehrere selten gebrauchte GNOME-Bibliotheken auflösen und die Funktionalität in GTK+ übernehmen
  • Mayanna – eine Leiste ähnlich dem Dock aus Mac OS X
  • Zeitgeist – ein auf einer Zeitleiste basierender Datei-Manager.

Plattformen

Obwohl GNOME ursprünglich nur für GNU/Linux gedacht war, läuft es heute auf den meisten UNIX-Systemen, wie den BSD-Varianten, auf AIX, IRIX, HP-UX und als neuer Standard-Desktop für Solaris von Sun Microsystems, wo es das alte CDE ersetzt. Einige einfachere Komponenten von GNOME wurden auch nach Microsoft Windows portiert, etwa Evolution oder GStreamer. Diese sind jedoch nicht Teil des offiziellen GNOME-Desktops und deshalb oft ein paar Versionsnummern älter.

GNOME ist u. a. der Standard-Desktop von Ubuntu und Foresight Linux, wobei letzterer immer die aktuelle Version von GNOME enthält. Eine Liste der Distributionen[8], welche GNOME als voreingestellte Arbeitsumgebung einsetzen, wird auf der GNOME-Webseite gepflegt.

Eine offizielle GNOME-Live-CD, welche direkt von CD ohne Änderungen an installierten Systemen bootet, ist auf der Projekt-Webseite[9] erhältlich.

Architektur

Der GNOME-Desktop besteht aus einer großen Anzahl teilweise unabhängiger Projekte. Eine kurze Auswahl ist hier aufgeführt:

Die Sprachbindungen erlauben es, Applikationen für GNOME in einer Vielzahl von Programmiersprachen zu schreiben. Die Benutzung von GTK+ als Toolkit ermöglicht es das Aussehen der Icons, Fenster und Komponenten mit Hilfe von Themen individuell anzupassen.

Freedesktop.org und GNOME

Technologien, welche von Freedesktop.org ausgingen und ihren Einzug in GNOME gefunden haben:

  • Cairo – fortschrittliche Softwarebibliothek für 2D-Grafik
  • D-Bus – eine Softwarebibliothek für Interprozess-Kommunikation
  • GStreamer – modulares Multimediasubsystem
  • HAL – eine Implementation einer Hardwareabstraktionsschicht
  • Poppler – eine PDF-Darstellungsbibliothek

Ein für den Nutzer leicht erkennbarer Fortschritt ist das Tango Desktop Project, welches ein gemeinsames Namensschema für Symbole und visuelle Richtlinien für deren Gestaltung vorgibt.

Die GNOME-Foundation, der GNOME Deutschland e. V.

Die GNOME-Foundation arbeitet für das Ziel, von GNOME einen kompletten Desktop bestehend aus Freier Software bereitzustellen. Dazu legt sie fest, welche Projekte offizieller Teil von GNOME sind. Die Foundation ist das offizielle Sprachrohr von GNOME. Sie produziert auch Dokumentationen oder Lehrmaterial für die Öffentlichkeit. Außerdem veranstaltet sie GNOME-bezogene Konferenzen wie die GUADEC (GNOME Users and Developers European Conference), hilft beim Erstellen technischer Standards und fördert die Benutzung und Weiterentwicklung von GNOME.

Der GNOME Deutschland e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die deutschsprachige GNOME-Community zu unterstützen. Dies beschränkt sich nicht allein auf Deutschland, sondern schließt auch Österreich und die Schweiz mit ein.

Unterstützende Unternehmen und Organisationen

Spätestens seit der Version 2.0 sind mehrere große Unternehmen und Organisationen in der Weiterentwicklung des GNOME-Desktops involviert. Die Unterstützung reicht von Hardwarespenden über das Beschäftigen der Hauptentwickler und das Herstellen freier Applikationen bis zur Vorgabe einer Entwicklungsstrategie. Nachfolgend sind einige dieser Organisationen aufgeführt:

Kritik

Die Bemühungen, alles einfach und übersichtlich zu halten, werden zum Teil als zu weitgehend kritisiert und beklagt, dass teils sogar sinnvolle Funktionalität im Sauberkeitswahn wieder entfernt wird. So warf Linus Torvalds GNOME-Entwicklern vor, den Benutzer zum Idioten zu stempeln und bezeichnete GNOME-Entwickler als „Benutzerschnittstellen-Nazis“ (orig. engl.: „interface nazis“)[10] und rief wiederholt zur Benutzung der alternativen Desktop-Umgebung KDE auf.[11][12] Diesen Kritikpunkten wird entgegengesetzt, dass es versierten Benutzern durchaus möglich ist, mit externen Erweiterungen wie Devil’s Pie oder dem GConf-Editor auch Einstellungen über die Standardmöglichkeiten von GNOME hinaus zu setzen.[13] Zudem nutzt Torvalds vorübergehend selbst GNOME, da er KDE 4.0, welches bei ihm unter Fedora per Aktualisierung eingespielt wurde, als Desaster empfand.[14][15]

Literatur

  • Matthias Warkus: Das GTK+/GNOME-Entwicklerhandbuch, dpunkt.verlag, Sept. 2008, ISBN 978-3-89864-512-6

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Entwicklerseite für die Human Interface Guideline
  2. Erste öffentliche Bekanntmachung des GNOME-Projekts
  3. Desktop-Development Mailing-Liste. Abgerufen am 29. August 2008.
  4. Veröffentlichungsnotizen von GNOME 2.16
  5. Veröffentlichungsnotizen von GNOME 2.18
  6. Pro-Linux News: GNOME 2.20 freigegeben
  7. gnome release-notes/2.22
  8. GNOME: Get Footware (englisch) – Liste mit Distributionen mit GNOME als voreingestellter Arbeitsumgebung
  9. GNOME Live (englisch) – Projekt-Webseite mit Live-CD
  10. Linus Torvalds: [Usability] Re: [Desktop_architects] Printing dialog and GNOME. The GNOME Project, 13. Dezember 2005.: „Gnome seems to be developed by interface nazis […].“. Abgerufen am 30. Januar 2009. (englisch)
  11. Linus Torvalds: [Usability] Re: [Desktop_architects] Printing dialog and GNOME. The GNOME Project, 12. Dezember 2005.: „Please, just tell people to use KDE.“. Abgerufen am 30. Januar 2009. (englisch)
  12. Linus Torvalds: [Desktop_architects] Printing dialog and GNOME. Linux Foundation, 12. Februar 2007. Abgerufen am 30. Januar 2009. (englisch)
  13. Christian F.K. Schaller. Printing dialog and GNOME. GNOME Desktop-Architects Mailingliste. Abgerufen am 1. September 2008.
  14. Q&A: Linux founder Linus Torvalds talks about open-source identity
  15. Thorsten Leemhuis: Kernel-Log: Neue Stable-Kernel, AMD-3D-Dokumentation und Mesa 7.3 freigegeben. In: Heise open. Verlag Heinz Heise, 27. Januar 2009. Abgerufen am 30. Januar 2009.


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