Henkel-Konzern


Henkel-Konzern
Henkel
Henkel
Unternehmensform AG & Co. KGaA
ISIN DE0006048432
Gründung 1876
Unternehmenssitz Düsseldorf, Deutschland
Unternehmensleitung
  • Kasper Rorsted, Vorstandsvorsitzender
  • Albrecht Woeste, Aufsichtsratsvorsitzender
Mitarbeiter 55.513 (2008)
Umsatz 14,131 Mrd. EUR (2008)
Produkte

Wasch-/Reinigungsmittel, Kosmetik/Körperpflege, Klebstoff-Technologien

Website

www.henkel.com

Henkel in Düsseldorf-Reisholz (Luftbild 2005)

Der Henkel-Konzern ist ein börsennotierter Markenartikelhersteller mit Hauptsitz in Düsseldorf-Holthausen, der auf drei strategischen Geschäftsfeldern aktiv ist: „Wasch- und Reinigungsmittel“, „Kosmetik und Körperpflege“ sowie „Klebstoffe, Dichtstoffe und Oberflächentechnik“. Das Unternehmen ist in 125 Ländern der Welt vertreten. Von den über 55.000 Mitarbeitern sind mehr als 80 Prozent außerhalb Deutschlands tätig. Der Unternehmensleitsatz ist A Brand like a Friend.

Inhaltsverzeichnis

Geschäftsbereiche

Die drei strategischen Geschäftsfelder sind innerhalb von Henkel wiederum in drei Unternehmensbereiche gegliedert:

  • Wasch-/Reinigungsmittel
  • Kosmetik/Körperpflege sowie
  • Klebstoff-Technologien

Henkel ist heute mit Marken wie Persil, Weißer Riese, Spee, Dixan, Vernel, Somat, Sidolin, Bref und dato im Bereich Wasch-/Reinigungsmittel aktiv. Die Produktpalette reicht von Universalwaschmitteln über Spezialwaschmittel und Weichspüler bis hin zu Bad- und Glasreinigern.

Der Konzern beherbergt einige Marken im Bereich Kosmetikmarkt (u. a. Fa, Schauma, Taft, Gliss Kur, Diadermine und Seborin) und stellt Produkte, angefangen von Haarfärbemitteln, Haarpflegemitteln über Hautcremes, Seifenprodukte, Hygieneprodukte bis hin zu Parfüms (Henkel Fragrance Center, Krefeld), her.

Für industrielle Abnehmer liefert Henkel Klebstoffe insbesondere im Verpackungssektor, aber auch für Heimwerker. Bekannte Marken hier sind: Pritt, Pattex, Duck, Ceresit, Sista, Tangit und Dufix.

Industrieklebstoffe und Dichtstoffe, Oberflächenbehandlungen und Konstruktionsklebstoffe von Henkel werden in einer Vielzahl von Branchen verwendet – unter anderem in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobilbau, Elektronik und Medizintechnik. Die bekanntesten Marken sind Liofol, Teroson und Loctite.

Tochterunternehmen in Deutschland

  • Hans Schwarzkopf & Henkel GmbH, Hamburg
  • SHC Beauty Cosmetics GmbH, Grundelfingen
  • Schwarzkopf & Henkel Production Europe GmbH & Co. KG, Düsseldorf
  • Henkel Loctite-KID GmbH, Garching
  • Elch GmbH, Leverkusen
  • CHEMOFAST Anchoring GmbH, Willich-Münchheide

Auslandsbeteiligungen

In den USA erweiterte Henkel seine Geschäftsaktivitäten durch den Kauf der Dial Corporation (der derzeitig umsatzstärksten Henkel-Unternehmung in den USA, 2400 Beschäftigte). Henkel verfügte im Jahr 2006 über 35 Produktionsstandorte in den USA.

In China hat Henkel mehr als 20 Tochter- und Gemeinschaftsunternehmen mit ca. 5000 Beschäftigten. Der Auslandsumsatz der Henkel-Gruppe steigerte sich zwischen 2003 und 2005 von 7,23 Mrd. € auf 9,70 Mrd. €.

Nachhaltigkeit

Henkel hat sich schon früh den Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung gestellt. Bereits 1992 veröffentlichte das Unternehmen seinen ersten Umweltbericht.[1] 1997 wurden integrierte Managementsysteme und konzernweit verbindliche Standards zu Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz (SHE) eingeführt, sowie mit der Durchführung weltweiter SHE-Audits begonnen.[2] Henkel ist Gründungsmitglied im „World Business Council for Sustainable Development“ (WBCSD)[3] und hat sich im Jahr 1995 der internationalen Initiative „Responsible Care“ der chemischen Industrie verpflichtet. Im Jahr 2003 ist Henkel dem Global Compact der Vereinten Nationen beigetreten und hat sich damit zur Einhaltung der dort heute festgelegten zehn Prinzipien bekannt. Seit April 2008 ist Henkel offiziell Mitglied des „Roundtable for Sustainable Palm Oil“ (RSPO). Dieser wurde im Jahr 2003 in Kuala Lumpur, Malaysia, gegründet und setzt sich für die nachhaltige Gewinnung und Verwendung von Palmöl ein.[4] Henkel war im Jahr 2008 außerdem als eines von 10 Unternehmen am Pilotprojekt Product Carbon Footprint beteiligt, in dem Partner aus Forschung, Industrie und Nichtregierungsorganisationen gemeinsam an einer einheitlichen Methodik zur Berechnung von Kohlendioxid-Fußabdrücken für Produkte und deren Kommunikation arbeiteten.[5]

Henkel hat für sich fünf so genannte Fokusfelder definiert, um die Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung in die Unternehmensaktivitäten zu integrieren: „Energie und Klima”, „Wasser und Abwasser“, „Materialien und Abfall”, „Gesundheit und Sicherheit“ sowie „Gesellschaftlicher und sozialer Fortschritt“. Neue Produkte sollen in mindestens einem der Fokusfelder einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.[6] So basieren die im Oktober 2008 gestarteten Reinigungsmittel der neuen Marke Terra Activ durchschnittlich zu 85 Prozent auf nachwachsenden Rohstoffen.[7] Von 2004 bis 2008 sank der Energieverbrauch um 11, der Wasserverbrauch um 35, das Abfallaufkommen um 30 und die Kohlendioxidemissionen um 6 Prozent. Gleichzeitig nahm die Zahl der Arbeitsunfälle um 63 Prozent ab. Auf Basis der Zahlen aus dem Jahr 2007 sollen bis 2012 der Energieverbrauch um 15, Wasserverbrauch und Abfallaufkommen um 10 sowie die Arbeitsunfälle um 20 Prozent reduziert werden. [8] Das Nachhaltigkeitsmanagement von Henkel ist vielfach ausgezeichnet worden. So erhielt das Unternehmen im Dezember 2008 beim erstmals ausgeschriebenen Deutschen Nachhaltigkeitspreis die Auszeichnung als „Deutschlands nachhaltigste Marke“.[9] Im September 2008 wurde Henkel als einziges Unternehmen im Marktsegment kurzlebige Konsumgüter in den Dow Jones Sustainability World Index (DJSI World) aufgenommen.[10] Wal Mart zeichnete Henkel kürzlich mit dem „Wal-Mart Sustainability Award“ aus.[11]

Henkel-Smile-Programm

Die verschiedenen Instrumente des über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinausgehenden gesellschaftlichen Engagements bündelt Henkel unter dem Dach von „Henkel-Smile“. Dazu gehören die Förderung des ehrenamtlichen Engagements von Mitarbeitern und Pensionären (MIT Initiative: (Miteinander im Team)), die schnelle Soforthilfe bei Katastrophen durch die Henkel Friendship Initiative e.V. sowie das Unternehmens- und Markenengagement in Social Partnerships. Seit Beginn der MIT Initiative im Jahr 1998 haben sich mehr als 5.000 Mitarbeiter und Pensionäre in mehr als 110 Ländern engagiert. Mit den Projekten für Kinder und Jugendliche konnte die Lebenssituation von mehr als 65.000 Kindern weltweit verbessert werden.[12]

Geschichte

Gebäude in Düsseldorf-Holthausen
  • 1876 Fritz Henkel gründet die Waschmittelfabrik Henkel & Cie in Aachen.
  • 1878 Mit Henkel’s Bleich Soda beginnt die Unternehmensgeschichte von Henkel. Umzug nach Düsseldorf.
  • 1886 Henkel eröffnet in Wien das erste Verkaufsbüro im Ausland.
  • 1900 Produktionsbeginn in Düsseldorf-Holthausen.
  • 1903 Die Firma Schwarzkopf (Tochtergesellschaft von Henkel seit 1995) bringt das erste Haarwaschpulver heraus.
  • 1907 Produktionsbeginn von Persil, laut Henkel das „erste selbsttätige Waschmittel der Welt“.
  • 1911 Gründung der Werkfeuerwehr Henkel
  • 1921 Inbetriebnahme eines zweiten Werkes zur Persilproduktion in Genthin
  • 1922 Beginn der Klebstoff-Produktion für den Eigenbedarf.
  • 1929 Henkel beginnt mit der Vermarktung von P3-Reinigern für Industrie und Handwerk.
  • 1945 Enteignung des in der Sowjetischen Besatzungszone gelegenen Persil-Werks in Genthin.
  • 1947 Poly Color wird von TheraChemie eingeführt, ein flüssiges Haarfärbemittel.
  • 1950 Kauf der Dreiring-Werke KG, Krefeld
  • 1950 Kauf der TheraChemie: flüssige Haarfarbe Polycolor
  • 1951 Markteinführung des Spülmittels Pril in Pulverform durch die (ehemals Chemnitzer) Henkel-Tochter „Böhme Fettchemie“.
  • 1954 Markteinführung der Feinseife Fa durch die Dreiring-Werke
  • 1956 Henkel schreibt Fernsehgeschichte: Werbung für Persil ist erster kommerzieller TV-Spot im deutschen Fernsehen.[13][14]
  • 1958 Gründung der Dr.-Jost-Henkel-Stiftung anlässlich des 25-jährigen Dienstjubiläums von Dr. Jost Henkel, einem Enkel des Firmengründers
  • 1962 Markteinführung des Geschirrspülmaschinenreinigers Somat
  • 1967 Henkel übernimmt Lang Apparatebau in Siegsdorf. [1] Das Unternehmen wird 1991 in das Joint Venture Henkel-Ecolab eingebunden.
  • 1968 Erwerb der Oscar Neynaber & Co AG in Loxstedt bei Bremerhaven (ab 1969 Neynaber Chemie GmbH). Das Unternehmen hat sich auf fettchemische Produkte wie Kunststoffhilfsmittel spezialisiert.
  • 1969 Pritt, der erste Klebestift, kommt auf den Markt.
  • 1970 Patentanmeldung des Phospatersatzstoffes Zeolith A in Waschmitteln.
  • 1975 Henkel wird Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
  • 1985 Henkel geht in Deutschland an die Börse.
  • 1990 Rückkauf des 1945 von sowjetischen Militärbehörden enteigneten Persil-Werks in Genthin.
Hauptgebäude des Henkel-Werks Genthin
  • 1991 Gründung des europäischen Joint Ventures Henkel-Ecolab zwischen Henkel und der US-amerikanischen Ecolab Inc., die das Gemeinschaftsunternehmen Ende 2001 vollständig übernimmt.
  • 1997 Die Übernahme von Loctite macht Henkel nach eigenen Angaben zum „weltweit führenden Spezialisten für Klebstoffe“.
  • 1999 Ausgliederung des Unternehmensbereichs Chemieprodukte und rechtliche Verselbstständigung unter dem Firmennamen Cognis.
  • 2000 Zusammen mit der TU Darmstadt gründet Henkel die SusTech Darmstadt. Das Unternehmen forscht im Bereich der Nanotechnologie (zum Jahresende 2008 aufgelöst).[15]
  • 2001 Cognis, der ehemalige Unternehmensbereich Chemieprodukte, wird an eine Gruppe von Finanzinvestoren verkauft.
  • 2002 Henkel verwirklicht unter dem Slogan „Henkel – A Brand like a Friend“ und mit neuem Corporate Design erstmals einen weltweit einheitlichen Auftritt des Konzerns.
  • 2003 Henkel tritt dem Global Compact der Vereinten Nationen bei
  • 2004 Der Erwerb der Dial Corporation, Scottsdale/Arizona (USA), ist die bis dahin größte Akquisition in der Unternehmensgeschichte.
  • 2006 Henkel feiert das 130-jährige Firmenjubiläum als „Jahr der Innovationen“.
  • 2007 Der Bereich Wasserbehandlung vom Geschäftsbereich Klebstoff Technologien wird an das Unternehmen BK Giulini GmbH verkauft.[16]
  • 2008 Henkel erwirbt von Akzo Nobel die Klebstoff- und Electronic Materials-Geschäfte (National Starch) von ICI für rund 3,7 Mrd. Euro. Die hinzugekauften Geschäftsfelder haben einen Umsatz von rund 1,83 Mrd. Euro. * 2008 Ein weltweites Programm zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit soll ab 2011 Einsparungen in Höhe von jährlich etwa 150 Mio. Euro realisieren. Aufgrund dieses Programms sollen bis zu 3000 Stellen weltweit gestrichen werden.[17]

Kennzahlen

Jahr Umsatz Ergebnis vor Steuern Jahresüberschuss Mitarbeiter
2001 9.082 Mio. EUR 734 Mio. EUR 426 Mio. EUR 47.362
2002 9.656 Mio. EUR 664 Mio. EUR 431 Mio. EUR 47.203
2003 9.436 Mio. EUR 768 Mio. EUR 530 Mio. EUR 48.328
2004 10.592 Mio. EUR 808 Mio. EUR 551 Mio. EUR 49.947
2005 11.974 Mio. EUR 1.042 Mio. EUR 770 Mio. EUR 51.724
2006 12.740 Mio. EUR 1.176 Mio. EUR 871 Mio. EUR 51.716
2007 13.074 Mio. EUR 1.250 Mio. EUR 941 Mio. EUR 52.303
2008 14.131 Mio. EUR 1.627 Mio. EUR 1.233 Mio. EUR 55.513

Verwandte Themen

Die Gerda Henkel Stiftung in Düsseldorf widmet sich intensiv der Wissenschaftsförderung.

Die Dr.-Jost-Henkel-Stiftung betreut und unterstützt talentierte Studenten/innen aller gesellschaftlich und wirtschaftlich zukunftsweisenden Fakultäten.

Literatur

  • Rüdiger Liedtke: Wem gehört die Republik? Die Konzerne und ihre Verflechtungen in der globalisierten Wirtschaft – 2007 – Namen, Zahlen, Fakten. Eichborn Verlags AG, Frankfurt a. M., Oktober 2006, S. 213–219.
  • Ulrich Viehöver: Die EinflussReichen: Henkel, Otto u. Co. - Wer in Deutschland die Macht hat Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG AG, Bergisch Gladbach, September 2007, S. 192–217.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. http://www.henkel.de/nachhaltigkeit/publikationen-nachhaltigkeit-download-archiv-10279.htm
  2. http://www.henkel.de/de/content_data/4.11.3._Umweltbericht_1998.pdf
  3. http://www.wbcsd.org/templates/TemplateWBCSD4/layout.asp?type=p&MenuId=MzM5&doOpen=1&ClickMenu=LeftMenu
  4. http://www.rspo.org/
  5. http://www.pcf-project.de
  6. http://www.henkel.de/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsstrategie-19573.htm
  7. http://www.henkel.de/nachhaltigkeit/news-archiv-10266_18695.htm
  8. http://www.henkel.de/de/content_data/106984_2009.02.25_sustainabilityreport_de.pdf
  9. http://www.deutscher-nachhaltigkeitspreis.de/
  10. http://www.henkel.de/presse/dossier-erfolgsfaktor-nachhaltigkeit-17942_henkel-im-bereich-nachhaltigkeit-wieder-an-der-spitze-17121.htm
  11. http://www.henkel.de/presse/presse-informationen-2009-17591_20090310_henkel-liefert-groessten-beitrag-zur-nachhaltigkeit-20367.htm
  12. http://www.henkel.de/nachhaltigkeit/henkel-smile-10258.htm
  13. http://www.kress.de/cont/spot.php?spot=101
  14. http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2006/11/03.jhtml
  15. Pressemitteilung der TU Darmstadt, 5. September 2008
  16. News auf impag.ch, abgerufen am 17. Februar 2009
  17. Henkel leitet Maßnahmen zur Steigerung der langfristigen Ertragskraft ein, 27. Februar 2008

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