Horst Schimanski


Horst Schimanski
Götz George als Horst Schimanski

Horst Schimanski ist eine fiktive Figur aus der ARD-Fernsehreihe „Tatort“, in der er ab dem 28. Juni 1981 in 29 Folgen (inklusive zweier Kinofilme) als Kriminalhauptkommissar in Duisburg seinen Dienst tat. Schimanski wird von dem Berliner Schauspieler Götz George dargestellt. Nach einer Pause zwischen 1991 und 1997 trat er in einer eigenständigen Krimi-Serie „Schimanski“ wieder regelmäßig in Aktion.

Inhaltsverzeichnis

Die Figur

Die Figur Schimanski wurde von den Drehbuchautoren Bernd Schwamm und Martin Gies, dem Regisseur Hajo Gies sowie Götz George entworfen. Charakteristisches Markenzeichen ist seine beige-graue M65-Feldjacke; umgangssprachlich auch „Schimanski-Jacke“ genannt.

Der Hauptkommissar Schimanski markierte eine Wende in der Reihe der gradlinigen Vorgänger (ausgenommen Kressin). Zum ersten Mal wurde ein Kriminalbeamter gezeigt, der keinen Tagesrhythmus hatte, fluchte, prügelte, mehr als in Maßen Alkohol trank, Currywurst zum Hauptgericht machte und seine Frauengeschichten ohne Hemmungen offenlegte. Er stellte einen Mann der 68er-Generation dar, der immer noch gegen die Generation der NS-Zeit auf seine Weise rebellierte. Auch machte er oft mobil gegen Ausländervorurteile und pflegte sogar freundschaftliche Beziehungen zur Generation der Gastarbeiter, was ihn aus Sicht seiner Chefs zum Spezialisten in Kriminalfällen dieses Gebietes machte. Zur Seite wurden ihm der gutgekleidete Thanner (ein Beamter alter Schule) und später der Niederländer Hänschen (als Personifizierung des westlichen Auslands) gestellt.

Schnell stürzten sich die Medien auf ihn. Die einen verdammten ihn als Ruhrpott-Rambo, die anderen lobten ihn als frischen Wind in den verstaubten ARD-Anstalten. Sogar mit James Bond wurde er gemessen. Er wurde der Actionheld der Deutschen für eine Generation, die statt Krieg und Gehorsam nur Frieden und Konsum kannte. Schimanski ist der einzige Tatort-Ermittler, der eindrucksvoll in den Köpfen des Publikums haften blieb, da er sich menschlich und als einer von ihnen zeigte. Zehn Jahre ermittelte er und machte das Wort Scheiße salonfähig, sodass die BILD 1991 sogar seine Häufigkeit zählte. Nach seiner Ära versuchte man Nachfolger zu finden, die so ermitteln sollten wie er (was der WDR bis heute u. a. mit Klaus J. Behrendt versucht). Zumindest hat sich das Bild des "Fernsehkommissars" in Deutschland spätestens zwischen 1981 und 1985 durch Horst Schimanski sehr verändert.

Werdegang

Geboren wurde die Figur Schimanski 1938 in Stettin (Folge Bis zum Hals im Dreck) und ist somit gleich alt wie Götz George. Dieses Alter deckt sich mit seiner Altersangabe von 60 Jahren in der Folge Geschwister von 1998. In der Folge Zabou wird dagegen behauptet, er sei 1943 in Breslau geboren. In der Folge Muttertag ist er 1948 geboren. Im Berliner Filmmuseum ist als Filmrequisite ein Personalausweis ausgestellt, in dem Schimanski am 11. August 1947 in Duisburg geboren ist. Sein vollständiger Name ist, laut einer Standesbeamtin zu Beginn der Folge Kinder der Hölle, Horst Karl Georg Schimanski.

Auch die restliche Biografie variiert oftmals. Schimanski wuchs ohne Vater in einfachsten Verhältnissen in einem Arbeiterviertel in Duisburg-Homberg auf, lebte zeitweise auf einem Bauernhof sowie auch in einem Kinderheim. Laut Das Mädchen auf der Treppe ist sein Vater im Krieg gefallen. In großen Teilen fließt Götz Georges eigene Biografie in Schimanskis Lebensweg ein.

Durch Folgen wie Freunde (1986) ist bekannt, dass Schimanski fast auf die schiefe Bahn geriet. Königsberg erwähnt, dass er vermutet bei Frieders Festnahme sei dessen Freund Schimanski sein Komplize beim Autodiebstahl gewesen. Dennoch riet er Schimanski zur Laufbahn zum Polizisten. In Blutsbrüder und Asyl der neuen Serie wird dies auch teils bekräftigt.

Im Roman „Schimanski“ breitet Felix Huby eine Biografie aus, die sich von den Tatortfolgen grundlegend unterscheidet. Demnach habe sich Schimanskis Vater Georg nach dem Krieg von seiner Familie abgesetzt. Ende der 1960er Jahre habe Schimanski kurzzeitig Jura studiert, aber das Studium während der politischen Studentenunruhen abgebrochen, um sich an den Straßenkämpfen zu beteiligen.

Nach seinem Abschied vom Polizeidienst 1991 wanderte Schimanski nach Belgien aus. Dort lernte er seine Lebensgefährtin Marie-Claire (Denise Virieux) kennen, lebte auf einem Hausboot und beschäftigte sich als Boxtrainer. Nachdem Thanner 1997 ermordet worden war, wurde Schimanski von der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft erstmals wieder nach Duisburg gerufen. Als freier Ermittler sollte er den Mord an Thanner aufklären. Seit 2006 lebt Schimanski wieder in Duisburg.

Wiederkehrende Nebenfiguren

Christian Thanner

Thanner war Schimanskis Partner (laut Folge Moltke) seit 1977 und starb in der Folge Die Schwadron (1997), nachdem ihn ein Betonmischer-LKW in der Telefonzelle niedergewalzt hatte. Die Rolle wurde von 1981 bis 1991 von Eberhard Feik verkörpert. Da Feik 1994 verstorben war, musste Thanner in der ersten neuen Schimanski-Serienfolge (mittels eines Doubles) den Serientod sterben. Thanner war das genaue Gegenteil von Schimanski. Er hielt sich fast peinlich genau an Dienstvorschriften und stritt sich oft mit Schimmi. Zu Anfang hatte er eine Freundin, meist als Lehrerin dargestellt. In der Folge Der Tausch wagt er sich sogar im Lederdress in die Disco. In den Kinofilmen wirkte er etwas entschlossener oder war mit einen modischen Hut (Zabou) zu sehen.

Kriminaloberrat Karl Königsberg

Königsberg war von 1981 bis 1988 der Vorgesetzte von Schimanski und Thanner. Er war verheiratet und half den beiden auch mal aus der Klemme oder verteidigte sie vor höheren Instanzen. Seine Mitarbeiter nannten ihn Klops (bezogen auf Königsberger Klopse). Mehrmals muss er Schimanski suspendieren. In der Folge Der Fall Schimanski hilft er ihm sogar, indem er ihn an eine Freundin als Leibwächter vermittelt. Karl Königsberg tauchte nochmals in der Folge Schimanski muss leiden der neuen Serie auf, wo er den Krebstod an seinem Geburtstag im Krankenhaus in Hamburg stirbt. Gespielt wurde er von Ulrich Matschoss.

Schubert

Assistent Schubert wurde 1981 von Michael Lesch zweimal verkörpert. Er machte die Hintergrundarbeiten für das Duo Schimanski-Thanner, bevor Hänschen dazu stieß. In der ersten Folge Duisburg-Ruhrort wird er von Thanner dafür gemaßregelt, dass er die Dienstwaffe bei einem Fluchtversuch einsetzen will.

Hänschen

Der Charakter Hänschen (eigentlich Hans Scherpendeel) ist ein niederländischer Polizist, der eigentlich an die deutsche Polizei in Duisburg ausgeliehen, dann aber zum zweiten festen Kollegen von Schimanski wurde. Er wird von Chiem van Houweninge dargestellt. Er kam 1982 in der Folge Der unsichtbare Gegner hinzu und entwickelte sich zum Hintergrund-Ermittler, der auch mal Nachtschichten schieben muss. Bereitschaften werden ihm auch gerne übertragen. Schimanski schätzt ihn als zuverlässig ein und greift auf ihn zurück, wenn er sich mit Thanner wieder einmal zerstritten hat. In den neuen Folgen ab 1999 kehrte er wieder zurück aus den Niederlanden und wurde Kollege von Hunger. Als alter Hase hat er nun eher mit Rückenproblemen zu kämpfen und versucht so gemütlich wie möglich der Rente entgegenzusehen.

Kriminalrat Kissling

Kissling war von 1981 bis 1985 zweimal als Vertretung für Königsberg im Polizeirevier zugegen. Er ist ein absoluter Gegner von Polizisten wie Schimanski und versucht seinen Ermittlungsmethoden mit Dienstvorschriften zu intrigieren. Er wurde von Werner Schwuchow dargestellt, der oft neben Götz George z.B. in Aus einem deutschen Leben oder später in den Schulz & Schulz Filmen zu sehen war.

Dr. Born

Ähnlich wie Kissling versucht er, Schimanskis rauen Ermittlungsmethoden mit Dienstvorschriften und Abmahnungen Herr zu werden. Meist erscheint er in ihrem Büro und weiß es immer besser, wie man den Fall löst. Dargestellt wurde er von Christoph Hofrichter in den Tatort-Folgen von 1982. Eine ähnliche etwas mehr auf Komik basierte Rolle verkörperte Hofrichter in Didi und die Rache der Enterbten als Langenhagen.

Schäfer

Die Figur Schäfer wurde 1987 eingeführt. Im Film Zabou wird er von Dieter Pfaff dargestellt. Die Rolle ist im Kinofilm ein langjähriger Streifenkollege von Schimanski, in den Tatort-Folgen (von Ludger Pistor dargestellt) ein Anfänger, der noch nie eine Leiche gesehen hat. Schäfer ist ein schüchterner Beamter, der immer zwischen Schimanskis Gespür und Thanners Genauigkeit steht.

Kriminaloberrat Ossmann

Nachdem Königsberg 1988 in Rente gegangen ist, wird Kriminaloberrat Ossmann von der Sitte den beiden Ermittlern als Chef vorgesetzt. Dieser, von Gerhard Olschewski gespielt, hat nicht viel Ahnung von Ermittlung in der Mordkommission und schickt beide sogar in Folge Blutspur auf Kinderschänderjagd, was gar nicht in ihrem Ermittlungsrahmen liegt. Durch eine missverständliche Beobachtung (er begrüßt seinen Sohn mit einem Kuss) glauben beide sogar zu Anfang er sei homosexuell. Später wird er nach Köln versetzt. Schimanski und Thanner ermitteln ab 1990 ohne Vorgesetzten.

Oberstaatanwältin Ilse Bonner

Mit dem Beginn der neuen Serie Schimanski 1997 ist Ilse Bonner eine Staatsanwältin aus Düsseldorf, die auch im Bereich Duisburg schwere Fälle aufzuklären hat. Sie wird von Geno Lechner gespielt und wirkt wie eine Lehrerin auf Schimanski. Seinen Annäherungen kann sie immer geschickt ausweichen und er bekommt auch mal eine Ohrfeige verpasst. Nach drei Folgen war bereits Schluss.

Krieger und Scholl

Als ausführende Beamten stehen Bonner und später auch Schäfer das Duo Krieger (Matthias Redlhammer) und Scholl (Robert Viktor Minich) zu Seite, die Schimanski aufgrund ihrer meist arroganten und naiven Art gar nicht leiden kann. Die beiden Figuren verschwanden ab 1999 aus der Serie.

Tobias Schrader

Schrader (gespielt von Steffen Wink) war Schimanskis zugeteilter Kollege, der in der ersten Folge Die Schwadron als korrupter Polizist entlarvt werden sollte, was sich aber als falsch erwies. Er war das adrette und junge Gegenteil von Schimanski mit Laptop sowie Handy als Symbol moderner Polizeiarbeit. Dies sollte die Eigenschaften seines alten Kollegen Thanner ersetzen. Steffen Wink hatte zu hohe Gagenforderungen und stieg bereits nach 5 Folgen aus.

Oberstaatanwältin Julia Schäfer

Sie war die Nachfolgerin von Ilse Bonner als Staatsanwältin. Eingeführt in der Folge Muttertag, hat sie auch eine gewisse Anziehungskraft auf Schimanski. Später jedoch entwickelt Hunger Gefühle für sie (Schimanski muss leiden), die sie jedoch mit geschicktem Charme abblockt. Sie wurde von 1998 bis 2000 von Susanne von Borsody verkörpert.

Thomas Hunger

Ursprünglich wurde die Figur (als Nachfolge von Schrader) Hunger als Beamter vom Staatsschutz eingeführt. Gespielt wird er von Julian Weigend seit 1999. Mittlerweile ist er Ermittler bei der Duisburger Polizei und Kollege von Hänschen. Er ist ein eher lässiger Beamter, der Schimanski immer gern auf die Veränderungen der heutigen Zeit aufmerksam machen will. Zu Anfang pflegt er regelmäßige Freundschaften, aber später verlässt ihn sein Liebesglück und sucht es sogar in Internet (Das Geheimnis des Golem).

Das polizeiliche Umfeld

Da die Handlung in Duisburg spielt wurde darauf überwiegend geachtet, dass die Fahrzeuge und Uniformen der Nordrhein-Westfälischen Polizei entsprechen. In einigen Folgen jedoch wird ersichtlich (Der Tausch), dass einige Szenen in München bei der Bavaria gedreht wurden. Die Polizeifahrzeuge sind plötzlich mit bayrischer Polizeifarbgebung (weiß mit grünen Streifen) und Modellen (BMW 5er) ausgestattet. Zu Anfang bis 1989 sind die Beamten, die Schimanski auch liebevoll Trachtengruppe nennt, wie er und Thanner selbst mit einer für deutsche Polizeiverhältnisse ungewöhnlichen M1911 von Colt ausgerüstet. Ab 1989 ändert sich dies und Thanner ist mit einer P225 von SIG-Sauer ausgerüstet, während Schimanski noch auf die alte Waffe vertraut. Doch nach dem Start der neuen Serie ab 1997 ist auch er mit der Standard-Waffe ausgerüstet.

Citroën CX (aus Zahn um Zahn, 1985)

Die Dienstfahrzeuge von Thanner und Schimanski ändern sich dagegen öfters. Bei Thanner ist aber eine Struktur zu erkennen. Er beginnt mit einem Ford Taunus, bekommt ab 1982 einem Ford Granada und 1985 einen Ford Scorpio. Von 1988 bis 1991 wechselt er zwischen japanischen und schwedischen Marken wie Toyota, Volvo 760 oder dem Saab 9000. Sogar ein Audi ist dabei. Schimanski fährt entweder das Auto von Thanner oder unterschiedliche Fahrzeuge wie einen Alfa Romeo bis 1985. Mit dem ersten Kinofilm Zahn um Zahn erhält er seinen silbernen Citroën CX (Baureihe 1974 - 1985), der sich einmal in der Farbe ändert (CX GTi Turbo, weinrot) oder durch den Nachfolger Citroën XM (1991) ersetzt wird. Mit dem Beginn der Serie Schimanski fährt er abwechselt den alten CX (Baureihe 1985 - 1991) oder einen noch älteren schwarzen DS.

Die Filme

Fernsehreihe „Tatort“

Tatort Logo.svg

Folge Erstausstrahlung Titel Regisseur Serie Bemerkung
1 28. Juni 1981 Duisburg-Ruhrort Hajo Gies Tatort Folge 126
2 13. Dezember 1981 Grenzgänger Ilse Hofmann Tatort Folge 131
3 7. März 1982 Der unsichtbare Gegner Hajo Gies Tatort Folge 134
4 27. Juni 1982 Das Mädchen auf der Treppe Peter Adam Tatort Folge 138
5 12. Dezember 1982 Kuscheltiere Hajo Gies Tatort Folge 143
6 3. April 1983 Miriam Peter Adam Tatort Folge 146
7 25. März 1984 Kielwasser Hajo Gies Tatort Folge 156
8 22. Juli 1984 Zweierlei Blut Hajo Gies Tatort Folge 159
9 9. Dezember 1984 Rechnung ohne Wirt Peter Adam Tatort Folge 164
10 31. März 1985 Doppelspiel Hajo Gies Tatort Folge 167
11 18. August 1985 Das Haus im Wald Peter Adam Tatort Folge 171
12 13. April 1986 Der Tausch Ilse Hofmann Tatort Folge 180
13 10. August 1986 Schwarzes Wochenende Dominik Graf Tatort Folge 184 Bereits 1984 gedreht
14 28. Dezember 1986 Freunde Klaus Emmerich Tatort Folge 188
15 8. Juni 1987 Spielverderber Pete Ariel Tatort Folge 194 Arbeitstitel Backgammon
16 10. Oktober 1985 (Kino)

27. Dezember 1987 (TV)

Zahn um Zahn Hajo Gies Tatort Folge 200 1. Kinofilm
17 1. Mai 1988 Gebrochene Blüten Hajo Gies Tatort Folge 205
18 21. August 1988 Einzelhaft Theodor Kotulla Tatort Folge 209
19 28. Dezember 1988 Moltke Hajo Gies Tatort Folge 214 Grimme-Preis Auszeichnung
20 9. April 1989 Der Pott Karin Hercher Tatort Folge 217
21 20. August 1989 Blutspur Werner Masten Tatort Folge 222 Arbeitstitel Polenblut
22 3. Dezember 1989 Katjas Schweigen Hans Noever Tatort Folge 225
23 13. Mai 1990 Medizinmänner Peter Carpentier Tatort Folge 230
24 5. März 1987 (Kino)

22. Juli 1990 (TV)

Zabou Hajo Gies Tatort Folge 232 2. Kinofilm
25 2. September 1990 Schimanskis Waffe Hans Noever Tatort Folge 234
26 28. Oktober 1990 Unter Brüdern Helmut Krätzig Tatort Folge 235 Gemeinschaftsproduktion mit DFF Polizeiruf 110
27 9. Juni 1991 Bis zum Hals im Dreck Peter Carpentier Tatort Folge 244
28 27. Oktober 1991 Kinderlieb Ilse Hofmann Tatort Folge 250
29 29. Dezember 1991 Der Fall Schimanski Hajo Gies Tatort Folge 252

Kinofilme

Uraufführung Titel Regisseur
10. Oktober 1985 Zahn um Zahn Hajo Gies
5. März 1987 Zabou Hajo Gies

Filmreihe „Schimanski“

Schimanski serien logo.svg

Götz George 2001 bei Dreharbeiten mit Julian Weigend, der den Duisburger Hauptkommissar Hunger spielt
Folge Erstausstrahlung Titel Regisseur
1 9. Nov. 1997 Die Schwadron Joseph Rusnak
2 16. Nov. 1997 Blutsbrüder Hajo Gies
3 23. Nov. 1997 Hart am Limit Hajo Gies
4 25. Okt. 1998 Muttertag Mark Schlichter
5 15. Nov. 1998 Rattennest Hajo Gies
6 6. Dez. 1998 Geschwister Mark Schlichter
7 14. Nov. 1999 Sehnsucht Hajo Gies
8 12. Nov. 2000 Tödliche Liebe Andreas Kleinert
9 3. Dez. 2000 Schimanski muss leiden Matthias Glasner
10 9. Dez. 2001 Kinder der Hölle Edward Berger
11 8. Dez. 2002 Asyl Edward Berger
12 11. Jan. 2004 Das Geheimnis des Golem Andreas Kleinert
13 26. Jun. 2005 Sünde Manfred Stelzer
14 22. Apr. 2007 Tod in der Siedlung Torsten C. Fischer
15 20. Jul. 2008 Schicht im Schacht Thomas Jauch
16 30. Jan. 2011 Schuld und Sühne[1] Thomas Jauch

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Die Filme. Horst-Schimanski-Homepage. Abgerufen am 9. Januar 2011.

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