Höhenkirchen-Siegertsbrunn


Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn hervorgehoben
48.01666666666711.733333333333586
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: München
Höhe: 586 m ü. NN
Fläche: 15,19 km²
Einwohner:

9.803 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 645 Einwohner je km²
Postleitzahl: 85635
Vorwahl: 08102
Kfz-Kennzeichen: M
Gemeindeschlüssel: 09 1 84 127
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rosenheimer Straße 26
85635 Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Webpräsenz: www.hoehenkirchen-siegertsbrunn.de
Bürgermeisterin: Ursula Mayer (CSU)
Lage der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn im Landkreis München
Starnberger See Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Freising Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Miesbach Landkreis Rosenheim Landkreis Starnberg Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Dachau München Forstenrieder Park Grünwalder Forst Hofoldinger Forst Höhenkirchener Forst Perlacher Forst Aschheim Aying Baierbrunn Brunnthal Feldkirchen (Landkreis München) Garching bei München Gräfelfing Grasbrunn Grünwald Haar (bei München) Höhenkirchen-Siegertsbrunn Hohenbrunn Ismaning Kirchheim bei München Neubiberg Neuried (bei München) Oberschleißheim Ottobrunn Planegg Pullach im Isartal Putzbrunn Sauerlach Schäftlarn Straßlach-Dingharting Taufkirchen (bei München) Unterföhring Unterhaching UnterschleißheimKarte
Über dieses Bild

Höhenkirchen-Siegertsbrunn ist eine Gemeinde im Landkreis München, Regierungsbezirk Oberbayern.

Das Gemeindegebiet grenzt an die Gemeinden Aying, Brunnthal und Hohenbrunn sowie an den Höhenkirchener Forst.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Höhenkirchen-Siegertsbrunn liegt im Landkreis München, 17 km südöstlich von München, in der so genannten Schotterebene. Die Kommune grenzt an die Landkreisgemeinden Aying, Brunnthal und Hohenbrunn an. Ebenso wie bei anderen Siedlungen in der Münchner Schotterebene ist der fast kreisrunde Waldgürtel um Höhenkirchen-Siegertsbrunn nicht das Überbleibsel einer Rodungsinsel, sondern entstand erst in späterer Zeit durch Aufforstung.[2] Dieser außerhalb von landwirtschaftlich genutzten Flächen gelegene Waldgürtel wird im Osten überwiegend durch den Höhenkirchener Forst gebildet. Hier befindet sich auch die Grenze zum Landkreis Ebersberg.

Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Höhenkirchen und Siegertsbrunn. Der östlich liegende Höhenkirchner Forst war noch bis 2010 ausmärkisches Gebiet[3] und keiner Kommune zugeordnet. Die umliegenden Kommunen Aying, Hohenbrunn, Grasbrunn und Höhenkirchen-Siegertsbrunn hatten zwischen 2003 und 2009 abgestimmte Anträge auf die Eingemeindung von Teilgebieten gestellt, denen die Regierung von Oberbayern mit Rechtsverordnung vom 14. Dezember 2010 und Wirkung zum 1. Januar 2011 entsprach.[4] Durch die zusätzlichen Gebiete nahm die Fläche der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn um rund neun Quadratkilometer zu.

Verkehr

Höhenkirchen-Siegertsbrunn ist über folgende Autobahnen erreichbar:

  • Autobahn A 99, Ausfahrt Ottobrunn/Höhenkirchen oder Hohenbrunn;
  • Autobahn A 8, Ausfahrt Hofolding (von Süden - Salzburg - kommend)

sowie über die Staatsstraße ST 2078. Über Letztere, die von München nach Rosenheim den Ort westlich passiert, ist die Gemeinde über drei Anschlussstellen angebunden. Die Westumgehung wurde zur Entlastung der innerörtlichen Rosenheimer und Münchner Straße nach dreijähriger Bauzeit am 3. Oktober 2009 fertiggestellt.

Im Gemeindegebiet liegen an der Bahnstrecke München-Giesing–Kreuzstraße zwei Haltestellen der S-Bahn München:

  • "Höhenkirchen-Siegertsbrunn"
  • "Wächterhof"

Beide werden von der S7 Kreuzstraße – Wolfratshausen bedient.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den ursprünglich eigenständigen Kommunen Höhenkirchen und Siegertsbrunn, die im Rahmen der Gemeindegebietsreform 1978 zu einer Gemeinde zusammengefasst worden sind, sowie der etwas weiter nördlich gelegenen Siedlung am Hart (am Bahnhof Wächterhof) und der Einöde Wächterhof. Erster gemeinsamer Bürgermeister von Höhenkirchen-Siegertsbrunn war Wilhelm Reitmeier (CSU, 1972-1990, Jahrgang 1921).

Ortsgeschichte

Eine gewisse Eigenständigkeit der Ortsteile Höhenkirchen und Siegertsbrunn ist auch heute noch zu erkennen: Es gibt zwei Freiwillige Feuerwehren, zwei Maibäume, zwei Kriegerdenkmäler, zwei Kriegervereine, zwei Burschenvereine und zwei Tennisvereine. Auch existieren zwei selbstständige Pfarrgemeinden, die katholische Pfarrei Mariä Geburt Höhenkirchen und die katholische Pfarrgemeinde St. Peter Siegertsbrunn. Seit 1990 besteht jedoch der Pfarrverband Höhenkirchen-Siegertsbrunn.

Nach der Gebietsreform trug die Gemeinde den Namen "Höhenkirchen"; 1985 erfolgte die Namensänderung in "Höhenkirchen-Siegertsbrunn". Abgesehen von Ortsnamenzusätzen wie z.B. Neukirchen bei Sulzbach-Rosenberg ist dies einer der längsten Gemeindenamen Deutschlands.[5]

Der Name Siegertsbrunn geht auf Sigihartasprunnin zurück, also etwa Brunnen des Sigihart, mit dem auf der Münchner Schotterebene das Trinkwasser aus mehreren Meter Tiefe geholt wurde. Höhenkirchen war im 17. und 18. Jahrhundert ein bekanntes Örtchen für Durchreisende, Kutscher usw. Am alten Höhenkirchener Schloss in dem heute ein Schuhgeschäft untergebracht ist, befand sich eine Raststätte mit einer Gaststätte und diente somit als Rastplatz für die Durchreisenden und Kutscher.

Politik

Bürgermeister

Erste Bürgermeisterin ist seit 2002 Ursula Mayer (CSU).

Am 16. März 2008 setzte sie sich in einer Stichwahl mit 50,6 Prozent der Stimmen gegen Anita Reiprich (SPD) durch und geht somit Anfang Mai 2008 in ihre zweite Amtszeit.

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus zwanzig Mitgliedern und der Ersten Bürgermeisterin. In der Legislaturperiode 2008-2014 stellt die CSU acht, die SPD fünf, die Unabhängigen Bürger (UB) drei, die Allgemeine Freie Wählergemeinschaft Höhenkirchen-Siegertsbrunn (AFW) zwei Gemeinderatsmitglieder und Bündnis 90/Die Grünen zwei Mitglieder.

Zweite Bürgermeisterin ist Anita Reiprich (SPD) aus Siegertsbrunn. Das Amt des Dritten Bürgermeisters bekleidet Florian Sepp (UB) aus Höhenkirchen.

Lebende Altbürgermeister sind Wilhelm Reitmeier (CSU) und Rudolf Mailer (SPD).

Ehrenbürger, Bürgermedaille

Ehrenbürger der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn sind:

  • Geistlicher Rat Pfarrer i. R. Leonhard Sutor (Großhartpenning, Marktgemeinde Holzkirchen, Kreis Miesbach)
  • Rektor i. R. Rudolf Stingl, Chronist für Höhenkirchen.

Mit der Bürgermedaille zeichnet die Gemeinde außerordentliche Verdienste um das Allgemeinwohl aus.

Diese trägt beispielsweise Franz Guggenberger sen., da er sich sehr für das Erhalten der Leonhardifahrt verdient gemacht hat

Wappen

Feder ohne Thumbnailrahmen

Beschreibung: Unter rotem Schildhaupt, darin ein mit einem schwarzen Pfeil belegter silberner Schrägbalken, in Silber eine bewurzelte grüne Tanne. Die Tanne weist auf die Entstehung von Höhenkirchen als hochmittelalterliche Rodungssiedlung im Waldgebiet südöstlich von München hin. Der Höhenkirchener Forst leitet seinen Namen von der Gemeinde ab. Der mit einem Pfeil belegte Schrägbalken im Schildhaupt entspricht dem Stammwappen der Schrenck zu Egmating. Der Schlossbesitzer Johann Heinrich Schrenck erlangte 1630 für seine Grundherrschaft Höhenkirchen Hofmarksprivilegien. Dieses Wappen hat sich die Altgemeinde Höhenkirchen gegeben, und es gilt seit der Gemeindegebietsreform für Höhenkirchen-Siegertsbrunn.

Siegertsbrunn hatte als eigenständige Gemeinde kein eigenes Wappen. Es gibt jedoch eine Darstellung eines Ziehbrunnens (Sigoho), die unter anderem vom Siegertsbrunner Burschenverein genutzt wird (Maibaum und Tracht). Es handelt sich jedoch nicht um ein hoheitliches Wappen.

Die Feuerwehr Siegertsbrunn nützt die vom Staat zugestandene Möglichkeit, im Wappen an der Uniform anstatt dem Gemeindewappen das kleine bayerische Staatswappen (Rauten) zu führen. Auf den Feuerwehrfahrzeugen der FF Siegertsbrunn fehlt gänzlich ein Wappen.

Die Feuerwehr Höhenkirchen verwendet das hoheitliche Wappen der Gemeinde seit Festlegung dieses Symbols an allen Einsatzfahrzeugen und zur Kennzeichnung ihrer aktiven Einsatzkräfte nach der Kennzeichnungsverordnung für die Feuerwehren des Landes Bayern.

Städtepartnerschaften

Seit Juni 2007 zeugen eigene Anschlagtafeln an den Ortseinfahrten von diesen Partnerschaften.

Schulen

In der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn befinden sich zwei Schulen:

  • Sigoho-Marchwart-Grundschule (Grundschule)
  • Erich-Kästner-Volksschule (Grund- und Hauptschule)
  • Gymnasium

Die Gemeinde gehört dem Zweckverband weiterführender Schulen im südöstlichen Landkreis München an.

Im ehemaligen Siegertsbrunner Schulhaus befindet sich heute der gemeindliche Kindergarten.

Gymnasium

Im Februar 2010 wurde mit dem Bau eines Gymnasiums auf dem Gelände der ehemaligen RUF-Fabrik begonnen. Dieses Gymnasium soll die Schulen in Neubiberg und Ottobrunn entlasten. Den Bau sowie den Betrieb des Schulgebäudes übernimmt die Hochtief AG in einer Public-Private-Partnership(PPP). [6] Der Schulbetrieb wurde bereits im Schuljahr 2011/2012 aufgenommen - allerdings noch nicht mit einer eigenen Schulfamilie: Von 2011 bis 2013 werden die Schüler des Gymnasiums Neubiberg in Höhenkirchen unterrichtet, da deren Gymnasium generalsaniert wird. Im Anschluss daran wird das Gymnasium Ottobrunn in das Höhenkirchener Gymnasium umziehen, da deren Schule neu gebaut wird. Erst zum Schuljahr 2015 kann dann das Gymnasium den eigenen Betrieb unter neuer Leitung aufnehmen.

Kindertagesstätten

In der Gemeinde gibt es folgende Kindergärten:

  • Arche Noah, evangelisch-lutherische Kirchengemeinde (Höhenkirchen)
  • Katholischer Kindergarten Mariä Geburt (Höhenkirchen)
  • Pfiffikus (ehem. Tigerente), Arbeiterwohlfahrt (Höhenkirchen)
  • Gemeindekindergarten (Siegertsbrunn)
  • Farbenkiste, Paritätischer Wohlfahrtsverband (Siegertsbrunn)
  • Wichtelrunde, Arbeiterwohlfahrt, Waldkindergarten (Höhenkirchner Forst)

In der Gemeinde gibt es folgende Horte:

  • Pfiffikus, Arbeiterwohlfahrt; (Höhenkirchen)
  • Schatzinsel, Arbeiterwohlfahrt, (Siegertsbrunn)

Die Elterninitiative Sonnenschein bietet die einzige Kinderkrippe mit dem Namen "Sternschnuppe" in der Rosenheimer Straße an.

Siegertsbrunner Leahats

St. Leonhardskirche

Jedes Jahr am Sonntag nach dem 8. Juli (Kilianstag) feiert die Dorfgemeinschaft Siegertsbrunn vor und in der Filial- und Wallfahrtskirche St. Leonhard das Leonhardifest - den so genannten Leahats - mit dreitägigem Jahrmarkt, Festzeltbetrieb, diversen kulturellen Angeboten, dem eigentlichen Wallfahrtstag am Samstag und großem Festsonntag. Am Freitagabend wird nach einer ökumenischen Andacht das Fest mit dem Bieranstich eröffnet. Am Samstagabend lädt der Siegertsbrunner Burschenverein zum Tanz ins Festzelt ein.

Für das Leonhardifest gibt es ein eigenes Leonhardikomitee und einen Marktleiter (Hans Loidl). Höhepunkt ist der dreimalige Umritt bzw. die dreimalige Umfahrt am Leonhardisonntag. Bei dieser Gelegenheit werden Ross und Reiter, aber auch alle, die am Umritt / an der Umfahrt teilnehmen, gesegnet. Normalerweise verwendet der Geistliche dabei Weihwasser, Weihrauch und Kreuzpartikel.

Inzwischen gestalten vor allem örtliche Vereine wie der Burschenverein oder der Eis-und Tennisclub, Festwägen. Ebenso nehmen Kindergärten und andere Gruppierungen an diesem Umritt / an dieser Umfahrt teil. Eine große Attraktion sind auch die originalgetreu, von Franz Guggenberger senior und junior nachgebauten Modellkirchen. Diese sind unten auf den Bildern zu sehen. Außerdem kommen von den umliegenden Gemeinden weitere Vereine und Organisationen, um daran teilzunehmen. Der Brauch, währenddessen zu beten, ist in Siegertsbrunn allerdings fast gänzlich verloren gegangen.

Leonhardifest 2006


Themenjahre

Die Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn stellt seit 2007 jedes zweite Jahr [7] unter ein bestimmtes Thema.

Gesundheitsjahr 2005

2005 wurde das erste Mal die Idee von Frau Hanisch verwirklicht ein Mottojahr zu veranstalten. Es begann mit einer großen Wiegeaktion von interessierten Bürgern, die am Jahresende erfahren konnten, ob ihr Fatsenaktionen und/oder Gesundheitsumstellungen gewichtsmäßige Erfolge zeigten.

Kulturjahr 2007

2007 war das Kulturjahr, in dem viele entsprechende Veranstaltungen angeboten wurde. Eröffnet wurde es mit dem Aufstellen der HöSi-Statue am Bahnhof. Außerdem haben sich ortsansässige Künstler aktiv bei vielen Gelegenheiten beteiligt. So gab es einen Tag an dem die Gemeindemitglieder die Gelegenheit hatten, Künstler zu besuchen und sich vor Ort ein Bild von der Erschaffung und der Darstellung der Kunstwerke zu machen.

Umweltjahr 2009

2009 wurde unter dem Oberthema „Umwelt“ behandelt. Es gab erstmals eine Umweltmesse und Höhepunkt war am 3. Oktober die Eröffnung der Umgehungsstraße.

Bildungsjahr 2011

2011 steht unter dem Motto „Bildung“.[7]

Kirchen und Sehenswürdigkeiten

Siehe auch Liste der Baudenkmäler in Höhenkirchen-Siegertsbrunn

HöSi, Skulptur von Waltraud Kurz
  • Pfarrkirche Mariä Geburt
    katholische Pfarrkirche in Höhenkirchen, in Höhenkirchen ist auch der Sitz des Pfarrverbandsleiters, der als hauptamtlicher Pfarrer von Mariä Geburt auch alle Aufgaben in der Pfarrei St. Peter übernimmt.
  • Pfarrkirche St. Peter
    katholische Pfarrkirche in Siegertsbrunn
  • Filialkirche St. Leonhard
    katholische Filial- und Wallfahrtskirche in Siegertsbrunn, derzeit nutzt die Pfarrei die Leonhardikirche für alle Gottesdienste, da St. Peter renoviert wird
  • Kreuz-Christi-Kirche
    evangelisch-lutherische Kirche in Höhenkirchen, betreut auch die Gemeindegebiete von Aying, Brunnthal und den südlichen Teil der Gemeinde Hohenbrunn. Außerdem ist sie auch für die im Landkreis Ebersberg befindlichen Gemeinden Egmating und Oberpframmern zuständig.
  • HöSi
    Am Bahnhof von Höhenkirchen-Siegertsbrunn begrüßt auf der Ostseite im Inselbereich der dortigen Kehre seit Beginn des Jahres 2007 die fünf Meter hohe moderne, nicht unumstrittene Skulptur HöSi Einheimische und Touristen.

Literatur

  • Franz Paul Zauner: Siegertsbrunn, seine Leonhardi-Wallfahrtskirche und die Leonhardifahrt Leonhardiverein, Siegertsbrunn 1909.
  • Johann Backer: Pfarrkirche Höhenkirchen Schnell und Steiner, München 1966.
  • Adam Dreher, und andere: 500 Jahre Benefiziumsstiftung. 1493 - 1993 ; die Pfarrei Mariä Geburt Höhenkirchen in Vergangenheit und Gegenwart Pfarrgemeinderat Mariä Geburt, Höhenkirchen 1993.
  • Wolfgang Bethke: Siegertsbrunn in alten und neuen Bildern Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Höhenkirchen-Siegertsbrunn 1999.
  • Rudolf Stingl: Höhenkirchen. Chronik eines Dorfes Schmidt, Neustadt an der Aisch 2002.
  • Wolfgang Bethke: Siegertsbrunn Schmidt, Neustadt an der Aisch 2006.

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
  2. Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa: Von der Eiszeit bis zur Gegenwart; Hansjörg Küster; Verlag C.H.Beck (Gebundene Ausgabe - August 1995), Seite 317
  3. Vgl. Art. 10a Gemeindeordnung
  4. Oberbayerisches Amtsblatt 26/2010
  5. Der Name Höhenkirchen-Siegertsbrunn hat 26 Zeichen, Hellschen-Heringsand-Unterschaar in Schleswig-Holstein hat 32 Zeichen
  6. HOCHTIEF gewinnt weiteres PPP-Projekt im Bildungsbereich. Abgerufen am 15. Mai 2010.
  7. a b Internetseite es Bildungsjahres 2011 in Höhenkirchen-Siegertsbrunn. Abgerufen am 16. März 2011.

Weblinks

 Commons: Höhenkirchen-Siegertsbrunn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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