Gaukönigshofen

Gaukönigshofen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gaukönigshofen
Gaukönigshofen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gaukönigshofen hervorgehoben
49.63333333333310270
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Würzburg
Höhe: 270 m ü. NN
Fläche: 31,98 km²
Einwohner:

2.468 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 77 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97253
Vorwahl: 09337
Kfz-Kennzeichen:
Gemeindeschlüssel: 09 6 79 134
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstr. 16
97253 Gaukönigshofen
Webpräsenz: www.gaukoenigshofen.de
Bürgermeister: Bernhard Rhein (parteilos)
Lage der Gemeinde Gaukönigshofen im Landkreis Würzburg
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Über dieses Bild

Gaukönigshofen ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Gaukönigshofen liegt 20 km südlich von Würzburg inmitten des fruchtbaren Ochsenfurter Gaus im Thierbachtal.

Gemeindegliederung

Die politische Gemeinde Gaukönigshofen hat 6 amtlich benannte Ortsteile[2]:

Es gibt die Gemarkungen: Acholshausen, Eichelsee, Gaukönigshofen, Rittershausen, Wolkshausen.

Geschichte

Bereits zur Zeit der Bandkeramiker (ca. 2000 v. Chr.) lassen sich erste Siedlungen nachweisen. Siedlungszeugnisse stammen auch aus der Bronzezeit (1800- 1000 v. Chr.) und aus der frühen Eisenzeit, auch Hallstattzeit. Damit ist Gaukönigshofen nachweislich eine der ältesten Gemeinden im Landkreis. Auch die Kelten nutzten schon 400 Jahre vor Christus die Vorteile des fruchtbaren Bodens. Verschiedene Flurnamen, wie "Im kalten Bauern", "Im kalten Feld" oder der "Kaltenhof" erinnern noch an die Keltenzeit. Auch die abgegangene Burg Vogtsberg, zwischen Acholshausen und Gaukönigshofen über dem Thierbach gelegen ist ein Zeugnis aus diesesr Zeit. War sie ursprünglich als Fliehburg erbaut, wurde sie im Laufe der Jahrhunderte zu einer mittelalterlichen Burg ausgebaut. Sie wurde Bauernkrieg vollständig zerstört. Heute ist nur noch der Burggraben zu erkennen. Zur Zeit der Völkerwanderung war der Gau Durchzugs- und vorübergehendes Siedlungsgebiet für germanische Völker, wie der Markomannen, der Alemannen und der Thüringer. Auch von ihnen sind Siedlungsfunde nachgewiesen. Etwa 700 - 800 n Chr. dehnte sich der germanische Stamm der Franken bis an den Main aus. Königshöfe Karls des Großen entstanden in größerer Zahl, so auch in Gaukönigshofen. Aus dieser Zeit - 741 - stammt auch die erste urkundliche Erwähnung. Über die Pfarreien übte seit 1326 das Kloster Oberzell das Patronatsrecht aus. Während ab 1481 das Hochstift Würzburg in Gaukönigshofen die Dorfherrschaft besaß, besaß überwiegend das Kloster Stift Haug in Würzburg die Dorfherrschaft in Acholshausen und Rittershausen. Geschlechter, die hier begütert waren, sind u. a. die Gebsattel, die Stromberg, die Rosenbach, die Hund von Wenkheim und die Zobel von Giebelstadt.

Erst in jüngster Zeit wurden im Gemeindebereich von Gaukönigshofen bei Ausgrabungen sensationelle Funde gemacht. Die Wissenschaftler sind sicher, dass nahe dem heutigen Gaukönigshofen schon zu Christi Geburt Menschen gelebt haben. Es wurde herausgefunden, dass Kelten und Germanen bereits vor ca. 2000 Jahren offensichtlich friedlich nebeneinander lebten .[3]

Einwohnerentwicklung

  • 1970: 1944 Einwohner
  • 1987: 1938 Einwohner

Stand jeweils zum 31. Dezember.[4]:

  • 2000: 2268
  • 2001: 2269 (+1),
  • 2002: 2295 (+26),
  • 2003: 2315 (+20),
  • 2004: 2380 (+65),
  • 2005: 2428 (+48),
  • 2006: 2401 (-27),
  • 2007: 2446 (+45),
  • 2008: 2455 (+9),
  • 2009: 2467 (+12),
  • 2010: 2468 (+1).

Politik

Erster Bürgermeister ist Bernhard Rhein

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2005 umgerechnet 1.152.000 Euro, davon waren umgerechnet 252.000 Gewerbesteuereinnahmen (netto) .

Wappen

Das mit 1607 datierte Ortswappen wurde 1961 bei der Renovierung des Rathauses von Gaukönigshofen im Dreiecksgiebel eines Portals entdeckt. Durch die Tingierung Silber und Rot wird auf die alten Wappenfarben des Hochstifts Würzburg hingewiesen, das früher die Landeshoheit über die Gemeinde ausübte.

Städtepartnerschaften

Partnerschaften bestehen mit den Orten Bad Königshofen im Grabfeld und Königshofen im Taubertal, welche ebenfalls 741 erstmals urkundlich als Königshof erwähnt wurden. Auch eine Partnerschaft mit dem Val d'Odon (ein Zusammenschluss der Ortschaften Baron sur Odon, Evrecy, Eterville und Gavrus) in der Normandie besteht seit 1997.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

  • Schutzengelkirche Gaukönigshofen
Die auch als Dom vom Gau bezeichnete Kirche prägt durch ihre Lage am nordwestlichen Ortsrand das Bild des Altortes und ist weit über die Ebene des Ochsenfurter Gaues sichtbar. Der Rohbau wurde zwischen 1724 und 1730 erstellt, die Pläne fertigte der aus Tirol stammende Baumeister Mathias Kolb. Der Turm zeigt einen sehr eleganten Aufbau. Vom gleichfalls stark gegliederten Südflügel leuchtet die vergoldete Sandsteinstatue des Schutzengels mit Kind. Den Mittelpunkt der Fassade bildet die schwungvolle Rokokostatue der Immakulata, die als Pforte in die himmlische Herrlichkeit einführt. Der festliche Innenraum ist mit zahlreichen Engeldarstellungen und vielen Heiligendarstellungen prächtig ausgestattet.
Hauptfassade und Freitreppe flankiert von lebensgroßen Sandsteinfiguren des Heiligen Nepomuk und des Heilgen Kilian. Innen erstrahlt das Gotteshaus nach aufwändiger Renovierung seit 1987 im neuen Glanz. Die Kirche wird dem Klassizismus zugeordnet und ist eine der stilreinsten dieser Epoche.
  • Rathaus
Die Mitte des Ortes Gaukönigshofen beherrscht das Renaissance-Rathaus mit seinem Volutengiebel. Es wurde im Jahr 1607 erbaut. Das Untergeschoss sowie die Giebel sind massiv in Stein errichtet, die Wände des Obergeschosses in Fachwerk mit reichen Schnitzereien an den Fenstern. Im Erdgeschoss war bis 1891 die Gemeindeschmiede untergebracht. Zwei Räume im Obergeschoss sind mit Holz getäfelt. Die Türe zum Sitzungssaal trägt die Jahreszahl 1607 sowie im bekrönenden Giebel das Echtersche Wappen. Im Trauzimmer hängt ein schlichtes spätgotisches Kruzifix, das bis 1933 im damals abgerissenen unteren Torhaus der Ortsbefestigung hing.
  • Jüdische Kreisgedenkstätte
Anlässlich des 50. Jahrestages des Pogroms vom 9./10. November 1938 entstand in Gaukönigshofen in der ehemaligen Synagoge eine Gedenkstätte für die jüdischen Opfer im Landkreis Würzburg während der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft. Dieses ehemalige Gotteshaus gehört zu den wenigen Überresten einer einst vor allem im Frankenland blühenden Kultur. Seine Umgestaltung wurde am 13. März 1987 vom Kreistag des Landkreises Würzburg beschlossen. Am 16. Oktober 1988 erfolgte die Übergabe des Gebäudes in seiner neuen Funktion an die Gemeinde Gaukönigshofen und an die Öffentlichkeit.
  • Streichelgehege Arche Noah
Seit Anfang August 96 besteht das Streichelgehege Arche Noah am Ortsrand von Gaukönigshofen. Die Besucher, vor allem Kinder, können die Haltung der Tiere in einer naturnahen, romantischen Umgebung erleben und auch die Tiere füttern und streicheln. Das Streichelgehege ist Eigentum der Gemeinde und wird durch den Verein Wander- und Naturfreunde Gaukönigshofen e. V. betrieben. Es hat eine Fläche von rund 4,5 Hektar und beheimatet rund 100 Vierbeiner und ein kleines Gehege mit Kaninchen und Meerschweinchen. In einem abgetrennten Teich werden Gänse und Enten gehalten. Die Kosten für die Unterhaltung werden durch Eigenleistung der Vereinsmitglieder, ein geringes Eintrittsgeld und Spenden aufgebracht. Das Besondere an diesem Streichelgehege ist, dass alle Tiere wie in einer Arche zusammenleben.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft

Es gab 2009 nach der amtlichen Statistik 240 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 970. Die Arbeitslosenquote in Gaukönigshofen liegt bei unter 2%. Im Jahr 2007 bestanden 111 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3320 ha, davon waren 97% Ackerfläche und 3% Dauergrünfläche.

Ehemaliger Bahnhof von Gaukönigshofen, heute am Gaubahnradweg

Verkehr

  • Gaukönigshofen liegt Verkehrsgünstig im südlichen Landkreis Würzburg. Die Autobahnen A3, A7 und A81 sind in wenigen Minuten erreicht. Die Staatsstraße 2270 führt durch den Ort und verbindet diesen mit den jeweils 5km entfernten Bundesstraßen 13 und 19.
  • Im 8km entfernten Ochsenfurt ist ein Bahnhof mit Halt von Regionalbahnen und im 20km entfernten Würzburg ein ICE-Haltepunkt.
  • 2km entfernt befindet sich der Verkehrslandeplatz Giebelstadt.
  • Gaukönigshofen liegt am fränkisch-schwäbischen Jakobsweg. Dieser führt auf dem Gaubahnradweg durch die Gemeinde. Die Gaubahn war von 1907 - 1992 eine eingleisige Eisenbahnstrecke, welche landwirtschaftliche Güter nach Ochsenfurt transportierte. Auch der Personenverkehr spielte eine große Rolle. Heute ist die Trasse ein durchgehend asphaltierter Radweg, welcher das Maintal mit dem Taubertal verbindet.

Bildung

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2009):

  • Zwei Kindergärten (Gaukönigshofen und Wolkshausen) mit 150 Kindergartenplätzen und 129 betreuten Kindern
  • Grundschule und Mittelschule (Verbandschule der Gemeinden Gaukönigshofen, Giebelstadt, Bütthard und Sonderhofen) mit zusammen 308 Schülern
  • Außenstelle der Volkshochschule Ochsenfurt

Persönlichkeiten

  • Jakob von Hirsch (*1765 in Gaukönigshofen; † 1840 in Planegg), jüdischer Bankier und Kaufmann, Hofbankier von König Maximilian I. von Bayern.
  • Paul Lehrieder (* 1959), Politiker, seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages, wohnt seit der Kindheit im Ort.
  • Werner Kleeman (* 1919), von den Nazis verfolgter und als US-Soldat zurückgekehrter Jude, der seine Erinnerungen in einem Buch veröffentlichte.
  • Konrad Dürr (* 1899; † 1989), war hier beheimatet, seine Lebenserinnerungen erschienen 1987 als Buch und sind ab 2011 als Blogprojekt veröffentlicht (siehe Weblinks)
  • Martina Honecker (* 1980), Mannschaftskapitän des ETSV Würzburg (2. Frauen-Fußball-Bundesliga).

Trivia

Gaukönigshofen wurde im Jahr 2009 von der Hören von 106,9 Radio Gong Würzburg zur "coolsten Gemeinde Unterfrankens" gewählt. Der Hauptgewinn war ein Gratis-Open Air mit Nevio, welches vor über 4000 Zuschauern stattfand. Nachfolger von Gaukönigshofen waren in 2010 Himmelstadt und in 2011 Kist.

Literatur

  • Thomas Michel: Die Juden in Gaukönigshofen/Unterfranken (1550-1942), Wiesbaden 1988

Weblinks

 Commons: Gaukönigshofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111110/175957&attr=OBJ&val=1789
  3. Gaukönigshofen Webseite
  4. https://www.statistikdaten.bayern.de/genesis/online;jsessionid=0DFDAF8BAE4D6A24739FEC41E969DC95?operation=abruftabelleBearbeiten&levelindex=2&levelid=1308646941472&auswahloperation=abruftabelleAuspraegungAuswaehlen&auswahlverzeichnis=ordnungsstruktur&auswahlziel=werteabruf&selectionname=12411-009z&auswahltext=%23SGEMEIN-09679134&nummer=2&variable=1&name=GEMEIN&werteabruf=Werteabruf

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